Lilli - Kapitel 24 - Dreier mit dem Schönheitschirurgen (fm:Schlampen, 2610 Wörter) [24/25] alle Teile anzeigen | ||
Autor: tagemar | ||
Veröffentlicht: Aug 19 2025 | Gesehen / Gelesen: 680 / 563 [83%] | Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen) |
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Schamlippen regelrecht hervorpressten.
Er meinte, eigentlich müsste ich Euch auf der Stelle flachlegen, aber so, wie ihr ausseht, wird schon die Eingangsfrequenz des Films, den wir jetzt drehen werden, für hohe Verkaufszahlen sorgen.
Wir setzen unsere Masken auf und der Dreh begann. Er filmte natürlich nicht pausenlos, ab und zu mussten wir bei einer Szene neu ansetzen, weil die ungestörte Sicht auf die Dinge, die er haben wollte, durch Haare oder ein Körperteil verstellt war. Aber im Wesentlichen ging das Ganze doch ziemlich flüssig, was auch daran gelegen haben dürfte, dass Regina und ich Lesbensex nicht mimen mussten, sondern wir den hatten. Wir liebten uns in diesem Film wirklich, alles war echt, auch unsere Stöhnen und unsere Orgasmen. Und uns so in Szene zu setzen, dass man unseren Intimbereich in allen Details sehen konnte, fiel uns erst recht nicht schwer. Wir waren sehr exhibitionistisch veranlagte Huren und wussten um den Voyeurismus unsere Freier, den wir natürlich bedienten. Dafür strengten wir uns allerdings auch im Film an, nicht jede Szene, die im Film absolut geil rüberkommt, ist für uns mit einer bequemen Haltung oder Lage verbunden gewesen.
Wir gingen zuerst in den abgedunkelten Raum, um dort Sekt zu trinken. Das war also eine Abweichung vom ursprünglichen Drehplan. Seine Begründung dafür lautete, dass die Natursektszene sonst sich nicht aus der Bilderzählung ableitete. Dann tranken wir eben jede zwei Gläser Sekt und küssten uns, streichelten uns, fingerten uns, rieben uns aneinander, alles im Stehen.
Dann gingen wir in den Duschraum, weil wir beide sowohl nach der Scriptidee als auch in der Wirklichkeit pinkeln mussten. Nun hatten wir beide noch keine wirkliche Erfahrung mit Natursekt und wussten also nicht, wie man das kameragerecht machen musste, aber Regina küsste mich einfach, glitt dann küssend langsam an meinem Körper herunter, steckte mir den Finger in die Muschi, drückte von innen auf die Blase, und ich musste einfach laufen lassen. Da wir viel getrunken hatten, mit vollen Blasen ja schon gekommen waren, kam natürlich viel, und Regina drückte meine Harnröhrenmündung so vor, dass ihr mein Strahl in den Mund und ins Gesichts spritzte. Sie schluckte ihre erste Mundvoll, der Rest rann ihr vom Gesicht, Busen und Körper. Gesprochen wurde nicht, weil die Geräusche aufgezeichnet wurden. Jetzt war ich dran, und auch ich schaffte es, dass sie mir nicht nur auf die Zunge pisste, sondern in den Mund. Ich war selber überrascht, dass ich das packte. Ich war auch überrascht über den Geschmack. Ich hatte mir das deutlich schlimmer vorgestellt. Man kann das machen, muss es aber nicht, dachte ich mir.
Thomas, der auf Natursektspiele steht, dürfte jedenfalls demnächst von meiner neuen Fähigkeit begeistert sein.
Wir waren, da wir für das angepisst werden beide jeweils vor der anderen knieten, von Kopf bis Fuß uringetränkt, so dass das intensive Duschen und Abseifen, verbunden mit intensivem gegenseitigen Masturbieren als verliebte Lesben, sich logisch in die Filmerzählung einfügte.
Unser Schönheitschirurg (nennen wir ihn der Einfachheit halber Theo, so heißt er natürlich nicht), also Theo war ob der ersten Szenen hellauf begeistert. "Ich hätte nicht gedacht, dass ihr solche Naturtalente seid, und ich habe auch nicht gewusst, dass zwischen Euch eine Paarbeziehung besteht. Das kommt auf den Bildern deutlich zum Ausdruck und macht den Film sehr authentisch, fast schon wie eine pornografische Dokumentation. Das wollen die Leute sehen, nicht Szenen, denen man die Künstlichkeit der Handlung ansieht."
Wir trockneten uns ab. Theo sagte dann, wir sollten uns sorgfältig einölen, weil sich das auf den Bildern vor dem schwarzen Hintergrund des Bettes und des Raumes besonders gut mache und die Rundungen und Feinheiten unserer Körper zusätzlich unterstreiche. Er sei mit seiner Arbeit mit uns beiden sehr zufrieden und werde aus dem Film Bilder herausschneiden als Anschauungsmaterial für Patientinnen und für seinen Internetauftritt, natürlich ohne Gesichter, oder vielleicht doch mit, dann aber mit den Masken.
