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Cynthia 27 (fm:Schlampen, 2593 Wörter) [27/28] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 26 2025 Gesehen / Gelesen: 1315 / 931 [71%] Bewertung Teil: 9.42 (12 Stimmen)
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mich oder in mir ab. Doch wenn ich nun dachte, es wäre vorbei, dachte ich absolut falsch.

Völlig durchgefickt und eingesaut, band mich Christian los. Beim Aufstehen tropfte das Sperma von mir herab und aus meinem Loch. Er führte mich zu dem Tisch und sagte: "Knie dich rauf bitte." Die Bitte erfüllte ich ihm und er schnallte mich wieder fest, es sollte also auch noch Doogystile geben. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass meine Mädels gerade dabei waren, die Jungs mit Mund und Händen wieder einsatzfähig zu machen. Christian hob meinen Kopf am Kinn und flößte mir ein Glas Champagner ein. In dem Moment dachte ich so bei mir "Na wenigstens hatte ich in der Mittagspause eine Pizza gegessen.' Gerade als ich den Gedanken fertig gedacht hatte, strömte mir der Geruch von Gegrillten in die Nase. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie jemand sich an unserem Smoker zu schaffen machte. Es war Paul, Nadines Gefährte. Doch ich hatte keine weitere Zeit zu überlegen, an meiner Rosette spürte ich, wie etwas Kühles aufgetragen wurde und dann glitt schon der erste mit seinem harten Schwanz in meinen Arsch. War es schon geil, wie sie mich alle in die Fotze fickten, schlug das nun dem Fass den Boden aus. Wieder wechselten alle dreißig Sekunden die Schwänze und nach dem fünften spritzte es so gut wie unaufhörlich aus meiner Fotze. Zwischendurch wusste ich nicht mehr, ob es Muschisaft oder Pisse war, aber ich gab mich einfach hin und ließ mich von einem Orgasmus zum nächsten stoßen. Immer wieder wurde mir auch ein Schwanz in den Mund gesteckt, den ich vor lauter Geilheit fast verschlungen habe. Mein ganzer Körper vibrierte in einer Tour und er war mit einem Schweißfilm überzogen. Meine Haare hingen schweißnass herunter und wackelten wie meine Titten im Rhythmus der Stöße vor und zurück. Meine Muschiringe klimperten immer, wenn der jeweils aktuelle Stecher ganz in mich eindrang und seine Eier gegen meine Spalte schlugen. Dieser permanente Arschfick war einerseits sehr anstrengend, aber andererseits auch so was von erregend und geil, dass ich es kaum erwarten konnte, den nächsten Schwanz in mir zu haben, wenn sich einer zurückzog. Da es für die Jungs die zweite Runde war, waren sie etwas ausdauernder, doch nach gut fünfzehn Minuten spritzte mir der Erste dann doch tief in den Arsch. Jetzt ging es Schlag auf Schlag und die Männer entluden sich in meinen Mund, ich schluckte brav, auf meinem Rücken und eben tief in meinem Darm. Als der letzte sich aus meinem Arschloch zurückgezogen hatte, sackte ich etwas zusammen. Christian band mich los und legte mich auf eine unserer Liegen ab.

Er reichte mir ein Glas Wasser und küsste mich innig. Die Männer, die mich gerade gefickt hatten, stellten sich schon beim Grill an und holten sich eine Stärkung. Die hatten sie auch verdient, mir wurde es wirklich hervorragend besorgt. Doch auch das war noch nicht das Ende der Party.

Nachdem ich mich etwas erholt hatte, brachte mir Christian ebenfalls etwas zu essen, und wir setzten uns an den Tisch. Der Gynäkologenstuhl und der Ficktisch waren wieder weggeräumt worden. Die Jungs verteilten sich auf unserem Rasen, aber meine Mädels saßen mit am Tisch und wir genossen die Künste von Paul am Grill. Nadine war die Erste, die das Schweigen brach und meinte: "Na, wie gefällt dir die Party?" Ich drehte nur die Augen über und das sagte alles. Wir lachten alle und jetzt ging das Geschnatter los. Als ich fertig war mit meinem Essen, sah ich in die Runde, aber niemand war gegangen. Die ganzen fünfzehn Mann waren noch da und unterhielten sich, nackt wie sie waren. Ein wenig wunderte ich mich, aber die Stimmung war gut, also why not. Dass ich noch einmal Hauptattraktion werden sollte, an diesem Abend, war mir zu dem Zeitpunkt nicht klar.

