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Wieder bei Alfred und Anna und ihrem Hausfreund (fm:Bisexuell, 7712 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1278 / 1013 [79%] Bewertung Teil: 9.00 (11 Stimmen)
Alfred und Anna hatten meine Frau und mich wieder mal eingeladen, weil ihr heterosexueller Hausfreund mit einem ziemlich dicken Schwanz endlich mal einen Arsch und auch mal einen Mann ficken wollte. Er hatte gesehen, was ich alles wegstecken kann und glau


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Josef Mey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Annas dicke D-Cup-Titten waren aber auch ein Blickfang und nach den Küsschen auf die Wangen griff ich mir die, hob sie leicht an und kuschelte mein Gesicht hinein. Dabei ging mir durch den Kopf, so wie wir hier gerade standen, sie mit seinem Schwanz in der Hand ich mit ihren Titten, dass er schon meine und ich seine Frau gefickt hatten. So gesehen, ein simpler Partnertausch, mit dem Unterschied, dass er mich aber auch schon gefickt hatte und es heute wieder tun würde.

Wir gingen rauf in das Spielzimmer, wo der Hausfreund nackt auf dem Bett lag und an seinem dicken Schwanz spielte. Wir zogen uns nach einem kurzen "Hallo" ohne Umschweife aus und legten uns rechts und links neben ihn. Ich war etwas schneller als meine Frau, beugte mich über ihn und nahm direkt seinen Schwanz in den Mund.

Meine Frau beugte sich von der anderen Seite über ihn und leckte seine Eier und seinen Schaft, soweit sie da ran kam. Ich dachte bei mir, während meine Zunge um seine Eichel kreiste: "Dieses Teil wird uns beide gleich ficken, mein Schatz".

Lange haben wir ihn aber nicht gelutscht und geleckt, ich wollte ihn bald in mir spüren und sie wollte das wohl auch. Ich richtete mich auf und sah jetzt erst, dass Alfred die Gelegenheit beim Schopfe gegriffen und seinen Kopf in den Schoß meiner Frau vergraben hatte und ihr die Muschi schön nass ausleckte.

Meine Frau war also gut vorbereitet und sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und forderte den Hausfreund auf: "Komm jetzt und fick mich".

Das ließ der sich nicht zweimal sagen, rutschte zwischen ihre Beine, die er an ihren Fußgelenken packte, und brachte seinen Schwanz, der dick und prall in die Luft ragte, vor ihren Eingang. Ich packte ihn, setzte ihn auf ihren Eingang an und er drückte sich in sie rein. Sie stöhnte, er stöhnte und die beiden fickten. Die waren versorgt.

Anna hatte auf der Couch gesessen und sich das Schauspiel angesehen und sich dabei die Muschi gestreichelt. Alfred sagte zu mir: "So, jetzt bist du dran. Komm blas ihn mir schön hart".

Ich saß auf der Bettkante und Alfred stellte sich vor mich, so dass ich seinen Schwanz direkt vor'm Gesicht hatte. Der Schwanz sah zum Anbeißen aus. Durch den Cockring (und ich wette, auch wieder durch Viagra) war der schon einigermaßen geschwollen.

Er griff sich meinen Kopf und schob seinen Schwanz in mein Fickmaul, das ich natürlich sofort willig öffnete. Er hatte jetzt seine Hände mit verschränkten Fingern auf meinen Hinterkopf gelegt, fixierte ihn somit und fickte mich ins Maul. War sein Schwanz bis dahin noch nicht ganz ausgehärtet, so war er es jetzt in Nullkommanix. Ich hatte meine Hände links und rechts auf seinen Arschbacken liegen und zog ihn an mich ran, so wie er meinen Kopf an sich ranzog.

Dadurch kam er mit seinem Schwanz bei jedem Stoß ziemlich tief in meinen Mund und ich musste etwas kämpfen, um nicht zu würgen. Aber diese fordernde Art, dieses etwas dominante und aggressive Maulficken mag ich, wie ich zugeben muss.

Lange ging das allerdings nicht, der wollte mich ficken, was er auch genau so zum Ausdruck brachte: "Leg dich hin, direkt neben deine Frau. Jetzt will ich dich ficken!" Der letzte Satz ist einer der Schönsten, den Mann mir sagen kann.

Ich tat also wie mir befohlen und konnte dabei sehen, dass der Hausfreund meine Frau richtig heftig durchvögelte. Er lag flach auf ihr, hatte seine Hände unter ihr hindurch auf ihren Arschbacken liegen und zog sie bei jedem seiner Stöße offensiv an sich ran und sie genoss es heftig stöhnend.

Ich dachte noch: "Na, sein Pulver wird er doch wohl nicht in ihr verschießen, der will mich doch auch noch ficken", da drängte sich Alfred schon zwischen meine Beine, die ich bereitwillig anhob und spreizte. Er hatte wieder seine Tube Gleitgel zur Hand und schmierte mich damit großzügig ein, außen und innen, ebenso seinen Schwanz.

Dann setzte er den auf meine Rosette und drang langsam in mich ein. Stück für Stück glitt er weiter rein und schließlich lagen seine Eier an meinem Hinterń an und er war komplett in mir drin. Aahhhh, da war es wieder, dieser unbeschreiblich geile Moment, wenn ein praller Schwanz in mich eindringt, wenn er ganz drin ist, dieses irre Gefühl, von einem warmen Stück Männerfleisch vollständig ausgefüllt zu sein.

Nach einer kleinen Pause, in der ich mich an ihn gewöhnen konnte, fing er an, mich langsam zu ficken. Ihm dabei ins Gesicht zu schauen und seine Geilheit zu sehen, war wieder mal köstlich. Ich wandte den Blick aber kurz mal ab und schaute zu meiner Frau rüber, deren Kopf nur etwa 50 cm neben meinem lag. Sie hatte die Augen geschlossen, ihre Arme um Hausfreunds Nacken gelegt und war völlig versunken in den Wohltaten, die ihr untenrum beschert wurden.

Ich konnte auch einen Blick auf Anna werfen, die auf der Couch saß, zu uns rüber schaute und sich die Muschi zwischen ihren gespreizten Beinen rieb. Als ich ziemlich direkten Einblick zwischen ihre Beine hatte, überkam mich ein unbändiges Bedürfnis, diese Muschi zu lecken. Also rief ich zu ihr rüber: "Anna, komm doch her und setz dich auf mein Gesicht, ich leck dir deine Muschi aus".

