Ein Pärchen-Abend (fm:Romantisch, 1958 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Feb 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 165 / 95 [58%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Wer unsere Entwicklung hier mitgelesen hat, erinnert sich noch an den Anfang und auch meinem Hinweis, dass ich es nicht unbedingt chronologisch schreibe. Vor kurzem haben wir zwei uns unterhalten und in Erinnerungen geschwelgt. | ||
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Später fickten wir als Paare nebeneinander – dein erstes Mal, Sex nicht allein zu zweit, sondern mit Zuschauern. Du lagst auf dem Rücken, ich drang langsam in dich ein: Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz tief in deiner pulsierenden Enge steckte. Deine Wände umklammerten mich sofort, zogen sich wellenartig zusammen. Neben uns Marc in Lisa: Das schmatzende Geräusch ihrer Vereinigung, ihre Seufzer mischten sich mit deinen. Du schautest zu ihnen – zum ersten Mal sahst du ein anderes Paar live ficken, die Bewegungen, die verzerrten Gesichter vor Lust. Und sie schauten zu uns: Dein Stöhnen, dein Heben der Hüften. Das Beobachten entzündete etwas Neues in dir – eine voyeuristische Hitze, die deine Erregung verdoppelte. Du genosst es, gesehen zu werden: Deine Wangen röteten sich tiefer, dein Körper bog sich präsenter. Deine Hand fand Lisas, Finger verschränkten sich; eure Münder trafen sich in einem nassen, hungrigen Kuss, während wir euch beide langsam, aber kraftvoll nahmen. Dein Kommen baute sich auf – Wellen, die dich schüttelten, dein Stöhnen laut, befreit.
In der Pause kuscheltest du dich an mich, dein Körper noch zitternd. „Das ist… so anders“, flüstertest du. „Zuzuschauen, gesehen zu werden… es macht alles intensiver.“ Das war dein erster verbaler Schritt in dieser Entwicklung: Die Erkenntnis, dass geteilte Lust dich wachsen lässt.
Beim Partnertausch – dein ultimativer Sprung, der größte Schritt deines Abends – zögerst du länger. Deine Augen suchten meine: „Ist das okay? Mein erstes Mal mit einem anderen… und dabei zuzuschauen, wie du…“ Ich nickte, hielt deine Hand: „Du bist sicher. Schau mich an, wenn du brauchst.“ Du nicktest, rutschtest zu Marc. Er hielt dich erst, streichelte deinen Rücken, knetete deinen Arsch sanft, bis dein Zittern nachließ. Als er in dich eindrang – langsam, dehnend, Zentimeter für Zentimeter in deine enge, feuchte Hitze –, schlosst du die Augen, dein Mund öffnete sich zu einem langen, kehligem „Oooohhh…“. Ein anderer Schwanz in dir, zum allerersten Mal “öffentlich”, und neben dir fickte ich Lisa: Tief, rhythmisch, ihr Stöhnen hallte, ihr Körper wogte unter mir. Du schautest zu – sahst, wie ich in sie stieß, wie ihre Brüste bebten, wie mein Gesicht vor Lust verzerrt war. Und sie schauten zu euch: Marcs Stöße in dich, dein Heben der Hüften, dein offener Mund.
Das lustvolle Beobachten und Gesehen-Werden wurde zu purem Rausch: Deine Erregung explodierte durch die Blicke, die Geräusche – das Klatschen von Haut auf Haut, die feuchten Schmatzer, die gemischten Seufzer. Du genosst es, wie Marc dich nahm, während du zusahst, wie ich Lisa fickte – diese Dualität, diese geteilte Intimität machte deinen Orgasmus episch: Ein Beben, das von deinen Zehen aufstieg, deine inneren Muskeln krampften um ihn, melkten ihn, dein Stöhnen wurde zu einem Schrei, der in Schluchzen überging. Schweiß rann in Strömen, dein Körper glühte, und in diesem Moment wuchst du: Von der unsicheren Anfängerin zur Frau, die Lust in der Gruppe fand, im Sehen und Gesehen-Werden.
