Christian's und Lena's Hochzeit (fm:Ehebruch, 34732 Wörter) | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Jan 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 1265 / 1079 [85%] | Bewertung Geschichte: 8.57 (7 Stimmen) |
| Lena, verlobt mit Max, wird von ihrem Nachbarn Mustafa erpresst, als er sie dabei erwischt, wie sie sich zu einem Porno von sich selbst befriedigt. Die Situation eskaliert, als Mustafa sie dazu zwingt, mit ihm zu schlafen, und droht, Max von ihrer Vergang | ||
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Stirn, bevor er sich mit einer geschmeidigen Bewegung aus dem Bett schwingt. Die Decke rutscht von seinem Körper, gibt den Blick auf seine nackte, muskulöse Gestalt frei - seine Haut ist leicht gebräunt, ein Überbleibsel der vielen Stunden, die er im FKK-Club oder beim Sport im Freien verbringt. Sein Penis liegt schlafend zwischen seinen Beinen, aber selbst im Ruhezustand ist er imposant, die Adern leicht sichtbar unter der glatten Haut.
Lena beobachtet ihn, wie er sich reckt, die Arme über den Kopf streckt, bis seine Wirbelsäule knackt. Sie kennt jeden Zentimeter dieses Körpers, jede Narbe, jeden Muskel, jede Bewegung. Und doch, manchmal, wenn er sich so unbeobachtet bewegt, fühlt es sich an, als würde sie ihn zum ersten Mal sehen.
"Du bist unmöglich", sagt sie, aber es klingt liebevoll. "Immer nur Kaffee im Kopf."
Max dreht sich zu ihr um, sein Blick wandert über ihren Körper, bleibt an den Kurven hängen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. "Und du bist unmöglich heiß", kontert er, seine Stimme wird tiefer, rauer. "Aber wenn ich jetzt nicht aufstehe, kommen wir beide heute nicht mehr aus dem Bett."
Lena lacht, ein helles, melodisches Geräusch, das durch den Raum schallt. "Versprechungen, Versprechungen." Sie rollt sich auf den Rücken, streckt sich noch einmal ausgiebig, wobei ihr Nachthemd sich weiter nach oben schiebt und den Ansatz ihres glatt rasierten Venushügels freilegt. Der kleine, glitzernde Piercing in ihrem Kitzler blitzt im Morgenlicht auf - ein weiteres Andenken an ihre Vergangenheit, das Max an ihr liebt. "Aber du hast recht. Ich sollte mich auch langsam fertig machen."
Max beißt sich auf die Unterlippe, sein Blick verweilt einen Moment zu lange auf dem freigelegten Fleisch zwischen ihren Beinen, bevor er sich mit sichtbarem Widerstreben abwendet. "Ich geh schon mal unter die Dusche. Aber wenn du mich begleiten willst..." Er lässt den Satz bewusst offen, ein verführerisches Angebot, das er weiß, dass sie nicht annehmen wird. Nicht heute Morgen. Nicht wenn sie beide pünktlich zur Arbeit müssen.
Lena schüttelt den Kopf, auch wenn ein Teil von ihr - ein sehr großer Teil - genau das tun möchte. "Ich dusche nach dir. Sonst kommen wir wirklich nicht mehr raus." Sie wirft ihm einen spielerischen Blick zu, ihre Augen funkeln. "Und ich will nicht, dass dein Chef denkt, ich halte dich vom Arbeiten ab."
Max lacht, greift nach seinem Handtuch, das über der Stuhllehne hängt, und verschwindet im Bad. Die Tür schließt sich mit einem leisen Klick, und kurz darauf ist das Rauschen der Dusche zu hören.
Lena bleibt noch einen Moment liegen, atmet den Duft der Bettwäsche ein - ein Mix aus Max' herberem Deo und ihrem eigenen, süßlichen Parfüm. Dann setzt sie sich auf, wirft die Beine über die Bettkante und steht langsam auf. Der kühle Holzfußboden unter ihren nackten Füßen lässt sie leicht erschauern, aber es ist ein angenehmes Gefühl, das sie wach macht.
Sie geht zum Fenster, zieht die Vorhänge mit einer fließenden Bewegung zur Seite. Das Morgenlicht flutet in den Raum, taucht alles in warmes Gold. Draußen ist der Himmel klar, nur ein paar zarte Wolkenfetzen ziehen langsam vorbei. Unten auf dem Spielplatz neben dem Wohnhaus Sonnenblick sind schon die ersten Kinder mit ihren Eltern unterwegs, ihr Lachen steigt gedämpft nach oben. Ein Mann - wahrscheinlich Mohammed aus dem Kiosk - schiebt gerade die Rolläden seines Ladens hoch, bereitet sich auf den Tag vor.
Lena gähnt noch einmal, streckt die Arme über den Kopf und geht dann zum Kleiderschrank. Sie öffnet die Tür, ihr Blick fällt auf die ordentlich aufgereihten Outfits - oder das, was sie als "ordentlich" bezeichnet. Die meisten ihrer Kleidungsstücke sind freizügig, einige geradezu obszön: enge Tops, die ihre Brüste fast herausquellen lassen, kurze Röcke, die kaum ihren Po bedecken, durchsichtige Blusen, die mehr zeigen als verbergen. Sie liebt es, ihren Körper zu zeigen. Sie liebt es, wenn Blicke auf ihr liegen, wenn Männer - und manchmal auch Frauen - sie nicht aus den Augen lassen können.
Heute entscheidet sie sich für ein tiefes, rotes Bustier, das ihre üppigen Brüste hochdrückt und ihre gepiercten Brustwarzen nur knapp bedeckt, kombiniert mit einem schwarzen Bleistiftrock, der ihre schmale Taille und ihren runden Po betont. Perfekt fürs Büro, denkt sie mit einem kleinen, selbstzufriedenen Lächeln. Ihr Chef Mutlu wird wieder nicht wissen, wohin er schauen soll.
Doch bevor sie sich anzieht, muss sie duschen. Sie sammelt ihre Sachen - ein frisches Handtuch, ihr Rasierzeug, ihr Lieblingsduschgel mit Vanilleduft - und geht Richtung Bad.
Die Tür ist noch geschlossen, das Duschen hört sich an, als wäre Max kurz vor dem Fertigwerden. Sie klopft leise. "Bin gleich dran, Schatz", ruft er durch das Rauschen des Wassers.
Lena lehnt sich gegen die Wand, die kühlen Fliesen drücken gegen ihren Rücken. Sie schließt die Augen, atmet tief ein. Der Geruch von Max' Duschgel - etwas Frisches, Zitroniges - steigt ihr in die Nase. Sie mag diesen Geruch. Er erinnert sie an ihn, an seine Haut, an die Momente, in denen sie ihn nach dem Sport abtrocknet, ihre Hände über seinen nassen Körper gleiten lässt.
Nach ein paar Minuten stellt Max das Wasser ab. Kurze Zeit später öffnet sich die Tür, eine Wolke warmen Dampfes strömt heraus, umhüllt Lena wie ein sanfter Schleier. Max steht vor ihr, ein Handtuch locker um seine Hüften geschlungen, Wassertropfen glitzern noch auf seiner Brust, in seinen kurzen Haaren. Sein Penis hat sich unter dem Handtuch schon wieder etwas aufgerichtet, ein Zeichen seiner ständigen Bereitschaft, wenn sie in der Nähe ist.
"Alles dein", sagt er mit einem Grinsen und tritt zur Seite, um ihr Platz zu machen.
Lena lächelt, streift mit den Fingern über seine nasse Schulter, bevor sie an ihm vorbeigeht. "Danke, Schatz." Ihre Stimme ist sanft, aber es liegt eine unterschwellige Spannung darin - die Art von Spannung, die immer zwischen ihnen existiert, selbst bei den einfachsten Gesten.
Sobald sie die Badezimmertür hinter sich schließt, lässt sie das Handtuch und ihre Sachen auf den Waschbeckenrand fallen. Sie dreht das Wasser auf, stellt die Temperatur so ein, dass es heiß ist, aber nicht verbrennend. Der Dampf steigt sofort auf, füllt den kleinen Raum, während sie unter den Strahl tritt.
Das Wasser prasselt auf ihre Haut, läuft in kleinen Bächen über ihre Schultern, ihre Brüste, ihren Bauch. Sie schließt die Augen, lässt den Kopf nach hinten fallen, so dass ihr nasses Haar sich wie ein goldener Vorhang über ihren Rücken legt. Ihre Hände gleiten über ihren Körper, spüren die Wärme, die sich in ihr ausbreitet.
Sie greift nach dem Duschgel, drückt eine großzügige Menge in ihre Handfläche und beginnt, sich gründlich einzuseifen. Ihre Finger gleiten über ihre Arme, ihre Seiten, ihre Brüste - sie massiert die Seife in kreisenden Bewegungen in ihre Haut, spürt, wie die kleinen Piercings in ihren Brustwarzen unter ihren Berührungen hart werden. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, als ihre Hand tiefer wandert, über ihren flachen Bauch, hinab zu dem glatt rasierten Dreieck zwischen ihren Beinen.
Lena atmet schneller, als ihre Finger sich zwischen ihre Schamlippen schieben, die Seife verteilt, jeden Zentimeter säubert. Sie ist schon feucht - nicht nur vom Wasser, sondern von der Erregung, die in ihr aufsteigt, wenn sie an Max denkt, an seinen Körper, an die Art, wie er sie heute Morgen angesehen hat. Wie er sie jeden Morgen ansieht.
Doch sie widersteht dem Drang, sich selbst zu befriedigen. Nicht jetzt. Später. Wenn sie allein ist und Zeit hat, sich ganz der Fantasie hinzugeben - vielleicht mit einem ihrer Spielzeuge, vielleicht mit der Erinnerung an die vielen Hände, die sie früher berührt haben.
Stattdessen greift sie nach dem Rasierer.
Mit geübten Bewegungen rasiert sie sich die Beine, zieht die Klinge langsam von den Knöcheln aufwärts, entfernt jeden Hauch von Stoppeln. Dann widmet sie sich ihrer Muschi. Sie spreizt die Lippen mit den Fingern, führt den Rasierer sorgfältig über die empfindliche Haut, bis alles glatt ist, bis nicht ein einziges Härchen mehr zu sehen ist. Der kleine Piercing in ihrem Kitzler glänzt im Licht, ein funkelnder Punkt, der ihre Erregung noch betont.
Als sie fertig ist, spült sie sich gründlich ab, lässt das Wasser über ihren Körper laufen, bis jede Spur von Seife verschwunden ist. Dann stellt sie das Wasser ab, greift nach ihrem Handtuch und trocknet sich ab - erst ihre Beine, dann ihre Arme, ihre Brüste, ihren Bauch. Sie reibt sich die Haare trocken, bindet sie zu einem hohen Pferdeschwanz, der ihre schlanken Schultern und ihren Grace-Kelly-Hals betont.
Dann hüllt sie sich in ihren kuscheligen Bademantel - ein weiches, cremefarbenes Ding aus Frottee, das sie extra eine Nummer kleiner gekauft hat, damit es sich eng um ihre Kurven schmiegt. Der Stoff spannt über ihren Brüsten, der Ausschnitt fällt tief, gibt einen verführerischen Blick auf ihr Dekolleté frei. Sie bindet den Gürtel locker um ihre Taille, lässt den Bademantel offen genug, so dass ein Streifen ihrer nackten Haut sichtbar bleibt, wenn sie sich bewegt.
Als sie die Badezimmertür öffnet, strömt der Duft von Kaffee in ihre Nase. Max hat bereits die Küche in Beschlag genommen.
Die Wohnung ist hell erleuchtet jetzt, die Morgensonne fällt durch die großen Fenster des Wohnzimmers und taucht alles in warmes Licht. In der Küche steht Max am Herd, in einer lockeren Jogginghose und einem weiten T-Shirt, das seine muskulösen Arme betont. Sein Haar ist noch feucht von der Dusche, und er hat sich offensichtlich schon rasiert - sein Kinn glatt, die Linien seines Gesichts noch schärfer.
Auf dem Tisch ist das Frühstück bereits vorbereitet: zwei Tassen dampfender Kaffee, eine Schüssel mit frischen Brötchen, Butter, Marmelade, ein Teller mit Aufschnitt und Käse. Alles ist ordentlich angerichtet, fast schon liebevoll - eine Geste, die Lena immer wieder überrascht, wenn man bedenkt, wie lässig Max sonst durchs Leben geht.
"Da bist du ja", sagt er, ohne sich umzudrehen. "Kaffee ist frisch." Er gießt ihr eine Tasse ein, der dunkle Strom fließt langsam in die Porzellantasse, ein beruhigendes Geräusch.
Lena geht zu ihm, ihre Hüften wiegen sich leicht mit jedem Schritt, der Bademantel öffnet sich bei jeder Bewegung ein wenig mehr. "Danke, Schatz." Ihre Stimme ist sanft, aber es liegt ein Hauch von etwas darin - eine Andeutung von dem, was gleich kommen wird.
Max dreht sich zu ihr um, reicht ihr die Tasse. Sein Blick fällt sofort auf den Ausschnitt ihres Bademantels, auf die weiche Rundung ihrer Brüste, die sich mit jedem Atemzug heben. Er weiß, was sie vorhat. Er kennt dieses Spiel. Und er liebt es.
Lena nimmt die Tasse entgegen, stellt sie jedoch nicht an den Mund. Stattdessen stellt sie sie langsam auf den Tisch, ihre Augen fixieren Max dabei ununterbrochen. Dann sinkt sie vor ihm auf die Knie.
Der Fliesenboden ist kühl unter ihren nackten Knien, aber sie spürt es kaum. Ihre Hände gleiten über Max' Oberschenkel, ihre Finger krallen sich leicht in den Stoff seiner Jogginghose, als würde sie sich festhalten - oder ihn daran hindern wollen, wegzugehen.
"Ich brauch noch meine Milch", sagt sie, ihre Stimme ist ein rauchiges Flüstern, während ihre Augen zu ihm aufblicken. Ohne zu zögern, öffnet sie den Bund seiner Hose, zieht den Stoff nach unten.
Max' Penis springt heraus, schon halb hart, die Adern unter der Haut deutlich sichtbar, die Spitze glänzt leicht von dem ersten Tropfen Lust. Er ist groß - 24 Zentimeter lang, 6,5 im Umfang - und selbst im halb-erigierten Zustand beeindruckend. Lena spürt, wie ihr Mund schon bei dem Anblick feucht wird.
"Oh ja, Baby", sagt Max, seine Stimme ist tiefer geworden, rauer. "Die Milch hab ich vergessen." Seine Hand gleitet in ihr Haar, packt eine Handvoll ihrer blonden Strähnen, nicht grob, aber mit genug Druck, um sie zu führen. "Hol sie dir."
Lena gehorcht.
Ihre Zunge gleitet erst über die Spitze, leckt den salzigen Tropfen auf, der dort perlte. Dann öffnet sie ihren Mund, nimmt ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, in ihren warmen, feuchten Mund. Ihre Lippen schließen sich um den Schaft, ihre Zunge umspielt die empfindliche Unterseite, während sie ihn tiefer nimmt.
Max stöhnt leise, sein Griff in ihren Haaren wird fester. "Scheiße, Lena..." Seine Hüften zucken unwillkürlich nach vorne, schieben seinen Schwanz noch ein Stück weiter in ihren Mund.
Lena nimmt ihn tiefer, ihre Kehle öffnet sich für ihn, wie sie es über die Jahre gelernt hat. Sie atmet durch die Nase, während ihre Lippen die Basis seines Schaftes erreichen, ihre Nase drückt sich gegen seinen Unterbauch. Seine Eier liegen schwer gegen ihr Kinn, ein Zeichen seiner vollen Erregung.
"So ist's brav", keucht Max, seine Stimme ist jetzt nur noch ein heiseres Flüstern. Seine andere Hand packt ebenfalls in ihr Haar, hält ihren Kopf fest, während er langsam beginnt, seine Hüften zu bewegen. "Nimm ihn ganz, Baby. Ich will deinen Hals spüren."
Lena gurgelt leise, ein Geräusch, das irgendwo zwischen Ersticken und Lust liegt. Sie entspannt ihre Kehle weiter, lässt ihn tiefer gleiten, bis ihre Lippen seine Haut berühren, wo sein Schaft in seinen Körper übergeht. Speichel läuft aus ihren Mundwinkeln, tropft auf den Boden, aber sie kümmert es nicht. Alles, was zählt, ist der Geschmack von ihm, die Art, wie er sie ausfüllt, wie er sie benutzt.
Max beginnt, sie zu ficken - nicht sanft, nicht zärtlich, sondern mit langen, harten Stößen, die sie jedes Mal zum Würgen bringen. Ihre Augen tränen leicht, aber sie weicht nicht zurück, nimmt jeden Stoß, jeden Zentimeter, den er ihr gibt. Ihre Hände krallen sich in seine Oberschenkel, ihre Nägel graben sich in sein Fleisch, während er sie immer schneller, immer härter nimmt.
"Du geile kleine Nutte", stöhnt er, seine Stimme ist jetzt nur noch ein raues Knurren. "Dein Mund ist perfekt. Dein Hals... fuck..."
Lena spürt, wie er sich in ihr anspannt, wie sein Schwanz noch dicker wird, die Adern pulsieren unter ihrer Zunge. Sie weiß, dass er kurz davor ist. Und sie will es. Sie will jeden Tropfen.
Mit einem letzten, tiefen Stoß rammt er sich in ihren Hals, hält sie dort, während sein Körper sich verkrampft. Dann kommt er, Schub um Schub heißes Sperma, das direkt in ihren Magen spritzt. Sie schluckt automatisch, nimmt jeden Tropfen, jeden Rest, während ihre Kehle um ihn zuckt.
Erst als er fertig ist, lässt Max ihren Kopf los. Lena lehnt sich zurück, sein Schwanz gleitet mit einem nassen Plop aus ihrem Mund. Sie schnappt nach Luft, ihre Brust hebt und senkt sich schnell, während sie versucht, wieder zu Atem zu kommen. Speichel und Spermareste glänzen auf ihren Lippen, auf ihrem Kinn.
"Die Milch war lecker", sagt sie schließlich, ihre Stimme ist heiser, aber zufrieden. Langsam leckt sie sich über die Lippen, sammelt die letzten Tropfen mit ihrer Zunge. Dann steht sie auf, ihre Knie zittern leicht von der Anstrengung.
Max atmet schwer, sein Blick ist gläsern, als er seine Hose wieder hochzieht. "Scheiße, Lena", murmelt er, fast ehrfürchtig. "Jedes Mal..."
Sie lächelt, geht zum Tisch und nimmt ihre Kaffeetasse. "Jedes Mal was?"
"Jedes Mal denke ich, ich kann nicht mehr - und dann machst du es noch besser." Er schüttelt den Kopf, als könnte er es selbst nicht fassen, dann setzt er sich an den Tisch. "Komm, iss was. Du brauchst Energie."
Lena setzt sich ihm gegenüber, ihr Bademantel öffnet sich noch ein wenig mehr, gibt den Blick auf die Innenseite ihrer Oberschenkel frei. Sie nimmt ein Brötchen, bestreicht es mit Butter, während Max sie nicht aus den Augen lässt.
"Du bist unmöglich", sagt er, aber er grinst.
"Und du liebst es", erwidert sie, beißt in das Brötchen.
Sie essen in einem angenehmen Schweigen, nur unterbrochen vom gelegentlichen Klirren von Besteck oder dem Summen des Kühlschranks. Die Morgensonne erwärmt die Küche, taucht alles in goldenes Licht.
Doch dann wirft Max einen Blick auf die Uhr an der Wand. "Scheiße. Ich muss los."
Lena seufzt. "Schon wieder?"
"Chef will die neuen Trainingspläne heute Morgen besprechen." Er steht auf, sammelt seine Sachen - sein Portemonnaie, die Schlüssel, sein Handy. Dann kommt er zu ihr, beugt sich herab und küsst sie.
Es ist kein sanfter Kuss. Es ist ein Kuss, der Besitz ergreift - seine Zunge dringt in ihren Mund, schmeckt den Kaffee, den Rest von ihm, der noch auf ihrer Zunge liegt. Seine Hand gleitet unter ihren Bademantel, packt eine ihrer Brüste, drückt sie fest, als würde er sich jeden Zentimeter einprägen wollen.
Als er sich zurückzieht, sind beide leicht atemlos.
"Viel Spaß", sagt Lena, ihre Stimme ist noch immer ein wenig heiser.
"Dir auch." Max streicht ihr über die Wange, dann geht er zur Tür. "Bis später."
"Bis später", wiederholt sie.
Die Tür schließt sich hinter ihm. Die Wohnung ist plötzlich sehr still.
Lena bleibt noch einen Moment sitzen, ihr Blick wandert über den leeren Platz, den Max gerade verlassen hat. Dann steht sie auf, sammelt die Teller, trägt sie zur Spüle.
Draußen, auf der Straße, hört sie Max' Schritte, die sich entfernen. Irgendwo lacht ein Kind. Ein Auto hupt.
Max Duft - eine Mischung aus Duschgel, Schweiß und diesem ganz eigenen, männlichen Aroma - hängt noch in der Luft, vermischt mit dem leichten Rauch des Frühstückspecks. Sie atmet tief ein, spürt, wie sich ihre Brust unter dem dünnen Stoff des Bademantels hebt, und lässt die Luft langsam wieder entweichen. Mmh... noch gute zwei Stunden, bis ich losmüsse. Ihre Finger gleiten über die glatte Oberfläche des Handys in ihrer Hand, doch statt die Uhrzeit zu checken, wirft sie es beiläufig auf den Esstisch. Ein kleines, schuldbewusstes Lächeln spielt um ihre Lippen, als sie sich umdreht und mit schwungvollen Schritten zurück ins Schlafzimmer geht.
Der Raum ist noch warm von Max' Körper, die Bettdecke halb heruntergezogen, das Kissen von seinem Kopf leicht eingedrückt. Lena streicht mit den Fingerspitzen über die kühle Seide ihrer Bettwäsche, während ihr Blick zum Nachttisch wandert. Genau das, was ich jetzt brauche. Sie zieht die oberste Schublade auf - ein leises Knarren, das sie längst nicht mehr wahrnimmt - und fördert zwei vertraute Gegenstände zutage: einen tiefschwarzen, glänzenden Vibrator, dessen Oberfläche sich schon bei der Berührung warm anfühlt, als hätte er nur auf sie gewartet. Daneben liegt der rosafarbenen Womanizer, sein silbernes Metall glitzert im Morgenlicht, das durch die halb geöffneten Vorhänge fällt. Lena nimmt beide in die Hände, wiegt sie für einen Moment ab, als würde sie prüfen, welcher ihr heute mehr Vergnügen bereiten wird. Warum nicht beides?
Ein gedanklicher Funke zündet in ihr. Ein Porno... ja. Einer von mir. Die Erinnerung an die Drehs lässt ihre Haut bereits kribbeln, als sie die Gegenstände fest umklammert und mit einem entschlossenen Schritt das Schlafzimmer verlässt. Der Boden unter ihren nackten Füßen ist kühl, ein angenehmer Kontrast zu der Hitze, die sich bereits zwischen ihren Schenkeln ausbreitet.
Im Wohnzimmer angekommen, wirft sie einen Blick auf den flachen Fernseher an der Wand. Da irgendwo... Ihre Finger tasten unter dem Schrank, bis sie den kleinen, unscheinbaren USB-Stick finden, den sie dort vor Monaten versteckt hat - lange bevor Max eingezogen ist, lange bevor sie beschlossen hat, dass diese Seite ihres Lebens vorbei sein sollte. Sie hält ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, dreht ihn hin und her. Max darf das nie finden. Ein kurzes Zögern, dann steckt sie ihn mit einem entschlossenen Ruck in den USB-Port des Fernsehers.
Der Bildschirm flackert, wird schwarz, dann erscheint ein Dateiverzeichnis - Dutzende, nein, Hunderte von Dateien, jede mit einem kryptischen Namen: "BBW_Lena_BlackBull_1", "Lena_AnalCreampie_3", "GangbangQueen_Part2". Ihre Finger zittern leicht, als sie die Fernbedienung bedient, die Maus über die Ordner gleiten lässt. Welcher war noch gleich der mit... ah, ja. Ihr Atem stockt, als sie auf "Lena_TakesBBC_Uncut" klickt.
Das Video startet ohne Vorwarnung. Sofort füllt ein lautes, feuchtes Schmatz-Geräusch den Raum, begleitet von ihrem eigenen, unverwechselbaren Stöhnen. Lena erstarrt für einen Sekundenbruchteil, als würde sie sich selbst zum ersten Mal sehen. Da ist sie - jünger, vielleicht, aber unverändert in ihrer Gier - kniend vor einem muskulösen, schwarzen Mann, dessen Schwanz so dick ist, dass ihre Hand ihn kaum umspannen kann. Auf dem Bildschirm beugt sie sich vor, ihre Zunge gleitet über die glänzende Eichel, während sie die Kamera mit diesem Blick ansieht - halb herausfordernd, halb bettelnd. "Fick mich, Baby, zeig mir, was du draufhast", flüstert ihre Vergangenheit, und die Gegenwarts-Lena spürt, wie sich ihre Nippel unter dem Bademantel hart aufrichten.
Sie lässt sich auf das Sofa fallen, der Vibrator und der Womanizer landen neben ihr auf den Kissen. Ihr Bademantel öffnet sich wie von selbst, als sie sich zurücklehnt, die Beine leicht gespreizt. Die kühle Luft streicht über ihre nackte Haut, lässt sie erschaudern. Ihre Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, findet ihre bereits feuchte Spalte. Gott, ich bin schon so nass. Die Finger ihrer anderen Hand umklammern die Fernbedienung fester, als könnte sie so die Distanz zwischen damals und heute überbrücken.
Auf dem Bildschirm hat sie mittlerweile den Schwanz tief in den Mund genommen, ihre Wangen sind hohl, Speichel läuft ihr über das Kinn. "So ein geiles Luder", denkt Lena, und es ist nicht klar, ob sie sich selbst oder die Frau auf dem Bildschirm meint. Ihre Finger beginnen, sich im Kreis zu bewegen, reiben über ihren Kitzler, dessen Piercing sich unter der Berührung erwärmt. Ein leises Keuchen entweicht ihren Lippen, als sie sich vorstellt, wie es sich anfühlte, diesen Schwanz in sich zu spüren - nicht nur im Mund, sondern tief in ihr, dehnend, fast schmerzhaft, aber auf eine Art, die sie zum Schreien brachte.
"Ja... genau so...", flüstert sie, während ihre Hüften beginnen, sich im Takt ihrer eigenen Berührung zu wiegen. Der Vibrator liegt schwer in ihrer Hand, sein Gewicht ein Versprechen. Sie schaltet ihn ein - ein tiefes, vibrierendes Summen erfüllt den Raum, mischt sich mit den Stöhnen vom Fernseher. Lena beißt sich auf die Unterlippe, als sie die Spitze des Vibrators an ihre Öffnung führt. Langsam, denkt sie, genieß es. Sie drückt ihn nur ein paar Zentimeter hinein, spürt, wie ihr Inneres sich um das Silikon schließt, als würde es ihn willkommen heißen. "Oh fuck...", stöhnt sie, lauter als beabsichtigt, und wirft einen kurzen Blick zur Tür, als könnte Max jeden Moment zurückkommen. Aber nein - sie ist allein. Ganz allein.
Ihr Blick fällt zurück auf den Bildschirm, wo die Porno-Lena mittlerweile auf allen vieren ist, der Schwarze hinter ihr, seine Hände um ihre Hüften geklammert, während er sie mit langen, harten Stößen nimmt. "Härter! Fick mich härter!", schreit sie, und die echte Lena spürt, wie sich ihr eigener Körper anspannt, als würde sie die Stöße miterleben. Der Vibrator gleitet tiefer, und sie stöhnt auf, ein langgezogener, kehliger Laut. Ihre freie Hand greift nach dem Womanizer, schaltet ihn ein. Das saugende Geräusch, als sie ihn an ihre Klitoris presst, lässt sie zusammenzucken. "Scheiße..." Blitze schießen durch ihren Unterleib, ihr Rücken krümmt sich, als würde sie von unsichtbaren Händen hochgehoben.
"Ja, ja, ja...", wiederholt sie wie eine Litanei, während der Vibrator sie ausfüllt und der Womanizer an ihrem Kitzler saugt, als würde er ihr die Seele aus dem Körper ziehen. Die Bilder auf dem Fernseher verschwimmen - sie sieht sich selbst, wie sie zurückstöhnt, die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, während der Schwarze sie nimmt, besitzt. "Ich komme... ich komme gleich...", keucht sie, und ihre Finger krallen sich in die Sofakissen. Ihr Körper spannt sich an wie ein Bogen, bereit, jeden Moment zu zerspringen—
Dringeling.
Lena erstarrt. Das Summen des Vibrators, das Saugen des Womanizers, die Stöhne vom Fernseher - alles scheint für einen Moment in der Luft zu hängen. Das kann nicht sein. Sie ignoriert es, konzentriert sich wieder auf das Gefühl, das sich in ihr aufbaut, auf die Hitze, die sie zu verschlingen droht.
Dringeling. Dringeling. Dringeling.
"Verdammt!" Sie reißt den Womanizer von sich, das plötzliche Fehlen des Sogs lässt sie fast aufschreien. Der Vibrator rutscht aus ihr heraus, landet mit einem dumpfen Plopp auf dem Boden. "Ich komme schon!", ruft sie Richtung Tür, ihre Stimme rau vor Erregung und Ärger. Mit zitternden Fingern versucht sie, ihren Bademantel zu schließen, aber in ihrer Eile verheddert sich der Gürtel. "Scheiße, scheiße, scheiße..." Sie wirft einen letzten, sehnsüchtigen Blick auf den Fernseher, wo ihre Porno-Version gerade in einem Strudel aus Schweiß und Sperma ihren Höhepunkt findet, dann stapft sie barfuß zur Tür.
Ihr Herz hämmert noch immer, als sie die Klinke herunterdrückt. Die kühle Luft aus dem Treppenhaus schlägt ihr entgegen, doch was sie sieht, lässt sie für einen Moment vergessen, wie nahe sie gerade am Orgasmus war.
Mustafa steht vor ihr.
Sein schwarzes Haar ist wie immer perfekt gestylt, die Narbe auf seiner Wange zieht sich im Morgenlicht wie ein silberner Faden durch sein Gesicht. Er trägt ein enges, weißes T-Shirt, das seine muskulösen Arme betont, und eine dunkle Jeans, die so eng sitzt, dass Lena unwillkürlich einen Blick auf seinen Schritt wirft. Nein. Nicht er. Nicht jetzt. Sein Blick gleitet über sie, bleibt an ihrem halb offenen Bademantel hängen. Durch den Spalt sieht man die Kurve ihrer Brust, den Ansatz ihrer gepiercten Brustwarze.
"Guten Morgen, Lena", sagt er, und seine Stimme ist tiefer, rauer, als sie es in Erinnerung hat. "Entschuldige die Störung." Ein leichtes, fast spöttisches Lächeln spielt um seine Lippen. "Ich habe meinen Schlüssel in der Wohnung vergessen. Meine Schwester bringt den Ersatz, aber das dauert noch. Kann ich solange bei dir warten?"