Das ließ sie sich aber nicht zweimal sagen. Sie sprang von der Couch hoch, kam rüber zum Bett und schwang sich wie ein Cowgirl auf mein Gesicht, und zwar mit dem Rücken zu ihrem Mann. Das konnte ich zwar nicht verstehen, so schaute sie die Wand an, andersrum hätte sie ihren Mann sehen können, wie er mich fickt und ihren Hausfreund, wie er meine Frau fickt.

Aber mir war es sehr recht, so konnte ich viel besser ihre Muschi und vor allem ihre Klitoris lecken. Und - ganz wichtig - ich konnte über ihren Venushügel und ihren Bauch hinweg ihre D-Titten sehen, die mächtig und wuchtig über mir baumelten und ihre Brustwarzen schauten mich direkt an.

Wie gerne hätte ich dieses Szenario von oben gesehen. Mir ging durch den Kopf, was sich hier gerade abspielte. Also der Reihe nach: - Ich liege hier Seite an Seite mit meiner Frau auf dem Bett, wir sind beide splitternackt. - Zwischen meinen Beinen kniet ein 60jähriger, Viagra-gedopter Ehemann und fickt mich mit seinem Cockring-bewehrten Schwanz - Über meinem Kopf hockt die Ehefrau des Mannes, der mich gerade fickt, und ich lecke ihre Muschi aus - Neben mir meine Frau wird von dem Liebhaber der Frau, der ich gerade die Muschi auslecke, und der ihr Enkel sein könnte, nach Strich und faden durchgevögelt und sie bekommt einen Abgang nach dem anderen.

Leute, ich kann euch sagen, es gibt nicht viel, was noch geiler ist.

Mit diesen durch meinen Kopf jagenden Gedanken, meiner Prostata, die mit Alfreds daran rubbelndem Schwanz gerade Kirmes, Weihnachten und Ostern gleichzeitig feierte, der tropfenden Muschi über meinem Gesicht, den baumelnden D-Titten über mir, die ich mir gegriffen hatte und ihre steifen Nippel sich in meine Handflächen bohrten, war ich nur froh, dass sich niemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Auch wenn ich heute nicht Viagra-gedopt war und mein Schwanz allenfalls halbsteif war, hätte es wahrscheinlich nicht viel Bewegung gebraucht und ich hätte vor Geilheit gleich abgespritzt.

Ich weiß nicht, ob es Alfred genauso ging, ob er auch ob des geilen Szenarios, das sich ihm vor seinen Augen bot, fast am überlaufen war, jedenfalls lief er jetzt über, was er lautstark ankündigte: "Oh Mann, ist das geil, ich komme gleich, gleich spritz' ich dir meinen Saft in den Arsch, ich komme, ich komme".

Ich weiß nicht, wie oft unzählige Male ich diesen Ausruf "ich komme gleich" schon gehört habe, aber ich höre ihn zu gerne. Lautlose Abspritzer finde ich ein bisschen langweilig. Meinen guten Alfred hier schien aber sein eigener Spruch anzumachen. Es geilte ihn wohl einfach zusätzlich auf, sich und andere wissen zu lassen, dass er gleich sein Sperma in einen anderen Kerl hinein spritzt.

Und genau das tat er dann auch. Er presste sich in mich rein und ich spürte ihn pumpen. Aahhh, herrlich, wie der Fremdsamen in mich hinein sprudelt. Ich musste auch einen Moment meine Lecktätigkeit an Annas Muschi unterbrechen, um mich auf meine Empfängnis zu konzentrieren. Ich wollte das mit allen Sinnen wahrnehmen und nicht durch das Muschilecken abgelenkt werden.

Alfred pumpte wieder eine ganze Weile, anscheinend aktiviert das Männer-ficken seine Samenproduktion ungemein. Aber dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und Anna stieg von mir runter. Ich blieb noch eine Weile mit geschlossenen Augen liegen und genoss meine Besamung und Annas Geschmack auf der Zunge.

Die beiden neben mir hatten sich ob der Action neben ihnen auch beruhigt und Alfred klatschte dem Hausfreund auf den Hintern und sagte: "So, mein Lieber, genug gevögelt, jetzt kannst du deinen Kerl ficken. Ich hab ihn dir gut vorbereitet. Er ist gut eingeritten, geweitet und gut geschmiert".

Der Hausfreund stieg von meiner Frau runter und sagte zu ihr: "Das war sehr schön mit dir, aber jetzt ficke ich deinen Mann. Ist einfach zu geil, ein Ehepaar zu ficken".

Meine Frau sagte dazu nichts und ich nur: "Na dann mal los. Wie hättest du es denn gerne?" Ein bisschen aufgeregt war ich schon ob der Frage, wie gut sein dicker Schwanz wohl in mich rein gehen würde, obwohl ich ja schon ein paarmal solche Monster im Arsch gehabt hatte. Aber es ist halt jedesmal wieder besonders.

Er sagte: "Zuerst lege ich mich auf's Bett und du setzt dich auf mich drauf"-

Ohja, das war mir sehr recht. Wenn ich mich langsam auf ihn niederlasse, mich quasi selbst pfähle, dann kann ich sehr gut steuern, wie schnell er in mich eindringt. Für dicke Schwänze ist das die beste Anfangsposition.

Ich stand auf und er legte sich dahin, wo ich gerade noch lag, direkt neben meine Frau, die immer noch liegengeblieben war. Anscheinend musste sie noch ihre vielen Orgasmen verarbeiten. Ich stellte mich breitbeinig über ihn, so dass ich ihn ansehen konnte, und setzte mich langsam auf sein Becken und hielt dabei seinen Schwanz fest und führte ihn auf meine total glitschige Rosette. Ich ließ mich langsam immer weiter auf ihn hinab und er glitt erstaunlich leicht in mich rein. Ich musste mich zwar zwei/drei Mal wieder etwas anheben, aber bei jedem Mal wieder runtergehen drang er ein Stückchen weiter ein. Und dann war er durch und ich saß auf seinen Schenkeln und er war vollständig in mir drin und meine Eier und mein Schwanz lagen auf seinem Bauch auf.

