Das Leiden nach der Lust (fm:Partnertausch, 2765 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Seewolf | ||
Veröffentlicht: Aug 19 2025 | Gesehen / Gelesen: 1278 / 795 [62%] | Bewertung Teil: 9.64 (14 Stimmen) |
Nach einem Abend mit Toys gibt es Nachwirkungen. Aber für Hilfe ist vorgesorgt. |
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das schon gemacht?" "Alle paar Monate vielleicht. - Wie lange kennen wir dich und deine Eltern, Lissy?" "Etwa ein Jahr. Warum?" "Ich glaube, das war unser letztes Mal. An dem Abend, als wir deine Eltern kenngelernt haben, hat deine Mutter erst Mary's Plug kennengelernt, und dann hat dein Vater ihren Hintern 'entjungfert'."
"Ach daher lief sie am nächsten Tag so komisch! Ich hatte mich schon gewundert!" "Genau." erzählte Mary weiter. "Und am Morgen haben mich dein Vater und Wolf dann im Sandwich gevögelt, und ich war danach genau so fertig, wie deine Mutter." "Und warum benutzt du den Plug?" Der Plug dehnt mich vorher, und ich kann mich besser entspannen, wenn dann ein richtiger Schwanz kommt. Ich trage ihn aber auch gelegentlich, um es für mich und Wolf enger zu machen und das Gefühl, ausgefüllt zu sein, zu steigern. Ihr habt das ja auch in abgeschwächter Form mit dem kleinen Vib erlebt. Außer dir Leni, du hattest ja das volle Programm!" "Das kannst du laut sagen!" lächelte sie. "Das war wirklich heftig!" "War es dir zuviel?" "In dem Moment nicht. Das war unglaublich geil. Aber ich war nicht darauf vorbereitet, wie du mit dem Plug. Vielleicht sollte ich den nächstes Mal vorher mal probieren." "Ich leihe ihn dir gerne!" "Aber heute und morgen ganz sicher nicht!" lachte Leni.
Lissy hatte noch eine Frage. "Du meintest gestern, du könntest noch ein 'Sandwich' vertragen. Was meintest du damit?" "Das war nicht ganz ernst gemeint. Das hätte ich nicht mehr ausgehalten. - Aber stell dir vor, du reitest Nino. Wenn du dich dann weit vorbeugst, könnte dich doch noch ein zweiter Mann in den Hintern vögeln. Das wäre dann das 'Sandwich', du zwischen zwei Männern." "Das geht?" "Mit deinem Vater und Wolf ging es, und du hast ja gesehen, wie bei mir der große Vib paßte. Genau so paßt ein Schwanz. Schau es dir ansonsten mal im Internet an."
An der Stelle mischte ich mich ein. "So einfach, wie sich das anhört, ist es aber nicht. Das siehst du dann im Internet auch. Der unten liegende Mann kann sich kaum bewegen und rutscht häufig raus. - Und das bei Profis! - Nur der oben liegende kann sich frei bewegen. Ich bin nicht begeistert von dieser Akrobatik. Mit einem Vib, so wie gestern, finde ich es besser." "Stimmt!" bestätigte Mary lachend. "Lieber zwei Männer nacheinander, als zwei gleichzeitig."
"So, Schluß mit baden. Das Wasser wird mir zu kalt! Wolf, gibst du uns bitte mal ein Handtuch?" Ich ging ins Bad und holte Handtücher für die beiden, dann tupften sie sich vorsichtig trocken. "Und jetzt noch etwas Salbe, dann wird es hoffentlich schnell besser." Warm angezogen setzten sie sich wieder zu uns.
Bis zum Abend machten wir uns einen ruhigen Tag. Mary und Leni wiederholten ihr Sitzbad noch einige Male und meinten, es würde davon tatsächlich besser. Vielleicht war es aber auch die Salbe, die sie am Abend schon deutlich ruhiger sitzen ließ. Das galt aber nicht für Lissy und Nino, die im Laufe des Nachmittags schon wieder anfingen, intensiver zu schmusen.
