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Das unbestellte Frühstück - Trans (fm:Bisexuell, 5967 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 167 / 137 [82%] Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme)
In dieser Kurzgeschichte wird das junge trans Zimmermädchen Jana beim Betreten eines Hotelzimmers zur unfreiwilligen Zeugin und schließlich zum bereitwilligen Spielzeug des dominanten Paares Valerie und Marcus in einem rasanten Dreier.


Ersties, authentischer amateur Sex


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perfekte, schamlose Geometrie ihrer Lust, und ihr eigener Atem stockte.

Es war nicht nur das blanke Entsetzen; es war die erschreckende, sofortige Erkenntnis, dass das, was sie hier sah, real war, nicht gefiltert, nicht inszeniert, sondern ein wütender, lauter Anspruch auf Ekstase.

Jana konnte nicht wegsehen. Ihre Wangen brannten, ihre Hände wurden schweißnass um den Glasreiniger, aber ihre Augen waren gefesselt von der brutalen, wunderschönen Szene.

Die Faszination war eine physische Kraft. Sie sah, wie Marcus' Hand Valeries Hüfte nach unten presste.

Valerie, deren Kopf noch immer in den Nacken geworfen war, spürte die leichte Veränderung im Licht.

Die Stille, die sich mit dem Stillstand des Wagens im Raum ausgebreitet hatte, war eine kältere, subtilere Sache als die Hitze ihrer eigenen Schreie.

Sie senkte ihren Kopf leicht, ihre Augen öffneten sich langsam und landeten nicht auf Marcus, sondern auf dem stillstehenden, unbewegten Zimmermädchen in der Tür.

Valeries Lippen verzogen sich zu einem langsamen, wilden Lächeln, das keine Spur von Scham enthielt.

Sie sah die nackte, voyeuristische Spannung in Janas Augen - die Mischung aus Schock, dem Hauch von Scham, und darunter, unverkennbar, eine tiefe, aufkeimende Faszination.

Die Anwesenheit dieses unfreiwilligen Publikums war wie ein Schlag Adrenalin direkt in ihre Mitte. Valeries Lust explodierte, wurde größer, dominanter.

Sie hielt Marcus' Bewegungen mit einer Handbewegung an. Sie löste sich langsam, unglaublich langsam von ihm, der nasse Schmatzer ihrer Haut, die sich trennte, war das lauteste Geräusch im Zimmer.

Sie kletterte mit einer trägen, sinnlichen Bewegung über Marcus' Oberkörper, ihre Mitte noch feucht und glänzend, hielt dabei aber ununterbrochen Janas Blick fest.

Jede Bewegung war ein bewusstes Zurschaustellen, eine Aufforderung, ein stilles, mächtiges Geständnis.

Valerie hielt inne, ihr Körper triumphierend über dem atmenden, schweigenden Marcus positioniert. Sie sah in Janas schockierte, aber gierige Augen.

Sie hob eine Hand, deutete mit dem Daumen über ihre Schulter auf die angelehnte Tür und sprach mit einer Stimme, die von Lust und unerwarteter Macht rau war.

Valeries Stimme war nun befehlsgewohnt, rau und fordernd, ohne jeglichen Raum für Widerrede oder Verhandlung.

"Schließ die Tür, Süße", befahl Valerie, ihre Lippen zogen sich zu dem selbstgefälligen Lächeln der absoluten Kontrolle.

Jana zuckte zusammen.

Der Ton schnitt durch die Lähmung ihres Schocks und traf sie mit der Präzision eines Peitschenschlags.

Die Putzmittel in ihrer Hand schienen plötzlich federleicht und irrelevant.

Automatisch, ohne einen Blick von der Frau auf dem Bett zu nehmen, ließ Jana den Griff des Wagens los und trat rückwärts.

Es gab keine Überlegung, keine moralische Debatte. Die Macht in Valeries Stimme und die offene, schamlose Präsentation ihres Körpers waren überwältigend.

Ihre Hand zitterte leicht, als sie die Tür ins Schloss zog.

Das leise, dumpfe Klicken des Riegels, gefolgt von dem unmissverständlichen Geräusch, als Jana den Schlüssel im Schloss drehte, war ein dumpfer, endgültiger Klang, der die Hotelwelt draußen für immer ausschloss.

Sie war jetzt nicht mehr das Zimmermädchen. Sie war ein unfreiwilliger, aber tief faszinierter Zeuge.

Auf dem Bett beobachtete Marcus das Ganze schweigend, die Hände hinter dem Kopf verschränkt.

Ein leichtes Grinsen lag auf seinen Lippen, das weniger aggressiv, sondern eher amüsiert war - als ob er genau wüsste, was jetzt geschehen würde.

Valerie nutzte den Augenblick der Versiegelung. Mit einer geschmeidigen, trägen Bewegung schwang sie ihre Beine vom Bett und stellte sich auf den Teppich.

Ihr Körper war perfekt geformt und in diesem hellen, morgendlichen Licht, von Schweiß und Lust glänzend, wirkte sie wie eine Göttin, die gerade von einem Altar herabgestiegen war.

Sie trug nichts außer dem Triumph in ihrem Blick und dem feuchten Glanz auf ihren Innensechenkeln.

Sie ging nicht schnell, sie schritt auf Jana zu. Jeder ihrer Schritte war eine bewusste Demütigung der Anstandsvorstellungen, ein Beweis ihrer ungeheuren Selbstsicherheit.

Ihre Augen waren unverwandt auf Janas verwirrten, jugendlichen Ausdruck gerichtet.

Jana wich nicht zurück.