Ich: "Und? Ist das gut? Hast du es dir so vorgestellt wie sich eine Arschfotze von innen anfühlt? Hast ja jetzt den unmittelbaren Vergleich zwischen einer Muschi und einer Arschfotze".

Er: "Ich hatte eigentlich überhaupt keine Vorstellung, wie sich das anfühlt, aber es fühlt sich irre an. Das ist innen ganz glatt".

Ich rutschte auf ihm vor und zurück, hin und her und rührte ihn so in mir um. Dann sagte ich ihm: "Wenn du mich richtig ficken willst, müssen wir die Stellung wechseln. Wie hättest du es denn gerne?"

Er: "Am liebsten genau so wie Alfred dich gefickt hat".

Ich: "OK, dann mal los".

Ich hob mich langsam an und er rutschte ebenso langsam aus mir raus. Geil war es, als seine Eichel durch meinen Schließmuskel nach draußen ploppte. Ich sah seinen Schwanz, der ganz schön benetzt war von Alfreds Sperma. Ich sagte zu ihm: "Wisch das nicht ab, schieb das gleich so wieder rein".

Er stand auf und ich nahm seinen Platz ein, spreizte meine Beine und gab ihm gleich wieder guten Zugang zu meinem Eingang. Er rutschte zwischen meine Beine und schob mir seinen Schwanz wieder rein. Diesmal ging er rein wie ein heißer Nagel in die Butter. Einfach ein irres Gefühl, wenn der Schwanz reinkommt und mich ausfüllt. Ich musste auch ein bisschen stöhnen, so gut fühlte sich das an.

Ich sah mir sein Gesicht an und konnte gut sehen, wie sehr ihn das angeilte, seinen Schwanz in einen anderen Mann zu stecken. Ich reckte mich ihm etwas entgegen, legte meine Hände auf seine Arschbacken und zog ihn an mich ran und in mich rein.

Ich wollte ihn noch etwas mehr aufgeilen und fragte ihn: "Und? Wie ist das, erst die Ehefrau und dann deren Ehemann zu ficken? Die Vorstellung hat dich doch besonders angemacht".

Er: "Das ist mit das Geilste, was ich bisher erlebt habe. Natürlich besonders überhaupt einen Arsch zu ficken". Und in Richtung Anna fügte er noch hinzu: "Ich ficke für mein Leben gerne reife Damen, aber ich habe bisher ja noch nie anschließend deren Ehemann gefickt. Es ist einfach nur geil".

Während dieser ganzen Konversation schob er seinen Schwanz ziemlich langsam hin und her. Dann zog er ihn überraschend raus und sagte: "Leg dich mal auf die Seite". Ich legte mich auf die rechte Seite, so dass ich direkt meine Frau anschauen konnte. Dann sollte ich mein rechtes Bein ausstrecken und das zwischen seine Beine legen. Das linke Bein sollte ich anwinkeln. Dann rutschte er wieder an mich ran, schob mir seinen Schwanz wieder rein, packte mein linkes Bein und hielt es fest gegen seinen Bauch gedrückt. So lag ich ganz entspannt auf der Seite, sah meiner Frau in die Augen und er stieß heftig in mich hinein, so dass mein ganzer Körper bei jedem seiner Stöße erbebte. Seinen Schwanz im Arsch und mit Blickkontakt zu meiner Frau, musste ich daran denken, dass der Schwanz in mir noch vor ein paar Minuten in meiner Frau war.

Ich sagte zu ihr: "Hat der sich eben in dir genauso gut angefühlt wie er sich jetzt in mir anfühlt?"

Sie: "Ich weiß ja nicht, wie er sich in dir anfühlt, aber in mir hat er sich großartig angefühlt".

Ich dachte bei mir: "Wir zwei werden hier von diesem Jungen durchgefickt und wir unterhalten uns darüber, als ginge es darum, wie gut uns der Film gefallen hat, den wir gerade gesehen haben.

Sein dicker Schwanz und die dicke Eichel rubbelten dermaßen intensiv an meiner Prostata, dass ich die Englein singen hörte, und so sagte ich zu ihr: "Schatz, der fühlt sich dermaßen gut an, ich könnte schreien. Damit beugte sich meine Frau zu mir rüber und küsste mich nass und innig auf den Mund. Ich hatte die Augen geschlossen und dachte bei mir: "Wie geil kann das eigentlich noch werden? Unten hab ich den dicken Schwanz eines jungen Kerls im Arsch, der mein Enkel sein könnte, und der meine Prostata zum Schreien bringt, und hier oben habe ich die Zunge meiner Ehefrau im Mund.

Jetzt hatte der Bengel Lust, mich Missionar weiterzuficken und forderte mich auf, mich wieder auf den Rücken zu legen. Meine Frau und ich lösten uns voneinander, ich drehte mich auf den Rücken und der Hausfreund ließ seinen Prügel wieder in mich einfahren. Wenn meine Arschfotze erstmal so weit geöffnet und so geschmeidig ist, ist jedes erneute Eindringen einfach nur geil.

Meine Frau fuhr mir mit der Hand über meine Brust und meinen Bauch und grabbelte auch an meinem Schwanz herum. Es gefiel ihr offensichtlich, wieviel Spaß mir dieser Fick bereitete und wie sehr ich ihn genoss. So sagte ich zu ihr: "Willst du dich nicht auf mich setzen, dann lecke ich dir auch die Muschi aus?"

Die Idee fand sie gut und sie setzte sich gleich auf mein Gesicht, aber mit Blickrichtung zu meinem Arsch. Eijeijei, was war ihre Muwchi nass. Zuerst dachte ich, der Hausfreund hat ihr doch schon in die Muschi gespritzt, aber es schmeckte nur nach Muschi, als ich meine Zunge über ihre Klitoris gleiten ließ.

Der Hausfreund stieß jetzt aber schon ganz schön heftig in mich hinein und mein halbsteifer Schwanz wippte wie wild hin und her. Das musste ein geiler Anblick für meine Frau sein, wie dieser Dampfhammer in mich hinein knallte und mein Schwanz ihr zuwinkte.

Der Hausfreund hatte ja nun meine Frau auch schon eine Weile ganz schön heftig gevögelt, und jetzt stieß er in mich auch ganz ordentlich hinein, ich bewunderte ihn ein bisschen ob seiner Ausdauer, aber jetzt müsste er doch bald soweit sein und abspritzen.

