Die Hausmeisterin (fm:Ältere Mann/Frau, 4384 Wörter) | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Jan 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 4523 / 4072 [90%] | Bewertung Geschichte: 8.98 (55 Stimmen) |
| Die Hausmeisterin ist eine zügellose, hemmungslose Person, die sogar ganze Familien ins Unglück ziehen kann | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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nicht bemerkt, dass Frau Kunze inzwischen ganz nah an mich heran getreten war. Erst als ich ihre warme Hand an meiner Wange spürte, wurde ich mit einem Schlag putzmunter.
Die Frau wurde mit einem Mal ganz freundlich. "Du musst keine Angst haben. Ich sage nichts." Und nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. "Mir hat durchaus gefallen, was ich gesehen habe. Lass mich doch das nächste Mal zuschauen. Du klingelst bei mir kurz an, wenn du in den Waschkeller gehen willst. Ich will nur zuschauen, mehr nicht. Ehrenwort."
Wie erleichtert ich da war. Mit einem kurzen Nicken bestätigte ich unsere Abmachung. Dann schlich ich kurz hinter Frau Kunze aus dem Keller. An Erleichterung war an jenem Tag nicht mehr zu denken.
Auch die folgenden Tage lebte ich enthaltsam. Die gesamte Situation hing mir noch nach. Eine ganze Woche hatte ich am Ende nicht mehr gewichst. Dann aber musste es sein. Mir zog es im gesamten Unterleib. Ich hatte bereits Sorge, mich in der Nacht heftig zu entleeren, so dass meine Mutter beim Bettenmachen aufmerksam werden könnte.
So trabte ich am Freitag Nachmittag die Treppen hinab und klingelte bei Frau Kunze. Die öffnete kurz die Tür, schloss sie dann aber wieder sofort. Ich hatte Hoffnung, dass sie ihren Teil der Vereinbarung nicht würde halten wollen.
In meiner Wichsecke zog ich sogleich meine Hose hinab. Meine Latte war stahlhart. Die Vorhaut hatte sich bereits zurück gezogen. Ich musste sie nur drei Mal bewegen, da schoss es aus mir heraus. Bestimmt einen Meter weg spritzte mein gesammelter Saft. Da erst bemerkte ich Frau Kunze. Sie musste flugs zur Seite springen, um nichts ab zu bekommen. Es folgten noch einige weitere Samenstöße, die auf dem Betonboden eine feuchte Linie bildeten.
Frau Kunze bemerkte nur: "Junge, du hattest aber richtig Druck." Mit diesen Worten fasste sie einmal kurz an meinen Schwanz, bevor ich ihn wieder verstaute. Sie ergänzte: "Das kann ich mir immer wieder anschauen. Du bist ein wirklich toller Junge."
Irgendwie hatte ich danach das Gefühl, dass Frau Kunze ihre voyeuristische Seite nicht genügte. So kam es denn auch. Als ich eines Tages an ihrer Tür klingelte, ging die sofort auf. Frau Kunze packte mich am Ärmel des Pullovers und zog mich hinein in ihre Wohnung.
Nach einigen belanglosen Fragen zu Schule und Elternhaus wurde es eine Weile still. Dann hörte ich Frau Kunze sagen: "Möchtest du mich nicht einmal nackt sehen?"
Ich musste zunächst ungläubig vor mich hingestiert haben. Nachdem ich mich gesammelt hatte, zeigte ich mit einem kurzen Kopfnicken meine Zustimmung. Denn ich war gespannt, einmal eine echte Frau nackt zu sehen und nicht nur auf billiges Videomaterial angewiesen zu sein.
Frau Kunze hatte die vierzig bereits überschritten, wie ich wusste. Sie war eine in jeder Hinsicht durchschnittliche Person. Dauergewellte, leicht angegraute Haare passten zu ihrem rundlichen Gesicht mit den schmalen Lippen. Nur einmal an einem Feiertag hatte ich sie in festlicher Bekleidung gesehen. Ansonsten trug sie stets diese furchtbaren Kittelschürzen in undefinierbaren Farben mit undefinierbaren Mustern.
