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Brave Hausfrau wird verführt (fm:Verführung, 2165 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 03 2025 Gesehen / Gelesen: 2023 / 1108 [55%] Bewertung Teil: 9.29 (7 Stimmen)
Brave Hausfrau wird verführt Teil 7

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Brave Hausfrau, mit einer dunklen Seite Teil: 7 Er beginnt mich zu erziehen und ich beginne es zu genießen

Der Typ steht nun zwischen meinen weit gespreizten Beinen, schaut zu mir herauf, wie noch ein paar Reste von ihrem Sperma in meinen Mund schiebe und grinst mich dabei an. "Was meinst du, schaffe ich es von hier aus dir in dein geiles Fickmaul zu pissen?!" Ich schaue ihn mit großen Augen an, dann nimmt er seinen Penis in die Hand, zielt ein wenig und dann pinkelt er mit einem kräftigen Strahl los. Erst trifft er meine Brüste und vor allem meine harten Nippel, dann mein Kinn und dann trifft der Strahl wirklich mein Gesicht und meinen Mund, den ich erneut öffne. Nun trifft mich der volle Strahl in ihn hinein, ich lasse so viel wie möglich in ihn hineinlaufen, bis ich irgendwann anfange zu schlucken und zu schlucken. Ganz langsam läuft sein Saft, durch meine Kehle und Hals und ja ich gewöhne mich langsam daran und ganz langsam stelle ich auch fest das es nicht so schlimm schmeckt.

Als er fertig ist, lutsche und sauge ich auch seinen Penis perfekt sauber und dann meint er: "So und nun kümmere dich um die Reste von unserem Sperma auf deinem geilen Körper!!" Dann beginne ich alles, was geht, von meinem Körper aufzunehmen, natürlich ist nun alles mit ihrem NS vermischt, aber ich lecke mir so viel wie eben geht, von meinen Fingern. Dann liege ich in ihrem Saft auf meinem nassen Handtuch, als mein Geliebter meint: "Los zieh dir nun deinen Bademantel an und lasse den Rest hier liegen!! Dann geh auf unser Zimmer, dusche dich und ruhe dich noch einen Augenblick aus, bevor wir zum Abendprogramm übergehen!!" Genau das machte ich nun, ich ging, immer noch leicht verwirrt, auf unser Zimmer duschte mich ausgiebig und legte mich dann, natürlich nackt, auf das Sofa. Wie weit war es mit mir nur gekommen, von der braven und schüchternen Ehefrau und Mutter, zu einer Art Hure, für und mit ihrem Geliebten. Ich schluckte Sperma, als sei es Milch, inzwischen gewöhnte man mich an NS, meine alten Freunde und Bekannten würden sich wegdrehen und ich ließ mich von mehreren Männern gleichzeitig ficken. Das Schlimmste dabei ist nur, dass es mir gefällt, dass ich mit jeder Minute geiler werde, ich mit jedem Moment mehr erleben möchte und ich mich vollkommen willen- und hemmungslos ihnen hingebe, und ich keinerlei Interesse daran habe, in mein altes (langweiliges) Leben zurückzukehren.

Ich muss zwischenzeitlich ein wenig eingenickt sein, als ich die Augen wieder öffne, sind sie alle wieder bei mir und schauen mich interessiert und geil an. Mein Geliebter ist es, der dann das Wort ergreift: "So meine geile Eheschlampe, jetzt werden wir gemeinsam im Hotel Essen gehen, anschließend werden wir noch die Hotelbar besuchen!! Und dann meine geile Schlampe werden wir dich noch einmal ordentlich durchficken!!" "Ja gerne, stammelte ich geil!!" ohne zu ahnen, was sie noch alles für und mit mir geplant hatten. Als erstes war meine Kleidungsauswahl, schon sehr speziell. Natürlich trug ich Nylons, hauchdünn und hinten mit Naht, dazu 10cm hohe Schuhe, keinen Slip, aber meinen neuen Begleiter Namens Plug, im Hintern. Dazu trug ich ein Bustier, im unteren Teil komplett aus Spitze und nur im oberen Teil, der meine Brüste zu knapp 50% bedeckte, war es nicht komplett aus Spitze. Abgerundet wurde alles durch einen sehr kurzen Rock, er war wenige Zentimeter länger als das untere Ende meiner Nylons. Dies führte dazu, dass man beim Gehen die Ränder meiner Nylons sehen konnte, genau wie sich dann meine weichen Brüste im Oberteil auf und ab bewegten.

Auf dem Weg ins Restaurant, trug ich einen leichten Blazer, natürlich offen, es sollten ja alle meine Brüste sehen. Wir saßen natürlich mitten im Lokal, damit alle mich anschauen konnten und meinen Anblick genießen konnten, natürlich genoss ich diese Blicke ebenfalls, denn inzwischen war ich an solche Auftritte gewöhnt. Ich war der unumstrittene Star im Restaurant, alle schauten immer wieder gierig zu mir herüber, dass im Sitzen, jeder meine Nylons erkennen konnte war mir klar und ich setzte es auch bewusst ein. Nach unserem sehr guten Abendessen gingen meine Herren mit mir an die Hotelbar, natürlich postierten sie mich auf einem Hocker, während sie um mich herumstanden. Natürlich hing meine Jacke nun an der Garderobe, ich kann nicht behaupten, dass es mir nun unangenehm war, so sexy an der Bar zu sitzen und natürlich waren meine Nylons nun vollkommen zu erkennen. Wir tranken gerade die erste Runde Champagne, der sehr gut schmeckte, wobei ich langsam etwas auf meinem Plug herumrutschte, da immer geiler wurde. Irgendwann standen dann auch drei Fremde bei uns und ich hörte wenig später als einer meiner Männer meinte: "Ihr glaubt gar nicht, was das für eine heiße Braut ist!! Wir ficken sie regelmäßig intensiv und hart

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