Es dauerte aber noch zwei oder drei Minuten, in denen er immer schneller wurde und lauter atmete, meine Prostata schien zu brennen, ich hatte einen Dauerorgasmus, aber es zuckte und es pumpte bei mir nicht, aber es war wie ein Orgasmus. Den hatte dann der Hausfreund mit der obligatorischen "ich komme"-Ankündigung. Ich spürte ihn zucken und sein Samen spritzte in mich rein. So lange wie der zuckte und pumpte, muss das schon wieder eine ordentliche Portion gewesen sein.

Der Hausfreund hatte ganz schön laut gestöhnt, fast geschrien, während er seinen Samen in mich hinein gepumpt hat, aber jetzt kam er langsam zur Ruhe, schnaufte noch eine Weile nach der auch sportlichen Höchstleistung, und dann zog er sich aus mir raus und legte sich lang ausgestreckt neben mich. Auch meine Frau stieg jetzt wieder von mir runter und legte sich auch neben mich. So lagen wir drei jetzt nebeneinander und mussten wieder zu Atem kommen. Rechts neben mir lag meine nackte Ehefrau und links neben mir lag der nackte Kerl, der mich gerade nach Strich und Faden durchgefickt und seinen Samen in mir deponiert hatte.

Als ich dann mal an mir heruntersah, stellte ich fest, dass mein Unterbauch um meinen Schwanz herum ziemlich nass war. Da musste ich wohl ziemlich viel Geilsaft oder auch Vorsaft abgegeben haben, den die Geilheit aus mir raus getrieben hatte. Aber dafür war es eigentlich zu viel und zu trüb. Das sah eher aus wie mein eigenes Sperma. Meine Frau hatte mitbekommen, wie ich mir das ansah und auch mit den Fingern die Konsistenz dieser Flüssigkeit prüfte.

Sie sagte: "Jaja, mein Lieber, als der Junge seinen Abgang hatte und dich besamt hat, da ist es auch aus dir raus gesuppt. Du hast auch abgespritzt, aber es ist einfach nur so raus gelaufen. Oha, das hatte ich schon in so manchem Video gesehen, wenn einer richtig hart in den Arsch gefickt wird, und jetzt hatte ich auch das Vergnügen gehabt. Ich hatte ja auch eben das Gefühl gehabt, ich hätte einen Orgasmus, aber in der Art hatte ich noch keinen.

Alfred und Anna hatten sich den finalen Akt des Orgien-Schauspiels von der Couch aus angesehen und Alfred kommentierte: "Das war schon ein geiler Anblick, wie ihr Drei da zugange wart".

Anna fügte hinzu: "Und das sieht man auch nicht alle Tage, wie ein Ehepaar nebeneinander liegt und gevögelt wird. Das nächste Mal lege ich mich aber neben dich, Jo, und deine Frau sieht von hier aus zu".

Die Aussichten auf ein nächstes Mal hörte ich sehr wohl und war darüber sehr erfreut. So gut, wie ich hier gefickt werde und auch meine Frau auf ihre Kosten kommt, kommen wir gerne wieder. Ich konnte mir allerdings nicht verkneifen, noch anzufügen: "Vielleicht solltet ihr dann auch Julius und Julia (das jüngere der beiden Swingerpaare) dazu einladen. Das erhöht die Anzahl der Möglichkeiten ungemein".

Dabei hatte ich im Hinterkopf, dass ich dann vielleicht auch die Möglichkeit bekam, die kleine Maus Julia zu ficken. So viel Spaß es ja macht, die reifen Damen zu vögeln, so wollte ich doch gerne auch mal die blutjunge Julia vernaschen. Die hatte schließlich auch den alten Alfred drüber gelassen.

Ob es dann tatsächlich zu so einem Event kam, verrate ich später.

Dann ging es für alle ins Bad (die hatten glücklicherweise zwei davon im Haus) und dann in die Klamotten und auf die Heimfahrt.

Auf der Fahrt meinte meine Frau: "Der Hausfreund hat es dir aber heute mal so richtig gut besorgt, oder? Du hast sogar nur durchs Geficktwerden abgespritzt".

Ich: Ja, war echt fantastisch. Der hatte den richtigen Winkel zu meiner Prostata. Aber von dem Abspritzen selber habe ich gar nichts gemerkt, ich hatte einfach nur einen Dauerorgasmus".

Sie: "Meinst du, die laden uns nochmal ein? Und ob die dann Julia und Julius dazu bekommen? Vielleicht haben die ja gar keinen Bock mehr darauf?"

Ich: "Ach Schatz, wir werden ja sehen".

Dann waren wir auch bald zu Hause und ich saß den ganzen Abend mit zwei Ladungen Fremdsamen in meinem Körper auf der Couch neben meiner Frau, die am Nachmittag auch ordentlich durchgefickt worden war und einige heftige Orgasmen hatte.

--> <!--?"

Ich: "Ja, das hat er tatsächlich so geschrieben. Ich les' dir vor, er schreibt:

Hallo Jo, als ihr kürzlich bei uns wart, hat unser Hausfreund ja bekundet, dass er auch gerne mal einen Kerl ficken würde, nachdem er gesehen hatte, wie geil ich das fand.

Jetzt hat er mich gebeten, dich zu fragen, ob du ihm dafür deinen Arsch mal zur Verfügung stellen könntest. Er hat noch nie einen Arsch gefickt. Alle Damen, die er im Swingerclub schon mal gefragt hat, haben dankend abgelehnt, weil er einen so dicken Schwanz hat. Selbst Anna, die einem Arschfick ja nicht abgeneigt ist, hat ihn da nicht rein gelassen, weil er ihr viel zu dick ist. Er hat aber mitbekommen, dass du so einiges wegstecken kannst und hofft, dass du ihn mal in dich rein lässt.

Du kannst natürlich sehr gerne deine Frau mitbringen. Die kann wieder Spaß mit seinem dicken Schwanz haben. Ich habe ihm nämlich erzählt, was das für ein megageiler Kick in meinem Kopf war, ein Ehepaar zu ficken, erst die Ehefrau und dann den Ehemann, als ich erst deine Frau und dann dich gefickt habe. Jetzt möchte er das natürlich auch haben. Er möchte erst deine Frau und dann dich ficken.

