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Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (2) (fm:Ältere Mann/Frau, 2788 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 20 2026 Gesehen / Gelesen: 355 / 292 [82%] Bewertung Teil: 9.20 (10 Stimmen)
Das Verhältnis nimmt Fahrt auf und geht aufregend weiter. Meike schildert Meike ihre Sicht !Zwei Menschen, die die Finger nicht voneinander lassen können und ihre Geilheit aufeinander ausleben!

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durchsetzte braune Haare und hellblaue Augen. Er war zwar einige Jahre älter als ich, aber er gefiel mir. Er strahlte eine Mischung aus Freundlichkeit, aber auch einer gewissen Männlichkeit aus, die ich sehr anziehend fand und so flirtete ich etwas mit ihm. Abends ging ich nach dem Abendessen noch in die Sauna und eine Runde schwimmen. Danach zog ich mich um und ich ging noch an die Hotelbar um den Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Carl, der Dozent und Seminarleiter, setzte sich zu mir und wir redeten und flirteten etwas. Wir sprachen auch übers Fliegen und er erzählte mir, dass er die Rundflüge durchführen würde. Aber leider zog er die anderen Teilnehmer an, so dass wir ständig gestört wurden und so ging ich früh auf mein Zimmer. Carl gefiel mir und es würden sich in dieser Woche wohl noch Gelegenheiten ergeben ...

Am nächsten Morgen lud Carl mich während einer Kaffeepause zu einem Rundflug am Nachmittag nach dem Seminar ein. Ich willigte sofort ein und freute mich total darauf. Dann dachte ich etwas nach. Carl würde mich nicht ohne Hintergedanken zu einem Rundflug einladen, aber das war mir nur Recht!

Nach dem Seminar zog ich mich kurz um. Eine enge Jeans, sportliche Schuhe und ein enges Top. Unverfänglich, chic, aber sexy! Die Haare hatte ich mir zu einem einfachen Pferdeschwanz gebunden und ich trug eine Sonnenbrille im Haar.

Er sollte ja nicht sofort merken, dass er schon ein leises Kribbeln zwischen meinen Beinen verursachte und ich schon den Entschluss gefasst hatte mit ihm ins Bett zu gehen, wenn er weiterhin so charmant sein würde.

Carl sah toll aus als wir uns in der Lobby trafen. Ich sah ihn jetzt zum ersten Mal in Freizeitkleidung und ohne Sakko. E trug eine leichte Leinenhose und darüber ein T-Shirt unter dem sich seine Muskeln schön abzeichneten. Auch seine muskulösen Oberarme waren jetzt zu sehen. Er trug dazu eine Pilotenbrille und er hatte eine kleine Tasche dabei. Ich vermutete, dass darin für den Flug benötigte Dinge darin seien.

Er begrüßte mich freundlich und ich war aufgeregt. War ich aufgeregt wegen des bevorstehenden Fluges? Immerhin mein erster Flug in einer kleinen Sportmaschine! Oder war es wegen Carl? Er machte mich an und ich spürte, dass ich bereits etwas feucht war, versuchte aber es mir nicht anmerken zu lassen.

Carl fragte mich, ob ich bereits einmal mit einem kleinen Flugzeug geflogen war und dann war er in seinem Element. Er ging mit mir um das Flugzeug und erklärte mir die Funktion einzelner Teile, dann half er mir ins Flugzeug. Sehr galant!

Er meldete den Flug beim Tower an und schon rollten wir zur Startbahn. Es war aufregend und es war einfach toll! Der Motor war beim Start recht laut und es wackelte alles etwas mehr als in einem großen Flugzeug, aber Carl nahm mir meine Angst. Er erklärte mir die ganzen Instrumente, wies mich auf einige Dinge in der Landschaft hin. Ich fand es herrlich!