Lenas Mund ist trocken. Sie sollte nein sagen. Sie sollte die Tür zuschlagen, sich wieder auf das Sofa werfen und ihren Orgasmus zu Ende bringen. Aber etwas in seinem Blick - diese Mischung aus Arroganz und etwas anderem, etwas Hungrigem - lässt sie zögern. "Äh... klar. Komm rein." Sie tritt einen Schritt zurück, gibt den Weg frei, und erst jetzt bemerkt sie, dass ihr Bademantel immer noch offen steht, dass der Stoff sich nicht geschlossen hat, als sie ihn zugezogen hat. Verdammt. Ihre Brüste sind halb entblößt, die rosafarbenen Nippel mit ihren silbernen Ringen glänzen im Licht.
Mustafas Augen werden schmal, als er an ihr vorbeigeht, und sie spürt seinen Blick wie eine körperliche Berührung. "Danke", murmelt er, und seine Schulter streift fast ihre, als er in die Wohnung tritt. Der Duft von Leder und etwas Würzigem, Männlichem steigt ihr in die Nase. "Ich mach uns Kaffee", sagt sie schnell, mehr um die plötzliche Spannung zu brechen als aus echter Gastfreundschaft. Sie dreht sich um, geht vor ihm her in Richtung Küche, bewusst langsam, als würde sie ihm Zeit geben, sie anzusehen. Was zum Teufel mache ich hier?
In der Küche angekommen, greift sie nach der Kaffeemaschine, ihre Hände zittern leicht. Sie spürt, wie Mustafa hinter ihr steht, zu nah, zu präsent. "Schwarz, ohne Zucker, oder?", fragt sie, ohne sich umzudrehen. Sie kennt seine Vorlieben. Jeder im Haus kennt seine Vorlieben.
"Genau so." Seine Stimme ist direkt hinter ihr. Sie dreht sich um - und erstarrt. Er steht so nah, dass sie den warmen Hauch seines Atems auf ihrer Wange spürt. Sein Blick fällt auf ihren immer noch offenen Bademantel, und diesmal macht er keinen Hehl daraus, dass er sie mustert. "Du siehst..." Er zögert, als würde er nach dem richtigen Wort suchen. "... entspannt aus."
Lena lacht nervös, zieht den Bademantel endlich zu, bindet den Gürtel mit einer hastigen Bewegung. "Ja, ich war gerade... äh, beim Yoga." Die Lüge schmeckt bitter auf ihrer Zunge. Als ob er das glaubt.
Mustafa lehnt sich gegen die Arbeitsplatte, die Arme vor der Brust verschränkt. "Yoga?" Ein spöttisches Lächeln. "Interessant. Ich dachte, Yoga macht man angezogen."
Sie wirft ihm einen scharfen Blick zu, aber in seinen Augen blitzt etwas, das sie nicht deuten kann - Herausforderung? Verlangen? "Was willst du damit sagen?"
"Nichts." Er zuckt mit den Schultern, doch sein Blick bleibt an ihr haften. "Aber wenn du Hilfe beim... Dehnen brauchst, ich bin gerne behilflich."
"Danke, aber ich kann mich sehr gut alleine dehnen", sagt sie mit einem spielerischen Unterton in der Stimme. Ihre Worte sind absichtlich doppeldeutig, ein Hauch von Herausforderung liegt darin. Sie weiß genau, wie sie wirkt - wie ihr Bademantel bei jeder Bewegung ein wenig weiter aufklappt, wie ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff hindurch zu erkennen sind, hart und aufmerksam. "Und Yoga mache ich am liebsten nackt." Die Worte entweichen ihr mit einem leisen Lächeln, als würde sie ein Geheimnis preisgeben, das nur für ihn bestimmt ist.
Mustafas Augen verengen sich für einen kurzen Moment, als würde er die Vorstellung in seinem Kopf sofort abspulen. Sein Blick wandert von ihrem Gesicht abwärts, bleibt an ihren Lippen hängen, bevor er sich weiter nach unten bewegt, wo der Bademantel nur noch durch einen lockeren Knoten zusammengehalten wird. "Das ist ja interessant", antwortet er, und seine Stimme ist rauer geworden, als hätte er sich gerade geräuspert. Er macht keinen Hehl daraus, dass er sich vorstellt, wie sie vor ihm steht - ohne einen Faden am Leib, die Haut glänzend vom Schweiß, während sie sich für ihn dehnt.
Lena spürt, wie sich ihre Muschi zusammenzieht, feucht und heiß. Der Gedanke, dass er sie sich nackt vorstellt, während sie sich für ihn verbiegt, lässt ein Ziehen in ihrem Unterleib entstehen. Sie beißt sich auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. "Hier, dein Kaffee", sagt sie und reicht ihm die Tasse, ihre Finger streifen dabei absichtlich über seine. Ein kleiner elektrischer Schock durchfährt sie bei der Berührung, und sie sieht, wie seine Pupillen sich weiten.
"Dankeschön", erwidert er und nimmt den Kaffee entgegen, ohne den Blick von ihr zu lösen. Seine Finger umschließen den Henkel der Tasse, aber seine Aufmerksamkeit gilt ganz ihr. Er trinkt einen Schluck, ohne sie aus den Augen zu lassen, als würde er sie mit jedem Schluck mehr in sich aufnehmen wollen.
Lena spürt, wie die Hitze zwischen ihren Beinen immer stärker wird. Sie braucht einen Moment für sich, um sich zu sammeln - oder vielmehr, um sich zu beruhigen. "Ich muss mal kurz auf die Toilette", sagt sie mit einem leichten Zittern in der Stimme, das sie nicht ganz unterdrücken kann. "Ich bin gleich wieder da." Sie dreht sich um, lässt den Bademantel dabei absichtlich ein wenig weiter aufklappen, sodass er einen klaren Blick auf ihren nackten Rücken freigibt, die Rundung ihres Pos, der sich unter dem Stoff abzeichnet.
Mustafa beobachtet, wie sie sich entfernt, wie ihr Hüftschwung mit jedem Schritt betont wird. Sein Blick bleibt an ihrem Po hängen, bis sie um die Ecke verschwindet. Erst dann atmet er tief durch, als hätte er die Luft angehalten. Er stellt den Kaffee auf den Küchentisch und läuft sich mit der Zunge über die Lippen. Diese Frau ist gefährlich, denkt er, aber das macht es nur noch verlockender.
Das Badezimmer ist kühl, die Fliesen unter Lenas nackten Füßen fühlen sich fast eisig an, als sie die Tür hinter sich schließt. Sie lehnt sich dagegen, atmet schwer. Ihre Hände zittern leicht, als sie den Bademantel endlich ganz öffnet und ihn von ihren Schultern gleiten lässt. Der Stoff fällt zu Boden, und sie steht da, völlig nackt, die Haut überempfindlich gegen die kühle Luft.
Ihre Brustwarzen sind hart, die Piercings glänzen im Licht der Deckenlampe. Sie streicht sich mit den Fingerspitzen über die Brust, spürt, wie sich ihre Nippel noch mehr aufrichten. Verdammt, denkt sie, warum macht er mich so an? Es ist nicht nur die körperliche Anziehung - es ist die Art, wie er sie ansieht, als wäre sie etwas, das er besitzen muss. Als wäre sie eine Herausforderung, die er nicht widerstehen kann.
Sie gleitet mit einer Hand zwischen ihre Beine, spürt sofort, wie nass sie ist. Ihre Finger gleiten mühelos durch ihre Spalte, finden ihren Kitzler, der geschwollen und empfindlich ist. Ein leises Stöhnen entweicht ihr, als sie beginnt, sich zu reiben, erst sanft, dann mit mehr Druck. Ihre Augen fallen zu, während sie sich vorstellt, wie Mustafa sie von hinten nimmt, wie seine starken Hände ihre Hüften packen, während er sie hart durchfickt.
Max, denkt sie für einen kurzen Moment, aber der Gedanke an ihren Verlobten wird sofort von der Vorstellung verdrängt, wie Mustafa sie gegen die Wand drückt, wie sein großer Schwanz sie ausfüllt, bis sie nicht mehr denken kann. Sie beißt sich auf die Lippe, um ein lauteres Stöhnen zu unterdrücken, während ihre Finger schneller werden. Ihre freie Hand greift nach ihrer Brust, kneift in ihre Brustwarze, zieht leicht am Piercing.
Plötzlich hört sie ein leises Geräusch aus dem Wohnzimmer - ein Stöhnen, gedämpft, aber unverkennbar. Was zum...? Sie erstarrt, die Hand noch zwischen ihren Beinen. Das ist ihr Porno. Der, den sie vorhin angesehen hat. Hat sie den Fernseher etwa nicht ausgeschaltet?
Sie reibt sich noch einmal schnell über den Kitzler, bevor sie sich mit einem zitternden Atemzug bückt und ein paar Toilettenpapierblätter abreisst. Sie wischt sich ab, spürt, wie feucht sie ist, wie ihr eigener Saft an ihren Fingern klebt. Scheiße. Sie wirft das Papier in die Toilette, spült und wäscht sich hastig die Hände. Ihr Herz klopft wie verrückt.
Mustafa steht noch immer in der Küche, als er das Stöhnen hört. Es kommt nicht aus dem Badezimmer - es kommt aus dem Wohnzimmer. Seine Augenbrauen ziehen sich zusammen, bevor sich ein langsames, triumphierendes Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitet. Was zum Teufel...?
Er stellt den Kaffee ab und geht leise in Richtung Wohnzimmer. Der Teppich dämpft seine Schritte, während er sich der offenen Tür nähert. Das Stöhnen wird lauter, unmissverständlich - das keuchende Atmen einer Frau, das klatschen von Fleisch auf Fleisch, das feuchte Geräusch eines Schwanzes, der in eine enge Muschi gestoßen wird.
Als er den Türrahmen erreicht, bleibt er wie angewurzelt stehen.
Auf dem Fernseher läuft ein Porno. Nein - nicht irgend ein Porno. Lena.
Sie ist es. Unverkennbar. Ihre blonden Haare zu einem wilden Pferdeschwanz gebunden, ihre großen Titten wippen bei jedem Stoß, während sie auf allen vieren ist und sich von einem Typen von hinten nehmen lässt. Ihr Gesicht ist verzerrt vor Lust, ihre Lippen leicht geöffnet, während sie stöhnt: "Ja, fick mich härter, du geiles Schwein!"
Mustafa spürt, wie sein Schwanz in seiner Jeans sofort hart wird. Sein Blick wandert vom Fernseher zum Boden - und bleibt an dem dicken feuchten, schwarzen Vibrator hängen, der auf dem Teppich liegt. Daneben liegt ein Womanizer, der kleine Klitorissauger glänzt noch von ihrem Saft. Sie hat sich gerade selbst befriedigt. Hier, bevor ich geklingelt hab. Zu ihrem eigenen Porno.
Sein Grinsen wird breiter. Diese schmutzige kleine Nutte.
Der Porno auf dem Bildschirm endet gerade - der Typ spritzt ihr auf den Rücken, und Lena - oder wie auch immer ihr Künstlername ist - dreht sich um, leckt die Spitze seines Schwanzes ab und lächelt in die Kamera. "War das gut für dich, Baby?"
Mustafa greift nach der Fernbedienung, die auf dem Couchtisch liegt. Er drückt auf Weiter, und der nächste Film startet. Der Titel erscheint in fetten Buchstaben: "Mira Vex vom jungen Türken in den Arsch gefickt".
Sein Atem stockt.
Mira Vex. Das ist also ihr Name. Oder war es. Und der junge Türke auf dem Bildschirm... das bin ich nicht, aber verdammt, das hätte ich sein können.
Auf dem Bildschirm kniet Lena - nein, Mira - nackt vor einem muskulösen Türken mit kurzen schwarzen Haaren, der auf einem Stuhl sitzt. Sie hat seinen riesigen Schwanz in der Hand und leckt langsam an der Eichel, während sie ihn mit großen, blauen Augen ansieht. "Du hast so einen schönen, dicken Schwanz, Baby", flüstert sie, bevor sie ihn tief in ihren Mund nimmt.
Mustafa spürt, wie sein eigener Schwanz gegen den Reißverschluss seiner Jeans drückt. Scheiße. Er kann nicht anders. Seine Hand gleitet zu seinem Gürtel, öffnet ihn mit einer schnellen Bewegung. Der Knopf seiner Jeans springt auf, der Reißverschluss gibt mit einem leisen Schnappen nach. Er befreit seinen harten Schwanz, der sofort nach oben schnellt, dick und schwer in seiner Hand.
Er setzt sich auf die Couch, direkt neben den Womanizer, und beginnt, sich langsam zu wichsen, während er zuschaut, wie Mira Vex - Lena - den Türken auf dem Bildschirm bläst. Seine Hand bewegt sich im gleichen Rhythmus wie ihr Mund, und er stellt sich vor, wie seine Eichel zwischen ihren Lippen verschwindet, wie ihre Zunge über seine Adern gleitet.
"Fick, die kann blasen", denkt er, während er seinen Daumen über die feuchte Spitze seines Schwanzes gleiten lässt. Ich wette, sie kann tiefschlucken wie eine Profi. Quatsch sie ist ja ein Profi.
Lena verlässt das Badezimmer mit einem seltsamen Gefühl in der Magengrube. Irgendetwas stimmt nicht. Die Stille in der Wohnung ist zu präsent, als würde etwas in der Luft liegen, das sie nicht greifen kann. Sie geht zurück in die Küche, aber Mustafa ist nicht da. Sein Kaffee steht noch auf dem Tisch, unberührt.
Wo ist er hin?
Ein leises, rhythmisches Geräusch dringt aus dem Wohnzimmer. Was zum...? Sie runzelt die Stirn und geht langsam in Richtung der offenen Tür. Das Geräusch wird deutlicher - ein feuchtes Schmatz, Schmatz, begleitet von einem leisen, keuchenden Atem.
Als sie den Türrahmen erreicht, bleibt sie wie erstarrt stehen.
Mustafa sitzt auf ihrer Couch, die Hose offen, sein riesiger Schwanz in der Hand, während er sich wichst. Sein Blick ist auf den Fernseher gerichtet - und auf sie.
Auf dem Bildschirm ist sie zu sehen. Nackt. Auf allen vieren. Ein Türke packt ihre Hüften und rammt seinen Schwanz in ihren Arsch, während sie stöhnt: "Oh fuck, ja, fick meinen Arsch, du geiles Tier!"
Lenas Herzschlag dröhnt in ihren Ohren. Sie spürt, wie ihr Gesicht heiß wird, wie sich ihre Brustwarzen noch mehr aufrichten. Er wichst sich zu ihrem Porno. Zu IHR.
Mustafa dreht langsam den Kopf in ihre Richtung. Ein breites, fast schon triumphierendes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. "Hi Lena", sagt er mit rauer Stimme, ohne aufzuhören, sich zu befriedigen. "Ich wusste gar nicht, dass du so schöne Filme drehst."
Seine Hand bewegt sich schneller, sein Daumen reibt über die Eichel, während er sie ansieht - nicht den Porno, sie. "Mira Vex, huh?", fügt er hinzu, sein Grinsen wird noch breiter. "Gefällt mir. Sehr sogar."
Lena kann sich nicht bewegen. Sie sollte wütend sein. Sie sollte ihn rausschmeißen. Aber stattdessen spürt sie, wie sich ihre Muschi zusammenzieht, wie ein neuer Schub Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen entsteht. Sein Blick ist so intensiv, so besitzergreifend, als würde er sie mit jedem Stoß seiner Hand mehr und mehr für sich beanspruchen.
Was zum Teufel ist falsch mit mir?
Sie sollte etwas sagen. Irgendwas. Aber die Worte bleiben ihr im Hals stecken, während sie zuschaut, wie seine Faust seinen Schwanz umschließt, wie die Adern unter seiner Haut pulsieren. Sie stellt sich vor, wie es sich anfühlen würde, wenn er sie so nehmen würde wie der Typ auf dem Bildschirm - hart, rücksichtslos, bis sie nicht mehr weiß, wo sie aufhört und er beginnt.
"Gefällt's dir, zuzuschauen?", fragt er, seine Stimme tief und rau. Er lehnt sich zurück, spreizt die Beine weiter, als würde er ihr eine Einladung geben. "Oder willst du lieber mitmachen?"
"Du weißt doch, dass ich Max habe und ihn bald heiraten werde." Lenas Stimme ist fest, aber ein leises Zittern verrät ihre Unsicherheit. Sie weiß, wie gefährlich dieser Moment ist. Wie leicht alles kippen kann.
Mustafa grinst, ein schiefes, fast spöttisches Lächeln, das die Narbe an seiner Wange noch deutlicher hervortreten lässt. "Ach, Lena." Er wirft einen Blick auf den Fernseher, wo ihr Porno-Ich gerade auf allen vieren genommen wird, die Brüste wippend, das Stöhnen guttural und unkontrolliert. "Ich glaube, du hast schon mit genug Schwänzen gefickt, wenn ich deinen USB-Stick so sehe." Seine Finger gleiten fester um seinen Schaft, die Adern an seinem Handrücken treten hervor. "Also kannst du ja auch mit mir ficken, Süße."
Lena beißt sich auf die Unterlippe. Sie spürt, wie ihr Körper auf seine Worte reagiert - ein Ziehen in ihrem Unterleib, eine feuchte Hitze, die sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitet. Aber ihr Verstand schreit Nein. "Lass mal, die Zeit, in der ich Pornos gedreht habe, ist vorbei. Jetzt ficke ich nur noch mit Max." Sie versucht, sich aufrecht zu halten, aber ihre Knie fühlen sich weich an, als würden sie jeden Moment nachgeben.
Mustafa lacht leise, ein dunkles, kehliges Geräusch. "Ach, wirklich?" Er beugt sich vor, greift nach dem nassen, schwarzen Vibrator, der noch auf dem Teppich liegt - glänzend von Lenas eigenen Säften. Er hält ihn hoch, dreht ihn zwischen seinen Fingern, als wäre es ein Beweisstück. "Und mit deinem Spielzeug fickst du auch noch."
Lena spürt, wie ihr Gesicht heiß wird. "Das ist ja auch nicht verboten." Ihre Stimme ist jetzt leiser, weniger sicher. Sie hasst es, dass er sie so leicht durchschaut. Dass er sie kennt, ohne sie wirklich zu kennen.
Mustafa lehnt sich zurück, sein Schwanz zuckt in seiner Hand. "Na gut. Dann schlage ich vor, du setzt dich erstmal zu mir, und wir gucken deinen schönen Porno weiter." Sein Ton ist jetzt sanfter, fast einladend, aber die Drohung darunter ist unüberhörbar. "Na komm schon, mach es dir neben mir gemütlich..." Er zögert einen Moment, dann fügt er hinzu: "...oder muss ich Max sagen, dass er mal Mira Vex googeln soll?"
Lenas Atem stockt.
Nein. Nicht das.
Max darf niemals davon erfahren. Nicht von den Filmen. Nicht von den Männern, die sie genommen haben. Nicht von der Frau, die sie einmal war. Die Angst, die in ihr aufsteigt, ist eiskalt und lähmend. Sie könnte ihn verlieren. Alles verlieren.
Mustafa beobachtet sie mit den Augen eines Raubtiers, das seine Beute in die Enge treibt. Er weiß, dass er gewonnen hat.
Lena beißt die Zähne zusammen. Sie ist wütend. Auf ihn. Auf sich selbst. Auf diese verdammte Schwäche, die sie immer wieder in solche Situationen bringt. Aber sie gibt nach. Langsam, mit steifen Bewegungen, setzt sie sich neben ihn auf das Sofa. Der Abstand zwischen ihnen ist minimal, seine Körperwärme strahlt auf sie über, mischt sich mit dem eigenen Feuer in ihr.
"So ist es brav, Süße." Mustafas Stimme ist ein dunkles, zufriedenes Murmeln. Er legt eine Hand auf ihr Knie, drückt leicht zu, als wollte er sie daran erinnern, wer hier die Kontrolle hat. Dann greift er nach dem Vibrator und dem Womanizer und hält sie ihr hin. "Hier. Mach da weiter, wo ich dich unterbrochen habe."
Lena starrt die Spielzeuge an. Ihr Mund ist trocken. "Doch nicht vor dir."
Mustafa lacht leise. "Doch." Seine Finger schlingen sich fester um seinen Schaft, die Bewegung wird schneller, fordernder. "Denk an Max. Und an Mira Vex." Die Drohung hängt unausgesprochen zwischen ihnen.
Lena schließt die Augen. Sie hasst ihn. Sie hasst sich selbst. Aber sie nimmt die Spielzeuge.
Der Vibrator ist noch warm von ihrem eigenen Körper, als sie ihn in die Hand nimmt. Das Gewicht ist vertraut, die Form perfekt an sie angepasst. Sie spürt Mustafas Blick auf sich, wie er sie beobachtet, wie er wartet. Der Womanizer liegt schwer in ihrer anderen Hand, das leise Summen, wenn sie den Schalter betätigt, ein verräterisches Geräusch in der Stille des Zimmers.
Lena öffnet ihren Bademantel.
Nicht langsam, nicht verführerisch - sie reißt ihn einfach auf, als wäre es das Natürlichste der Welt. Die kühle Luft streicht über ihre nackte Haut, lässt ihre Nippel hart werden. Sie ist sich bewusst, wie obszön sie aussieht: ihre riesigen Brüste, die sich nach vorne wölben, die gepiercten Brustwarzen, die im Licht glänzen, der glatte, rasierte Venushügel, der schon feucht glänzt. Sie legt sich auf das Sofa, streckt sich aus wie eine Katze in der Sonne, als gehöre ihr dieser Raum. Als gehöre er ihr.
Auf dem Fernseher stöhnt ihr Porno-Ich, wird hart von hinten genommen, die Hände krallen sich in die Kissen. "Oh fuck, ja, härter, du geile Sau!"
Lena ignoriert Mustafa. Oder tut so. In Wahrheit spürt sie jeden seiner Atemzüge, jede kleine Bewegung neben ihr. Sie konzentriert sich auf den Bildschirm, auf die Erinnerung an diesen Dreh. Damals. Als sie noch frei war. Als sie noch Mira war.
Langsam gleitet ihre Hand zwischen ihre Beine. Ihre Finger streifen über ihre Schamlippen, die schon geschwollen und empfindsam sind. Sie stöhnt leise, als sie sich selbst berührt, die Feuchtigkeit, die sich dort gesammelt hat, verrät ihre Erregung. "Oh Gott..." Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern.
Kannst du dich noch erinnern, wie es war? Wie es sich anfühlte, von diesem jungen Türken genommen zu werden?
Die Erinnerung brennt in ihr. Der Schmerz. Die Lust. Die Macht, die sie spürte, als sie sich diesen Männern hingab. Als sie genommen wurde, nicht gefragt.
Ihre Finger dringen tiefer, finden ihren Eingang, der schon zittert vor Erwartung. "Mmmh..." Sie beißt sich auf die Lippe, als sie den Vibrator einschaltet. Das leise Brummen füllt den Raum, mischt sich mit den Geräuschen aus dem Fernseher, mit Mustafas gleichmäßigen Wichsgeräuschen.
Sie setzt die Spitze an ihre Öffnung, spürt, wie ihr Körper sich sofort öffnet, hungrig, gierig. "Ah..." Ein langgezogener Seufzer entweicht ihr, als sie den Vibrator langsam in sich schiebt. Zentimeter für Zentimeter. Dehnt sie. Füllt sie. "Ja... so geil..."
Ihre freie Hand greift nach dem Womanizer. Sie kennt die Wirkung, die er auf sie hat - wie er sie in Sekunden an den Rand treibt. Sie setzt ihn an ihre Klitoris, schaltet ihn auf die höchste Stufe.
Ein Blitz.
Tausend Blitze.
Ihr Rücken krümmt sich, ein erstickter Schrei entweicht ihr, als die Intensität sie trifft. "FUCK!"
Der Vibrator bewegt sich jetzt schneller in ihr, hart, unerbittlich, während der Womanizer ihre Klitoris in ein Bündel reiner, weißer Lust verwandelt. Ihre Hüften zucken, ihr Atem kommt in kurzen, keuchenden Stößen. "Oh Scheiße... oh Scheiße..." Ihre Stimme ist nicht mehr ihre eigene. Sie ist wieder Mira. Die Frau, die sich nehmen lässt. Die Frau, die braucht.
Ihre Augen sind geschlossen.
In ihrer Fantasie ist es nicht der Vibrator, der sie fickt.
Es ist Mustafa.
Seine Hände auf ihren Hüften. Sein Schwanz, der sie dehnt, sie ausfüllt, sie besitzt. Sie stellt sich vor, wie er sie von hinten nimmt, wie er sie gegen die Sofalehne drückt, wie er ihr ins Ohr flüstert: "Du bist meine Nutte, Lena. Meine kleine deutsche Schlampe."
"JA!"
Das Wort reißt sich aus ihr heraus, ein animalischer Laut. Ihre Hände krallen sich in das Sofa, ihr Körper spannt sich an, jeder Muskel zittert vor Anspannung. "Oh GOTT... ich komme... ich komme...!"
Und dann -
Ein Schatten fällt über sie.
Etwas Hartes, Heißes berührt ihre Lippen.
Lena reißt die Augen auf.
Mustafa steht über ihr, sein Schwanz nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Er hat sich erhoben, die Hose bis zu den Knöcheln heruntergezogen, sein Körper ist angespannt, die Adern an seinem Hals treten hervor. "Schluck." Seine Stimme ist ein raues Knurren.
Lena hat keine Zeit zu reagieren.
Keine Zeit, zu protestieren.
Keine Zeit, zu denken.
Mustafas Schwanz dringt in ihren Mund ein, hart, fordernd, füllt sie sofort aus, drückt gegen ihren Rachen. "Gurgel für mich, Schlampe."
Sie würgt.
Tränen schießen ihr in die Augen, aber ihr Körper gehorcht. Ihre Zunge windet sich um ihn, saugt, leckt, als wäre es das Natürlichste der Welt. Sein Geschmack - salzig, muskulös, männlich - explodiert auf ihrer Zunge.
"JETZT."
Sein Becken zuckt vorwärts, sein Schwanz pulsiert, und dann -
Heiß.
Dick.
Unaufhaltsam.
Sein Sperma schießt in ihren Rachen, Schub um Schub, füllt sie, erstickt sie fast. Lena schluckt automatisch, ihre Kehle arbeitet, nimmt jeden Tropfen, jeden letzten Rest. Ihre Hände greifen nach seinen Oberschenkeln, krallen sich in seine Haut, als wäre sie ertrinkend und er ihr einziger Halt.
"Gut so..." Mustafas Stimme ist ein kehliges Stöhnen. "Schluck alles, du geile Nutte..."
Lena tut es.
Sie saugt ihn aus, leckt die letzte Perle von seiner Eichel, als wäre es das Köstlichste, was sie je gekostet hat. Ihr eigener Orgasmus hat sie längst überrollt, ihre Möse zuckt noch immer, ihr Körper ist ein einziges, zitterndes Bündel aus Lust und Unterwerfung.
Als Mustafa sich zurückzieht, bleibt sie liegen. Atmet schwer. Fühlt sich benutzt. Und doch... erfüllt.
Sie öffnet die Augen.
Mustafa sieht auf sie herab, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen. "Das war erst der Anfang, Lena." Er streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht, fast zärtlich. "Du wirst noch oft für mich schlucken."
"Nein", sagt sie mit einer Stimme, die fester klingen soll, als sie sich fühlt, "das war's. Das war eine einmalige Sache, Mustafa." Ihre Finger zittern, als sie versucht, ihr Haar zu ordnen, das ihr feucht an den Schläfen klebt. "Das hier passiert nie wieder."
Mustafa lacht leise, ein tiefes, rauchiges Geräusch, das ihr einen Schauer über den Rücken jagt. "Das glaube ich nicht, Mira Vex." Der Klang ihres Künstlernamens lässt sie zusammenzucken, als hätte er sie geschlagen. Sie hat diesen Namen seit Jahren nicht mehr gehört, nicht seit sie beschlossen hat, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Doch hier, in diesem schäbigen Wohnzimmer, mit dem Geruch von Sex in der Luft, fühlt es sich an, als wäre die Vergangenheit nie wirklich verschwunden.
"Nenn mich nicht so", zischt sie und funkelt ihn an. Ihr Blick fällt auf den Fernseher, wo der Porno, in dem sie selbst mitspielt, noch immer auf Pause steht - ihr eigenes Gesicht, verzerrt vor Lust, erstarrt auf dem Bildschirm. Sie beißt sich auf die Unterlippe. Verdammt.
"Bitte, Mustafa", sagt sie und versucht, ihrer Stimme einen flehenden Unterton zu verleihen, "Max darf das nicht erfahren. Ich heirate in zwei Wochen." Die Worte schmecken wie Asche in ihrem Mund. Sie hasst es, ihn anzubetteln, hasst es noch mehr, dass er sie in dieser Position sieht. Doch die Vorstellung, dass Max herausfinden könnte, was hier passiert ist, lässt ihr den Magen verkrampfen.
Mustafa zuckt mit den Schultern, als wäre es das Unbedeutendste der Welt. "An mir soll es nicht liegen, Süße." Er streckt eine Hand aus und fährt mit den Fingerspitzen über ihren Oberschenkel, wo ihr Saft noch glänzt. "Du musst nur lieb zu mir sein."
Lena schlägt seine Hand weg, doch die Berührung hinterlässt eine brennende Spur auf ihrer Haut. "Mustafa, bitte", wiederholt sie, diesmal mit mehr Nachdruck. "Das geht nicht. Ich kann das nicht tun. Ich will das nicht tun." Doch ihr Körper lügt. Ihre Brustwarzen sind hart, ihr Atem flach, und zwischen ihren Schenkeln spürt sie das vertraute Pochen, das nach mehr verlangt.
"Das ist kein Hindernis, Süße. Das ist nur noch geiler.", sagt er und steht auf. Sein Schwanz, der sich bereits wieder aufrichtet, baumelt schwer zwischen seinen Beinen. Er nimmt die Fernbedienung und drückt auf Play. Der Porno läuft weiter - Lena, wie sie auf allen vieren ist, während ein Mann sie von hinten nimmt, ihre Brüste wippen bei jedem Stoß. Sie erkennt den Dreh sofort. Das war einer der geilsten Tage meines Lebens, denkt sie, und der Gedanke macht sie noch feuchter.
"Komm", sagt Mustafa und setzt sich wieder auf das Sofa, "such dir einen geilen Porno aus, und ich verwöhne dich ein bisschen mit deinem Spielzeug." Sein Tonfall ist locker, fast schon freundschaftlich, als würde er ihr anbieten, gemeinsam einen Film zu schauen - nicht einen, in dem sie selbst die Hauptrolle spielt.
Lena beißt sich auf die Lippe. Sie sollte aufstehen. Sie sollte gehen. Sie sollte diese Wohnung verlassen und nie wieder zurückkommen. Doch ihre Beine gehorchen ihr nicht. Stattdessen greift sie nach der Fernbedienung, die auf dem Couchtisch liegt. Ihre Finger gleiten über die Knöpfe, während sie durch die Ordner scrollt - Gangbang, DP, Bukkake, Cuckold. Jeder Titel lässt ihr Herz schneller schlagen.
"Nur mit dem Spielzeug", sagt sie schließlich, ohne ihn anzusehen. "Okay?"
Mustafa grinst. "Okay."
Lena atmet tief durch, während sie einen Ordner öffnet, der mit Mira Vex - Best Of beschriftet ist. Ihre eigenen Videos. Sie zögert einen Moment, dann klickt sie auf einen Titel: "5 vs. 1 - Mira takes them all". Der Bildschirm flackert, dann sieht sie sich selbst - jünger, dreister, mit einem Lächeln, das pure Herausforderung ist. Fünf junge Türken umringen sie, ihre Hände überall auf ihrem Körper, ihre Schwänze hart und bereit. Sie erinnert sich an diesen Dreh. Das war einer der wildesten Tage.
