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Villa Beachside (fm:Partnertausch, 8403 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 28 2025 Gesehen / Gelesen: 3369 / 2718 [81%] Bewertung Geschichte: 9.45 (20 Stimmen)
Eine turbulente Viereckbeziehung zwischen Täuschung und Tarnung

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Die Unterkunft Villa Beachside, gelegen in Eckernförde, nur 300 Meter vom Strand entfernt, bietet Übernachtungsmöglichkeiten und einen gepflegten Garten mit Sportflächen, inklusive Beachvolleyballfeld, Minigolf und einer Sonnenterrasse. Zudem verfügt die Villa über eine Bar und die Entfernung zum Schauspielhaus Kiel beträgt nur 25 km. Was in der Broschüre taktvoll verschwiegen wurde, war die Tatsache, dass die maritime Erprobungsstelle der Bundeswehr gleich auf der anderen Seite der Bucht lag.

Anneli reiste zusammen mit ihrer Mutter Julia. Eine Woche Beachside. Anneli hätte sich wahrlich Aufregenderes vorstellen können, aber ihrer Mutter zuliebe war sie mitgekommen. Julias Scheidung war durch, und sie wollte - wie sie es nannte - endlich ausspannen.

Anneli wusste, dass ihre Mutter Bienen im Hintern hatte und keine halbe Stunde stillsitzen konnte. "Nenn mich bloß nicht Mama," hatte sie ihr eingeschärft. "Das lässt mich nochmal um Jahre altern. Sag einfach Julia, bitte."

"Wir sind Schwestern", erklärte Julia lachend beim Einchecken, ohne dass die Rezeptionistin nur ansatzweise danach gefragt hätte.

Anneli entging nicht, dass zwei schneidige Kerle hinter ihnen in der Schlange standen. Sie machten einen durchtrainierten Eindruck, trugen beide Poloshirts in Mintgrün mit einem stilisierten kleinen Krokodil auf der Brust. Hellbeige Flanellhosen und braune Lederschuhe mit eleganter Parallelschnürung.

Anneli war neunzehn, ihre Mutter sah dem nahenden vierzigsten Lebensjahr mit gemischten Gefühlen entgegen. Julia verfluchte insgeheim die Zeit, die Jugend, die sie an den Kerl verschwendet hatte, der nicht mal Annelis Vater war.

Aber sie wollte es noch einmal wissen - und Anneli musste zugeben, dass Julia alle Attribute mitbrachte: schlank, sportlich, strahlend. Die Geschichte mit den Schwestern wollte sie ihr gönnen.

Nicht nur die Augen der Krokodile folgten ihnen, als sie die Treppe in die erste Etage erklommen. Julia drehte sich auf dem Absatz und schenkte den anerkennenden Blicken ein aufmunterndes Lächeln.

Ihr Zimmer war großzügig geschnitten, mit Balkon und einem weiten Blick aufs Meer.

"Komm, wir gehen an den Strand, solange die Sonne noch scheint. Das Outfit, das ich für uns ausgesucht habe, muss ausgeführt werden", schlug Julia vor.

Wenig später ließen sie sich auf den hoteleigenen Liegen nahe dem Beachvolleyballfeld nieder. Julia breitete ihr Handtuch aus und streifte ihr Oberteil mit einem lässigen Schlenker über den Kopf.

"Mama!", entfuhr es Anneli entsetzt. "Du kannst doch nicht..."

"Anneli!", fuhr sie ihr ins Wort, "es heißt Julia, und das kannst Du dir locker erlauben!". Dann grinste sie und hängte das gelbe Stück Stoff lässig an eine Ecke ihrer Liege.

"Hol lieber die Sonnencreme und spendiere einen Schuss auf meine Schultern!"

Anneli rappelte sich hoch, nahm die Badetasche, quetschte eine gute Menge aus der Tube und verrieb sie Julia auf den Oberarmen und auch vorsichtig auf ihrem Dekolletee, das sie beschlossen hatte, gänzlich unbedeckt zu tragen.

Zwei gutgebaute Sportler näherten sich, der eine hatte einen Volleyball unterm Arm. Es waren die beiden schneidigen Kerle, die gleich nach ihnen eincheckten. Sie waren wohl der Auslöser für Julia, den gemeinsamen Nachnamen an der Rezeption mit einem schwesterlichen Verwandtschaftsverhältnis zu motivieren.

Interessiert verfolgten Julia und Anneli das lockere, aber doch präzise Spiel der beiden. Athletisch bewegten sie sich auf dem tiefen Sandboden. Julia und Anneli schauten beeindruckt zu, bis der Ältere der

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