Wir machten einen viel längeren Flug als eigentlich geplant. Ich war mir Carls Anwesenheit sehr bewusst, denn er hatte eine tolle Ausstrahlung und er war der Typ Mann, dessen Anwesenheit in einem Raum man direkt wahrnahm, egal, ob man ihn sah oder nur seine Anwesenheit fühlte. Ich roch sein After Shave und er faszinierte mich mit seiner ruhigen, überlegenen Art. Er erzählte amüsant und seine Handgriffe wirkten sehr ruhig und gezielt. Ich hatte den Eindruck ihn könnte beim Fliegen nichts aus der Ruhe bringen.

Und dann ließ er mich das Flugzeug fliegen. Es war aufregend wie das Flugzeug auf meine Handgriffe reagierte. Carl half mir, ließ mich leichte Kurven fliegen und er ließ mich wohl absichtlich aufschreien, als er die Augen schloss und sagte: "Dann kann ich mich ja jetzt ausruhen!". Mir entfuhr ein lautes, "Neiiiiiin, Caaarl!". Er lachte. Carl ließ mich sogar den Landeanflug übernehmen und er griff sanft ein. Kurz vor der Landung übernahm er dann wieder. Wir waren fast 2 Stunden geflogen und ich war nach der Landung total aufgedreht.

Wir gingen zurück ins Hotel und tranken noch etwas auf der Terrasse. Dann sagte ich ihm, dass ich mich zum Essen noch umziehen müsse und so verabredeten wir, uns 30 Minuten später in der Lobby zu treffen und dann zum Essen zu fahren. Carl hatte mich ja nicht nur zu dem Flug, sondern auch zu einem anschließenden Abendessen eingeladen.

Ich duschte "ohne Haare", stylte meine Haare und ließ sie offen. Dann zog ich mich um. Carl hatte mir häufiger verstohlen auf meinen Po und meine Brüste geschaut und so wählte ich ein enges, kurzes Kleid, unter dem sich mein Po und meine Brüste schön abzeichneten. Dazu wählte ich ein paar kniehohe Stiefel. Ich schminkte mich, legte etwas Parfüm auf und schon war ich fertig. Na ja, genau eine halbe Stunde später ging ich runter in die Lobby. Dort erwartete mich Carl bereits. Auch er hatte sich umgezogen. Er trug eine dunkle Jeans, ein helles Hemd und ein passendes Sportsakko.

Er sah toll aus und am liebsten hätte ich auf das Abendessen verzichtet und ihn direkt ins Bett gezerrt!

Er machte mir direkt ein Kompliment für mein Aussehen. Wenn er gewusst hätte, dass ich jetzt schon total geil auf ihn war ...

Wir fuhren mit einem Taxi in ein sehr romantisches und schönes Restaurant. Wir aßen und währenddessen flirteten wir heftig miteinander. Längst war klar wie der Abend enden würde. Wir gingen nach dem Essen etwas spazieren und ich hakte mich bei ihm unter und kuschelte mich an ihn. Ich suchte den Körperkontakt und wir suchten uns ein gemütliches Lokal aus. Wir fanden einen Tisch in der Ecke und wir machten eine kleine Weinprobe bei Kerzenschein. Carl wollte mich anscheinend mit etwas Alkohol gefügig machen, dabei brauchte er das längst nicht mehr, aber das konnte er ja nicht wissen!

Wir flirteten, ich legte meine Hand auf seinen Arm, dann auf seine Hand. Tiefe Blicke in die Augen, es knisterte zwischen uns und ich konnte es kaum erwarten mit ihm endlich ins Hotel zu kommen.

Das Essen war zum Glück reichlich gewesen, so dass ich den Wein ganz gut vertrug, aber ich war schon angetrunken. Und ich war geil! Wenn Carl gewusst hätte, dass ich schon richtig nass war und es kaum erwarten konnte ihn endlich zu spüren ...

Dann fuhren wir zurück ins Hotel und Carl schlug vor in seinem Zimmer noch ein Glas Wein zu trinken, um den anderen Teilnehmern auf der Terrasse zu entgehen.