Danach lagen wir alle vier verschlungen – klebrige Haut, schwerer Atem, der Geruch von Sex überall. Lisa wischte dir Tränen der Überwältigung weg, Marc massierte meine Schultern. Du kuscheltest dich eng an mich: „Das war mein erster Vierer… und es hat mich verändert. Ich hab mich so… frei gefühlt.“ Ich küsste dich: „Du warst mutig. Und unglaublich sexy dabei.“
Die Nachwirkungen setzten schon in den letzten Minuten ein. Die Luft war dick von Schweiß, Moschus und dem süßen Nachhall von Orgasmen. Du hast als Erste gesprochen, ganz leise, die Stimme rau vom Stöhnen: „Ich hab das Gefühl… als hätte jemand eine Tür in mir aufgestoßen. Und jetzt strömt alles rein – und raus.“ Ich habe deine Hand genommen, die Finger noch feucht von allem, und sie geküsst. „Und wie fühlt sich das an?“ „Gut. Und beängstigend. Und… geil. Vor allem geil.“ Du hast gelacht, ein kleines, nervöses Lachen, das in ein Seufzen überging. „Ich hab zugeschaut, wie du Lisa gefickt hast. Und es hat mich nicht kaputt gemacht. Es hat mich… heißer gemacht. Und als Marc in mir war, hab ich dich angeschaut und gedacht: Er ist immer noch da. Er schaut mich an. Er will mich.“
Auf der Heimfahrt war es still, aber nicht unangenehm. Deine Hand lag in meiner, dein Daumen strich Kreise auf meiner Haut. Plötzlich hast du gesagt: „Ich hab gedacht, ich würde eifersüchtig werden. Richtig eifersüchtig. Dass ich dich hasse, wenn du eine andere nimmst. Aber… es war anders. Es war, als ob ich dich teile, aber du bleibst ganz bei mir. Und das macht mich… stolz? Auf uns.“
Zu Hause angekommen hast du mich nicht sofort ins Bett gezogen. Stattdessen hast du dich ausgezogen, bist nackt in die Küche gegangen, hast uns beiden ein Glas Wasser geholt und bist dann aufs Sofa geklettert, hast mich zu dir gewinkt. Wir haben uns einfach nur umarmt, Haut an Haut, ohne Sex. Deine Finger haben meine Narben nachgezeichnet, meine Schultern massiert. „Ich fühl mich roh“, hast du geflüstert. „Als ob alles, was ich je über Sex gedacht hab, plötzlich zu klein war. Und gleichzeitig fühl ich mich… größer. Als Frau. Als deine Schlampe. Als jemand, der das aushält und genießt.“
Am Morgen danach wachst du auf, streckst dich, und das erste, was du sagst, ist: „Mein Körper fühlt sich… benutzt an. Auf die beste Weise.“ Du lachst, ziehst mich zu dir, und wir ficken langsam, zärtlich – nur wir zwei. Aber mittendrin hältst du inne, schaust mir in die Augen: „Ich seh immer noch Marc vor mir. Wie er mich nimmt. Und dich mit Lisa. Und das macht mich jetzt schon wieder nass.“ Keine Schuld, keine Scham – nur pure, neue Erregung.
Am zweiten Tag kriecht leichte Unsicherheit hoch. Du checkst die Nachrichten von Lisa („War wunderschön mit euch, meldet euch bald wieder“), und plötzlich fragst du: „Was, wenn ich zu viel wollte? Was, wenn sie denken, ich bin zu versaut?“ Ich ziehe dich auf meinen Schoß, halte dein Gesicht: „Du warst perfekt. Und wenn du mehr willst – wir machen mehr. Zusammen.“ Du nickst, küsst mich tief, und der Sex wird intensiver, fast aggressiv – als ob du dir selbst beweisen willst, dass du immer noch meine bist.
Am dritten Tag weinst du plötzlich beim Duschen – nicht aus Traurigkeit, sondern aus Überwältigung. „Ich hab mich nie so lebendig gefühlt. Und gleichzeitig so verletzlich. Als ob ich jetzt weiß, wie weit ich gehen kann… und das macht mir ein bisschen Angst.“ Wir kuscheln stundenlang, reden über Grenzen, über Safewords für Gefühle. Du sagst: „Ich will nicht aufhören. Aber ich will, dass du immer mein Anker bleibst.“
Der Sex zwischen uns wird tiefer, verbundener. Jeder Stoß fühlt sich an wie eine Bestätigung: Du bist immer noch meine Schlampe, ich immer noch dein Lude. Aber jetzt mit diesem Extra – dem Wissen, dass du fremde Schwänze genommen hast, fremde Zungen gespürt hast, und trotzdem (oder gerade deshalb) noch enger bei mir bist. Du wirst mutiger: Flüsterst mir beim Ficken zu: „Stell dir vor, Marc wäre hier… und würde zuschauen, wie du mich fickst.“ Und wir kommen beide härter als je zuvor.
Eine Woche später schreibst du Lisa und Marc: „Danke für den sanften Einstieg. Es hat uns verändert – zum Besseren.“ Und als die Antwort kommt (mit Herz-Emojis und einer Einladung fürs Nächste), strahlst du. Abends im Bett, deine Hand zwischen meinen Beinen, meine in deinen, sagst du: „Das war nicht nur ein Vierer. Das war der Anfang davon, dass ich mich selbst neu entdecke. Mit dir. Und es fühlt sich… richtig an.“
Du küsst mich, langsam, tief. Und in diesem Kuss liegt alles: Die Nachwirkungen deines ersten großen Schritts – mehr Lust, mehr Vertrauen, mehr von dir, die endlich rauskommt. Und ich wusste damals schon, was für ein tolle Rohdiamant Du bist, der sich langsam entfaltet und ich darf diesen Prozess begleiten… Wohin war mir damals überhaupt nicht bewusst.
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