Ein Spieleabend mit ungeahnten Folgen (fm:Fetisch, 3861 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TinaWelt | ||
| Veröffentlicht: Jan 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 135 / 96 [71%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Kapitel 5 & 6 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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endeten direkt unter dem Ansatz der üppigen Pobacken, die jetzt in die Luft ragten.
Die Person lag bäuchlings auf dem Bett, der Oberkörper auf den Ellbogen abgestützt, das perfekt geschminkte Gesicht der Kamera zugewandt, einen Ausdruck ekstatischer Hingabe zeigend. Hinter ihr, kniete, völlig nackt, ein Mann. Er war groß, muskulös, mit breiten Schultern und einem bulligen Nacken. Sein Gesicht war im Profil zur Kamera, konzentriert, dominant. Sein Penis - dick, lang und durch die Eichel mit einem auffälligen silbernen Prinz-Albert-Piercing versehen - war tief in den Anus der vor ihm Liegenden eingedrungen. Die Bewegung seines kräftigen Hinterns war rhythmisch, kraftvoll, unerbittlich. Jeder Stoß war ein nasses, klatschendes Geräusch, das durch die Lautsprecher hallte.
"Ah! Ja! So! Fick mich!", stöhnte die Person auf dem Bett mit einer überraschend tiefen, aber geschmeidigen Stimme. Es war keine weibliche Stimme. Es war die Stimme eines Mannes, die jedoch keinerlei Anstrengung oder Maskulinität anstrebte, sondern völlig in der Rolle der hingegebenen, empfangenden Person aufging.
Und dann, in einem Schwenk der Kamera, wurde es mir vollends klar. Der Mann auf dem Bett drehte den Kopf genussvoll zur Seite, und für einen kurzen Moment war sein Gesicht voll im Bild. Das kantige Kinn, die kurzen, stacheligen grau melierten Haare, die tiefen, konzentrierten Augen - es war Gerd. Ein jüngerer, aber unverkennbar Gerd.
Und die Person, die er fickte... war keine Frau. Als die Kamera noch einmal den ganzen Körper entlangfuhr, sah ich es eindeutig: Zwischen den perfekten Pobacken, leicht nach vorne geschwungen, hing ein schlaffer, aber deutlich sichtbarer Penis. Eine Hoden war ebenfalls zu erkennen. Es war eine Shemale oder ein sehr femininer Mann, der eine extreme, fetischistische Ästhetik verkörperte. Ihre - seine - Hingabe war absolut. Die gepiercten Brüste wippten im Takt der Stöße, das geschminkte Gesicht war eine Maske der Lust. Die Stiefel... die Stiefel waren genau die gleichen, die jetzt an meinen Beinen steckten.
Ein Schock, kalt und elektrisch, fuhr durch mich. Meine Atmung stockte. Die schiere Direktheit und Qualität des Films, die unmissverständliche Darstellung, die ich dort sah, blendete mich zunächst. Die Lust, die dort gezeigt wurde, war roh, ungeschminkt, fast gewalttätig in ihrer Intensität. Und doch... sie zog mich in ihren Bann. Trotz meiner Verwirrung, trotz des Schocks, spürte ich ein seltsames, unwillkürliches Prickeln in meinem Unterleib. Meine Aufmerksamkeit war völlig auf den riesigen Bildschirm gerichtet, meine Augen weit aufgerissen hinter der leicht beschlagenen Brille. Ich sah die gleichen Stiefel, die ich trug, an den Beinen einer Person, die in einer extremen sexuellen Unterwerfungshaltung gefickt wurde. Und der Mann, der sie dominierte... saß direkt neben mir.
Ich war so gefangen in diesem visuellen Strudel, in der Analyse der vertrauten und doch völlig fremden Details, dass ich nicht bemerkte, wie Gerd sich bewegte.
Erst als ich eine plötzliche, massive Wärme an meiner linken Seite spürte, riss es mich aus der Trance. Gerd hatte sich mir genähert, sein nasser, muskulöser Körper presste sich gegen meinen schmächtigen, glatten Oberkörper. Sein Arm legte sich hinter meinen Rücken, nicht umklammernd, sondern als feste, unausweichliche Präsenz. Bevor ich reagieren konnte, spürte ich seine Lippen.