Mustafa beobachtet sie aus den Augenwinkeln, während er sich zurücklehnt. Sein Schwanz ist jetzt vollständig hart, ein dunkles, pulsierendes Ding, das gegen seinen Bauch klatscht, als er sich bewegt. Lena spürt, wie ihr Mund trocken wird. Nein. Nicht schon wieder.
Doch dann beginnt die Szene. Die Kamera zoomt auf ihr Gesicht, während einer der Typen sie von hinten nimmt, ein anderer ihren Mund fickt, und ein dritter ihre Brüste knetet. Sie stöhnt auf dem Bildschirm, ein kehliges, verzweifeltes Geräusch, das Lena jetzt, Jahre später, noch immer Gänsehaut bereitet. Gott, war ich geil.
Mustafa greift nach dem Vibrator. Er schaltet ihn ein, und ein leises Summen erfüllt den Raum. Lena zuckt zusammen, als er den Vibrator gegen ihre Innenseite drückt, direkt über ihrer Möse
"Mmmh", macht sie unwillkürlich, als die Vibrationen durch ihren Körper jagen. Ihre Hüften zucken leicht, als würden sie ein Eigenleben führen. Nur das Spielzeug. Nur das Spielzeug.
Mustafa beugt sich vor und schiebt ihre Beine auseinander. "Entspann dich, Süße", murmelt er, während er den Vibrator langsam über ihre feuchte Spalte fährt. Lena stöhnt, ihre Augenlider flattern zu. Waren die Schwänze geil, denkt sie, und geil gefickt haben die mich. Die Erinnerung an den Dreh, an die Hände, die sie überall berührt haben, an die Schwänze, die sie ausgefüllt haben, lässt sie noch feuchter werden.
"Oh Gott", flüstert sie, als der Vibrator ihren gepiercten Kitzler streift. Ein elektrischer Schock durchfährt sie, und sie krallt ihre Finger in die Sofakissen. Das ist zu viel. Das ist zu gut.
Mustafa steht plötzlich auf. "Was—", beginnt Lena, doch er unterbricht sie, indem er vor ihr auf die Knie geht. Bevor sie protestieren kann, greift er unter ihre Knie und zieht sie zu sich, bis ihre Beine über seinen Schultern liegen. "Mustafa, was—"
"Nichts", sagt er und drückt den Vibrator fester gegen ihre Öffnung. "Nur ein bisschen bequemer."
Lena stöhnt auf, als der Vibrator in sie gleitet, kalt und hart und perfekt. "Oh Gott, ja", keucht sie, während ihre Hüften sich unwillkürlich heben, um ihn tiefer in sich aufzunehmen. Der Porno läuft weiter - auf dem Bildschirm wird sie von zwei Schwänzen gleichzeitig genommen, ihr eigener Stöhnen vermischt sich mit dem aus den Lautsprechern.
Mustafa beobachtet sie mit einem hungrigen Blick. Dann greift er nach dem Womanizer, einem kleinen, rosa Gerät, das wie ein überdimensionaler Kussmund aussieht. Er schaltet es ein, und ein sanftes, pulsierendes Geräusch gesellt sich zum Summen des Vibrators. Lena spürt, wie ihre Atmung schneller wird. Das wird zu viel. Das wird zu intensiv.
Doch dann setzt Mustafa den Womanizer auf ihre Klitoris.
Ein Schrei entweicht Lenas Lippen, als tausend Blitze durch ihren Körper jagen. Der Womanizer saugt und pulsiert, während der Vibrator sie von innen bearbeitet, und plötzlich ist sie dort - am Rand, bereit, in den Abgrund zu stürzen. "Oh Gott", keucht sie, ihre Stimme bricht. "Ich komme gleich, ich komme gleich—"
Mustafa zieht den Vibrator abrupt aus ihr heraus.
"Nein", fleht Lena, ihre Hände schnellen nach vorne und umklammern seinen Arm. "Bitte, fick mich weiter, ich will kommen!"
Sein Grinsen ist teuflisch. "Liebend gerne."
Bevor sie reagieren kann, spürt sie etwas Größeres an ihrer Öffnung. Etwas Heißeres. Etwas Echtes.
Mustafa dringt mit einem harten Stoß in sie ein.
"Oh ja", stöhnt Lena, bevor ihr Verstand überhaupt registrieren kann, was passiert. Doch dann - klatsch - spürt sie seine Eier gegen ihren Arsch, das Gewicht seines Körpers über ihr, die Hitze seines Atems an ihrem Hals. Das ist nicht der Vibrator.
"Was soll das?", keucht sie, doch ihre Worte verlieren sich in einem weiteren Stöhnen, als er sich zurückzieht und wieder zustößt. "Wir haben abgemacht— oh Fuck— nur mit dem Spielzeug!"
Mustafa lacht, ein dunkles, triumphierendes Geräusch. "Du willst doch mehr, Süße. Du brauchst mehr." Er stößt noch einmal zu, härter diesmal, und Lena spürt, wie ihr Körper sich um ihn schließt, als würde er ihn willkommen heißen. Verräterisch. Verdammt verräterisch.
"Nein, das— ah!" Ein weiterer Stoß, tiefer diesmal, und ihre Proteste verwandeln sich in ein langgezogenes Stöhnen. Das fühlt sich an wie früher. Wie zu meiner Porno-Zeit. Wie Sex, der keine Grenzen kennt.
"Oh fuck", keucht sie, als er sie noch einmal hart nimmt. Ihre Finger krallen sich in seine Schultern. "Egal. Fick mich, Mustafa. Fick mich." Die Worte kommen von irgendwo tief in ihr, ein Geständnis, das sie nicht zurücknehmen kann. "Aber— ah— nicht in mir kommen. Ich verhüte nicht."
Mustafas Augen blitzen auf. Endlich, denkt er. Endlich gibt sie nach. Er hat sie genau da, wo er sie haben wollte - unter ihm, stöhnend, flehend, bereit, alles zu tun, was er von ihr verlangt. Und er hat nicht die geringste Absicht, seinen Schwanz aus ihr zu ziehen.
"Kein Problem, Süße", lügt er glatt und fängt an, sie in einem teuflischen Rhythmus zu ficken. Seine Hüften schlagen gegen ihre, jeder Stoß treibt sie näher an den Rand. Mit der freien Hand hält er den Womanizer weiterhin auf ihrer Klitoris, und die Kombination aus dem pulsierenden Saugen und seinem harten Schwanz in ihr lässt Lena fast wahnsinnig werden.
"Oh Gott", schreit sie, als die erste Welle des Orgasmus sie trifft. Ihr Rücken krümmt sich, ihre Möse zuckt um seinen Schwanz, und ihr Saft spritzt heraus, heiß und klebrig. "Ja! Ja! Fick mich, ich komme, du Arsch, fick mich!"
Mustafa fickt sie härter, sein Atem kommt jetzt in kurzen, keuchenden Stößen. Der Womanizer summt unerbittlich, und Lena kommt nicht mehr runter. Ihr Orgasmus rollt in Wellen über sie hinweg, jeder Stoß von Mustafa verlängert ihn, macht ihn intensiver, bis sie das Gefühl hat, sie würde zerbrechen. Ihr Körper melkt seinen Schwanz, ihre Muskeln ziehen sich unwillkürlich zusammen, als würden sie versuchen, ihn noch tiefer in sich hineinzusaugen.
"So ist's gut, Süße", keucht Mustafa, seine Stimme ist rau vor Lust. "So gefällst du mir. So bist du die echte Mira Vex."
Lena kann nicht antworten. Sie kann nicht denken. Alles, was existiert, ist das Gefühl seines Schwanzes in ihr, der Womanizer auf ihrer Klitoris, die Hitze, die sich in ihrem Unterleib aufbaut, immer stärker, immer unkontrollierbarer.
Und dann - spürt sie es.
Mustafas Eichel schwillt an. Sein Atem stockt. Seine Hände greifen ihre Hüften fester, ziehen sie zu sich, als würde er versuchen, sie mit seinem Körper zu verschmelzen.
"Nein", keucht Lena, doch es ist zu spät.
Mit einem letzten, brutalen Stoß verharrt Mustafa tief in ihr. Lena spürt, wie sein Schwanz zuckt, wie das erste heiße Sperma in sie schießt, direkt in ihren Muttermund. "Nein!", schreit sie, doch ihr Körper reagiert anders - ihre Möse zieht sich um ihn zusammen, als würde sie mehr von ihm verlangen, alles von ihm.
"Fuck", denkt sie, während Schub um Schub seines potentes Spermas in sie strömt. "Ich habe gerade meine fruchtbaren Tage."
Doch dann kommt sie noch einmal, härter diesmal, ihr Körper bäumt sich auf, als würde er versuchen, jedes letzte Tropfen aus ihm herauszupressen. Und für einen kurzen, verrückten Moment will sie es. Sie will sein Sperma in sich spüren. Sie will die Gefahr. Sie will die Konsequenzen.
Als Mustafa sich schließlich aus ihr zurückzieht, tropft sein Sperma aus ihr heraus, warm und klebrig an ihren Oberschenkeln.
Lenas Körper zuckt noch immer in den letzten Nachwehen ihres Orgasmus, als die Realität wie ein eiskalter Schauer über sie hinwegfegt. Ihr Atem geht stoßweise, die Haut glänzt vor Schweiß und dem Sperma, das zwischen ihren Schamlippen herausläuft. Sie spürt es warm und klebrig an ihren Innenschenkeln herabfließen, ein greifbarer Beweis für Mustafas Verrat. Ihre Finger krallen sich in die Couch, als sie sich mit einem Ruck aufrichtet, die Augen zu schmalen Schlitzen verengt. Die Wut brennt heißer als die Lust, die gerade noch ihren Körper beherrscht hat.
"Du dummer Wichser!" Ihre Stimme schneidet durch die stickige Luft des Wohnzimmers, schrill und voller unkontrollierter Aggression. Sie starrt Mustafa an, der noch immer zwischen ihren gespreizten Beinen kniet, sein halbsteifer Schwanz glänzt feucht von ihrem Saft und seinem eigenen Erguss. Ein selbstgefälliges Grinsen spielt um seine Lippen, als würde er sich an ihrem Zorn weiden. "Warum zum Teufel hast du in mich gespritzt?!" Ihre Hand schießt vor, packt sein Handgelenk mit einer Kraft, die ihre zierliche Statur Lügen straft. "Weißt du überhaupt, was das bedeutet?! Was, wenn ich jetzt schwanger werde, du verdammtes Arschloch?!"
Mustafa zuckt nicht einmal zusammen. Stattdessen lehnt er sich lässig zurück, die Muskeln unter seiner gebräunten Haut spielen bei der Bewegung. Seine blauen Augen - diese verdammt durchdringenden Augen - fixieren sie mit einer Mischung aus Triumph und Gleichmut. "Weil ich es wollte." Seine Stimme ist ruhig, fast gelassen, als würde er über das Wetter sprechen. "Und wenn's klappt, hast du wenigstens 'ne schöne Erinnerung an unseren ersten Fick." Ein spöttisches Lachen folgt, tief und rauchig. "Vielleicht nennen wir's dann Mustafa Junior."
Lenas Mund öffnet sich, doch für einen Moment findet sie keine Worte. Die Dreistigkeit, die absolute Unverfrorenheit dieses Satzes lässt ihr Blut in den Adern gefrieren. Ihr Blick wandert zwischen seinen Augen und dem noch immer leicht zuckenden Glied hin und her, das jetzt langsam wieder an Härte gewinnt. Die Erkenntnis trifft sie wie ein Schlag: Er genießt das. Er genießt es, mich zu provozieren, zu demütigen, zu kontrollieren.
"Du bist ein widerliches Stück Scheiße." Ihre Stimme ist jetzt ein Flüstern, gefährlich und scharf wie eine Klinge. Sie reißt ihren Bademantel vom Boden, den sie vorhin in ihrer Hast einfach fallen ließ, und wirft ihn sich mit einer wütenden Bewegung über die Schultern. Das Material ist zu dünn, um ihre nackte Haut wirklich zu bedecken - ihre schweren Brüste drücken gegen den Stoff, die Brustwarzen noch immer hart von der Erregung, und zwischen ihren Beinen klebt sein Sperma. "Ich geh jetzt duschen. Und du" - sie deutet mit einem zitternden Finger auf ihn - "verschwindest aus meiner Wohnung. Sofort."
Mustafa hebt eine Augenbraue, als würde er überlegen, ob er gehorchen soll. Dann zuckt er mit den Schultern, ein langsames, fast träges Bewegungsmuster, das seine Gleichgültigkeit unterstreicht. "Wie du willst, Schatz." Doch statt aufzustehen, bleibt er einfach sitzen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, als wäre er der Herr über ihre vier Wände.
Lena beißt sich auf die Unterlippe, bis sie den metallischen Geschmack von Blut spürt. Sie will schreien, ihn anbrüllen, ihn schlagen - doch sie weiß, dass jede weitere Sekunde in seiner Nähe ihr nur mehr Schwäche zeigen würde. Also dreht sie sich abrupt um, ihr blonder Ponytail peitscht durch die Luft, und stürmt Richtung Flur. Ihre nackten Füße klatschen auf den Fliesen, als sie ins Badezimmer verschwindet.
Die Tür knallt hinter ihr ins Schloss.
Das Badezimmer ist klein, die Luft noch feucht von Lenas letzter Dusche vor Stunden. Der Spiegel über dem Waschbecken reflektiert ihr Bild: Haut, die vor Hitze und Zorn errötet, Lippen, die noch immer leicht geschwollen sind von Mustafas Küssen - oder waren es Bisse? - und diese Augen, die vor Wut funkeln. Sie wirft den Bademantel auf den geschlossenen Toilettendeckel, reißt den Duschvorhang mit einer heftigen Bewegung zur Seite und dreht das Wasser auf. Ein eiskalter Strahl schießt heraus, doch sie stellt die Temperatur schnell auf heiß um, bis Dampf den kleinen Raum erfüllt.
Sie steigt unter die Brause, lässt das Wasser über ihren Körper strömen, als könnte es die Erinnerung an seine Hände, seinen Mund, diesen verdammten Schwanz von ihr abwaschen. Ihre Finger graben sich in ihre Kopfhaut, als sie sich das Shampoo in die Haare reibt, die Bewegungen grob, fast schmerzhaft. Wie konnte ich nur so dumm sein? Der Gedanke brennt wie Säure. Max würde mich umbringen. Nein - er würde mich verlassen. Und das, das wäre das Schlimmste.
Plötzlich hört sie ein Geräusch.
Ein leises Klicken, das unverkennbare Geräusch der Badezimmertür, die geöffnet wird.
Lenas Kopf schießt hoch, Wasser tropft ihr ins Gesicht, als sie den Vorhang zur Seite reißt. Dort steht Mustafa nackt, die Tür hinter sich geschlossen. Seine Brust ist breit, muskulös, mit einem leichten Schimmer von Schweiß bedeckt, und die Narbe an seiner Wange zuckt, als er grinst. "Dachte ich mir, dass du Hilfe brauchst."
"Was zum-?!" Lenas Stimme überschlägt sich fast. "Raus! Sofort!" Sie greift nach dem Duschvorhang, als könnte der dünne Plastikstoff sie vor seinem Blick schützen, doch er ist bereits zwei Schritte näher gekommen. Sein Schwanz hängt schwer zwischen seinen Beinen, doch sie sieht, wie er langsam wieder anschwillt.
"Beruhig dich." Seine Stimme ist ein dunkles Grollen, das durch den Dampf dringt. "Ich helf dir nur, dich richtig sauber zu machen." Bevor sie protestieren kann, steigt er zu ihr unter die Dusche. Der Raum ist plötzlich zu eng, seine Präsenz zu überwältigend. Das Wasser prasselt auf beide herab, vermischt sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut, und Lena weicht zurück, bis ihr Rücken gegen die kühlen Fliesen stößt.
"Mustafa, ich schwöre dir-"
"Pssst." Sein Finger legt sich auf ihre Lippen, feucht und warm. Dann nimmt er das Duschgel vom Regal, drückt eine große Portion in seine Handfläche und beginnt, sie einzuseifen. Seine Hände sind rau, die Bewegungen sicher, als würde er ein Kunstwerk bearbeiten. Er startet an ihren Schultern, die Muskeln unter seiner Berührung zucken unwillkürlich, dann gleiten seine Finger über ihre Schlüsselbeine, hinab zu ihren Brüsten.
Lena hält den Atem an.
Seine Daumen streifen über ihre Brustwarzen, die sofort hart werden, die Piercings kühl gegen seine heiße Haut. Er knetet sie, nicht sanft, sondern mit einer Besitzergreifenden Intensität, die ihr einen erstickten Laut entringt. "Siehst du?" Seine Stimme ist ein Flüstern an ihrem Ohr, während seine Finger ihre Nippel zwischen sich rollen, ziehen, bis ein stechender Schmerz durch die Lust bricht. "Dein Körper will mich. Egal, was dein Mund sagt."
"Fick... dich..." Ihre Worte sind kaum mehr als ein Keuchen, unterbrochen von einem Stöhnen, als er beide Brustwarzen gleichzeitig zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und dreht. Die Mischung aus Schmerz und Lust lässt ihre Knie weich werden, und sie muss sich an seinen Schultern festhalten, um nicht zu fallen.
Mustafa lacht leise, ein triumphierendes Geräusch. "Genau so gefällst du mir." Seine freie Hand gleitet tiefer, über ihren flachen Bauch, hinab zu dem goldenen Dreieck zwischen ihren Beinen. Seine Finger teilen ihre Schamlippen, finden ihre Klitoris - geschwollen, empfindlich, noch immer pulsierend von ihrem letzten Orgasmus. Er reibt sie mit dem Daumen, erst sanft, dann mit zunehmendem Druck, während seine andere Hand weiterhin ihre Brüste malträtiert.
Lenas Kopf fällt nach hinten gegen die Fliesen, ein dumpfer Schlag, den sie kaum spürt. "Aufhör- ah!" Ihr Körper verrät sie. Ihre Hüften zucken ihm entgegen, ihre Möse wird feucht, wieder, und sie hasst sich dafür. "Das... das willst du doch auch, oder?" Seine Stimme ist ein raues Flüstern, während zwei Finger in sie gleiten, krümmen sich, ihren G-Punkt finden. "Du bist so nass, Lena. So verdammt geil für mich."
Sie beißt sich auf die Lippe, bis sie Blut schmeckt. Ihr Atem kommt in kurzen, abgehackten Stößen. Nein. Nein, das darf nicht passieren. Doch ihr Körper reagiert, unabhängig von ihrem Willen. Ihre inneren Muskeln ziehen sich um seine Finger zusammen, und ein verzweifelter Laut entweicht ihrer Kehle. "Scheiß... drauf..." Es ist ein Geständnis, eine Niederlage. "Fick mich. Nochmal."
Mustafas Augen blitzen auf. Er braucht keine zweite Einladung.
Mit einer Bewegung, die sowohl brutal als auch elegant ist, dreht er sie um, drückt ihren Oberkörper gegen die kalten Fliesen. Das Wasser prasselt auf ihren Rücken, während seine Hand ihre Hüfte packt, die Finger graben sich in ihr Fleisch. Lena spürt die Kühle des Keramiks an ihren Brustspitzen, die durch den Druck noch härter werden, und dann - der heiße, harte Druck seines Schwanzes, der sich an ihre triefende Öffnung presst.
Sie hat keine Zeit, sich vorzubereiten.
Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß rammt er sich in sie hinein, füllt sie bis zum Anschlag aus. Lenas Mund öffnet sich in einem stummen Schrei, ihre Finger krallen über die Fliesen, suchen Halt. "Oh- fuck-!" Sein Schwanz ist riesig, dehnt sie auf eine Weise, die gleichzeitig schmerzhaft und himmlisch ist. Jeder Zentimeter von ihm brennt in ihr, und sie kann nicht anders, als sich ihm entgegenzudrängen, mehr von ihm zu verlangen.
"Ja, genau so." Mustafas Stimme ist ein dunkles Knurren an ihrem Ohr, während er beginnt, sie zu stoßen. Seine Hüften schlagen gegen ihren Po, das nasse Fleisch klatscht bei jedem Stoß. "Deine Möse liebt meinen Schwanz, oder?" Eine Hand packt ihre Haare, zieht ihren Kopf zurück, bis ihr Nacken schmerzt. "Antworte mir."
"Ja!" Es ist ein Keuchen, ein Geständnis, das ihr aus der Seele gerissen wird. "Oh Gott, ja!"
Er erhöht das Tempo, fickt sie mit langen, harten Stößen, die sie gegen die Wand pressen. Jedes Mal, wenn er sich in sie bohrt, stöhnt sie auf, ihr Körper reagiert instinktiv, ihre Muskeln ziehen sich um ihn zusammen, als wollten sie ihn nie wieder loslassen. "Oh ja... das ist... geil..." Ihre Worte sind kaum mehr als ein Flüstern, erstickt von den Lauten, die ihr Körper von sich gibt.
Mustafa lacht, ein raues, triumphierendes Geräusch. Seine Hände verlassen ihre Hüften, gleiten nach vorne, packen ihre Brüste. Sie sind schwer, prall, perfekt geformt für seine groben Hände. Er quetscht sie, nicht sanft, sondern mit einer fast brutalen Intensität, die ihr einen scharfen Schmerzenslaut entlockt - der sich sofort in ein Stöhnen verwandelt. "Fester..." Sie kann nicht glauben, dass diese Worte aus ihrem eigenen Mund kommen, doch sie sind da, ein flehentliches Flüstern. "Bitte... fester..."
Und er gehorcht.
Seine Finger graben sich in ihr Fleisch, kneifen ihre Nippel, drehen sie, bis der Schmerz durch ihren Körper schießt und sich mit der Lust vermischt. "Oh Scheiße-!" Lenas Stimme bricht. "Ja! Genau so! Härter!"
Mustafa stöhnt, ein tierisches Geräusch, als er ihr den Wunsch erfüllt. Seine Hüften hämmern gegen sie, jeder Stoß trifft tiefer, härter, bis sie spürt, wie ihr Orgasmus sich wieder in ihr aufbaut, unaufhaltsam wie eine Flutwelle. Seine Hände verlassen ihre Brüste, eine packt ihren Hals, nicht würgend, aber mit genug Druck, um sie zu spüren, die andere greift zwischen ihre Beine, findet ihre Klitoris und reibt sie mit rauen, unerbittlichen Kreisen.
"Ich komme- ich- oh Gott-!" Lenas Körper spannt sich an, ihre Möse zuckt um seinen Schwanz, und dann explodiert sie. Ihr Orgasmus reißt sie mit einer Wucht mit sich, die ihr die Sinne raubt. Ihr Saft spritzt heraus, vermischt sich mit dem Wasser, das über ihre Haut läuft, und sie schreit, ein langgezogener, kehliger Laut, der durch das Badezimmer hallt.
Mustafa flucht, ein türkisches Wort, das sie nicht versteht, doch der Tonfall sagt alles. Seine Bewegungen werden unregelmäßig, seine Atmung ein keuchendes Stoßen, und dann - mit einem letzten, brutalen Rammstoß - kommt er in ihr. Sie spürt es, heiß und pulsierend, wie er sich tief in ihr ergießt, Schub um Schub direkt in ihren Muttermund.
"Ich wusste, dass du es auch willst." Sein Atem ist heiß an ihrem Ohr, seine Stimme ein raues Flüstern. "Von Anfang an."
Die Dusche läuft noch immer, doch das Wasser ist nicht mehr heiß, sondern nur noch lau. Lena lehnt mit dem Rücken gegen die Fliesen, ihre Beine zittern so sehr, dass sie kaum stehen kann. Mustafa steht vor ihr, sein Schwanz noch immer halbhart, glänzend von ihrer gemeinsamen Erregung. Er dreht das Wasser ab, und plötzlich ist die Stille ohrenbetäubend.
Lena sagt nichts. Sie kann nichts sagen.
Mustafa greift nach einem Handtuch, wirft es ihr zu, bevor er sich selbst abtrocknet. Seine Bewegungen sind lässig, als wäre nichts geschehen. Als hätte er nicht gerade zum zweiten Mal in sie gespritzt. Als hätte er sie nicht gezwungen, sich ihm hinzugeben, wieder und wieder.
Sie wickelt das Handtuch um sich, zu fest, als könnte der Druck die Erinnerungen an seine Hände auf ihrem Körper auslöschen. Doch sie weiß, dass das unmöglich ist. Sie wird ihn spüren, noch lange, nachdem er gegangen ist.
"Ich muss mich fertig machen." Ihre Stimme klingt fremd, leer. "Ich muss zur Arbeit."
Mustafa zuckt mit den Schultern, zieht seine Jeans hoch, ohne sich die Mühe zu machen, Unterwäsche anzuziehen. "Dann los." Er grinst sie an, dieses verdammte, selbstgefällige Grinsen. "Aber denk dran, Lena - ich weiß, wo du wohnst. Und ich weiß, was du für 'ne kleine Schlampe bist." Seine Hand schnellt vor, packt ihr Kinn, zwingt sie, ihn anzusehen. "Ein Wort zu Max, und ich erzähl ihm alles. Verstanden?"
Sie starrt ihn an, ihr Herz schlägt so wild, dass sie fürchtet, es könnte zerspringen. Dann nickt sie, eine winzige, verzweifelte Bewegung.
Mustafa lässt sie los, klopft ihr fast väterlich auf die Wange. "Gutes Mädchen."
Mit zitternden Händen verlässt sie das Badezimmer, das Handtuch fest um sich geklammert. Im Schlafzimmer wartet ihr Arbeitsoutfit - ein enges, tief ausgeschnittenes Top, das ihre Brüste betont, und ein Bleistiftrock, der ihre Kurven zur Geltung bringt. Max liebt es, wenn ich das trage, denkt sie bitter. Er hat keine Ahnung, was seine Verlobte wirklich ist.
Mustafa folgt Lena mit einem selbstgefälligen Grinsen ins Schlafzimmer, als gehöre ihm der Raum. Sein Blick gleitet über die ungemachten Laken, die noch von Lenas hastigem Aufstehen zeugen, über die verstreuten Kissen, die den Duft ihres Parfüms und des Schweißes der letzten Stunden tragen. Die Luft ist schwer, erfüllt von einer Mischung aus Lust, Scham und diesem metallischen Hauch von Sperma, das zwischen ihren Schenkeln langsam trocknet. Lena spürt, wie ihr Körper noch immer nachgibt, wie ihre Muskeln zitternd auf die Demütigung reagieren, die sie gerade erlitten hat. Sie beißt sich auf die Unterlippe, bis sie den salzigen Geschmack von Blut wahrnimmt, und dreht sich abrupt zu ihm um, die Hände zu Fäusten geballt.
"Was willst du denn hier? Verpiss dich!", zischt sie, ihre Stimme bricht fast. Die Worte klingen hohl in ihren eigenen Ohren, denn sie weiß, dass er nicht gehen wird. Nicht jetzt. Nicht, nachdem er sie soeben gebrochen hat.
Mustafa lehnt sich lässig gegen den Türrahmen, die Arme vor der Brust verschränkt, als wäre er der Herr dieses Raumes - dieses Lebens. Sein Blick wandert über ihren Körper, der noch immer nur von dem dünnen Bademantel bedeckt ist, der sich an ihren Kurven schmiegt, als würde er sie verraten. "Ganz ruhig, Süße", sagt er, seine Stimme ist ein samtiges Gift, das sich in ihre Gedanken schlängelt. "Ich helfe dir nur, was Schönes zum Anziehen für die Arbeit auszusuchen." Sein Grinsen wird breiter, als er sieht, wie sie bei seinen Worten erstarrt. Er kennt ihre Schwäche. Er hat sie gefunden, ausgebeutet, und jetzt spielt er mit ihr wie eine Katze mit einer Maus.
Lena spürt, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmert. Nein. Nein, nein, nein. Sie will nicht, dass er sie weiter anfasst, weiter kontrolliert. Aber die Erinnerung an seine Drohung brennt in ihr wie ein Brandmal: Ich erzähl Max alles. Jedes Detail. Jeden Stoß. Jeden Schrei. Sie presst die Lippen zusammen, bis sie weiß werden. "Ich hab schon was rausgesucht", sagt sie, ihre Stimme ist ein verzweifelter Versuch, Autorität zurückzugewinnen. "Ich brauch dich nicht." Ihre Finger zucken in Richtung des Bleistiftrocks, der über der Stuhllehne hängt - ein harmloses, fast langweiliges Stück Stoff, das sie heute Morgen noch als angemessen empfunden hätte. Jetzt wirkt es wie eine Rüstung, die sie vor ihm schützen könnte.
Mustafa lacht leise, ein Geräusch, das ihr den Rücken hinabkriecht wie ein Insekt. "Du willst doch nicht den Müll da anziehen", sagt er und deutet mit einer geringschätzigen Handbewegung auf den Rock. Sein Blick ist verächtlich, als hätte sie gerade vorgeschlagen, in einem Müllsack zur Arbeit zu gehen. "Warte." Er schiebt sich an ihr vorbei, so nah, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spürt, heiß und nach Minze und Zigaretten schmeckend. "Ich such dir was raus."
Bevor sie protestieren kann, reißt er die Schranktüren auf. Lenas Kleiderschrank ist ein Tempel der Verführung - sorgfältig sortiert nach Grad der Freizügigkeit, nach Stoffen, die betonen, was sie hat, und verbergen, was sie nicht preisgeben will. Doch Mustafa wühlt darin herum wie ein Dieb, der nach Beute sucht. Seine Finger gleiten über Seide, Spitzen, Leder, bis sie schließlich innehalten. Ein triumphierendes Glitzern tritt in seine Augen.
"Hier." Er dreht sich zu ihr um, zwei Kleidungsstücke in den Händen. Ein weißes, fast durchsichtiges Unterboob-Top, so dünn, dass es eher eine Einladung als eine Bedeckung ist. Und ein rot karierter Micro-Faltenrock, der kaum mehr als ein breites Band Stoff ist, das sich um ihre Hüften schmiegen würde - wenn er überhaupt hält. Er reicht ihr die Stücke, sein Lächeln ist ein Messer, das sie langsam aufschlitzt. "Das ziehst du an, Baby."
Lena starrt auf die Kleidung in seinen Händen, als wäre es ein Haufen glühender Kohlen. "Niemals", sagt sie, ihre Stimme ist ein Flüstern, das in der stickigen Luft des Zimmers verhallt. "Damit kann ich doch nicht zur Arbeit gehen." Ihr Blick fliegt zum Fenster, als könnte sie durch die geschlossenen Vorhänge hindurchsehen, als könnte Max plötzlich auftauchen und sie retten. Aber Max ist weit weg. Und Mustafa ist hier.
"Doch, das wirst du, Baby", sagt er, seine Stimme ist jetzt hart wie Stahl. Er tritt einen Schritt näher, und sie weicht zurück, bis ihr Rücken gegen die Kommode stößt. "Denk an Max." Der Name ihres Verlobten auf seinen Lippen ist eine Beleidigung. "Und an Mira Vex." Die Worte treffen sie wie ein Schlag in die Magengrube. Mira Vex. Dieser Name, den sie begraben wollte, den sie hinter sich lassen wollte wie eine abgestreifte Haut. Doch Mustafa hat ihn ausgegraben, hält ihn ihr jetzt wie einen Spiegel vor, in dem sie ihr eigenes verlogenes Gesicht sieht.
"Du Arschloch", flüstert sie, aber es ist kein Vorwurf mehr, nur noch eine resignierte Feststellung.
