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Ein Tisch für vier (fm:Romantisch, 1354 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 28 2025 Gesehen / Gelesen: 2179 / 1819 [83%] Bewertung Teil: 9.49 (41 Stimmen)
Beim Abendbrot treffen sie das Paar aus der Sauna wieder und erhalten eine verführerische Einladung für eine Abendveranstaltung.

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Kapitel 3: Tisch für vier

Der Speisesaal lag im hinteren Flügel des Anwesens, mit hohen Fenstern zur Gartenseite und einem offenen Kamin in der Mitte, in dem flackerndes Licht tanzte. Der Raum war gedämpft beleuchtet, von Kerzen und indirektem Licht erhellt, das die Konturen der Anwesenden betonte, ohne sie bloßzustellen.

Daniel und Nicole betraten den Saal Hand in Hand - noch immer nackt, wie es hier üblich war. Sie ließen den Blick über die Anwesenden schweifen. Niemand trug Kleidung. Einige der Frauen hatten ihre Körper mit zartem, kunstvollem Schmuck versehen - feine Goldketten, die sich um die Taille legten, winzige Glitzersteine, die auf Brustwarzen funkelten, silberne Spangen an den Oberschenkeln oder dezent glänzende Halsreifen.

Eine junge Frau in goldener Halskette und leiser Stimme empfing sie am Eingang, ein Tablet in der Hand. "Daniel und Nicole?" Sie nickten. "Ihr Platz ist an Tisch sieben. Dort drüben - beim Kamin." Sie folgten ihrem Fingerzeig. Tisch 7 war ein Vierertisch. Dort saßen bereits zwei Personen. Und erkannten sie sofort: Das Paar aus der Sauna. Als Daniel und Nicole sich näherten, hoben beide gleichzeitig die Köpfe. Ein Grinsen erschien auf beiden Gesichtern. "Na sowas", sagte der Mann mit tiefer Stimme und blinzelte. "Wir haben schon gewettet, ob das Schicksal uns wieder zusammenführt." - "Ich habe gewonnen." sagte die Frau und drückte vor Stolz das Kreuz durch. Ihre festen kleinen Brüste streckten sich ihnen entgegen. "Und Leo wird mir dafür heute einen Wunsch erfüllen." Sie reichte Nicole die Hand. Ihre Fingernägel waren dunkelrot lackiert, ihre Hand kühl, aber fest. "Ich bin Clara. Das ist mein Partner..." - "...Leo", ergänzte er. "Wie der Löwe. Und ja - manchmal benehme ich mich auch so."

Daniel grinste. "Wir erinnern uns." Sie setzten sich. Der Tisch war stilvoll mit dunklem Leinen eingedeckt. In der Mitte stand ein Arrangement aus Feigen, Lavendel und Kerzen. Weingläser, Wasserkrug, eine kleine Menükarte mit handgeschriebener Kalligrafie. Leo hob sein Glas, prostete allen zu. "Auf eine gute Nacht. Was auch immer das heißen mag." Nicoles Blick wanderte zu Cleo - die ihr zuzwinkerte.

Das Menü begann mit einem Salat aus Pfirsich, Burrata, gerösteten Pinienkernen. "Wart ihr schon öfter hier?" fragte Nicole. Cleo lachte leise. "Zweimal. Aber nicht als Paar. Damals waren wir mit anderen hier - getrennt. Haben uns dann... hier kennengelernt. Zuerst gesehen. Dann berührt. Dann geliebt." - "Und jetzt?", fragte Daniel neugierig. - "Jetzt... sind wir zusammen hier.", sagte Leo. "Wir leben beide in offenen Beziehungen und treffen uns seitdem öfter. Unsere Partnerschaften erlauben uns auch kleine Urlaube zusammen." Daniel und Nicole wechselten einen Blick, wandten sich aber schnell wieder voneinander ab.

Der Hauptgang bestand aus Lammrücken auf geschmortem Gemüse, mit einer cremigen Thymiansauce, gefolgt von einer Crème-Brûlée. Das Essen sowie auch die Getränke waren von ausgezeichneter Qualität. Doch am Tisch wurde wenig gesprochen. Sie aßen mehr schweigend und bedachten einander mit Blicken.

Daniel spürte Reiz, der von Claras nacktem Oberkörper ausging. Er sah nicht dauernd hin. Aber immer wieder. Ihre Brüste waren nicht groß, aber perfekt geformt, die Brustwarzen leicht erhaben vom kühleren Luftzug im Raum, glänzend im Kerzenlicht. Ihre Haltung war aufrecht, ihr Atem ruhig. Sie wusste, dass sie gesehen wurde - und sie genoss es.

Hin und wieder erwischte Nicole ihn dabei. Ein kurzer Blick und ein Lächeln, als wollte sie sagen: Ich sehe dich - und ich gönne es dir. Gleichzeitig begann auch Sie, mit ihrem Körper zu spielen. Sie streckte sich unauffällig beim Zurücklehnen, was ihre Brüste mehr zur Geltung brachte. Leo bemerkte es.

Mehrmals. Sein Blick blieb an ihr hängen. Und Nicole ließ es zu. Auch der junge Kellner, der unaufdringlich Gläser nachfüllte, blieb einmal kurz zu lange stehen, als er neben Nicole einschenkte. Sein Blick fiel auf ihre Brüste. Nicole tat so, als bemerke sie es nicht. Aber Daniel wusste: Sie bemerkt alles.

Die Crème-Brûlée war halb geschmolzen, niemand hatte wirklich gegessen.

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