Das Entkleiden ging bei ihr ganz schnell. Frau Kunze musste nur die Kittelschürze aufknöpfen und ablegen. Außer diesem Kleidungsstück trug sie nur noch einen Schlüpfer. Auf ein Hemdchen oder einen Büstenhalter hatte sie außer kurzen Nylonstrümpfen verzichtet.
Da stand sie nun in ihrer Pracht, mit hervorstehendem Bäuchlein, speckigen Hüften und schlabbrigen Brüsten, die eine gute Männerhand füllen konnten. Sobald die der kalten Luft ausgesetzt wurden, sprangen zwei dicke knubblige Brustwarzen hervor.
Mit einer Handbewegung geleitete mich unsere Hausmeisterin in ihr Schlafzimmer. Dort legte sie sich rücklings auf das Bett. Ich sollte meine Hose herunter ziehen. Frau Kunze griff sofort nach meiner Nudel, zog ein wenig daran herum und sagte dann: "Möchtest du nicht einmal die Scheide einer richtigen Frau anfassen?" Und nach einer kurzen Pause folgte: "Ich spiele derweilen an deinem Schniedel. Einverstanden?"
Wieder folgte ein Nicken meinerseits. Die Hausmeisterin griff danach meine Hand und führte sie an ihr Heiligtum. Ich sollte mit meinem Mittelfinger ihre Schamlippen streicheln und ihn dann tief in die Vagina hinein stecken und dort herumwühlen.
Ich begann leicht zu zittern, als ich über ihre Schamlippen strich. Als ich ihre weit geöffneten Lippen befummelte, fühlte ich, wie bald Schleim meinen Mittelfinger umgab. Es patschte jedes Mal, wenn ich den Finger hinaus zog. Frau Kunze lobte mich, nahm dann meine Hand und führte sie mit immer heftiger werdenden Bewegungen durch ihre Scheide.
Bald war sogar meine Handinnenfläche feucht von ihren Säften. Frau Kunze begann zu stöhnen. Während der ganzen Zeit hatte sie an meinem Schniepel herum gespielt. Als er härter geworden war, begann sie vorsichtig meine Vorhaut zu bewegen. Und als sich meine Eichel von der Vorhaut befreit hatte, startete die Hausmeisterin eine wahre Wichsorgie. Hart rieb sie über mein Geschlecht entlang. So heftig hatte ich es mir nie selber gemacht.
Es dauerte denn auch nicht mehr lange und ich spürte, meinen Saft aufsteigen. Die Hausmeisterin wusste um meinen Zustand. Sie rieb noch einige Male meinen Schwanz. Dann spritzte ich los. Frau Kunze dirigierte meinen Harten und ließ sich die Soße über Brust und Bauch sprühen.
Das verrieb sie dann mit einem Strahlen in ihren wasserblauen Augen. Dabei sagte sie: "Das hast du toll gemacht. Du darfst jetzt deinen Finger ablecken. Ich bin fertig." Der Geschmack war eher fischig. Es behagte mir nicht. Aber ich wollte Frau Kunze auch nicht enttäuschen. Die hatte inzwischen mein geschrumpeltes Schwänzchen gegriffen und leckte mit der Zunge die Reste meines Saftes von der Eichel.
Das also ist richtiger Sex, dachte ich später beim Verlassen der Wohnung. Von jetzt an würde ich gewiss öfter diese wundervollen Erfahrungen machen können. Irgendwann in nächster Zukunft würde ich sicher mit Frau Kunze richtig ficken. Doch bevor es dazu kam, passierte etwas anderes.
Wenige Tage später war ich kurz im Keller, um Bastelmaterial für die Berufsschule zusammen zu suchen. Mein Vater war nämlich ein eifriger Sammler von allerlei Gelumpe.
Da ertönte unvermittelt die Stimme von Frau Kunze. Daneben hörte ich ohne Zweifel Paul reden, einen Freund aus der Nachbarschaft. Ich löschte das Licht. Die beiden kamen näher und verschwanden schließlich zwei Türen weiter in dem Verschlag der Hausmeisterin.
Da packte mich die Neugier. Ich schlich hinaus. Wohl waren die Latten des benachbarten Kellerkabuffs mit Pappen gegen Einsichtnahme geschützt. Aber die Jahre waren darüber hinweg gegangen und hatten einige Sichtlöcher hinterlassen.