Mustafa lacht, ein kurzes, scharfes Geräusch. "Was ist mit Unterwäsche?" fragt sie, in einem letzten, verzweifelten Versuch, etwas von ihrer Würde zu retten. Vielleicht, wenn sie wenigstens das behalten darf...
Sein Lächeln wird breiter, fast zärtlich, als er den Kopf schüttelt. "Die brauchst du nicht, Baby. Nie mehr." Seine Finger streifen über ihren Arm, eine Berührung, die sie gleichzeitig anwidert und erregt. "Ich will dich auch nie wieder mit Unterwäsche sehen. Ich will, dass jeder Mann, der dich ansieht, weiß, dass du mein Property bist. Dass du jederzeit bereit bist. Für mich. Für jeden, den ich dir schicke." Seine Worte sind wie Säure, die ihre Haut zerfrisst.
"Arschloch", murmelt sie noch einmal, aber sie nimmt die Kleidungsstücke entgegen. Ihre Finger zittern, als sie den Bademantel öffnet und ihn zu Boden gleiten lässt. Die kühle Luft des Zimmers streicht über ihre nackte Haut, und für einen Moment schließt sie die Augen, als könnte sie so die Scham ausblenden, die sie überflutet. Doch als sie sie wieder öffnet, ist Mustafa noch da. Sein Blick frisst sie auf, als sie das Top überzieht.
Der Stoff ist kühl und glatt, aber er bedeckt nichts. Im Gegenteil - er betont jede Kurve, jede Wölbung ihrer Brüste, die schwer und prall unter dem dünnen Material hängen. Der Ausschnitt endet knapp über ihren Brustwarzen, die sich unter dem fast durchsichtigen Stoff abzeichnen, die silbernen Ringe ihrer Piercings glitzern wie eine Warnung. Sie atmet tief ein, und das Top spannt sich noch enger um ihre Oberweite, als wollte es sie ersticken.
Dann der Rock. Sie muss sich bücken, um ihn über ihre Hüften zu ziehen, und spürt, wie die kühle Luft zwischen ihre Beine streicht. Der Stoff ist so kurz, dass er kaum ihre Pobacken bedeckt. Ein Hauch von Bewegung, ein falscher Schritt, und alles wäre zu sehen. Bücken kann ich mich heute wohl nicht, denkt sie bitter. Die Vorstellung, wie sie sich vor Kunden oder Kollegen vorbeugen müsste, lässt ihr Gesicht brennen.
"Perfekt", sagt Mustafa, und in seiner Stimme schwingt echte Bewunderung mit. Als hätte er ein Kunstwerk geschaffen. Als gehöre sie ihm.
Lena beißt sich auf die Innenseite der Wange, bis sie Blut schmeckt. Sie will schreien. Sie will ihn schlagen. Sie will wegrennen. Aber sie tut nichts davon. Stattdessen steht sie da, in diesem lächerlichen Outfit, das sie mehr entblößt als bedeckt, und lässt zu, dass er sie weiter demütigt.
"Jetzt noch ein paar schöne High-Heels, Baby", sagt er und greift nach ihrer Hand, als gehöre es sich von selbst, sie zu führen.
Sie widersteht dem Impuls, sich loszureißen. Stattdessen lässt sie sich von ihm zum Schuhschrank ziehen, als wäre sie eine Puppe an einer Schnur. Ihre Füße versinken im weichen Teppich, während ihr Verstand nach einem Ausweg sucht. Aber es gibt keinen. Nicht jetzt. Nicht, solange er Max in der Hand hat.
Mustafa kniet sich vor den Schrank, seine Muskeln spannen sich unter dem engen T-Shirt, als er die Schuhkartons durchwühlt. Seine Finger bleiben an einem Paar schwarzer High-Heels hängen, die Absätze so hoch, dass sie fast schon obszön wirken. "Die hier", sagt er und hält sie ihr hin. "Die betonen deine Beine perfekt. Und dein Arsch wird noch geiler aussehen, wenn du darauf läufst."
Lena starrt auf die Schuhe. Sie kennt sie. Sie hat sie schon unzählige Male getragen - für Max, für sich selbst, für die Kamera. Aber noch nie hat sie sich dabei so bloßgestellt gefühlt wie in diesem Moment. Sie setzt sich auf die Bettkante, die Matratze gibt unter ihrem Gewicht nach, und zieht die Schuhe an. Die Absätze zwingen ihre Hüften nach vorne, ihr Rücken wölbt sich automatisch, und plötzlich fühlt sie sich wie ein Tier, das sich zur Schau stellt.
"Perfekt", grinst Mustafa und steht auf. Er tritt einen Schritt zurück, als wollte er sein Werk bewundern. "Du siehst aus wie ein Porno-Star." Dann lacht er, ein lautes, freches Lachen, das durch den Raum hallt. "Ach ja. Du bist ja einer."
Lena spürt, wie ihr die Tränen in die Augen schießen. Wichser, denkt sie, aber sie sagt nichts. Sie kann nichts sagen. Stattdessen greift sie nach ihrer Handtasche, die auf dem Nachttisch liegt, und wirft ihr Handy hinein. Ihre Bewegungen sind mechanisch, als gehöre ihr Körper nicht mehr ihr.
"Komm", sagt Mustafa und nimmt ihre Hand, als wären sie ein verliebtes Pärchen. "Ich bring dich zur Arbeit."
Oh nicht das noch, denkt Lena, aber sie lässt es zu. Was bleibt ihr auch anderes übrig?
Die Tür der Wohnung fällt mit einem dumpfen Klick ins Schloss. Lena spürt, wie die kühle Luft des Treppenhauses über ihre fast nackte Haut streicht, und zieht unwillkürlich die Schultern hoch, als könnte sie sich so vor Blicken schützen. Doch Mustafa lässt ihre Hand nicht los. Im Gegenteil - er drückt sie fester, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, als wollte er sie markieren.
Sie gehen die Treppen hinunter, Lenas Absätze klappern auf den abgetretenen Stufen, ein rhythmisches Klick-Klack, das wie ein Countdown wirkt. Jeder Schritt bringt sie näher an die Realität heran: Sie wird so vor die Tür treten. So, in diesem Aufzug, der kaum mehr als ein kostümierter Striptease ist. Die Vorstellung lässt ihren Magen sich zusammenkrampfen.
Als sie das Erdgeschoss erreichen, hört Lena schon die Stimmen von draußen. Der Spielplatz neben dem Wohnhaus ist voller Kinder, ihre Lachen und Rufe hallen durch die offene Haustür. Und dann ist da noch Mohammeds Kiosk, direkt neben dem Eingang. Der Geruch von frisch gebackenen Simit und billigem Kaffee schlägt ihr entgegen, vermischt mit dem Rauch von Mustafas Zigarette, die er sich gerade anzündet.
"Lass mich los", zischt Lena, aber Mustafa ignoriert sie. Stattdessen zieht er sie näher an sich, seine freie Hand gleitet über ihren Rücken, bis sie auf ihrem Po landet. Sie erstarrt, als seine Finger sich in ihr Fleisch krallen, possessiv, fordernd.
"Mustafa!", ruft eine Stimme von draußen. Mohammed steckt seinen Kopf aus der Tür seines Kiosks, sein Blick fällt sofort auf Lena. Seine Augen weiten sich für einen Sekundenbruchteil, bevor er sich schnell wieder fasst. "Alles klar, Bruder?"
Mustafa grinst. "Alles easy, Alter." Seine Hand rutscht weiter nach unten, bis seine Finger unter den Saum ihres Rocks gleiten. Lena hält den Atem an. Nein. Bitte nicht.
Doch dann passiert es.
Mit einer schnellen, fast spielerischen Bewegung hebt Mustafa ihren Rock nach oben. Die kühle Luft streicht über ihren nackten Po, und für einen schrecklichen Moment ist sie sicher, dass Mohammed alles sieht - ihre nackte Haut, die feuchten Spuren zwischen ihren Schenkeln, die Scham, die sie überflutet.
"Lass das!", faucht sie und reißt sich los. Der Rock fällt zurück, aber der Schaden ist angerichtet. Mohammeds Blick ist jetzt auf ihren Körper geheftet, und sie sieht, wie sich sein Adamsapfel bewegt, als er schluckt. Er hat es gesehen. Er hat alles gesehen.
"Bis später, Mohammed", sagt Mustafa lachend und zerrt Lena mit sich. Sie stolpert fast über ihre eigenen Füße, als er sie auf die Straße zieht, wo die Sonne gnadenlos auf sie herabscheint. Das Licht durchdringt das dünne Top, macht ihre Brustwarzen noch sichtbarer, lässt ihre Haut unter dem neugierigen Blick der Vorbeigehenden glühen.
Die S-Bahn-Station ist ein Albtraum aus Beton und Menschenmassen. Lena spürt die Blicke wie physische Berührungen, als sie neben Mustafa auf den Bahnsteig tritt. Männer drehen sich nach ihr um, einige flüstern, andere starren unverhohlen. Eine Gruppe Jugendlicher kichert, als sie vorbeigeht, und einer von ihnen ruft etwas auf Türkisch, das Mustafa mit einem lauten Lachen quittiert.
"Ignorier sie", sagt er und drückt sie näher an sich, als die Bahn einrollt. Die Türen öffnen sich mit einem Zischen, und Mustafa schiebt sie hinein, bevor sie protestieren kann. Der Waggon ist voll, und Lena spürt sofort, wie sich die Atmosphäre verändert. Die Luft wird dichter, schwüler, als würde die Anwesenheit ihres halb nackten Körpers den Sauerstoff verbrauchen.
Sie finden einen Platz in der Nähe der Tür, Mustafa drängt sie gegen die Wand, sein Körper schirmt sie von den neugierigen Blicken ab - aber nur teilweise. Ein älterer Mann gegenüber starrt sie an, seine Augen wandern von ihren Brüsten zu ihren Beinen, als würde er sie in Gedanken schon ausziehen. Eine Frau mittzwanzig mit einem Kinderwagen wirft ihr einen verächtlichen Blick zu, bevor sie demonstrativ wegschaut.
Lena senkt den Kopf, ihre Wangen brennen. Sie hasst sich dafür, dass sie sich schämt. Sie hasst Mustafa dafür, dass er sie dazu bringt. Aber mehr als alles andere hasst sie die Tatsache, dass ein Teil von ihr - ein kleiner, verdammter Teil - sich erregt fühlt. Die Blicke, die sie wie Streicheleinheiten überziehen. Die Macht, die sie über diese Männer hat, selbst in ihrer Demütigung.
"Gefällt dir das, Baby?", flüstert Mustafa ihr ins Ohr, sein Atem heiß auf ihrer Haut. "Du bist so nass, ich kann es riechen."
Sie beißt sich auf die Lippe, bis sie Blut schmeckt. Nein. Nein, nein, nein.
Doch ihr Körper lügt.
Als sie in der Innenstadt ankommen, ist die Hitze fast unerträglich. Die Sonne steht hoch am Himmel, und Lenas Haut beginnt unter dem dünnen Stoff zu glühen. Jeder Schritt ist eine Qual - die High-Heels drücken in ihre Füße, der Rock reibt zwischen ihren Schenkeln, und das Top klebt an ihren Schweißperlen.
Mustafa führt sie durch die belebte Einkaufsstraße, vorbei an Schaufenstern, in denen sich ihr verzerrtes Spiegelbild zeigt: eine Frau, die aussieht, als wäre sie direkt einem Porno entstiegen. Die Männer hier sind dreister. Einer bleibt stehen und pfeift, ein anderer ruft etwas Obszönes, das sie nicht ganz versteht, aber der Tonfall lässt keine Zweifel an seiner Bedeutung.
"Lass uns schneller gehen", murmelt sie, aber Mustafa lacht nur.
"Genieß es, Baby. Du bist der Star hier."
Vor dem Reisebüro Reiselust bleibt er stehen. Das Schild über der Tür glänzt im Sonnenlicht, die großen Fenster geben den Blick auf die eleganten Beratungstische frei. Drinnen sieht Lena Melanie und Leonie, die mit Kunden sprechen. Sie werden mich so sehen. Sie werden alles sehen.
Mustafa dreht sie zu sich um, seine Hände legen sich auf ihre Hüften. "Du warst perfekt heute", sagt er, und für einen Moment klingt er fast zärtlich. Dann beugt er sich vor und küsst sie.
Es ist kein sanfter Kuss. Es ist ein Anspruch. Seine Zunge dringt in ihren Mund ein, fordernd, besitzergreifend, und sie erstarrt, unfähig, sich zu wehren. Seine Hände wandern nach unten, eine davon drückt sich zwischen ihre Beine, und sie spürt, wie ihre Knie weich werden. Nein. Nicht hier. Nicht jetzt.
Doch dann löst er sich von ihr, lässt sie atemlos und zitternd zurück. Sein Grinsen ist triumphierend. "Bis bald, Baby", sagt er und dreht sich um, ohne sich noch einmal umzuschauen.
Lena bleibt stehen, die Lippen noch feucht von seinem Kuss, ihr Körper ein einziges zitterndes Nervenbündel. Die Männer, die vorbeigehen, starren sie an, als wäre sie ein Stück Fleisch, das zum Verkauf steht. Sie atmet tief durch, versucht, sich zu sammeln. Du schaffst das. Du gehst jetzt rein. Du arbeitest. Und dann... dann findest du einen Weg, das wieder geradezubiegen.
Mit einer letzten, verzweifelten Anstrengung richtet sie sich auf, streicht sich den Rock glatt - so glatt es mit dieser Länge überhaupt geht - und geht zur Tür von Reiselust. Die Klingel ertönt leise, als sie eintritt, und die kühle, klimatisierte Luft schlägt ihr entgegen wie eine Erlösung.
Die hochhackigen high-Heels - schwarz, glänzend, mit dünnen , die ihre Waden betonen - knacken kaum hörbar auf dem Marmorboden, als sie sich aufrichtet und den Atem anhält. Jetzt bloß nicht stolpern. Nicht jetzt.
Drei Paar Augen richten sich sofort auf sie.
Kimberly sitzt bereits an ihrem Tisch, die langen braunen Haare über eine Schulter geworfen, während sie mit einem Kugelschreiber gegen ihre vollen Lippen tippt. Ihr Blick gleitet von Lenas Gesicht hinab, bleibt an den prallen Kurven des durchsichtigen Tops hängen, bevor er weiter nach unten wandert - zu dem karierten Minirock, der kaum mehr als ein breites Band um ihre Hüften ist. Ein langsames, wissendes Lächeln breitet sich auf Kimberlys Gesicht aus. "Wow, Lena", sagt sie, die Stimme einen Ton tiefer als sonst, fast ein Flüstern. "Du siehst heute ja aus, als würdest du gleich auf dem Laufsteg für Victoria's Secret auflaufen - oder eher für Playboy."
Lena spürt, wie ihr die Hitze in die Wangen schießt, doch sie zwingt sich zu einem lässigen Schulterzucken, als wäre das hier nichts Besonderes. "Ach, ich hatte heute Morgen einfach Lust auf was Neues", murmelt sie, während ihre Finger nervös über den Saum des Rocks streifen. Zu kurz. Viel zu kurz. Die Erinnerung an Mustafas Hände, die sie heute Morgen in dieses Outfit gezwängt haben, brennt wie ein Brandmal in ihrem Gedächtnis. "Zieh das an. Oder ich erzähl Max alles. Jedes Detail."
"Neues Outfit? Oder neuer Stil?" Leonie lehnt sich auf ihrem Stuhl zurück, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, was ihre bereits ohnehin beeindruckenden Brüste noch weiter nach oben drückt. Ihr eigenes Top - ein durchsichtiges Netzgewebe, das kaum mehr als zwei Streifen Stoff ist - spannt sich über ihren Nippeln, die sich deutlich abzeichnen. "Ich mein, wow." Sie pfeift leise durch die Zähne. "Wenn du so rumläuft, brauchen wir heute gar keine Werbung mehr. Die Männer kommen von allein."
Melanie erhebt sich von ihrem Tisch, die aschblonden Wellen ihrer Haare fallen ihr wie ein Vorhang über die Schultern, als sie mit langsamen, bedachten Schritten auf Lena zukommt. Ihre smaragdgrünen Augen mustern sie von Kopf bis Fuß, verweilen besonders lange auf den O-Beinen, die der Rock kaum bedeckt. "Du siehst aus..." Sie beißt sich auf die Unterlippe, als würde sie nach dem richtigen Wort suchen. "...wie etwas, das man nicht haben darf." Ein Lächeln spielt um ihre Lippen. "Und das macht dich nur noch heißer. Mutlu wird begeistert sein."
Lena presst die Lippen zusammen. Der Name ihres Chefs löst ein flaues Gefühl in ihrem Magen aus - eine Mischung aus Angst und etwas anderem, etwas Dunklerem, das sie nicht benennen will. "Ich hab das nicht für ihn angezogen", sagt sie scharf, doch der Protest klingt hohl, selbst in ihren eigenen Ohren.
"Natürlich nicht", erwidert Melanie mit einem spöttischen Funkeln in den Augen. "Du trägst das bestimmt nur, weil es bequem ist." Sie lacht leise, als Lena errötet. "Aber mal im Ernst - wenn du nicht willst, dass er dich anfässt, solltest du vielleicht was weniger... einladend anziehen."
"Oder mehr einladend", wirft Leonie ein und zwinkert. "Je nachdem, was du vorhast."
Lena atmet tief durch. Keine Diskussion. Keine Rechtfertigung. Sie geht zu ihrem Beratungstisch, die Absätze ihrer Schuhe klackern bestimmt auf dem Boden. Der Rock reibt sich bei jedem Schritt an ihren Oberschenkeln, und sie spürt, wie die kühle Luft ihre nackte Haut streift. Keine Unterwäsche. Kein BH. Nichts. Nur dieses verdammte Top, das ihre Brustwarzen - hart und sichtbar - kaum verbirgt, und der Rock, der bei der kleinsten Bewegung aufreizend nach oben rutscht.
Sie setzt sich, und im selben Moment wird ihr bewusst, was das bedeutet.
Der Stuhl ist kalt unter ihr. Nicht der Stuhl. Ihr nackter Po.
Ein scharfer Atemzug entweicht ihr, als sie spürt, wie der Stoff des Rocks sich unter ihr Gewichts nach oben schiebt, bis er kaum mehr als ein Band um ihre Hüften ist. Scheiße. Sie beugt sich leicht vor, um den Computer hochzufahren, und fühlt, wie die kühle Luft ihre blank rasierte Spalte streift. Jeder kann mich sehen. Jeder.
"Lena, Süße", sagt Leonie mit gespielter Unschuld, während sie sich auf ihrem eigenen Stuhl zurücklehnt, die Beine lässig gespreizt, "überschlag doch mal die Beine. Ich kann ja fast deine Eierstöcke sehen."
Lenas Hände zucken. Sie will protestieren, will sagen, dass das nicht stimmt - doch dann wirft sie einen Blick nach unten. Der Rock ist so kurz, so verdammt kurz, dass selbst die kleinste Bewegung ihn noch weiter hochschieben lässt. Wenn sie sich nur ein bisschen vorbeugt, wenn sie aufsteht, wenn sie atmet... Jeder könnte sehen, wie nass sie schon ist. Jeder könnte sehen, dass sie nichts darunter trägt.
Mit einer schnellen, fast panischen Bewegung kreuzt sie die Beine, presst die Oberschenkel zusammen, als könnte sie so die Welt ausblenden. "Danke", murmelt sie, die Stimme rau. Ihr Gesicht brennt.
Kimberly kichert. "Kein Problem. Aber pass auf, dass du nicht zu viel verdeckst. Die Jungs da draußen zahlen schließlich für die Aussicht."
Melanie wirft ihr einen amüsierten Blick zu, bevor sie sich wieder Lena zuwendet. "Also, wenn du wirklich nicht willst, dass Mutlu dich anfässt..." Sie lässt den Satz bewusst unvollendet hängen, während sie sich wieder an ihren Tisch setzt.
Lena beißt sich auf die Innenseite der Wange. Als ob ich eine Wahl hätte. Mustafa hat ihr keine Optionen gelassen. Zieh das an, oder ich erzähl Max alles. Die Drohung hallt in ihrem Kopf nach, während der Bildschirm ihres Computers langsam hochfährt. Sie starrt auf den Desktop, ohne wirklich etwas zu sehen. Ihr Körper fühlt sich an, als würde er brennen, als würde jeder Nerv unter der Haut vibrieren.
Kaffee. Ich brauche Kaffee.
Der Entschluss kommt wie eine Rettung. Sie steht auf - langsam, kontrolliert, die Beine fest aneinandergedrückt - und geht Richtung Pausenbereich, wo der Kaffeeautomat steht. Jeder Schritt ist eine Qual, eine ständige Erinnerung daran, wie ausgesetzt sie ist. Der Rock wiegt fast nichts, der Stoff ist so dünn, dass sie spürt, wie er sich bei jeder Bewegung an ihre Haut schmiegt, als wäre er ein zweiter, noch intimerer Teil von ihr.
Der Kaffeeautomat surrt leise, als sie ihn einschaltet. Sie stellt eine Tasse darunter, drückt den Knopf für einen doppelten Espresso. Das Rauschen der Maschine füllt die Stille, während sie wartet. Dann öffnet sie den Kühlschrank nebenan, beugt sich vor, um die Milch zu greifen -
Und spürt, wie der Rock sich sofort nach oben schiebt.
Die Kälte der Luft trifft ihre nackte Haut, streicht über ihren Po, ihre Spalte, die bereits feucht ist, ohne dass sie es wollte. Sie erstarrt, die Finger um den Milchkarton geklämmt, als die Tür des Reisebüros mit einem leisen Schnappen geöffnet wird.
"Guten Morgen, Damen."
Mutlus Stimme ist tief, rauchig, mit diesem leichten türkischen Akzent, der Lena immer an heiße Nächte und verbotene Berührungen erinnert. Sie weiß, dass er sie ansieht. Sie spürt es, wie ein elektrischer Schlag, der ihren Rücken hinabfährt.
Und dann hört sie es. Das Lachen in seiner Stimme.
"Guten Morgen, Lena", sagt er, und seine Schritte kommen näher. "Das ist ja eine nette Begrüßung."
Ihre Finger krallen sich in den Milchkarton. Nein. Nein, nein, nein. Sie richtet sich auf - oder versucht es zumindest -, doch es ist zu spät. Der Rock bleibt dort, wo er ist, hochgeschoben, enthüllt. Sie dreht sich langsam um, die Wangen in Flammen, und trifft auf Mutlus dunkle, glühende Augen, die sich genau dort festgesaugt haben, wo sie am verletzlichsten ist.
"Haben Sie sich extra für mich rasiert?" Seine Stimme ist ein Flüstern, fast ein Knurren. "So können Sie mich jeden Tag empfangen."
Lena presst die Lippen zusammen. Sie könnte den Rock runterziehen. Sie könnte sich wegdrehen, sich verstecken, so tun, als wäre nichts passiert. Aber etwas in ihr - etwas Dunkles, etwas Hungriges - lässt sie stattdessen das Kinn heben. "Guten Morgen, Mutlu", sagt sie, und ihre Stimme klingt fremd, rauchig. "Ähm... schön, dass dir mein Empfang gefallen hat." Eine Pause. Ein langsames, absichtliches Lächeln. "Ich bin immer glatt rasiert."
Mutlus Augen weiten sich für den Bruchteil einer Sekunde, bevor ein breites, wolfsartiges Grinsen sein Gesicht erhellt. "Ja", sagt er, und seine Stimme ist jetzt tiefer, dunkler. "Die Aussicht hat mir sehr gefallen." Er kommt einen Schritt näher, und Lena spürt, wie ihr Atem stockt. "So ein Outfit sollten Sie öfter tragen."
Sie sollte zurückweichen. Sie sollte nein sagen. Aber die Worte, die aus ihrem Mund kommen, sind etwas ganz anderes. "Ich denke darüber nach."
Mutlu lacht leise, zufrieden. "Unseren männlichen Kunden würde das gefallen."
"Das glaub ich gerne."
Es ist ein Spiel. Ein gefährliches, verführerisches Spiel. Und Lena weiß, dass sie verliert - oder schon verloren hat.
"Möchtest du auch einen Kaffee?" Die Frage ist heraus, bevor sie es verhindern kann.
Mutlus Lächeln wird breiter. "Ja. Sehr gerne." Er lehnt sich gegen den Türrahmen, die Arme verschränkt, und mustert sie von Kopf bis Fuß. "Machst du mir bitte einen... und bringst ihn mir ins Büro?"
Lena nickt, bevor sie sich ertappt. "Chef." "Aber sicher, Chef."
Er dreht sich um, geht mit langsamen, bedachten Schritten in Richtung seines Büros. Lena atmet aus, als die Tür hinter ihm ins Schloss fällt. Erst dann lässt sie den Rock los, zieht ihn hastig nach unten, als könnte sie so die letzten Sekunden ungeschehen machen.
"Boah", zischt Kimberly von ihrem Tisch aus, die Stimme ein Mix aus Bewunderung und schadenfroher Freude. "Mutlu sind ja fast die Augen rausgefallen."
Melanie lacht leise. "Das war aber auch ein geiler Anblick."
Lena wirft ihnen einen Blick zu, während sie einen zweiten Kaffee zubereitet - diesmal mit extra Zucker, so wie Mutlu es mag. Ihr Herzschlag ist immer noch zu schnell, ihr Körper immer noch zu heiß. "Wer kann, der kann", murmelt sie, doch das Selbstbewusstsein in ihrer Stimme ist eine Lüge.
Sie nimmt die Tasse, geht Richtung Mutlus Büro. Die Tür ist nur angelehnt. Sie stößt sie mit der Hüfte auf, tritt ein -
Und erstarrt.
Mutlu sitzt hinter seinem Schreibtisch, die Finger unter dem Kinn verschränkt, die Augen direkt auf sie gerichtet. Nicht auf ihr Gesicht. Nicht auf ihre Brüste. Dazwischen.
"Hier", sagt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Für dich, Chefchen."
Er nimmt die Tasse, ohne den Blick von ihr zu lösen. "Danke."
Die Stille zwischen ihnen ist geladen, fast greifbar. Lena spürt, wie ihr die Hitze in die Wangen steigt, wie ihr Körper auf eine Weise reagiert, die sie hasst - und die sie gleichzeitig will. Sie sollte gehen. Sie sollte die Tür hinter sich schließen und so tun, als wäre nichts passiert.
Doch stattdessen bleibt sie stehen. Nur für einen Moment. Nur für einen Atemzug.
Dann dreht sie sich um und verlässt das Büro, die Tür fällt leise hinter ihr ins Schloss.
Draußen, zurück an ihrem Tisch, setzt sie sich - diesmal mit übers Kreuz geschlagenen Beinen, die Hände fest auf die Oberschenkel gepresst. Konzentrier dich. Arbeit. Kunden. Alles andere ist egal.
Doch dann öffnet sich die Tür des Reisebüros erneut.
Der erste Kunde des Tages betritt das Büro mit der vorsichtigen Zurückhaltung eines Mannes, der weiß, dass er in ein Territorium eindringt, das ihn überfordert. Herr Bauer, ein älterer Herr mit graumeliertem Haar, das an den Schläfen bereits stark ergraut ist, trägt einen maßgeschneiderten Anzug aus dunklem Wollstoff, der trotz seiner Eleganz nicht verbergen kann, wie sein Blick sofort zu Lenas Brüsten wandert - und dort hängen bleibt, als wäre er an unsichtbaren Fäden gefesselt. Seine Hände, die eine aktentaschenartige Mappe umklammern, zittern leicht, als er sich auf den Stuhl gegenüber von ihr fallen lässt.
"Äh... guten Morgen", stammelt er, und seine Stimme klingt heiser, als hätte er seit Stunden nicht mehr gesprochen. Seine Augen weiten sich kaum merklich, doch seine Pupillen dilatieren, während er versucht, seinen Blick von ihrem Dekolleté zu lösen - ein aussichtsloses Unterfangen. "Ich... ich interessiere mich für ein All-inclusive-Resort auf den Malediven."
Lena lehnt sich langsam vor, ihre Brüste wölben sich nach vorne, das Top spannt sich so sehr, dass es fast durchsichtig wirkt, die Konturen ihrer Brustwarzen und der Piercings deutlich sichtbar. Der Stoff knirscht leise unter der Spannung, ein Geräusch, das Herr Bauer nicht überhören kann. "Die Malediven sind eine wunderbare Wahl, Herr Bauer", sagt sie mit einer Stimme, die wie flüssiger Honig klingt, samtig und warm. Sie schlägt einen Katalog auf und schiebt ihn so über den Tisch, dass ihre Finger absichtlich über seine streifen. "Stellen Sie sich vor: weißer Sand, so fein wie Puderzucker, türkisfarbenes Wasser, das so klar ist, dass man bis auf den Grund sehen kann... und absolute Privatsphäre." Ihre Fingerspitzen gleiten über das glänzende Papier, und sie beugt sich noch ein Stückchen weiter vor, sodass ihr Dekolleté fast bis auf Augenhöhe des Mannes reicht.
Herr Bauer schluckt hörbar, sein Adamsapfel bewegt sich auf und ab. Ein leichter Schweißfilm bildet sich auf seiner Stirn, und er rutscht unruhig auf seinem Stuhl hin und her. "Ja, äh... das klingt... sehr verlockend", sagt er, und seine Stimme bricht fast. Seine Finger zucken, als wolle er sie berühren, doch er presst sie stattdessen so fest gegen die Tischkante, dass seine Knöchel weiß werden. "Und... was würden Sie mir empfehlen?"
Lena lächelt, während sie mit dem Kugelschreiber über die Preisliste fährt, die langen, lackierten Nägel klackern leise auf das Papier. "Nun, wenn Sie wirklich entspannen möchten, dann wäre das Sunrise Paradise Resort perfekt für Sie." Sie hebt den Blick und trifft seinen, ihre blauen Augen funkeln mit einem Versprechen, das weit über die Buchung einer Reise hinausgeht. "Dort haben Sie Ihre eigene Überwasser-Villa... mit privatem Pool." Sie senkt die Stimme zu einem vertraulichen Flüstern, das nur für ihn bestimmt ist. "Und falls Sie... Gesellschaft wünschen, kann ich auch ein paar exklusive Optionen anbieten."
Sein Atem geht schneller, fast keuchend. "Gesellschaft?", wiederholt er, und seine Stimme klingt plötzlich rauer, tiefer.
"Natürlich." Lena lehnt sich zurück, doch nur, um sich dann seitlich auf den Tisch zu stützen, sodass ihr Rock noch höher rutscht und der untere Rand ihres Pos sichtbar wird - ein perfekt geformter, fester Halbmond aus gebräunter Haut. "Manche Resorts bieten... besondere Dienstleistungen an." Sie lässt den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen Stift zwischen ihren Lippen dreht, ihre vollen Lippen leicht geöffnet. "Massagen, private Dinner... oder auch Begleitung, falls Sie nicht allein reisen möchten." Ihr Lächeln wird noch verführerischer, fast verschlagen. "Alles diskret, versteht sich. Und absolut... befriedigend."
Herr Bauers Hände zittern jetzt sichtbar. "Äh... ja. Das klingt... interessant." Er räuspert sich, doch seine Stimme bleibt brüchig. "Was... was würde so etwas kosten?"
Lena nennt ihm eine Summe, die um fast fünfzig Prozent über dem eigentlichen Preis liegt - doch er nickt trotzdem, ohne zu zögern. "Ich nehme es."