Und so gingen wir auf sein Zimmer. Es war ein schöner Abend und so setzten wir uns auf den Balkon, um dort noch Wein zu trinken. Aber ich hielt es nicht länger aus! Ich setzte mich auf seinen Schoß und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich wollte ihn fühlen und so tasteten meine Finger seine Muskeln ab und ich begann Carl auszuziehen. Gleichzeitig spürte ich seine kräftigen, aber zärtlichen Hände auf meinem Körper. Teil um Teil fiel und als wir nackt waren, stand ich nackt vor ihm, Carl ging in die Knie und leckte mich. Ich lief fast aus, so geil war ich!

Carl war ein begnadeter Lecker! Er verwöhnte mich mit der Zunge, fingerte mich und ich wurde klatschnass und unglaublich geil! Ich presste seine Zunge fest gegen meine Klit. Ich nahm um mich herum nichts mehr wahr. Carl kam hoch und ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Er hatte einen tollen Schwanz! Lang und dick und schön gerade gewachsen. Ich wusste er würde mich ganz ausfüllen und ich wollte ihn endlich in meiner nassen Muschi spüren!

Carl drehte mich herum und ich stützte mich am Balkongeländer ab. Dann drang er in mich ein. Es fühlte sich soooo gut an, wie lange hatte ich darauf gewartet!

Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Balkon im ersten Stock direkt über der Terrasse des Hotelrestaurants lag. Ich sah direkt hinunter auf die anderen Hotelgäste. Ich drehte meinen Kopf kurz zu Carl und ich wollte etwas sagen, aber meine und Carls Geilheit war zu groß und Carls Schwanz in meiner Muschi fühlte sich zu gut an, um mit dem Ficken aufzuhören.

Sein Schwanz füllte mich ganz aus und er fickte mich hart und tief. Ich stöhnte und keuchte und es klatschte bei jedem Stoß, wenn sein Becken gegen meinen Arsch prallte. Er gab mir Klapse auf den Po und ich wurde noch geiler!

Konnten die Gäste unter uns uns hören?

Carl fickte mich so hart, dass meine Arme nachgaben und mein Kopf über dem Geländer hing. Ich sah die Gäste direkt unter mir und ich versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken.

So leidenschaftlich, tief und hart war ich von meinem Mann ewig nicht mehr gefickt worden! Es war unbeschreiblich geil und ich wusste, dass ich bald einen heftigen Höhepunkt haben würde!

Als Carl dann noch meinen Kitzler wichste während er mich hart fickte, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Die Lust brach aus mir heraus. Ich schrie einmal laut auf und kam. Meine Pussy zuckte wie wild und zum Glück zog Carl mich zurück, denn jetzt schauten alle Gäste auf der Terrasse nach oben.

Ich ging auf alle Viere und meine Pussy zuckte und zuckte und ich stöhnte und genoss einen irren Höhepunkt! Ich sah Sternchen und es war ewig her, dass ich so heftig gekommen war.

Carl verharrte tief in mir und als ich mich langsam beruhigte, hörte ich die Stimmen von der Terrasse.

"Hatte da jemand Sex?", "...eine Blondine!". Ich sah nach hinten zu Carl und wir mussten nach einem kurzen Moment Beide lachen. Carl zog seinen prallen Schwanz aus meiner nassen Muschi und wir schlichen uns ins Hotelzimmer.

Wir küssten und streichelten uns leidenschaftlich auf dem Bett. Carl war ja noch nicht gekommen und ich spürte seine Geilheit, also drückte ich ihn auf den Rücken und ich begann seinen Schwanz zu blasen. Gleichzeitig wichste ich ihn und ich knetete seine Eier. Carl wurde immer geiler und ich nahm seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und ich saugte immer stärker an seinem prallen Riemen.

