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Zur Sklavin abgerichtet Band 1 (fm:Dominanter Mann, 3147 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 30 2025 Gesehen / Gelesen: 555 / 430 [77%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Sandy muss Julian unbedingt wiedersehen und überrascht dieses Mal ihn mit einem aufregenden Geschenk...

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© MarylinCane Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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wobei es schon ein geiles Gefühl gewesen war, wie er mit der Flamme zwischen meine Beine geglitten war und anschließend wie ein Tier meine Strumpfhose zerrissen hatte. Ich packte die Gerte in eine Papprolle, so dass sie nicht auf den ersten Blick zu erkennen war.

Ich klingelte an seiner Tür, Julian öffnete, musterte mich, ich wusste genau, dass er wissen wollte, ob ich seine Stiefel trug, natürlich trug ich sie, ich hatte mich so sehr in diese Schuhe verliebt, dass ich sie am liebsten immer getragen hätte, wie fielen uns um den Hals und versanken noch an der Haustür in einem heißen und intensiven, nicht enden wollenden Kuss. Natürlich konnte ich die große Papprolle nicht lange hinter meinem Rücken verstecken, er bat mich herein, führte mich ins Wohnzimmer und goss und Champagner ein. Die ganze Zeit blickte er neugierig auf die Rolle, dennoch vermied er es, mich darauf anzusprechen, bis ich es selbst nach dem ersten Glas nicht mehr aushielt und ihn lüstern ansah.

Ich öffnete die Rolle, ich beobachtete dabei genau seine Reaktion, leicht kippte ich das Versteck, bis der Griff der Gerte zu erkennen war, sein Blick verfinsterte sich wundervoll, als ich betont langsam die Gerte aus ihrem Versteck gleiten ließ. Ehrfürchtig ließ ich sie durch meine Finger gleiten, lächelte ihn an, seine Augen funkelten bereits bösartig, ich wusste, dass ich mich wieder einmal auf neues Terrain begab, aber ich wollte es, es erregte mich bereits, so etwas Neues auszuprobieren, ich wollte, dass er mich mit dieser Gerte dominiert, so wie Max es bereits mit dem Gürtel getan hatte. Mein Herz pochte bis zum Hals, ich senkte den Blick, in meiner Fotze liefen alle Säfte zusammen, ich legte die Gerte auf meine flachen Hände und bot sie ihm an. Würde er sie wirklich nehmen? War er wirklich der richtige Mann für mich mit einer natürlichen Dominanz, der ich mich unterwerfen wollte?

Viel zu lange dauerte sein Zögern, ich war kurz davor, die Gerte wieder einzupacken, als er sie endlich nahm, dankbar schaute ich ihn an, erkannte aber auch, dass es das erste Mal war, dass er so etwas in der Hand hielt, aber das war für mich kein Problem, natürlich hätte ich mir auch einen erfahrenen Dom suchen können, aber war es nicht viel spannender, dass es für uns beide Neuland war? Würde es nicht besonders geil sein, dass wir beide unerfahren waren und dieses Neuland gemeinsam betraten und ausprobierten?

"Ich möchte dich mit der Gerte schlagen." unterbrach er die erotische Stille und natürlich wollte ich das auch, ich wollte, dass er mich schlägt, aber ich wollte auch, dass er mit mir gemeinsam Grenzen auslotete und das nicht durch Worte, sondern durch Taten.

"Tu mir bitte einen Gefallen."

Seine Augen zeigte mir deutlich, dass er kurz Sorge hatte, dass ich das gar nicht wollen würde und dass er zu weit gegangen war, aber ich beruhigte ihn.

"Bitte, wenn du etwas mit mir machen möchtest, etwas ausprobieren möchtest, kündige es bitte nicht vorher an. Ich bin sicherlich im Zustand der Erregung zu Dingen bereit, die ich in einer sachlichen Diskussion im Vorfeld ausschließen würde und bitte, nimm mir nicht die Spannung und Neugier darüber, was gleich passieren könnte."

Ich hoffte wirklich, dass er verstand, was ich meinte, aber sein Blick sagte mir, dass es so war, auch wenn er erst ein wenig so wirkte, als wollte er sich entschuldigen.

"Aber ich habe auch ein kleines Geschenk für dich."