Und bei der Gelegenheit würde ich dich auch gerne nochmal besteigen. Dann würde ich dich ficken, während er deine Frau fickt.

Anna würde auch dabei sein. Sie will dann aber nur zuschauen und sich an dem Anblick dieser ganzen Fickerei aufgeilen.

Lass mich bitte bald wissen, ob du kommst und ob deine Frau mitkommt.

Viele liebe Grüße auch an deine Frau

Alfred".

Zuerst war sie still. Sie musste wohl darüber nachdenken, ob sie da dabei sein wollte. Dann obsiegte aber wohl die Aussicht, von diesem dicken Schwanz wieder zu einigen Orgasmen gefickt zu werden, und so antwortete sie: "Das hört sich ja sehr spannend an. Kannst ihm schreiben, dass ich mitkomme".

Offensichtlich hatte sie nicht die geringsten Zweifel daran, dass ich zusagen würde. Ich lasse mir doch keine Gelegenheit entgehen, gefickt zu werden, schon garnicht, von zwei Kerlen hintereinander.

Ich schrieb also an Alfred kurz und knapp zurück: "OK, wir kommen. Euer Hausfreund kann meinen Arsch haben. Gib Bescheid, wann".

Der Termin war schnell ausgemacht und als der Tag gekommen war, traf ich die üblichen Vorbereitungen und wir fuhren hin. Wir klingelten und geöffnet wurde diesmal von Alfred und Anna zusammen. Die standen beide splitternackt im Flur und ließen uns herein. Alfred begrüßte meine Frau und Anna begrüßte mich mit jeweils Küsschen rechts und links auf die Wangen.

Ich sah, wie meine Frau dabei Alfreds Schwanz griff und damit und mit seinen Eiern spielte. Das sah aber auch gut aus und ich hätte am liebsten auch gleich zugegriffen, denn er hatte sich einen breiten metallenen Cockring angelegt, der sein Gemächt richtig gut zur Geltung brachte. Sein Schwanz war schon halb geschwollen und seine Eier waren durch die Einschnürung auch ganz prall.

Annas dicke D-Cup-Titten waren aber auch ein Blickfang und nach den Küsschen auf die Wangen griff ich mir die, hob sie leicht an und kuschelte mein Gesicht hinein. Dabei ging mir durch den Kopf, so wie wir hier gerade standen, sie mit seinem Schwanz in der Hand ich mit ihren Titten, dass er schon meine und ich seine Frau gefickt hatten. So gesehen, ein simpler Partnertausch, mit dem Unterschied, dass er mich aber auch schon gefickt hatte und es heute wieder tun würde.

Wir gingen rauf in das Spielzimmer, wo der Hausfreund nackt auf dem Bett lag und an seinem dicken Schwanz spielte. Wir zogen uns nach einem kurzen "Hallo" ohne Umschweife aus und legten uns rechts und links neben ihn. Ich war etwas schneller als meine Frau, beugte mich über ihn und nahm direkt seinen Schwanz in den Mund.

Meine Frau beugte sich von der anderen Seite über ihn und leckte seine Eier und seinen Schaft, soweit sie da ran kam. Ich dachte bei mir, während meine Zunge um seine Eichel kreiste: "Dieses Teil wird uns beide gleich ficken, mein Schatz".

Lange haben wir ihn aber nicht gelutscht und geleckt, ich wollte ihn bald in mir spüren und sie wollte das wohl auch. Ich richtete mich auf und sah jetzt erst, dass Alfred die Gelegenheit beim Schopfe gegriffen und seinen Kopf in den Schoß meiner Frau vergraben hatte und ihr die Muschi schön nass ausleckte.

Meine Frau war also gut vorbereitet und sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und forderte den Hausfreund auf: "Komm jetzt und fick mich".

Das ließ der sich nicht zweimal sagen, rutschte zwischen ihre Beine, die er an ihren Fußgelenken packte, und brachte seinen Schwanz, der dick und prall in die Luft ragte, vor ihren Eingang. Ich packte ihn, setzte ihn auf ihren Eingang an und er drückte sich in sie rein. Sie stöhnte, er stöhnte und die beiden fickten. Die waren versorgt.

Anna hatte auf der Couch gesessen und sich das Schauspiel angesehen und sich dabei die Muschi gestreichelt. Alfred sagte zu mir: "So, jetzt bist du dran. Komm blas ihn mir schön hart".

Ich saß auf der Bettkante und Alfred stellte sich vor mich, so dass ich seinen Schwanz direkt vor'm Gesicht hatte. Der Schwanz sah zum Anbeißen aus. Durch den Cockring (und ich wette, auch wieder durch Viagra) war der schon einigermaßen geschwollen.

Er griff sich meinen Kopf und schob seinen Schwanz in mein Fickmaul, das ich natürlich sofort willig öffnete. Er hatte jetzt seine Hände mit verschränkten Fingern auf meinen Hinterkopf gelegt, fixierte ihn somit und fickte mich ins Maul. War sein Schwanz bis dahin noch nicht ganz ausgehärtet, so war er es jetzt in Nullkommanix. Ich hatte meine Hände links und rechts auf seinen Arschbacken liegen und zog ihn an mich ran, so wie er meinen Kopf an sich ranzog.

Dadurch kam er mit seinem Schwanz bei jedem Stoß ziemlich tief in meinen Mund und ich musste etwas kämpfen, um nicht zu würgen. Aber diese fordernde Art, dieses etwas dominante und aggressive Maulficken mag ich, wie ich zugeben muss.

Lange ging das allerdings nicht, der wollte mich ficken, was er auch genau so zum Ausdruck brachte: "Leg dich hin, direkt neben deine Frau. Jetzt will ich dich ficken!" Der letzte Satz ist einer der Schönsten, den Mann mir sagen kann.

Ich tat also wie mir befohlen und konnte dabei sehen, dass der Hausfreund meine Frau richtig heftig durchvögelte. Er lag flach auf ihr, hatte seine Hände unter ihr hindurch auf ihren Arschbacken liegen und zog sie bei jedem seiner Stöße offensiv an sich ran und sie genoss es heftig stöhnend.

Ich dachte noch: "Na, sein Pulver wird er doch wohl nicht in ihr verschießen, der will mich doch auch noch ficken", da drängte sich Alfred schon zwischen meine Beine, die ich bereitwillig anhob und spreizte. Er hatte wieder seine Tube Gleitgel zur Hand und schmierte mich damit großzügig ein, außen und innen, ebenso seinen Schwanz.