Während sie die Buchung abschließt, beugt sie sich noch einmal vor, sodass ihr Parfüm - eine betörende Mischung aus Ylang-Ylang und Amber - in seine Richtung weht. "Sie werden es nicht bereuen, Herr Bauer", flüstert sie, und ihre Worte klingen wie ein Versprechen, das weit über den Urlaub hinausgeht.
Kimberly beobachtet die Szene von ihrem Schreibtisch aus, die Lippen leicht geöffnet, die Augen weit aufgerissen. Ihr Atem geht schneller, und sie beißt sich auf die Unterlippe, bis ein kleiner Abdruck zurückbleibt. "Meine Güte, die hat den alten Sack in zwei Minuten um den Finger gewickelt", flüstert sie Leonie zu, die neben ihr steht und sich eine Traube in den Mund schiebt, ihre vollen Lippen um die Frucht geschlossen.
"Und er hat nicht mal gemerkt, dass sie ihm gerade das Doppelte berechnet hat", kichert Leonie leise, während sie eine zweite Traube zwischen ihren Fingern zerquetscht, sodass der Saft an ihren Lippen klebt. "Aber wer kann ihr das verdenken? Bei diesem Anblick?" Sie wirft einen Blick auf Lenas Po, der sich beim Aufstehen leicht wölbt, als der Rock noch weiter hochrutscht und für einen kurzen Moment den Ansatz ihrer glatten Spalte freigibt.
Kimberly beißt sich so fest auf die Unterlippe, dass ein kleiner Schmerz durch sie hindurchzuckt. "Ich wünschte, ich könnte so selbstbewusst sein", sagt sie mit einem Hauch von Neid in der Stimme. "Ich meine... sieh sie dir an." Ihre Augen folgen Lenas Bewegungen, wie sie sich jetzt einem jungen Mann zuwendet - Tim, Mitte zwanzig, mit muskulösen Armen und einem schüchternen Lächeln, das jetzt eher an ein verängstigtes Reh erinnert. "Sie weiß, dass alle sie anstarren, und sie genießt es."
"Weil sie weiß, dass sie die Macht hat", erwidert Melanie, die sich mit einer anmutigen Bewegung zu ihnen gesellt. Ihr Rock schwingt bei jedem Schritt, und der Saum hebt sich leicht, gibt den Blick auf ihre perfekt rasierte, glatte Spalte frei, die im sanften Licht des Büros schimmert. "Männer sind so einfach zu manipulieren, wenn man ihre Schwächen kennt." Sie wirft einen Blick auf Lena, die gerade Tim eine Reise nach Ibiza verkauft. Seine Augen sind wie gebannt auf ihre Brüste gerichtet, während er nervös an seinem Kinn kratzt, als könnte er sich nicht entscheiden, ob er sie anstarren oder wegschauen soll.
"Und was ist mit dir, Mel?", fragt Leonie mit einem Grinsen, während sie sich eine weitere Traube in den Mund schiebt. "Du hast Mutlu doch auch ganz schön um den Finger gewickelt, oder?"
Melanie zuckt mit den Schultern, doch ein kleines, zufriedenes Lächeln spielt um ihre Lippen, als sie einen Blick in Richtung von Mutlus Büro wirft. Die Tür steht einen Spalt offen, und man kann sehen, wie er hinter seinem Schreibtisch sitzt, die Hände auf der Tischplatte abgelegt, die Finger leicht gespreizt, als würde er sich zwingen, sie nicht zu einer Faust zu ballen. "Ich gebe nur, was man von mir erwartet", sagt sie mit einem leichten Achselzucken, das ihre Brüste in eine verführerische Bewegung versetzt. Dann wendet sie sich ab und geht zurück zu ihrem Schreibtisch, wo sie einen neuen Katalog aufschlägt - doch nicht, ohne vorher einen Blick auf Mutlu zu werfen, der aus seinem Büro heraus Lena beobachtet. Seine Augen sind halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, als würde er jeden ihrer Bewegungen in sich aufsaugen.
Tim kann seinen Blick einfach nicht von Lenas Brüsten lösen. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugt, scheint es, als würden sie ihn hypnotisieren, als würden sie ihn in einen Zustand versetzen, in dem er nicht mehr klar denken kann. "Äh... also, ich suche was für Ibiza", sagt er, während seine Finger nervös auf der Tischkante trommeln, ein unregelmäßiges, hastiges Klopfen, das seine Anspannung verrät. "Etwas mit... viel Party. Und Strand."
Lena lehnt sich vor, ihre Brüste drücken gegen den Tisch, das Top wird fast durchsichtig vor Spannung, die Nähte des Stoffes sind bis zum Äußersten gedehnt. "Ibiza ist perfekt für Party", sagt sie mit einem Lächeln, das seine Knie weich werden lässt. Ihre Stimme ist ein sanftes Streicheln, das direkt in sein Ohr zu kriechen scheint. "Aber wenn Sie wirklich etwas Erlebnisreiches wollen, dann sollte ich Ihnen das Pacha Hotel empfehlen." Sie blättert langsam durch den Katalog, ihre lackierten Fingernägel gleiten über die Seiten, als würde sie ihn absichtlich in Spannung halten. "Direkt am Strand, mit eigenem Club... und" - sie senkt die Stimme zu einem vertraulichen Flüstern, das ihn zwingt, sich vorzubeugen, um sie zu hören - "ein paar ganz besonderen Events, die nicht im Prospekt stehen."
Tims Augen weiten sich. Sein Atem stockt, und für einen Moment scheint er zu vergessen, wie man atmet. "Was... was für Events?", fragt er, und seine Stimme klingt wie die eines Jungen in der Pubertät, unsicher und brüchig.
Lena beugt sich noch weiter vor, sodass er einen perfekten Blick auf ihr Dekolleté hat, auf die tiefe Spalte zwischen ihren Brüsten, die sich im Schatten des Tops verliert. Der Duft ihres Parfüms steigt ihm in die Nase, süß und betörend, und er spürt, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckt, hart und schmerzhaft. "Nun...", sagt sie langsam, während sie einen Stift zwischen ihren Fingern dreht, "sagen wir mal, es gibt bestimmte Private Parties, bei denen die Gäste... sehr offen sind." Sie zwinkert ihm zu, ein langsames, absichtliches Blinzeln, das ihn noch mehr aus dem Gleichgewicht bringt. "Wenn Sie verstehen, was ich meine."
Sein Gesicht wird knallrot, und er spürt, wie ihm das Blut in die Wangen schießt. "Oh. Äh. Ja. Das... das klingt gut", stammelt er, und seine Hände verkrampfen sich zu Fäusten auf seinen Oberschenkeln.
"Dann buche ich Ihnen das Premium-Paket", sagt Lena und tippt bereits die Daten in den Computer ein, ihre Finger bewegen sich schnell und präzise über die Tastatur. "Mit VIP-Zugang zu allen Clubs. Sie werden es lieben." Ihr Lächeln ist jetzt fast schon mütterlich, als würde sie ein kleines Kind trösten - doch die Art, wie ihre Zunge über ihre Unterlippe gleitet, bevor sie die Worte ausspricht, ist alles andere als unschuldig.
Tim nickt wie hypnotisiert. "Ja. Ja, bitte."
Die Stunden vergehen wie im Flug, und mit jedem Kunden, der das Büro betritt, wird die Atmosphäre dichter, aufgeladener. Ein Mann nach dem anderen landet an Lenas Tisch, und keiner von ihnen verlässt das Büro, ohne eine Buchung getätigt zu haben - meist für Reisen, die weit über ihr ursprünglich geplantes Budget hinausgehen.
Ein älterer Herr, der eigentlich nur nach einem Flug nach Mallorca fragen wollte, bucht plötzlich eine zweiwöchige Kreuzfahrt auf einem Luxusliner, nachdem Lena ihm "private Kabinen mit Whirlpool und 24-Stunden-Room-Service" vorgeschlagen hat - und dabei ihre Hand so auf seinen Arm gelegt hat, dass ihre Finger fast bis zu seinem Handgelenk wandern. Ein anderer, ein geschäftsmäßig wirkender Mann in den Vierzigern, der nur einen Mietwagen reservieren wollte, verlässt das Büro mit einem gebuchten Wochenende in einem Fünf-Sterne-Hotel in Paris, inklusive "romantischem Dinner für zwei" - obwohl er betont hatte, dass er allein reisen würde.
"Du bist heute unglaublich", flüstert Leonie ihr zu, als Lena kurz an ihr vorbeigeht, um sich einen neuen Kaffee zu holen. Ihre Hüften wiegen sich dabei so sinnlich, dass selbst Leonie für einen Moment den Atem anhält. "Mutlu wird gleich explodieren, wenn er sieht, wie du die alle abzockst."
Lena lacht leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das mehr wie ein Stöhnen klingt. "Ich verkaufe nur, was sie wirklich wollen", sagt sie, doch ihr Blick wandert kurz zu Mutlus Büro, wo er sie durch die leicht getönte Scheibe beobachtet. Seine Augen sind dunkle Schlitze, und selbst von hier aus kann sie sehen, wie seine Brust sich schneller hebt und senkt.
Doch es ist nicht nur Mutlu, der sie beobachtet. Die anderen Kolleginnen - Melanie, Leonie, Kimberly - beobachten sie mit einer Mischung aus Bewunderung und Neid. Kimberly beißt sich auf die Unterlippe, während sie Lena mustert, ihre eigenen Brüste heben und senken sich schneller, als würde sie sich vorstellen, in Lenas Position zu sein. Leonie leckt sich über die Lippen, ihre Zunge gleitet langsam über die Unterlippe, als würde sie den Geschmack von etwas Verbotenem kosten. Und Melanie... Melanie lächelt nur. Ein kleines, wissendes Lächeln, das sagt: Ich weiß genau, was du tust.
Gegen Mittag spürt Lena, wie der Druck auf ihre Blase zunimmt. Der Kaffee, den sie den ganzen Morgen über getrunken hat, macht sich bemerkbar, und sie spürt ein leichtes Ziehen in ihrem Unterleib. "Ich muss kurz...", murmelt sie zu Melanie, die gerade einen Anruf annimmt, ihr Telefon zwischen Schulter und Ohr geklemmt, während sie mit der anderen Hand etwas auf einem Notizblock kritzelt.
Melanie wirft ihr einen kurzen Blick zu, ihre smaragdgrünen Augen funkeln amüsiert. "Geht klar, Schatz. Aber pass auf, dass du nicht zu viel zeigst", sagt sie mit einem Grinsen, das mehr als nur ein Witz ist.
Lena rollt mit den Augen, doch ein kleines Lächeln spielt um ihre Lippen, als sie sich umdreht und Richtung Damentoilette geht. Jeder Schritt ist eine bewusste Bewegung, ihre Hüften wiegen sich dabei so sinnlich, dass die Männer im Büro - ein paar Kunden, die auf ihre Beratung warten, sowie Tim, der immer noch wie gebannt dasteht - ihr mit den Augen folgen, als wäre sie eine Göttin, die durch ihre Mitte schreitet.
Der Rock ist so kurz, dass er bei jedem Schritt ein wenig höher rutscht, gibt den Blick auf die Unterseite ihres Pos frei, auf die glatte, gebräunte Haut, die im Licht des Büros schimmert. Einer der Kunden - ein Mann Mitte vierzig mit einer Aktentasche - lässt seinen Kaffee fast fallen, als sie vorbeigeht, und sein Blick bleibt an ihrem Hintern haften, als könnte er sich nicht losreißen.
Die Toilette ist ein kleiner Luxusraum, elegant eingerichtet mit schwarzen Fliesen, goldenen Armaturen und einem sanften Jasmin-Duft, der aus einem automatischen Diffuser in der Ecke strömt. Lena seufzt erleichtert, als sie die Kabine betritt und die Tür hinter sich schließt. Der Rock ist so kurz, dass sie ihn hochschieben muss, um sich auf die Toilette zu setzen - doch als sie fertig ist und aufsteht, vergisst sie in ihrer Eile, ihn wieder zurechtzuziehen.
Sie spült, wäscht sich die Hände und wirft einen letzten Blick in den Spiegel über dem Waschbecken. Ihre Wangen sind gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet, als würde sie ständig nach Luft schnappen. Gott, ich sehe aus wie eine Hure, denkt sie - doch das Gefühl ist nicht unangenehm. Es ist aufregend. Verboten. Als würde sie eine Grenze überschreiten, die sie eigentlich nicht überschreiten sollte - und genau das macht es so süß.
Sie atmet tief ein, und dabei hebt und senkt sich ihr Busen, die Brustwarzenpiercings glänzen im Licht der Toilette. Dann dreht sie sich um und öffnet die Tür, ohne einen weiteren Gedanken an ihren Rock zu verschwenden.
Die ersten Schritte zurück in Richtung Büro sind unauffällig - doch dann hört sie ein leises Kichern.
Melanie, Leonie und Kimberly stehen an der Theke und beobachten sie mit großen Augen, die Hände vor den Mund gepresst, als würden sie versuchen, ihr Lachen zu unterdrücken.
"Lena...", sagt Kimberly mit einem unterdrückten Lachen, das in ihrer Kehle gurgelt, "...dein Rock."
Lena bleibt wie angewurzelt stehen. Langsam, fast in Zeitlupe, dreht sie den Kopf und wirft einen Blick über ihre Schulter - direkt in die Gesichter von drei männlichen Kunden, die sie mit offenem Mund anstarren. Einer von ihnen, der Mann mit der Aktentasche, lässt tatsächlich seinen Kaffee fallen, als er den perfekten Ausblick auf ihren nackten Po und die glatte, rosige Spalte dazwischen erhascht. Die Kaffeetasse zerschellt auf dem Boden, die braune Flüssigkeit spritzt in alle Richtungen, doch niemand scheint es zu bemerken.
"Oh. Mein. Gott.", flüstert Leonie und presst eine Hand vor den Mund, doch ihr Lachen dringt trotzdem durch ihre Finger hindurch.
Lena spürt, wie ihr Gesicht in Flammen aufgeht, wie die Hitze sich von ihren Wangen bis zu ihrem Dekolleté ausbreitet. Doch statt sich sofort zu bedecken, bleibt sie für einen kurzen, fast absichtlichen Moment so stehen - als würde sie den Männern die Gelegenheit geben, sie richtig anzusehen. Ihre Hände zucken leicht, als würde sie überlegen, den Rock herunterzuziehen, doch sie lässt sie dann bewusst an ihren Seiten hängen, während sie sich langsam umdreht, sodass die Kunden einen ungehinderten Blick auf ihren perfekt geformten Po und die glatte, gebräunte Haut dazwischen haben.
Erst nach einem langen, fast schon theatralischen Moment zieht sie den Rock mit einer schnellen, fließenden Bewegung nach unten, doch das Bild bleibt in den Köpfen aller Anwesenden haften - eingebrannt wie ein Stempel.
"Na, das war mal eine Show", sagt Melanie grinsend, als Lena mit hochrotem Kopf zu ihnen zurückkehrt. Ihre Stimme ist ein rauchiges Flüstern, das mehr Bewunderung als Spott enthält.
"Ich... ich habe es nicht gemerkt", stammelt Lena, doch ihr Lächeln verrät, dass es ihr nicht wirklich unangenehm ist. Im Gegenteil - sie fühlt sich lebendig, mächtig, als hätte sie gerade eine unsichtbare Grenze überschritten und wäre damit noch attraktiver geworden.
"Sicher nicht", kichert Kimberly und wirft ihr einen bewundernden Blick zu. "Aber hey - wenn du so weitermachst, buchen die alle noch eine zweite Reise. Und vielleicht sogar eine private Tour mit dir als Reiseleiterin."
Mutlu hat alles beobachtet.
Von seinem Büro aus, hinter der leicht getönten Glaswand, hat er jeden Blick, jedes Flirten, jede Bewegung Lenas verfolgt. Seine Finger liegen auf der Armlehne seines Ledersessels, die Knöchel weiß, so fest umklammert er das Leder. Als Lena sich vorbeugt, um einem Kunden etwas zu zeigen, hat er gesehen, wie ihr Top sich noch weiter spannt, wie die Konturen ihrer Brustwarzen fast durch den Stoff brechen. Als sie aufgestanden ist und der Rock sich hochgeschoben hat, hat er einen leisen, kehligen Laut von sich gegeben, etwas zwischen einem Stöhnen und einem Fluch.
Und als sie mit ihrem nackten Po dasteht, hat er sich nicht einmal die Mühe gemacht, seine Erregung zu verbergen.
Seine Hand liegt jetzt auf seinem Schoß, die Finger um den Umriss seines bereits harten Schwanzes gepresst, der sich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnet - lang, dick, fast schmerzhaft hart. Er atmet schwer, seine Brust hebt und senkt sich in einem unregelmäßigen Rhythmus, und seine Augen sind halb geschlossen, als würde er jeden ihrer Bewegungen in sich aufsaugen, als würde er sie mit seinem Blick berühren.
Er wartet noch ein paar Minuten, in denen er sich zwingt, ruhig zu bleiben, doch sein Herzschlag ist ein wildes Trommeln in seiner Brust. Dann steht er auf, seine Bewegungen sind langsam, bedacht, fast wie die eines Raubtiers, das sich seiner Beute nähert. Die Tür seines Büros öffnet sich mit einem leisen Knarren, und er tritt in den Hauptraum des Büros, wo die Luft erfüllt ist von einer fast greifbaren Spannung.
"">"Lena, wenn du mit dem Kunden fertig bist, komm bitte in mein Büro."
"">Mutlus Stimme dringt durch den Flur, tief und rauchig, als hätte er gerade einen Schluck Whisky getrunken. Sie zuckt zusammen, als hätte er ihr direkt ins Ohr geflüstert, obwohl er sich noch in seinem eigenen Raum befindet. Ihre Finger krallen sich für einen Sekundenbruchteil in die Armlehnen ihres Stuhls, bevor sie sich zwingt, ruhig zu antworten. "Natürlich, Chef."
Die Kunden starren Lena immer noch an, einige tuscheln leise, andere versuchen, so zu tun, als wäre nichts passiert - doch ihre Blicke verraten sie. Sie können nicht anders, als sie anzusehen, als würden sie von einer unsichtbaren Kraft angezogen.
Lena lehnt sich über den Tisch, ihr durchsichtiges Top spannt sich über ihren riesigen Brüsten, die sich wie zwei pralle, schwere Melonen nach vorne drängen. Die gepiercten Nippel - kleine silberne Ringe, die bei jeder Bewegung leicht glitzern - sind deutlich durch den dünnen Stoff zu erkennen. Markus, der junge Mann gegenüber, schluckt hörbar, seine Augen wandern zwischen ihrem Dekolleté und den Hochglanzprospekten hin und her. Seine Hände zittern, als er den Kugelschreiber umklammert, als fürchte er, ihn jeden Moment fallen zu lassen.
"Und hier, sehen Sie" - ihre Finger gleiten über die Seite, die Nägel lackiert in einem provokanten Rot - "das Deluxe-Zimmer hat einen privaten Whirlpool auf dem Balkon. Perfekt für..." Sie lässt den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie sich noch ein Stückchen weiter vorbeugt. Der Duft ihres Parfüms, eine Mischung aus Vanille und etwas Süßlichem, steigt ihm in die Nase. "...romantische Abende."
Markus beißt sich auf die Unterlippe, so hart, dass ein kleiner Abdruck bleibt. "Äh... ja. Das... das klingt gut." Seine Stimme ist brüchig, fast ein Flüstern. Er wirft einen kurzen Blick auf ihre Beine, die in den schwarzen Netzstrumpfhosen stecken, bevor er schnell wieder auf den Vertrag starrt. "Ich nehme es."
Lena lächelt - ein langsames, zufriedenes Ziehen der Lippen, das ihre vollen Lippen noch sinnlicher wirken lässt. "Sehr gute Wahl." Sie schiebt ihm den Stift zu, ihre Finger streifen dabei absichtlich seine. Ein kurzer, elektrischer Kontakt. Seine Pupillen weiten sich.
Während er unterschreibt, beobachtet sie ihn mit einem halbliden Blick. So leicht. Männer waren immer so leicht. Ein Lächeln hier, eine Berührung dort, und schon verließen sie sich in Fantasien, in denen sie die Hauptrolle spielte. Doch heute - heute ist ihr Kopf woanders. Ihr Körper spannt sich an, als würde sie auf etwas warten. Auf jemanden.
Als der Vertrag unterschrieben ist, steht sie auf. Der rot-karierte Micro-Rock - kaum mehr als ein Streifen Stoff - reibt sich an ihren Oberschenkeln, als sie sich erhebt. Für einen kurzen, fast unmerklichen Moment blitzt ihre rasierte, glatte Spalte zwischen den Stoffbahnen auf, bevor sie den Rock mit einer geschmeidigen Bewegung nach unten zieht. Nicht genug, um etwas zu verbergen - nur genug, um den Anschein von Anstand zu wahren.
"Vielen Dank, Markus. Die Unterlagen gehen Ihnen in den nächsten Tagen per E-Mail zu." Ihre Stimme ist warm, aber distanziert, als wäre ihr Geist bereits woanders. Ohne einen weiteren Blick auf ihn zu verschwenden, dreht sie sich um und geht mit schwungvollen Hüftbewegungen Richtung Flur. Die High Heels - schwarze Lackpumps mit spitzen Absätzen - klackern auf dem Fliesenboden, ein hypnotisches Klick-Klack, Klick-Klack, das die Blicke aller Männer im Raum wie magnetisch anzieht.
Melanie, die am Empfang steht, wirft ihr einen bewundernden Blick zu, während sie telefoniert. "Ja, Frau Meier, das Hotel hat definitiv einen Kinderclub..." Ihre smaragdgrünen Augen mustern Lenas Outfit - den viel zu kurzen Rock, das durchsichtige Top, die lackierten Nägel. Ein kleines, wissendes Lächeln spielt um ihre Lippen, bevor sie sich wieder dem Gespräch zuwendet.
Leonie, die an ihrem Schreibtisch sitzt, lehnt sich zurück und kreuzt die Arme unter ihren monströsen Brüsten. "Boah, Lena, wenn du so weiterläuft, brennt hier gleich das ganze Büro ab." Ihre Stimme ist leise, aber voller Bewunderung.
Lena wirft ihr einen spielerischen Blick zu, sagt aber nichts. Ihr Herz schlägt schneller, als sie vor der geschlossenen Tür von Mutlus Büro steht. Die Messingplatte glänzt im Licht der Deckenleuchte: "Mutlu Yilmaz - Geschäftsführer". Sie atmet tief durch, ihre Hand zögert einen Moment, bevor sie klopft. Keine Antwort. Ein kurzes Zögern - dann dreht sie den Knauf und drückt die Tür auf.
Der Raum ist in warmes, gedämpftes Licht getaucht, die Vorhänge sind halb zugezogen, und der Duft von Chlor und einem Hauch von Sandelholz steigt ihr in die Nase. Der Whirlpool in der Ecke brodelt leise, Dampfschwaden steigen auf und vermischen sich mit der stickigen Luft. Und dann sieht sie ihn.
Mutlu.
Vollständig nackt.
Sein muskulöser Körper glänzt vor Nässe, die graumelierten Haare sind nach hinten gekämmt, und seine hazelnussbraunen Augen fixieren sie mit einem selbstgefälligen Lächeln. Sein Schwanz - oh mein Gott, dieser Schwanz - ruht halb steif auf seinen schweren, prallen Hoden, ein verdammt imposantes Stück Fleisch, das selbst im entspannten Zustand beeindruckend wirkt. Die Adern zeichnen sich deutlich ab, die Eichel ist dunkel, fast violett, und als er sich leicht bewegt, zuckt der Schaft.
Lena erstarrt. Die Tür fällt hinter ihr ins Schloss mit einem leisen Klick.
"Schließ die Tür bitte", sagt er mit rauchiger Stimme, als wäre es das Normalste der Welt, seine Chefin nackt im Whirlpool anzutreffen.
Sie hat die Tür bereits geschlossen. Ihr Mund ist trocken, ihre Kehle schnürt sich zu. "Willst du dich auch ein bisschen im Whirlpool entspannen?", fragt er, während er sich zurücklehnt, die Arme auf den Rand des Beckens stützt. Wasserperlen laufen über seine breite Brust, sammeln sich in den dunklen Haaren, die sich um seine Nippel ringeln.
"Nein, danke", bringt sie hervor, ihre Stimme klingt fremd, zu hoch. Ihr Blick wandert unfreiwillig nach unten, bleibt an seinem Schwanz hängen. 29 Zentimeter. 8,5 im Durchmesser. Beschnitten. Perfekt geformt. Wie ein verdammtes Kunstwerk.
"Schade", seufzt er theatralisch, "mit dir wäre das Wasser noch heißer."
Ihre Lippen zucken. "Auf jeden Fall mit mir kocht das Wasser." Die Worte entweichen ihr, bevor sie sie zurückhalten kann. Was zum Teufel machst du da, Lena?
Mutlu lacht, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das durch ihren Körper hallt. "Das glaube ich dir sofort." Er hebt eine Hand, deutet auf den massiven Schreibtisch aus Mahagoni. "Auf dem Schreibtisch liegen Exposés von neuen Hotels, mit denen ich in Verhandlung bin. Ich möchte, dass du sie dir anschaust und mir deine Meinung sagst. Setz dich auf meinen Stuhl."
Ihr Blick folgt seiner Geste. Der Ledersessel hinter dem Schreibtisch ist breit, poliert, ein Thron für einen Mann wie ihn. Sie zögert, doch dann nickt sie. "Okay, Mutlu. Ich schau sie mir an."
Als sie sich auf den Stuhl sinken lässt, spürt sie sofort, wie der rot-karierte Micro-Rock nach oben rutscht. Kühle Luft streicht über ihren nackten Po, als sie sich setzt - direkt auf das glatte Leder. Scheiße. Sie versucht, diskret den Stoff nach unten zu ziehen, doch es ist zwecklos. Der Rock ist zu kurz, zu eng, zu absichtlich. Ihr nackter, runder Hintern drückt sich gegen das kalte Leder, und sie weiß, dass er es sieht. Dass er alles sieht.
Mutlu beobachtet sie mit einem amüsierten Funkeln in den Augen. Dann erhebt er sich aus dem Whirlpool, Wasser tropft von seinem Körper, als er sich abtrocknet. Jede Bewegung ist langsam, berechnet, als wüsste er genau, wie sehr sie jeden Zentimeter seiner Haut studiert. Seine Muskeln spielen unter der gebräunten Haut, als er sich bückt, um ein Handtuch aufzuheben - und dabei bietet er ihr einen ungehinderten Blick auf seinen Hintern. Fest. Rund. Fickbar. Die Backen sind straff, mit einer leichten Vertiefung in der Mitte, und als er sich aufrichtet, zuckt sein Schwanz leicht.
Lena beißt sich auf die Innenseite der Wange, so hart, dass sie den metallischen Geschmack von Blut schmeckt. Konzentrier dich. Exposés. Arbeit.
Doch dann - oh Gott - nimmt er seinen Schwanz in die Hand.
Nicht mal versteckt. Nicht mal schamhaft. Einfach so. Seine Finger umschließen den dicken Schaft, beginnen, ihn langsam zu reiben. Ein leises, feuchtes Geräusch erfüllt den Raum, gemischt mit seinem gleichmäßigen Atem. Schmatz. Schmatz. Seine Hand gleitet auf und ab, die Haut seines Schwanzes glänzt vor Feuchtigkeit, die Eichel wird dunkler, schwillt an.
"Auf Seite sieben sehen Sie die Preisliste für die Hochsaison..." Ihre Stimme bricht ab. Die Worte auf dem Papier verschwimmen. Alles, was sie sehen kann, ist das. Wie seine Vorhaut sich zurückzieht, wie die Adern unter der Haut pulsieren, wie seine Eier sich heben - schwer, voll, verlockend.
Oh Gott, Mutlu hat einen geilen Schwanz.
Ihre Zunge gleitet über ihre Unterlippe, ihre Brust hebt und senkt sich schneller. Wie er wohl fickt? Der fickt einen bestimmt zu Orgasmen, die dich tagelang zittern lassen. Die dich vergessen lassen, dass du überhaupt einen Verlobten hast—
"Fuck, du heiratest bald", erinnert sie sich selbst. Mit Gewalt reißt sie ihren Blick los, dreht sich wieder zu den Exposés. Ihre Finger krallen sich in die Armlehnen des Stuhls, die Knöchel werden weiß. Konzentrier dich. Nur noch zwei Wochen. Dann bist du verheiratet. Dann ist das hier vorbei.
Doch dann hört sie Schritte. Nasse, schmatzende Schritte auf Fliesen. Er kommt näher.
Mutlu stellt sich auf ihre rechte Seite. So nah, dass sie die Hitze spürt, die von seinem Körper ausgeht. So nah, dass sie den Geruch von ihm riecht - Salz, Mann, etwas Animalisches, das direkt in ihren Unterleib zieht. Sein Schwanz ist jetzt auf Augenhöhe, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Dick. Pulsierend. Ein Tropfen Precum glitzert an der Spitze, läuft langsam die Eichel hinab.
"Gefällt dir mein Schwanz?", fragt er. Seine Stimme ist tief, rauchig, als würde er sie mit jedem Wort ein Stückchen mehr ausziehen.
Ihre Kehle schnürt sich zu. "Oh ja... der sieht lecker aus." Die Worte sind raus, bevor sie sie stoppen kann. Ihr Mund bewegt sich wie von selbst, als wäre ihr Körper nicht mehr unter ihrer Kontrolle.
Mutlu grinst, ein langsames, triumphierendes Ziehen der Lippen. "Willst du ihn mal probieren?"
Ihre Hände zittern. "Ja, ich meine— nein." Sie schüttelt den Kopf, als könnte sie die Gedanken damit vertreiben. "Ich heirate in zwei Wochen."
Doch ihr Körper gehorcht nicht. Langsam, als würde eine unsichtbare Hand sie führen, dreht sie den Drehstuhl. Der Stoff des Rocks reibt sich an ihren Oberschenkeln, als sie sich bewegt, bis Mutlus Schwanz direkt vor ihrem Gesicht schwebt. So nah, dass sie die Hitze spüren kann. Den Duft von ihm - muskig, männlich, unwiderstehlich.
Verdammt, am liebsten würde ich den geilen Schwanz jetzt in meinen Mund nehmen, ihn blasen und die fetten Eier kneten.
Ihre Finger zucken, als würden sie sich nach ihm ausstrecken wollen. Ihr Atem geht schneller, flacher. Sie kann die Adern unter seiner Haut sehen, wie sie pulsieren, als würde sein ganzer Körper nach Berührung schreien.
"Das ist doch kein Hindernis, Lena", sagt Mutlu. Seine Finger gleiten schneller über seinen Schaft, ein nasses, schmatzendes Geräusch. "Ich werde deinem Verlobten nichts sagen."
"Nein, Mutlu, es geht nicht", flüstert sie. Doch ihre Augen sind immer noch auf seinen Schwanz fixiert. Wie er zuckt. Wie die Eichel sich spannt. Wie seine Hand sich fester um den Schaft schließt.
"Schade", sagt er, doch es klingt alles andere als enttäuscht. "Aber ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich mich fertig wichse. Du machst mich in deinem Outfit verrückt."
Ihre Lippen öffnen sich. "Nein... ich will ihn spritzen sehen."
Was. Zum. TEUFEL.
Die Worte hängen in der Luft, unauslöschlich. Mutlus Grinsen wird breiter, fast raubtierhaft. "Wie du willst, Schatz." Seine Hand bewegt sich schneller, sein Atem wird schwerer, keuchender. Jeder Strich an seinem Schaft lässt ein feuchtes Geräusch entstehen, das sich mit dem Klopfen ihres eigenen Herzens vermischt. Schmatz. Schmatz. Schmatz.