Dann gab er uns Regieanweisungen, wie er sich die nächsten Szenen vorstellt.
Wir sollten damit beginnen, uns mit Mund und Händen zu verwöhnen, küssen, Brustwarzen, Po, Intimbereich, uns unsere Fotzen lecken, dabei besonders darauf achten, dass er mit der Kamera richtig draufhalten kann, also die eine, die leckt, drückt nur die Zunge auf und in die Fotze, die andere spreizt sich weit und wölbt sich ihr entgegen, so dass die Körperspannung dafür sorgt, dass sich die interessierenden Intimpartien besonders gut ablichten lassen. Das soll einmal mit mir als dem passiven Teil, dann mit Regina als dem passiven Teil geschehen, wobei Regina den ersten aktiven Part übernehmen solle.
Dann sollten wir in die 69er-Stellung wechseln und uns gegenseitig mit der Zunge, wenn's passend erscheint auch mit den Fingern ficken. Besonders toll fände er in diesem Zusammenhang ausgiebiges Rimming. Das sei aber auch für später noch einmal vorgesehen, so dass es nicht schlimm sei, wenn wir mit der Zunge anal nicht eindringen könnten.
Dann sollten wir den kleineren Doppeldildo nehmen, uns auf den Rücken legen, und den Dildo so platzieren, dass er in unseren Fotzen gleite, das möglichst langsam, und uns gegenseitig so ficken, aber nur durch Bewegungen des Körpers, mit den Händen solle jede sich selbst stimulieren. Diese Szene wolle er so lange drehen, bis er von uns beiden einen Orgasmus gefilmt habe.
Dann sollten wir uns zusätzlich den großen Doppeldildo in den Arsch stecken, mit beiden Dildos in uns drin dann aufeinanderlegen (Busen an Busen), und die oben liegende solle die unten liegende mit den beiden Dildos in Arsch und Fotze ficken, auch das solange, bis es zum erneuten Orgasmus gekommen sei. Er werde diese Szenen vor allem von hinten und seitlich filmen, um den Weg der Dildos und unsere Bewegungen zu zeigen. Die unten liegende würde die Gelegenheit, sich mit den Händen nicht abstützen zu müssen, nutzen, um sich und der anderen die Brüste zu massieren, Brustwarzen küssen und was uns da noch sonst so einfallen würde. Wer unten liegen werde, dürften wir entscheiden.
Am Ende des Dildoakts solle dann eine erneute 69er Stellung folgen. Nun ollten unsere Arschlöcher so stark geweitet sein, dass sie offenstehen blieben und wir beim Rimming unsere Zungen schön langsam hineinstoßen könnten. Das wäre der Höhepunkt und fast schon der vorgesehene Schlusspunkt. Nach dem Rimming würden wir uns noch mal ausgiebig küssen, und dann den Raum händchenhaltend verlassen. Diese Schlussszenen wolle er ohne Unterbrechung filmen können.
Das würde also Fun und viel Arbeit zugleich werden. Regina entschied sich sofort, die oben liegende zu sein, sie wolle sich die Gelegenheit, mich aktiv zu ficken, nicht entgehen lassen. Mir war es recht. Für einen geilen Porno sollte das allemal reichen. Die Idee, das beim Sex mit Freiern zwischendurch vorzuspielen, um sie schneller wieder steif werden zu lassen, motivierte mich zusätzlich.
Und es wurde Fun und (harte) Arbeit zugleich.
Wir waren ja schon durch die Natursektszene komplett aufgegeilt. Frau kann das Sperma des Mannes trinken, was die meisten Männer nach meiner Erfahrung als das Intimste betrachten, was ihnen im Verhältnis zu einer Frau widerfahren kann (obwohl natürlich auch Männer von Männern Sperma trinken, aber das blenden die klassischen Heteros aus). Im Verhältnis Frau zu Frau ist Natursekt zwar nicht das gleiche, aber offenbar dennoch vergleichbar intim, oder vielleicht gilt dies auch nur für die erste Erfahrung, die Regina und ich dazu miteinander gemacht haben.
Ich fing an, legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine für die Kamera, spreizte meine Schamlippen, spielt mit meinen beiden Piercings, spielte mit meinen Brustwarzenpiercings, steckte mir den Finger in die Fotze und auch in meinen Arsch. Theo war begeistert.
Dann kniete sich Regina langsam über mich und konzentrierte sich auf meine Fotze, spaltete meine Schamlippen mit der Zunge, drückte ihre Mund darauf, spielte mit meinen Intimpiercings, konzentrierte sich auf meinen Kitzler, steckte mir die Zunge in die Vagina, und trieb mich zum Höhepunkt. Regina wusste als Frauenärztin, wo sie wie hinlangen musste, genoss es, meine Unruhe zu steigern, mich dazu zu bringen, mich ihr noch weiter zu öffnen, mich ihr entgegenzudrängen, mich ihr anzubieten, nach ihrer Zunge in mir drin zu seufzen, dann nahm sie ihre Finger und weitete mich, ein, zwei, drei, vier, fünf, dann die ganze Hand, Regina fistete mich, zum ersten Mal klappte das, ob der Empfindungen schnappte ich nach Luft, so intensiv erregte das mich und nahm mich mit. Später sah ich dann ihm Film, wie gut das klappte.
