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Lust und Verlangen im Urlaub (fm:Dreier, 3615 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 18 2026 Gesehen / Gelesen: 1231 / 982 [80%] Bewertung Geschichte: 9.14 (14 Stimmen)
Zuhause das seriöse Ehepaar von nebenan, im Urlaub ein intensives Sexleben unter Einbeziehung weiterer Personen


Ersties, authentischer amateur Sex


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Bikinioberteil auf, ich mag es nicht, wenn es streifen gibt. Sehr gerne meinte Paul und öffnete gekonnt mein Oberteil. Die Jungs spritzten mir etwas von dem Sonnenschutz auf den Rücken und massierten es mir ein. Ich müsste nun lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich die kräftigen Hände auf meinem Rücken nicht genießen würde.

Björn fragte mich ob eventuell auch meine Seiten entsprechend eingekremt werden sollten, selbstverständlich antwortete ich und so machte sich der eine an meiner linken Seite zu schaffen und der andere an meiner rechten Seite. Paul das Schlitzohr arbeitete sich von meiner Hüfte bis auf Höhe meiner Brust hoch, dort angekommen wurden seine Finger immer forscher, bis sie schließlich meine rechte Burstwarze berührten, die daraufhin auch sofort hart wurde. Ich nehme an, dass er Björn ein entsprechendes Zeichen gegeben hat, da auch nun er sich mehr um meine linke Brustwarze kümmerte.

Ich war wie elektrisiert und hatte Mühe ein Stöhnen zu unterbinden, ich muss zugeben, die ganze Situation machte mich langsam geil. Bevor es nun aus dem Ruder lief stoppte ich die ganze Sache und sagte den beiden sie könnten jetzt noch meine Beine auf der Rückseite einkremen. Auch hier kannten die beiden keine Hemmungen mehr, sie kremten nicht nur meine Beine ein sondern kneteten förmlich meine Pobacken, wobei von Zeit zu Zeit, natürlich versehentlich, ihre Hände auf der Innenseite meiner Oberschenkel leicht über meine Schamlippen streiften.

Ich spürte dabei, dass sich meine Lustsäfte bereits in meiner Spalte sammelten und sich ihren Weg nach draußen suchten und wohl auch fanden, auch konnte ich ein Stöhnen nicht mehr unterbinden. Björn der Jünger von beiden meinte dann auch frech, schon ganz schön geil unsere kleine Lady. Das war dann doch zu viel und ich stoppte, wenn auch widerwillig, diese ganze Sache, allerdings wollte ich die Jungs nicht gehen lassen bevor ich mich revanchiert hatte.

Ich setzte mich aufrecht hin ohne mein Oberteil wieder angelegt zu haben. Björn und Paul starrten mir auf die Titten und Björn fragte verlegen, ob er sie mal anfassen dürfte. Da wir ziemlich abseits lagen wo um diese Jahreszeit sich auch keine anderen Gäste hin verloren, schaute ich mich kurz um und sagte, nur zu, ich kreme dir dabei deine Beine ein. Björn strahlte über das ganze Gesicht und griff kräftig zu auch Paul, der nur stumm dabei stand griff zu.

Ich sprühte mir etwas von dem Sonnenschutz auf die Hände und rieb damit Björns Beine ein. Erst die Waden dann die kräftigen Oberschenkel, wobei ich immer höher in die Beine der Shorts fuhr, wo nun meine Revanche startete. Ich berührte rein "zufällig" seine Hoden und stellte fest, dass sein Schwanz bereits wie eine eins stand. Ohne zu fragen ergriff ich sein recht imposantes Gerät und massierte es mit meiner geölten Hand. Es dauerte glaube ich keine zehn Sekunden und Björn verdreht mit einem tiefen Stöhnen seine Augen und spritzte dabei ab. Es fühlte sich an als wenn er gar nicht mehr aufhören wollte zu pumpen.