Sie stand wie festgenagelt neben ihrem Putzwagen, das Gesicht hochrot, das Herz hämmerte so laut gegen ihre Rippen, dass sie befürchtete, Valerie müsse es hören.

Die Nacktheit Valeries aus dieser Nähe war atemberaubend und skandalös. Ihre Hände hielten noch immer das Putztuch.

Valerie stoppte direkt vor Jana, so nah, dass die Hitze ihres nackten Körpers auf Janas Uniform abzustrahlen schien.

Valerie warf einen flüchtigen, aber gezielten Blick auf das Namensschild, das sauber an Janas Brusttasche steckte.

"Jana", sagte Valerie.

Der Name rollte weich und doch bestimmt über ihre Lippen, fordernd.

Sie legte ihre Hand langsam an Janas Kinn, die Fingerspitzen leicht kühl gegen die brennende Haut.

Sie zwang Jana, ihren Blick zu halten.

"Also, Jana", flüsterte Valerie, ihre Stimme nun tief, verführerisch und direkt ins Ohr zielend, "Gefiel dir, was du gesehen hast, Schatz?"

Die Luft zwischen ihnen zitterte, als Jana mit einem kaum hörbaren, verlegenen Zischen bestätigte, dass Valerie die Wahrheit gesagt hatte.

Ihr Kopf nickte nur einmal, eine kleine, schnelle Bewegung, während ihr Blick verzweifelt auf dem Boden haften blieb, als könnte sie dort Halt finden.

Valerie sah das Nicken nicht nur, sie spürte es. Die Erlaubnis war erteilt.

Ihre Hand, die eben noch Janas Kinn gehalten hatte, zog sich zurück.

Nicht um die Distanz zu wahren, sondern um eine neue, viel intimere Grenze zu überschreiten.

Mit einer geschmeidigen, zielgerichteten Bewegung glitt Valeries Hand von Janas Brustbein abwärts.

Die Fingerspitzen streiften über den Stoff der Uniformjacke und der Bluse, bis sie den Gürtel erreichte.

"Hat es dich schon feucht gemacht, Süße?", fragte Valerie mit derselben rauen, amüsierten Tonlage.

Die Frage war rhetorisch, aber die Hand, die jetzt fest auf den unteren Bauch drückte, verlangte eine physische Antwort.

Jana atmete scharf ein, als die warme, feste Hand genau auf ihrem Schritt landete.

Die kalte, institutionalisierte Sauberkeit ihrer Uniformshose war plötzlich ein elendes, nutzloses Schutzschild.

Sie konnte die Hitze der Hand förmlich durch den Stoff brennen spüren.

Valerie tastete kurz suchend und verwundert.

Der Stoff war trocken, aber darunter gab es eine unverkennbare, harte Masse, die sich gegen ihre Handfläche drückte.

Sie spürte die sofortige, gespannte Reaktion der jungen Frau. Janas Körper versteifte sich abrupt, der Atem blieb ihr in der Kehle stecken.

Valeries Augen blitzten vor unerwartetem Interesse auf. Ihre Lippen zogen sich zu einem breiteren, gierigeren Grinsen.

"Oh, feucht nicht", murmelte Valerie, ihre Stimme sank zu einem tiefen, privaten Ton, der die beiden Frauen in einer Blase der Komplizenschaft einschloss.

Ihre Augen verließen keinen Moment Janas Gesicht, um jede kleinste Zuckung festzuhalten. "Aber hart. Sehr hart, Jana."

Mit diesem Wort begann Valeries Hand, sich zu bewegen. Nicht sanft, sondern mit einer bestimmten, fordernden Kraft.

Ihre Finger umschlossen den dick gewordenen Penis von Jana, der sich unter dem dünnen Stoff wie eine gespannte Waffe anfühlte.

Valerie begann, ihn langsam, aber bestimmt, durch die Uniform zu massieren.

Sie knetete, strich und drückte den erigierten Schaft, ihre Aufmerksamkeit galt einzig und allein dem Gefühl in ihrer Hand.

Jana gab ein leises, gepresstes Keuchen von sich. Die Empfindung war so überwältigend und so völlig unerwartet, dass sie keinen Widerstand leisten konnte.

Ihre Hände, die das Putztuch zerknüllten, blieben an ihren Seiten wie festgeleimt. Sie konnte nicht fliehen. Sie konnte nicht reden.

Sie konnte nur fühlen, wie die unerlaubte, öffentliche Berührung ihre erregte Männlichkeit durch den Stoff verstärkte und gleichzeitig ihre Verzweiflung, dass Marcus sie vom Bett aus beobachtete, ins Unermessliche steigerte.

Die Härte in Valeries Hand war nun das Zentrum von Janas Universum.

Valerie lächelte, ihre Augen waren dunkel vor der Macht, die sie in diesem Moment über die junge Frau hatte.

Sie zog den Penis fest im Stoff nach unten und ließ ihn dann langsam wieder zurückgleiten. Die Reibung war elektrisch.

"Gefällt dir das, Jana?", fragte Valerie nicht. Sie stellte fest. Ihre Hand bewies es.

"Ich wusste, dass wir noch ein bisschen spielen würden."

Ohne ein Wort der Warnung zog Valerie an Janas hartem Schwanz, eine klare, physische Anweisung, die keine Widerrede duldete.

Der Griff war fest und fordernd, zwang Jana mit einem schmerzhaften, erregenden Ruck dazu, den Abstand zum Putzwagen zu verringern und auf die Bettkante zuzugehen.

