Fickunterricht bei Mrs. Robinson (fm:Ältere Mann/Frau, 2684 Wörter) | ||
| Autor: Walter Severin | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 2745 / 1858 [68%] | Bewertung Geschichte: 9.16 (19 Stimmen) |
| Eine geile MILF erteilt mir Fickunterricht. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Schwanz. Ich drehte mich in Erwartung eines schönen Handjobs auf den Rücken. Ab und zu gönnte sie mir einen ihrer phantastischen Handjobs, darin war sie eine wahre Meisterin. Doch nach ein paar schönen Wichsbewegungen, die mich gleich in die Nähe der höchsten Gefühle peitschten, widmete sie sich wieder meinen Eiern. "Ich hoffe, ich war vorhin nicht zu grob?" erkundigte sie sich fast entschuldigend nach meinem Befinden, "aber du warst zwischenzeitlich so wild, da musste ich dich einfach bremsen".
"War schon in Ordnung," sage ich, die zärtlichen Bewegungen ihrer Hand genießend, "sonst wäre ich bestimmt wieder zu früh gekommen." Ihr Zugriff war ab und zu recht intensiv gewesen, das muss ich zugeben. Und vorhin hat es schon auch ein wenig weh getan, das war eindeutig jenseits des bisher erlebten Lustschmerzes. Ein intensiver, zwar nur kurzer stechender Schmerz, dann ging das Empfinden wieder in einen Lustschmerz über, der aber umso größer und schöner war. Eindeutig eine neue Erfahrung für mich und um ein Haar hätte ich in der Situation laut aufgeschrien, doch zum Glück konnte ich mich gerade noch zurückhalten, schließlich wollte ich ihr nicht zeigen, wie hart sie mich wirklich bei den Eiern hatte und wie ausgeliefert und hilflos ich war. "Ich will dich ja nicht kaputt machen, schließlich brauchen wir die hier ja noch," lachte sie keck und walkte spielerisch meine Eier in ihrer zarten, aber gekonnt zupackenden Hand.
Zweifellos ein angenehmes Gefühl, wie sie deutlich an meinem intensiver werdenden Atem und dem leichten Stöhnen merken konnte. "Das gefällt dir, nicht wahr?" flüsterte sie mir neugierig ins Ohr und ihre Hand presste leicht meine Hoden gegeneinander, wie ein Spiel mit zwei kleinen Kugeln in der Hand, ließ sie die Hoden hin und her wandern. Ich nickte und stöhnte nur zustimmend zu diesem besonderen Spiel der Lust. Ihr schien es wichtig zu sein, dass dieses Spielchen auch mir gefiel, denn genau das war auch ein Teil ihrer Lust an dem Spiel mit ihrer Macht über mich und meine Hoden.
Ab und zu verstärkte sie jetzt den Druck ihrer Finger auf meine Hoden, presste ein wenig die prallen Eier und schien sehr genau auf meine Reaktionen zu achten. Und die waren eindeutig! Ich genoss diese ganz besondere Massage, diesen so ganz anderen Handjob. Der aber, obwohl sie meinen Schwanz nicht berührte, trotzdem sehr erregend war. Anders als beim Wichsen, bei dem sie mich manchmal innerhalb von einer Minute da hatte, wo sie mich haben wollte und regelrecht darauf erpicht war, mich in diesen Fällen schnell zum Abspritzen zu bringen und mir den Samen aus den Eiern zu holen, steigerte sich meine Erregung hier nur langsam, dafür aber stetig. Immer dann, wenn sie mal wieder den Druck ihrer Hand um meine Eier ein wenig erhöhte und ich mit einem tiefen Stöhnen den Erfolg ihrer Bemühungen quittierte, brachte sie mich auch ein Stück weiter auf dem Weg zum nahenden Orgasmus.
Es war diese irre Mischung aus Erregung und mal leichtem, mal etwas intensiverem Lustschmerz, die meine Geilheit immer weiter nach oben trieb. "Wenn ich dir weh tu, musst du es sagen", säuselte sie mir mit erregter Stimme ins Ohr. Ein wahnsinniger Genuss, sie neben mit zu spüren und atmen zu hören. Kein Zweifel, dieses Spielchen mit mir erregte sie auch und was gibt es schöneres und vor allem erregenderes, wenn man so eine Lust gemeinsam erlebt. Wie ich heute weiß, war natürlich ein Großteil ihrer Lust, das Gefühl von Macht und Kontrolle über mich. Ein Kick der ganz besonderen Art. Wenn ich dir weh tu, musst du es sagen, hämmerten mir ihre Worte im Schädel den letzten Rest von Verstand platt, während sie eine neue Attacke startete und mich prüfte. Oh, was für ein wunderbarer Schmerz, durchzuckte es mich. Das musst du jetzt einfach aushalten, das bist du ihr schuldig, sagte ich zu mir und war dankbar, als sie den Druck wieder ein wenig verringerte. Sie ahnte instinktiv, wie sie es machen musste, schließlich hatte sie diese Maßnahme ja schon eine Weile an mir erprobt, aber halt beim Ficken.