"Mary, können wir uns den Plug und den Vib mal ausleihen?" "Gerne. Der liegt bei mir auf dem Nachtisch. Daneben ist auch noch Vaseline, falls ihr die benutzen wollt." "Danke! Bis nachher!" Damit verschwanden sie in ihrem Zimmer und wir konnten nur noch zuhören. Es wurde gelacht, gestöhnt, geschimpft, protestiert, angespornt. Was das alles bedeutete, konnten wir nur ahnen. Sicher war nur, daß die beiden Spaß hatten.
Wir hörten unterdessen Musik, quatschten miteinander, lagen einander sehr artig in den Armen, küßten uns auch (und das nicht gerade selten), aber damit hatte es sich auch. Mehr wollte und konnte ich den beiden Hühnern in meinen Armen nicht zumuten. Zweimal wurde unsere Ruhe unterbrochen. Das erste Mal durch Lissy's typischen Lustschrei, der ungewöhnlich laut war und lange andauerte, und etwas später Nino's Stöhnen und einem lauten "Jaaah!"
Wir lächelten uns an und hörten danach erstmal nichts mehr. Bald danach, wir waren schon wieder in Gespräche vertieft, ging die Schlafzimmertür auf, und die beiden Verliebten kamen abgekämpft aus dem Zimmer. Beide strahlten uns an.
Bevor Lissy irgendetwas sagte, drehte sie uns lächelnd den Rücken zu, bückte sich und zeigte uns den Plug im Po über einer tropfenden Muschi. "Es hat geklappt!" berichtete sie stolz. Das konnte man auch Nino ansehen, dessen Männlichkeit eher kindliche Züge angenommen hatte. "Nino, ziehst du mir den bitte mal raus? - Danke!" "Na dann! Herzlich willkommen im Club der Drei-Loch-Stuten!" lachte Mary. Erst stutzte Lissy, dann verstand sie und grinste. "Ich mach die Sachen schnell sauber und lege sie dir wieder auf den Nachttisch. OK?" "Ja danke!"
Sie nahmen sich ein Handtuch und setzten sich zu uns, zwar vorsichtig, aber glücklich. "Dann erzählt mal! Wie war es?" fragte Mary neugierig. "Schön!" "Na, kommt schon! Begeisterung klingt anders!" meinte Mary. Dann sahen sich die beiden an und erzählten abwechselnd.
Zunächst hatten sie den Plug eingesetzt, was besser ging, als sie befürchtet hatten. Dann hatte Nino Lissy mit dem Vib in der Muschi bis zu ihrem ersten Orgasmus gereizt. Als sie richtig gut entspannt war, hatte er sie richtig in den Hintern gevögelt "So wie Leon dich, Mary!"
Zum Abschluß hätten sie den Plug wieder eingesetzt, und er hätte Lissy dann noch mal in die Muschi gevögelt, was sie unglaublich wild gemacht habe und lange kommen ließ. "Das haben wir gehört!" bemerkte Mary. Zum Schluß habe er aber der ungewohnten Enge nicht mehr Stand halten können und hätte auch einen heftigen Orgasmus gehabt. Es sei eine unglaublich intensive neue Erfahrung gewesen.
"Aber du hast Recht, Mary. Für täglich ist das nichts." betonte Lissy. " Nachdem ich das bei dir gesehen hatte und nach euren Erzählungen, wollten wir das aber zumindest einmal probieren." "Wie geht es dir denn jetzt, Lissy?" fragte Leni "Also richtig weh tut mir nichts. Ich bin auch nicht wund und jetzt, ohne den Plug, fühle ich mich sogar ein bisschen leer. Vielleicht liegt das daran, daß wir uns viel Zeit gelassen haben, und ich mich an die Dehnung gut gewöhnen konnte."
Der Abend mit den Toys hatte trotz aller unerwünschter Folgen auch die Neugier geweckt, und als Leni berichtete, es gäbe im der nächsten Stadt einen Sex-Shop, kam der Wunsch auf, den einmal zu besuchen. "Mal sehen, was die da haben! Aber heute nicht mehr!"