Valerie ließ den festen Zug in eine Umarmung übergehen und schloss Jana mit dem anderen Arm fest ein, bevor ihre Lippen mit gieriger Präzision auf die Janas trafen.

Der Kuss war keine Frage, sondern eine Besitznahme. Valeries Zunge stieß sofort tief vor, ein feuchter, warmer Eindringling, der Janas Mund ausfüllte und ihre letzte Möglichkeit, einen Protestlaut von sich zu geben, erstickte.

Jana schmeckte Schweiß und die prickelnde, metallische Luft von exzessiver Lust. Sie war zu perplex, um den Kuss zu erwidern;

ihre Lippen waren weich, ihre Zunge wich passiv zurück. Sie war eine Beute, die in den Moment der Überwältigung geriet.

Marcus nutzte diese totale Ablenkung. Er glitt wie eine dunkle, warme Welle vom Bett, seine große, nackte Gestalt bewegte sich lautlos.

Er ging hinter Jana und presste sich sofort an ihren Rücken.

Jana spürte die erste Berührung von Marcus' harter, erhitzter Haut, die so einen drastischen Kontrast zu dem kühlen Stoff ihrer Uniform bildete.

Der Kuss von Valerie löste sich, nur um Platz für die Arbeit der Hände zu schaffen.

Gemeinsam und mit beeindruckender Effizienz rissen Valerie und Marcus Janas Uniform auseinander.

Valerie riss den Gürtel auf, griff den Reißverschluss der Hose und zog ihn mit einem krachenden Geräusch nach unten.

Marcus kümmerte sich um die Knöpfe von Bluse und Jacke. Der Stoff wurde nicht entkleidet, er wurde entfernt.

Janas Hände, die das Tuch immer noch hilflos umklammerten, waren zu langsam, um sich zu wehren.

Sekunden später fiel die blaue Uniform in einem Haufen zu Boden, die Bluse riss leicht an einer Naht.

Jana stand nun nackt zwischen ihnen, nur noch in dünnen, weißen Höschen.

Ihre trans Weiblichkeit war plötzlich vollständig offenbart, ihre kleine, kaum entwickelte Brust und die jugendliche, weiche Haut.

Ihr harter Schwanz sprang befreit aus dem Stoff hervor.

Valerie zögerte nicht.

Sie drehte sich elegant um, setzte sich auf die Bettkante, ihre nassen Schenkel berührten das zerwühlte Laken.

Ihre Augen fixierten den erregten Penis. Sie zog Jana sanft, aber unentrinnbar mit beiden Händen heran.

Die nächste Berührung traf Jana mit der Wucht eines Blitzes: warm, feucht, dunkel.

Valerie schloss ihren Mund um Janas Schwanz, nahm ihn mit einem entschlossenen, tiefen Zug in die Wärme.

Sie begann, ihn sofort und leidenschaftlich zu blasen, ihr Blick dabei fordernd nach oben auf Jana gerichtet, sodass Jana gezwungen war, ihr eigenes Vergnügen in Valeries Augen gespiegelt zu sehen.

Gleichzeitig verfestigte Marcus seine Position hinter Jana. Er drückte seine Hüften tief in ihren Rücken, sodass Jana die unmissverständliche, dicke, glühende Härte seines eigenen Schwanzes spürte, der gegen die Haut ihres Steißbeins rieb.

Seine großen Hände glitten um ihre Seiten herum nach vorne und umfassten ihre zarten Brüste.

Er hatte keine Gnade mit der Verlegenheit ihrer geringen Größe.

Seine Daumen und Zeigefinger zogen und zwirbelten ihre Nippel sofort mit einer groben, lustvollen Präzision, die Jana einen stummen Schrei entlockte.

Der Schmerz der Überstimulation, kombiniert mit der intensiven Lust, traf sie wie ein Hammerschlag.

Marcus beugte sich vor, seine Lippen küssten, zogen und saugten an ihrem empfindlichen Nacken, seine rauere Haut rieb sich an ihrer.

Jana war gefangen, von zwei Seiten gleichzeitig erregt und attackiert.

Ihr Schwanz glühte in Valeries Mund, ihre Nippel waren steinhart und schmerzten unter Marcus' aggressiver Behandlung, und die schamlose Härte seines Penis an ihrem Rücken drängte sie unweigerlich weiter in die Lust.

Sie war das unerwartete Frühstück, das nun genussvoll verspeist wurde.

Marcus atmete schwer in Janas Nacken, ein raues, zufriedenes Geräusch, bevor seine feuchte Spur weiter nach unten glitt.

Seine Lippen und Zunge folgten der Linie ihrer Wirbelsäule, eine Spur heißer Küsse, die Janas Haut in Schauer versetzte.

Jeder Kuss war eine weitere Bestätigung ihrer totalen Gefangennahme, bis sein Mund schließlich den festen, runden Ansatz ihres knackigen, kleinen Hinterns erreichte.

Jana keuchte, ein Ton zwischen Schmerz und Entzücken.

Unterdessen, ganz vorne, war Valerie ganz der Hingabe verschrieben.

Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch auf und ab, während sie Janas Schwanz tief in ihren Mund nahm und ihn wieder freigab.

Ihre freie Hand war keineswegs untätig; sie hielt und massierte die Hoden, leckte sie mit der Zunge, um sie feucht und empfindlich zu machen, bevor sie ihren Schwanz dabei wichste - der warme, nasse Mund an der Spitze, die raue, entschlossene Hand am Schaft, der nun zu Valeries Rhythmus schwoll und zuckte.

Jana stöhnte laut auf, die Überflutung war zu viel für ihre Stimmbänder. Ihr Verstand begann sich aufzulösen.

