Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Sexobjekt (59) (fm:Ältere Mann/Frau, 1732 Wörter) [59/100] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Fantasio | ||
Veröffentlicht: Aug 23 2025 | Gesehen / Gelesen: 1857 / 1518 [82%] | Bewertung Teil: 9.18 (17 Stimmen) |
Welche Charaktere gefallen Euch am besten? Von welchen Personen möchtet ihr gerne mehr lesen ??? Ich freue mich auf eure Antworten und Wünsche! Phil war zurück aus Paris und der Zufall kam ihm zuhilfe und das gleich in zweierlei Hinsicht |
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"Ach, um Geld geht es mir nicht. Ich arbeite umsonst für Euch, wenn ich an euren Donnerstag-Meetings mit den Jungs teilnehmen darf."
"Jutta, das wäre ein Traum. Wie und wieviel möchtest Du uns denn helfen?"
"Was hältst Du von dreimal pro Woche vormittags von 9-12.30 Uhr. Würde Euch das helfen?"
"Jutta, das wäre super! Und natürlich nimmst Du als Mitarbeiterin an unseren Meetings teil!"
"Also abgemacht?", fragte Jutta.
"Herzlich willkommen bei uns! Jutta, Du bist ein Schatz!"
"Ich beginne direkt morgen, wenn Du möchtest?"
"Ja, dann treffen wir uns um 9 Uhr im Büro?"
"Bis morgen, Phil!"
Jutta war zwar im Bett unersättlich, aber sie hatte ein Herz aus Gold. Und ich hatte keine Zweifel daran, dass Jutta ein echter Gewinn für uns sein würde.
Und so kam es. Jutta beantwortete alle Anfragen, verschickte Teilnahmebestätigungen, beantwortete Rückrufbitten. Und das Büro wurde zu einer Art zweites Zuhause für unsere Jungs. Sie kamen morgens gerne vorbei, tranken Kaffee, quatschten mit Jutta.
Jutta profitierte auch davon. Sie genoss es herauszukommen aus ihrem goldenen Käfig und buchte die Jungs jetzt direkt. Ich vermutete auch, dass sie das ein oder andere Mal die Bürotür abschloss und sich mit einem der Jungs im Aufenthaltsraum vergnügte ... Das war mir egal, denn sie buchte noch mehr als vorher! Sie bekam einen Job auf Geringfügigkeitsbasis und den Titel der Büroleiterin.
Mein Termin mit Steffie
Steffie begleitete ich am Donnerstagabend zu ihrem Geschäftsessen. Steffie trug ein dunkles Businesskostüm mit hochhackigen Pumps, die Haare hochgesteckt. Ich trug eine helle Stoffhose, ein dunkles Sakko, weißes Hemd und Krawatte.
Investoren, Immobilienmakler, Architekten, die Inhaber der Bau- und Handwerksfirmen waren anwesend, vertieften ihre Beziehungen und sprachen sich ab. Es war ein illustrer Kreis der hiesigen Immobilienwirtschaft und ich konnte auch neue Kontakte knüpfen, die mir später einmal zugutekommen sollten.
Steffie genoss den Abend an meiner Seite und sie schätzte meine Begleitung. Gegen 23 Uhr fuhren wir zu ihrer Wohnung und in dem Moment in dem sich die Wohnungstür hinter ihr schloss, verwandelte sie sich von der Businessfrau in die geile, devote Geliebte.
Sie brachte mir ein Glas Wein ins Wohnzimmer und entschuldigte sich für ein paar Minuten.
Dann kehrte sie ins Wohnzimmer zurück.
Steffie trug einen weißen Brazilian Latex Tanga, eine weiße Latex Büstenhebe und weiße Lack-Overknee-Stiefel.
Sie sah unglaublich geil aus und ihre großen Brüste streckten sich mir durch die Hebe förmlich entgegen. Sie hatte einen Flogger in der Hand, den sie mir gab. Steffie präsentierte sich mir, drehte sich vor mir, kniete sich dann vor mich und öffnete meine Hose und zog sie mir herunter. Sie zog mir Schuhe und Socken aus, dann Hose und Slip und mein Hemd und Krawatte. Dann kniete sie sich wieder vor mich und nahm meinen Schwanz, der bei ihrem Anblick schon steinhart geworden war, in den Mund. Steffie wollte wohl mal wieder ein kleines Rollenspiel, bei dem ich sie mit Schlägen auf den Po bestrafte und sie nach meinem Willen hart und heftig nahm. Das konnte sie haben!!!
Sie verpasste mir einen abwechslungsreichen Blowjob und ich griff in ihre Haare und fickte ihren Mund. Da ließ sie mich ihre Zähne spüren.