Die Hausmeisterin schimpfte mit Paul. "Du solltest doch den Gang im Kellerraum freiräumen. Da liegt doch noch alles rum." Paul zuckte nur mit den Schultern. Darauf Frau Kunze: "Du hast es wohl darauf angelegt? - Oder irre ich mich?" Paul schaute die alte Frau verliebt an.
"Dann muss ich dich jetzt bestrafen, Paul." Mit diesen Worten öffnete die Hausmeisterin ihre Kittelschürze. Sie hatte nichts, rein gar nichts darunter. Frau Kunze setzte sich auf einen alten Stuhl und öffnete ihre Beine weit. Paul kannte das wohl schon. Denn er sprach weiterhin nichts, sondern kniete sich hin und schob seinen Kopf zwischen die massigen Schenkel der Hausmeisterin.
Was dort vor sich ging, war klar. Man konnte es zuweilen schmatzen hören. Dazu gesellte sich ein Stöhnen der Hausmeisterin, das mit zunehmender Dauer lauter und heftiger wurde. Es folgte ein kurzer Aufschrei, und Paul wurde von Frau Kunze mit Kraft weg gestoßen. Er landete auf dem Hosenboden, stand allerdings kurz darauf wieder auf.
Nachdem Frau Kunze ihren Kittel über dem Körper zugeschlagen hatte, öffnete sie Paul die Hose. Heraus sprang ein wahrlich dicker Prügel. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass Paul ein so kräftiges und langes Glied besaß. Dass die Hausmeisterin damit umzugehen verstand, kannte ich aus eigener Erfahrung.
Tatsächlich schob sich Frau Kunze Pauls Rohr sogleich in den Mund. Sie saugte und wichste so lange, bis sie mit weit aufgerissenem Mund da saß. Dazu knetete sie Pauls Eier, walkte seinen Sack und massierte ihn mit kräftiger Hand.
Ich konnte die glühend rote Eichel gut sehen. Denn die Hausmeisterin musste sie aus ihrem Mund entlassen, weil sie so stark angeschwollen war. Aber sie stimulierte sie weiterhin mit ihrer Zungenspitze. Dann kam es Paul. Dicke Saftfäden schossen seiner alten Gespielin in den Mund. Dann leckte und lutschte sie noch Reste der Samenflüssigkeit von der Schwanzspitze und schaute dabei Paul wie verliebt in die Augen.
Ich machte mich sofort auf in unsere Wohnung. Dabei dachte ich: "Diese Frau ist wirklich eine richtige geile Sau. Mit der kann man wohl alles machen." Diese Gedanken ließen mich die folgende Zeit nicht los.
Ich war entschlossen. Ich hatte mich entschieden, mir nun von der Hausmeisterin alle meine geheimen Wünsche erfüllen zu lassen. Ich klingelte an ihrer Wohnungstür. Voller Selbstbewusstsein presste ich mit der Tür Frau Kunze in ihre Wohnung. Sie schaute mich verdattert an.
Dann begann ich zu sprechen: "Ich möchte heute richtig etwas mit Ihnen machen. Das von letztens reicht mir nicht." Zu meiner Überraschung hatte sich Frau Kunze recht schnell wieder gefangen. Denn sie antwortete: "Du musst verstehen, mich kostet das alles wertvolle Arbeitszeit. Ich kann deinem Wunsch deshalb nur folgen, wenn du mir zur Hand gehst." Sie runzelte ihre Stirn. Offensichtlich überlegte sie. Dann kam Folgendes: "In der Wohnanlage ist etliches an Papier und Pappen liegen geblieben. Die müssen in den Container. Wenn du das gemacht hast, kannst du wieder kommen." Mit diesen Worten öffnete sie die Wohnungstür und geleitete mich mit einer Handbewegung hinaus.
Es hat mich dann wirklich einen halben Tag gekostet, das Papier und die Pappen aus den Kellern und Schuppen der Häuser zu holen, zu zerschneiden und in die Container zu werfen. Das müsste jetzt genügen. In einem der nächsten Tag wollte ich bei der Hausmeisterin vorsprechen und meinen Sold abholen.