"Ich schlage vor, wie legen alle Toys, die wir haben, hier ins Regal, dann kann sich jeder nehmen, wozu er oder sie Lust haben." schlug Mary vor und holte ihre Sachen aus dem Schlafzimmer. "Deinen Plug mit der Fernbedienung hast du nicht mit?" fragte ich. "Nein. Den habe ich vergessen."
"Kenne ich den?" fragte Lissy. "Ja," erklärte Mary "den hatte ich damals benutzt, als du bei uns warst benutzt. Den kennt auch deine Mutter von unserem Abend." "Der ist etwas kleiner und eine Beleuchtung!" ergänzte ich. "Der Knopf hier am Ende hat eine LED, die in verschiedenen Farben blinken kann!" "Stimmt. Ich erinnere mich. Der ist ganz witzig, aber von der Beleuchtung hat Frau ja nichts." schmunzelte Lissy. "Damit kann man aber schön rumalbern!" kicherte Mary.
Wir legten die Toys also in das Bord und warteten auf Leon und Lisbeth, die bald Feierabend haben würden. "Sollen wir mit dem Abendbrot auf sie warten?" fragte Mary Leni. "Ich frag sie mal." Leni nahm ihr Handy und rief Lisbeth an. "OK, dann warten wir noch! Bis gleich! - Die gehen noch schnell unter die Dusche und kommen dann." berichtete sie. "Aber wir können ja schon Mal alles vorbereiten!"
Mary hatte einen Eintopf gekocht, den wir nur aufwärmen mußten, und als die drei auf den Hof fuhren war alles fertig. Lisbeth war frech, wie gewohnt. "Hat euch die Sittenpolizei erwischt? So vermummt erkenne ich euch ja gar nicht wieder!" frotzelte sie. Dann mußten wir vom Tag berichten, von den Sitzbädern, und Lissy erzählte schließlich auch von ihren Experimenten mit Nino. "So richtig in den Po?" fragte Lisbeth. "Ja, mit dem Plug war ich gut vorgedehnt, da ging es." "Und wie war es?" "Wir beiden hatten sehr intensive Orgasmen, und es war eine geile neue Erfahrung, aber nichts für täglich."
"Wir haben unser Spielzeug dort in's Regal gelegt, wenn ihr es probieren wollt!" erklärte Leni. "Und morgen wollen wir eventuell in die Stadt fahren, um zu sehen, was die da noch an netten Sachen haben." "In den Sex Shop?" fragte Leon. "Da habe ich mich noch nie rein getraut." "Wenn ihr mit uns Erwachsenen da reingeht, lassen sie euch bestimmt auch rein." stichelte Sepp.
Aber zunächst sahen sich die beiden an, was da im Regal lag. Die VIPs kannten sie ja, aber das Vib-Ei bisher nicht. Auch Leni kannte es bisher nicht und hörte interessiert zu, was Mary dazu er klärte. Daß Leon zur Benutzung die verrücktesten Ideen hatte, war abzusehen. Und daß Lisbeth lautstark dagegen protestierte auch. Als er sie dann aufforderte, mit nach oben zu kommen, um das Ei einmal auszuprobieren, ging sie ohne zu zögern mit.
Sepp setzte sich zu uns uns erkundigte sich, wie es unseren beiden Frauen ging. Bei Mary entschuldigte er sich noch einmal ausdrücklich, es täte ihm leid, daß er zu heftig mit ihr umgegangen sei. Aber sie winkte ab. Sie hätte ihn ja provoziert und es so gewollt. "Da bin ich selber Schuld! Ist ja auch nichts Schlimmes passiert. Morgen bin ich wieder fit!" Auch bei Leni ließen die Beschwerden deutlich nach, und morgen könne sie wieder auf dem Hof mitarbeiten.
