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Happy End (fm:Sonstige, 1719 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 17 2026 Gesehen / Gelesen: 1121 / 965 [86%] Bewertung Teil: 9.21 (19 Stimmen)
Bei meinem zweiten Besuch in der stark veränderten „Wellness-Oase“ sollte ich nun die erste meiner verordneten Rückenmassagen erhalten. Es sollte nicht das Einzige sein, was mir massiert wurde.


Ersties, authentischer amateur Sex


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aus eigener Herstellung war. Leni war ja nicht nur Masseurin und Krankengymnastin, sondern auch Kosmetikerin und hatte dazu noch alle möglichen Zertifikate. Sie hatte das Zeug ursprünglich erfunden, um einer Freundin zu helfen. Die wurde nicht richtig feucht und nachdem ihr Mann auch noch einen Riesenpimmel hatte, war es jedes Mal sehr schmerzhaft für sie, wenn er ihn überhaupt in sie reinbekam. Sie versuchte ein paar Sachen aus der Apotheke aber das half nicht. Also fing Leni an zu experimentieren. Sie mixte verschiedene Varianten zusammen, verglich dann mit ihrem eigenen Saft und dem ihrer Frau und noch einiger Freundinnen. Dazu Duftstoff und nachdem auch Effekte auf die Haut ausgeschlossen waren, folgte der erste Selbstversuch, mit dem größten Dildo, den es in ihrem Haushalt gab. Als auch der für ihre Frau und sie selbst sehr befriedigend verlief, zeigte sie ihrer Freundin und deren Mann, wie das Mittel auf Möse und Schwanz aufzutragen war und dann sollten sie es versuchen. Die beiden waren von dem Effekt so begeistert, dass sie Lenis Anwesenheit völlig vergaßen und ihr fröhlich etwas vorfickten.

So ein Wundermittel musste sich doch gut verkaufen lassen, dachte ich. Es stellte sich aber heraus, dass die bürokratischen Anforderungen derart hoch waren, dass sich ein Verkauf nicht lohnte. Aber Leni hoffte, irgendwann hier jemanden zu treffen, der ihr weiterhelfen konnte. Da kam ich in meinem Beruf leider nicht in Frage. Leni erklärte mir gerade, dass ich das Geld jetzt holen sollte. Nachdem dann die nächste Behandlung schon begonnen hätte, sollte ich leise ohne zu klopfen die Tür öffnen und die Scheine auf den Schreibtisch legen. In diesem Moment klopfte es und die nächste Patientin stand im Zimmer. Sie sah die Reste an meinem Schwanz und sagte, mit den Scheinen wedelnd, "Für mich bitte auch mit!" Ich ging zur Umkleide.

Dummerweise wurde der Wunderschleim jetzt kalt und fühlte sich nicht mehr so gut an wie vorhin. Also sprang ich auf dem Weg schnell unter die Dusche. Einige Damen sahen mir bei der Reinigung meines Werkzeugs interessiert zu und manche zogen wohl die richtigen Schlüsse. Anders konnte ich mir das Grinsen nicht erklären. Als ich schon mit den Scheinen auf dem Rückweg war, kam mir die Geschäftsführerin Marianne entgegen. Sie hatte ja meinen Termin selbst eingetragen und wollte von mir wissen, ob ich mit der Behandlung zufrieden war und ob ich auch von den neuen Angeboten etwas probiert hätte. Ich erklärte meine vollste Zufriedenheit. Als sie die Scheine sah, stellte sie fest, dass ich wohl die Happy-End-Behandlung gewählt hatte. Ganz locker erzählte sie, dass sie Lenis Erfindung natürlich auch erst ausprobieren musste, bevor die Verwendung im Geschäft gestattet war. Die Erinnerung schien eine Wirkung zu haben, denn ihre Nippel drückten sich etwas steifer durch das lange T-Shirt.

So kam ich erst mit einiger Verspätung zurück zu den Massageräumen. Wie vereinbart klopfte ich nicht und öffnete leise die Tür. Offenbar war auch die nächste Patientin beim Wohlfühlteil angekommen. Lenis linke Hand steckte komplett in ihr und ihr rechter Mittelfinger bohrte sich in ihren Hintereingang. Schnell legte ich die Scheine auf den Tisch und zog mich leise zurück.

Nach einem kurzen Saunagang stieg ich in den Whirlpool. Das Blubbern war aber wegen der Rückenmassage nicht so angenehm wie sonst. Überhaupt war ich wegen der Massage und dem heftigen Abspritzen etwas müde und beschloss, mich ein paar Minuten im Ruheraum auszustrecken. Dabei schlief ich prompt ein. Geweckt wurde ich unsanft von einem der beiden Security-Monster aus dem Fitnessraum. Ich wusste, dass seine Deutschkenntnisse streng limitiert waren, das Wort "Feierabend" kannte er aber und unterstrich seine Aufforderung, mich zu entfernen, mit einer heftigen Wischbewegung seiner Pranke. Erst in der Umkleide wurde mir klar, dass ich fast drei Stunden geschlafen hatte. Die frische Nachtluft machte mich auf dem Heimweg wieder etwas munter, aber sobald ich zuhause ins Bett geklettert war, schlief ich so tief und gut wie schon lange nicht mehr.

Meine Behandlungen in den nächsten Wochen waren natürlich alle mit Happy End. Zwei meiner Termine waren mit Toni. Auch sie verwendete bei der Happy End Behandlung den Wunderschleim ihrer Frau. Bei ihr fiel mir nur auf, dass sie mit ihrer Nase meinem eingeschleimten Schwanz oft so nahekam, dass ich fast glaubte, gleich würde sie anfangen zu blasen. Das passierte aber leider nicht. Leni erzählte mir dann, dass ihre Frau nicht nur den Geruch der Mischung total mochte, sondern auch den Geschmack. Eigentlich war das Mittel für den Verzehr nicht vorgesehen und auch nicht getestet, aber Toni fuhr voll drauf ab. Sollte sich das nicht nutzen lassen?

Mit der Zeit erkannte ich das neue Stammpublikum wieder und konnte besser einschätzen, vor welchen Damen man sich im Ruheraum auch mal ohne Drama einen von der Palme wedeln konnte. Gelegenheiten zum Zuschauen gab es reichlich. Ich erkannte einige Paare aus den umliegenden Gemeinden, die sich vor der Kirche zurückhaltend grüßten, hier aber den Geboten der Natur folgten und nicht denen, nach denen sie sonst angeblich fromm lebten. An der Bar und bei Behandlungen erfuhr ich auch immer mehr aus dem Alltag. So hatte man z.B. wegen der Klagen aufgrund der hohen Eintrittspreise für Herren schon versucht, das ganze als Club zu führen und dadurch das Publikum zu filtern. Aber das ging dann wegen der Bürokratie nicht, denn dann hätte man die medizinischen Massagen aufgeben müssen und das war eine sehr wichtige Einnahmequelle.

Einmal erlebte ich sogar einen Security-Einsatz mit. Ein relativ junger Mann beobachtete einen Dreier und war der falschen Meinung, die gerade unbegattete Dame würde ihn als Stellvertreter akzeptieren. Nachdem ein deutliches Nein und eine Ohrfeige nicht halfen, beförderte ihn das Faktotum aus dem Fitnessraum schneller aus dem Gebäude, als er sich anziehen konnte. Ich dagegen fragte immer ganz höflich und akzeptierte jede Ablehnung. Ab und zu ergab sich schon eine Gelegenheit zum Anfassen, aber ich hätte zu gerne endlich mal wieder anständig einen weggesteckt. Wieso ging das bei den anderen, aber bei mir nicht?



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