In der Berufsschule waren einige Stunden ausgefallen. So trabte ich bereits gegen Mittag nach Hause. Ich machte für einen Moment Halt auf dem Treppenabsatz vor Frau Kunzes Wohnung. Da trappelte meine Mutter die Stufen hinab. Ich kannte ihre Schritte nur zu gut. Sie hielt plötzlich vor der Tür der Hausmeisterin an. Instinktiv drückte ich mich in die Ecke, um zu schauen, was passiert.
Die Türe öffnete sich. Meine Mutter schaute sich kurz um und trat dann in die Wohnung ein. Was sie dort wohl wollte? Ich war neugierig, stieg die wenigen Stufen nach oben und presste mein Ohr an die Tür in der Hoffnung, etwas mit zu bekommen.
Zu meiner Überraschung ging die Tür auf. Das lag wohl an den uralten Schlössern. Auch bei uns musste man immer aufpassen, dass die Tür ins Schloss fiel. Ich lugte in die Wohnung. Im Flur war niemand. Nur die gegenüber liegende Tür zum Schlafzimmer stand offen. Dort sah ich Frau Kunze und meine Mutter. Zum Glück stand im Flur ein Schuhschrank. Hinter dem versteckte ich mich.
Die Hausmeisterin stand bereits nackt vor dem Bett. Ich wusste, wie sie aussah. Dann trat meine Mutter in mein Blickfeld. Sie hatte sich auch schon ihrer Sachen entledigt. Es war das erste Mal, dass ich meine Mutter ohne Bekleidung gesehen hatte. Sie machte eine ansehnliche Figur. Immerhin hatte meine Mutter die vierzig bereits vor einigen Jahren überschritten.
Ihre frauliche Figur mit Rundungen an Armen, Beinen und den Hüften kannte ich. Nun sah ich, dass sie sich auch mit ihrer Oberweite nicht verstecken musste. Die füllte eine kräftige Männerhand. Dass ihre Nippel lang und fest hervor standen, war mir bislang wohl ebenso entgangen wie dass ihre Dose blank rasiert war. Insgesamt eine attraktive Frau, dachte ich bei mir.
Es gab viel zu schauen Ich konnte sogar verstehen, was die beiden Frauen miteinander sprachen. Es begann die Hausmeisterin.
"Na, Lydia brauchst du es mal wieder."
"Gerda, du kennst mich doch."
"Ich mag es, wenn du mir die Votze ausleckst, du Miststück." Dabei lachte Gerda laut auf.
"Quatsch nicht und steck endlich die Finger in meine Muschi. Ich bin rattenscharf ."
Diese Worte begleiteten eine intensive Fummelei der beiden Frauen. Sie lagen mit den Bäuchen eng aneinander gepresst. Mehrere Finger steckten in der Vagina der anderen und wühlten schmatzend darin herum. Dazu knutschten Lydia und Gerda äußerst heftig. Ich konnte nur vermuten, dass sie um die Münder herum schon ganz nass waren.
Es dauerte nicht lange, da kam es den beiden zum ersten Mal. Meine Mutter begann. Sie warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf. Die Hausmeisterin blieb hingegen ruhig. Man konnte aber sehen, dass es sie von Kopf bis Fuß durchzuckte.
Danach wechselten die beiden in die neunundsechziger Position. Ich konnte gelegentlich die Scheide meiner Mutter sehen. Sie war recht groß. Die Schamlippen hatten sich weit geöffnet. Sie schien dort rot-geschwollen zu sein.
Auch in dieser Stellung kamen die Hausmeisterin und Lydia noch ein oder mehrere Male. Dann setzten sie sich auf und setzten ihren Smalltalk fort.
"Lässt du jetzt endlich meinen Jungen an dich ran?", fragte meine Mutter.
"Sobald er die Pappen aus der Wohnanlage gesammelt und in den Container verfrachtet hat, darf er mich ficken.", antwortete Gerda.
"Meinst du, er packt das?"
"Dein Sohn hat einen hübschen Schwanz. Er ist zwar nicht riesig, aber dafür kann er richtig viel spritzen, so wie das viele junge Burschen können. Sein Samen schmeckt auch gut. Ich werde viel Spaß haben."
