Abendgespräch (fm:Ehebruch, 3174 Wörter) | ||
| Autor: Joystick | ||
| Veröffentlicht: Jan 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 3559 / 2864 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.44 (73 Stimmen) |
| Die Ehefrau möchte etwas ausprobieren... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Jetzt waren sie beide weg. Dan, unser Sohn, hatte einen Posten an der Militärakademie in West Point bekommen und Lisa, unsere Tochter, war an der University of Washington und wollte Tierärztin werden.
Mit Terris Einkommen und den Einnahmen aus der Farm waren wir ziemlich gut aufgestellt. Unser Ziel war es mit 60 in Rente zu gehen und eine schöne, lange Kreuzfahrt zu machen. Vielleicht in die Karibik. Wir hatten uns noch nicht entschieden. Ich sah Terri an. Unser gemeinsames Leben war bisher wunderbar gewesen, aber ich bemerkte, dass sie in den letzten Monaten etwas launisch geworden war. Heute Abend war sie noch nachdenklicher als sonst.
"Geht es dir gut, Schatz?", habe ich sie gefragt. "Du scheinst ein paar Dinge im Kopf zu haben."
"Ich denke, wir müssen nach dem Abendessen miteinander reden.", sagte sie leise.
"Okay.", sagte ich. "Vielleicht können wir uns nach dem Essen auf die hintere Veranda zurückziehen." Dort gingen wir normalerweise hin, wenn wir rauchen und einige Getränke zu uns nehmen wollten. Wir hatten uns schon vor langer Zeit darauf geeinigt, nicht im Haus zu rauchen.
"Das klingt nach einer guten Idee.", sagte sie. Wir beendeten unser Abendessen und ich fragte mich, was sie stören würde. Ich half ihr alles wegzuräumen, schnappte mir dann ein Bier und goss ihr ein Glas Wein ein. Wir gingen zurück und ich bot ihr eine Zigarette an, die sie bereitwillig akzeptierte. Ich setzte mich auf die Schaukel auf der Veranda, sie sich auf einen Stuhl neben dem Bistro-Set.
"Also, was hast du im Kopf?", habe ich sie gefragt.
"Bill, bitte versprich mir, dass du mich vollständig anhören wirst.", sagte sie. "Ich bin so zerrissen und ich fürchte du wirst mich hassen, wenn das alles vorbei ist. Bitte lass mich einfach fertig werden, bevor du etwas sagst und versprich mir, dass du nicht wütend wirst."
"In Ordnung.", sagte ich. "Ich werde zuhören. Schieß los."
"Bill, du weißt, dass ich dich mehr als alles andere liebe, oder?", fragte sie. Ich fing an, mir ein bisschen Sorgen zu machen, aber ich ermutigte sie weiterzumachen.
"Natürlich,", sagte ich, "du hast mich geheiratet und lebst seit 20 Jahren auf dieser Farm, also muss das etwas bedeuten, oder?", fragte ich scherzhaft. Sie lächelte, aber das Lächeln hielt nicht lange an.
"Du weißt, dass du der einzige Mann bist, mit dem ich jemals in meinem ganzen Leben zusammen war.", sagte sie.
"Und du bist die einzige Frau, mit der ich je zusammen war.", sagte ich ihr. "Worum geht es hier? Du fängst an, mich zu erschrecken."
"Ich denke, ich sollte einfach damit rauskommen und es dir sagen," sagte sie. "Ich denke darüber nach einen Liebhaber zu nehmen, bevor ich zu alt werde. Wir werden beide in knapp zwei Jahren 40 sein und ich würde gerne wissen, wie es ist einen anderen Mann zu erleben."
"Bitte warte, was ist los?", habe ich sie gefragt. "Willst du mir damit sagen, dass du Sex mit einem anderen Mann haben willst? Und du willst, dass ich das so einfach akzeptiere?"
"Ja, das ist es, was ich damit sagen will.", sagte sie mir. "Es hat nichts mit dir zu tun und es soll sich auch nichts zwischen uns ändern. Ich werde dich immer noch genauso sehr lieben wie jetzt. Es ist nur, nun, ich möchte dies nur einmal in meinem Leben erleben."
"Was, reiche ich dir nicht?", habe ich gefragt. "Mache ich etwas falsch?"
"Nein, nein!", sagte sie. "Du bist ein wunderbarer Liebhaber. Es ist nur so, dass ich nie in der Lage war etwas zu haben, mit dem ich dich vergleichen kann. Es ist als würde man sein ganzes Leben lang einen Ford-Pickup fahren und eines Tages die Chance bekommen etwas anderes zu fahren, z.B. eine sportliche Limousine. Wie ich schon sagte, es bedeutet nichts und es soll sich nichts zwischen uns beiden verändern."
