Waschen, schneiden, stöhnen (fm:Verführung, 1023 Wörter) | ||
| Autor: Kopfkino4U | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 2856 / 2319 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.31 (39 Stimmen) |
| Friseurin Rike behandelte Dirk im Salon und kam ihm dabei nicht nur auf dem Kopf näher. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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streckte ihm den Po entgegen und empfing dort seinen Ständer. Alles war gut geschmiert. Er zog ihn nach einigen Stößen wieder heraus und entleerte sich keuchend auf meinem Hinterteil bis hin zum Rücken. Nun drehte ich mich zu ihm um und setzte mich in das Waschbecken hinein. Das war von der Statik her ziemlich riskant, das Keramikmöbel hielt aber stand. Ich zog den Tanga ganz aus, sodass er meine behaarte Pussy frontal sehen konnte. Diese konnte auch mal wieder eine neue Frisur vertragen. Dann legte ich meine schönen Beine auf seinen Schoß und begann ihn mit den Füßen zu wichsen. Es dauerte eine Weile bis er wieder Spannung aufbauen konnte. Dann wurden meine Bewegungen schneller und kräftiger. Ich wollte unbedingt noch eine Portion seiner Lotion auf meinen Füßen abbekommen. Viel war nicht mehr in ihm, aber einige weiße Spritzer garnierten mir die lila lackierten Zehen sehenswert.
Anschließend kniete er sich hin und begann mich, weiterhin im Waschbecken sitzend, ausgiebig zu lecken bis ich erneut kam. Das konnte er wirklich gut und auch dieser Genuss wurde mir lange nicht mehr zuteil. Da sich 15 Minuten später ein weiterer Termin anbahnte, kam ich schnell zum Abschluss. Ich frisierte ihn fertig. Er bezahlte wie immer mit üppigem Trinkgeld und wir verabschiedeten uns mit einer innigen Umarmung in Vorfreude auf das nächste Mal. Ich säuberte zunächst mich und führte die übliche Reinigungsprozedur durch, also Haare zusammenkehren, Waschbecken und Spiegel putzen sowie Kamm, Schere und Hände desinfizieren.
Schließlich richtete ich meine wenigen Kleidungsstücke, wobei ich den abgelegten Tanga nicht mehr finden konnte. Offenbar hatte der Gourmet das gut durchweichte Teil klammheimlich für einsame Stunden eingesteckt. Ich ließ mir nichts anmerken und brachte den Arbeitstag im Salon unten ohne zu Ende.
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