"Du kleine Schlampe, kannst noch nicht mal richtig blasen und tust mir weh!", sagte ich, fasste ihr unters Kinn, entzog ihr meinen Schwanz und zwang sie mich anzusehen. "Zieh deinen Tanga aus und beug dich dort über die Kommode!"
Sie tat wie geheißen. Ich schlug ihr ein paar Mal mit dem Flogger auf den Po und bei jedem meiner Hiebe hielt sie die Luft an und keuchte. Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine und schob ihr einen Finger in die Muschi, die bereits klatschnass war. Ich schob ihre Beine weiter auseinander, schlug ihr erneut auf den Po und drang dann mit einem harten Stoß tief in ihre Muschi ein. Sie stöhnte auf. Ich fickte sie tief und schlug ihr wieder und wieder auf den Po und sie wurde immer geiler bis sie schließlich explodierte und ihr Saft über meine Schwanzwurzel lief. Ich nahm meinen Schwanz aus ihrer Pussy, holte mir ihren Saft und verteilte ihn an ihrem Arschfötzchen. Ich ließ mir Zeit, denn ich wusste, dass die Hiebe mit dem Flogger ihr zwar Schmerzen bereiteten, aber es war ein Lustschmerz, den sie genoss. Aber sie sollte keine Schmerzen beim Analverkehr haben und so nahm ich mir viel Zeit, um ihren Schließmuskel vorzubereiten und ihren Anus möglichst feucht und gleitfähig zu machen.
Ich zerrte sie ins Schlafzimmer. Ich setzte mich aufs Bett und sie kniete davor. Steffie nahm meinen Schwanz in den Mund, spuckte darauf und ich fickte ihren Mund. Sie rang nach Atem keuchte und ich wurde immer schneller. Sie knetete meine Eier, da spritzte ich ab und jagte ihr meine gesamte Ladung in ihre Mundfotze. Sie schaffte es nicht alles zu schlucken und so lief ihr mein Saft aus dem Mund und tropfte auf ihre geilen Titten.
Danach holte ich sie aufs Bett und bedeutete ihr sich hinzuknien. Ich nahm Gleitgel aus ihrem Nachttisch und verteilte es großzügig an und in ihrem Po und auf meinem Schwanz. Ich fingerte sie erst von hinten mit einem und dann mit zwei Fingern und bereitete sie auf meinen Schwanz vor. Dann setzte ich ihn an, sie entspannte ihren Schließmuskel und ich drang langsam etwas in sie ein. Ihr enger Po fühlte sich toll an. Ich ließ mir Zeit und drang zunehmend tiefer in sie ein, wobei ich immer Steffie beobachtete wie sie reagierte. Sie drückte mir ihren Po entgegen und so glitt mein Schwanz immer tiefer in diesen engen Kanal. Ich fickte sie langsam, begleitet von Schlägen meiner flachen Hand auf ihren bereits geröteten Po. Ich steigerte das Tempo meiner Stöße und sie keuchte und stöhnte immer mehr. Steffie senkte ihren Oberkörper und ihr Kopf und die Schultern lagen jetzt auf dem Bett. Sie streckte dabei schön ihren Arsch in die Höhe und spannte ihn schön an. Mit einer Hand wichste sie ihre Klit. Es klatschte laut bei jedem meiner Schläge und ich vögelte sie tief, mit kurzen, schnellen Stößen bei denen mein Becken hart gegen ihren Po stieß. Steffie kam laut und gewaltig! Sie schrie und stöhnte ihren Orgasmus ins Kissen.
Ich verharrte bewegungslos bis sie sich beruhigte und zog dann langsam meinen Prügel aus ihrem Arschfötzchen. Steffie ließ sich auf den Rücken kippen, presste ihre Brüste zusammen und sah mich erwartungsvoll an. Ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.
Ich kniete mich über sie und steckte meinen Schwanz zwischen ihre geilen, großen Titten. Ich fickte sie und sie leckte jedes Mal, wenn mein Schwanz zwischen ihren Titten hervorkam meine Eichel. Das hielt ich nicht lange aus und ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie öffnete ihren Mund und streckte die Zunge erwartungsvoll heraus. Ich spritzte ab und schoss ihr meinen Saft in den Mund und ins Gesicht. Wieder und wieder pumpte mein Schwanz und ich saute sie richtig voll mit meinem Sperma.
Steffie schluckte meinen Saft und leckte meinen Schwanz dann genüsslich sauber!
"Aaah war das geil, Phil! Du fickst mich so göttlich und Du weißt genau wie ich es mag! Und ich liebe es deinen Saft zu schmecken und zu schlucken!"
Wir kuschelten danach noch eine Weile. Steffie genoss es nach dem Sex fest in den Arm genommen zu werden und sich geborgen zu fühlen.
Wir gingen danach zusammen duschen und sie schlief in meinen Armen, mit ihrem Kopf auf meiner Brust, ein.
Teil 59 von 100 Teilen. | ||
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