Als sie dann in aller Ruhe aber mit erregter Stimme zu mir sagte, "du bist der erste Mann, dem ich die Eier ausquetsche" und dieser Aussage den nötigen Nachdruck mit ihrer Hand verlieh, war es so weit, war es um mich geschehen. "Ja, bitte quetsch mich aus, das ist so geil, das macht mich fertig," stöhnte und jammerte ich in einem Wechselbad von Lust und Schmerz, von Schmerz und Lust. "Ja komm, mein Liebling, gib mir deinen Saft, spritz schön ab für mich", stöhnte sie und walkte und knetete meine Eier zu einem nie dagewesenen Höhepunkt. - Oh man, die kann aber zupacken! Und unmittelbar danach tat es dann doch nur noch weh, aber wie dem auch sei, es war eine Erfahrung, die ich nicht missen will.
Jetzt streichelte sie mich zärtlich und das war wohltuend. Nach und nach wurden die Schmerzen schwächer und ich lag entspannt und zufrieden neben ihr. "Du bist mir ja einer!", flüsterte sie mir ins Ohr, "ein kleiner Masochist, was?" Vermutlich hatte sie recht, denn wenn ich bedenke, waren die besten sexuellen Erlebnisse, die ich bis dahin hatte, diejenigen, die irgend etwas mit Masochismus bzw. weiblicher Dominanz zu tun hatten. Schon seltsam, aber alles in allem war das nun mal das Geilste überhaupt, gedemütigt zu werden und leiden zu müssen, oder besser gesagt, leiden zu dürfen. Und die Erfahrung gerade eben: dieser stechende Schmerz und diese steile Lust, eine Vereinigung von Gegensätzen, die es in sich hat!
Wir sprachen an dem Abend dann noch über Sexualität und Leidenschaften. Das war eher ungewöhnlich, weil unsere Beziehung, wenn man das überhaupt so nennen kann, in erster Linie eine Sexbeziehung, eine gute Fickfreundschaft war, von der wir beide profitierten. Sie, weil sie als alleinstehende, reife Frau auf diese Weise, also mit mir als ihr Werkzeug sozusagen, ihre sexuelle Gier befriedigen konnte - übrigens war sie schon eine außergewöhnliche Frau, indem sie sehr selbstbewusst zu ihrer Gier nach Männern stand und diese auch nicht nur mit mir auslebte. Und ich kam natürlich als ihr gelehriger Schüler und Lehrling doppelt auf meine Kosten: ich konnte regelmäßig ficken, und das auch noch ohne die ansonsten obligatorischen Freundschaftsdienste, wie Händchenhalten, Kinobesuche, Problemgespräche etc., und drüber hinaus lernte ich von ihr eine ganze Menge. Dafür bin ich ihr heute noch dankbar.
Kurz bevor sie mich an diesem Abend herauskomplimentierte - es war äußerst selten, dass ich bei ihr übernachten durfte - kniete sie sich zwischen meine Schenkel und küsste meine Hoden, leckte mit der Zunge über die Eier und spielte mit ihnen, indem sie sie mit ihrer Zunge ein wenig hin und her schob. Dann spürte ich, wie sie an meinen Hoden saugte, sie in ihren warmen Mund sog und spielerisch ein wenig mit den Zähnen am Hodenansatz knabberte. Sie saugte an meinen Hoden und spielte gleichzeitig mit der Zunge um sie herum, stieß mit der Zungenspitze frech gegen die Eier. Ich legte eine Hand auf ihren Hinterkopf und streichelte sie zärtlich, doch dann beendete sie dieses schöne Nachspiel grinsend und kopfschüttelnd und kam zu mir, küsste mich und sah mir fest in die Augen. "Pass auf dich auf, du kleiner Masochist. Mit so einer Neigung ist nicht zu spaßen." So ernsthaft hatten wir bislang noch nicht miteinander gesprochen bzw. sie mit mir. Aber völlig zu Recht hatte sie mich gewarnt, gewissermaßen vor mir selbst und meinen masochistischen Neigungen. Wenn man erst mal die Lust am Lustschmerz entdeckt, dann hat man eine große Verantwortung sich selbst gegenüber. Bei entwickelten Sadomasobeziehungen ist das ein bekannter Topos, aber in meiner damaligen Situation war ich mir über die Konsequenzen noch nicht hinreichend klar. Umso dankbarer bin ich ihr für die warnenden Worte und die Gespräche, die wir gelegentlich zu dem Thema geführt haben.