Über uns wurde es noch einmal laut. Lisbeth kicherte. "Nicht so doll!" - "Hör auf!" allerdings klang das nicht wirklich nach Überforderung, und letztlich hörten wir wieder ihre bekannten spitzen Schreie und sein Stöhnen bevor es ruhig wurde. "Ich glaube, jetzt störe ich nicht mehr, wenn ich zum Aufbruch mahne." meinte Sepp und ging nach oben. "Jetzt schon los? Schade!" "Ihr müßt auch morgen wieder früh raus. Noch mal verschlafen gibt's nicht!"
"Ich komme auch mit." erklärte Leni und ging ins Schlafzimmer um sich richtig anzuziehen. Als alle fertig und gesellschaftsfähig waren, verabschiedeten sie sich und fuhren zum Hof. Wir blieben noch ein wenig mit Lissy und Nino sitzen, bis auch wir uns nach einem letzten Drink ins Bett verabschiedeten. "Ich glaube, morgen kann ich wieder lieb zu dir sein!" flüsterte mir Mary als letztes ins Ohr, bevor sie einschlief.
>Epilog<
Über die nächsten Tage gibt es nichts Besonderes zu berichten. Es gab keinen Schneesturm, keine Spanner, die vom Dach fielen, es waren einfach schöne Tage. Der Besuch im Sex Shop war nicht besonders interessant, da er sehr klein, und die Auswahl gering war. Bis auf zwei kleine VIPs für Leni und Lissy und ein Vib-Ei für für Lisbeth und Leon kauften wir nichts. Die neuen Spielsachen wurden noch am gleichen Abend getestet und für gut befunden, aber Mary und ich beteiligten uns nicht daran, sahen den anderen aber gerne zu. Wir waren uns selbst genug.
Leni kam jeden Abend mit Leon und Lisbeth zu uns und brachte meistens Sepp mit. Alle vier übernachteten dann bei uns. Allerdings schliefen wir jetzt öfter in getrennten Zimmern, nicht weil wir getrennten Sex wollten, sondern weil die Betten auf Dauer für mehr als zwei Personen doch recht schmal waren. Wer dann in welchem Bett schlief, war oft Zufall oder wurde auch schon mal ausgelost.
Mary und ich machten uns Gedanken, wie es mit uns weitergehen sollte. Der Gedanke, weiterhin getrennt zu wohnen, gefiel uns nicht, und so beschlossen wir, zusammen in ihrer Wohnung zu leben. Zu Hause stand daher ein Umzug an, den wir schon mal planten. Als wir das den anderen erzählten, war die Freude groß.
So kam es, daß ich jetzt, wie im Prolog (siehe den ersten Teil der Serie: 'Winterurlaub') schon erwähnt, mit Mary hier am Kamin sitze, und wir gemeinsam an meiner Geschichte über diesen Winterurlaub in der Hütte arbeiteten. Für mich ist es das erste Mal, daß ich dabei eine Co-Autorin habe, die mit mir die Erlebnisse geteilt hat. Viele Details, die mir entgangen waren, steuerte Mary dazu bei, und die Geschehnisse auch einmal aus ihrer Sicht geschildert zu bekommen, war für mich sehr aufschlußreich.
Lissy und Nino sind gerade im Bad und bereiten sich auf unseren vorerst letzten Abend in dieser schönen Hütte vor. Leni, Lisbeth, und Leon werden auf jeden Fall noch vorbei kommen und wahrscheinlich wieder über Nacht bleiben. Wir hoffen, daß auch Lucas und Sepp kommen können. Sie wollen es auf jeden Fall versuchen. Schließlich hat die Familie ja auch noch einen Hof und die Tiere zu versorgen. Für den Abschiedsabend haben wir uns vorgenommen, noch einmal ein feucht fröhliches Knäul zu bilden bei dem sich jeder von jedem verabschieden will.
Ich muß jetzt Schluß machen, die Gäste fahren vor, und soweit ich das durchs Fenster sehen kann, sind Luccas und Sepp dabei.
Ich melde mich später noch einmal!
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