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Frauengespräche (fm:Dominante Frau, 1015 Wörter) [1/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 20 2025 Gesehen / Gelesen: 3427 / 0 [0%] Bewertung Teil: 8.75 (32 Stimmen)
Die Geburt eines Chuckies?

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Frauenabend, diesmal bei Doris, ihr Mann ist auf Montage, so sind wir ungestört. Wir sind 4 Frauen (Doris, Eva, Gabi, Susi), die sich schon seit 15 Jahren kennen. Wir haben untereinander kaum Tabus und so reden wir über fast alles. Wie es der Zufall wollte, hatten wir plötzlich das Thema: Ehemänner als Sklaven, als Chuckies. Zwei Frauen (Eva und Gabi) aus unserer Gruppe praktizierten diese Form der Ehe. Der Mann von Eva ist auf dem Weg zum c3-Cuckie mit Tendenz zum TEP = totale Machtausübung durch Eva. Als Eva eine CIS-Beziehung (vollständige und unwiderrufliche Unterwerfung) durchsetzen wollte, rebellierte ihr Mann und Eva musste zurückrudern. Gabi, die sich ein Vorbild an Eva nimmt, will ihren Mann ähnlich dominieren, kommt aber nicht zum Zuge: Ihr Mann ist etwas "aufmüpfig".

