Partytime (fm:Cuckold, 7296 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chastity | ||
Veröffentlicht: Aug 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 1457 / 1229 [84%] | Bewertung Teil: 8.11 (18 Stimmen) |
Sarah und Michael unterstützen Herr Küppers bei der Ausrichtung einer sehr speziellen Party |
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Partytime
Am Donnerstagmorgen saßen wir zusammen beim Frühstück. Sarah hatte sich für den Rest der Woche krankgemeldet. Geschlafen hatten wir beide wenig. Ich, weil dieser Käfig zwischen meinen Beinen mich wachhielt, Sarah, weil es doch ein sehr verstörender Abend gewesen war und der Verlust ihrer Haare sie tief getroffen hatte. Der Zopf hing am Stuhl neben ihr über die Lehne, wie eine Warnung, uns an die Regeln zu halten. Ich hatte abends die Gelegenheit genutzt, mir mein Folterinstrument genauer anzusehen. Ein Ring aus Metall blieb hinter den Hoden und darin steckte mit zwei Metallstiften der eigentliche Käfig, der aussah, als wäre es eine zusammengedrückte Sprungfeder. Dieser war auch über einen Steg mit dem Ring hinter den Hoden verbunden und mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Besser kann ich es leider nicht beschreiben, aber er tat auf jeden Fall seine Arbeit. Sobald ich auch nur den Hauch einer Erektion bekommen hatte, war ich wieder wach, weil der Raum zur Ausbreitung fehlte. Und in letzter Zeit hatte ich bedenklich viele Erektionen gehabt. Es war mir ein Rätsel, wie ich so je mehr als ein paar Minuten schlafen sollte. Bis zum Morgen konnte ich zumindest vermeiden, auf Toilette zu gehen, aber dann musste ich ge-zwungenermaßen ausprobieren, wie das funktionierte. Die Öffnung an der Spitze war zwar groß genug, aber leider traf ich nicht so ganz genau und konnte auch nur schwer nachjustieren. Daher war wohl nach jedem Pinkelvorgang eine ordentliche Reinigung angesagt. Ja, so saßen wir nun da. Eine Frau ohne Haare und ein Mann praktisch ohne Schwanz.
"Wollen wir es nicht doch lieber beenden?" startete ich einen zaghaften Versuch.
"Nein! Noch nicht." Sarah schien immer noch fest entschlossen.
"Aber warum? Wir könnten es doch mit dem anderen Interessenten probieren oder jemand ganz anderen suchen, wenn dir so viel daran liegt."
Sarah sah mich einen Moment an, bevor sie sagte: "Es gibt mehrere Gründe. Der erste, eher un-wichtigste ist, dass wir eine Traumhochzeit bekommen, die wir uns sonst nie leisten könnten. Der Zweite ist, dass es einfach spannend ist, was ihm als nächstes einfallen wird. Der Dritte ist, dass ich nicht aufgeben werde. Ich werde ihm zeigen, dass ich härter bin als seine Erniedrigungen. Und das wünsche ich mir auch von dir. Wir wissen beide, dass das erst der Anfang war. Ich bin mir sicher, es wird weiter eskalieren. Er wird unmögliches von uns verlangen, aber wir werden ihm zeigen, dass für uns beide nichts unmöglich ist."
Das war eine nette Motivationsrede, aber innerlich fragte ich mich, wem wir eigentlich etwas be-weisen wollten. Sicher war, Küppers war ein gerissener Hund. Sarah forderte er heraus und kor-rumpierte sie mit einer kostenlosen Traumhochzeit, mit der er meine Eifersucht zumindest dämpf-te. Bis zu einem gewissen Grad war das für mich auf- und erregend, dem Spiel der beiden zuzu-schauen, aber in diesem Moment war ich an einem Punkt, wo ich einfach gerne mit Sarah ein nor-males Vor-Eheleben geführt hätte. Andererseits hatten wir das in der Vergangenheit getan und uns dann doch gelangweilt, anstatt unsere Möglichkeiten auszunutzen. Ich war hin- und hergeris-sen, ob das jetzt alles gut oder schlecht war. Aber vorerst würde ich mitspielen. Zumindest bis zur Hochzeit, falls sie wirklich stattfinden würde. Das war ein gutes Stichwort und ich fragte Sarah: "Wollen wir uns nicht mal an die Planung für die Hochzeit machen?"
"Du kleiner Romantiker," grinste sie mich an, "ja, lass uns mal schauen, was wir brauchen."
Also klappten wir das Laptop auf und begannen zu suchen. "Ist doch gar nicht viel," fand Sarah, "Pass, Meldebescheinigung und eine Geburtsurkunde." Die Geburtsurkunden und Meldebeschei-nigungen beantragten wir direkt online. Die telefonische Nachfrage beim Standesamt war eher ernüchternd. 6 Monate Wartezeit. Wir hatten auf maximal 4 Wochen gehofft.
"Sollen wir Küppers direkt Bescheid geben?" fragte ich Sarah.
"Nein, lass uns zuerst alles andere fertigmachen. Zuerst die Gästeliste." Ich öffnete Excel und be-gann, mit der Familie. Eltern, Geschwister, Sarahs Schwager, Onkel, Tanten, Großeltern und natür-lich
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