Besuch in Spanien (fm:Ältere Mann/Frau, 1716 Wörter) | ||
| Autor: BremenBiBoy | ||
| Veröffentlicht: Jan 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 3538 / 2941 [83%] | Bewertung Geschichte: 8.93 (15 Stimmen) |
| Lange hatte ich auf einen warmen Sommer gehofft und dieser ließ in diesem Jahr nicht lang auf sich warten. Was ich nicht Wissen konnte ... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Angenehmes, erfrischendes, kaltes Wasser und ich seifte meinen Body mit Duschgel ein. Beim Zur-Seite-Schauen bemerkte ich im Augenwinkel ein helles Loch. Weil es auch blitzte, sah man es vom Gewitter besonders gut. Es hatte einen Durchmesser von vielleicht 10 cm, und ich wusste, da es zur anderen Kabine führte, um was es sich da handelte.
Ich bemerkte aber auch, dass sich irgendjemand dort in der Kabine nebenan befand. Es klapperte und man hörte ein Geräusch, so als ob einer sauber machen würde mit einem Feudel. Das Klappern war der Eimer. Eine Reinigungskraft fiel mir ein und durch das Loch geistig angeregt bekam ich tatsächlich eine Erektion. Das Loch war definitiv ein Gloryhole, wo man seinen Penis durchreichen konnte und die andere Seite ihren Mund benutzte, um den Penis zu blasen, bis dieser zum Orgasmus kam.
Ich hatte es zu Hause in Bremen schon sehr oft gesehen und auch genutzt, es wurde mir zu einer Art Sucht. Der Gedanke, den Penis da durch dieses enge Loch zu stecken und ihn damit auf den Präsentierteller zu legen, war bizarr und extrem geil. Irgendjemand auf der anderen Seite würde es mir geben und wir beide würden uns nie persönlich sehen, zwei fremde Personen, die sich nicht kennen, aber sich dennoch vollkommen anonym näherkommen. Und ich, der bereit ist, seinen Penis da reinzustecken, wo man nie wissen kann, was einen erwartet, ich würde dort am Loch fix und fertig gemacht werden.
Dieser Gedanke ist das Beste und Größte, er ist so heiß und geil, dass dieser Gedanke mein Precum zum Kochen brachte und ich merkte, wie es aus der Eichel drückte. Ich dachte an nichts anderes mehr. Auch das Gewitter und die Blitze waren mir so egal. Ich dachte, dass ich ihn jetzt durch dieses Loch stecken müsste, und ich tat es, ohne zu überlegen, steckte ihn durch und drückte mein Gesäß gegen die Wand.
Und tatsächlich, im selben Moment ergriff eine Hand meinen fetten Kolben, ein kräftiger Griff, was mir auch recht war, und das Gefühl einer Zunge, die meine Eichel umkreiste, dann wie bei einer starken Saugglocke dieses unbeschreibliche Gefühl, saugen und das Rutschen rein/raus, wobei der Kolben gefettet wird. Ich kann viel ertragen, aber diesmal kam der Orgasmus nach wenigen Sekunden. Ich versuchte noch, es zu verzögern, aber es knallte und spritzte aus mir heraus. Ein megaheftiger Orgasmus wie sehr lange Zeit nicht mehr. Ich war so glücklich und erleichtert. Der Penis war so dick angeschwollen, weil das Loch doch ziemlich eng war, außerdem wegen des starken Griffs dieser Person gegenüber. Ich hatte Probleme, ihn zurückzuziehen.
Da lag er nun wieder in meiner Hand, dick angeschwollen, und die Adern stachen deutlich heraus, er zuckte sogar noch. An der Eichel ein wirklich sehr klebriger Schleim, der wohl von meinem Sperma, aber auch vom Speichel dieser Person stammen musste. Ich hatte es schwer, dies abzuwaschen unter der Dusche, immer wieder klebte es nach und immer wieder waschen mit Duschgel. Als ich mich abgetrocknet hatte, war ich richtig fertig, fix und fertig und extrem müde. Ich spürte auch eine heftige Schwäche in mir, im ganzen Körper, extrem schlappe Muskeln.
Am Spind angekommen zog ich mich an und hörte wieder dies Klappern vom Eimer und dies Wischen vom Boden. Es musste diese Person sein. Von hinten kann man weder rein noch raus und vorn bei mir war keiner durch, war ich doch auch alleine mit dieser Person. Neugierig nahm ich meine Tasche und ging vorsichtig nach hinten, zurück bei den Duschen. Ich sah diese Person in der Kabine, wo mein Penis bearbeitet wurde, den Boden wischen, direkt unter dem Loch am Boden. Dann sah ich und erschrak zuerst: Die hatte nicht meinen Penis im Mund? Doch hatte sie, weil sie sich auch noch in diesem Moment mit einem Taschentuch das Sperma am Mundwinkel abwischte. Aber wieso tat sie das Taschentuch in eine Schachtel? Sie warf es nicht weg, und dann konnte ich sie richtig sehen. Eine weit über 80-jährige alte, hässliche Frau mit leichtem Buckel, ganz in Schwarz und altmodisch gekleidet, das Gesicht ein Alptraum mit langer, dünner Nase, auf der eine schwarze Warze war, und einem vorstehenden Kinn. Sie kaute oder lutschte noch auf meinem Saft herum und man konnte sehen, dass sie keine Zähne hatte. Ihre Hände waren lang und dünn und krumm gebogen wie bei der Krankheit Gicht. Dann bemerkte sie mich, schaute kurz zu mir und drehte sich weg, nahm ihren Mob und den Eimer und verließ die Duschen nach draußen.
Ich ging hinterher, konnte sie aber nicht mehr sehen. Verlies den Platz und ging zu meinem Mietwagen, setzte mich rein und fuhr los, konnte an nichts anderes mehr denken. Mein Onkel freute sich riesig und wir verbrachten den ersten Abend bis spät in die Nacht. Am nächsten Morgen wollte ich nach dem Frühstück gleich noch einmal zum Campingplatz fahren. Ich hatte in der Nacht schon gemerkt, dass etwas nicht stimmte. Mein Penis hatte eine dauerhafte Erektion und die Eichel juckte wie die Pest. Konnte es kaum noch ertragen und schaute genauer nach. Über der gesamte Eichel lagen winzig kleine schwarze Pickel, die ausschauten wie die Warze auf der Nase der alten Frau. Der Penis roch auch sehr intensiv nach etwas. Nach was, kann ich heute noch nicht sagen. Ein ganz merkwürdiger Geruch, den ich noch im Dezember glaubte zu riechen, immer wenn ich den Penis rausholte und anfasste. Und sogar heute noch, nach über 10 Jahren, fängt die Eichel manchmal plötzlich an zu jucken.
Ich habe in diesem Urlaub damals am Campingplatz erfragt, ob so eine Reinigungskraft dort beschäftigt war. Beim Personal und bei denen, die dort reinigen, gab es eine genaue Beschreibung dieser alten Frau. Keiner, wirklich niemand, kannte so eine Person und hatte auch so eine alte Frau dort nie gesehen. Ich frage mich noch heute, warum sie die Taschentücher, mit denen sie sich meinen Saft abwischte, nicht entsorgt hat. Warum legte sie diese Tücher in ihre Schachtel, auf die sie auch so fixiert war? Wenn ich heute an diese Person zurückdenke, sehe ich sie vor meinen geschlossenen Augen, und ich denke immer noch, dass dieser Geruch dann hochkommt. Nachts, wenn ich daran zurückblicke, wird der Penis steif und es fängt auf der Eichel an zu kribbeln.
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