Immer wieder wurde mein Glas neu gefüllt und ich war schon einigermaßen beschwipst. Aber es war einfach lustig und schön. Es störte mich auch nicht, dass das Sperma auf mir klebte und aus meinen Löchern rann, es war meine Party und ich genoss sie in vollen Zügen. Nach einer guten Stunde nahm mich Christian dann an der Hand, er war noch immer in seinem tollen Anzug und führte mich zu einer großen Matratze, die auf unserem Rasen lag. Dort legte er mich ab. Ich lachte nur, der Alkohol tat seine Arbeit. Kaum als ich dort lag, sah ich meine Mädels um mich herum, die jetzt auch nackt waren. Sie begannen damit, mich zu verwöhnen, und schnell war ich wieder in Stimmung, als ich Nadines Zunge zwischen meinen Beinen spürte. Sie schlürfte mir das restliche Sperma aus meinen Löchern und machte mich wieder richtig geil. Sylvia und Carmen liebkosten meine Brüste und meine Erregung stieg und stieg. Dann ließen sie von mir ab und ich blickte auf. Die Jungs standen im Kreis um die Matratze und ihre geschwollenen Schwänze sagten mir schnell, was sie wollten. Sofort legte sich einer auf mich und steckte seinen harten Prügel wieder in meine bereite Fotze. Nach drei, vier Stößen drehte er sich mit mir um, sodass ich auf ihm saß und ihn zu reiten begann. Dann spürte ich einen leichten Druck in meinem Rücken und ich legte mich auf den Mann unter mir. Es kam, was kommen musste, ein zweiter Schwanz wurde mir in den Arsch gesteckt. Sandwich in Reinkultur in unserem Garten, ich war sowas von geil wieder in dem Moment. Ein Dritter zog meinen Kopf an den Haaren hoch und steckte mir seine Männlichkeit in den Mund. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich wurde in alle drei Löcher gleichzeitig gefickt und die Jungs drehten mich und wechselten kontinuierlich durch. Wenn ich mal den Mund freihatte, schrie ich meine Geilheit heraus und spornte sie an. "Jaaa, fickt mich durch, alle, jetzt jaaa mehr!!!" Zwischendurch war ich fast weggetreten und drehte meine Augen über, aber die Männer fickten mich einfach weiter. Immer wieder spritzte es aus mir raus und mein Körper zuckte unaufhörlich. Als ich wieder mal kurz vor einer Ohnmacht stand, spürte ich ein Kribbeln in meiner Nase und ein Energieschlag ging durch all meinen Glieder. Meine Geilheit explodierte noch mehr und ich wollte, dass dieser Fick niemals endet. Später erfuhr ich, dass mir Poppers gegeben wurde. Jetzt ging es richtig rund, ich war voll aktiv dabei und hatte permanent zumindest zwei Schwänze in mir. Bis heute bin ich mir nicht sicher, aber ich glaube, es waren auch mal zwei Prügel in einem Loch. Mir war das alles egal in dem Moment, ich wollte nur nach allen Regeln der Kunst gefickt werden und das brachte ich auch immer wieder lautstark zum Ausdruck. "Bitte fickt mich, nicht aufhören, ich will mehr, jaaa das ist gut weiter so!!!", schrie ich immer wieder. Doch alles geht einmal zu Ende und so spritzten mich alle fünfzehn noch einmal voll. In alle Löcher auf meinen Körper, ich sah danach völlig durchgefickt und verhurt aus. Christian sagte mir später, dass ich gut eineinhalb Stunden bearbeitet wurde und unzählige Orgasmen hatte. Auch wenn mein Geist, auch wegen des Poppers, noch immer geil war, so war mein Körper doch am Ende.

