Das Date mit einer Fremden Frau (fm:Dominante Frau, 2953 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Brentano | ||
Veröffentlicht: Aug 22 2025 | Gesehen / Gelesen: 2999 / 2436 [81%] | Bewertung Teil: 9.70 (30 Stimmen) |
Daniel und Nicole haben sich auf ein Date mit einer dominanten fremden Frau eingelassen... |
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Nicole liegt halb an mich gelehnt, das Display der App zwischen uns. Wir scrollen durch die üblichen Profile: Männer, Paare, ein paar Frauen. Vieles klingt gleich - ein bisschen plump, ein bisschen austauschbar. Dann bleibt mein Finger stehen. Ein schlichtes Bild, schwarz-weiß. Eine Frau, halb im Schatten. Nur ihre Silhouette, die Rundung ihrer Hüfte, die Andeutung von Brüsten. Darunter der Satz: "Ich bestimme. Wenn ihr spielen wollt, dann nach meinen Regeln." Ich lese es laut. Nicole runzelt die Stirn, zieht mir das Handy ein Stück näher heran. "Arrogant ... oder sexy?", murmelt sie.
Neugierig tippe ich auf ihr Profil. Mehr Bilder: diesmal nicht nur Andeutungen, sondern offene Posen. Nacktheit, aber nicht billig. Sie zeigt sich, wie sie will - selbstbewusst, fordernd. Ihre Augen auf einem der Fotos: streng, fast herausfordernd. Darunter ihre Beschreibung: "Ich suche keine Romantik, keine Ausflüchte. Wenn ihr mir schreibt, heißt das: Ihr seid bereit, euch führen zu lassen. Kein Hin und Her, keine falschen Erwartungen. Respekt vor Grenzen - ja. Aber alles andere: meine Regeln."
Nicole schweigt, ihr Finger verharrt über dem Display. Ich höre, wie sie leise ausatmet. "Sie ist ... attraktiv." - "Sehr", sage ich, und spüre sofort, dass mein Ton zu schnell, zu direkt war. Nicole wirft mir einen kurzen Blick zu. "Würdest du ... ihr schreiben?", fragt sie zögernd. Ich spüre, wie mein Bauch kribbelt. Normalerweise bin ich derjenige, der Vorschläge macht. Jetzt ist es Nicole, die den Reiz ausspricht - auch wenn ihre Stimme noch vorsichtig klingt.
Nicole tippt zögernd die ersten Worte. "Hallo ... wir haben dein Profil gesehen. Sehr intensiv." Sie schaut mich an, als wolle sie meine Zustimmung. Ich nicke, obwohl mir die Nachricht fast zu brav vorkommt. Wir drücken auf "Senden".
Die Antwort kommt keine Minute später. "Intensiv? Das ist kein Adjektiv, mit dem ihr weiterkommt. Stellt euch richtig vor. Wer seid ihr? Warum sollte ich euch nehmen?" Nicole verzieht das Gesicht, lacht kurz auf - mehr aus Verlegenheit. "Gott ... wie eine Lehrerin." Ich lese die Nachricht noch einmal. Da ist nichts Verspieltes drin, nichts Gefälliges. Nur ein klarer Ton. Und genau das macht es spannend.
Wir überlegen, was wir schreiben sollen. Schließlich tippe ich: "Wir sind Daniel (39) und Nicole (37), seit vielen Jahren ein Paar. Wir haben schon ein paar Abenteuer erlebt - aber nie mit einer Frau, die so klar die Regeln vorgibt. Vielleicht, weil wir beide neugierig sind, uns führen zu lassen." Wieder nur wenige Sekunden. Die Antwort erscheint: "So ist es besser. Aber ich entscheide, ob ich neugierig auf euch bin - nicht umgekehrt. Schickt mir ein Bild von euch beiden. Kein Fake, keine Masken. Echt." Nicole hält das Handy in der Hand. Ihre Finger zittern leicht. "Sie meint es ernst", flüstert sie. Ich nicke.
Nicole lehnt sich enger an mich, als wir in der Galerie nach einem Bild suchen. Nichts Gestelltes, nichts, das zu viel verrät - aber echt. Am Ende nehmen wir ein Selfie vom letzten Wochenende: wir auf dem Balkon, ich im Hemd, sie im Sommerkleid. Entspannt, ungekünstelt. Ich lade es hoch. Mein Finger zögert einen Moment über dem "Senden"-Button. "Sicher?", frage ich. Nicole beißt sich auf die Lippe, dann nickt sie. "Ja. Wenn wir es nicht tun, denken wir morgen eh wieder drüber nach." Ein Klick. Foto gesendet.
Die drei kleinen Punkte tauchen fast sofort auf. Sie schreibt. Dann erscheint die Nachricht: "Gut. Ihr seht echt aus. Gefällt mir. Aber vergesst nicht - ich suche nicht nach Paaridyllen. Ich suche nach Spielzeugen. Und ihr habt mich angeschrieben." Ein zweites Fenster öffnet sich: ein weiteres Bild von ihr. Diesmal nicht anonym, nicht nur Silhouette - sondern klarer, näher. Sie sitzt nackt auf einem Sessel, die Beine übereinandergeschlagen, ein Glas Wein in der Hand. Ihr Blick direkt in die Kamera: selbstbewusst, fast herausfordernd.
Darunter ein Satz: "Wenn ihr weiter wollt: Morgen Abend, 21 Uhr. Ich sage euch rechtzeitig wo. Keine Fragen, keine Diskussion. Entweder ihr folgt - oder nicht."
Nicole hält das Handy fest, als könnte es ihr aus der Hand fallen. "Sie ... bestimmt wirklich alles", flüstert sie. In mir mischt sich Nervosität mit einer elektrisierenden Lust. Es fühlt sich an, als hätten wir gerade einen Vertrag unterschrieben - nur mit einem Foto.
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