Wellness war nur der Anfang (fm:Dreier, 1118 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: Jan 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 2364 / 1803 [76%] | Bewertung Teil: 9.12 (25 Stimmen) |
| Nach dem ersten Wellnessabend haben wir riesigen Appetit. Doch bis zum Abendessen geben wir uns nochmals unserer Lust auf Sex hin. | ||
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Wie geht es also weiter, als wir nur mit unseren Bademänteln bekleidet auf das Zimmer wollen und dabei an der Rezeption noch auf Frau Müller treffen?
Andrea fragte Frau Müller, wo wir denn jetzt so spät am Freitag Abend noch ein Restaurant finden, um etwas zu essen zu bekommen. Frau Müller antwortete, "ich könnte ihnen doch hier bei uns noch etwas zubereiten. Dann bräuchten sie nicht extra nochmal raus. Es kommt nur darauf an, worauf Sie Appetit haben. Ich könnte da sicher etwas schönes für sie Drei zaubern."
"Das wäre ja ganz wunderbar," antwortete Daggi, "dann brauchen wir uns auch gar nicht mehr auf die Suche nach etwas machen."
"Genau so ist, dann kommen Sie doch in etwa einer halben Stunde wieder herunter in unseren Frühstückssalon, dort werde ich für Sie eindecken. Und wenn sie möchten, können sie drei nach dem bisherigen Wellnessabend gern auch im Bademantel bleiben. Sie sind beim Essen ja dann auch unter sich." "Vielen herzlichen Dank Frau Müller, Sie sind ein wahrer Engel!"
Wieder lächelte Sie voller Freude und gerade als wir in Richtung Treppe gingen, schaute Sie zu mir und sagte, "das Saunatuch können Sie doch direkt hier unten bei mir lassen." Sie griff es sich aus meiner Hand und im nächsten Moment wurde meine noch immer ziemlich pralle Beule im Bademantel unübersehbar.
Mit einem leichten Lächeln nahm Sie meine Erregung zur Kenntnis und ging dann in Richtung des Frühstückssalons.
Daggi und Andrea grinsten mich frech an und dann gingen wir alle nach oben.
Kaum schloss sich die Tür hinter uns, warfen wir unsere Bademäntel ab und umarmten uns sofort wieder. Es entbrannte ein weiterer feuriger Dreier-Kuss, bei dem ihre Hände direkt wieder meinen harten Schwanz massierten und ich die Finger in ihre nassen Mösen schob. "Mit diesem harten Schwanz können wir Dich gleich aber nicht zum Essen lassen, sonst kann sich Frau Müller ja gar nicht mehr aufs Essen konzentrieren," sagte Daggi lächelnd und mit leichtem Stöhnen.
Ohne ein Wort zu sagen, sank Andrea vor mir auf die Knie und begann sofort, meinen Schwanz lüstern und intensiv zu blasen. Sie stöhnte herrlich dabei, während ich Daggi weiter im Arm hielt und sehr leidenschaftlich küsste und Ihre Zunge wild mit meiner spielte.
Dann spürte ich, wie Sie beim Küssen anfing, heftiger zu atmen und zu stöhnen. Ich löste mich von Ihren sexy Lippen und sah mit geilem Blick nach unten. Andrea blies nicht mehr nur meinen Schwanz so geil, sondern fing gleichzeitig an, Daggi gekonnt mit zwei Fingern zu ficken.
"Unsere Hotelchefin hast Du mit Deiner ungewollt gezeigten Beule scheinbar auch ganz schön beeindruckt," stöhnte mich Daggi an. "Meinst Du wirklich," war meine kurze Frage. Von unten meldete sich nun Andrea, die meinen Schwanz kurz aus dem Mund nahm, nicht ohne ihn aber schön fest weiter zu wichsen. "Glaub uns, Ihr Blick hat mehr verraten als 1000 Worte. In Ihrem Kopf hat Sie sich sicher vorgestellt, wie groß Dein Schwanz wohk ist. Und Sie ist aber auch ein echt scharfes Stück." Dann saugte Andrea meine pralle Schwanzspitze wieder zwischen die Lippen und leckte dabei zusätzlich gierig mit der Zunge um meine Eichel.
"Vielleicht kannst Du Sie ja dieses Wochenende auch noch ficken," kam mit einem breiten Grinsen von Daggi. "Aber nur, wenn Du danach schön Ihr geficktes Fötzchen leckst," grinste ich hemmungslos zurück. "Oh ja, nur zu gern leck ich Deinen Saft dann schön aus Ihr heraus."
Dies hörend, war ich nun soooooo hemmungslos geil, dass ich Andrea hochzog, Sie zum Bett schob und rücklings darauf legte. Sofort verstand Sie und spreizte Ihre Beine unmittelbar ganz weit. Geil schaute Andrea mich und Daggi an und sagte dann"los, fick mich schön hart und spritz mir Deinen geilen Saft tief in die Fotze, so dass Daggi mich danach schön sauberlecken kann."
Ich stieg mit meinem steinharten Schwanz aufs Bett und kniete mich
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