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Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 4 (fm:BDSM, 11159 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1116 / 751 [67%] Bewertung Teil: 8.33 (6 Stimmen)
Das alles entscheidende Wochenende: FR. Weinkönigin & zerrissene Strümpfe

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Eine erste BDSM Bekanntschaft - Teil 4 - Das alles entscheidende Wochenende

Um mich herum war nur Schwärze.

Mit geschlossenen Augen lag ich auf dem Rücken. Meine langen, vollen Haare verteilten sich sanft um mein Gesicht und unter meinen Schultern, wo sie ein wenig kitzelten. . .

Der Raum, in dem ich mich befand, roch für mich neutral, beinahe unauffällig. Doch gleichzeitig breitete sich ein schwerer, erdig-salziger Geruch aus, der offensichtlich von den Geschehnissen gerade zeugte.

Es war erstaunlich, wie viel intensiver die anderen Sinne wurden, wenn man einen so dominanten wie das Sehen einfach eliminierte. Nicht nur Fühlen und Riechen wurde intensiver, auch das Hören erlebte eine ungewohnte Klarheit.

Ganz bewusst nahm ich jedes Geräusch wahr, das entstand, es bohrte sich förmlich in meinen Gehörgang. Wie laut dieser Prozess sein konnte, wenn man sich darauf fokussierte. Allein schon die Atemgeräusche sprachen Bände.

Die Augen hatte ich allerdings nicht geschlossen, um mit den anderen Sinnen intensiver dabei sein zu können. Das war nur ein interessanter Nebeneffekt, der sich dadurch ergab.

Eigentlich verschloss ich die Augen vor etwas.

Vor dem, was gerade passierte? Obwohl ich es doch wollte?

Warum war ich so hin- und hergerissen?

Diese verwirrenden Überlegungen zogen mich vom Außen ins Innere. Denn ich verschloss tatsächlich meinen Blick vor dem, was gerade war. Es geschah, um meinen Blick freizubekommen für das, was in mir gerade arbeitete, während wir uns bewegten.

Vorsichtig bemühte er sich hindurch, drückte beiseite, was ihm im Weg war. Immer noch mit geschlossenen Augen stellte ich fest, dass der Widerstand nur so weit nachgab, dass er den Eindringling noch eng einfassen konnte.

Konzentriert versuchte ich, mich dem gemächlichen Schaukeln, das danach folgte, einfach hinzugeben, als wären es sanfte Wellen, die mich trugen. Doch ich konnte mich nicht fallen lassen. Gedanken kreisten in meinem Kopf. Immer wieder dachte ich über die letzte Zeit nach, über die unzähligen Momente, die sich wie ein Film vor meinem inneren Auge abspielten.

Jeder Gedankenfaden zog mich tiefer in die Erinnerungen hinein:

Auch wenn Markos sich beim letzten Mal beim Abschied so sonderbar nah und gleich darauf so kalt und distanziert verhalten hatte, konnten wir nicht lange voneinander lassen. Unbändige Lust trieb uns unaufhaltsam an.

Neben meinen Gedanken ließ ich mich weiter durchdringen, gab meinen Körper vollständig hin und ließ es einfach geschehen.

Mein Wiener Lover und ich hatten einander immer wieder leidenschaftlich getroffen; fast jedes Wochenende kam ich voller Vorfreude zu ihm.

Mein Inneres schmiegte sich ganz automatisch und behutsam um ihn herum und schien den Invasor so tief es nur ging einzusaugen.

Abgeholt hatte er mich kein einziges Mal vom Bahnhof, was mein Herz manchmal schwer machte. Aber was danach kam, entschädigte mich jedes Mal aufs Neue und machte mich süchtig. Ich wollte und brauchte immer mehr, mehr von dem aufregenden Gefühl, das er in mir hervorrief.

Der Kolben in mir zog sich wieder zurück, doch meine Innenwände wollten ihn nicht gehen lassen. Sie erzeugten eine drückende Enge und arbeiteten ganz ohne mein bewusstes Zutun, als hätten sie ihren eigenen

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