Es war auch schon mitten in der Nacht, und Christian hatte mich wieder auf eine unserer Liegen gelegt. Langsam verabschiedeten sich alle bei mir und verließen unser Haus. Sie wünschen mir alles Gute und alles Glück dieser Welt. Mittlerweile hatte Christian zumindest sein Jackett abgelegt und trug mich dann in unser Badezimmer. Er hatte mir die Badewanne eingelassen und ein riesiges Schaumbad wartete auf mich. Mit einem weichen Schwamm wusch er mir sämtliche Spuren der Party vom Körper. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Berührungen. Als ich die Augen wieder öffnete, standen zwei Gläser Champagner neben der Badewanne, und wir stießen an. "Alles Gute, mein Liebling, du bist mein absoluter Lebensmensch", sagte Christian zu mir, bevor wir einen Schluck tranken und uns dann innig küssten.

Danach stieg ich aus der Wanne und er trocknete mich zärtlich mit einem flauschigen Handtuch ab. Er trug mich ins Schlafzimmer und bettete mich in unser Bett. Er zog sich aus und legte sich zu mir. Das ganze Schlafzimmer war in Kerzenlicht getaucht, und Christian begann, mich mit einem warmen Öl einzuölen. Bis auf mein Gesicht ließ er keine Körperstelle aus. Als er zu meinem Intimbereich kam, war ich verwundert, wie geil ich schon wieder war. Ganz zärtlich und einfühlsam massierte er meine Scheide und meine Rosette mit dem Öl. Bei jedem Mal, wenn er darüber strich, drang er ein wenig in eins meiner Löcher ein. Ich atmete tief und öffnete meine Beine immer weiter und ließ ihn gewähren. Mit dieser Behandlung trieb er meine Erregung immer weiter, und nach einer gefühlten Ewigkeit war ich kurz vor der Explosion. Unsagbar starke Wellen schossen durch meinen Körper und zentrierten sich in meinen Lenden. Der Orgasmus, den ich nun erlebte, sprengte alles bisher gekanntes. In langsamen Wellen baute er sich auf, auch mein Squirt war erst etwas verhalten. Doch mit jeder seiner Berührungen wurde es intensiver, bis ich vollends explodierte und ein harter fester Strahl aus meiner Spalte spritzte bis weit vor das Bett, zwei weitere folgten. An diesem Abend und dieser Nacht hatte ich wirklich etliche Orgasmen. Auch sehr intensive und heftige, aber dieser Höhepunkt stellte sie alle wieder in den Schatten. Lag es an der Behandlung von Christian oder an der Verbundenheit zu ihm, ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass ich es bis heute immer wieder in vollen Zügen genieße. "Schlaf mit mir", flüsterte ich ihm dann zu und er legte sich auf mich und ließ seinen schönen harten Schwanz in mich gleiten. Ganz langsam und behutsam bewegte er sich, wir fickten nicht, wir liebten uns. Sein Piercing konnte ich ganz deutlich spüren und genoss es in vollen Zügen. Als wir dann beide gemeinsam kamen und uns dabei innig küssten, war dies der perfekte Abschluss dieses wunderschönen Tages. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen gemeinsam mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Am nächsten Morgen erwartet mich ein opulentes Frühstück mit allem Drum und Dran. Christian hatte es auf der Terrasse angerichtet, und ich war verwundert, dass alle Spuren der vergangenen Nacht verschwunden waren. Als wäre nichts passiert, saßen wir, ich natürlich nackt nur mit meinen neuen Hauspatschen, an unserem Tisch und frühstückten wie ein ganz "normales" verliebtes Paar. Das restliche Wochenende verbrachten wir sehr entspannt. Christian grillte nochmals für uns und natürlich hatten wir auch Sex, aber sehr zärtlich und liebevoll, Liebe machen eben. Beide genossen wir die warmen Maitage und unseren Pool. "Wann möchtest du heiraten?", fragte ich und er antwortete: "Wenn es dir nicht zu schnell ist, noch in diesem Sommer." "In diesem Sommer, also hatten wir bestenfalls drei Monate für die Vorbereitung. Es ist zu schaffen', dachte ich so bei mir, "wenn auch stressig.' Aber ich wollte ihn auch so schnell wie möglich heiraten. "Okay", sagte ich, "dann check du das mal morgen mit dem Termin und der Location und ich überlege mir die Gästeliste." Ein strahlendes Lächeln zeigten sich auf seinem Gesicht und wir fielen uns wieder in die Arme.



Teil 27 von 28 Teilen.
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