Orale Masturbation (fm:Fetisch, 1400 Wörter) | ||
| Autor: BremenBiBoy | ||
| Veröffentlicht: Jan 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 855 / 579 [68%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (8 Stimmen) |
| Hier und da wird heute von flexiblen Männern (Kontorsion) berichtet, die sich oral befriedigen können. Diese Form der Selbstbefriedigung nennt man Autofellatio oder Selfsucking. | ||
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herumzuckte und oft schwitzte und rot wurde, was durch dieses Training kam. Und ich offenbarte auch körperliche Veränderungen, wie einen Waschbrettbauch mit Muskelmasse, den meine Schwester zuerst beim Schwimmen bemerkte, und dass in meiner Badehose kaum Platz war und mein Penis enorm durchdrückte. Es war ein Samstag im Juni, an den ich mich sehr gut erinnere. Ich war allein zu Hause und in meinem Zimmer, entkleidete mich komplett und begann meine Arbeit, um mich selbst zu krönen. Der Korkenzieher öffnete meine Flasche und ließ den goldenen Honig fließen.
Der erste Autofellatio-Erfolg, den ich praktizierte, dauerte fast eine halbe Stunde. Die Eichel tauchte ohne Probleme vollständig in meinen Mund ein. Ich saugte ruhig und entspannt an mir selbst, und meine Lippen bedeckten den Penis wie ein Saugnapf. Da ich natürlich auch einen ziemlich dicken Penis habe, musste ich auch ziemlich dicke Backen machen. Ich schmeckte und roch meine nassen Tropfen, und es kochte wie ein Vulkan aus meiner Eichel, dieses Zucken und die extrem dicken Äderchen, die sich am Penis gebildet hatten. Ich versuchte, es immer wieder zu kontrollieren, damit es nicht sofort kam.
Das war wirklich schwierig. Dann provozierte ich eine extreme Entspannung der Prostata und ich spürte, wie der Saft aus dem Samensack durch die Harnröhre nach oben zur Eichel drückte. Die MUND- und PENISNERVEN meldeten den gleichen Kontakt zum Gehirn - ein unglaublich starkes Gefühl, so ein tierisches Jucken gleichzeitig, dass ich dachte, ich würde das Bewusstsein verlieren. Es pochte und drückte direkt in meinen Mund und es kam extrem viel Sperma. Der Penis zuckte weiter und mein Saft spritzte.
Ich hatte es geschafft und war völlig erschöpft. Ich wusste, dass ich genauso weiter vorgehen würde. Und es war so. Auch heute achte ich darauf, dass ich es mindestens einmal pro Woche mit mir selbst treibe, mindestens einmal und mit viel Zeit. Einen zweiten Ausgleich fand ich auch für mich: Eine ebenso bizarre Art des Fetischismus an diversen anonymen Lochklappen (Gloryhole), wo ich mich von völlig fremden Leuten blind blasen lasse. Mein damaliger bester Freund Rainer Hentschel hat mich darauf gebracht. Er ist leider im November 2014 verstorben. Er war als Schiffskoch zur See gefahren und hatte Erfahrung damit, mich innerhalb weniger Augenblicke mit seinem Mund zu fixieren und fix und fertig zu machen. Mir ist egal, wer mich da hinbringt. Ich mag auch die Gefahr, was passieren wird, das Unbekannte und Plötzliche, aber einmal wurde ich hart getroffen, weil ich nicht aufpasste und in meiner Geilheit abgelenkt wurde. Es war die stechende Piercingnadel eines feigen Gloryhole-Rippers, direkt durch den Corpus cavernosum am oberen Teil vom Penis Schwellkörper. Da bin ich in eine perfide Mausefalle geraten und war vollkommen überrascht worden. Die Narbe ist auch noch zu erkennen.
An anonymen Lochklappen bringe ich mich manchmal mit Poppers (Blue Boy) auf Vordermann. Das war mein Fehler, weil mein Verstand versagt hat. Also seid äußerst vorsichtig, wenn ihr euren Penis durch so ein Loch steckt! Es gibt immer wieder Überraschungen mit denen man nicht rechnet aber auch Geile Dinge, ein Beispiel dafür war für mich in einem Urlaub in Murcia gewesen, auf einem Campingplatz in der Dusche durch eine sehr betagte Alten Frau.
Über Mails und Fragen würde ich mich freuen, aber auch über echte Treffen, am liebsten bei mir zu Hause hier in Bremen, ich bin auch Besuch bar. Tipps zum Training gebe ich auch gerne privat. Deswegen jetzt auch meine Story hier als Selbstporträt. Kontakte zu Menschen mit gleichen Interessen und Neigungen sind mir wichtig, ich zeige es auch auf Bildmaterial oder Kurzvideo im Internet, zu finden unter imagefap.com und dort unter Bremen, lieber ist mir jedoch Real. Ob Gloryhole oder Autofellatio: Früher war ich zurückhaltend und niemand sollte wissen, was ich tue. Heute ist sexuelle Selbstbestimmung normal und an der Tagesordnung: Ich habe Kontakte zu Männern und Frauen (BI) und Liebe und genieße es, auch immer wieder mich selber zu stimulieren.
Es ist ebenso die einzige deutschsprachige Story, weil es auch zu selten ist und Selbstbefriedigung immer noch vom Moralapostel beschimpft wird. Einige deutsche Seiten greifen das Thema auf und schreiben darüber. Masturbieren ist aber nicht immer nur ein Auf- und Ab mithilfe der Hand!
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