"Ich glaube wirklich nicht, dass mir dein Vergleich gefällt.", sagte ich ihr. "Und zu deiner Information, es hat bereits die Dinge zwischen uns verändert."
"Vielleicht habe ich nicht die richtigen Wort gewählt.", sagte sie. "Bitte nimm das nicht falsch auf."
"Also hast du es schon getan?", habe ich gefragt.
"Nein!", sagte sie vehement.
"Hast du dich schon entschieden, mit wem du das machen willst?", habe ich sie gefragt.
"Nein, überhaupt nicht.", sagte sie. "Es ist nur etwas, worüber ich in letzter Zeit ernsthaft nachgedacht habe."
"Du hast dir das doch nicht alleine ausgedacht. Wer hat dir diese dumme Idee in den Kopf gesetzt, Terri?", fragte ich und bemühte mich ruhig zu bleiben. Ich wollte eigentlich ein Loch in die Wand schlagen, aber ich wusste, dass das Terri nur weiter von mir wegtreiben würde. Ich brauchte mehr Informationen. Und ich musste Terri dazu bringen, endlich aufzuwachen und sich den Tatsachen zu stellen.
"Nun, es war Marie Cunningham. Du kennst sie, sie arbeitet bei mir im Büro.", sagte Terri. "Wir gehen manchmal zum Mittagessen und sie sagte mir, dass das etwas ist, was ich wirklich tun sollte, um mich selbst zu bestätigen. Und sie sagte wenn du mich wirklich liebst, würdest du mir das erlauben. Deshalb wollte ich mit dir darüber reden. Sie sagte es wäre kein Betrug, wenn ich zuerst deine Erlaubnis bekommen würde."
"Wirklich? Marie Cunningham? Brünett, etwas über 1,50 cm groß, in ihren frühen 30ern, kleidet sich wie ein Teeny? Diese Marie Cunningham?", habe ich sie gefragt.
"Ja,", sagte Terri, "du kennst sie?"
"Ich habe sie ein paar Mal in deinem Büro getroffen, kann aber nicht sagen, dass ich sie persönlich sehr gut kenne.", sagte ich. "Nach dem, was ich gehört habe, wurde sie in den letzten sechs Jahren zweimal geschieden. Und sie arbeitet an ihrer dritten Scheidung."
"Darüber weiß ich nichts.", sagte Terri etwas überrascht. "Ich weiß nur, dass sie einmal geschieden wurde."
"Man erzählt sich, dass sie mit einer ganzen Reihe von Jungs ziemlich eng befreundet war und noch ist.", sagte ich ihr. "Ihr Mann ist ziemlich misstrauisch und nach dem was ich höre, bereitet er sich darauf vor, die Scheidung einzureichen."
"Das wusste ich alles nicht.", sagte Terri. Ich beschloss, die Taktik zu ändern und zu versuchen sie dazu zu bringen den schweren Fehler zu erkennen, den sie gemacht hat.
"Sag mir etwas, Schatz,", sagte ich, "wie lange kennen wir uns schon?"
"Ich weiß es nicht genau.", sagte sie. "Etwa 30 Jahre, vielleicht ein bisschen mehr."
"Und wir sind seit unserem ersten Jahr in der High School zusammen, oder?", habe ich gefragt.
"Ja, so in etwa.", sagte sie.
"Hast du in all dieser Zeit jemals geglaubt, dass ich so etwas akzeptieren würde?", habe ich sie gefragt. Sie schüttelte den Kopf.
"Nun, nein, nicht wirklich.", sagte sie.
"Also, was lässt dich denken, dass ich nach all den Jahren bereit wäre, dies jetzt zu tun?", habe ich sie gefragt.
"Nun, Marie sagt...", begann Terri, bevor ich sie abschnitt.
"Vergiss Marie,", sagte ich, "Marie ist eine Idiotin. Ich möchte hören, was DU denkst. Lass es mich dir so sagen. Was würdest du tun, wenn ich eines Tages nach Hause käme und sagen würde: "Hallo, Schatz, du weißt, dass ich dich liebe, aber ich muss wirklich Sex mit einer anderen Frau haben, um mich zu bestätigen. Könntest du das ertragen?"
"Nein, verdammt noch mal, auf keinen Fall.", sagte sie. "Ich würde dir in den Arsch treten..."
"Also, warum sollte das bei mir anders sein?", habe ich sie gefragt. Sie sah mich schockiert an.
"Oh mein Gott.", sagte sie. "Daran habe nie gedacht."
"Erinnerst du dich an meine Großeltern?", habe ich sie gefragt. Meine Großeltern starben ein paar Jahre nach ihrem 80. Hochzeitstag. Zu diesem Zeitpunkt waren sie etwas über 100 Jahre alt und in der Gegend bekannt. Kurz vorher veranstaltete die Familie die Mutter aller Jubiläumsfeiern für die beiden in der Einrichtung für betreutes Wohnen, in der sie lebten.