Zuerst an meinem Hals, direkt unter dem Ohr. Es war kein sanfter Kuss. Seine Lippen waren warm, fest und feucht vom Whirlpool. Sie pressten sich gegen meine überempfindliche, haarlose Haut, und ich spürte den leichten Druck seiner Zähne, gefolgt von der feuchten, heißen Berührung seiner Zunge, die einen Streifen über meine Haut zog. Ein Schauer, der nichts mit Kälte zu tun hatte, jagte mir den Rücken hinab. Ich erstarrte.
Dann bewegten sich seine Lippen zu meinem Ohrläppchen, zu dem frisch gestochenen, noch pochenden, mit dem rosafarbenen Stecker geschmückten Läppchen. Er umschloss es völlig mit seinem Mund, saugte sanft daran, und die Berührung sendete einen scharfen, schmerzhaft-wilden Strom direkt durch meinen Körper in meinen Unterleib. Ich stieß ein keuchendes, überraschtes Geräusch aus.
In diesem Moment, mit seinen Lippen an meinem Ohr, meinem Blick, der wie magisch angezogen wieder auf den Bildschirm glitt, traf die volle Erkenntnis mich wie ein physischer Schlag.
Der Mann im Film - das war Gerd.
Die Stiefel im Film - waren meine Stiefel.
Die Haltung, die Ästhetik, die extreme, fetischistische Unterwerfung... sie waren nicht abstrakt. Sie waren ein Vorspiel. Eine Demonstration. Eine Blaupause.
Und ich war mittendrin.
Panik und eine unerklärliche, aufwallende Erregung kämpften in mir. Ich versuchte, meinen Kopf wegzudrehen, ein schwaches, protestierendes "G-Gerd..." über meine Lippen zu bringen.
Doch er nutzte genau diesen Moment. Als sich mein Gesicht zu ihm drehte, seine Lippen sich von meinem Ohr lösten, trafen unsere Blicke aufeinander. Seine Augen waren dunkle, wissende Pools, gefüllt mit der gleichen konzentrierten Dominanz, die der Mann im Film ausstrahlte. Und dann, ohne Vorwarnung, bewegte er seinen Kopf nach vorne.
Seine Lippen trafen meine.
Es war kein zarter, suchender Kuss. Es war eine Behauptung. Seine Lippen waren voll, fest und feucht. Sie pressten sich gegen meine schmalen, unsicheren Lippen und öffneten sie durch puren, sanften Druck. Überrascht, völlig überrumpelt und von den sinnlichen Eindrücken der letzten Minuten betäubt, öffnete ich meinen Mund einen Spalt.
Das war die Einladung, die er brauchte.
Seine Zunge drang ein. Sie war breit, heiß und geschmeidig. Sie glitt über meine Lippeninnenseite, erkundete meinen Gaumen, verfing sich mit meiner eigenen, zögerlichen Zunge. Der Geschmack war eine Mischung aus Whisky, Chlor und seinem eigenen, muskulösen, männlichen Wesen. Es war überwältigend. Seine eine Hand griff jetzt nach meinem Nacken, hielt mich fest, aber nicht grob, sondern mit einer kontrollierenden Stabilität, die mir jeden Gedanken an Widerstand raubte. Seine andere Hand lag schwer auf meiner haarlosen, nackten Schulter.
Der Kuss vertiefte sich. Er wurde intensiver, fordernder. Ich war noch nie auf diese Weise geküsst worden. Noch nie war eine Zunge so bestimmend, so kontrollierend in meinem Mund gewesen. Meine Sinne, ohnehin schon durch den Film, die Stiefel, die Enthaarung und die Ohrringe bis zum Zerreißen gespannt, verwirrten sich völlig. Die visuelle Bombardierung des laufenden Films vor mir - das Klatschen, das Stöhnen, das Bild von ihm, wie er die Stiefel-tragende Person nahm - verschmolz mit der physischen Realität dieses Kusses. Die Geräusche aus den Lautsprechern, das Keuchen und das nasse Schlagen, wurden zum Soundtrack unserer eigenen, sich entwickelnden Intimität.
