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Aussprachen implizieren nicht immer Lösungen! (fm:Dominante Frau, 952 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 29 2025 Gesehen / Gelesen: 552 / 0 [0%] Bewertung Teil: 9.05 (20 Stimmen)
Die Lage spitzt sich zu…

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Eure Kommentare sind wie so oft bunt gestreut. Sie bewegen sich von Trennung, über Ben wehrt sich, bis Ben ist selbst schuld. Ok mal sehen, was mir einfällt. Über einen Kommentar musste ich allerdings feixen: "Tut mir leid, aber wenn Du nicht genügend Ideen für eine durchgehende Geschichte hast, dann lass es halt bleiben." Was soll ich dazu sagen...? Synonyme des Pseudonyms dieses Kommentieren sind: Wissen/Erfahrung/Weisheit/Klugheit/Scharfsinn/Denkfähigkeit. Somit lies zumindest das Pseudonym Möglichkeiten offen: Aber... ;-))))

Nach der Abwägung ihrer Möglichkeiten entschied sich Eva für eine Kombination aus Ben und Sklave. Dazu musste sie ermitteln zu was Ben geeignet ist, sie musste mit ihm reden. Beim Frühstück sagte sie zu Ben: "Ben wir müssen reden!" "Stets zu Diensten Herrin, worüber möchten sie mit mir reden", kam vorsichtig zurück. "Wenn ich mit meinem Sklaven hätte reden wollen, hätte ich andere Worte gewählt. Also vergiss die Herrin für dieses Gespräch: Ich will mit Ben reden", antwortet Eva ungeduldig. "Ok", kam vorsichtig zurück. "Wie du weißt hatten wir gestern Frauenabend und im Verlauf des Abends wurdest du zum Hauptthema und das war nicht sehr erfreulich für mich. Dabei habe ich auch erfahren, dass du mit Doris über uns sprichst. Hast du dazu etwas zu sagen?" begann Eva. "Nein dazu habe ich nichts zu sagen" antwortete Ben. Eva zog verärgert eine Augenbraue hoch: "Du willst nicht antworten?" "Richtig ich rede mit dir nicht über Doris", antwortete Ben. "Soso... darüber reden wir später", erwiderte Eva. "Es kam allerdings noch anderes raus, z.B. das du mich verlassen willst, hast du dazu etwas zu sagen?" schob sie nach. "Ja das wollte ich wenn ich gekonnt hätte", gestand Ben. "Wenn ich gekonnte hätte, was bedeutet das?" fragte Eva. "Nun das kann ich mir finanziell nicht leisten", gestand Ben. "Dieses "kann" bedeutet, diese Option besteht immer noch?", erkundigte sich Eva. "Ja diese Option besteht noch", formulierte Ben. "...kann ich mir finanziell nicht leisten... ist doch eine Ausrede. Wir verdienen beide genug und haben auch vorher alleine gelebt", zweifelte Eva Bens Aussage an. "Falsch! Wir hatten beide kleine, billige Wohnungen und unser Lebensstandart war unserem Einkommen angepasst. Jetzt haben wir zwei Einkommen, eine große, teure Wohnung und einen höheren Lebensstandart. Keiner von uns kann die Wohnung alleine halten und der Rest ginge auch flöten. Somit bin ich auf der Suche nach einer passenden Lösung", offenbarte Ben.

Das musste Eva erst einmal sacken lassen. Dann platzte es aus ihr heraus: "Warum hast du nie etwas gesagt, warum hast du dich nie gewehrt? Es kam beim Abend auch zur Sprache, dass du in dem Bett in dem ich mit Fremden rum hure nicht mehr schlafen willst", platzte aus ihr heraus. "Das mit dem Bett stimmt. Das mit dem wehren, da habe ich den Zeitpunkt verpasst und ich hatte die Hoffnung, dass es vorbei geht, dass du es nicht so toll treibst", resignierte Ben. "Am schlimmsten für mich ist, dass du mit Fremden schläfst", schob er traurig nach. "Das kannst du ändern! Du hast doch gesehen, wie die Fremden es machen. Sie nehmen mich rücksichtslos, triebhaft fast brutal. So brauche ich es gelegentlich UND das habe ich von dir nie bekommen", bekannte Eva. "Aber ok, das könnten wir jeder Zeit ändern. Viel wichtiger ist: Empfindest du noch etwas für mich", führte Eva weiter aus. "Ja da ist noch etwas an Zusammengehörigkeitsgefühl, aber nicht mehr viel", gestand Ben. "Wie ist es mit dir?" fragte Ben zaghaft. Eva überlegte kurz, sie wollte nichts zerstören, sie wollte Ben behalten, so sagte sie vorsichtig: "Ja ich habe noch Gefühle für dich. Den Sklaven verachte ich ein wenig. Der "alte" Ben fehlt mir oft, den wünsche ich mir zurück." "Also ist bei dir, so wie mir die Liebe, mit der es begann nur noch in Ansätzen vorhanden. Reicht das für einen Neuanfang, für den Fortbestand unserer Ehe?" fragte Ben. Diesmal überlegte Eva etwas länger, bevor sie antwortete: "Von meiner Seite aus glaube ich: Ja es reicht um es zu versuchen."

Ben, der nicht die Vorbereitung hatte wie Eva, schüttelte langsam, zweifelnd den Kopf, als er sagte: "So eindeutig sehe ich das nicht. Du hast sehr viel zerstört und um zu verzeihen, zu vergessen brauche ich viel Willenskraft und vor allem die Gewissheit, dass es sich nicht wiederholt." Eva war ein wenig irritiert, aber ok sie wollte ja mit Ben reden und nicht mit ihrem Sklaven. Allerdings, dass der Unterschied so groß ist, hätte sie nicht erwartet. "Ok ich verstehe. Hast du einen Vorschlag, oder musst du erst mit Doris reden?" provozierte Eva. "Was hast du erwartet? Du wolltest mit Ben reden und zwischen Ben und Sklave liegen Welten! Klar ich rede mit Doris über uns. Mit wem sollte ich sonst über so Intimes reden? Mit Doris verbindet mich eine schon sehr lange bestehende vertrauensvolle Verbundenheit. Wir sind eine Art Seelenverwandte. Also mit wem, wenn nicht mit Doris? konterte Ben leicht reserviert. "Einen Vorschlag habe ich nicht. Vor allem was soll am Ende stehen: "Wir" oder "Ben"? schob er nach. Eva wurde immer unsicherer: Diesen Ben kannte sie noch nicht. Gabi hatte also recht als sie sagte: "Dein Sklave spielt dir also eine falsche Identität vor. Du weißt nicht was in ihm vorgeht und was er über dich, über euch denkt." Sie hatte sich damals nur eine "vermeintliche Marionette gefangen". Wie soll sie jetzt damit umgehen? Muss sie das "Ehemodell" verändern? In das, was Gabi mit ihrem Mann anstrebt? Konnte und wollte sie das?

Ben, der wie alle "Abhängigen" die Gemütslage ihrer "Herrschaft" lesen konnte ( siehe Hund/Herrchen), bemerkte die Zerrissenheit Evas sofort. Er überlegte kurz: Helfe ich ihr, oder lasse ich sie auflaufen?

Jetzt seit ihr wieder gefragt: Wie entscheidet sich Ben? Gibt es ein Happyend oder wird alle zerstört? Eva glaubt zwar, dass es ihre Entscheidung ist: Irrt sie sich...?



Teil 6 von 6 Teilen.
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