Insgeheim bedauerte ich, dass er nur in meiner Hand abspritzte, zu gern hätte ich in dem Moment seinen Stab liebend gerne irgendwo anders in meinem Körper abspritzen gefühlt, ich kann es nicht leugnen aber ich war mittlerweile ebenfalls unglaublich geil und hätte einer der Beiden gefragt ob wir aufs Zimmer gehen sollten, ich glaube ich wäre mitgegangen. Björn wickelte sich sein Handtuch um die Hüften und rannte zum Pool. Paul der dem treiben nur grinsend zugesehen hatte meinte, Miki, du bist eine unglaublich geile Fotze, womit er recht hatte. Ich fragte, ob ich ihn auch einkremen soll aber er meinte nur, nicht hier und nahm sein Handtuch und verschwand ebenfalls.

Auch ich nahm mein Handtuch und mein Buch und ging auf unser Zimmer. Dort angekommen musste ich die letzten Minuten erstmal verdauen. Ich war ziemlich erregt und wie ich schon unten am Pool gemerkt hatte total feucht zwischen meinen Beinen. Ich packte meinen Lieblingsdildo aus, den ich auf Reisen immer mitnahm, 24cm lang und 5cm im Durchmesser, legte mich auf das Bett und besorgte mir damit selber Entspannung.

Ich war gerade im Begriff aufzustehen als mein Mann vom Golfen zurückkam. Er schaute verdutzt und fragte, was ist denn mit dir los. Ich erzählte ihm kurz von meinem Besuch beim Pool, er lachte nur und meinte, ich glaube du brauchst mal wieder einen fremden Schwanz, ganz unrecht hatte er damit nicht. Wir hüpften dann beide unter die Dusche, wobei ich meinem Mann unter der Dusche einen Blowjob gab.

Nachdem wir uns wieder angekleidet haben, gingen wir noch einen Kaffee im Ort trinken. Nachdem mein Mann den Kaffee bezahlt hatte, küsste er mich sanft auf die Wange und flüsterte in mein Ohr, dann zieh dich heute Abend frivol-verführerisch an und dann schauen wir mal ob wir etwas für die Nacht finden, ein Paar oder einen gut aussehenden Herren oder eine nette Dame, wobei er für eine nette Dame plädierte.

Später am Abend machten wir uns zurecht um erst etwas essen zu gehen und anschließend eine Art von Musikschuppen zu besuchen. Mein Mann empfahl mir als Kleiderordnung meinen schwarzen Lederminirock zu tragen, eine etwas durchscheinende Bluse, halterlose Strümpfe und High Heels. ER war überzeugt davon, dass wir an dem Abend nicht alleine zu unserem Hotel zurückkehren werden, er sollte recht behalten.

Schon in dem Restaurant schauten einige Herren mehr als nur interessiert zu uns herüber, einige davon waren in Begleitung und einige waren alleine aber keiner traute sich uns in irgendeiner Weise anzusprechen, auch nicht als ich alleine zur Toilette ging um herauszufinden ob eventuell einer folgte. Ich glaubte bereits, dass wir doch alleine wieder in unser Hotel zurückkehren werden aber Bernd war der Meinung, der Abend hat ja gerade erst angefangen.

Wir verließen das Restaurant, riefen ein Taxi herbei und fuhren zu dem Musikschuppen. Es war noch nicht viel los und noch jede Menge freie Sitzgelegenheiten. Mein Mann rief einen der Kellner herbei und fragte, ob wir für uns den Platz in einer Ecke die nicht sehr beleuchtet war in Anspruch nehmen können. Da wir nur zu zweit waren, verzog der Kellner etwas das Gesicht, da dieser Tisch mit einem Sofa und zwei Sessel ausgestattet war. Mein Mann steckte ihm einen Geldschein zu und sofort erhellte sich die Mine des Kellners und er nickte uns zu. Wie gesagt dieser Tisch war etwas abseits und nur gering beleuchtet.

Mein Mann bestellt für mich eine Flasche Rotwein, da er die Meinung vertrat, Rotwein macht Frauen geil. Für sich bestellte er eine Flasche Gin und einige Dosen Tonic. Wir saßen eine ganze Weile auf dem Sofa und plauderten ein wenig über dies und das. Langsam füllte sich das Etablissement und mit dem zweiten Glas Rotwein war ich auch stimmungsmäßig oben auf. Irgendwann musste ich auf die Toilette und sagte scherzhaft zu meinem Mann, lauf mir ja nicht davon, ich brauche dich noch heute Nacht.

Ich machte mich ein wenig frisch und wollte zu unserem Tisch zurückkehren, als ich am Toilettenausgang von der Seite angesprochen wurde, hallo, wie geht es denn unserer geilen Lady. Als ich mich umdrehte sah ich in das Gesicht von Paul, der mich freundlich anlächelte. Ich war ziemlich erfreut ihn hier zu sehen, ich fragte ob er alleine hier ist, er antwortete, nein Björn ist auch hier, er ist auf der Toilette. In dem Moment kam er auch schon aus dem Toiletteneingang heraus, strahlte mich an und rief, hallo.

Ich fragte die beiden ob sie mit zu unserem Tisch kommen möchten. Paul fragte, ist denn dein Mann auch hier, natürlich antwortete ich aber ihr braucht keine Angst zu haben, ich habe ihm von heute morgen am Pool erzählt. Björn fragte verlegen, alles, ich lachte nur und sagte, ja alles. Nach kurzem zögern folgten mir dann beide zu unserem Tisch. Ich stellte die beiden kurz meinem Mann vor und sagte, das sind die beiden vom Pool, Bernd grinste nur und bat die beiden sich zu uns zu setzen, wobei mein Mann seinen Platz wechselte und sich in einem der Sessel setzte. Björn, Paul und ich auf dem Sofa, wobei ich in der Mitte saß.

Anfänglich unterhielten wir uns über alles mögliche bis mein Mann dann plötzlich fragte, bei wem von euch beiden hat Miki denn heute morgen den Schwanz zum abspritzen gebracht? Björn schaute verlegen auf die Tischplatte und sagte, bei mir. Paul meinte dann, ja leider nur seinen. Bernd meinte darauf, ja, Miki ist schon so ein heißes verdorbenes Stück. Schaut sie euch an, sie sitzt da ohne Höschen und ohne BH. Paul schluckte kurz und fragte, wirklich. Ja, sagte Bernd, wenn es nicht glauben kannst, dann kannst du dich ja jetzt davon überzeugen.

Wirklich, meinte Björn, er saß rechts von mir und legte bereits seine rechte Hand auf meinen rechten Oberschenkel und fuhr etwas ungestüm mit seiner Hand unter meinen Lederrock. He, nicht so stürmisch junger Freund, wir sind hier nicht alleine, sagte ich ihm, öffnete aber etwas meine Schenkel so dass er bis an das Heiligtum reichen konnte. Oh, meinte Björn, feucht ist sie auch schon.

Bernd fragte die beiden, ob sie Lust hätten mit uns zurück zum Hotel zu fahren, beide waren sofort begeistert von der Idee. Mein Mann zahlte und ließ die angebrochene Flasche Gin für die nächsten Tage zurückstellen. Wir verließen das Lokal und riefen uns ein Taxi. Mein Mann saß während der Fahrt vorne neben dem Fahrer und ich saß zwischen den Beiden Jungs auf dem Rücksitz.

Wir saßen kaum im Taxi als die beiden auch schon anfingen an mir herumzufummeln. Ich gestehe, es machte mich geil mich befummeln zu lassen während mein Mann vorne saß aber ihm auch klar war was hinter ihm abging. Ich saß mit gespreizten Beinen zwischen den Jungs um ihnen so gut wie möglich Zugang zu meiner Lustspalte zu gewähren.

Zeitweise drangen sie beide gleichzeitig mit mindestens einem wenn nicht zwei Fingern in meine Lustspalte ein, auch wurden meine Brüste ziemlich bearbeitet. Von Geilheit getrieben, öffnete ich die Hose von Paul und holte seinen bereits steifen Schwanz aus seiner Hose, beugte mich herunter und saugte an seinem Schwanz. Es dauerte auch nicht lange und er spritzte seine volle Ladung in meinen Mund, ich hatte Mühe alles zu schlucken.

Am Hotel angekommen wurde die Kleidung wieder etwas gerichtet und als mein Mann bezahlte meinte der Taxifahrer, "oh what a hot wife, I wish I could join". Alle vier gingen wir geradewegs zu unserem Zimmer. Dort angekommen fragte Bernd was die Herren trinken möchten, beide entschieden sich für eine Cola. Ich ließ unterdessen meinen Rock zu Boden gleiten und streifte meine Bluse ab und stand nun mit High Heels und den halterlosen Strümpfen im Raum.

Bernd sagte, wenn ihr meine Frau ficken wollt, dann wäre das jetzt die Gelegenheit. Paul sprang förmlich aus seinen Klamotten, ich ging zu Björn und half ihm dabei sein Sachen auszuziehen. Als beide splitternackt mit ihren bereits voll aufgepumpten Schwänzen so dastanden, packte ich sie bei den Händen und ging mit ihnen zum Bett. Es war ein geiler Anblick zu sehen wie ihre steifen Schwänze beim gehen so wippten.

Ich sagte zu Björn, er soll sich mit dem Rücken auf die Mitte des Bettes legen, was er auch umgehend tat. Ich kniete mich dann zwischen seine Beine, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut soweit wie möglich zurück und ließ meine Zungenspitze um seine Eichel kreisen und massierte dabei seinen enormen Zauberstab, dabei traten schon jede Menge Lusttropfen auf seiner Schwanzspitze hervor, die ich auch umgehend ableckte.

Mit der Zungenspitze fuhr ich dann seinen Schafft hinunter und liebkoste mit Lippen und Zunge seine Hoden. Anschließend machte meine Zunge den gleichen Weg wieder nach oben um nun seine Eichel komplett mit meinen Lippen zu umschließen. Langsam fickte ich seinen Schwanz und massierte dabei sanft seine Hoden. Mein Mann saß mit einem Drink in einem Sessel und schaute dem Treiben genüsslich zu. An Paul gerichtet, der immer noch wie angewurzelt vor dem Bett stand, meinte er, willst du nur zuschauen oder auch ficken.

Wortlos krabbelte auch Paul auf das Bett und fragte ob er auch schmutzig reden darf, mein Mann sagte, nur zu. Paul reagierte sofort, komm her mit deiner geilen Fotze, schrie er mehr als er es sagte. Für kurze Zeit leckte er an meinem Poloch und anschließend leckte er meiner Kitzler und saugte er an meinen Schamlippen, was mich mit Björns Schwanz im Mund laut aufstöhnen ließ. So du geile Schlampe, ich werde dir jetzt meinen Schwanz in deine Fotze jagen, sagte es und ließ dem ganzen auch Taten folgen.

Wieder und wieder jagte Paul seinen Schwanz tief in meine Lustspalte, mit seinem Daumen penetrierte er dabei mein Poloch. Wie mein Mann mir später sagte gab ich nur noch laute animalische Geräusche von mir. Bei jedem Stoß schoss mir Björns Schwanz bis tief in die Rachen. Es dauerte nicht lange und Björn spritzte dieses Mal seine gesamte Ladung in meinen Mund und im gleichen Moment kam auch ich, mein ganzer Körper bebte und zitterte, es war ein gewaltiger Orgasmus. Björns Sperma sprudelte dabei aus meinem Mund ich war dieses mal nicht in der Lage alles zu schlucken.

Pauls Atem ging immer schwerer und intensiver und mit einem lauten grunzen spritzte er tief in meiner Fotze ab und schrie dabei, hier du geile Schlampe, nimm meinen Saft und auch ich bekam gleich den zweiten ebenfalls gewaltigen Orgasmus hinterher, der erste war noch nicht mal komplett abgeklungen. Als ich wieder halbwegs zu Atem kam, kniete ich immer noch zwischen Björns Beinen, sein in der Zwischenzeit erschlaffter Schwanz lag auf seinem Bauch, gebettet in Sperma. Ich versuchte ihn sauber zu lecken, was wieder zu ersten Zuckungen seines Schwanzes führte.

Bernd mittlerweile auch nackt, kniete sich hinter mich und schob seinen Schwanz in meine vollgespritzte Lustgrotte. Benetzt mit jeder Menge von Pauls Sperma, zog er seinen Schwanz wieder zurück und setzte ihn an mein, durch Pauls Daumen geweitetes Poloch, an. Langsam schob er seinen Schwanz mit jedem leichten Stoß tiefer und tiefer in meinen Arsch. Als er ihn in seiner vollen Länge versenkt hatte, erhöhte er den Fickrhythmus um ihn dann mit voller Wucht hinein zu hämmern.

Ich stammelte wieder und wieder, oh ja, fick meinen Arsch fick in hart. Dann hatte ich Björns wieder ersteiften Schwanz im Mund, leckte und saugte wie wild daran herum. Ich schrie ihn an, ob ich ihm einen Finger in den Arsch schieben darf. Nicht fähig etwas zu sagen nickte Björn nur. Ohne meine oralen Bemühungen um Björns Schwanz zu unterbrechen steckte ich erst einen Zeigefinger in sein Poloch und nach einer Weile auch noch meinen Mittelfinger.

Mit dem Schwanz meines Mannes in meinem Arsch und Björns Schwanz in meinem Mund massierte ich Björns Prostata und trieb mit riesen Schritten meinem dritten Orgasmus entgegen. Björn wand sich wie wild unter mir stöhnte immer wieder laut auf, oh ja, weiter machen nicht aufhören. Wieder kam ich fast gleichzeitig mit Björn, beiden schrien wir unsere Geilheit heraus, Björn entlud sich wieder in meinem Mund, es war erstaunlich wieviel Sperma er in so kurzer Zeit wieder abspritzen konnte, dieses mal schaffte ich es fast alles zu schlucken. Sekunden später entlud sich auch mein Mann in meinem Arsch wobei auch er laut aufstöhnte, ich spürte wie sein Schwanz in meinem Arsch bei jedem Schub wild zuckte.

Nachdem Björn, mein Mann und ich wieder so halbwegs heruntergekommen waren, lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Paul saß in dem Sessel in dem Bernd vorher gesessen hatte und wichste seinen steifen Schwanz. Er sah mich etwas seltsam an und dann fragte er mich, ob ich seinen Schwanz bis zum abspritzen wichsen könnte. Ich kletterte vom Bette, kniete mich vor ihm hin, nahm seinen Schwanz in die Hand und musste feststellen, dass er ausgesprochen groß war, selbst wenn ich ihn mit zwei Händen umfasste schaute er noch ein ganzes Stück heraus. Und der Umfang ist dicker als mein Dildo.

Langsam begann ich Pauls Schwanz zu wichsen um dann das Tempo mehr und mehr zu erhöhen. Paul bat mich ihm dabei in die Augen zu schauen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich von seinen Augen ablesen konnte, dass er kurz vor dem Abspritzen war. Dann brach es aus ihm heraus, oh du geiles Luder, lass mich in dein Gesicht und auf deine Titten spritzen. Ich tat ihm den gefallen und hielt mein Gesicht und Körper vor seinen Schwanz. In fünf, sechs oder vielleicht auch sieben Schüben spritzte er unter lautem stöhnen seinen Saft in mein Gesicht und auf meine Brüste.

Als sein Orgasmus abgeebbt war, kniete er sich vor mir hin und leckte sein Sperma von meinen Brüsten und gab mir dann einen tiefen Zungenkuss wobei das Sperma dann seinen Besitzer wechselte. Mit einem Zeigefinger sammelte er anschließend das Sperma von meinem Gesicht und reichte mir seinen Finger dann zum Ablecken. Er sagte mir, dass er so etwas mal in einem Pornofilm gesehen hat und es seitdem nicht mehr aus seiner Fantasie verbannen konnte.

Die Nacht war zwar noch lange nicht zu Ende aber wir gingen erstmal ins Badezimmer um uns von der ersten Session zu reinigen. Ohne dass ich jetzt noch weiter ins Detail gehe, beide Jungs fickten mich in dieser Nacht noch dreimal und mein Mann noch einmal. Auch in den folgenden Nächten bis zu unserer Abreise gab es noch umfangreichen Sex mit den Beiden, nicht nur im Hotel sondern auch in freier Natur und am Strand.

Heute einige Jahre später, wenn wir an die deutsche Nordseeküste fahren, machen wir einen Stopover bei Björn, der mittlerweile auch verheiratet ist und seine Frau von dem Swinger Lebensstil überzeugt hat. Ich muss dabei immer wieder staunen wie Leistungsfähig mein Mann bei einer so jungen Frau sein kann.

Ich würde mich über einige Kommentare sehr freuen.



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