Ich hörte auf zu denken. Meine Augen schlossen sich. Ein tiefes, unwillkürliches Stöhnen entwich meiner Kehle und ging in seinem Mund verloren. Meine Hände, die hilflos an meinen Seiten gehangen hatten, zuckten unkontrolliert. Einer meiner Arme hob sich, meine schlanken Finger krallten sich unsicher in seinen massiven, nassen Bizeps. Ich küsste zurück. Zuerst zögernd, dann, getrieben von einer Mischung aus purem sensorischem Overload und einer erwachenden, verbotenen Neugier, mit mehr Nachdruck. Meine Zunge begegnete seiner, ein zaghafter, unwissender Widerpart zu seiner erfahrenen Dominanz.
Es war ein Kuss der totalen Verwirrung und Kapitulation. Ein Kuss, der die Grenzen zwischen mir, dem Film, den Stiefeln und diesem Mann auflöste. In meinem Kopf gab es nur noch Wärme, Druck, den fremden Geschmack, das Klatschen aus den Boxen, das Pochen in meinen Ohren und das unerbittliche, enge Gefühl der Lederstiefel an meinen Beinen, die mich auch in diesem Moment der schwebenden, sinnlichen Auflösung an die Realität fesselten - eine Realität, die sich für immer verändert hatte.
Kapitel 6: Das metallene Siegel
Die Stunden nach dem Kuss verschwammen zu einem trüben, sinnlichen Nebel. Ich erinnerte mich an Bruchstücke: Dass Gerd mich aus dem Whirlpool gehoben hatte, mich trocken gerieben hatte - das weiche, haarlose Gefühl des Frotteestoffs auf meiner Haut war eine völlig neue, intensive Erfahrung. Ich erinnerte mich an sein tiefes, beruhigendes Murmeln, während er mich ins Schlafzimmer führte, einen Raum, den ich vorher nicht gesehen hatte, der aber genauso minimalistisch und doch opulent wirkte wie der Rest der Wohnung. Ein riesiges, bodentiefes Bett mit schwarzer Seidenbettwäsche. Ich erinnerte mich daran, wie er mich sanft hineinlegte, wie das kühle Seidensatin meine glatte Haut umschmeichelte. Die Stiefel hatte er mir nicht ausgezogen. Sie blieben an, schwarz und monumental unter der leichten Decke. Seine massiven Arme schlossen sich um mich, zogen mich an seine warme, behaarte Brust. Ich war zu erschöpft, zu überwältigt, zu betäubt, um zu widerstehen. Sein gleichmäßiger Atem, der Geruch seiner Haut und der leise, elektronische Summton der Klimaanlage waren die letzten Dinge, die ich wahrnahm, bevor ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel, einen Schlaf wie ein schwarzes Loch, das alle Gedanken und Ängste verschluckte.
Ich erwachte langsam, aus großer Tiefe tauchend. Zuerst war da nur ein diffuses Gefühl von Wärme und Enge. Dann der Geruch: teures Aftershave, männlicher Schweiß, Leder und ein Hauch von Seife. Ich lag auf der Seite, mein Rücken war an eine feste, warme Wand gepresst. Eine schwere, behaarte Arm lag über meiner Taille, die Hand ruhte flach auf meinem glatten Bauch. Ich spürte die Wärme dieser Hand durch meine Haut dringen. Und ich spürte die Stiefel. Im Schlaf hatte ich sie nicht vergessen. Sie waren immer noch da, eng, unnachgiebig, ein vertrauter Druck von den Zehen bis hoch zur Leiste. Die Realität sickerte langsam zurück, aber sie war weich, unwirklich. Das gedämpfte Licht im Raum - es kam von einer indirekten Beleuchtung hinter einem Deckengesims - war grau, früh morgendlich. Es war still. Vielleicht war alles nur ein seltsamer, intensiver Traum gewesen. Vielleicht lag ich in meinem eigenen Bett und hatte nur geträumt.
Vorsichtig, um die schlafende Präsenz hinter mir nicht zu wecken, versuchte ich, mich zu drehen. Die Bewegung war sofort eingeschränkt. Die Stiefel erlaubten kaum eine Beugung in den Knien, und das Gewicht des Armes auf meiner Hüfte war fest. Ein leises metallenes Klirren war zu hören, das ich nicht einordnen konnte. Ein Rest des Traums? Ich befreite meinen Oberkörper und setzte mich auf. Das Seidenbett rutschte von mir herab. Ich blickte an mir herab.
Und die Welt, die sich gerade erst beruhigt hatte, stürzte mit einem markerschütternden Ruck zurück in die absurde, unausweichliche Realität.