Carl keuchte und stöhnte und ich genoss das Gefühl seines harten Prügels in meiner Mundfotze. Jetzt wollte ich seinen Saft und so bearbeitete ich seinen Schwanz immer härter. Ich sagte zu ihm, "Komm, spritz mich voll!". Da konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er explodierte, schrie laut auf und dann spritzte er mir seine geile Sahne in den Mund. Es hatte sich einiges aufgestaut, denn er spritzte mir so viel von seinem Saft in den Mund, das mir etwas Sperma aus dem Mundwinkel lief.

Mmmmh, sein Saft schmeckte so gut! Ich ließ ihn in Ruhe in meinem Mund auszucken, dann leckte ich seinen Schwanz schön sauber. Ich kroch dann zu ihm hoch und gab ihm einen Spermakuss!

Nachdem die erste Geilheit gestillt war, schlug Carl ein Spiel vor und ich willigte ein, neugierig darauf was er vorhatte.

Carl verband mir die Augen und er ölte meinen ganzen Körper ein. Jede seiner Berührungen fühlte sich wie ein kleiner Stromstoß an. Ich war so sensibel und geil!

Er massierte mich, spielte mit meiner Pussy und ich wurde wieder richtig geil!

Carl wichste meine Klit und begann mich zu fingern und meinen G-Punkt zu stimulieren. Ich wollte mehr und ich schob ihm mein Becken entgegen.

Er reizte mich und er genoß es mich bis kurz vor den Orgasmus zu bringen, um mich dann doch nicht kommen zu lassen!

Carl nahm einen Vibrator, einen Unterdruckvibrator. Das war neu für mich, denn ich kannte alle möglichen Arten von Vibratoren, aber einen Unterdruckvibrator hatte ich noch nie benutzt!

Es war ein Satisfyer und wohl der beste Vibrator, den ich jemals benutzt hatte!

Das machte Carl auch geil und so legte er meine Hand auf seinen Schwanz, der schon wieder knallhart war. Ich streichelte ihn, dann wichste ich ihn immer schneller.

Carl besorgte es mir mit dem Satisfyer und forderte mich auf auf ihm zu reiten. Ich bestieg ihn und führte mir seinen Prahtschwanz ein. "Aaaaah!", das fühlte sich so geil an! Carl setzte den Vib wieder auf meinen Kitzler, mit der anderen Hand spielte er mit meinen Nippeln.

Ich fickte ihn immer schneller und er stellte die Stufe des Vibs höher. Ich stöhnte und keuchte vor Lust. Ich warf meinen Kopf hin und her und meine Haare flogen wild herum. Dann kam ich erneut heftig! Ich schrie meine Lust heraus und sackte dann erschöpft über Carl zusammen. Er streichelte mich und ich genoss meinen Orgasmus.

Carl hatte noch längst nicht genug. Er drückte mich auf alle Viere und dann fickte er mich hart von hinten. Als er soweit war, drehte er mich auf den Rücken. Er fickte meine Titten, die ich fest zusammendrückte.

Und dann kam Carl erneut gewaltig! Er spritzte mir seinen Saft unters Kinn und auf die Titten. Er verrieb seinen Saft auf meinem Körper und ich kuschelte mich an ihn.

So hart und geil war ich ewig nicht mehr gefickt worden! Hinzu kam noch Carls toller Körper und sein großer, dicker Schwanz, der doch etwas größer war als der meines Mannes, obwohl der auch schon gut bestückt ist.

Carl machte mich einfach mit seinem Körper, seiner Männlichkeit, seiner Ausstrahlung unglaublich geil!

Ich war völlig erledigt und so schlief ich mit dem Kopf auf Carls Brust ein.

Ich freute mich auf die nächsten Tage, denn ich wollte mit Carl in den nächsten Tagen noch viel, viel Sex haben!

Ich bitte um ein Feedback! Danke! Fortsetzungen folgen.....



Teil 2 von 2 Teilen.
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