Dann war ich dran, das gleiche Programm bei Regina durchzuziehen. Theo war nicht nur begeistert, er war überglücklich und so erregt, dass er sich auszog, weil ihm in der Hose sein Schwanz wehtat. Wir zwei Frauen konnten uns damit nicht nur an unseren Körpern ergötzen, sondern auch an dem großen dicken Schwanz, den Theo uns zeigte, und es wäre doch gelacht, wenn wir den nachher nicht noch ins uns versenken dürften.
Der 69er-Teil war nicht so besonders, weil es sich als schwierig herausstellte, das gut zu filmen, und unsere beiden Arschlöcher noch nicht offenstanden, so dass Rimming nicht sonderlich erregend wirkte. Wir kürzten diese Szene ab, später hat sie Theo ganz rausgeschnitten.
Dafür sprengten die Dildoszenen unsere Vorstellungen. Der "kleinere" Doppeldildo war dennoch 4 cm dick und öffnete unsere Schamlippen, so dass sie auch bei mir einen Kelch um den Dildo bildeten, obwohl ich erst vor etwa einer halben Stunde gefistet worden war.
Wirklich affengeil sah es aber aus, wie wir uns zusätzlich auf den Analdildo schoben und dann so aufeinanderlegten, dass Regina mich vaginal und anal zur selben Zeit fickte, durch die Doppeldildos aber auch sich selbst fickte. Ab und zu musste Theo dafür sorgen, dass ein Dildo nicht versehentlich rausglitt. Aber sie ritt mich mit einer Intensität, angestachelt durch ihre eigene Wollust, dass mir Sehen und Hören verging und ich einen langanhaltenden Orgasmus erlebte, der gerade abzuschwellen begann, als Regina ihren bekam. Wie sie es schaffte, dennoch weiterzustoßen, obwohl ihr ganzer Körper von ihrem Orgasmus durchzuckt wurde, weiß ich nicht.
Theo war hellauf begeistert, das hörte man nicht nur, man sah es auch an seinem von Vorsaft triefendem Schwanz. Ich konnte nicht anders, nahm ihm die Kamera aus der Hand, gab sie Regina, sie solle draufhalten, und steckte mir den Schwanz von Theo in den Hals. Er bekam einen Deepthroat allererster Güte und nach knapp einer Minute (denke ich mir mal), spritzte er ab, erst in den Hals, dann zog ich mich soweit zurück, dass man im Film sah, wie er mir in der Mund und ins Gesicht spritzte, soweit dieses nicht durch die Maske bedeckt war. Die bekam natürlich auch ihren Anteil ab.
Ich glaube, er war selbst so erregt, dass er gar nicht realisierte, dass wir gerade sein Script geändert hatten, bis er sich von meinem Deepthroat erholt hatte.
Nun ja, im fertigen Film wurde die Szene dann an einer Stelle platziert, die zu seinen Regiervorstellungen besser passte.
Während der Blowjobszene hatten Regina und ich noch immer die beiden Doppeldildos in unseren Löchern, sogar sehr tief reingedrückt, weil ich nur aufrecht auf ihr saß und nicht mehr auf ihr lag. Entsprechend geweitet mussten unsere Arschlöcher nun sein, und das waren sie auch, so dass Theo seine Rimmingszene noch in den Kasten bekam.
Die Rimmingszene wurde so fotografiert, dass es für jeden Betrachter des Films keinen Zweifel geben konnte, dass wir uns erst die Zungen in unsere Arschlöcher und dann in den Mund gesteckt haben, ehe wir händchenhaltend den Raum verließen.
Theo überspielte die Dateien von der Kamera und wir sahen uns die Ergebnisse an. Er würde wenig nachbearbeiten müssen. "Wenn ich das auf ... hochstelle, dann verdiene ich mit dem Video im ersten Monat schon mehr als 50.000 €", meinte er nach einigem Nachdenken. "Damit habt ihr mir die beiden Operationen mehr als bezahlt. Ich würde zwar gerne wieder mit Euch zu Dritt ficken, aber dann bezahle ich dafür. Einverstanden?"
Ja klar, waren wir einverstanden, und zum Dank durfte er Regina ficken und ihr in den Arsch abspritzen. Sie war noch immer geweitet von dem Dildo und nach dem Arschfick erst recht. Es sah einfach so geil aus, dass ich ihr meine Finger in den spermageölten Arsch steckte und auch mit meiner ganz Faust reinkam. Zweimal Fisting, ein guter Tag!
(wird fortgesetzt)
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