Da stöhnte meine Mutter hörbar auf. "Wie gerne würde ich dabei sein. Schon deine Beschreibung macht mich richtig scharf."
"Lydia, gib doch zu, du würdest am liebsten mit deinem Sohn richtig bumsen. Bei deinem Mann tröpfelt es doch nur. So ein kräftiger Spritzer ist da nicht zu verachten."
Mit diesen Worten im Ohr kroch ich langsam rückwärts durch die Wohnungstür, die ich dann leise hinter mir schloss.
Was die Hausmeisterin zum Schluss zu meiner Mutter gesagt hatte, ging mir lange Zeit nicht aus dem Sinn. Jetzt aber wurde es Zeit, den Lohn für das Papiersammeln einzusacken.
Zwei Tage später war es soweit. Gerda empfing mich lächelnd und meinte nur mit zustimmendem Kopfnicken, dass ich Sache mit dem Papier und der Pappe gut gemacht hätte.
Dabei begann sie ihre Kittelschürze abzulegen. Ich stürzte mich sogleich auf die dargebotenen Brüste. Mit beiden Händen umschloss ich eine und begann sofort sie zu lecken und die Brustwarzen zu saugen. Gerda jaulte zufrieden auf.
Darüber hatte ich fast vergessen, mich selbst zu entkleiden. Das ging fix, und die Hausmeisterin nahm sofort die Gelegenheit wahr, meinen Schwanz zu greifen. Ich war bereits unendlich geil und wollte nur noch eines: meinen Harten in die Dose der Hausmeisterin stecken.
Gerda musste mich beruhigen. Sie küsste mich im Gesicht, leckte über meinen Hals, meine Ohren und knabberte an meinen Lippen. Das brachte mich ein wenig runter. Wir hatten inzwischen von der Vertikalen in die Horizontale gewechselt und streichelten über die Körper.
Endlich legte sich die Hausmeisterin auf den Rücken. Ich platzierte mich sogleich zwischen ihren massigen Schenkeln. Aber ihr Eingang war, verdeckt durch haariges Gestrüpp, nicht leicht zu finden. Gerda half nach und dirigierte meinen Steifen mit der blutroten dicken Eichel in ihre Höhle.
Der Spaß konnte beginnen. Ich spürte nicht allzu viel. Denn Gerda war weit und total verschleimt. Ich musste deshalb richtig arbeiten. Immer wieder stieß ich vor und zurück. Gerda presste mir dabei immer ihre Perle entgegen. So dauerte es nicht lange, und sie hatte ihren ersten Abgang. Ich brauchte dann noch ein Dutzend Stöße.
Es begann mit einem furchtbaren Schmerz zwischen den Beinen. Mir war, als ob sich dort alles zusammen ziehen würde. Dann explodierte ich. Nie hätte ich gedacht, dass man fühlt, wie die Sahne durch Schwanz und Eichel schießt. Es war herrlich. Noch einmal wollte ich das spüren, und ich rammelte wie ein Wilder. Tatsächlich, nach mir unendlich vorkommender Zeit kam es mir noch einmal.
Gerda lächelte. "Na, war's gut?", fragte sie mit einem breiten Lächeln. Ich schlug nur kurz die Augenlider auf und nieder. So endete mein erstes Mal mit einer vollreifen Frau.
Manchmal gibt es Zufälle, die man nicht vorhersehen und noch nicht einmal erahnen kann. Ich war gerade zum Büdchen einige Blocks entfernt unterwegs, als ich meinen Vater von weitem sah. Er war mit der Hausmeisterin unterwegs und mit ihr ins Gespräch vertieft. Das kam mir komisch vor.
Ich quetschte mich in einen Hauseingang. Als die beiden mich passierten, hörte ich meinen Vater Folgendes sagen: "Wir sehen uns dann morgen um acht Uhr. Lydia ist dann zum Sport unterwegs. Ich freue mich schon wahnsinnig."
Das warf Fragen auf. Was hatte mein Vater mit der Hausmeisterin zu tun? Warum traf er sich mit ihr heimlich? Was heckten die beiden aus? Die hatten doch nicht etwa was miteinander?
