Die Annonce (fm:Cuckold, 5771 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chastity | ||
Veröffentlicht: Aug 27 2025 | Gesehen / Gelesen: 4765 / 4022 [84%] | Bewertung Teil: 8.92 (49 Stimmen) |
Sarah und Michael geben eine Anzeige auf, um ihre Fantasie in die Wirklichkeit umzusetzen |
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Am folgenden Tag saß ich im Arbeitszimmer vor meinem PC und konnte an nichts anderes als den-ken als an Sex. Sarah beim Sex mit anderen Männern, Sarah beim Sex mit mir, Sarah und ich mit einem anderen Mann und so weiter. Sarah war in der Schule und ich hoffte, dass sie sich besser konzentrieren konnte. Als sie am späten Nachmittag nach Hause kam, musste ich mich zurückhal-ten, um sie nicht sofort mit verrückten Ideen zu überfallen. Also hielt ich mich bis nach dem Abendessen zurück und als wir dann bei einem Glas Wein auf der Couch saßen, fing ich vorsichtig an: "Das war sehr aufregend gestern Abend." "Ja, und ich freue mich, dass du so reagiert hast. Ich dachte, du wärst total geschockt." Ich dachte kurz nach: "Irgendwie war ich das auch. Aber vor al-lem darüber, wie sehr mich das erregt hat." Sarah grinste mich an: "Soll ich dir jetzt beim Sex immer eine Geschichte erzählen?" Ich war unsicher, ob ich es riskieren sollte, mit dem Vorschlag heraus-zukommen, der mir den Tag über immer wieder durch den Kopf gegangen war. Aber was sollte schon passieren, also sagte ich: "Vielleicht sollten wir das in die Realität umsetzen?" Sarah lachte: "Soll ich eine Motorradgang suchen oder wie stellst du dir das vor?" "Wir müssen doch nicht direkt mit dem Extrem anfangen. Man könnte doch über Kontaktanzeigen einen dominanten Mann su-chen. Bestimmt gibt es Männer, die so etwas mögen." "Dir ist schon klar, dass ich hier Kinder unter-richte. Stell dir vor, das bekommt jemand mit." Soweit hatte ich tatsächlich noch nicht gedacht. Wenn sich das herumspräche, wäre Sarah ihren Job los. Aber ich wollte mich auch nicht so leicht geschlagen geben: "Wir könnten doch einen anderen Ort angeben, so 30-50 km entfernt und da ein Hotelzimmer nehmen. Ein kleiner Wochenendausflug sozusagen." Jetzt begann Sarah laut zu lachen: "Du willst unbedingt, dass ein anderer Mann mich vögelt und wir sind noch nicht einmal verheiratet?" Ich merkte, wie mein Kopf heiß wurde. Vielleicht war es ihr gar nicht so ernst gewe-sen, hatte sie mich nur auf den Arm genommen und ich stand jetzt wie ein völliger Idiot da. "Nein, vergiss es. Es war nur so ein Gedanke. Du hast recht, das ist eine Schnapsidee." Jetzt schaute Sarah mich ernst an. Vom vorherigen Lachen war nichts mehr übrig: "Ich würde das schon machen. Aber kommst du mit der Realität klar? Fantasien sind das eine, aber wenn du zusehen musst, wie ein anderer Mann mich küsst und mit mir schläft, verkraftest du das?" Ehrlicherweise wusste ich das selbst nicht, wollte es aber unbedingt ausprobieren. Vernunft sieht anders aus. "Wenn sich dadurch in unserer Beziehung nichts ändert, würde ich es zumindest ausprobieren wollen." "In Ordnung, dann probieren wir es aus. Du schaltest die Anzeige, wir schauen die Antworten gemein-sam an, falls sich überhaupt jemand meldet, treffen eine Vorauswahl und du entscheidest, wer es am Ende wird. Ist das so okay für dich?" "Ja, perfekt." Ich konnte mein Glück kaum fassen. Wenn jemals jemand erführe, dass ich mich so freute, meine Verlobte von einem anderen Mann bestei-gen zu lassen, würde man mich für verrückt erklären.
Nun begann die Planung. Wo sollte es denn stattfinden? Wir fanden ein nettes, Hotel in Rheinhes-sen. Nicht sehr luxuriös, aber günstig und groß genug, um halbwegs sicher zu sein, dass unsere Anonymität gewahrt bliebe. Von unserem Wohnort waren es gut 40 km zu fahren, damit war auch die Wahrscheinlichkeit, erkannt zu werden eher gering. Nun ging es an den Text, das war schon deutlich schwieriger. Es endete mit: Devotes Paar, Mitte Zwanzig, sucht dominanten Herrn für Sie (Sarah/172/60, langes braunes Haar, B-Cup). Er (Michael) unterstützt auf Wunsch oder schaut nur zu. Da wir beide Anfänger sind, wünschen wir uns einen erfahrenen, natürlich dominanten Herren, mit viel Fantasie. Hotelzimmer wird von uns gebucht. Diesen Text stellten wir nach zwei Gläsern Wein in einen Online Anzeigenmarkt und gingen reichlich erregt zu Bett. Als ich anfing, ein wenig an Sarah herumzuspielen wehrte sie mich ab: "Nein, zuerst warten wir das Wochenende ab. Ich möch-te nicht, dass du dann womöglich keine Lust hast und alles ein Fiasko wird. Also spiel bitte auch nicht an dir herum. Wenn sich nichts ergibt, können wir es gerne machen, ansonsten warten wir bis zum Sonntagabend." Das war zwar gut überlegt, aber auch irgendwie ernüchternd. Ich brauchte Stunden, um einzuschlafen, während Sarah neben mir sehr schnell eingeschlafen war. Ich fragte mich, ob sie denn überhaupt aufgeregt war oder ob sie die Sache nicht wirklich ernst nahm.
Als ich mich morgens an den Rechner setzte, hatte ich bereits 7 Emails. Die erste nur als Bestätigung für das Schalten der Anzeige, dann 6 Antworten auf die Anzeige. Im ersten Moment beschloss ich, mit dem Lesen auf Sarah zu warten, aber der Vorsatz zerbrach nach nicht einmal zehn Minuten. Was auch fast zerbrach, war die Hoffnung, hier den richtigen Bewerber zu finden. Angeblich waren alle dominant, aber dann
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 454 Zeilen)
Teil 2 von 4 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |