Auch der Herbst hat warme Tage (fm:Ältere Mann/Frau, 2836 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 986 / 802 [81%] | Bewertung Teil: 9.40 (15 Stimmen) |
| Sehr viele ältere Damen gehen wegen des für sie billigen Eintritts in mein spezielles Kurbad. Viele gehen hin, weil eben nicht nur Männer gerne anderen zuschauen. Zwei besondere alte Damen gingen hin, weil der Trieb kein Ablaufdatum hat. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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auf die Schlange während die andere ihre Bewegungen beschleunigte und nun auch endlich ihre abgelenkte Freundin anfassen konnte. Am liebsten hätte ich sie gefragt, ob sie mal lutschen möchte, aber es war einfach besser, aus dem Pool zu klettern.
Ein paar faszinierte Blicke bekam ich auf dem Weg zur Dusche, nur leider keine Angebote. Also war es Zeit für ein kleines Spiel, das ich mir vor einiger Zeit ausgedacht hatte. Beim Abspritzen versuchte ich bei solchen Gelegenheiten, eine möglichst hohe Kachel zu treffen und den Rekord vom letzten Mal immer mehr zu überbieten. Ich drehte mich zur Wand und stellte mir vor, was die beiden alten Damen ohne mich im Whirlpool treiben würden. Die trieben dort aber gar nichts, sondern standen plötzlich hinter mir. Die Schüchterne starrte wieder auf mein bestes Stück und brachte keinen Ton heraus. Die Forsche bat mich, ihrer Freundin bei einem großen Problem zu helfen und gab der einen Schubs. Die stammelte verlegen, ob sie ihn mal anfassen darf. Ich war verwirrt. Beide Damen waren ein ganzes Stück älter als ich. Es konnte doch nicht sein, dass man in diesem Alter noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt hatte. So war es auch nicht. Sie griff erst sehr zögerlich zu, fasste sich aber dann ein Herz und fing tatsächlich an, mir einen runterzuholen. Ihre Freundin erzählte mir dann, dass die Schüchterne mit immerhin schon 77 Jahren noch nie einen Schwanz geblasen hatte und auch noch nie Analsex hatte. Wenigstens einen Mangel musste man doch beheben. Der Meinung war ich auch und beide gingen behände vor mir auf die Knie.
Die Schüchterne war wieder etwas zögerlich, weswegen die Forsche ankündigte, dass sie ihr jetzt erst mal zeigen wird, wie man das macht und ohne Hemmungen anfing, mir einen zu blasen. Sie war wirklich gut und meine Erregung schien auf ihre Freundin überzugehen, der sie jetzt meinen Steifen in den Mund schob. Was ihr an Erfahrung fehlte, machte sie durch Neugier und Einsatz wett. Ihre Lippen und ihre Zunge wurden mit jeder Minute besser und als sie mir auch noch mit der Hand am Schaft auf- und abfuhr merkte ich, dass sich meine Spermaladung aufbaute. Um sie nicht zu erschrecken, warnte ich sie, dass ich gleich spritzen würde. Sie wollte mich aus ihrem Mund ziehen, aber ihre Freundin hielt ihren Kopf fest, während sie mir gleichzeitig die Eier massierte. Als meine Ladung losging, bekam die Schüchterne alles in den Hals, was sie aber nicht zu stören schien. Das konnte natürlich daran liegen, dass ihre Freundin ihr massiv die Spalte bearbeitete, so dass es ihr kurz nach mir kam. Das Eis war auf jeden Fall gebrochen, denn als sie aufstand fand sie es schade, dass es schon vorbei wäre, sonst hätte sie vielleicht gerne mit mir geschlafen. Ihre Freundin verdrehte die Augen und belehrte sie, dass sie schlafen auch zuhause kann und wenn sie bumsen wollte, dann sollte sie das auch klar und deutlich sagen. Also bekam ich den Satz "Möchten Sie mich bitte ficken?" zu hören, nachdem ich versichert hatte, dass ich kein kleiner Junge war, der nur einmal kann. Bevor sie nur noch verlegener werden würde, ließ ich ihn mir schnell von ihrer Freundin wieder steif blasen und schob ihn dann von vorne im Stehen in sie hinein. Sie war richtig schön glitschig und die Nummer machte richtig Spaß. Ihre Schüchternheit hatte sie endlich abgelegt und gab meine Stöße sehr gut zurück. Als es ihr kam, schob sie mir ihre Zunge in den Mund und legte ein Bein um mich. Ich konnte auch nicht mehr lange, besonders weil sie jetzt ziemlich zudrückte und pumpte meine Ladung in die Tiefe ihrer Grotte. Ihre Freundin zog mich dann aus ihr heraus, damit sie die heraustropfende Soße auflecken konnte.
Ich brauchte nun wirklich eine Pause, zog ein paar Runden im Schwimmbecken und nach einem Saunagang traf ich die beiden auf der Liegewiese wieder. Mein Opfer von vorhin war befriedigt eingeschlafen und ihre Freundin winkte mich herbei, damit ich mich neben sie lege. Dann lächelte sie mich spöttisch an und sagte mir, dass ich ein ganz böser Bube wäre. Mit meinen fast 60 Jahren hatte mich schon sehr lange niemand mehr einen Buben genannt. Sie fuhr fort, dass es sehr unanständig ist, wenn ein Junge seine Tante schön durchfickt, aber die Mama bekommt nichts ab. Ich wusste zwar nicht, wieviel sie älter als ich war, aber meine längst verstorbene Mutter wäre an diesem Tag sicher noch deutlich älter gewesen. Aber ich beschloss, das Rollenspiel mitzumachen und fragte sie, was sie sich denn von ihrem Jungen wünschen würde. Sie klappte die Beine auf und verlangte, dass ich sie erst mal anständig lecken sollte. Die Pflaume war alt, aber sehr saftig und es machte richtig Spaß, sie so zum Stöhnen zu bringen, dass sich schnell einige Zuschauer fanden, was sie noch mehr aufgeilte. Mit der Technik, die sich schon bei meiner Schwägerin bewährt hatte, suchte und fand ich ihren G-Punkt und schon bald spritzte sie kräftig ab. Das brachte mir zwar einige missbilligende Blicke von der Geschäftsführerin Marianne ein, die genau in diesem Moment vorbeikam, dafür strahlte mich die alte Dame glücklich und zufrieden an. Ich schlug ihr vor, wir könnten doch mal versuchen, ob ich nochmal einen hochkriege, dann könnte ich sie schön ficken. Sofort schnappte ihr Mund nach meinem Schwanz, der schnell dienstbereit war. Während ich sie von vorne durchbürstete wachte ihre Freundin auf und griff sich beim Zusehen selbst zwischen die Beine. Also wechselten wir die Stellung und die gar nicht mehr Schüchterne bekam ihre Möse geleckt, während ich ihre Freundin doggy durchzog. Nachdem beide Damen fast gleichzeitig ein weiteres Mal gekommen waren, bekam ich den Befehl zum Umsteigen ins andere Loch. In die Rosette kam ich ganz leicht hinein und nach kurzer Zeit hatte ich auch diesen engen Gang vorschriftsmäßig besamt.
Nach Analsex wasche ich mir grundsätzlich gründlich den Schwanz ab. Keiner Dame möchte ich zumuten, irgendwelche Darmrückstände in den Mund oder die Möse geschmiert zu bekommen, nicht einmal, wenn es ihr eigener Darm war. Dann gingen wir zu Dritt in die Sauna, wo ich erfuhr, dass die beiden Damen zusammen in einem teuren Seniorenheim wohnten, ihre Männer schon eine Weile verstorben waren, und sie sich gegenseitig bei der Besänftigung ihrer Triebe halfen. Sie verwahrten sich dagegen, lesbisch zu sein, aber die wenigen noch potenten Herren im Heim waren ständig überlastet und der einzige männliche Pfleger im Haus war ausgerechnet schwul. Also musste man eben Kompromisse eingehen.
Zurück auf der Liegewiese fragte die vormals Schüchterne, ob vielleicht noch ein Ründchen ginge. Ich war mir tatsächlich nicht sicher, ob ich nicht für diesen Tag mein Pulver bzw. Sperma verschossen hatte. Also schlug ich vor, ich würde sie erst so lecken wie vorhin ihre Freundin. Dabei würde ich noch etwas Pause haben und danach sollte sie ihre ersten Erfahrungen beim Blasen noch einmal an mir ausprobieren und dann würden wir schon sehen. Sie nickte und ich ging ans Werk. Obwohl es ihr unter meiner Zunge und meinem forschenden Finger sehr heftig kam, spritzte sie nur wenig und das ging in zwei Handtücher, die ihr ihre Freundin untergelegt hatte. Diese Umsicht brachte uns von der gerade wieder vorbeilaufenden Marianne einen gehobenen Daumen ein.
Dann wandte ihr Mund seine neuen Kenntnisse bei mir an und brachte mein Rohr tatsächlich dazu, dass es ein weiteres Mal bereit zum Verlegen war. Eine Zeit lang bürstete ich sie von vorne durch, dann wollte aber ihre Freundin auch etwas davon haben und von ihr geleckt werden. Ich drehte sie um und bestieg sie von hinten. Dabei fiel mir ein, dass ich vorhin ja erfahren hatte, dass sie auch noch keine Erfahrung mit Analsex hatte. Da ich ihn aber nicht so einfach rausziehen konnte kurz vor ihrem Orgasmus, schob ich ihr beim Stoßen den Daumen in die Rosette. Sie ging ab wie eine Rakete und vergaß, ihre Freundin weiter zu bedienen. Die nickte mir auffordernd zu und ich verstand, dass es Zeit für die anale Entjungferung war.
Eigentlich sehe ich mich nicht als perversen alten Sack, der verrückt danach ist, Mädchen zu entjungfern. Aber irgendwie reizte es mich schon. Es war fast 40 Jahre her, dass ich die Möse meiner Frau entjungfert hatte. In den Mund oder gar in den Arsch hatte sie mich nie gelassen. Sie ließ sich noch nicht einmal doggy stoßen, so dass ich oft den Verdacht hatte, dass sie den Unterschied zwischen doggy und anal vielleicht gar nicht kannte. Jedenfalls zog ich den Daumen aus dem Arsch der alten Dame und schob langsam den Schwanz hinein.