Als Valerie ihren Mund wieder tiefer um den Schwanz schloss, machte Marcus hinten seine nächste Bewegung.

Er spreizte ihre Pobacken mit den Händen mit einer beherrschten, scharfen Geste.

Der kalte Luftzug traf für einen Moment die nun freigelegte Rosette, bevor er sofort durch die Hitze seines Atems und dann durch seine feuchte Zunge ersetzt wurde.

Marcus leckte ihr die Rosette mit einer direkten, untersuchenden Zungenbewegung, die Jana in ein Zittern versetzte.

Es war intim, schmutzig, verboten, und die Empfindung war so scharf und unerwartet, dass ihre Knie einzuknicken drohten.

Sie stützte sich automatisch mit einer Hand auf Valeries Kopf, die ihr das gerade nicht übel nahm.

Ohne Vorwarnung drang er mit einem Finger ein, warm und mit seinem Speichel gleitfähig, presste leicht in den gespannten Muskel.

Jana zuckte zusammen, ein lauter, gepresster Aufschrei entrang sich ihrer Kehle.

Das Gefühl der Dehnung und des Eindringens an dieser unberührten Stelle, während ihr Schwanz in Valeries Mund tobte, war eine Qual, die sofort in höchste Ekstase umschlug.

Dann folgte der zweite Finger, langsam und unerbittlich, und begann, sich im Inneren zu bewegen, den empfindlichen Enddarm zu massieren und zu dehnen.

Jana bog ihren Rücken durch, ihre kleinen Brüste spannten sich.

Ihre Augen schlossen sich fest, ein Tränenfilm bildete sich unter ihren Lidern, nicht aus Schmerz, sondern aus der schieren, unkontrollierbaren Intensität.

Sie war im siebten Himmel. Sie war eine Marionette aus Fleisch, deren Fäden der Lust gleichzeitig von zwei Meistern gezogen wurden.

Sie war nur noch das Gefühl, das Zittern, die absolute, gnadenlose Empfindung.

Die Rosette dehnte sich um Marcus' Finger, ihr Schwanz pulsierte in Valeries Mund, und die Uniform, die sie eben noch mit so viel Stolz getragen hatte, lag nun achtlos zu Füßen dieser beiden Götter der Lust.

Sie war überwältigt, besessen und völlig verloren in ihrem eigenen, schmutzigen Vergnügen.

Die Hitze von Valeries Mund wich abrupt einer kalten, atemlosen Leere, und Jana stieß ein protestierendes Wimmern aus, als der intensive Oralsex plötzlich endete.

Ihr erigierter Schwanz tropfte glänzend.

Valerie sah auf, ihr Blick war durchtränkt von Dominanz und reinem Verlangen.

Sie ließ Jana mit einem letzten, gierigen Blick auf ihren Schwanz los und rollte sich dann auf dem Bett zurück, breitete die Schenkel einladend aus.

Gleichzeitig zog Marcus seine Finger langsam und genussvoll aus Janas Hintern. Sie waren glitschig und warm.

Er gab Jana keine Zeit, sich zu orientieren. Seine Hände, nun bedeckt mit Janas innerer Feuchtigkeit, packten ihre Hüften und dirigierte sie zum Bett, zwangen sie in eine Position über Valeries wartendem Schoß.

Jana taumelte vor Überstimulation und Verwirrung. Sie blickte auf Valeries glänzende, nasse Vulva hinunter, deren Lippen sie flehend anzusehen schienen.

"Fick mich", hauchte Valerie ihr entgegen, die Worte waren ein Versprechen, eine klare, unmissverständliche Anweisung, die keine andere Handlung erlaubte.

Valerie streckte die Hand aus, griff Janas hart pulsierten Schwanz und führte ihn präzise und zielsicher in sich ein.

Es war eine feuchte, enge Passage. Jana zischte auf, die Empfindung der tiefen, warmen Enge war ein Schock für ihre Sinne.

Die Haut von Valeries Schenkeln rieb sich an ihren, die Körper passten perfekt ineinander.

Mit dem ersten, tiefen Eindringen zog Valerie Jana sofort an sich herunter.

Ihr Mund fand Janas wieder und sie küssten sich. Dieses Mal war Janas Antwort nicht mehr passiv.

Sie erwiderte den Kuss mit einer verzweifelten, gierigen Intensität, die das Gefühl der Penetration noch verstärkte.

Ihre Hände fanden Valeries Brüste und sie begann, sie in ihrem eigenen, stürmischen Rhythmus zu quetschen.

Während die beiden Frauen auf dem zerwühlten Laken kämpften, ging Marcus ebenfalls auf das Bett und kniete sich neben sie, um die Szene genau zu beobachten.

Seine eigene Erektion war ein steifer, herausfordernder Bogen.

Marcus war nun ganz in seiner Rolle als voyeuristischer Dirigent.

Er lehnte sich vor, wichste dabei seinen Schwanz mit langsamen, gleichmäßigen Strichen, sodass jeder Zentimeter seiner eigenen Erregung im Lichte der Fenster zu sehen war.

Dann, in einer Geste der absoluten, schamlosen Macht, hielt er ihn den beiden zum Blasen hin.

Sein Schwanz pulsierte nur Zentimeter von Valeries Kopf entfernt.

Jana war nun vollständig umzingelt.

Ihre Augen, die Valerie im Kuss versiegelt hatte, blickten nun auf Marcus' steifen, dicken Penis, der über Valeries Schulter ragte.

Sie fuhr in Valerie, tief und stürmisch, ihre Hüften schlugen gegen die ihren.