Es waren keine Träume.
Die glänzenden, schwarzen Stiefel umschlossen meine Beine, die Schnürung ein perfektes, dunkles Netzwerk auf meiner Haut. Meine Oberschenkel, mein Bauch, meine Brust - alles war makellos glatt, haarlos, wie polierter Alabaster. Ich hob eine zitternde Hand zu meinem Ohr. Meine Fingerspitzen berührten den kleinen, harten, kalten Stein des rosafarbenen Steckers. Er war da.
Und dann sah ich es.
Mein Blick wanderte nach unten, zu meinem Schambereich, der nun völlig kahl und schutzlos war. Dort, wo früher mein Penis und meine Hoden gewesen waren, war jetzt... etwas anderes. Etwas Metallenes. Es war eine glatte, polierte Scheibe aus mattem, chirurgischem Stahl, etwa so groß wie eine halbe Handfläche. Sie war leicht gewölbt und folgte der natürlichen Kontur meines Schambeins. Sie war perfekt an meine Anatomie angepasst und saß so eng an, dass sie wie eine zweite Haut, eine metallene Schicht, wirkte. In der Mitte der Platte befand sich nur ein kleiner, schlitzartiger, horizontal verlaufender Spalt, kaum einen Zentimeter lang, geschlossen und undurchdringlich. Es sah aus wie... wie eine stilisierte, metallene Vulva. Eine glatte, kühle, unpersönliche Öffnung, die jeglichen Zugang zu meinem eigenen Geschlecht versperrte.
Panisch griff ich mit beiden Händen danach. Die Metalloberfläche war kühl und absolut glatt. Ich versuchte, die Platte zu bewegen, anzuheben, irgendwie zu lösen. Nichts. Sie war fest. Sie war ein Teil von mir. Ich versuchte, darunter zu greifen, um meinen Penis zu ertasten. Aber das Metall schloss bündig mit meiner Haut ab. Ich spürte nur die glatte, harte Oberfläche und darunter... nichts Erkennbares. Keine Form, kein Weichteil, keine Erhebung. Es war, als wäre mein Penis einfach... verschwunden. Hinter dieser undurchdringlichen Barriere eingeschlossen, unsichtbar, unerreichbar.
Ein würgendes Gefühl stieg in mir auf. Ich konnte nicht atmen. Ich starrte auf diese fremde, metallene Struktur an meinem Körper, und mein Verstand weigerte sich, sie zu akzeptieren.
Plötzlich spürte ich eine Bewegung hinter mir. Die schwere Hand auf meinem Bauch bewegte sich, strich sanft über meine glatte Haut hinauf zu meiner Brust. Warme Lippen berührten meinen Nacken, genau unter dem Ohr, wo die empfindliche, haarlose Haut noch nie berührt worden war.
"Guten Morgen, Schatz", murmelte Gerd, seine raue, schläfrige Stimme vibrierte direkt an meiner Haut. Sein Kuss war kein kurzer Guten-Morgen-Kuss. Seine Lippen blieben dort, weich und fordernd zugleich, und seine Zunge zeichnete einen kleinen, feuchten Kreis. Gleichzeitig fand seine andere Hand meine linke Brustwarze. Meine Brustwarzen, immer klein und unauffällig gewesen, fühlten sich nun, auf der haarlosen Brust, größer und empfindlicher an. Seine Finger, grob und behaart, umspielten sie, kniffen sie sanft, dann fester, drehten und zwirbelten sie. Ein scharfer, süßer Schmerz, der direkt in meinen Unterleib und zu dieser metallenen Platte schoss, durchfuhr mich. Ich zuckte auf, ein erstickter Laut entwich mir.
"W-Was...", keuchte ich, meine Stimme war heiser vor Schlaf und Schock. Ich drehte meinen Kopf, versuchte, ihn anzusehen. Sein Gesicht war nah, entspannt, mit einem zufriedenen, besitzergreifenden Glanz in den Augen. "Gerd... was... was ist das? Was ist das da unten?"
Mein Blick flackerte zwischen seinem Gesicht und der metallenen Scheibe an meinem Körper hin und her. Meine Hände zitterten, als ich wieder darauf deutete.