"Ja, ich erinnere mich an sie.", sagte sie.
"Erinnerst du dich an ihre 80-jährige Jubiläumsparty?", habe ich gefragt. "Du und ich haben damals über die Ehe gesprochen, erinnerst du dich?"
"Daran kann ich mich noch erinnern.", sagte sie mit einem Lächeln.
"Ich weiß, dass ich dir das schon einmal gesagt habe, aber ich werde es dir noch einmal sagen, nur für den Fall, dass du es vergessen hast.", sagte ich. "Ich fragte Opa, was das Geheimnis ihrer Ehe sei. Er erzählte mir eine Geschichte, die ich nie vergessen werde. Als sie heirateten, benutzten viele Leute in diesen Teilen Amerikas immer noch Pferd und Kutsche. Das war 1919, direkt nach dem Ersten Weltkrieg.
"Opa sagte mir, dass er Oma nach ihrer Hochzeit in die Kutsche gesetzt und die Kirche verlassen hat. Sie fuhren ein paar Meilen die Straße hinunter und das Pferd fiel hin. "Eins!", sagte Opa. Er richtete das Pferd wieder auf und sie fuhren weiter die Straße hinunter. Ein paar Meilen weiter stürzte das Pferd wieder. "Zwei!", sagte Opa.
"Sie fuhren weiter und kurz bevor sie zu Hause waren, fiel das Pferd wieder um. "Drei!", sagte Opa, stieg aus der Kutsche, holte sein Gewehr und erschoss das Pferd. Genau da draußen.", sagte ich und zeigte auf die Einfahrt.
Nun, sagte Opa, Oma war nicht allzu glücklich und fing an ihn zu beschimpfen. Opa sagte, er sah sie nur an, lächelte und sagte: "Eins!". Weißt du, ich erinnere mich nicht daran, jemals ein böses Wort zwischen ihnen gehört zu haben, nicht in der ganzen Zeit, in der ich sie kannte.", sagte ich. Ich sah Terri an und sah, dass ihre Augen vor Angst weit offen waren.
"Im Moment stehst du bei Zwei!", sagte ich ihr. "Nummer Eins ist, dass du dir diese Arschgeige von Marie überhaupt anhörst. Die Zwei ist für den Gedanken, dass ich tatsächlich bei dieser Cuckold-Idee mitmachen würde. Auch wenn du die Tat noch nicht getan hast, gibt es einige die sagen würden, dass ich dich da draußen in der Einfahrt lassen sollte, genauso wie Opa das mit dem Pferd gemacht hat."
"Du meinst, du würdest mich wirklich umbringen?", fragte Terri schockiert.
"Nein, aber es wäre schon verlockend.", sagte ich grinsend. "Die Wahrheit ist, dass ich dich immer noch liebe, egal wie dumm und leichtgläubig du auch manchmal sein magst."
"Glaubst du, dass ich manchmal neben der Spur bin?", fragte sie mit piepsiger Stimme.
"Manchmal tatsächlich.", sagte ich. "Erinnerst du dich an den kleinen Vorfall mit dem Sandwich?" Terri machte normalerweise mein Mittagessen und vor einiger Zeit machte sie ein Sandwich für mich. Sie hatte bloß vergessen, etwas auf das Brot zu legen. Stell' dir meine Überraschung vor, als ich zwei saubere Brotscheiben mit nichts dazwischen herauszog. Als ich an diesem Abend nach Hause kam, fragte sie mich, ob ich mein Mittagessen gemocht hätte. Ich sagte ihr, dass es großartig gewesen sei, aber ich hätte noch nie ein Sandwich mit unsichtbarem Belag gegessen. Sie schwor, dass sie mir ein Bologna-Käse-Sandwich gemacht hätte und fühlte sich wie eine Idiotin, als ich ihr sagte, dass ich nur zwei trockene Scheiben Brot gefunden hätte.
"Du wirst mich das nie vergessen lassen, oder?", fragte sie mit einem Lächeln.
"Nein, das werde ich nicht.", sagte ich ihr und lachte.
"Also, was machen wir jetzt?", fragte sie.
"Das liegt an dir.", sagte ich. "Du bist ein kluges Mädchen. Du hast zwei gute Kinder großgezogen. Du findest es heraus. Ich habe dir noch nie gesagt was du tun sollst und werde jetzt nicht damit anfangen. Eins solltest du aber wissen. Ich werde absolut nicht dein Cuckold sein und nicht respektlos behandelt werden. Stell es dir so vor: Du befindest dich beim Baseball am Ende des neunten Innings und hast zwei Schläge gegen dich. Wohin wir von hier aus gehen, hängt davon ab, was du tun wirst. Nun, wenn es dir nichts ausmacht, gehe ich jetzt ins Bett, da ich morgen sehr früh aufstehen muss, um zurück zum hinteren Feld zu fahren." Ich habe meine Zigarette ausgedrückt und bin nach oben gegangen.