Und dann - oh Gott - geht ihre Hand wie in Trance zu ihrer Möse.
Ihre Finger ziehen den rot-karierten Micro-Rock weiter nach oben, bis er ein Bündchen Stoff um ihre Hüften ist. Die kühle Luft des Büros streicht über ihre nackte, rasierte Spalte, doch sie spürt es kaum. Alles, was sie fühlt, ist die Hitze zwischen ihren Beinen, das Pochen ihres Kitzlers, der nach Berührung schreit. Sie spreizt die Beine, nur ein wenig, doch genug, um Platz für ihre Finger zu schaffen.
Ein Finger gleitet zwischen ihre Schamlippen, findet ihren bereits geschwollenen, glitzernden Kitzler. Nass. Sie ist schon so nass. Ihre Finger beginnen, kreisende Bewegungen zu machen, langsam erst, dann schneller. Ihr Atem wird flacher, ihre Brust hebt und senkt sich in einem rhythmischen Tanz. Ja. Genau da. Mehr.
"Lena..." Mutlus Stimme ist ein warnendes Knurren, doch sie ignoriert ihn. Ihre Finger arbeiten schneller, ihr Daumen drückt gegen ihren Kitzler, während zwei Finger sich in ihre feuchte Öffnung schieben. Faster. Harder. Ihre Hüften beginnen, sich leicht zu wiegen, als würde sie bereits einen Schwanz in sich spüren. Sein Schwanz.
"Du kleine Schlampe..." Mutlus Stimme ist rau, gebrochen, fast ehrfürchtig. "Sieh nur, wie geil du bist."
Ihre freien Hand krallt sich in die Armlehne des Stuhls, die Lackierung knirscht unter ihren Fingernägeln. "Ich kann nicht... ich darf nicht..." Doch ihre Finger hören nicht auf. Sie kann nicht aufhören. Ihr Körper brennt, ihr Verstand ist ein einziger Nebel aus Lust und Schuld und Verlangen.
"Achtung, Lena..." Mutlus Stimme ist ein keuchendes Flüstern. "Mund auf."
Und wie eine Marionette gehorcht sie.
Ihr Mund öffnet sich, ihre Zunge gleitet über ihre Unterlippe, bereit. Mutlu tritt einen Schritt näher, sein Schwanz zuckt, die Eichel ist dunkelrot, fast violett vor Erregung. "Gut so..." Er atmet scharf ein, sein Körper spannt sich an - und dann kommt es.
Der erste Schub trifft ihre Zunge, heiß und salzig, dickflüssig. So viel. Sie stöhnt, schluckt automatisch, während ein zweiter, dritter Strahl folgt. Sein Sperma füllt ihren Mund, läuft über ihre Lippen, tropft auf ihr Kinn. Sie saugt gierig, ihre Zunge fängt jeden Tropfen auf, während ihre Finger zwischen ihren Beinen nicht aufhören, sich zu bewegen. Mehr. Ich will mehr.
"Gute Mädchen schlucken alles", keucht Mutlu, seine Hand immer noch um seinen Schwanz geklammert, als würde er die letzten Tropfen herauspressen wollen.
Und sie tut es. Sie schluckt. Jeden verdammten Tropfen. Ihr Hals arbeitet, ihr Mund ist voller sein Sperma, und es schmeckt... göttlich. Salzig, aber mit einem Hauch von Süße, fast wie Karamell. Wie kann etwas so Verbotenes so gut schmecken?
Dann zieht er sich zurück, sein Schwanz glänzt vor Feuchtigkeit, ein letzter Tropfen Sperma hängt an der Spitze, bevor er sich wieder entspannt. "Danke, Lena", sagt er, seine Stimme immer noch rau, aber jetzt mit einem spöttischen Unterton.
Ihre Finger arbeiten schneller, ihr Körper ist ein einziger Nerv, der nach Erlösung schreit. "Bitte, Chef..." Sie keucht, "aber das war eine einmalige Sache."
Mutlu lacht leise, während er sich ein Handtuch nimmt und sich lässig abtupft. "Hat es dir nicht geschmeckt?"
"Doch. Sehr gut." Wieder diese verdammten Worte, die einfach so rauskommen. "Aber ich darf das nicht."
Doch es ist zu spät für Reue. Ihr Körper zuckt, ihre Muskeln spannen sich an, und dann - oh FUCK - kommt sie. Ein stummer Schrei entweicht ihren Lippen, ihr Rücken krümmt sich, während die Welle der Ekstase sie durchflutet. Ihre Finger sind klitschnass, ihr ganzer Körper bebte, als würde sie von innen zerreißen. Ihre Möse pulsiert, ihr Kitzler ist so empfindlich, dass jede kleine Berührung sie zusammenzucken lässt.
"So ist's brav", murmelt Mutlu, während er sie beobachtet, wie sie sich in den Orgasmus hineinschraubt. "Siehst du? Manchmal muss man sich einfach nehmen, was man will."
Langsam, ganz langsam, kommt sie wieder zu sich. Ihr Atem geht schwer, ihre Brust hebt und senkt sich, als hätte sie einen Marathon gelaufen. Mutlu beobachtet sie mit einem zufriedenen Lächeln, während er sich das Handtuch um die Hüften schlingt. "Eine einmalige Sache, hm?"
Sie nickt schwach, unfähig, mehr zu sagen.
Die Finger zittern leicht, als Lena ein Exposé zwischen die Fingerspitzen nimmt, ihr Atem noch immer unregelmäßig von der Hitze, die zwischen ihren Schenkeln pocht. Scheiße, was ist heute nur los? Der Gedanke schießt durch ihren Kopf wie ein Blitz, scharf und unerwünscht. Erst hat Mustafa mich heute früh gefickt, und jetzt hab ich Mutlus Sperma geschluckt. Die Worte brennen in ihrem Bewusstsein, ein widerliches, aber gleichzeitig aufreizendes Echo. Verdammt, ich bin verlobt. Ich heirate bald. Doch der Gedanke an Max, an die weiße Hochzeitskleider-Prospekte, die auf ihrem Nachttisch liegen, an die Ringe, die sie gemeinsam ausgesucht haben - all das wirkt plötzlich so weit weg, fast unwirklich. Als wäre es ein Leben, das einer anderen gehört.
Der Geruch von Chlor und männlichem Schweiß steigt ihr in die Nase, vermischt mit dem schweren Duft von Mutlus Aftershave, der sich in die feuchte Luft des Büros krallt. Sie spürt, wie ihr eigener Schweiß in dünnen Bahnen zwischen ihren Brüsten hinabkriecht, unter dem durchsichtigen Top, der kaum mehr als ein zartes Hindernis ist. Ihr Rock - dieses lächerliche Stück Stoff, das Mustafa ihr aufgezwungen hat - ist immer noch hochgerutscht, die kühle Luft streift über ihre rasierte Spalte, lässt die Haut dort kribbeln. Sie atmet tief ein, versucht, sich zu sammeln, doch ihr Körper gehorcht nicht. Ihre Muskeln sind weich, nachgiebig, als hätte Mutlu sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch aufgebrochen.
"Lena."
Seine Stimme ist rau, ein dunkles Knurren, das direkt in ihren Unterleib vibriert. Sie zuckt zusammen, als würde sie aus einem Traum gerissen. Mutlu steht noch immer nackt neben ihr, sein Körper eine Skulptur aus Muskeln und Narben, die im gedämpften Licht des Büros glänzen. Sein Schwanz, halb steif, zuckt leicht, als er ihren Namen ausspricht, als würde er auf die bloße Erwähnung ihrer Existenz reagieren. Ein Tropfen Vorflüssigkeit glitzert an der Spitze, fängt das Licht ein wie ein winziger Diamant.
"Schaust du dir die Exposés jetzt bitte an und sagst mir deine Meinung", seine Worte sind ein Befehl, eingehüllt in falsche Höflichkeit, "oder willst du mich doch ficken?"
Die Frage hängt zwischen ihnen, schwer und unausweichlich. Lena spürt, wie ihr Herz einen Schlag aussetzt, bevor es schneller zu klopfen beginnt. Ficken. Das Wort hallt in ihr nach, roher und ehrlicher als alles, was sie sich selbst einreden könnte. Sie will. Gott, wie sie will. Aber da ist auch dieser andere Teil von ihr, der schreit, der sich an Max klammert wie an einen rettenden Strohhalm in einem Strudel aus Lust und Schuld.
Ihre Finger krallen sich fester um die Papiere in ihrer Hand. Exposés. Arbeit. Das ist Arbeit. Das ist normal. Sie wiederholt es wie ein Mantra, während sie die Blätter mit einer Bewegung nimmt, die zu gezielt wirken soll, um echt zu sein. Ihr Blick fliegt über die glänzenden Fotos von Strandvillen, azurblauem Meer, Palmen, die sich im Wind wiegen. Teneriffa. Flitterwochen. Max. Der Name ihres Verlobten brennt wie Säure auf ihrer Zunge.
"Das... das ist wirklich gut", murmelt sie, ihre Stimme klingt fremd, belegt. "Ideal für Flitterwochen." Sie legt das Exposé auf den Stapel mit den "interessanten Angeboten", als wäre das hier ein ganz normales Meeting, als würde sie nicht mit nacktem Unterleib auf einem Ledersessel sitzen, während ihr Chef - nein, ihr Boss - ihr mit seinem riesigen Schwanz direkt ins Gesicht starrt.
Ihre Hände zittern, als sie zum nächsten Blatt greift. Konzentrier dich. Tu einfach deine Arbeit. Doch ihr Körper hat andere Pläne. Die Luft im Raum scheint dichter zu werden, schwerer, als würde sie an ihrer Haut kleben. Sie spürt Mutlus Blick auf sich, heiß und fordernd, wie eine physische Berührung. Er starrt auf meine Möse. Der Gedanke lässt sie erschaudern, nicht aus Ekel, sondern aus einer perversen Genugtuung. Er will mich. Jetzt. Wieder.
Sein Schwanz zuckt erneut, als würde er ihre Gedanken lesen, und dann - oh Gott - beginnt er sich wieder zu wichsen. Langsam zuerst, seine Hand gleitet über die Länge, die Adern an seinem Unterarm treten hervor, während er sich selbst streichelt. Ein leises, feuchtes Geräusch dringt an ihr Ohr, das unverkennbare Schmatz von Haut auf Haut, von Lust, die nicht mehr zu verbergen ist.
Lena beißt sich auf die Unterlippe, so hart, dass sie den metallischen Geschmack von Blut spürt. Nicht hinsehen. Nicht hinsehen. Doch ihre Augen gehorchen nicht. Sie starren auf seinen Schwanz, hypnotisiert von der Bewegung, von der Art, wie die Eichel bei jedem Zug seiner Faust dunkler wird, wie die Vorflüssigkeit in glänzenden Fäden an seiner Hand klebt. So groß. So verdammt groß. Sie hat ihn schon in sich gespürt, heute Morgen, als er sie über den Schreibtisch gebeugt und genommen hat, als wäre sie sein Eigentum. Als hätte er jedes Recht der Welt, sie zu füllen, zu markieren, zu besudeln.
Ihre Möse zuckt, ein heißer, nasser Impuls, der sie durchfährt wie ein Stromschlag. Nein. Nein, nein, nein. Doch ihre Hand gehorcht nicht mehr ihrem Verstand. Sie gleitet zwischen ihre Beine, als würde sie von jemand anderem gesteuert, ihre Finger finden die glatte, feuchte Hitze ihrer Spalte. Ein Stöhnen entweicht ihren Lippen, bevor sie es zurückhalten kann, ein tiefes, kehliges Geräusch, das mehr Verlangen als Widerstand verrät.
"Fuck", flüstert sie, und es klingt wie ein Gebet.
Ihre linke Hand krallt sich in den Saum ihres Unterboob-Tops, zieht es nach oben, bis ihre Brüste frei liegen, schwer und prall, die Nippel hart wie Kieselsteine. Sie kneift zu, ein scharfer Schmerz, der sich direkt in ihre Klitoris bohrt, die unter ihren kreisenden Fingern anschwillt. Mehr. Ich brauche mehr. Der Gedanke ist ein Geständnis, eine Kapitulation.
"Wir sollten das nicht tun", stöhnt sie, doch ihre Stimme ist schwach, ein Hauch von Widerstand, der schon im Keim erstickt wird. Ihre Finger arbeiten schneller, gleiten durch ihre eigenen Säfte, das nasse Geräusch vermischt sich mit Mutlus keuchender Atmung. Sie stellt sich vor, wie es wäre, wenn er sie jetzt nehmen würde. Wie er sie auf den Schreibtisch drücken, ihre Beine spreizen und sich in sie rammen würde, bis sie nicht mehr weiß, wer sie ist. Bis sie nur noch seine ist.
Mutlu kommt näher. Ein Schritt. Zwei. Sein Schwanz ist jetzt direkt vor ihrem Gesicht, so nah, dass sie die Hitze spüren kann, die von ihm ausgeht, den Geruch von Mann und Lust, der sie umhüllt wie ein Kokon. "Na Lena", seine Stimme ist ein dunkles Flüstern, "willst du ihn nicht doch mal richtig probieren?"
Ihre Zunge gleitet über ihre Unterlippe, feuchtet sie an. Ja. Das Wort liegt ihr auf der Zunge, bereit, herauszubrechen. "Ja, aber es geht nicht", stöhnt sie stattdessen, und es klingt wie eine Lüge, selbst für ihre eigenen Ohren.
"Komm", sagt er, und seine Hand bewegt sich schneller, sein Daumen streicht über die empfindliche Unterseite seiner Eichel, "er wird dir schmecken."
Ich weiß, dass er das wird. Die Erinnerung an eben brennt noch in ihr, an den Geschmack von ihm, salzig und bitter und so verdammt männlich, dass sie fast gekommen ist, nur davon. "Das glaube ich dir", gibt sie zu, und die Worte sind ein Verrat. "Ich will ja, aber ich kann nicht."
Doch ihr Körper sagt etwas anderes. Ihre Finger bohren sich tiefer in ihre Möse, zwei dringen in sie ein, krümmen sich, finden diesen einen Punkt, der sie stöhnen lässt. Ihre andere Hand reibt über ihre Klitoris, der Piercing-Ring drückt gegen ihre Finger, ein zusätzlicher Reiz, der sie näher an den Abgrund treibt. Ich bin so nah. So verdammt nah.
Mutlu kommt noch näher. Sein Oberschenkel drückt gegen den Sessel, sein Schwanz berührt ihre Lippen, nur ein Hauch, ein Versprechen. "Du lügst", sagt er, und seine Stimme ist rau vor Lust. "Dein Körper sagt etwas anderes."
Sie schließt die Augen, kann den Anblick nicht länger ertragen - ihn, so nah, so verfügbar. Ihr Stöhnen wird lauter, unkontrollierter, während sie sich vorstellt, wie er sie nimmt. Wie er sie auf allen vieren auf den Boden zwingt, ihren Arsch in die Luft drückt und sie von hinten durchbohrt, bis sie schreit. Bis sie ihn schreit.
Ihre Zunge gleitet aus ihrem Mund, als hätte sie einen eigenen Willen. Sie berührt die Spitze seines Schwanzes, nur ganz leicht, ein zögerliches Lecken. Fuck. Der Geschmack explodiert auf ihrer Zunge - salzig, muskulös, perfekt. "Na, schmeckt er?", fragt Mutlu, und seine Stimme ist ein triumphierendes Grollen.
"Geil", flüstert sie, und es ist die Wahrheit. "Geil schmeckt er, geil... aber ich kann nicht."
Doch ihre Worte sind nur noch leere Hülsen. Ihre Zunge fährt erneut über seine Eichel, diesmal länger, gieriger, während ihre Finger sich schneller in ihrer Möse bewegen. Ich komme. Ich komme gleich. Die Spannung in ihr wächst, ein unaufhaltsamer Tsunami, der sie zu verschlingen droht.
"Achtung", keucht Mutlu, und seine Hand umklammert seinen Schwanz fester, "Mund auf!"
Es ist ein Befehl, und ihr Körper gehorcht, bevor ihr Verstand protestieren kann. Ihr Kiefer öffnet sich, spannt sich, als er seine Eichel zwischen ihre Lippen schiebt. Sie spürt, wie er pulsiert, wie er wächst, und dann - oh Gott - beginnt er zu pumpen, seine Hüften stoßen nach vorne, sein Schwanz dringt tiefer, füllt ihren Mund aus, dehnt ihn bis an die Schmerzgrenze.
"Fuck, Lena", stöhnt er, und seine Stimme ist ein animalisches Knurren.
Dann kommt er.
Der erste Schuss trifft sie wie ein Schlag, heiß und dick, spritzt gegen ihren Gaumen. Sie würgt, aber schluckt instinktiv, ihr Hals arbeitet, während er weiter in sie ejakuliert, Ströme von Sperma, die sie füllen, ersticken, besitzen. Sie trinkt gierig, ihre Zunge fährt über die Eichel, fängt jeden letzten Tropfen auf, während ihre eigene Orgasmuswelle sie überrollt, ihr Körper zuckt und bebte unter der doppelten Sensation - seinem Geschmack in ihrem Mund, ihren Fingern, die sie über den Rand treiben.
"Gute Mädchen schlucken alles Lena", murmelt Mutlu, und seine Hand streichelt über ihr Haar, fast zärtlich.
Lena leckt sich über die Lippen, spürt, wie sein Sperma in ihrem Magen brennt. Sie atmet schwer, ihr Körper ist erschöpft, aber ihr Geist - ihr Geist ist ein wirbelndes Chaos aus Schuld und Lust und dieser verdammten, unersättlichen Gier.
"Ich glaube, du willst ihn doch", sagt Mutlu, und seine Stimme ist ein sanftes Spotten.
Sie öffnet die Augen, sieht ihn an, seinen Schwanz, der langsam erschlafft, aber immer noch imposant ist, die Spuren ihrer Lippen auf der Eichel. "Ja", flüstert sie. Dann schüttelt sie den Kopf, als könnte sie die Worte damit ungeschehen machen. "Ich meine... nein."
Mutlus Blick gleitet über ihren Körper, verweilt auf den prallen Brüsten, deren Piercings im gedämpften Licht des Büros leicht glänzen, dann weiter hinab zu dem unbedeckten Schritt. "Du kannst es dir ja nochmal überlegen", sagt er mit dieser ruhigen, selbstbewussten Stimme, die sie immer wieder aus dem Konzept bringt. Seine Worte hängen einen Augenblick in der Luft, schwer und voller Andeutungen.
Lena hebt langsam den Blick. Ihre blauen Augen, noch immer leicht glasig von der vorangegangenen Erregung, treffen auf seinen durchdringenden Blick. "Was... was soll ich mir überlegen?", fragt sie, obwohl sie genau weiß, worauf er anspielt. Ihre Stimme klingt belegt, ein Hauch von Unsicherheit schwingt darin mit. Sie beißt sich auf die Unterlippe, ein nervöses Zucken, das Mutlu nicht entgeht.
Er beugt sich leicht vor, die Ellbogen auf den Knien abgestützt, die Finger zu einem lockeren Dreieck gefaltet. "Ob du nicht doch gefickt werden willst", sagt er langsam, jedes Wort betonend, als würde er es auf ihrer Haut aussprechen, "und nicht nur wichsen." Sein Blick wandert wieder zu ihrem Schritt, und Lena spürt, wie sich ihr Körper unwillkürlich anspannt. Die Vorstellung, dass er sie hier und jetzt nehmen könnte - auf seinem Schreibtisch, in seinem Sessel, vor den Glaswänden, hinter denen jederzeit jemand vorbeigehen könnte -, lässt ein heißes Kribbeln in ihrem Unterleib aufsteigen.
Sie schluckt. "Das... das geht nicht ", murmelt sie, doch ihre Worte klingen alles andere als überzeugend. In Wahrheit fühlt sie, wie ihr Körper auf die Idee reagiert, wie ihre Muskeln sich zusammenziehen, als würden sie sich bereits auf ihn vorbereiten. Die Erinnerung an seinen Schwanz, wie er in ihrem Mund pulsierte, während sie sich selbst zum Höhepunkt gebracht hatte, ist noch zu frisch. Und doch...
Mutlu lacht leise, ein tiefes, rauchiges Geräusch. "Ach, Lena", sagt er und streckt eine Hand aus, lässt die Fingerknöchel sanft über ihre Wange gleiten, "als ob ich nicht merke das du gefickt werden willst." Seine Berührung ist warm, fast zärtlich, doch die Drohung darin ist unüberhörbar. Er kennt ihre Geheimnisse. Er weiß, was sie war - was sie ist. Und er nutzt es gnadenlos aus.
Lena atmet scharf ein, als seine Finger sich weiter nach unten bewegen, über ihren Hals, dann langsamer, als würde er zögern, ob er weitergehen soll. Sie sollte aufstehen. Sie sollte gehen. Doch etwas in ihr hält sie zurück, dieses verdammte Verlangen, das sie seit ihrer Zeit als Mira Vex nie ganz losgeworden ist. "Ich kann nicht", flüstert sie, doch es klingt mehr wie eine Bitte als wie eine Absage.
Mutlu zieht seine Hand zurück, ein kleines, triumphierendes Lächeln auf den Lippen. "Natürlich kannst du", sagt er. "Aber gut. Wir haben Zeit." Dann, als würde ihm plötzlich etwas einfallen, schnippt er mit den Fingern. "Ach, und fast hätte ich es vergessen: Nächste Woche ist Reisemesse in Berlin. Und du musst mich dorthin begleiten."
Die Worte treffen Lena wie ein Eimer kaltes Wasser. Sie richtet sich abrupt auf, die Brüste wippen bei der Bewegung, und sie zieht instinktiv die Arme vor die Brust, als könnte sie sich damit schützen. "Das... das ist aber ganz schön kurzfristig, Chef", sagt sie, ihre Stimme jetzt schärfer, fast vorwurfsvoll. "Ich meine, wir sind mitten im Hochzeitstress. Max und ich haben noch so viel zu erledigen - die Location, die Einladungen, die—"
"Dann tut dir das vielleicht auch ganz gut", unterbricht Mutlu sie gelassen. Er lehnt sich wieder zurück, als wäre die Sache bereits beschlossen. "Ein bisschen Abstand. Ein bisschen... Abwechslung." Das letzte Wort betont er auf eine Weise, die Lena das Blut in den Adern gefrieren lässt. Sie weiß genau, was er damit meint. Und sie hasst sich dafür, dass ein Teil von ihr - ein kleiner, verdammter Teil - bei der Vorstellung, eine ganze Woche mit ihm allein in Berlin zu verbringen, erregt zuckt.
"Außerdem", fährt er fort, während er einen Stift zwischen den Fingern dreht, "bekommst du auch einen Bonus für die Reise. Das tut eurem Hochzeitsbudget bestimmt auch ganz gut." Sein Ton ist locker, fast großzügig, doch Lena hört die unausgesprochene Drohung heraus: Widersprich mir nicht.
Sie presst die Lippen zusammen. "Das mag schon sein", gibt sie zu, "aber... kannst du nicht Melanie oder Leonie mitnehmen?" Der Gedanke, dass eine der beiden an ihrer Stelle gehen könnte, ist gleichzeitig erleichternd und... enttäuschend. Was zum Teufel ist falsch mit mir?
Mutlu schüttelt langsam den Kopf, ein kleines, fast mitleidiges Lächeln auf den Lippen. "Nein", sagt er entschieden. "Ich möchte dich dabei haben. Du bist die Beste. Und du kannst mich am besten beraten." Seine Augen bohren sich in ihre, fordern sie heraus, ihm zu widersprechen. Doch Lena weiß, dass es zwecklos wäre. Er hat sie bereits in eine Ecke gedrängt, und sie hat keine andere Wahl, als nachzugeben.
"Schon gut, Chef", sagt sie schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Wann soll es denn losgehen?"
"Ich hol dich Sonntag um 14 Uhr zuhause ab", antwortet Mutlu prompt, als hätte er den Zeitpunkt bereits fest im Kopf gehabt. "Pack leicht. Wir sind nur ein paar Tage weg." Sein Blick gleitet wieder über ihren Körper, und Lena spürt, wie sich ihre Haut unter seinem Blick erwärmt. Ein paar Tage. Mit ihm. Mit seinem Schwanz.
"Ok", sagt sie langsam, "dann ist es wohl so." Sie atmet tief durch, dann greift sie nach ihrem durchsichtigen Top. Mit zitternden Fingern zieht sie es über ihre Brüste, spürt, wie der dünne Stoff sich an ihre empfindlichen Nippel schmiegt. Es ist eine kleine, symbolische Geste - als könnte sie damit die letzten Minuten ungeschehen machen.
Mutlu beobachtet sie mit einem amüsierten Funkeln in den Augen. "Gute Entscheidung", murmelt er. Dann, als sie aufsteht und ihren Rock richtet, gibt er ihr einen kräftigen Klaps auf den Po, der sie nach vorne taumeln lässt. "Viel Erfolg da draußen", sagt er grinsend. "Die Jungs werden sich freuen, dich zu sehen."
Lena wirft ihm einen letzten Blick zu - eine Mischung aus Wut, Lust und Resignation -, dann dreht sie sich um und geht zur Tür. Ihre High Heels klackern auf dem Parkett, ein rhythmisches Geräusch, das ihre wachsende Anspannung widerspiegelt. Als sie die Tür öffnet, hört sie noch sein letztes, spöttisches "Und denk dran: Wenn du einen Schwanz brauchst, kannst du jederzeit zu mir ins Büro kommen."
Sie beißt sich auf die Innenseite der Wange. Arschloch.
Der Gang zurück in den Beratungsraum kommt ihr endlos vor. Jeder Schritt fühlt sich an, als würde sie auf Glasscherben laufen, so sehr brennt Mutlus letzte Bemerkung in ihrem Kopf. Wenn du einen Schwanz brauchst... Die Worte hallen nach, vermischen sich mit dem Klackern ihrer Absätze, dem leisen Rascheln ihres Rocks, der bei jedem Schritt ein wenig höher rutscht.
Als sie die Tür zum Beratungsraum aufstößt, schlägt ihr eine Wand aus Geräuschen entgegen: das gedämpfte Gemurmel der Kollegen, das Klicken von Tastaturen, das gelegentliche Lachen eines Kunden. Die Luft ist erfüllt vom Duft von Kaffee und dem süßlichen Aroma von Leonies Parfüm, das sich mit dem leichten Schweißgeruch der männlichen Kunden vermischt. Lena atmet tief ein, versucht, sich zu sammeln. Professionell. Du bist professionell.
Doch dann spürt sie die Blicke.
Kimberly sitzt an ihrem Tisch, die langen braunen Haare über eine Schulter geworfen, während sie einem älteren Herrn mit graumeliertem Haar -Gustav Kauck wie Lena sich erinnert - ein Exposé über die Malediven zeigt. Doch ihr Blick ist nicht auf den Kunden gerichtet, sondern auf Lena. Ihre hazelnussbraunen Augen mustern sie von Kopf bis Fuß, verweilen auf den deutlich sichtbaren Umrissen ihrer Brustwarzen unter dem durchsichtigen Top, dann auf dem Saum des Micro-Rocks, der bei jedem Schritt gefährlich hochrutscht. Kimberly beißt sich auf die Unterlippe, ein fast unmerkliches Zucken, das Lena verrät, wie sehr die junge Auszubildende sich fragt, was genau im Büro ihres Chefs passiert ist.
Leonie, die an ihrem Schreibtisch lehnt, ein Bein lässig über das andere geschlagen. Ihr Blick ist offen herausfordernd, als Lena vorbeigeht. "Alles erledigt, Schatz?", fragt sie mit diesem spöttischen Unterton, der Lena das Gefühl gibt, als würde sie alles wissen. Leonies Lippen sind zu einem kleinen, wissenden Lächeln verzogen, und Lena spürt, wie sich ihr Nacken rötet.
Melanie, die elegante Blonde mit den smaragdgrünen Augen, sitzt an ihrem Tisch und tippt etwas in den Computer, doch ihr Blick gleitet immer wieder zu Lena. Ein kleines, fast unmerkliches Zucken ihrer Augenbraue verrät, dass sie die Situation genau analysiert. Sie weiß es auch, denkt Lena. Sie wissen alle, was passiert ist.
Und dann sind da die Kunden.
Gustav Kauck, der ältere Herr in dem teuren Anzug, reißt seinen Blick gerade noch rechtzeitig von Lenas Brüsten los, als sie an ihm vorbeigeht. Sein Gesicht ist leicht gerötet, und er räuspert sich verlegen, als Kimberly ihm einen fragenden Blick zuwirft. "Äh... die, äh, die Malediven also", stammelt er, während seine Augen Lena folgen, wie sie sich an ihren Tisch setzt.
Ein jüngerer Mann, Markus, der vorhin noch mit Leonie gesprochen hat, starrt sie jetzt unverhohlen an. Sein Blick bleibt an ihren Beinen hängen, wo der Rock sich bei jedem Bewegen ein Stück weiter hochschiebt. Lena spürt, wie sich ihre Haut unter seinem Blick erwärmt, wie sich etwas in ihr zusammenzieht - nicht nur Scham, sondern auch diese verdammte, unerwünschte Erregung.
Sie wissen alle, was ich bin, denkt sie, während sie sich auf ihren Stuhl sinken lässt. Eine Hure. Eine Nutte. Mira Vex.
Doch dann erinnert sie sich an Mutlus Worte. Du bist die Beste. Du kannst mich am besten beraten. Und an den Bonus. An die Hochzeit. An Max.
Sie atmet tief durch, richtet sich auf und zwingt sich zu einem professionellen Lächeln. "Guten Tag", sagt sie zu einem neuen Kunden, der sich gerade an ihren Tisch setzt, "wie kann ich Ihnen heute helfen?"
Die nächsten Stunden verfliegen in einem Strange aus Adrenalin, Scham und einem seltsamen, fast betäubenden Hochgefühl. Lena verkauft eine teure Reise nach der anderen.
Der erste Kunde, ein Mann Mitte vierzig mit einem teuren Uhr und einem noch teureren Anzug, kommt eigentlich nur herein, um nach einem Last-Minute-Angebot für einen Kurztrip nach Mallorca zu fragen. Doch als Lena sich vorlehnt, um ihm ein Prospekt zu zeigen, und ihr Top sich dabei noch weiter über ihre Brüste spannt, verliert er plötzlich das Interesse an Sparangeboten. "Äh... vielleicht doch lieber die Seychellen", murmelt er, während seine Augen zwischen ihren Brüsten und ihrem Gesicht hin- und herwandern. "Die... die sehen ja sehr... exklusiv aus."
Lena lächelt, ein langsames, verführerisches Lächeln, das sie aus ihrer Zeit als Mira Vex perfektioniert hat. "Oh, die Seychellen sind wundervoll", sagt sie, während sie mit dem Stift über die glatte Oberfläche des Prospekts streicht. "Weiße Sandstrände, kristallklares Wasser... und absolute Privatsphäre." Sie beugt sich noch ein Stück weiter vor, sodass ihr Top sich fast vollständig von ihren Brüsten löst. Der Kunde schluckt hörbar.
"Wie... wie viel würde das kosten?", fragt er, seine Stimme ein wenig belegt.
Lena nennt ihm einen Preis, der fast das Doppelte des ursprünglichen Mallorca-Angebots beträgt. Der Mann zögert keine Sekunde. "Ich nehme es."
Als er geht, wirft er ihr einen letzten, hungrigen Blick zu. Lena lehnt sich zurück, atmet tief durch. Das war zu einfach.