Zum Glück waren sadomasochistische Spielchen für sie nur eine gelegentliche und willkommene Abwechslung, aber eben keine echte und damit auch nicht ungefährliche Passion von ihr. Andernfalls hätte meine Entwicklung anders aussehen können, denn spätere Erlebnisse mit echten Sadistinnen und Sadisten machten mir klar, dass mit der eigenen Neigung zum Masochismus nicht zu spaßen ist, wenn man an die falschen Personen gerät, die entsprechend verantwortungslos und kaltherzig sind.
Dass es da auch eine andere Seite in mir gab, zeigt sich, als ich dann zu Hause war und den Abend nochmal Revue passieren ließ. Dann sah ich sie vor mir knien und meine Eier verwöhnen. "Ich wollte nicht so hart mit dir sein", hauchte sie entschuldigend und sah mich ein wenig demütig an. "Kein Problem", sage ich und streichelte über ihren Kopf. Sie öffnete bereitwillig ihren Mund und leckte mit der Zunge über meine pralle Eichel. Als ich versuchte, meinen Schwanz in ihren Mund zu schieben, spüre ich den Druck ihres Kopfes gegen meine Hand. Zuerst wollte ich meine Hand wegnehmen, aber dann entschied ich mich anders, legte beide Hände seitlich an ihren Kopf, um ihn so halten und führen zu können. Ich kann Facefuck und Deepthroat aus Pornos und also sah ich sie streng an und führte meinen harten Schwanz langsam und immer tiefer in ihren Mund. Ein geiles Gefühl durchströmte mich! Eine MILF in den Mund ficken, warum denn nicht, diese geile Fotze hatte es doch nicht anderes verdient, die braucht mal eine richtige Abreibung und die sollte sie jetzt von mir bekommen. Also bewegte ich mich, fickte sie in den Mund. Immer wieder sah ich auf sie herab, aber sie ließ es geschehen, machte keine Anstalten sich ernsthaft zu wehren. Schließlich wäre ein harter Griff an meine Eier für sie in dieser Situation ja durchaus möglich gewesen.
Es fiel ihr nicht leicht, meinen großen Schwanz vollständig in ihre Maulfotze aufzunehmen. Aber sie schleimte richtig schön und sabberte, also doch wohl ein gutes Zeichen, dachte ich und machte weiter. Immer schön tief rein in Mund und Rachen und dann wieder langsam zurück, bis nur noch die Eichel von den roten Lippen umschlossen ist.
Nach einer Weile kam ich darauf, dass es für mich viel bequemer ist, wenn ich ihren hübschen Kopf die Fickbewegungen machen lasse. Also immer schon vor und zurück, vor und zurück. Dann mal kurz den Kopf so weit zurück, dass mein Schwanz herausspringt. "Na, gefällt es dir, mal so richtig schön in den Hals gefickt zu werden?", wollte ich von ihr wissen und sah in ihrem Blick diese Mischung aus Verachtung und Erregung, aus Demütigung und Lust, die mich in meinem Handeln bestätigte. Sie rang nach Luft und keuchte ein wenig. Dann nickte sie nur, "Ja, und bitte komm, bitte spritz mir alles in den Mund, tust du das?" "Wenn du so lieb bettelst", sage ich frech grinsend und schon glitt mein Riemen tief in ihr gieriges Maul.
Mit beiden Händen presse ich ihren Kopf gegen mein Schambein, damit mein Schwanz jetzt ganz tief in ihr sein konnte. Dann brauchte ich nur noch ein wenig meine Hüften zu bewegen, Fickbewegungen zu machen, ohne groß zu stoßen, meinen Schwanz einfach vor Geilheit pulsieren lassen. Es schoss dann einfach aus mir heraus, in mehreren ekstatischen Schüben. Geilheit pur! Abspritzen in den Mund dieser reifen, geilen vor mir knienden MILF. Was für ein geiles Erlebnis! - Die Menge Sperma die in dem Moment auf meinen Bauch spritzte und mich aus meinem geilen Kopfkino riss, war respektabel.
Dass ich meine diesbezüglichen Gedanken mit ihr niemals in die Tat umgesetzt habe, versteht sich von selbst. Auch wenn ich es, ehrlich gesagt, jetzt, in diesem Moment, ein wenig bedauere... - und wer weiß, sie ja vielleicht auch?
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Walter Severin hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Walter Severin, inkl. aller Geschichten Email: walter.c.severin@gmail.com | |
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