So saßen wir beim Kaffee zusammen und fabulierten über "die Unterwerfung des Ehemanns". Auf die Frage, was ist dein Ehemann für dich, antwortete Eva: "Er ist mein unterwürfiger Sklave, auf dem Weg zum TEP." Die Frage: "Liebst du ihn noch wie den Mann, den du mal geheiratet hast?" konnte sie keine abschließende Antwort geben. Auch auf die Frage: "Wie gestaltet sich euer Zusammenleben im normalen Alltag?" hatte sie nur eine vage Antwort. Gabi, die aufmerksam zugehört hatte, wurde unruhig und fragte: "Du bist dir also nicht sicher ob du deinen Mann, den, den du geheiratet hast noch liebst? Gibt es diesen Mann noch? Du bist mein Vorbild und ich möchte meinen Mann ähnlich ausbilden, wie du deinen. Allerdings was du eben sagtest, oder besser nicht "sagen konntest", da kommen mir Zweifel." "Inwiefern?" fragte Eva. "Nun ich liebe meinen Mann. Den Mann, den sich meine Kinder als Vorbild nehmen, den Mann der unsere Familie ernährt, den Mann den ich oft für sein Können bewundere und den Mann der für vieles steht was unsere Familie ausmacht. Wenn ich jetzt deine Aussagen über deinen Mann dagegensetze, möchte ich so einen wie deinen Mann nicht haben" antwortete Gabi. "Also rede Klartext: Was ist dein Mann für dich?" schob sie nach. "Habe ich schon gesagt: Er ist mein Sklave, mein Diener, er tut genau das was ich ihm sage, ich stehe weit über ihm" antwortet Eva. "Immer? Du stehst zu jeder Zeit über ihm? Wie verläuft euer Alltag, wenn dein Mann nach der Arbeit nach Hause kommt?" fragt Doris. "Ja ich stehe immer über ihm. Wenn er nach Hause kommt zieht er seine Jacke aus, kniet sich im Flur hin und erwartet stumm meine Anweisungen" antwortete Eva. "DAS macht er einfach so? Und er darf auch nicht reden?" staunt Doris. "Nein DAS war einiges an Erziehungsarbeit und reden darf er nur wenn ich ihn dazu auffordere" kam zurück. "Erziehungsarbeit? Wie meinst du das?" fragte Doris nach. "Am Anfang gab es Vorgaben, die ich aufstellte. Wurden die nicht befolgt, gab es Strafen. Wurden sie eingehalten, ging ich einen Schritt weiter: Es gab neue Vorschriften, usw. ... DAS ging so lange, bis er nach meinen Vorstellungen funktionierte" sagte Doris. "Er ist also dein Haustier, dass mit dem Schwanz wedelt, wenn es dich sieht und dann alles tut was du ihm befielst - eine Marionette, ein willenloses Geschöpf also" resümiert Doris kopfschüttend. "Wie sehen denn deine Strafen aus?" schob sie nach. "Nun da gibt es einige Möglichkeiten: Den Käfig, angekettet unter dem Tisch liegen, mich nackt mit der Zunge befriedigen, etc. etc." lächelte Eva. Gabi, die immer ruhiger wurde und zum Schluss ungläubig den Kopf schüttelte, fragte schließlich zweifelnd: "Was ist an diesem Zusammenleben verlockend? Ich möchte einen Mann und keinen Roboter. Wie sieht ein normaler Abend bei euch aus?" "Nun ich tue worauf ich Lust habe und er wartet auf meine Anweisungen" antwortete Eva. "Er sitzt, kniet, liegt angekettet, irgendwo und wartet? Redet ihr nicht?" staunte Gabi. "Er darf nur antworten, also nein, er redet nicht. Und wenn bestätigt er stets meine Aussagen, er hat mir gegenüber keine eigene Meinung mehr" bedauerte Eva. "Dein Sklave spielt dir also eine falsche Identität vor. Du weißt nicht was in ihm vorgeht und was er über dich, über euch denkt. Hast du nicht Angst, dass er eines Tages genug von dir hat und weg ist? Ist dir das egal, oder realisierst du das nicht? Wie sieht eigentlich euer Sexleben aus?" fragte Gabi. "Sexleben? Meins ist ok, er hat keins, er wird keusch gehalten und darf zugucken wenn ich Fremde vernasche!" lachte Eva. "Wenn er ganz lieb war, nehme ich ihm den Käfig ab und er darf wixen. Allerdings DAS tut er mit der Begründung "brauche ich nicht" seit einiger Zeit nicht mehr" schob sie nach. "Wo schläft dein Sklave, im Bett? fragte Susi. "Wenn er besonders lieb war, und keine Fehler gemacht hat, darf er im Bett schlafen. Allerdings das macht er nicht mehr, weil er seine Herrin nicht stören möchte" kam als Antwort. " Und das glaubst du? Könnte es nicht sein, dass er in dem Bett in dem du rumhurst, nicht mehr schlafen will?" entgegnete Susi. "Wie ist der Ablauf, wenn ihr zusammen ausgeht?" schob sie nach. "Das tun wir nicht mehr, war zum Schluss nur noch peinlich, wenn er den "wortlosen Untergebenen" spielte" bedauerte Eva. "Was sagen eure Freunde, die Familie, euer Umfeld zu allem?" wollte Doris wissen. "Wir verkehren nur noch mit Gleichgesinnten. Die anderen sind nach und nach verschwunden" antwortete Eva. "UND wie gefällt dir dieses gesamte Szenario? erkundigte sich Gabi. "Es entwickelt sich zunehmend in eine nicht gewollte Richtung" bedauerte Eva. "Was hast du erwartet" fragte Gabi nach. "Eigentlich eine für alle zufriedenstellende Beziehung, in der ich an erster Stelle stehe" antwortete Eva. "Ich stehe bei meinem Mann in der Regel an erster Stelle, ohne das ich ihn versklave" sagte Doris bestimmt. Gabi resümierte fast wehmütig: "Bei mir war es ähnlich, bevor ich anfing ihn zu domminieren. Wir hatten ein zufriedenes Leben. Jetzt muss ich ständig kämpfen und wenn ich ihn unterworfen habe, ist er so wie Evas Sklave...? DAS möchte ich eigentlich nicht!" "Warum hörst du dann nicht mit dem Unsinn auf?" konterte Doris.

So, DAS ist die Ausgangslage. Wie geht es weiter? Meine Szenariobeschreibung beruht auf den Geschichten der hier schreibenden. Ich bin gespannt ob diese Kommunity etwas dazu sagt.



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