Kimberly, die alles mit angesehen hat, kommt mit einem neuen Stapel Prospekte an ihren Tisch. "Boah, Lena", flüstert sie, während sie ihr einen bewundernden Blick zuwirft, "du verkaufst die teuersten Reisen, als wären sie ein Schnäppchen. Wie machst du das nur?"
Lena zuckt mit den Schultern, doch innerlich jubelt sie. "Man muss nur wissen, was die Kunden wirklich wollen", sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln.
Und sie weiß es. Jeder Mann, der sich an ihren Tisch setzt, verliert innerhalb von Minuten den Fokus auf das eigentliche Gespräch. Ihre Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, ihre gepiercten Nippel, die bei jeder Bewegung leicht durchscheinen, der Anblick ihrer nackten Oberschenkel, wenn sie die Beine übereinanderschlägt - all das lenkt sie ab, macht sie gefügig. gefügig für ihre Worte, ihre Vorschläge, ihre Preise.
Ein junger Mann, kaum älter als zwanzig, kommt mit der Absicht, sich nur nach einem günstigen Hostel in Barcelona zu erkundigen. Doch als Lena ihm ein Exposé über ein Luxusresort in Ibiza zeigt - während sie dabei ihren Stuhl so dreht, dass ihr Rock sich gefährlich weit öffnet -, unterschreibt er ohne zu zögern einen Vertrag über 3.000 Euro. "Für... für die Erfahrung", stammelt er, während seine Augen an ihren Beinen kleben.
Leonie, die alles beobachtet, kommt irgendwann mit einem Glas Wasser zu ihr. "Hier", sagt sie grinsend, "du verkaufst die Kerle ja komplett trocken." Lena nimmt das Glas, trinkt einen Schluck und wirft Leonie einen dankbaren Blick zu. Die Blonde zwinkert ihr zu. "Aber pass auf, dass Mutlu nicht merkt, wie gut du das kannst. Sonst will er dich nur noch für die teuren Deals einsetzen." Lena lacht leise.
Gegen späten Nachmittag lässt der Kundenandrang langsam nach. Die meisten Kollegen haben bereits ihre Sachen gepackt, bereit, nach Hause zu gehen. Kimberly streckt sich gähnend, ihre riesigen Brüste wippen dabei unter ihrem engen Top. "Also ich bin platt", sagt sie. "Aber heute war krass. Lena, du hast den Umsatz heute explodieren lassen!" Sie wirft ihr einen bewundernden Blick zu, doch in ihren Augen liegt auch eine Spur Neid.
Melanie kommt mit ihrer Handtasche in der Hand auf sie zu. "Ja, Lena", sagt sie mit diesem sanften, aber durchdringenden Ton, "du hast heute wirklich beeindruckende Arbeit geleistet." Ihr Blick gleitet über Lenas Outfit, verweilt auf den deutlich sichtbaren Umrissen ihrer Nippel. "Mutlu wird... begeistert sein."
Lena spürt, wie sich ihr Magen zusammenzieht. Sie weiß genau, was Melanie damit andeutet. Er wird begeistert sein - und nicht nur von meinen Verkaufszahlen.
"Danke", murmelt sie und vermeidet es, Melanie in die Augen zu sehen. Stattdessen bückt sie sich, um ihre Handtasche unter dem Tisch hervorzuholen - und spürt sofort, wie sich die Blicke der anderen Frauen auf ihren Hintern heften. Der Micro-Rock rutscht dabei noch weiter hoch, gibt den unteren Teil ihrer Pobacken frei. Sie hört Kimberlys leises Keuchen, Leonies spöttisches Kichern.
"Boah, Lena", flüstert Kimberly, "wenn du so weitermachst, buch hier gleich noch einer eine Reise in dich und werde lesbisch."
Lena richtet sich schnell wieder auf, ihr Gesicht brennt. "Hör auf", zischt sie, doch sie kann sich ein kleines, beschämtes Lächeln nicht verkneifen.
Melanie legt ihr eine Hand auf die Schulter, ihre Berührung ist kühl und berechnend. "Wir sehen uns dann übernächste Woche ", sagt sie. "Und... viel Spaß in Berlin." Der Unterton ist unmissverständlich. Melanie weiß, was dort passieren kann. Vielleicht hat Mutlu es ihr sogar schon erzählt. Vielleicht hat er allen erzählt, was er mit ihr vorhat.
Lena nickt stumm, während die anderen Frauen sich verabschieden und das Büro verlassen. Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fällt, bleibt sie noch einen Moment stehen, die Hände auf die Tischkante gestützt. Der Raum ist jetzt leer, bis auf das leise Summen der Klimaanlage und das gedämpfte Licht, das durch die großen Fenster fällt.
Sie atmet tief durch, dann greift sie nach ihrem Handy. Drei verpasste Anrufe von Max. Eine Nachricht: "Schatz, ich hab mit der Location für die Hochzeit unsere Liste abgehakt!. Ich liebe dich."
Lena schließt die Augen. Ich liebe dich auch, denkt sie. Doch dann öffnet sie sie wieder und tippt eine kurze Antwort: "Bin gleich da. Freu mich!" - und steckt das Handy zurück in ihre Tasche.
Dann geht sie zur Tür, dreht das Licht aus und verlässt das Büro.
Draußen, auf dem Gehweg, bleibt sie einen Moment stehen. Die Abendluft ist kühl, streicht über ihre heiße Haut. Sie atmet tief ein, versucht, die Gedanken an Berlin, an Mutlu, an alles, was kommen wird, zu verdrängen.
Lena läuft langsam los zur S-Bahn. Jeder Schritt, den sie macht, lässt ihre Brüste im Unterboob-Top schwingen, das sie kaum noch zurückhält. Der Stoff ist so straff, dass ihre Brustwarzen - durch die kühle Abendluft hart wie Kieselsteine - fast das Top aufschneiden, die silbernen Piercings glitzern bei jeder Bewegung. Bei jedem Schritt blitzt ihr rasierter Venushügel hervor, die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen spürbar, als würde sie einen unsichtbaren Pfad aus Verlangen hinter sich herziehen.
Die Stadt atmet. Autohupen, das Rattern der S-Bahn in der Ferne, das Gemurmel von Passanten - alles verschmilzt zu einem dumpfen Hintergrundrauschen, das von einem anderen Geräusch übertönt wird: dem unablässigen Klackern ihrer Absätze auf dem Asphalt. Klick. Klick. Klick. Wie ein Metronom, das den Takt für die Blicke der Männer vorgibt.
Der erste kommt von links. Ein Mann Mitte vierzig, in einem billigen Anzug, der unter den Achseln feuchte Flecken aufweist. Seine Augen verengen sich, als er sie erblickt, und für einen Moment bleibt er stehen, als hätte jemand die Zeit angehalten. Sein Mund öffnet sich leicht, und sie sieht, wie seine Zunge über die Unterlippe fährt, als würde er sich bereits auf einen Geschmack vorbereiten, den er nie kosten wird. "Verdammt", hört sie ihn flüstern, bevor er sich wieder in Bewegung setzt, den Kopf jedoch weiter gedreht, um sie nicht aus den Augen zu verlieren.
Lena beißt sich auf die Innenseite der Wange. Ignorieren. Einfach ignorieren. Doch ihr Körper reagiert anders. Eine warme Welle durchflutet sie, sammelt sich zwischen ihren Schenkeln, wo der dünne Slip bereits feucht an ihr klebt. Warum? Warum macht mich das so an? Sie hasst es. Sie hasst sich dafür. Aber sie kann nicht leugnen, wie ihr Atem schneller geht, wie ihre Brustwarzen sich noch mehr aufrichten, als würde ihr Körper sich dem Blick des Fremden hingeben wollen.
"Hey, Blondine!", ruft ein junger Typ von der anderen Straßenseite, der mit zwei Freunden an einer Laterne lehnt. Er ist vielleicht zwanzig, trägt ein viel zu weites T-Shirt und eine Basecap, die er rückwärts aufgesetzt hat. Seine Augen sind glasig - vielleicht von Alkohol, vielleicht von etwas Stärkerem. "Zeig mal die Titten!"
Seine Kumpels lachen, einer pfeift schrill durch die Zähne. Lena beschleunigt ihre Schritte, spürt, wie ihr Herz gegen die Rippen schlägt. Nicht reagieren. Nicht anhalten. Doch ihr Körper verrät sie. Ihre Haut kribbelt, als würde jeder Blick, der sie streift, eine unsichtbare Hand sein, die sie berührt. Ich bin krank. Ich bin wirklich krank.
"Würd' dich gerne von hinten durchnehmen, Schatz!", brüllt ein älterer Mann mit einem Bierbauch, der vor einem Imbiss steht. Sein Lachen ist ein keuchendes Geräusch, und er wischt sich mit dem Handrücken über den Mund, als hätte er sich gerade die Lippen geleckt. Lena zuckt zusammen, spürt, wie sich ihr Magen zusammenzieht. Noch ein paar Meter. Nur noch ein paar Meter bis zur S-Bahn.
Die Station kommt in Sicht, ein grauer Betonklotz, der nach Urin und altem Fett riecht. Die Rolltreppe ist kaputt, also muss sie die Treppen hinabsteigen, und mit jedem Schritt spürt sie, wie die Blicke der Männer, die an den Wänden lehnen oder auf den schmutzigen Bänken sitzen, an ihr haften bleiben. Einer, ein älterer Mann mit einer Zigarette zwischen den Lippen, starrt sie so intensiv an, dass sie fast stolpert. Seine Augen sind blutunterlaufen, und er atmet schwer, als würde er sich gerade an etwas erinnern - oder sich etwas vorstellen. "Scheiße, die hat aber 'ne geile Fotze", murmelt er, laut genug, dass sie es hören kann.
Lena beißt die Zähne zusammen. Noch ein paar Schritte. Nur noch ein paar Schritte.
Endlich erreicht sie den Bahnsteig. Die S-Bahn steht bereits da, die Türen offen, und sie drängt sich durch die Menge, spürt, wie Hände sie streifen - absichtlich oder nicht, sie weiß es nicht. Einer berührt ihren Po, ein schneller, dreister Griff, bevor sie sich umdrehen kann. "Hey!", faucht sie, doch der Täter ist schon in der Menge verschwunden.
Sie findet einen freien Platz direkt neben der Tür, lässt sich hineinfallen und atmet tief durch. Endlich. Doch die Erleichterung währt nur einen Augenblick.
Denn dann bemerkt sie ihn.
Ein junger Mann, vielleicht achtzehn, vielleicht neunzehn, sitzt ihr direkt gegenüber. Sein Gesicht ist noch jugendlich, mit ein paar Pickeln auf der Stirn und einem schüchternen Kinnbart, der mehr nach Flaum als nach Bart aussieht. Doch seine Augen - die sind alles andere als kindlich. Sie sind dunkel, fast schwarz, und sie starren unverhohlen auf ihren Schritt.
Lena spürt, wie ihr Gesicht heiß wird. Er sieht alles. Ihre Klitoris, ihre Möse. Und schlimmer noch: Er sieht, wie feucht sie ist.
Nein. Nicht jetzt.
Doch ihr Körper gehorcht nicht. Ihre Brustwarzen sind hart wie Stein, und zwischen ihren Beinen pocht es in einem Rhythmus, der sich mit dem Rattern der Bahn synchronisiert. Ich hasse das. Ich hasse mich dafür.
"Wieviel kostet ein Fick mit dir?", fragt der Junge plötzlich. Seine Stimme ist rau, fast schon arrogant, als hätte er das Recht, so etwas zu fragen.
Lena erstarrt. Hat er das wirklich gerade gesagt? Sie hebt den Kopf, sieht direkt in seine Augen. Er grinst. Nicht freundlich. Nicht schüchtern. Sondern herausfordernd. Als wäre sie ein Stück Fleisch, das er begutachtet.
"Entschuldige?", sagt sie kalt, obwohl sie genau weiß, was er meint.
Der Junge zuckt mit den Schultern. "Ich mein, du läufst hier rum und zeigst deine Fotze jedem, der hinschaut." Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme. "Also? Wie viel?"
Lena spürt, wie ihr die Hitze ins Gesicht schießt. Wut kocht in ihr hoch, aber gleichzeitig - verdammt - spürt sie dieses vertraute Ziehen in ihrem Unterleib. Warum regt mich das so auf? Warum macht es mich gleichzeitig so nass? Sie beißt sich auf die Innenseite der Wange, bis sie Blut schmeckt.
"Sorry, Kleiner", sagt sie mit eisiger Stimme, "ich bin keine Nutte."
Der Junge lacht. Es ist ein hässliches Geräusch, das in der stickigen Luft der Bahn widerhallt. "Klar. Und ich bin der Papst." Er beugt sich vor, seine Augen bohren sich in ihre. "Aber hey, wenn du keinen Bock hast, dich ficken zu lassen, können wir auch was trinken gehen. Ich lad dich ein."
Lena starrt ihn an. Dieser kleine Wichser. Sie will ihm eine schallende Ohrfeige geben. Sie will aufstehen und ihm ins Gesicht spucken. Aber sie tut nichts davon. Stattdessen bleibt sie sitzen, die Beine jetzt fest verschränkt, die Hände zu Fäusten geballt auf ihren Knien.
"Nein, danke", sagt sie kurz.
Der Junge zuckt wieder mit den Schultern, als wäre es ihm egal. Aber sein Blick bleibt auf ihr. "Schade. Deine Fotze würd' ich mal richtig durchnehmen." Er leckt sich über die Lippen, langsam, absichtlich. "Aber vielleicht beim nächsten Mal, ja?"
Lena sagt nichts. Sie starrt aus dem Fenster, als die Bahn sich in Bewegung setzt, und versucht, ihren Atem unter Kontrolle zu bringen. Einfach ignorieren. Einfach ignorieren. Doch sie kann nicht leugnen, wie ihr Körper reagiert. Ihre Brustwarzen sind hart, ihr Slip ist durchweicht, und zwischen ihren Beinen pocht es in einem Rhythmus, der sie fast wahnsinnig macht. Ich bin krank. Ich bin wirklich krank.
Die Fahrt scheint eine Ewigkeit zu dauern. Jede Station, jeder Halt ist eine Qual, weil sie spürt, wie die Blicke der anderen Fahrgäste an ihr kleben. Besonders die Männer. Einer, ein Geschäftsmann in einem teuren Anzug, steht direkt neben ihr und tut so, als würde er auf sein Handy schauen, aber sie sieht, wie seine Augen immer wieder zu ihren Brüsten wandern. Sein Atem geht schneller, und sie spürt, wie seine Körperwärme sie einhüllt, als würde er sie berühren wollen, ohne es zu wagen.
Ein anderer, ein älterer Herr mit einem Gehstock, flüstert etwas zu seinem Nachbarn, und beide kichern wie Schuljungen. "Die hat aber 'ne geile Möse, was?", hört sie den einen sagen, und der andere antwortet mit einem erstickten Lachen.
Lena schließt die Augen. Nur noch ein paar Minuten. Nur noch ein paar Minuten.
Endlich erreicht die Bahn ihre Station. Sie springt auf, bevor die Türen ganz geöffnet sind, drängelt sich durch die Menge und spürt, wie der junge Kerl ihr noch einen letzten, lüsternen Blick zuwirft, bevor die Türen sich schließen.
Die kühle Abendluft trifft sie wie eine Erlösung, als sie den Bahnsteig verlässt. Sie atmet tief durch, versucht, sich zu beruhigen. Fast da. Fast da. Doch dann sieht sie ihn.
Mustafa.
Er steht im Hof des Wohnhauses Sonnenblick, direkt vor Mohammeds Kiosk, und lehnt lässig gegen die Wand. Neben ihm eine junge Frau - kaum 18, mit langen, schwarzen Haaren und einem Outfit, das noch freizügiger ist als Lenas eigenes. Ein winziges Top, das ihre kleinen, festen Brüste kaum bedeckt, und ein Rock, der so kurz ist, dass man fast ihre rasierte Spalte sehen kann. Sie lacht über etwas, das Mustafa sagt, und streicht sich eine Strähne aus dem Gesicht, während ihre Finger dabei absichtlich über ihre eigenen Brüste streifen.
Lena bleibt wie angewurzelt stehen. Was zum Teufel macht der hier?
Mustafa hebt den Kopf, als hätte er ihre Gedanken gehört. Seine Augen treffen sich mit ihren, und ein langsames, triumphierendes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. "Hallo, Lena", ruft er ihr zu, seine Stimme trägt über den Hof, tief und rauchig. "Geil siehst du aus! Vielleicht Bock auf einen Dreier?"
Die junge Frau neben ihm dreht sich um, mustert Lena von Kopf bis Fuß. Ihre Augen verengen sich leicht, als würde sie eine Konkurrentin sehen. Dann lächelt sie - ein kaltes, berechnendes Lächeln. "Die hat aber 'ne geile Figur", sagt sie zu Mustafa, laut genug, dass Lena es hören kann. "Die würd' ich gerne mal lecken."
Lena spürt, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmert. Dieser verdammte Mistkerl. Sie will etwas sagen. Etwas Scharfes. Etwas, das ihn trifft. Aber ihre Kehle ist wie zugeschnürt.
"Nein, danke", ruft sie stattdessen, und ihre Stimme klingt fremd, zu hoch. "Max wartet oben auf mich."
Mustafa lacht. Es ist ein tiefes, kehliges Geräusch, das ihr einen Schauer über den Rücken jagt. "Na dann, viel Spaß mit deinem Bräutigam." Sein Blick wandert über ihren Körper, bleibt an ihren Brüsten hängen, dann an ihrem Schritt. "Aber wenn du mal Lust auf was Richtiges hast... du weißt, wo du mich findest."
Lena beißt sich auf die Lippe, bis sie den metallischen Geschmack von Blut schmeckt. Dann dreht sie sich um und läuft. Ihre Absätze klappern auf dem Pflaster, und sie spürt, wie Mustafa ihr nachschaut. Wie die junge Frau neben ihm sie mustert. Wie die ganze verdammte Welt sie ansieht und urteilt.
Die Eingangstür des Wohnhauses ist schwer, und sie muss sich mit dem ganzen Körper dagegenstemmen, um sie aufzubekommen. Dann ist sie drinnen, in der stickigen, vertrauten Luft des Treppenhauses. Der Geruch von gekochtem Kohl und Zigarettenrauch steigt ihr in die Nase, und für einen Moment schließt sie die Augen, lehnt sich gegen die Wand.
Warum lässt er mich nicht in Ruhe?
Sie atmet tief durch, dann beginnt sie die Treppen hinaufzusteigen. Jeder Schritt fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Ihr Körper ist immer noch erhitzt, ihr Slip klebt unangenehm an ihr, und sie hasst sich dafür, wie sehr sie sich nach Max sehnt. Nach seiner Berührung. Nach seiner Sicherheit.
Als sie endlich vor ihrer Wohnungstür steht, zittert ihre Hand, als sie den Schlüssel ins Schloss steckt. Sie drückt die Tür auf und -
"Da bist du ja!" Max steht schon in der Diele, ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Er trägt nur eine Jogginghose, sein Oberkörper ist nackt, und seine Muskeln glänzen leicht vom Schweiß. Offensichtlich war er gerade beim Training. Der Geruch von frischem Schweiß und seinem Aftershave vermischt sich in der Luft, und Lena spürt, wie ihr Körper sofort reagiert. Ihre Brustwarzen werden noch härter, und zwischen ihren Beinen zuckt es.
Lena bleibt stehen. Sieht ihn an. Mein Retter. Ihr Herz klopft immer noch wild, aber jetzt aus einem anderen Grund.
Max' Blick wandert über sie, und seine Augen weiten sich. "Wow", sagt er leise, fast ehrfürchtig. "Warst du so heute an der Arbeit?"
Lena spürt, wie ihr Gesicht heiß wird. Sie will ihm die Wahrheit sagen. Sie will ihm erzählen, dass Mustafa ihr die Klamotten rausgesucht hat. Dass sie sich wie ein Stück Fleisch gefühlt hat. Dass sie nass geworden ist, als ein fremder Junge sie nach dem Preis für Sex gefragt hat. Dass sie sich schuldig fühlt. Dass sie Angst hat.
Aber stattdessen lächelt sie. "Ja", sagt sie, und ihre Stimme klingt leichter, als sie sich fühlt. "Ich wollte die Kunden heute mal aus der Reserve locken."
Max lacht. Es ist ein warmes, tiefes Geräusch, und für einen Moment vergisst sie alles andere. "Du bist mir eine", sagt er und zieht sie zu sich. Seine Hände legen sich auf ihre Hüften, und dann küsst er sie. Nicht sanft. Nicht zögerlich. Sondern mit einer Leidenschaft, die ihr den Atem raubt. Seine Zunge dringt in ihren Mund ein, fordernd, besitzergreifend, und Lena stöhnt leise, als sie sich an ihn presst. Sie spürt, wie hart er ist, wie sein Schwanz gegen ihren Bauch drückt, groß und pulsierend.
"Das sieht so geil aus", raunt er in ihr Ohr, seine Stimme rau vor Verlangen. Seine Hände gleiten über ihren Rücken, drücken sie näher an sich. Eine Hand wandert nach unten, packt ihren Po, kneift leicht zu. "Du bist so verdammt heiß."
"Danke", flüstert sie atemlos. "Ich kann das tragen, oder?"
Max grinst, seine Augen funkeln. "Solange die Männer ihre Hände bei sich behalten."
Lena lacht, aber es klingt gezwungen. "Ich pass schon auf", versichert sie. Dann löst sie sich von ihm, atmet tief durch. "Machst du schon mal Abendessen? Ich will schnell duschen."
"Okay, mach ich", sagt Max und lässt sie los. Sein Blick bleibt noch einen Moment auf ihr, besonders auf ihren Brüsten, bevor er sich umdreht und in die Küche geht. Lena hört, wie er den Kühlschrank öffnet, wie er etwas murmelt - wahrscheinlich über das Essen.
Sie geht ins Bad, schließt die Tür hinter sich und lehnt sich dagegen. Ihr ganzer Körper zittert. Sie schließt die Augen, atmet tief ein.
Dann dreht sie das Wasser in der Dusche auf. So heiß, wie sie es ertragen kann. Sie will sich reinwaschen. Sie will vergessen, wie es sich anfühlte, angestarrt zu werden. Belästigt. Begehrt.
Doch als sie sich auszieht, spürt sie wieder dieses vertraute Ziehen. Ich bin verdorben. Sie steigt unter die Dusche, lässt das Wasser über sich hinwegspülen, und als ihre Finger zwischen ihre Beine gleiten, stöhnt sie leise auf.
Die Erinnerungen an die Blicke der Männer, an die Worte des Jungen in der Bahn, an Mustafas und Mutlus Schwanz - alles vermischt sich zu einem wirbelnden Strudel aus Scham und Lust. Ihre Finger bewegen sich schneller, dringen tiefer ein, und sie stellt sich vor, es wären Max' Hände. Max' Mund. Max' Schwanz.
Draußen in der Küche beginnt Max, das Abendessen zuzubereiten. Er pfeift vor sich hin, ahnungslos. Und Lena lässt das Wasser über sich hinwegrauschen, während ihre Finger sich tiefer in ihr Fleisch graben.
Ihre andere Hand wandert zu ihren Brüsten, kneift in ihre Brustwarzen, zieht an den Piercings, bis ein stechender Schmerz durch sie hindurchfährt - ein Schmerz, der sich mit der Lust vermischt, bis sie nicht mehr weiß, wo das eine aufhört und das andere beginnt. Sie beißt sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, doch ein leises Wimmern entweicht ihr trotzdem.
Max.
Sein Name ist wie ein Gebet auf ihren Lippen. Sie stellt sich vor, wie er sie gegen die Duschwand drückt, wie er sie von hinten nimmt, hart und unnachgiebig, während das heiße Wasser über ihre Körper rinnt. Wie seine Hände ihre Hüften packen, wie sein Atem heiß in ihrem Nacken ist, wie er ihr ins Ohr flüstert, wie geil sie ist, wie sehr er sie will.
Ihre Finger bewegen sich schneller, ihr Atem wird flacher, und dann kommt sie, mit einem unterdrückten Schrei, der in dem dampferfüllten Raum widerhallt. Ihr Körper zuckt, ihre Muskeln spannen sich an, und für einen Moment ist da nur noch dieses Gefühl - heiß, überwältigend, fast schmerzhaft.
Dann lässt die Welle nach, und sie bleibt keuchend unter dem Wasserstrahl stehen, ihre Hände gegen die kühlen Fliesen gepresst. Was ist nur los mit mir?
Sie wäscht sich gründlich, schrubbt ihre Haut, als könnte sie die Erinnerungen an diesen Tag abwaschen. Doch sie weiß, dass es nicht funktioniert. Die Blicke. Die Worte. Die Lust. Alles ist in ihr eingebrannt.
Als sie fertig ist, wickelt sie sich in ein Handtuch und geht ins Schlafzimmer.
Vor ihrem Kleiderschrank lässt Lena das Handtuch zu Boden gleiten. Lenas Finger gleiten über die kühle Oberfläche des Schrankholzes, als sie die Schublade aufzieht um sich Unterwäsche zu holen. Der Mechanismus knarrt leise, ein vertrautes Geräusch, das sie normalerweise kaum wahrnimmt. Doch diesmal bleibt ihr Atem in der Kehle stecken. Die Schublade ist leer. Nicht nur unordentlich, nicht nur halb geleert - nein, sie ist vollständig leer. Kein BH, kein String, kein Höschen. Nichts. Nur der blanke Boden der Schublade, der ihr wie ein hämischer Vorwurf entgegenstarrt.
Ihre Hände zittern leicht, als sie die anderen Fächer durchwühlt, als könnte sie sich geirrt haben, als könnte alles nur ein böser Traum sein. Doch nein. Jede Schublade ist leer. Jeder Zentimeter des Raums, der einst mit Seide, Spitzen und elastischen Bändern gefüllt war, ist nun kahl. Stattdessen liegt ein zusammengefalteter Zettel in der mittleren Schublade, direkt auf dem Holz, als wäre er absichtlich platziert worden, um gefunden zu werden. Daneben glänzt metallisch ihr Ersatzschlüssel - der, den sie immer Flur hängt.
Lena greift nach dem Zettel, ihre Fingerspitzen berühren das Papier, das sich leicht rauh anfühlt, als wäre es zwischen hastigen Fingern zurechtgefaltet worden. Der Geruch von Zigarettenrauch steigt ihr in die Nase, schwach, aber unverkennbar. Mustafa. Ihr Magen zieht sich zusammen, als sie den Zettel entfaltet und die krakelige, selbstgefällige Handschrift erkennt.
"Hallo meine liebe Lena, Ich hab mir mal deinen Ersatzschlüssel geborgt, um deinen Schrank ein bisschen auszumisten. Unterwäsche wolltest du ja keine mehr anziehen, also habe ich sie schon mal für dich entsorgt. Viel Spaß in deinem neuen geilen Leben wünscht dir Mustafa."
Die Worte brennen sich in ihre Netzhaut ein. Dieses verdammte Arschloch. Ihre Finger krallen sich in das Papier, knüllen es unwillkürlich zusammen, bevor sie sich zwingt, es wieder glatt zu streichen. Sie liest die Zeilen noch einmal, als könnte sie zwischen den Buchstaben eine andere Bedeutung finden, eine Entschuldigung, eine Rechtfertigung. Doch nein. Es ist genau das, was es ist: eine Demonstration von Macht. Eine Erinnerung daran, dass er in ihr Leben eindringen kann, wann immer es ihm passt.
Lena presst die Lippen zusammen, bis sie schmerzen. Sie könnte schreien. Sie könnte die Schublade aus den Angeln reißen und gegen die Wand schleudern. Doch was würde das bringen? Max ist nur wenige Meter entfernt in der Küche, das Klappern von Töpfen und das leise Summen des Abzugs dämpft die Stille im Schlafzimmer. Sie kann ihm nicht erklären, warum ihr Ersatzschlüssel in den Händen eines Typen ist, mit dem sie geschlafen hat - nein, nicht einfach geschlafen. Mit dem sie sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen hat, das sie längst bereut.
Ihre Augen wandern zur offenen Schranktür. Zumindest ihre andere Kleidung ist noch da. Die Röcke, die Tops, die Kleider - alles, was sie nicht in Schubladen, sondern an Kleiderbügeln aufbewahrt. Sie atmet tief durch, versucht, den aufsteigenden Zorn zu unterdrücken. Konzentrier dich. Ein Schritt nach dem anderen. Sie greift nach einem weißen, trägerlosen Top, das so dünn ist, dass es mehr verdeckt als verbirgt. Die Stoffbahn schmiegt sich an ihre Haut, als sie es überzieht, betont jeden Kurvenzug ihrer üppigen Brüste, die sich unter dem Material abzeichnen wie zwei reife Früchte, die nur darauf warten, gepflückt zu werden. Ein Schauer läuft ihr über den Rücken, nicht nur wegen der Kühle des Stoffes, sondern wegen der Erinnerung an Mustafas Hände, die sie genau dort berührt haben.
Dann die Shorts. Schwarz, elastisch, so kurz, dass sie kaum mehr als ein breiter Bund ist, der sich um ihre Hüften schmiegt und ihren runden Po nur halb bedeckt. Sie zieht sie hoch, spürt, wie der Stoff sich an ihre Haut presst, als wäre er ein zweiter Hautschicht. Perfekt. So kann er wenigstens sehen, was er verliert. Der Gedanke ist kindisch, sie weiß es, aber er gibt ihr ein kleines Gefühl von Kontrolle zurück.
Mit einem letzten, verächtlichen Blick auf den Zettel wirft sie ihn in die leere Schublade und knallt sie zu. Der Schlag hallt durch das Schlafzimmer, lauter, als sie beabsichtigt hatte. Sie erstarrt, lauscht. Max ruft aus der Küche: "Alles okay, Schatz?"
"Ja, alles gut!", antwortet sie schnell, zu schnell, ihre Stimme ein wenig zu hoch. "Bin gleich da!"
Sie wirft einen Blick in den Spiegel über der Kommode. Ihr blondes Haar ist noch feucht von der Dusche, ein paar Strähnen kleben an ihrer Schläfe. Die blue Augen blicken ihr entgegen, weit aufgerissen, als wären sie auf der Suche nach einer Antwort, die sie nicht geben kann. Sie beißt sich auf die Unterlippe, bis sie rot wird, dann atmet sie tief durch und zwingt sich zu einem Lächeln. Es wirkt gezwungen, aber es ist besser als nichts.
Die Küche ist erfüllt vom Duft von Knoblauch, Tomaten und frischen Kräutern. Max steht am Herd, ein Holzlöffel in der Hand, mit dem er geduldig in der Pfanne rührt. Sein Rücken ist ihr zugewandt, die Muskeln unter dem engen T-Shirt spielen bei jeder Bewegung. Lena bleibt einen Moment in der Tür stehen, beobachtet ihn. Wie er sich bewegt, wie er den Kopf leicht zur Seite neigt, wenn er probiert, ob die Soße schon die richtige Würze hat. So normal. So verdammt normal. Und sie? Sie steht hier mit leeren Schubladen und einem Zettel in der Tasche, der wie ein Brandmal in ihrer Seele brennt.
"Riecht gut", sagt sie und zwingt sich, locker zu klingen, als sie näher tritt. Ihre nackten Füße machen kein Geräusch auf den Fliesen.
Max dreht sich um, ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus, als er sie sieht. Sein Blick wandert für den Bruchteil einer Sekunde über ihren Körper, bleibt an ihren Brüsten hängen, die unter dem dünnen Top kaum verborgen sind, dann an den kurzen Shorts, die mehr zeigen als verbergen. "Wow. Das... ist ein Outfit."