Er folgte meinem Blick, und ein langsames, zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er ließ meine Brustwarze los und seine Hand glitt hinunter, über meinen glatten Bauch, bis seine Finger selbst die kühle Metalloberfläche berührten. Seine Berührung war fast ehrfürchtig.
"Das? Das ist dein neues Schmuckstück. Deine Keuschheitsschelle. Modell ,Vaginal Shield Deluxe". Titan, maßangefertigt. Ein absolutes Meisterstück der Körpermodifikation." Seine Stimme war sachlich, bewundernd, als beschreibe er ein technisches Wunderwerk. Seine Finger strichen über den geschlossenen Schlitz. "Hygienisch, sicher, ästhetisch perfekt. Und funktional. Sie schützt deine... Assets. Bewahrt sie für den richtigen Moment. Für mich."
Ich starrte ihn an, mein Gehirn weigerte sich, die Worte zu verarbeiten. "Ich... ich habe das nicht gewollt. Das habe ich nie gewollt! Du hast das... du hast das an mir gemacht, während ich geschlafen habe!" Meine Stimme wurde schrill vor Panik.
Sein Lächeln wurde milde, fast mitleidig. "Leon, Leon. Erinnerst du dich nicht? Gestern Abend. Nach dem Film. Nach unserem... intensiven Moment im Whirlpool. Wir haben gesprochen. Du warst so beeindruckt. Von der Ästhetik. Von der Idee der vollkommenen Hingabe. Der Befreiung von der Last der eigenen Triebe. Du hast gesagt, du wolltest es. Dass du bereit bist für den nächsten Schritt. Dass du mir vertraust." Seine Augen fixierten mich, dunkel und überzeugend. "Du warst vielleicht ein wenig... benebelt. Von den Eindrücken. Aber deine Zustimmung war eindeutig. Enthusiastisch sogar."
Ich schüttelte den Kopf, Tränen der Verzweiflung und Wut brannten in meinen Augen. "Nein! Das ist gelogen! Ich habe nie... ich könnte nie..." Doch meine Erinnerung an die Zeit nach dem Kuss war tatsächlich ein verschwommener, emotionaler Sumpf. Hatte ich etwas gesagt? Getan? In meiner völligen Überwältigung, in der betäubenden Mischung aus Schock, Erregung und dem Bedürfnis, ihm zu gefallen... war es möglich? Ein winziger, ekelhafter Zweifel nagte an mir.
"Schon gut", sagte er und zog mich näher an sich. Sein Ton wurde wieder sanft, führend. "Der anfängliche Schock ist normal. Es ist eine große Veränderung. Aber sieh es an." Er drückte mich sanft, so dass ich wieder auf die Metallplatte blickte. "Sie ist schön, nicht wahr? So glatt. So sauber. So eindeutig. Sie definiert dich neu. Sie macht aus dem Unordentlichen, dem Zufälligen, etwas Perfektes. Etwas, das mir gehört."
Seine Worte sickerten in mich ein, vermischten sich mit meiner Panik. Ich starrte auf das Metall. Es war in einer perversen Weise ästhetisch. Es war makellos. Es schloss die Komposition ab: die glatte, haarlose Haut, die schlanke Linie, die von den engen Stiefeln betont wurde, die rosafarbenen Akzente an den Ohren - und nun dieses kühle, definitive Siegel in der Mitte. Ich war nicht mehr Leon, der schüchterne Nerd. Ich war... ein Objekt. Ein Kunstwerk. Sein Kunstwerk.
Ein tiefer, zittriger Seufzer entwich mir. Die kämpfende Spannung in meinem Körper ließ langsam nach, ersetzt durch eine lähmende, resignative Erschöpfung. Was blieb mir? Ich war nackt, modifiziert, gefangen. Und ein Teil von mir, der Teil, der den Kuss genossen hatte, der die Anerkennung in seinen Augen suchte, flüsterte, dass dies der Weg sei. Der einzige Weg, der ihm blieb.
Gerd spürte die Kapitulation in meinem Körper. Er lächelte und küsste meine Schulter. "Genau so. Akzeptiere es. Es ist ein Geschenk. Und heute", fuhr er beiläufig fort, als bespräche er den Tagesplan, "haben wir viel vor. Aber zuerst: duschen. Gemeinsam. Du musst dich an die Pflege deines neuen Accessoires gewöhnen."