Ich besann mich auf meine Spionagefähigkeiten und wartete wie zuletzt zusammen gekauert auf dem unteren Treppenabsatz. Tatsächlich erschien mein Erzeuger zur verabredeten Zeit. Er klopfte nur kurz an der Tür, die ihm sogleich aufgetan wurde.
Meine Vorausschau wurde belohnt. Erneut war die Wohnungstür nicht vollständig ins Schloss gefallen. Ich kam unbeobachtet in die Wohnung und konnte nun zuschauen, was passieren würde.
Immer wieder lugte ich hinter dem Schränkchen hervor. Auch dieses Mal hielten sich beide im Schlafzimmer auf. Frau Kunze legte gerade ihre Kittelschürze ab. Dabei bemerkte sie: "Ist schön, dass du mal wieder da bist. Deine Lydia lässt dich ja nicht hinten rein. So haben wir beide das Vergnügen."
Mein Vater kam nun ins Sichtfeld. Sein Glied, das meinem recht ähnlich sah, stand bereits leicht nach oben. "Gerda, wo hast du das Gleitgel hin getan?", fragte er. Die Hausmeisterin reichte ihm wortlos eine Tube und beugte sich nieder. Mein Vater versah zunächst Gerdas Rosette mit der Creme und fettete anschließend seinen Riemen ein.
Danach war aus meiner Position nicht mehr viel zu sehen. Mein Vater zeigte mir seinen blanken Hintern, der zunächst langsam vor stieß und dann später heftiger und wiederholt in Gerdas dargebotene Öffnung eintauchte. Erst als Gerda grölte: "Reib mir die Perle" und "Gib es mir endlich richtig", sah ich die beiden Körper wild aufeinander zu schlagen.
Mit den Worten "Du geiler Stecher" und einem lauten Aufschrei endete dann das Vergnügen für Gerda. Mein Vater hatte sich zu diesem Zeitpunkt wohl schon im Darm der Hausmeisterin entladen. Jetzt hatte ich genug gesehen und trat vorsichtig den Rückzug an.
Diese Begebenheiten mit meinen beiden Elternteilen konnte ich nur schwer verdauen. Für mich jedenfalls war die Hausmeisterin gestorben. Es konnte doch nicht angehen, dass diese Frau eine ganze Familie sexuell bedient.
So widmete ich mich lieber meinen Mitschülerinnen aus der Berufsschule. Da gab es eine Lara. Sie war nicht besonders ansehnlich mit ihren vielen Sommersprossen. Auch obenherum hätte sie durchaus mehr bieten können. Aber sie hatte wunderbar volles langes lockiges rotes Haar. Das war für mich Erotik pur.
Es begann mit außerschulischen gemeinsamen Aktivitäten. Wir gingen ins Kino und besuchten die Eisdiele. Beim gemeinsamen Clubbesuch kamen wir uns das erste Mal näher. Lara konnte wirklich gut küssen. Sie schmeckte so wunderbar frisch.
Nach zwei weiteren Dates war es denn soweit. Ich durfte Lara an die kleinen Möpse fassen und sogar einen Finger in ihre Möse stecken. Sie war gar nicht zimperlich, wenn es darum ging, mir Freude zu bereiten. Ich spürte, dass sie bereits Übung darin hatte, einen Schwanz zum Spritzen zu bringen. Die Soße hat sie mir dann mit einem Lachen auf die Jeans geschmiert.
Bevor es dann zum Letzten kam, geschah etwas vollkommen Unerwartetes. Eigentlich war es sogar Unvorstellbar. Denn es war zwar nicht richtig verboten, fühlte sich indes verboten an.
Mein Vater war zur Kur. Die ersten beiden Wochen hatten meine Mutter und ich seine Abwesenheit durchaus genossen. Es gab keine Vorhaltungen, kein Gemecker, aber es fehlte auch sein Einsatz für die Familie, wenn es um Handwerksleistungen oder einfach nur darum ging, den besten Weg zu finden.
Ich spürte, dass meine Mutter sich nun oft allein und verlassen fühlte. So wunderte es mich auch nicht, dass sie mich eines Tages fragte, ob sie sich zu mir in Bett legen dürfe. Vielleicht lag es auch daran, dass ein schweres Gewitter im Anmarsch war.