Lag es an ihrem gerade erlebten Orgasmus, dass ihre Rosette so entspannt war, oder stimmte das mit der Jungfrau etwa gar nicht? Von ihrem Mösenschleim war mein Rohr noch richtig glitschig und glitt ganz locker hinein. Erst zuckte sie etwas zusammen, aber als ich wieder mit meinen Stößen begann, drehte sie vollkommen durch. Von der schüchternen Dame, die sich vorhin nicht von mir zuschauen lassen wollte, wenn ihre Freundin es ihr besorgt, war nichts mehr da. Sie ließ ihrem Trieb jetzt freien Lauf. Vorhin hatte sie mich selbst beim Bumsen noch gesiezt, jetzt duzte sie mich, als sie mich ein Dreckschwein nannte, das hilflose alte Frauen fickt. Alle Anwesenden im Raum konnten mithören, wie sie von mir verlangte, dass ich ihr mit meinem dicken Schwanz den Arsch kaputtficken soll. Wenig später kam sie so heftig, dass sie aus der jetzt nicht befüllten Fotze reichlich abspritzte und beim Gefühl, wie mir diese ganze Soße die Beine hinablief, pumpte ich ihr meine nun endgültig letzte Ladung so tief wie möglich in den Darm. Ich konnte wirklich nicht mehr, aber gerade lief der Sohn der Geschäftsführerin durch den Raum und bat alle Gäste, sich anzuziehen, denn es wäre Zeit zum Schließen.
Wir standen durch die ganze Bumserei alle drei etwas wackelig auf den Beinen. Nachdem wir ausgemacht hatten, uns jetzt öfter hier zu treffen, bekam ich noch von beiden ein Küsschen, dann flüsterte mir die nicht mehr Schüchterne ins Ohr, dass sie noch nie so geilen Sex hatte und noch viel mehr davon will. Ich hatte wirklich ein gutes Werk getan. Gut gelaunt ging ich durch die kalte Nachtluft nach Hause. Ich war körperlich am Ende, aber bestens gelaunt. Im Vorjahr 2024 musste ich bis 30. Dezember warten, um endlich zum ersten und letzten Mal im Jahr wieder anständig ficken zu können. Dafür war die Nummer mit meiner Schwägerin in der Wäschekammer aber ein echtes Highlight. Das Jahr 2025 war noch keine 10 Tage alt, da hatte ich schon drei Frauen nicht nur gefickt, sondern meinen Schwanz bei jeder in allen drei Löchern gehabt. Es musste mein Jahr werden!
So völlig erschöpft ich auch war, im Traum hat jeder Mann die ewige Potenz. Die Sache mit der analen Entjungferung hatte sich irgendwie in meinem Kopf festgesetzt. Nur dass es nicht die nette alte Dame war, sondern meine Frau, die von mir die anale Erstbesteigung erhielt. Spritzen konnte ich nicht mehr, die Samenbank war völlig leer. Trotzdem hatte ich so eine Art Höhepunkt, von dem ich aufwachte und wieder einmal meine Hand am Busen meiner Frau fand. Zum Glück war sie nicht aufgewacht.
Leider sollte ich die beiden alten Damen nicht wiedersehen. Ich hatte weder Namen noch Adressen und ins Kurbad kamen sie nicht mehr. Marianne zu fragen, ob sie etwas wüsste, war keine gute Idee. Man sollte als Mann doch wenigstens den Namen der Frau wissen, die man gerade bumst. Als wir gemeinsam einer anderen älteren Dame beim gefingert werden zusahen, ergab sich doch eine Gelegenheit. Ich erfuhr, dass die eine leider kurz nach unserem gemeinsamen Erlebnis verstorben war und die andere sich jetzt von ihrem neuen Mann behandeln ließ. Im Stillen wünschte ich der einen noch ein langes und erfülltes Leben und hoffte, dass ich der anderen schöne Momente bereitet hatte. Als Kind hatte ich in einem Theaterstück eine Volksschauspielerin die Weisheit "Auch der Herbst hat warme Tage" aussprechen gehört, eine jugendfreie Anspielung auf Sex im Alter, die ich damals natürlich nicht verstand. Ich bin froh und dankbar, mit den beiden dazu passend einen heißen Abend im Winter erlebt zu haben.
Damit endet nun wirklich der einführende Zyklus über die "Wellness-Oase". Die Erinnerungen, die nichts mit meinen anderen Geschichten zu tun haben sind fertig erzählt. Der Ort bleibt und wird auch in anderen Erinnerungen vorkommen. Am Ende dieser Geschichte schien es, als wäre meine sexuelle Grundversorgung auch 2025 wieder gefährdet, aber meine Hoffnungen sollten sich auf eine Weise erfüllen, die ich mir vielleicht gewünscht, aber nie wirklich erwartet hätte. Es wird Zeit, davon zu erzählen.
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