Doch ihre Konzentration wurde von dem stummen, nackten Anspruch von Marcus unterbrochen, dessen Anwesenheit und ausgestreckter Schwanz sie unaufhörlich an die Öffentlichkeit ihrer Erniedrigung erinnerte.

Sie war die aktive Penetratorin, aber auch die Gefangene der brennenden, doppelten Begierde, die sie gefangen hielt.

Marcus' Hand schoss über Valeries Schulter hinweg, packte Janas Hinterkopf mit der festen, unmissverständlichen Geste eines Regisseurs.

Ohne einen Moment zu zögern, löste er Janas Kopf von Valeries Lippen und führte seinen Schwanz zu ihrem Mund.

Es war eine klare, brutale Anweisung, der Jana nicht widerstehen konnte.

Janas Kuss brach abrupt ab.

Ihr Mund öffnete sich in einem Atemzug, und Marcus' dicker, erigierter Penis stieß sofort hinein.

Der Geschmack war intensiv, salzig und heiß, und die plötzliche, fordernde Fülle in ihrem Mund schluckte jeden weiteren Protest.

Der Fokus, den Jana eben noch auf die Penetration von Valerie gelegt hatte, wurde sanfter.

Ihre Hüftstöße in Valerie verlangsamten sich, wurden zu einem seichten, fast trägen Gleiten, das die Verbindung aufrechterhielt, aber nicht mehr von derselben rasenden Leidenschaft getragen war.

Dafür verschlang sie gierig den Schwanz von Marcus. Der Mund, der eben noch Valeries Namen hätte flüstern können, war nun völlig dem Diktat von Marcus unterworfen.

Ihre Zunge fand schnell den Rhythmus, ihre Wangen zogen sich um den Schaft zusammen, und ihre Lippen bewegten sich mit einer Intensität und Hingabe, die ihre anfängliche Schüchternheit Lügen strafte.

Sie sog und leckte, ihre Kehle arbeitete, getrieben von dem animalischen Instinkt, den sie verspürte. Es war nicht mehr Befehl;

es war reine, gefräßige Lust.

Valerie sah sich das Schauspiel lüstern an.

Sie blickte an ihrem eigenen Körper hinunter, auf Janas Hüften, die sich langsam und bedachtsam in ihr bewegten, während Janas Kopf nur Zentimeter von ihrer Brust entfernt, tief in Marcus' Schoß versunken war.

Valeries Augen waren halb geschlossen, ihre Lippen feucht und leicht geöffnet.

Ihre Hände glitten von Janas Hüften zu ihren eigenen Oberschenkeln, deren Muskeln sie leicht anspannte, um die Reibung der langsameren, aber tieferen Stöße zu genießen.

Sie war völlig im Moment der Beobachtung und des Empfangens versunken.

Das unbestellte Frühstück wurde serviert, und sie genoss jede widersprüchliche Facette: das Gefühl von Janas Penis in sich, den Anblick von Marcus' Lust in Janas Mund, die totale, gehorsame Hingabe des jungen Zimmermädchens.

Jana war nun die Brücke, auf der die Lust zwischen Marcus und Valerie tanzte, bedient von beiden Enden, während sie versuchte, die widersprüchlichen Ströme von Vergnügen, Scham und überwältigender Unterwerfung zu vereinen.

Die nasse, glühende Masse wich abrupt von Janas Mund, nur um wenige Sekunden später eine ganz andere, fordernde Präsenz an ihrem Hintern anzukündigen.

Marcus zog seinen Schwanz aus Janas Mund, der mit Janas Speichel glänzte.

Sie japste nach Luft, ihre Lippen waren taub und geschwollen.

Marcus bewegte sich schnell.

Er ging hinter Jana und positionierte seinen Schwanz an ihrer Rosette an.

Jana spürte die Hitze, das Gewicht und die drohende, unentrinnbare Härte.

Angst erfüllt schaute Jana Valerie an, deren Körper sie noch immer tief in sich aufnahm.

Es war ein Blick der letzten, verzweifelten Frage, ein stummer Hilfeschrei gegen diese ultimative Invasion.

Valerie sah die Angst in Janas Augen, und es machte ihre eigene Lust nur noch gieriger.

Sie neigte ihren Kopf leicht, lächelte ein reifes, unzüchtiges Lächeln und gab den letzten Befehl, der Jana endgültig in die Ekstase der Unterwerfung trieb.

"Genieß es, sagte Valerie."

Marcus wartete nicht länger. Er drückte vorsichtig, aber fordernd gegen Janas Anus.

Die Rosette war eng und weich, aber sie gab nach unter dem steten, warmen Druck.

Jana zuckte heftig zusammen, ihr Rücken spannte sich, der Schmerz der Dehnung vermischte sich sofort mit einer brennenden, überwältigenden Lust.

Marcus drang langsam, Zentimeter um Zentimeter, komplett in Janas süßen Hintern ein.

Als er ganz drin war, stieß Jana ein hohes, langgezogenes Wimmern vor Geilheit aus, das sich anhörte, als wäre es aus tiefstem Herzen gerissen.

Sie war nun vollständig aufgespießt, ein menschliches Gelenk, das zwei erregte Körper verband.

Valerie nutzte den Moment ihrer stärksten Verwundbarkeit und zog Jana an sich.

Valerie küsste sie tief, drückte ihre Lippen sanft auf Janas Mund, um das Wimmern aufzusaugen.

Zwischen den Küssen hauchte Valerie ihr heiße, versichernde Worte zu: "Ja, Süße, genau so... Du machst das so gut... ganz rein für uns."