Bei dieser Frage dachte ich an vergangene Zeiten, als meine Mutter sich dicht an mich gekuschelt und mir so manche Ängste der Nacht genommen hatte. Ihre Körperwärme ließ mich dann recht flott einschlafen.
Meine Mutter huschte mit ihrem dünnen Nachthemd zu mir. Es verbarg kaum etwas, wovon ich nicht bereits ausreichend gesehen hatte. Ihre Brüste wippten im Gleichklang mit ihren Schritten.
Schon lag sie unter meiner Bettdecke und streichelte mir nur kurz übers Haar, bevor sie sich abwendete und mir den Rücken zudrehte. Es war doch recht eng im Bett, wie ich feststellte. So lagen wir Körper an Körper.
Dann passierte etwas, worauf ich nicht vorbereitet war. Ich spürte, wie mein Glied sich zusehends mit Blut füllte. Zunächst schwoll es nur leicht an, dann straffte es sich, wurde dicker und schließlich wuchs es zur harten Latte. Die drückte nun heftig an das Hinterteil meiner Mutter. Ich versuchte dem zu entkommen, indem ich meinen Unterleib zurück zog. Aber es ging nicht weiter. Denn sonst wäre ich wohl aus dem Bett gefallen.
Meine Mutter hatte meine Malaise selbstverständlich bemerkt. "Das gilt doch gewiss nicht mir", raunte sie mir entgegen. Und ich antwortete: "Entschuldigung, ist sicher bald vorbei."
Doch das war es nicht. Im Gegenteil. Ich hatte das Gefühlt, mein Schwanz würde noch härter werden. Dazu trug wohl auch bei, dass meine Mutter keinerlei Anstalten machte, selbst ein wenig von mir abzurücken.
"Wenn das nicht bald besser wird, muss ich eingreifen." Das flüsterte mir meine Mutter nach einiger Zeit zu. Dabei ergriff sie meinen Harten. "Der ist ja wahnsinnig steif", sprach sie schmunzelnd. "Wenn das nicht bald besser wird, muss ich dir wohl beim Entladen helfen."
Das Gerede hat mich nicht etwa beruhigt, sondern noch geiler gemacht. Ich dachte nur noch an Titten und an Abspritzen. Noch immer drückte mein Harter gegen den Po meiner Mutter.
"Jetzt reicht's aber", waren ihre Worte, während sie den Bund meiner Schlafanzughose hinab zog. Mein Schwanz war befreit. Er drückte nun gegen das nackte Hinterteil meiner Mutter. Die hatte bereits ihr Nachthemd bis zu den Hüften hoch gezogen.
Dann spürte ich erneut ihre Hand. Sie hielt meinen Harten fest, während sie sich mir weiter näherte. Ihre Oberschenkel hatte sie für einen Moment leicht gespreizt. Dazwischen packte sie mein Geschlecht und begann sofort leicht hin und her zu ruckeln.
Oh, wie das juckte. Es war ein herrliches Gefühl, zwischen ihren Schenkeln zu stecken. Dort war es warm und feucht und ganz nah an ihrem Heiligsten. Von meinem Druck musste ich unbedingt erlöst werden. So begann auch ich meinen Unterleib zu bewegen. Meine Vorhaut schob sich hin und her. Es juckte herrlich. Dann geschah es. Mir kam es. Ich saftete meiner Mutter in mehreren Stößen zwischen ihre Oberschenkel.
Mutter lachte nur. "Du hattest es aber sehr nötig. Ich gehe schnell ein Handtuch holen, den Sabber weg machen." Mir gab sie noch einen Gute-Nacht-Kuss auf die Wange. "Schlaf gut", waren ihre letzten Worte.
Mutter war noch nicht müde. Sie hatte den Fernseher angemacht und eine Doku geschaut, eines ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Am nächsten Morgen erzählte sie mir, es ging in dem Bericht um das Thema Inzest weltweit. In etlichen Staaten Europas sei das Verbot inzwischen abgeschafft.
Wir sollten uns bald Gedanken über unser Urlaubsziele machen. Sie würde den Vorschlag machen, dieses Jahr den Urlaub auf einem FKK-Campingplatz in Frankreich zu verbringen.
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