Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu? (fm:Schwanger, 6130 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 04 2026 Gesehen / Gelesen: 3811 / 2666 [70%] Bewertung Geschichte: 8.65 (20 Stimmen)
...nach erneutem Tabubruch wirklich nun ein Deja-Vu?

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Jens M Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Tabubruch?

...führt(e) zu Dèjà-Vu?

Dank diesen, ach doch so schönen, gemeinsamen Jahre mit Jens hatte ich sicher wieder zurück zu mir gefunden. War nun wieder zu jener so starken, mit beiden Beinen im eigenen Leben stehenden, noch immer sehr hübschen Frau geworden. Doch plötzlich, und ohne ersichtlich, oder gar nötigen Grunde unterwarf ich mich erneut dem Willen eines mir durchaus nicht unbekannten, aber doch eher nun nicht so sonderlich nahestehenden Mannes... ...

Jens und ich seine Sabine waren also bereits einige Jahre zusammen ehe mich Jens schließlich auch ehelichte. Irgendwann sollten wir zwei freilich auch eigene, gemeinsame Kinder bekommen. Sexuell immer schon interessiert und aufgeschlossen, waren wir uns nicht nur darüber bald einig geworden. Ein so geheimer Wunsch von mir war das im Grunde aber auch gar nie gewesen. Ich machte doch auch nie ein großes hell daraus, gern mal Kinder bekommen zu wollen. Da kannte ich meinen Jens auch noch gar nicht. Als DIE selbstbestimmte Frau, war ich in dieser doch ausschließlich ur weiblichen Domäne des Kinderkriegens auch sexuell schon aufgeschlossen genug, und felsenfest davon überzeugt, hier würde ich mir bestimmt auch von niemandem je etwas vorschreiben bzw. dreinreden lassen. Mit wem ich letztlich (m)ein(e) Kind(er) bekomme wäre ja wohl schon ganz alleine meine eigene, alleinige Entscheidung. Immerhin ist es ja auch mein Körper und meine Gebärmutter über welche nur ich bestimmen und verfügen dürfte. Eine solche Wunscherfüllung sollte sich im Laufe meines Lebens als doch kein so leichtes Unterfangen, wie von mir gedacht herausstellen.

***

Doktor Tobias Tiefenbacher war seit kurzem mein Chef. Ein schon im gesetzten Alter stehender, eher doch sehr großgewachsener, sehr maskuliner, dominanter Herr. Er war zu mir wirklich immer sehr freundlich. Ließ auch nie Gelegenheiten aus mir zu zeigen, in mir eine tüchtige, begehrenswerte, bildhübsche junge, einfach ganz tolle Frau zu sehen. Selbstredend fühlte ich mich dadurch schon auch sehr geschmeichelt und geehrt, wollte mich aber deswegen in meiner Selbstbestimmtheit durch ihn, meinen Chef gar nicht weiter beeinflussen, oder vielleicht gar vereinnahmen lassen. Natürlich war auch Tobias Tiefenbacher mein grundsätzlicher Kinderwunsch irgendwann nicht mehr verborgen geblieben. Irgendwie trug ich ihn ja doch manchmal wie auf einem goldenen Serviertablett vor mir her. Dies schien er auch gar nicht als hinderlich anzusehen, mich weiterhin in seinem Untenehmen dennoch zu fördern. Eher taxierte er mich ab Kenntnis da dann schon sogar als eine, in seinen Augen auch absolut perfekt für eine baldige Mutterrolle geeignete. Jene tiefere Bedeutung welche seine diesbezüglichen, sich nur mehrenden Ansagen mir gegenüber bald bekommen sollte, hätte ich mir aber bei aller blühenden Phantasie SO nicht erträumen lassen.

***

Ich verstand mich mit meinem Chef trotz seiner permanenten, eigentlich in ihrer Direktheit unpassenden Annäherungsversuche immer noch auch einfach prächtig und echt gut. So war es nicht verwunderlich das wir bald uns duzten. Ach ja, nicht nur das. Wir kamen uns auch wirklich bald viel näher als es sich unserem eigentlichen "nur" Dienst- Verhältnis zueinander geziemte hätte. Nicht etwa das ich von mir ausgehend es wirklich vor hatte, mit ihm dem älteren Herrn eine echte, heiße Affäre zu beginnen, aber wir wurden mit der Zeit unaufhaltsam immer enger. Dabei war Tobias doch um sehr vieles älter als ich selbst. Ganz locker hätte ich doch seine Tochter sein können. Eigentlich stand ich auf so alte Herrn doch gar nicht so. Obwohl, wenn ich es dann so betrachtete, keiner meiner bisherigen Intim- Fickfreude war je jünger oder gleich alt wie ich gwesen. Außerdem war er doch auch noch mein Chef. Und ich eigentlich auch selbst in einer, wenn auch damals leider etwas holprigen, schwierigen Beziehung. Alles war somit für mich eher unüberschaubar und sehr Kompliziert geworden. Und diese Kompliziertheit sollte sich noch weiter um so einiges verschärfen.

Denn, als eben diese junge Auszubildende durfte ich mich eines Tages ur plötzlich glücklich schätzen, gemeinsam mit unserem großen Chef eine längere Dienstreise anzutreten. Mit ihm also nun alleine mehrere

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 621 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Jens M hat 19 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Jens M, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Jens_M@gmx-topmail.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Jens M:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schwanger"   |   alle Geschichten von "Jens M"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english