...
Epilog (Drei Monate später):
Ich hielt den Mähdrescher an, kletterte heraus und ging zu meinem Pickup. Es war Mittagszeit und ich freute mich darauf mein Essen bequem in meinem klimatisierten Fahrzeug zu genießen. Als ich mich jedoch hineinsetzte, wurde mir klar, dass ich mein Mittagessen zu Hause vergessen hatte.
Mist, dachte ich. Jetzt muss ich mindestens eine halbe Stunde damit verschwenden, um es von zu Hause zu holen. Ich schaute in meinen Rückspiegel und sah eine Staubwolke, die sich in meine Richtung bewegte. Ich sah genauer hin und bemerkte, dass es Terris SUV war, der auf mich zufuhr.
Sie hielt neben meinem Lastwagen an und stieg aus. Ich bemerkte ihre knappen Jeans-Shorts und lächelte. Selbst nach all den Jahren sah sie für mich immer noch gut aus und ich liebte es, ihre gut geformten Beine zu betrachten. Sie kam zu mir und gab mir einen dicken Kuss.
"Hey Cowboy,", sagte sie, "du hast dein Mittagessen zu Hause gelassen, also dachte ich, ich bringe es dir heraus."
"Vielen lieben Dank,", sagte ich, "ich wollte schon zurückfahren, um es zu holen."
"Macht es dir etwas aus, wenn ich mich dir anschließe?", fragte sie.
"Natürlich nicht.", sagte ich ihr. Sie öffnete die Seitentür ihres SUV und wir setzten uns nach hinten, wo sie ein Picknick vorbereitet hatte. Als wir zusammen aßen, dachte ich über die letzten drei Monate nach.
Nach unserer Diskussion sagte sie zu Marie, sie solle ihre Ideen für sich behalten. Nicht lange danach erwischte Maries Mann sie dabei, wie sie mit einem ihrer vielen Freunde zugange war und ließ die Scheidungspapiere so schnell auf sie fallen, dass ihr schwindlig wurde. Terri entschuldigte sich am Tag nach unserem kleinen Gespräch ausgiebig bei mir. Zuerst mit Worten, Umarmungen und Küssen, dann mit einer spektakulären Mahlzeit und schließlich mit einem glühend heißen Striptease und einer wilden Nacht mit überwältigendem Sex.
Ich weiß, dass es einige gibt die sagen, ich hätte sie in den Hintern treten sollen, allein wegen der Ideen, die Marie ihr in den Kopf gesetzt hat. Aber Tatsache ist, dass ich mehr als zwei Jahrzehnte Liebe nicht so einfach ausschalten kann. Es wäre wahrscheinlich anders gewesen, wenn sie tatsächlich ihre Ideen umgesetzt hätte, aber sie tat es eben nicht.
Und die Wahrheit ist, dass es mir wirklich scheißegal ist, was andere Leute denken. Es ist mein Leben und meine Ehe und ich weiß, dass ich ohne sie unglücklich sein würde. Es wäre, als würde ich mir den eigenen Arm oder das eigene Bein abschneiden.
Terri blieb noch ein paar Monate bei der Immobilienfirma und verkaufte auch mehrere Immobilien, die ihr einige sehr schöne Provisionen einbrachten. Nachdem sie sich unsere Finanzen angesehen hatte, erkannte sie, dass wir genug Geld auf all unseren Konten hatten, um später bequem in Rente zu gehen. Also kündigte sie ihren Job und wurde wieder Hausfrau. Manchmal verbrachte sie sogar ihre Tage mit mir auf den Feldern. Ich muss zugeben, dass ich es genossen habe sie bei mir zu haben.
Nachdem wir gegessen hatten, zog sie eine Dose Schlagsahne heraus. "Das ist für unser Dessert.", sagte sie mit einem bösen Lächeln zu mir. Ich schaute in den Korb, sah aber nichts, worauf man die Sahne hätte draufmachen können.
"Also, was gibt es denn zum Nachtisch?", habe ich gefragt. "Ich sehe nichts im Korb." Sie zog ihr kurzes T-Shirt aus, enthüllte ihre nackten Brüste, zog dann ihre Shorts und ihr Höschen über ihre Beine und enthüllte eine frisch rasierte Muschi. Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine für mich und lächelte.
"Das.", sagte sie und spreizte ihre unteren Lippen mit den Fingern. "Jedenfalls wenn du möchtest..."
"Verdammt,", sagte ich zu ihr und lächelte, "ich wusste immer, dass du der beste Koch in der Gegend bist. Du hast damit gerade einen Homerun getroffen. Nun gib mir schnell die Dose mit der Schlagsahne..."
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