Ohne weiter auf meinen Schock einzugehen, schwang er seine Beine aus dem Bett. Er war nackt, sein mächtiger Körper bewegte sich mit der gleichen selbstverständlichen Autorität wie am Abend zuvor. Er kam zu meiner Seite des Bettes, nahm meine Hand und zog mich sanft, aber bestimmt zum Stehen. Die Stiefel fühlten sich nach der Nacht noch steifer an, mein Gang war ein wackeliges, unsicheres Humpeln.
Er führte mich, Hand in Hand, zurück ins Badezimmer. Der Whirlpool war still und dunkel. Er schob mich zur geräumigen Duschkabine, öffnete die Glastür und stellte mich unter den großen, runden Duschkopf. Dann trat er hinter mich, sein Körper presste sich wieder an meinen Rücken. Seine Arme schlossen sich um mich, seine Hände lagen flach auf meinem glatten Bauch. Ich konnte seinen erigierten Penis an meinem Gesäß spüren, hart und fordernd.
"So ist es gut", murmelte er in mein Ohr, während er mit einer Hand die Armatur bediente. Warmes, sanftes Wasser begann herabzuregnen. Es war normales Wasser diesmal. Es netzte mein Haar, meine Haut, die Stiefel. Gerd nahm einen Schwamm und eine Flasche mit einem seidigen, mandelduftenden Duschgel. Er begann, meinen Rücken zu waschen. Seine Bewegungen waren langsam, gründlich, fast liebevoll. Der Schwamm glitt über meine Schultern, den Nacken, die Wirbelsäule hinab. Jede Berührung auf meiner haarlosen Haut war intensiv, ein klares, ungefiltertes Signal. Seife und Wasser rannen die Konturen meines Körpers hinab.
Dann drehte er mich zu ihm. Sein Blick war warm, besitzergreifend. Seifenblasen glitzerten auf seiner behaarten Brust. Er begann, meine Vorderseite zu waschen. Der Schwamm strich über meine Brust, umkreiste meine Brustwarzen, die unter der Berührung sofort hart wurden. Er lächelte, als er es sah. Dann ging er weiter nach unten, über meinen glatten Bauch. Vorsichtig, mit fast andächtiger Sorgfalt, wusch er die metallene Keuschheitsschelle. Sein Finger strich über den Schlitz, spülte jeden winzigen Winkel mit warmem Wasser ab.
"Sie muss sauber und trocken gehalten werden", erklärte er leise, während er arbeitete. "Täglich. So bleibt die Haut darunter gesund. Und sie bleibt schön."
Ich stand einfach da, ließ es geschehen. Das warme Wasser, seine sanften, bestimmten Hände, der mandelige Duft - es war sinnlich. Es war fürsorglich. Es war intim in einer Weise, die alles, was ich je gekannt hatte, in den Schatten stellte. Der Schock und die Angst waren noch da, aber sie wurden von dieser überwältigenden sensorischen Erfahrung überflutet. Meine Hände hoben sich unsicher und legten sich auf seine breiten, nassen Oberarme. Ich lehnte meinen Kopf leicht an seine Brust. Ein Teil von mir schämte sich zutiefst für diese Kapitulation, für das Wohlgefühl, das ich in dieser absurden, kontrollierten Zärtlichkeit fand.
Er spülte mich ab, das klare Wasser spülte die Seife von meiner Haut und dem Metall weg. Dann drehte er das Wasser ab. Die Stille war erfüllt vom Tropfen des Wassers und unserem Atem. Er nahm ein großes, flauschiges Badetuch und trocknete mich ab, mit der gleichen gründlichen Sorgfalt. Besonders vorsichtig war er um die Keuschheitsschelle herum, tupfte sie vorsichtig trocken.
Als er fertig war, blieb er vor mir stehen, musterte mich von Kopf bis Fuß. Sein Blick war voller Stolz und Besitz. Dann beugte er sich vor und küsste mich. Dieses Mal war es kein fordernder, zungenbesitzender Kuss wie im Whirlpool. Es war weich, fast zärtlich. Seine Lippen bewegten sich sanft auf meinen, ein langsames, erkundendes Spiel. Seine Zunge taste meine Lippen ab, bat um Einlass, und ich öffnete sie. Der Kuss war tief, aber nicht gierig. Es war ein Kuss der Bestätigung. Ein Kuss, der sagte: Du gehörst hierher. So wie du jetzt bist.
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