Wieder klopfte mein Herz schneller in meiner Brust, was würde es sein? Er griff in eine Schublade im Schrank und zog eine kleine Verpackung hervor, er reichte sie mir und verfolgte, so wie ich eben bei ihm, meine Reaktion. Dankbar lächelte ich ihn an, öffnete die Verpackung und zog ein paar wundervoller, schwarze Nylonstrümpfe hervor und ich war mir sicher, dass er erwartete, dass ich sie anziehe.

"Das ist auch viel nachhaltiger als jedes Mal eine Strumpfhose zu zerreißen, oder?" versuchte ich mit einem kleinen Witz meine Aufregung zu überspielen, wobei meine Augen strahlten, warum war ich nicht selbst auf diese Idee gekommen war, sie passten einfach perfekt zu meinen heißen Stiefeln.

Julian setzte sich in den Sessel, wobei er die Gerte immer wieder vorsichtig in seine flache Hand klatschte, schon das Geräusch ließ mich erbeben, vor ihm tänzelnd begann ich mich auszuziehen, es war schon so eine Art Strip, nicht so professionell, dafür aber auch für mich sehr erregend, vor allem, als ich meinen Rock auszog und ihm präsentierte, dass ich den Slip natürlich wieder weggelassen hatte.

Beim Anziehen der Strümpfe setzte ich mich so hin, dass er den perfekten Blick zwischen meine Beine hatte, ich wollte, dass er bereits mein nass glänzendes Fötzchen sieht und sich daran aufgeilen konnte, was mir sichtlich gelang, ich musste an Max denken, den es so geil gemacht hatte, als ich es mir vor seinen Augen selbst besorgt hatte, so glitt ich immer wieder mit den Fingern zwischen meine Beine, über meine feuchte Spalte, drang ein, schloss die Augen und zog den zweiten Strumpf an.

Jetzt glitt ich in den ersten Stiefel, diese wundervollen Absätze steigerten meine Erregung sofort noch weiter, mein ganzer Körper, meine Haut kribbelte, ich spreizte meine Beine noch weiter, nahm den zweiten Stiefel, drehte ihn in meiner Hand, ich genoss es, wie sich sein Blick weiter verfinsterte, ich berührte mit dem Absatz meinen geschwollenen Kitzler, was mich regelrecht elektrisierte, ließ ihn ein wenig tiefer gleiten und schob ihn mit bis zum Anschlag in die Fotze.

Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, sich so mit dem Absatz zu ficken, ich wollte wissen, ob es aufgrund der Situation, dass ich es vor Julian machte, so erregend war, oder ob es an dem Absatz lag, ich musste das unbedingt mal zu Hause allein ausprobieren. Ich beobachtete seine Reaktion genau, es war so geil zu sehen, wie sehr es ihn offenbar faszinierte, ihn erregte, ich zog den Absatz aus meiner Fotze, hob den Stiefel an, leckte mit der Zunge über die gesamte Länge und schob ihn mir tief in den Mund, dabei hatten bereits unbewusst zwei meiner Finger die Position des Absatzes in meiner Fotze übernommen.

Jetzt aber wollte ich mehr, ich zog den Stiefel an, stand auf, drehte mich vor ihm, ich wollte mich ihm präsentieren, ihm anbieten, dabei streckte ich meinen Arsch heraus und klatschte mir mit der flachen Hand darauf, wobei ich schwer atmend aufstöhnte, es war unglaublich zu spüren, wie erregt ich bereits war, ohne das bisher besonders viel passiert war. Jetzt spürte ich die Gerte zwischen meinen Oberschenkel, eindeutig sagte sie mir, dass ich meine Beine noch ein wenig weiter spreizen sollte, dankbar kam ich der Aufforderung nach und schlug mir ein weiteres Mal auf den Arsch.

Jetzt glitt die Gerte durch meine Fotze, vor und zurück schob Julian sie zwischen meinen Schamlippen, es war der Wahnsinn, welche wunderbaren und liebevollen Gefühle dieses Teil auslösen konnte, ich war so erregt, dass mich sicherlich schon wenige Stöße von seinem Schwanz in mein nasses Loch in einen Orgasmus gejagt hätten, aber ob und wann er mich ficken würde, das lag vollständig in seiner Hand.

Jetzt stand er auf, er verschwand aus meinem Blickwinkel als er sich jetzt hinter mir befand, als ich seine Stimme hörte, stark, scharf, bestimmend, es war wundervoll.

