Die Rückkehr der nymphomanischen Geilheit (fm:Schwarz und Weiss, 1001 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Erofantasy | ||
Veröffentlicht: Aug 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 2035 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 9.82 (11 Stimmen) |
Susanne möchte fliehen, wird erwischt und gnadenlos benutzt. Dabei kommt ihr nymphomane Ader wieder zum Vorschein. |
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Susanne sah sich um. Der Raum war nicht sehr groß, dunkel und dreckig. Dann sah sie die zweite Tür. Sie war nur angelehnt und dahinter schien es hell zu sein. Vielleicht der Weg in die Freiheit? Susanne schaute zur anderen Tür. Noch war sie zu. Dann stand sie auf und ging zur angelehnten Tür. Sie horchte und der Raum dahinter schien leer zu sein. Langsam öffnete sie die Tür. Sie schaute hindurch und sah eine Liege. Am Fußende war ein Gestell angebracht. Zwei Stäbe ragten in Richtung Decke und an jeder war eine Lederschlaufe befestigt. An der Liege selbst waren ebenfalls Lederschnallen befestigt. Sie sahen aus, als wenn sie Hände oder Arme fixieren sollten. Susanne schaute geschockt auf das Gestell. Sie musste schlucken. Dann spürte sie den Atem in ihrem Nacken. "Na, hast Du Deine Schlafstätte für die nächsten Stunden entdeckt? Gefällt es Dir?", hörte sie die vertraute Stimme von Michael. Susanne musste schlucken. Dann griffen seine Hände wie Schraubstöcke zu und er schob sie zur Liege. Ein Helfer kam dazu und Susanne wurde auf die Liege gelegt. Sie versuchte sie zu wehren, aber die Männer waren zu stark. Zuerst wurden Ihre Hände fixiert, dann wurden ihre Füße am Ende der Liege nach oben gezogen, ihre Beine auseinandergezogen und mit den Fesseln ebenfalls fixiert. Michael betrachtete sie. "Wunderbar. So können die Männer sich aussuchen, welches Deiner Löcher sie besamen wollen." Er nickte seinem Gehilfen zu. Der schob seine Hose runter und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose, stellte sich an das Fußende und schob seinen Schwanz in Susannes Fotze. Susanne weinte. Sie bettelte Michael an, sie frei zu lassen. Sie würde ihm alles geben, was sie hätte. Doch der lächelte nur und schüttelte den Kopf. Susanne spürte, wie der Fremde sie immer härte fickte. "Schatz, die Männer haben seit Wochen keine Fotze mehr gesehen. Ihre Eier sind voll und Du wirst ihnen helfen, sie zu leeren. Sehe es als Beitrag zur Migration", sagte Michael und strich ihr über das Haar. Der Fremde stöhnte lauter und dann spürte Susanne, wie sein Schwanz zu pochen begann und er Stoß um Stoß seine Ficksahne ihn ihre Muschi spritzte. Er ließ sein hartes Glied auspochen, zog es raus und sich an und ging aus dem Raum. "So, jetzt bist Du schön geschmiert und wir können die Tür öffnen." Er pfiff und Susanne hörte, wie viele Schritte durch den anderen Raum in diesen kamen. "Ok, she ist yours. Use every hole and be happy", sagte Michael zu den Männern. Susanne wurde blass. Da standen mindestens 25 Männer, die nur darauf warteten, sie zu ficken. Michael beugte sie zu ihr runter und flüsterte in ihr Ohr: "Sei eine brave Hure und lass die Männer Deine Löcher besamen, wie sie möchten. Du wirst bestimmt spaß haben." Dann setzte er sich in die Ecke und zog sein Handy hervor. Er begann damit, den Gangbang zu filmen und lachte. Die Männer zogen ihre Hosen aus und die ersten kamen auf sie zu die berührten Susanne überall und schon war der erste Schwanz vor ihrem Mund. Susanne kniff die Lippen zusammen und schüttelte den Kopf. Zwischen ihren Beinen spürte sie viele Finger, die ihre Fotze erkundeten. Jetzt standen schon drei Männer an ihrem Kopf und forderten sie auf, ihre Schwänze zu blasen. Susanne schloss die Augen und weigerte sie weiter. Dann spürte sie, wie ihr Hintereingang mit Gleitgel eingerieben wurde und die ersten Finger ihre enge Arschfotze dehnten. Dann setzte einer der Männer seinen harten Schwanz an ihrem Arsch an und schob ihn in einer schnellen Bewegung bis zum Anschlag in sie hinein. Susanne riss den Mund vor Schmerzen auf und wollte schreien, doch dazu kam sie nicht. Sofort war der erste Schwanz in ihrem Mund und fickte diesen tief. Susanne musste würgen, doch der Mann fickte sie einfach weiter. Immer mehr Tränen rannen über ihr Gesicht. Der Mann, der ihren Arsch fickte, kannte keine Gnade fest und schnell stieß er zu und nach kurzer Zeit kam er in ihr und füllte somit auch ihr zweites Loch mit einer großen Ladung Sperma. Dann stellte sich der nächste Mann zwischen ihre Beine, setzte seinen Schwanz an ihrer Fotze an und begann sie zu ficken. Währenddessen wechselten sich die Männer an ihrem Kopf ab. Einer nach dem Anderen, fickte ihr Maul. Susanne gab ihren Widerstand auf. Dann schmeckte sie die erste Ladung Sperma in ihrem Mund. Sie wollte sie ausspucken, aber durch den Schwanz in ihrem Mund, der sie tief fickte, war dies unmöglich. Sie musste jeden Tropfen schlucken. Ruhe war ihr danach nicht gegönnt. Der nächste Mann drehte ihren Kopf zu sich und schob seinen großen Schwanz in ihr Maul. Er war so groß, dass Susanne Probleme hatte, ihn komplett mit ihren Lippen zu umschließen. Aber das war ihm egal. Tief fickte er bis in ihren Rachen und pumpte sein Sperma direkt in ihren Hals. Der Mann, der ihre Muschi fickte, hatte seine Ladung auch bereits abgespritzt und der nächste war dran. Er massierte ihre Fotze und ließ seinen Schwanz langsam in die gleiten. Er bewegte sich langsamer als die anderen Männer. Susanne konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ihre Geilheit hatte tatsächlich zugenommen, egal wie sehr sie sich vor der Situation ekelte. Gierig begann sie, am nächsten Schwanz zu saugen. Sie wollte die Sahne schmecken. Sie wollte den Männern helfen, ihren Druck abzubauen. Sie spürte das Pochen in ihrer Muschi. Ein Orgasmus kündigte sich an. Sie zitterte und spürte dann, wie der Fremde seine große Ladung in mehreren Schüben in die spritzte. "Ja, spritz in mir ab. Ich will Euch alle spüren. Fickt mich durch. Ich bin Eure Hure." Susannen erschrak bei den Worten, die sich schrie. Aber sie konnte nichts dagegen tun. Ihre nymphomane Ader, die sie in jungen Jahren schon viele Schwänzen reiten und vernaschen ließ, hatte gewonnen. Es war wie eine wiedererweckte Sucht und jetzt wollte sie all diese Schwänze in sich spüren und ihre Geilheit ausleben. Michael lachte. Olaf hatte recht gehabt. Seine Frau war die geborene Hure und einfach nur ein geile Stück Fickfleisch.
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