Sklave in Spanien Die Ankunft (fm:Dominante Frau, 2072 Wörter) | ||
Autor: geilwichsenundabspritzen | ||
Veröffentlicht: Aug 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 674 / 523 [78%] | Bewertung Geschichte: 8.88 (8 Stimmen) |
wichsen bis zum Höhepunkt, Spritzverbot, Sklavenvertrag |
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Ich sitze im Flieger nach Spanien. Mir gehen die letzten Wochen durch den Kopf. Noch könnte ich alles abblasen. Ich müßte zwar das Geld zurückzahlen, aber möglich wäre es.
Eine reiche Dame, mitte 30, hat sich bereit erklärt, mich als Wichs- und Schlucksklaven aufzunehmen. Monatlich bekomme ich für ein halbes Jahr 3000 Euro, wenn ich mir nichts zu Schulden komme lasse. Wir haben uns wochenlang geschrieben und telefoniert. Natürlich mußte ich ständig wichsen und oft abspritzen. Um zu sehen, das ich auf sie höre ist inzwischen meine ganze Wohnung vollgesamt. Sie wollte sehen, wie ich z.B. mein Bett, das Sofa, die PC-Tastatur, Fernbedienung und Telefon vollwichse, Spiegel und Fenster, meine Schuhe, Schränke und Fernseher.
Reinigen durfte ich nichts, das hat sie hin und wieder kontrolliert. Und selbstverständlich mußte ich auch auf einen Teller oder meine Hand wichsen, um mein Sperma zu essen.
Sie war zufrieden und hat mir die letzte Woche bei ständigem hoch wichsen das abspritzen verboten. Dafür kam das erste Geld und Flugtickets. Sie hat mich echt eingeladen. Ihre Vorstellungen, was sie von mir erwartet hat sie mir grob beschrieben.
Sie hat schon eine Sklavin und zwei Sklaven. Einer wird immer für eine Woche zum Schlucksklaven, der andere zum Wichser und Ficker. Sie verlangt Stehvermögen beim ficken und schnelles Abspritzen auf Befehl. Dabei sollte ordendlich Sperma kommen.
Oh man, wir landen. Ihre Sklavin soll mich abholen. Wir fahren dann noch eine Weile. Gepäck habe ich keins. Brauche ich nicht meinte sie.
In der Flughafenhalle halte ich Ausschau nach einer langhaarigen blonden Frau. Einige Leute halten Schilder hoch und plötzlich sehe ich ein Schild mit der Aufschrift "Wichser". Und tatsächlich hält das eine schlanke Blondine in extrem kurzem Minikleid hoch. Das ist mir etwas peinlich aber ich spreche sie an.
"Hi, bist du die Sklavin,die mich abholen soll?" "Wenn du der neue Wichser bist ja." "Der bin ich wohl" grinse ich leicht rot werdend. "Na dann ab ins Auto. Mein Name ist übrigens Nicole." Sie führt mich zum Parkplatz und wir steigen in einen BMW. "Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Wir sind alle schon neugierig auf dich." "Das bin ich auch. Mal sehen was mich so erwartet." Sie fährt los. "Na eine Vorstellung wirst du ja wohl haben. Meine Herrin steht auf spritzende Schwänze und spermaschluckende Kerle. Du wärst wohl kaum hier, wenn du nicht geil drauf wärst." Sie lacht und greift mir fest in den Schritt. Sofort wird mein schon halbsteifer Schwanz hart. "Wußte ich es doch." Sie reibt meine Beule und zieht sich dabei das Kleid, das eh kaum noch was verdeckt hoch. Ich sehe ihre blank rasierte Fotze. "Na, gefällt sie dir?" Ich will schon rüber fassen. "Na na, nur kucken. Zum ficken steht dir sowieso nur mein Arschloch zur Verfügung, wenn die Herrin es erlaubt."
Wir fahren inzwischen auf einer Landstraße und sie streicht immer wieder über meine Beule in der Hose. "Los, zeig mir mal dein Prachtstück. Zieh die Hose runter." Das tue ich gern, denn es wird für meinen Schwanz eng. Sofort springt er raus und steht steil hoch. Sie greift mit der Hand meine Eier. "Fühlt sich gut gefüllt an. Wie lange durftest du nicht kommen?" "Eine Woche." "Geil, da hast du bestimmt Druck. Darfst aber trotzdem ohne Erlaubnis nicht abspritzen." Bei den Worten wichst sie mich bis ich sie bremsen muß. Mein Schwanz zuckt und Vorsaft erscheint auf meiner Eichel.
"So liebt es die Herrin. Immer spritzbereit sein." "Wie ist deine Herrin so?" "Unsere Herrin. Streng. Sie duldet kein Widerspruch und Befehle sind sofort zu befolgen. Aber sie kann auch ganz lieb sein und du darfst sie bestimmt auch ficken. Wir sind gleich da."
Eine hohe Mauer umfaßt ein großes Grundstück und als wir an ein Tor kommen öffnet es sich. Sie fährt rein und zu einem ansehnlichen Haus. "Da sind wir. Aussteigen und ausziehen." Unter einem Vordach stehen eine Art Spinte, von denen zwei offen sind. Sie zieht sich auch ihr Kleid und Schuhe aus. Mehr hatte sie nicht an. Sie legt ihre Sachen in ihren Spint und bedeutet mir meine in meinen zu legen. Wir schließen die Türen, die hörbar einrasten. "Wir Sklaven sind immer nackt und bekommen unsere Sachen nur, wenn wir das Gelände verlassen."
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