Und dann begann Marcus zu stoßen. Es war ein tiefer, entschlossener Rhythmus von hinten.

Jana wurde durch jede Bewegung nach vorne in Valerie hineingepresst.

Valerie spürte jeden Stoß in sich.

Der Druck von Marcus in Janas Hintern wurde durch Janas eigenen, jetzt passiven Schwanz in Valeries Vagina übertragen.

Sie fühlte die doppelte Erfüllung, die mechanische Resonanz der Lust, die Jana in der Mitte festhielt.

Das Bett ächzte unter dem Dreierrhythmus. Jana war nicht mehr Jana, sie war ein Gefäß für zwei verschiedene, gierige Arten von Lust, und sie war im Begriff, in dieser Flutwelle zu ertrinken.

Die Vorsicht war verschwunden. Marcus rammte zu, nicht mehr vorsichtig, sondern mit einer rohen, fordernden Wut, die seinen Stöße härter und tiefer machte.

Janas zarter Körper wurde zwischen ihnen hin und her gerüttelt, ihre Hüften schlugen unkontrolliert.

Jana verlor jede Zurückhaltung.

Ihr Stöhnen war nicht mehr gepresst oder geheimnisvoll, sondern laut, ungehemmt, ein wimmerndes, hohes Schreien.

Ihr Kopf wackelte, ihre Augen waren tränenfeucht und starr.

"Ich komme!", schrie sie Valerie direkt ins Gesicht, eine verzweifelte, ehrliche Beichte, die durch ihre Tränen feucht wurde.

Valerie sah das nahende Ende und ihr Grinsen wurde wild. Sie war noch nicht bereit, sie loszulassen.

Ihre Hände packten Janas Hüften mit eiserner Entschlossenheit und presste sie noch tiefer in sich herein, um jede einzelne Kontraktion zu erwischen.

Gleichzeitig schnellte Valeries Hand zwischen ihre Oberschenkel, ihre Finger rieben sich den Kitzler mit einer schnellen, fast gewalttätigen Bewegung.

Ihr Körper straffte sich um Janas Penis.

"Spritz schön tief rein, geile Dreckssau!", knurrte Valerie, ihre eigene Stimme bebte vor Gier, die Worte waren ein schmutziger Segen und eine endgültige Erniedrigung.

In diesem Moment traf Jana der Orgasmus. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Beine versteiften, und ihr Becken presste sich mit einem letzten, zuckenden Stoß tief in Valerie.

Jana spritzte in Valerie ab, eine heiße, reiche Explosion, deren Wärme Valerie in ihrem Inneren mit einem zischenden Laut aufnahm.

Jana hing keuchend über Valerie, der Schock des Kommens ließ sie taumeln.

Doch die Bewegung hörte nicht auf.

Marcus fickte weiter, seine Stöße waren nun tiefe, reinigende Schläge, die Janas erschlafften Körper ritten.

Die übertragene Lust, die Fülle von Janas Samen in sich und die aggressive Stimulation ihrer Klitoris waren zu viel für Valerie.

Ein süßer, scharfer Schauer lief durch ihre Mitte. Ihre Vagina krampfte sich um Janas Schwanz zusammen, ein fester, nachdrücklicher Griff.

Auch Valerie kam zum ersten, leichten Orgasmus, ein zitterndes, aber tief befriedigendes Wellenreiten auf Janas Höhepunkt.

Ihr Kopf sank zurück auf die zerwühlte Bettwäsche, ein zufriedenes, heiseres Stöhnen entfuhr ihr.

Die Luft war dick von Schweiß, Samen und dem Duft von Exzess.

Jana war erschöpft, aber immer noch gespannt zwischen ihnen. Marcus hielt inne, seine harte, volle Präsenz war tief in ihrem Hintern verankert, und er blickte mit einem triumphierenden, feuchten Grinsen auf die zitternde, überwältigte Jana hinunter.

Der Raum war in ein glorreiches, schmutziges Chaos getaucht.

Valeries Stimme war nun wieder klar und fordernd, die Erschöpfung wich einer neuen, dominierenden Laune.

Ihre Hüften bebten noch leicht vom ersten, flüchtigen Orgasmus.

"Schatz, die kleine soll mich lecken", sagte Valerie zu Marcus, ihre Augen fixierten Jana.

Sie rutschte dabei auf dem Bett nach oben, um ihre Mitte besser zu präsentieren.

Ihre Vagina war glänzend, feucht und noch dick mit Janas frischem, warmem Samen.

Marcus verstand sofort.

Er hielt inne, beendete den Rhythmus mit einem tiefen, vollen Stoß, bevor er seinen Penis mit einem lauten, nassen Saugen aus Janas Rosette zog.

Jana wimmerte über den schmerzhaften Verlust der Fülle, wurde aber sofort von Marcus' Hand kontrolliert.

Marcus packte Janas Kopf mit einer resoluten Geste. Er gab ihr keine Chance zu atmen oder nachzudenken.

Er drückte ihn auf die sperma verschmierte Pussy von Valerie. Janas Gesicht wurde hart gegen die feuchte, warme Vulva gepresst.

Der Geruch war überwältigend: der intensive, intime Duft von Valeries Erregung, vermischt mit dem herben, salzigen Geruch von Janas eigener Ejakulation.

Für einen Moment war Jana gelähmt, ihre Nase atmete den Beweis ihrer eigenen Schande und Lust ein.

Dann, als ob ein Schalter in ihrem tiefsten Inneren umgelegt worden wäre, begann Jana gierig, ihr eigenes Sperma aus Valeries Pussy zu lecken.