Dann setzte er den auf meine Rosette und drang langsam in mich ein. Stück für Stück glitt er weiter rein und schließlich lagen seine Eier an meinem Hinter&#324; an und er war komplett in mir drin. Aahhhh, da war es wieder, dieser unbeschreiblich geile Moment, wenn ein praller Schwanz in mich eindringt, wenn er ganz drin ist, dieses irre Gefühl, von einem warmen Stück Männerfleisch vollständig ausgefüllt zu sein.

Nach einer kleinen Pause, in der ich mich an ihn gewöhnen konnte, fing er an, mich langsam zu ficken. Ihm dabei ins Gesicht zu schauen und seine Geilheit zu sehen, war wieder mal köstlich. Ich wandte den Blick aber kurz mal ab und schaute zu meiner Frau rüber, deren Kopf nur etwa 50 cm neben meinem lag. Sie hatte die Augen geschlossen, ihre Arme um Hausfreunds Nacken gelegt und war völlig versunken in den Wohltaten, die ihr untenrum beschert wurden.

Ich konnte auch einen Blick auf Anna werfen, die auf der Couch saß, zu uns rüber schaute und sich die Muschi zwischen ihren gespreizten Beinen rieb. Als ich ziemlich direkten Einblick zwischen ihre Beine hatte, überkam mich ein unbändiges Bedürfnis, diese Muschi zu lecken. Also rief ich zu ihr rüber: "Anna, komm doch her und setz dich auf mein Gesicht, ich leck dir deine Muschi aus".

Das ließ sie sich aber nicht zweimal sagen. Sie sprang von der Couch hoch, kam rüber zum Bett und schwang sich wie ein Cowgirl auf mein Gesicht, und zwar mit dem Rücken zu ihrem Mann. Das konnte ich zwar nicht verstehen, so schaute sie die Wand an, andersrum hätte sie ihren Mann sehen können, wie er mich fickt und ihren Hausfreund, wie er meine Frau fickt.

Aber mir war es sehr recht, so konnte ich viel besser ihre Muschi und vor allem ihre Klitoris lecken. Und - ganz wichtig - ich konnte über ihren Venushügel und ihren Bauch hinweg ihre D-Titten sehen, die mächtig und wuchtig über mir baumelten und ihre Brustwarzen schauten mich direkt an.

Wie gerne hätte ich dieses Szenario von oben gesehen. Mir ging durch den Kopf, was sich hier gerade abspielte. Also der Reihe nach: - Ich liege hier Seite an Seite mit meiner Frau auf dem Bett, wir sind beide splitternackt. - Zwischen meinen Beinen kniet ein 60jähriger, Viagra-gedopter Ehemann und fickt mich mit seinem Cockring-bewehrten Schwanz - Über meinem Kopf hockt die Ehefrau des Mannes, der mich gerade fickt, und ich lecke ihre Muschi aus - Neben mir meine Frau wird von dem Liebhaber der Frau, der ich gerade die Muschi auslecke, und der ihr Enkel sein könnte, nach Strich und faden durchgevögelt und sie bekommt einen Abgang nach dem anderen.

Leute, ich kann euch sagen, es gibt nicht viel, was noch geiler ist.

Mit diesen durch meinen Kopf jagenden Gedanken, meiner Prostata, die mit Alfreds daran rubbelndem Schwanz gerade Kirmes, Weihnachten und Ostern gleichzeitig feierte, der tropfenden Muschi über meinem Gesicht, den baumelnden D-Titten über mir, die ich mir gegriffen hatte und ihre steifen Nippel sich in meine Handflächen bohrten, war ich nur froh, dass sich niemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Auch wenn ich heute nicht Viagra-gedopt war und mein Schwanz allenfalls halbsteif war, hätte es wahrscheinlich nicht viel Bewegung gebraucht und ich hätte vor Geilheit gleich abgespritzt.

Ich weiß nicht, ob es Alfred genauso ging, ob er auch ob des geilen Szenarios, das sich ihm vor seinen Augen bot, fast am überlaufen war, jedenfalls lief er jetzt über, was er lautstark ankündigte: "Oh Mann, ist das geil, ich komme gleich, gleich spritz' ich dir meinen Saft in den Arsch, ich komme, ich komme".

Ich weiß nicht, wie oft unzählige Male ich diesen Ausruf "ich komme gleich" schon gehört habe, aber ich höre ihn zu gerne. Lautlose Abspritzer finde ich ein bisschen langweilig. Meinen guten Alfred hier schien aber sein eigener Spruch anzumachen. Es geilte ihn wohl einfach zusätzlich auf, sich und andere wissen zu lassen, dass er gleich sein Sperma in einen anderen Kerl hinein spritzt.

Und genau das tat er dann auch. Er presste sich in mich rein und ich spürte ihn pumpen. Aahhh, herrlich, wie der Fremdsamen in mich hinein sprudelt. Ich musste auch einen Moment meine Lecktätigkeit an Annas Muschi unterbrechen, um mich auf meine Empfängnis zu konzentrieren. Ich wollte das mit allen Sinnen wahrnehmen und nicht durch das Muschilecken abgelenkt werden.

Alfred pumpte wieder eine ganze Weile, anscheinend aktiviert das Männer-ficken seine Samenproduktion ungemein. Aber dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und Anna stieg von mir runter. Ich blieb noch eine Weile mit geschlossenen Augen liegen und genoss meine Besamung und Annas Geschmack auf der Zunge.

Die beiden neben mir hatten sich ob der Action neben ihnen auch beruhigt und Alfred klatschte dem Hausfreund auf den Hintern und sagte: "So, mein Lieber, genug gevögelt, jetzt kannst du deinen Kerl ficken. Ich hab ihn dir gut vorbereitet. Er ist gut eingeritten, geweitet und gut geschmiert".

Der Hausfreund stieg von meiner Frau runter und sagte zu ihr: "Das war sehr schön mit dir, aber jetzt ficke ich deinen Mann. Ist einfach zu geil, ein Ehepaar zu ficken".

Meine Frau sagte dazu nichts und ich nur: "Na dann mal los. Wie hättest du es denn gerne?" Ein bisschen aufgeregt war ich schon ob der Frage, wie gut sein dicker Schwanz wohl in mich rein gehen würde, obwohl ich ja schon ein paarmal solche Monster im Arsch gehabt hatte. Aber es ist halt jedesmal wieder besonders.