"Stützt dich auf dem Tisch ab und streck deinen Arsch weit heraus!"

Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich ging in Position, hoffte, dass er mit mir zufrieden war, als ich wieder die Gerte an meiner Fotze spürte und ich wünschte mir gerade nichts mehr, als wenn er sie einfach in ihr versenken würde, doch sie glitt nur über meine so erregten und empfindlichen Bereiche, dass mir heiß und kalt wurde, ich wollte mehr, aber ich musste geduldig sein, was mich nur noch wahnsinniger machte.

Jetzt trat er neben mich, korrigierte noch einmal meine Position, bereitwillig kam ich seinen Anweisungen nach, als er die Gerte in der Hand weit durchbog, so als würde er einen Bogen spannen. Würde es jetzt passieren? Würde er mich jetzt...

"Ahhhh!" genoss ich den ersten Schlag mit einer Gerte auf meinen Arsch, es war ein vollkommen anderes, viel intensiveres Gefühl, als es Schläge mit der flachen Hand oder einem Gürtel hervorriefen, viel punktueller, viel konzentrierter, voller Genuss zuckte ich zusammen, ging aber sofort wieder in Position und erwartete schwer atmend den zweiten Schlag, der mich kurz darauf traf und meine Erregung nur noch weiter steigerte.

Wie gerne hätte ich seinen Blick dabei gesehen, aber ich wollte mich nicht umdrehen, ich wollte ihn nicht verunsichern, wer weiß, was er in diesen Blick hineininterpretieren würde, schließlich war das, was gerade passierte, für uns beide neu, stattdessen wackelte ich erwartungsvoll mit meinem Arsch, um ihm zu zeigen, dass ich mehr wollte, viel mehr!

Endlich traf mich der dritte und der vierte Schlag, es war heiß, dass er so langsam mutiger wurde und ich wusste auch, dass da bei mir noch so einiges mehr ging, viel mehr, aber ich wollte ihn auch nicht überfordern, er machte das schon so geil, ich spürte, wie nass meine Fotze schon war, als ich kurz mit der einen Hand zwischen meine Schenkel griff, meine Finger waren von meinem Fotzensaft benetzt, als ich sie wieder zurückzog und ich wusste, was er jetzt sehen wollte, ich wusste es ganz genau, ich legte den Kopf ein wenig in den Nacken, öffnete meinen Mund und leckte gierig meinen heißen Saft von meinen Fingern.

Ich konnte seinen lüsternen Blick regelrecht spüren, aber ich spürte nicht nur seinen Blick, ich spürte auch die Gerte, wie sie wieder auf meinen Arsch klatschte, fester, deutlich fester als zuvor, ich stöhnte auf, ich war so unendlich geil, dass das Schmerzempfinden offenbar fast vollständig meinen Körper verlassen hatte, stattdessen bereitete mir jeder weitere Schlag nur noch mehr Lust und nur noch mehr Lust auf mehr, auf mehr Schläge, auf härtere Schläge, ich wollte wissen, ab welcher Härte ich wieder etwas Unangenehmes empfinden würde, aber ich war noch weit davon entfernt.

Nach zwei weiteren Schlägen wartete ich vergeblich auf den nächsten, erst als Julians Schwanz einladend vor meinem Gesicht baumelte, war mir klar, dass er die kurze Pause dazu genutzt hatte, sich ebenfalls auszuziehen, mit einer Hand packte ich ihn, sog ihn gierig zwischen meine Lippen und genoss es, wie er langsam in meinem Mund immer größer und härter wurde, bis er seine volle Blüte erreicht hatte. Ich wusste genau, was er jetzt wollte, noch immer stand ich in der von ihm vorgeschriebenen Position vor dem Tisch und lutschte an seinem Schwanz, nahm ihn tiefer und tiefer in meinem Mund auf, blickte ihn von unten bewundernd an, bis ich ihn vollständig in meinem Rachen versenkt hatte.

Schwänze komplett aufzunehmen war inzwischen eine regelrechte Leidenschaft von mir geworden, ich wusste, wie sehr es jeden Mann geil machte, wenn er komplett im Mund versenkt war und dazu kam der Stolz, dass ich dies durch ausgiebiges Üben selbst erlernt hatte, welches Luder übt schon mit Gummischwänzen Deep Throat, außer mir?