Ihre Zunge fuhr schnell, effektiv und tief. Sie saugte die dicken, klebrigen Tropfen auf, die an Valeries Klitoris hingen, schleckte die Innenlippen sauber.

Es war die ultimative Unterwerfung, eine perverse Art, sich selbst zu verzehren.

Während Janas Kopf zwischen Valeries Schenkeln arbeitete, sah Marcus seine Chance.

Er trat wieder an sie heran, Marcus fängt wieder an sie hart zu ficken.

Sein Schwanz fand den nun gut gedehnten und entspannten Anus ohne Zögern. Die Penetration war tief, schnell und brutal.

Jana gab einen erstickten Ton von sich, halb Stöhnen, halb Würgen, da ihr Mund voll mit Valeries und ihrer eigenen Feuchtigkeit war, während ihr Hintern von Marcus unerbittlich bearbeitet wurde.

Marcus stieß hart zu, seine Hand auf Janas Taille, um den Rhythmus zu kontrollieren.

Er beugte sich vor, seinen Atem heiß in Janas Ohr.

"Deine enge Arschvotze", knurrte er lobend, ein zufriedenes, keuchendes Geräusch.

Er rammte tief, zog fast ganz heraus und rammte erneut.

"Du hast einen so geilen Fickarsch! Wir wissen, wofür du gemacht wurdest, Süße!"

Jana war jetzt vollständig unterworfen, ihre Sinne waren bis zum Äußersten überreizt.

Ihr Mund war damit beschäftigt, Valerie zu reinigen und zu erregen, während ihr Hintern von Marcus zu einem unaufhörlichen Rhythmus gezwungen wurde.

Sie war ein Instrument reiner Lust, das in der Mitte des Bettes von zwei Meistern gespielt wurde.

Die Feuchtigkeit lief ihr über das Kinn, die Empfindung in ihrem Anus war scharf und brennend, aber der Himmel der gehorsamen Ekstase hatte sie fest im Griff.

Das Lecken war nicht mehr genug. Valeries Hände schossen zu Janas Kopf, fordernd wie Klauen.

Sie packte ihr Haar fest am Ansatz und drückte ihren Mund fester auf ihren Kitzler.

Die Reibung war nun direkt und schmerzhaft-gut, der Druck verstärkte sich sofort.

Valeries Stimme war eine kehlige, zitternde Anweisung, die keine weitere Verzögerung duldete. "Finger mich! Ich will richtig kommen! Jetzt!"

Jana, deren Mund bereits hart auf den pochenden Klitoris gepresst wurde, gehorchte ohne den geringsten Gedanken an Widerstand.

Ihre Hand löste sich sofort von Valeries Oberschenkel, glitt an den feuchten Schamlippen vorbei und steckte ihr zusätzlich 2 Finger rein.

Der Übergang war nass und geschmeidig.

Sie arbeitete instinktiv, ihr Körper war so darauf konditioniert, Valerie zu dienen, dass ihre Finger schnell Valeries G-Punkt fanden.

Sie beugten sich ein, drückten, kneteten diesen empfindlichen Punkt in einem schnellen, unerbittlichen Rhythmus.

Valeries Körper reagierte sofort.

Ihre Hüften zuckten, ihre Beine pressten sich fest um Janas Kopf.

Das gleichzeitige, doppelte Eindringen - Mund und Finger - trieb sie an den Rand.

Hinter Jana, tief im Inneren ihrer Rosette, verlangsamte Marcus sein Tempo.

Er spürte, dass sein eigener Höhepunkt nur noch Sekunden entfernt war.

Er war kurz vorm Kommen, aber der Anblick der zitternden Valerie, die in Janas Händen lag, war ihm wichtiger.

Er wollte Valeries Befriedigung als Priorität sehen.

Anstatt zu rammen, verlangsamte er seine Stöße zu einem tiefen, quälenden, vollen Pressen.

Er hielt seinen Penis fast regungslos tief in Janas Hintern, eine schmerzhafte, volle Erfüllung, die Jana daran erinnerte, dass sie immer noch doppelt gefangen war.

Valeries Stöhnen schwoll an, von einem tiefen Gemurmel zu einem hohen, fordernden Schrei. Ihre Hände krallten sich in Janas Haar.

Sie war am absoluten Limit. Janas gieriger Mund am Kitzler und die scharfe, gezielte Stimulation des G-Punkts durch die Finger ließen ihr keinen Ausweg mehr.

Ihr Körper zitterte und ihre Vagina krampfte sich schon jetzt in Vorfreude auf die kommende, gewaltige Eruption zusammen.

Jana hatte ihren Befehl erfüllt.

Das Beben wurde zu einem gewalttätigen Zittern.

Valeries Körper spannte sich wie eine Feder, die endlich losgelassen wurde.

Mit einem heiseren, unkontrollierbaren Schrei stieß sie sich von Jana weg und bog ihren Rücken durch, ihre Hände rieben sich heftig den Kitzler in einem verzweifelten, letzten Versuch, die Welle zu verlängern.

Es war eine Eruption. Valerie squirtet. Ein klarer, plötzlicher Schwall von heißem, reichlichem Sekret schoss aus ihr, spritzte auf ihre Schenkel, auf die zerwühlten Laken und, mit voller Absicht oder schamlosem Zufall, traf ein Teil des Strahls Janas Gesicht.

Jana lag am Boden zerstört von ihrem eigenen Orgasmus, ihr Mund war noch feucht von Valeries Vagina.

Die kühle, plötzliche Nässe auf ihrem Gesicht ließ sie blinzeln.