Er sagte: "Zuerst lege ich mich auf's Bett und du setzt dich auf mich drauf"-

Ohja, das war mir sehr recht. Wenn ich mich langsam auf ihn niederlasse, mich quasi selbst pfähle, dann kann ich sehr gut steuern, wie schnell er in mich eindringt. Für dicke Schwänze ist das die beste Anfangsposition.

Ich stand auf und er legte sich dahin, wo ich gerade noch lag, direkt neben meine Frau, die immer noch liegengeblieben war. Anscheinend musste sie noch ihre vielen Orgasmen verarbeiten. Ich stellte mich breitbeinig über ihn, so dass ich ihn ansehen konnte, und setzte mich langsam auf sein Becken und hielt dabei seinen Schwanz fest und führte ihn auf meine total glitschige Rosette. Ich ließ mich langsam immer weiter auf ihn hinab und er glitt erstaunlich leicht in mich rein. Ich musste mich zwar zwei/drei Mal wieder etwas anheben, aber bei jedem Mal wieder runtergehen drang er ein Stückchen weiter ein. Und dann war er durch und ich saß auf seinen Schenkeln und er war vollständig in mir drin und meine Eier und mein Schwanz lagen auf seinem Bauch auf.

Ich: "Und? Ist das gut? Hast du es dir so vorgestellt wie sich eine Arschfotze von innen anfühlt? Hast ja jetzt den unmittelbaren Vergleich zwischen einer Muschi und einer Arschfotze".

Er: "Ich hatte eigentlich überhaupt keine Vorstellung, wie sich das anfühlt, aber es fühlt sich irre an. Das ist innen ganz glatt".

Ich rutschte auf ihm vor und zurück, hin und her und rührte ihn so in mir um. Dann sagte ich ihm: "Wenn du mich richtig ficken willst, müssen wir die Stellung wechseln. Wie hättest du es denn gerne?"

Er: "Am liebsten genau so wie Alfred dich gefickt hat".

Ich: "OK, dann mal los".

Ich hob mich langsam an und er rutschte ebenso langsam aus mir raus. Geil war es, als seine Eichel durch meinen Schließmuskel nach draußen ploppte. Ich sah seinen Schwanz, der ganz schön benetzt war von Alfreds Sperma. Ich sagte zu ihm: "Wisch das nicht ab, schieb das gleich so wieder rein".

Er stand auf und ich nahm seinen Platz ein, spreizte meine Beine und gab ihm gleich wieder guten Zugang zu meinem Eingang. Er rutschte zwischen meine Beine und schob mir seinen Schwanz wieder rein. Diesmal ging er rein wie ein heißer Nagel in die Butter. Einfach ein irres Gefühl, wenn der Schwanz reinkommt und mich ausfüllt. Ich musste auch ein bisschen stöhnen, so gut fühlte sich das an.

Ich sah mir sein Gesicht an und konnte gut sehen, wie sehr ihn das angeilte, seinen Schwanz in einen anderen Mann zu stecken. Ich reckte mich ihm etwas entgegen, legte meine Hände auf seine Arschbacken und zog ihn an mich ran und in mich rein.

Ich wollte ihn noch etwas mehr aufgeilen und fragte ihn: "Und? Wie ist das, erst die Ehefrau und dann deren Ehemann zu ficken? Die Vorstellung hat dich doch besonders angemacht".

Er: "Das ist mit das Geilste, was ich bisher erlebt habe. Natürlich besonders überhaupt einen Arsch zu ficken". Und in Richtung Anna fügte er noch hinzu: "Ich ficke für mein Leben gerne reife Damen, aber ich habe bisher ja noch nie anschließend deren Ehemann gefickt. Es ist einfach nur geil".

Während dieser ganzen Konversation schob er seinen Schwanz ziemlich langsam hin und her. Dann zog er ihn überraschend raus und sagte: "Leg dich mal auf die Seite". Ich legte mich auf die rechte Seite, so dass ich direkt meine Frau anschauen konnte. Dann sollte ich mein rechtes Bein ausstrecken und das zwischen seine Beine legen. Das linke Bein sollte ich anwinkeln. Dann rutschte er wieder an mich ran, schob mir seinen Schwanz wieder rein, packte mein linkes Bein und hielt es fest gegen seinen Bauch gedrückt. So lag ich ganz entspannt auf der Seite, sah meiner Frau in die Augen und er stieß heftig in mich hinein, so dass mein ganzer Körper bei jedem seiner Stöße erbebte. Seinen Schwanz im Arsch und mit Blickkontakt zu meiner Frau, musste ich daran denken, dass der Schwanz in mir noch vor ein paar Minuten in meiner Frau war.

Ich sagte zu ihr: "Hat der sich eben in dir genauso gut angefühlt wie er sich jetzt in mir anfühlt?"

Sie: "Ich weiß ja nicht, wie er sich in dir anfühlt, aber in mir hat er sich großartig angefühlt".

Ich dachte bei mir: "Wir zwei werden hier von diesem Jungen durchgefickt und wir unterhalten uns darüber, als ginge es darum, wie gut uns der Film gefallen hat, den wir gerade gesehen haben.

Sein dicker Schwanz und die dicke Eichel rubbelten dermaßen intensiv an meiner Prostata, dass ich die Englein singen hörte, und so sagte ich zu ihr: "Schatz, der fühlt sich dermaßen gut an, ich könnte schreien. Damit beugte sich meine Frau zu mir rüber und küsste mich nass und innig auf den Mund. Ich hatte die Augen geschlossen und dachte bei mir: "Wie geil kann das eigentlich noch werden? Unten hab ich den dicken Schwanz eines jungen Kerls im Arsch, der mein Enkel sein könnte, und der meine Prostata zum Schreien bringt, und hier oben habe ich die Zunge meiner Ehefrau im Mund.

Jetzt hatte der Bengel Lust, mich Missionar weiterzuficken und forderte mich auf, mich wieder auf den Rücken zu legen. Meine Frau und ich lösten uns voneinander, ich drehte mich auf den Rücken und der Hausfreund ließ seinen Prügel wieder in mich einfahren. Wenn meine Arschfotze erstmal so weit geöffnet und so geschmeidig ist, ist jedes erneute Eindringen einfach nur geil.