Lena zuckt mit den Schultern, versucht, unbefangen zu wirken. "War zu faul, etwas anderes zu suchen." Eine Lüge. Eine kleine, harmlose Lüge. Doch sie fühlt sich an wie ein Felsbrocken in ihrem Magen.
"Na, mir gefällt's." Er grinst, dreht sich wieder zum Herd um, aber nicht ohne ihr einen schnellen, hungrigen Blick zuzuwerfen. "Setz dich schon mal. Ist gleich fertig."
Sie gehorcht, nimmt auf einem der Barhocker Platz, die an die Kücheninsel grenzen. Ihre Finger trommeln unruhig auf die Arbeitsplatte, ein nervöses Ticken, das sie nicht unterdrücken kann. Max scheint es nicht zu bemerken. Er schöpft die Spaghetti auf zwei Teller, verteilt die dicke, dampfende Bolognese-Soße darüber und garniert das Ganze mit frischem Basilikum. "Voilà." Er stellt einen Teller vor sie hin, die Gabel daneben klirrend auf den Porzellan.
"Danke." Ihre Stimme ist leiser, als sie beabsichtigt hatte. Sie nimmt die Gabel, dreht ein paar Nudeln darauf auf, aber ihr Appetit ist wie weggeblasen. Der Geruch, der ihr noch vor wenigen Minuten das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ, wirkt jetzt fast übelkeitserregend.
Max setzt sich neben sie, sein Oberschenkel streift ihren, als er sich auf den Hocker fallen lässt. "Was ist los? Du wirkst... abwesend."
Sie schaut auf, blinzelt. "Nichts. Nur... müde, glaube ich."
Er mustert sie, die blauen Augen forschend. "Lena."
Sein Tonfall lässt sie zusammenzucken. Er kennt sie zu gut. Zu verdammt gut.
"Es ist nur..." Sie beißt sich auf die Lippe. "Ich muss dir was sagen."
Sein Gesicht versteinert für den Bruchteil einer Sekunde, dann entspannt es sich wieder, als er versucht, lässig zu wirken. "Klingt ernst."
"Nicht... nicht unbedingt." Sie sticht mit der Gabel in die Nudeln, ohne sie zum Mund zu führen. "Ich muss nächste Woche nach Berlin. Zur Reisemesse."
Stille. Nur das Ticken der Küchenuhr ist zu hören, das wie ein Countdown wirkt.
"Mit Mutlu?", fragt er schließlich, seine Stimme sorgfältig neutral.
Sie nickt, ohne ihn anzusehen. "Ja. Er sagt, es ist wichtig. Dass wir dort ein paar wichtige Kontakte knüpfen müssen."
"Und... du kannst nicht Nein sagen?"
Sie schüttelt den Kopf. "Nicht wirklich. Nicht, wenn ich den Job behalten will." Eine weitere Lüge. Oder zumindest eine Halbwahrheit. Sie könnte Nein sagen. Aber dann würde Mutlu sie feuern.
Max seufzt, lehnt sich zurück. "Verdammt. Ausgerechnet jetzt."
"Ich weiß." Ihre Finger krallen sich um die Gabel. "Ich hab versucht, ihn umzustimmen. Ihm vorgeschlagen, Melanie oder Leonie mitzunehmen. Aber er besteht darauf, dass ich komme."
"Weil du die Beste bist", murmelt Max, aber es klingt nicht wie ein Kompliment.
"Weil ich..." Weil ich seine kleine Spielzeugpuppe bin. Weil er mich haben will. Weil ich ihm einen blase, wenn er es verlangt. "Weil ich das meiste Verhandlungsgeschick habe", beendet sie den Satz stattdessen.
Max atmet tief durch, seine Kiefermuskeln arbeiten. "Und... Hotel?"
Die Frage hängt zwischen ihnen, schwer wie Blei. Lena spürt, wie ihr Herz schneller schlägt. "Getrennte Zimmer. Natürlich."
Er nickt langsam, als hätte er genau das erwartet. "Gut."
"Max, ich..." Sie legt ihre Hand auf seine, ihre Finger zittern. "Ich wollte das nicht. Aber ich sehe keine andere Möglichkeit."
Er dreht seine Hand um, verschränkt seine Finger mit ihren. "Ich weiß." Seine Stimme ist leise, aber fest. "Wir werden das überleben. Eine Woche. Das ist nicht die Welt."
Erleichterung durchflutet sie, so plötzlich, dass ihr die Tränen in die Augen schießen. "Danke."
"Hey." Er zieht sie näher, seine freie Hand legt sich um ihren Nacken. "Wir sind ein Team, oder?"
Sie nickt, kann nicht sprechen, weil ihr Hals wie zugeschnürt ist. Stattdessen beugt sie sich vor und küsst ihn. Seine Lippen sind warm, vertraut, und für einen Moment vergisst sie alles andere. Mustafa. Mutlu. Die leeren Schubladen. Es gibt nur Max, seinen Geschmack, die Art, wie seine Hand sich in ihr Haar gräbt, wie er sie näher zieht, bis ihre Brüste gegen seinen Oberkörper gedrückt werden.
Der Kuss vertieft sich, wird hungriger. Max stöhnt leise in ihren Mund, seine Zunge dringt zwischen ihre Lippen, fordernd, besitzergreifend. Lena antwortet, ihre Hände gleiten über seine Schultern, krallen sich in das dünne Stoff seines T-Shirts. Für einen kurzen, kostbaren Moment ist alles andere unwichtig. Es gibt nur das. Nur ihn.
Doch dann - ein schrilles Ping von Max" Handy, das auf der Arbeitsplatte liegt. Er zieht sich zurück, atmet schwer. "Verdammt. Das ist wahrscheinlich Jürgen."
Lena lehnt sich zurück, ihre Lippen sind geschwollen, ihr Atem geht schnell. "Schon okay."
Max wirft einen Blick auf das Display, seufzt. "Ich muss kurz antworten. Iss weiter, bevor es kalt wird."
Sie nickt, nimmt die Gabel wieder auf, aber der Appetit ist immer noch nicht zurückgekehrt. Während Max tippt, starrt sie auf ihren Teller, die Nudeln wirken plötzlich wie ein fremdes Objekt, etwas, das sie nicht identifizieren kann. Ihr Blick wandert zur Küchenuhr. 19:47. In weniger als 2 Tagen wird sie mit Mutlu in einem Hotel in Berlin sein. In einem Zimmer.
Das Abendessen verläuft schweigsam. Nicht unangenehm, aber mit einer unterschwelligen Spannung, die wie ein unsichtbarer Gast am Tisch sitzt. Max erzählt von seinem Tag, von einem neuen Kunden im Fitnessstudio, der sich als besonders anstrengend erwiesen hat, und Lena nickt zur richtigen Zeit, lächelt, wenn es erwartet wird. Doch ihre Gedanken sind woanders. Bei dem Zettel in ihrer Shorts-Tasche. Bei der Vorstellung, wie Mustafa ihre Unterwäsche in den Händen gehalten hat, sie vielleicht sogar gerochen hat, bevor er sie "entsorgt" hat. Bei der Frage, was als Nächstes kommen wird.
Als sie fertig sind, räumen sie gemeinsam ab. Max spült, Lena trocknet. Eine eingespielte Choreografie, die sie schon hundertmal durchgeführt haben. Doch diesmal fühlt es sich an, als würden sie eine Rolle spielen, als wären sie Schauspieler in einem Stück, das längst seinen Höhepunkt überschritten hat.
"Willst du einen Film gucken?", fragt Max, als das letzte Geschirr im Schrank steht. Seine Stimme ist neutral, aber sie hört die unsichere Note darunter.
"Ja. Gerne." Alles ist besser, als allein mit ihren Gedanken zu sein.
Sie gehen ins Wohnzimmer, Max schaltet den Fernseher ein, während Lena sich auf das Sofa fallen lässt. Der Stoff ist kühl unter ihren nackten Oberschenkeln, eine willkommene Ablenkung. Max setzt sich neben sie, sein Körperwärme strahlt auf sie über, als er den Arm um ihre Schultern legt. "Was möchtest du sehen?"
"Egal." Sie lehnt sich an ihn, ihr Kopf findet die Vertiefung zwischen seiner Schulter und seinem Hals. "Hauptsache, es ist nicht zu anstrengend."
Er lacht leise, drückt einen Kuss auf ihre Schläfe. "Dein Wunsch ist mir Befehl."
Der Actionfilm flackert in grellen Farben, während Explosionen das Wohnzimmer in ein surreales Licht tauchen. Max drückt Lena sanft gegen die Rückenlehne des Sofas, seine Finger gleiten bereits unter ihr enges, weißes Top, das sich straff über ihre prallen Brüste spannt. "Boah, die Szene ist ja geil...", murmelt er, doch seine Aufmerksamkeit gilt längst nicht mehr dem Film. Stattdessen massiert er ihre weichen, BH-losen Brüste, spürt, wie sich ihre Nippel unter seinen Fingerspitzen hart werden. Lena stöhnt leise, lehnt sich in seine Berührung, während ihre Lippen sich leicht öffnen. "Max...", flüstert sie, doch er unterbricht sie mit einem gierigen Kuss, bevor er ihr das Top mit einer schnellen Bewegung über den Kopf zieht und es achtlos auf den Boden wirft.
Sein Mund findet sofort ihre Brustwarzen, saugt daran, während seine Zunge kreisende Bewegungen macht. Lena krallt sich in die Sofakissen, ihr Atem wird schneller, ein dumpfes Verlangen pulsiert zwischen ihren Beinen. "Du machst mich verrückt...", keucht sie, doch Max lässt nicht locker. Plötzlich steht er auf, seine Augen dunkel vor Lust, und kniet sich zwischen ihre gespreizten Beine. Mit einem Ruck zieht er ihr die ultra-kurzen Shorts aus, lässt sie zu Boden fallen. "Mmh, lecker", murmelt er, als er ihre nasse, glatte Möse sieht, den silbrigen Piercing, der im Licht glänzt. Ohne zu zögern, beugt er sich vor und beginnt, sie mit langsamen, genüsslichen Zungenstößen zu lecken.
Lena stöhnt auf, ihre Hände vergraben sich in seinen Haaren, drängen ihn tiefer. "Ja... genau so..." Doch im selben Moment durchdringt ein schrilles Klingeln die Stille. Max hebt den Kopf, frustriert. "Wer stört denn jetzt?", knurrt er und steht auf. "Nicht bewegen, ich bin gleich wieder da", sagt er mit rauer Stimme, während er sich die Lippen abwischt. Lena bleibt keuchend zurück, ihre Haut glüht, ihr Körper zittert vor unerfüllter Lust. "Ich warte", stöhnt sie, doch dann hört sie Max' Stimme von der Tür. "Scheiße, ich hab Jürgen ja total vergessen!"
Die Tür geht auf, und Jürgen steht da, eine Flasche Whisky in der Hand, ein schiefes Grinsen im Gesicht. "Schatz, Jürgen ist da!", ruft Max, doch es ist zu spät. Jürgen schlendert bereits ins Wohnzimmer, während Lena panisch nach ihrem Top sucht, das irgendwo auf dem Boden liegt. "Warte!", ruft Max, aber Jürgen bleibt wie angewurzelt stehen, als er Lena halbnackt auf dem Sofa sieht - ihre riesigen Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, ihre Nippel sind noch feucht von Max' Mund.
Langsam, fast genüsslich, hebt Lena das Top auf und zieht es sich über, ohne Eile, als wolle sie Jürgen absichtlich provozieren. "Du kommst wirklich ungelegen", sagt sie mit einem spöttischen Lächeln, während sie sich bückt - breitbeinig, sodass ihr Piercing für einen Moment sichtbar wird - und ihre Shorts vom Boden aufhebt. Mit einer langsamen, sinnlichen Bewegung streift sie sie über ihre Hüften. "Jürgen, nicht sabbern - meine Fotze gehört Max", sagt sie kühl, während sie sich zu ihm umdreht. "Für dich nur gucken, nicht anfassen."
Max, der in der Tür lehnt und die Szene beobachtet, bricht in schallendes Gelächter aus. "Ja, Jürgen, das ist meine Verlobte." Jürgen schluckt sichtbar, seine Augen wandern immer wieder zu Lenas Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. "Sorry, Lena, ich konnte nicht wegsehen", gibt er zu, doch sein Blick bleibt hängen. "Du starrst immer noch auf meine Brüste", wirft Lena ein, während sie sich demonstrativ vor ihm aufbaut. "Oh, äh... sorry", stammelt Jürgen und wendet den Blick endlich ab - doch das Grinsen bleibt.
"Ähm, Max...", fragt Jürgen, jetzt ist seine Stimme wieder rau, aber mit diesem typischen Unterton von Selbstsicherheit "Whisky?" Er hebt die Flasche, das Licht bricht sich im Bernstein des Alkohols, wirft flackernde Reflexe an die Wand. Max zögert, sein Blick wandert zwischen Jürgen und Lena hin und her. Lena hat sich inzwischen auf die Armlehne des Sofas gesetzt, die Beine leicht gespreizt, als wolle sie die kühle Luft auf ihrer noch feuchten Haut spüren. Ihr Lächeln ist träge, fast schon faul, als sie Max ansieht - ein Lächeln, das sagt: Ich weiß genau, was du denkst.
"Ja, klar", antwortet Max schließlich, seine Stimme etwas belegt. "Ich hol Gläser." Er dreht sich um, geht zum Schrank, dessen polierte Oberfläche das gedämpfte Licht des Raumes reflektiert. Seine Finger umschließen die schweren Kristallgläser, kühl und glatt unter seinen Fingerspitzen. Drei Stück. Einer für jeden von ihnen. Er atmet tief durch, spürt, wie der Geruch von Lena - eine Mischung aus ihrem Parfüm, ihrem Schweiß und diesem unverkennbaren, Duft ihrer Erregung - ihm in die Nase steigt. Konzentrier dich.
Als er zurückkommt, hat Jürgen sich bereits auf das Sofa fallen lassen, sein Körper sinkt tief in das weiche Leder, als gehöre er genau dorthin. Max setzt sich neben ihn, lässt aber bewusst einen kleinen Abstand, als wolle er eine unsichtbare Linie ziehen. Lena hingegen lässt sich ohne zu zögern neben Max nieder, ihr Oberschenkel presst sich gegen seinen, ihre Wärme dringt durch den dünnen Stoff seiner Shorts. Max spürt, wie sein Puls schneller wird, wie sich sein Schwanz wieder regt. Scheiße. Er rückt ein wenig zur Seite, doch Lena folgt ihm, als wäre es ein Spiel, ein Tanz, bei dem sie die Regeln bestimmt.
Jürgen gießt den Whisky ein, die Flüssigkeit gluckst leise in die Gläser, ein beruhigendes Geräusch, das die Spannung im Raum für einen Moment überspielt. Der Duft steigt auf - reich, komplex, mit Noten von getrockneten Früchten, Vanille und einem Hauch von Rauch. Max nimmt sein Glas, dreht es zwischen den Fingern, beobachtet, wie das Licht sich im Alkohol bricht. Lena nimmt einen kleinen Schluck, lässt den Whisky über ihre Zunge gleiten, bevor sie schluckt. Ihre Lippen glänzen feucht, als sie das Glas absetzt.
"Auf euch", sagt Jürgen und hebt sein Glas, sein Blick wandert ungeniert über Lenas Körper, bleibt an ihren Brüsten hängen, gleitet dann tiefer, zu ihren Beinen, die sie jetzt übereinanderschlägt. Der Saum ihrer Shorts rutscht dabei ein Stück höher, gibt noch mehr von ihren Oberschenkeln frei. "Lena, darf ich dir sagen, dass du einen echt geilen Body hast?" Seine Worte sind nicht aufdringlich, sondern fast schon sachlich, als würde er eine offensichtliche Tatsache aussprechen.
Lena lächelt, ein langsames, fast schon träges Ziehen ihrer Lippen, das ihre gepiercte Zunge für einen Moment sichtbar macht. "Danke", antwortet sie, während sie ihr Glas wieder an die Lippen führt. "Ich pflege ihn auch gut." Ihre Stimme ist weich, aber mit einem Unterton, der klar macht, dass sie solche Komplimente gewohnt ist - und dass sie weiß, wie man sie entgegennimmt. Sie lehnt sich zurück, ihr Rücken wölbt sich dabei leicht, sodass ihre Brüste sich noch mehr nach vorne drängen. Max spürt, wie sich sein Atem beschleunigt.
"Solange du nur guckst", wirft Max ein, sein Tonfall ist locker, aber mit einer scharfen Kante. Er trinkt einen größeren Schluck, spürt, wie die Wärme des Whiskys sich in seiner Brust ausbreitet, die letzten Spuren von Anspannung in seinen Schultern löst. Der Alkohol brennt angenehm in seiner Kehle, doch das Brennen zwischen seinen Beinen ist stärker.
Jürgen lacht, ein tiefes, kehliges Geräusch, das durch den Raum hallt. "Ja, klar, Max. Für das andere gibt es Nutten." Er zwinkert Lena zu, als wäre es ein privater Scherz zwischen ihnen. "Aber Lena, irgendwie kommt mir dein Body so bekannt vor, jetzt, wo ich dich ... äh nackt gesehen habe. Aber mir fällt nicht ein, woher." Seine Augen verengen sich leicht, als würde er in seinem Gedächtnis kramen, und für einen Moment wird sein Blick fast durchdringend, fast schon besitzergreifend.
Lena erstarrt. Ein eiskalter Schauer läuft ihr den Rücken hinunter, während sich gleichzeitig Hitze in ihrem Gesicht ausbreitet. Nein. Nein, nein, nein. Ihr Herz beginnt zu rasen, und sie spürt, wie ihre Handflächen feucht werden. Er hat mich erkannt. Die Gedanken schießen ihr durch den Kopf, ein wirrer Strom aus Panik und Erinnerungen. Jürgen hat bestimmt einen meiner Pornos gesehen. Oder mehrere. Oder alle. Hunderttausende haben sie gesehen, aber dass er einer von ihnen sein könnte... das macht ihr Angst. Und gleichzeitig... erregt es sie.
"Wahrscheinlich verwechselst du mich mit einer deiner Nutten", sagt sie schließlich, ihre Stimme klingt erstaunlich ruhig, fast amüsiert. Sie nimmt einen weiteren Schluck Whisky, lässt sich Zeit, das Glas wieder abzusetzen. "Ich meine, ich hab schon gehört, dass du da ganz spezielle Vorlieben hast." Ihr Lächeln ist jetzt herausfordernd, fast schon höhnisch, als wolle sie ihn provozieren.
Jürgen mustert sie einen Moment länger, dann zuckt er mit den Schultern. "Ja, das kann sein." Er lehnt sich zurück, sein Blick gleitet über ihre Brüste, die sich bei jedem Atemzug heben und senken. "Aber du hast auf jeden Fall mehr Style als meine Nutten." Sein Grinsen wird breiter. "Und bist bestimmt auch besser im Bett."
Lena lacht, ein helles, fast silbernes Klingeln, das durch den Raum schallt. "Das, mein Lieber, wirst du nie erfahren." Sie beugt sich leicht vor, sodass ihr Ausschnitt noch tiefer wird, und ihre Finger streifen über Max' Oberschenkel, als wolle sie ihn an sich erinnern. "Aber danke für das Kompliment."
"Naja, egal." Jürgen winkt ab, als wäre das Thema erledigt, doch sein Blick bleibt an ihr haften, als könnte er sie mit den Augen ausziehen. "Auf jeden Fall hat Max Glück mit einem Gerät wie dir." Er trinkt einen großen Schluck, und Max stößt ihm leicht mit dem Ellbogen in die Rippen.
"Hey, pass auf mit meiner Verlobten", sagt Max, aber es klingt mehr nach scherzhafter Warnung als nach echtem Ärger. Der Alkohol beginnt zu wirken, seine Worte sind etwas weicher, seine Bewegungen lockerer. Lena spürt, wie sich sein Oberschenkel unter ihrer Hand entspannt, wie seine Muskeln nachgeben.
"Schon gut, Schatz", murmelt Lena und drückt ihre Lippen kurz gegen Max' Schulter. "Ich weiß, das ich unwiderstehlich bin." Sie wirft Jürgen einen Blick zu, der klar sagt: Und du wirst nie auch nur in meine Nähe kommen.
Die Unterhaltung schwenkt um, wird locker, fast schon nostalgisch. Jürgen und Max beginnen, sich über ihre Kindheit auszutauschen - die dummen Streiche, die sie in der Schule gezogen haben, die ersten Erfahrungen mit Mädchen, die peinlichen Momente beim Sport. Lena hört zu, schmunzelt hier und da, aber ihr Lächeln ist nicht mehr ganz so entspannt wie zuvor. Jedes Mal, wenn Jürgen sie ansieht, spürt sie dieses unangenehme Kribbeln im Nacken, die Angst, dass er plötzlich sagen könnte: "Warte mal... Mira Vex... das bist doch du!"
Sie erinnert sich an die Drehs. An die Kameras. An die Männer, die sie angefasst, benutzt, angebetet hatten. An die Art, wie sie sich gefühlt hatte - mächtig, begehrt, unwiderstehlich. Und jetzt sitzt sie hier, in Jürgens Wohnung, neben ihrem Verlobten, und fühlt sich... eingeschränkt. Als wäre sie nicht mehr Mira, die alles darf, sondern nur noch Lena, die bald Ehefrau sein wird.
Der Whiskypegel in der Flasche sinkt, und mit jedem Schluck werden die Worte freier, die Gesten ausladender. Max erzählt von dem Mal, als sie und Jürgen mit sechzehn in einen FKK-Club in Spanien geschmuggelt wurden, wie sie sich hinter Sonnenschirmen versteckt hatten, bis eine Gruppe deutscher Touristinnen sie entdeckt und - statt sie rauszuschmeißen - mit in ihre Suite genommen hatte. "Die hatten uns richtig verwöhnt", sagt Max grinsend, und Lena spürt, wie sich etwas in ihr zusammenzieht. Nicht Eifersucht. Sondern... Neid. Wie das Verlangen, selbst dabei gewesen zu sein. Wie die Erinnerung daran, wie es sich anfühlte, diejenige zu sein, die die Aufmerksamkeit auf sich zog. Diejenige, die genommen wurde.
"Ihr Männer habt es leicht", wirft sie ein, während sie ihr leeres Glas auf den Tisch stellt. "Ihr könnt einfach irgendwohin gehen und wird schon jemand da sein, der euch bedient." Ihre Stimme hat einen schärferen Klang angenommen, und sie merkt, wie der Alkohol ihre Zunge löst. Sie ist nicht mehr die brave Verlobte. Sie ist Mira. Zumindest für einen Moment.
"Stimmt", sagt Jürgen und füllt ihr Glas erneut, ohne zu fragen. "Aber wir müssen auch nicht so tun, als wären wir etwas Besseres. Wir geben zu, dass wir es lieben." Sein Blick ist jetzt direkt, fast herausfordernd. "Du auch, oder, Lena? Du genießt es doch auch, begehrt zu werden."
Lena spürt, wie ihr Atem schneller geht. Verdammter Mistkerl. Sie könnte ihn jetzt anlügen. Könnte so tun, als wäre sie eine dieser Frauen, die Sex nur in der Missionarsstellung mit ihrem Ehemann haben. Aber etwas in ihr weigert sich. Vielleicht ist es der Whisky. Vielleicht ist es die Erinnerung an die Männer, die sie früher hatten, wie sie sie angefasst, benutzt, angebetet hatten. "Natürlich genieße ich es", sagt sie schließlich, ihr Blick trifft Jürgens, und für einen Moment ist da etwas zwischen ihnen - etwas Gefährliches. Etwas, das nach Geheimnissen schmeckt. "Aber ich wähle aus, wer mich begehren darf."
Max lacht, als wäre das das Lustigste, was er je gehört hat. "Und ich bin der Glückliche, der ausgewählt wurde", sagt er und zieht sie näher an sich heran. Seine Hand liegt schwer auf ihrem Oberschenkel, seine Finger drücken sich leicht in ihr Fleisch, als wolle er sie markieren. Meine. Nur meine.
Lena spürt, wie die Spannung in ihr wächst, ein Ziehen zwischen ihren Beinen, das nichts mit Max zu tun hat. Verdammt. Sie will nicht, dass Jürgen sie so sieht - nicht als die Frau, die sie einmal war, nicht als Mira Vex, die alles mit jedem gemacht hat. Aber gleichzeitig... es erregt sie. Die Gefahr. Die Erinnerung. Die Möglichkeit, dass er es weiß. Dass er sie kennt.
Plötzlich beugt sie sich vor und küsst Max, nicht sanft, nicht zärtlich, sondern hart, fordernd, ihre Zunge dringt zwischen seine Lippen, als wolle sie ihn markieren. Mein Mann. Mein Verlobter. Mein Besitz. Max stöhnt leise, seine Hand gleitet höher, fast bis zum Saum ihrer Shorts, doch sie zieht sich zurück, bevor es zu weit geht. "Schatz ich geh ins schonmal ins Bett, ich glaube bei euch dauert es noch.", sagt sie, ihre Stimme ist ein wenig atemlos. "Ihr wollt ja noch an der Hochzeitsrede arbeiten." Sie steht auf, und für einen Moment schwankt sie leicht - der Whisky macht sich bemerkbar.
Max greift nach ihrer Hand, zieht sie zurück zu sich und gibt ihr einen letzten, längeren Kuss, seine Zunge streift über ihre Unterlippe, als wolle er sie schmecken. "Bis später, Schatz", murmelt er, seine Augen sind bereits wieder auf Jürgen gerichtet, als sie sich löst.
Lena geht durch den kurzen Flur, spürt, wie der Boden unter ihren nackten Füßen kühl ist. Das Schlafzimmer ist in warmes, gedämpftes Licht getaucht, die Vorhänge sind noch nicht ganz zugezogen, und das letzte Tageslicht malt Streifen über das Bett. Sie lässt sich auf die Matratze fallen, ihr Körper sinkt tief in die weichen Kissen. Die Decke riecht nach Max - nach seinem Aftershave, seinem Schweiß, diesem unverkennbaren, männlichen Duft, der sie normalerweise beruhigt. Doch heute Abend wirkt er... fremd.
Aus dem Wohnzimmer dringt lautes Gelächter, die Stimmen der beiden Männer, die sich gegenseitig mit Geschichten übertrumpfen. "Und dann hat sie mir gesagt, ich soll ihr den Arsch lecken, oder sie ruft die Polizei!" - "Scheiße, Jürgen, du hast doch nicht wirklich—" "Klar hab ich! Und sie hat's geliebt!"
Lena schließt die Augen, aber der Schlaf kommt nicht. Stattdessen kreisen ihre Gedanken. Jürgen. Dieser verdammte Jürgen. Sie beißt sich auf die Unterlippe, spürt, wie ihr Puls zwischen ihren Beinen pocht. Wenn er es wirklich weiß... wenn er mich erkannt hat... Die Vorstellung lässt sie heiß werden. Nicht aus Scham. Sondern aus... Erregung. Sie hat es immer geliebt, beobachtet zu werden. Geliebt, wie Männer sie angestarrt haben, wenn sie auf der Bühne tanzte, wie sie sie angefleht haben, sie ficken zu dürfen. Wie sie Mira Vex waren - nicht Lena, nicht die Verlobte, nicht die zukünftige Ehefrau. Sondern die Frau, die alles darf.
Ihre Hand gleitet zwischen ihre Beine, ihre Finger streifen über den dünnen Stoff ihrer Shorts, der bereits feucht ist. Sie atmet tief ein, versucht, sich zu beruhigen. Nein. Nicht jetzt. Nicht hier. Aber die Bilder kommen trotzdem. Nicht von Max. Nicht von Jürgen.
Sondern von ihnen.
Mustafa. Mit seinen dunklen Augen, die sie immer angestarrt hatten, als wolle er sie verschlingen. Mit seiner rauen Stimme, die ihr Befehle zugeraunt hatte, während seine Hände sie festhielten. "Du gehörst mir, Lena. Nur mir." Sie erinnert sich an das erste Mal, als er sie gegen die Wand gedrückt hatte, sein Schwanz hart wie Stahl, als er sie genommen hatte, ohne zu fragen, ohne zu zögern. Wie sie gestöhnt hatte, nicht aus Schmerz, sondern aus Lust. Wie sie mehr gewollt hatte.
Und dann... Mutlu. Ihr Chef. Dieser riesige, dominante Mann, der sie immer angestarrt hatte, als wäre sie ein Stück Fleisch, das er bald verspeisen würde. Der einmal gesagt hatte: "Eines Tages, Lena, wirst du mir gehören. Und dann werde ich dich schwängern, ob du willst oder nicht."
Ein Schauer läuft ihr über den Rücken. Sie dreht sich auf die Seite, presst die Oberschenkel zusammen, als könnte sie so die Erinnerungen ersticken. Aber es hilft nichts. Die Hitze in ihr wird stärker, und sie spürt, wie ihr Körper sich anspannt, wie ihre Brustwarzen hart werden. Verdammt. Sie greift nach dem Kissen, presst es gegen ihr Gesicht, atmet tief ein - der Stoff riecht nach Waschmittel und Max, aber darunter... darunter riecht sie sie. Mustafa. Mutlu. Die Männer, die sie benutzt hatten.
Ihre Finger gleiten unter den Saum ihrer Shorts, finden ihre feuchte Spalte, streicheln über ihren gepiercten Kitzler. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, erstickt vom Kissen. Nur ein bisschen. Nur um die Spannung zu lösen. Sie stellt sich vor, wie Mutlu sie von hinten nimmt, seine schweren Hoden, die gegen ihren Po schlagen, während er sie hart fickt. Wie Mustafa ihre Brustwarzen zwischen den Fingern dreht, bis sie schreit. Wie beide sie gleichzeitig nehmen, einer in ihrer Pussy, einer in ihrem Arsch, bis sie nicht mehr weiß, wo sie aufhört und sie anfangen.
Ihr Atem wird schneller, ihre Hüften beginnen, sich leicht zu bewegen, als würde sie bereits gefickt. Ja. Genau so. In ihrer Fantasie ist sie wieder Mira. Nicht verlobt. Nicht gebunden. Frei. Sie kommt mit einem erstickten Schrei, ihr Körper zuckt, während die Wellen der Lust durch sie hindurchbrandet. Dann bleibt sie liegen, atemlos, ihr Herz hämmert gegen ihre Rippen.
Doch die Befriedigung währt nicht lange. Stattdessen bleibt ein leeres Gefühl, ein Verlangen, das nicht gestillt ist. Sie dreht sich auf den Rücken, starrt an die Decke. Was zum Teufel ist falsch mit mir? Sie ist verlobt. Sie liebt Max. Aber...
Die Tür geht auf, und Max taumelt herein, sein Gang unsicher, sein Gesicht gerötet vom Alkohol. "Schatz...", murmelt er, während er sich neben sie fallen lässt, sein Körper schwer und warm. Ein Arm legt sich um ihre Taille, zieht sie an sich, und sie spürt, wie sein Schwanz, halb hart, gegen ihren Po drückt. "Ich liebe dich", flüstert er, sein Atem riecht nach Whisky und Zigaretten.
Lena schließt die Augen. "Ich dich auch".
Und während Max neben ihr einschläft. Schließt sie die Augen, versucht, wieder einzuschlafen. Doch die Träume lauern schon, bereit, sie erneut in ihre Dunkelheit zu ziehen. Morgen, denkt sie. Morgen ist ein neuer Tag. Morgen werde ich stärker sein.
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