Sie verstand vor lauter Geilheit gar nicht, was passiert war, nur dass alles heiß, feucht und unendlich war.

Marcus hingegen hatte die totale, nasse Dominanz der Szene so geil gemacht, dass er spritzen wollte.

Seine Geduld war am Ende.

Mit einem lauten, schmatzenden Geräusch zog er seinen Schwanz aus Janas Hintern.

Er war triefend nass, glänzend und bereit, sich zu entladen.

Er ließ Jana keine Zeit, sich zu orientieren.

Er schmiss diese mit einem festen Griff an der Hüfte neben Valerie auf das Bett, wo sie wie ein nasser, zitternder Haufen Fleisch liegen blieb.

Er kniete sich über sie, seine Brust bebte, und hielt ihr wichsend seinen Schwanz vor den Mund.

Valerie, deren Augen noch von den Tränen ihres eigenen Höhepunktes feucht waren, sah die Dringlichkeit in Marcus' Augen.

Sie gab einen zufriedenen, gierigen Laut von sich, krabbelte sofort hinzu, packte seinen dicken, harten Penis und bläst ihn hart und fordernd.

Ihr Mund arbeitete schnell und tief, die finale, aggressive Bedienung.

Marcus' Atem stockte.

Die Intensität von Valeries Mund, kombiniert mit der erschöpften, bespritzten Jana, die alles anstarrte, war zu viel.

Sein Gesicht verzerrte sich.

Dann stöhnte Marcus laut auf: "Ich komme! Jetzt!"

Valerie löste ihren Mund mit einem letzten, gierigen Saugen, nur Sekundenbruchteile bevor die Eruption kam.

Marcus' Körper zuckte, und er spritzte Jana das Gesicht voll.

Die heiße, dicke Ladung traf ihre Wangen, ihre Stirn und landete in einem dicken Streifen über ihrem Mund.

Jana schloss die Augen, der Geschmack von Marcus' Samen in der Luft.

Sie war bedeckt mit ihren eigenen und den sekretierten Flüssigkeiten des Paares.

Nackt, nass, besudelt und vollkommen erschöpft, lag sie als stummer Zeuge ihres gemeinsamen Triumphes da, das unbestellte Frühstück war nun auf eine Weise serviert, die sie nie wieder vergessen würde.

Die Explosion war vorbei, doch das Nachbeben zuckte noch immer durch die Glieder aller drei.

Der Raum war in eine tiefe, schwere Stille gefallen, die nur vom schnellen, flachen Atem der Liebenden durchbrochen wurde.

Jana lag auf dem Rücken auf der zerwühlten Bettwäsche, die Augen geschlossen, ihr Gesicht bedeckt mit dem glänzenden, klebrigen Beweis von Marcus' Orgasmus und dem feuchten Film von Valeries Squirt.

Ihr Körper zitterte immer noch leicht, eine Mischung aus totaler Erschöpfung und dem unkontrollierbaren Rest der Lust.

Valerie lag neben ihr, ihre Brust hob und senkte sich gleichmäßig.

Marcus lag schwer auf seiner Seite, sein Arm ruhte auf Valeries Bauch.

Das Laken war ein Schlachtfeld aus Schweiß, Samen und weiblichen Sekreten.

Nach einer langen, tiefen Minute, die von unendlicher Zufriedenheit erfüllt war, brach Valerie das Schweigen.

Ihre Stimme war nun weich, tief und unglaublich befriedigt, aber sie behielt den Ton derjenigen, die das Sagen hatte.

"Schatz, das war... das war absolut perfekt", hauchte Valerie, ihre Hand fuhr sanft über Janas nassen, angespannten Oberschenkel.

Sie neigte den Kopf, sah Jana tief in die Augen, deren Blick noch immer leicht glasig war.

"Ich bedanke mich bei dir für diesen geilen Fick, Süße. Du hast uns bedient, wie es sich gehört."

Janas Lippen verzogen sich zu einem leichten, kaum merklichen Lächeln.

Der explizite, rohe Dank war die tiefste Form der Anerkennung, die sie sich hätte wünschen können.

Valerie stützte sich auf einen Ellbogen und blickte auf die schmutzige Leinwand des Bettes.

"Jetzt müssen wir uns aber dringend abwaschen, bevor wir hier festkleben."

Sie sah Jana an, ihre Augen waren eine klare Aufforderung. "Gehst du noch mit uns duschen?"

Janas Augen öffneten sich vollständig. Die Frage war ein weiterer Schritt in die Intimität, eine Fortsetzung des Spiels, die sie nicht ablehnen konnte.

Trotz der tiefen Erschöpfung, die an ihren Gliedern zog, nickte sie sofort. Sie bejahte mit einem einzigen, leisen "Ja".

Valerie lächelte. Es war ein Triumphlächeln. Sie schob die Decke weg und schwang ihre Beine über die Bettkante.

Marcus, der dem Gespräch nur schweigend gelauscht hatte, stand ebenfalls auf.

Die drei entblößten Körper bewegten sich steif von der Matratze auf den kühlen Teppich.

Jana fühlte das nasse, klebrige Gefühl des getrockneten Samens auf ihrer Haut, ein Schandmal, das nun mit dem Paar geteilt werden würde.

Sie wankte leicht, als Marcus' große Hand sanft ihren Rücken berührte, eine Geste, die jetzt mehr Besitz als Führung war.

Gemeinsam, nackt, beschmiert und verbunden, gingen sie ins Bad, wo die große, gläserne Dusche bereits auf sie wartete, um die erste Stufe der Reinigung und der fortgesetzten, stillen Intimität zu werden.



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