Meine Frau fuhr mir mit der Hand über meine Brust und meinen Bauch und grabbelte auch an meinem Schwanz herum. Es gefiel ihr offensichtlich, wieviel Spaß mir dieser Fick bereitete und wie sehr ich ihn genoss. So sagte ich zu ihr: "Willst du dich nicht auf mich setzen, dann lecke ich dir auch die Muschi aus?"

Die Idee fand sie gut und sie setzte sich gleich auf mein Gesicht, aber mit Blickrichtung zu meinem Arsch. Eijeijei, was war ihre Muwchi nass. Zuerst dachte ich, der Hausfreund hat ihr doch schon in die Muschi gespritzt, aber es schmeckte nur nach Muschi, als ich meine Zunge über ihre Klitoris gleiten ließ.

Der Hausfreund stieß jetzt aber schon ganz schön heftig in mich hinein und mein halbsteifer Schwanz wippte wie wild hin und her. Das musste ein geiler Anblick für meine Frau sein, wie dieser Dampfhammer in mich hinein knallte und mein Schwanz ihr zuwinkte.

Der Hausfreund hatte ja nun meine Frau auch schon eine Weile ganz schön heftig gevögelt, und jetzt stieß er in mich auch ganz ordentlich hinein, ich bewunderte ihn ein bisschen ob seiner Ausdauer, aber jetzt müsste er doch bald soweit sein und abspritzen.

Es dauerte aber noch zwei oder drei Minuten, in denen er immer schneller wurde und lauter atmete, meine Prostata schien zu brennen, ich hatte einen Dauerorgasmus, aber es zuckte und es pumpte bei mir nicht, aber es war wie ein Orgasmus. Den hatte dann der Hausfreund mit der obligatorischen "ich komme"-Ankündigung. Ich spürte ihn zucken und sein Samen spritzte in mich rein. So lange wie der zuckte und pumpte, muss das schon wieder eine ordentliche Portion gewesen sein.

Der Hausfreund hatte ganz schön laut gestöhnt, fast geschrien, während er seinen Samen in mich hinein gepumpt hat, aber jetzt kam er langsam zur Ruhe, schnaufte noch eine Weile nach der auch sportlichen Höchstleistung, und dann zog er sich aus mir raus und legte sich lang ausgestreckt neben mich. Auch meine Frau stieg jetzt wieder von mir runter und legte sich auch neben mich. So lagen wir drei jetzt nebeneinander und mussten wieder zu Atem kommen. Rechts neben mir lag meine nackte Ehefrau und links neben mir lag der nackte Kerl, der mich gerade nach Strich und Faden durchgefickt und seinen Samen in mir deponiert hatte.

Als ich dann mal an mir heruntersah, stellte ich fest, dass mein Unterbauch um meinen Schwanz herum ziemlich nass war. Da musste ich wohl ziemlich viel Geilsaft oder auch Vorsaft abgegeben haben, den die Geilheit aus mir raus getrieben hatte. Aber dafür war es eigentlich zu viel und zu trüb. Das sah eher aus wie mein eigenes Sperma. Meine Frau hatte mitbekommen, wie ich mir das ansah und auch mit den Fingern die Konsistenz dieser Flüssigkeit prüfte.

Sie sagte: "Jaja, mein Lieber, als der Junge seinen Abgang hatte und dich besamt hat, da ist es auch aus dir raus gesuppt. Du hast auch abgespritzt, aber es ist einfach nur so raus gelaufen. Oha, das hatte ich schon in so manchem Video gesehen, wenn einer richtig hart in den Arsch gefickt wird, und jetzt hatte ich auch das Vergnügen gehabt. Ich hatte ja auch eben das Gefühl gehabt, ich hätte einen Orgasmus, aber in der Art hatte ich noch keinen.

Alfred und Anna hatten sich den finalen Akt des Orgien-Schauspiels von der Couch aus angesehen und Alfred kommentierte: "Das war schon ein geiler Anblick, wie ihr Drei da zugange wart".

Anna fügte hinzu: "Und das sieht man auch nicht alle Tage, wie ein Ehepaar nebeneinander liegt und gevögelt wird. Das nächste Mal lege ich mich aber neben dich, Jo, und deine Frau sieht von hier aus zu".

Die Aussichten auf ein nächstes Mal hörte ich sehr wohl und war darüber sehr erfreut. So gut, wie ich hier gefickt werde und auch meine Frau auf ihre Kosten kommt, kommen wir gerne wieder. Ich konnte mir allerdings nicht verkneifen, noch anzufügen: "Vielleicht solltet ihr dann auch Julius und Julia (das jüngere der beiden Swingerpaare) dazu einladen. Das erhöht die Anzahl der Möglichkeiten ungemein".

Dabei hatte ich im Hinterkopf, dass ich dann vielleicht auch die Möglichkeit bekam, die kleine Maus Julia zu ficken. So viel Spaß es ja macht, die reifen Damen zu vögeln, so wollte ich doch gerne auch mal die blutjunge Julia vernaschen. Die hatte schließlich auch den alten Alfred drüber gelassen.

Ob es dann tatsächlich zu so einem Event kam, verrate ich später.

Dann ging es für alle ins Bad (die hatten glücklicherweise zwei davon im Haus) und dann in die Klamotten und auf die Heimfahrt.

Auf der Fahrt meinte meine Frau: "Der Hausfreund hat es dir aber heute mal so richtig gut besorgt, oder? Du hast sogar nur durchs Geficktwerden abgespritzt".

Ich: Ja, war echt fantastisch. Der hatte den richtigen Winkel zu meiner Prostata. Aber von dem Abspritzen selber habe ich gar nichts gemerkt, ich hatte einfach nur einen Dauerorgasmus".

Sie: "Meinst du, die laden uns nochmal ein? Und ob die dann Julia und Julius dazu bekommen? Vielleicht haben die ja gar keinen Bock mehr darauf?"

Ich: "Ach Schatz, wir werden ja sehen".

Dann waren wir auch bald zu Hause und ich saß den ganzen Abend mit zwei Ladungen Fremdsamen in meinem Körper auf der Couch neben meiner Frau, die am Nachmittag auch ordentlich durchgefickt worden war und einige heftige Orgasmen hatte.



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