Mit der Gerte in der einen Hand packte er meinen Kopf, drückte ihn noch fester auf seinen Schwanz, es kam mir so vor, als wäre sein Schwanz länger als beim letzten Mal, hatten ihn die Schläge ebenfalls so geil gemacht, dass sogar sein Schwanz noch weiter gewachsen war? Ich spürte ihn zwischen meinen Mandeln, ich spürte, wie ich leicht Husten musste, ich spürte, wie sich Schleim in meinem Mund sammelte, bevor er in zähen Tropfen aus meinen Mundwinkeln quoll, aber ich sah auch in seinem Blick, dass es ihn extrem geil machte, mich so an meine Grenze zu bringen und ich geilte mich wahnsinnig daran auf, dass ich ihm das geben konnte, was er brauchte.

Er riss seinen Schwanz regelrecht aus meinem Mund heraus, sein Blick war noch wilder, noch diabolischer, er stand neben mir, ich sah, wie er mit der Gerte ausholte und meinen Arsch härter und intensiver traf als je zuvor, zum ersten Mal zuckte ich reflexartig zusammen, doch ich bekämpfte den Reflex, indem ich mich sofort wieder in die geforderte Position begab. Noch drei weitere Male trafen seine Schläge meinen Arsch, katapultierten mich in ein anderes Universum, als er nach dem letzten Schlag seinen Schwanz in meine Fotze rammte, brutal meine Hüften packte und mich hart fickte.

Sofort brach dieses Universum um mich herum wieder zusammen, alles um mich herum explodierte, schon sein erster Stoß versetzte mir einen Orgasmus, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hätte und je härter er mich fickte, umso mehr spürte ich, dass er auch nicht enden wollte, Tränen schossen mir in die Augen, Tränen der Lust und Tränen der Gier, als er mich mit seinen Händen hart genau dort packte, wo er mich eben geschlagen hatte, diese Verbindung von Schwerz und Lust war einfach unbeschreiblich, ich hing in einem Dauerorgasmus fest, ich konnte mich nicht daraus lösen, ich wollte es auch nicht, als ich intuitiv spürte, dass auch er gleich kommen würde, drehte ich mich blitzschnell um, ging vor ihm auf die Knie, wie es sich für mich gehörte, packte seinen Schwanz und wichste ihn so fest und so lange, bis er seinen geilen Saft in mein Gesicht spritzte, was ich mehr und mehr zu lieben begann.

Mit seinem Schwanz in der Hand rieb ich sein Sperma durch mein Gesicht zu meinem Mund, um endlich seinen wundervollen Saft auch schlucken zu können, das war die wahre Belohnung für die Schmerzen und die Lust, noch immer klebte meine Haut, doch das gröbste hatte ich gereinigt, ich blickte zu ihm auf, stolz und erschöpft schaute er zu mir zurück, hob mich auf die Beine und nahm mich zärtlich in den Arm. Fest schmiegte ich mich an ihn, genoss seine Nähe und seine Zärtlichkeit, es fühlte sich so nah an, so sanft und so liebevoll, ich fühlte mich wie ein Baby im Schoß seiner Mutter.

"Ich bin total fertig." stöhnte er mir ins Ohr.

"Wie kommt das denn?" säuselte ich zurück.

"Ich weiß es nicht, es war so unglaublich intensiv. Als ich dich geschlagen habe, waren alle Antennen total auf dich gerichtet, ich wollte spüren und ich habe es gespürt, wie weit ich gehen konnte, wir waren so unglaublich eng verbunden, was aber gleichzeitig wunderbar erschöpfend war. Du bist eine wundervolle Frau."

"Und du bist ein wundervoller Mann, welche Frau wünscht sich nicht von ihrem Mann geschlagen zu werden?"

Nur mühsam konnten wir lachen, wir waren beide wirklich an unsere körperlichen Grenzen gegangen und Julian fragte mich noch, ob ich über Nacht bleibe, aber ich lehnte ich dankend ab, zog mich an und küsste ihn zum Abschied. So zärtlich er auch war, ich wollte dieses wunderbare Erlebnis auch für mich allein verarbeiten.

Erst als ich mich ins Auto setzte, spürte ich die Nachwehen der Gerte, ich fand kaum eine halbwegs schmerzfreie Sitzposition und dennoch war es nicht unangenehm, dieses Geschenk von Julian in meinem Körper mit mir zu tragen.



Teil 5 von 5 Teilen.
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