Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Schlampen, 1416 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 493 / 342 [69%] | Bewertung Teil: 8.86 (7 Stimmen) |
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Ich ging mit stolz geschwellter Brust an ihnen vorbei – die Titten wippten, das Latex quietschte, Sperma tropfte von meiner Maske. Ich spürte ihre Blicke wie heiße Nadeln auf meiner Haut.
Wir verabschiedeten uns von Stefan. Im Wohnmobil angekommen, zog ich ihn an mich.
„Schatz… danke für alles. Ich liebe dich.“
Thomas nahm mich in den Arm, küsste mich – erst zärtlich, dann tiefer.
„Ich habe zu danken. Dass du so verdammt geil bist.“
Dann leckte er mein Gesicht ab – die Reste von Sperma, Pisse, Bier – und küsste mich erneut. Unsere Zungen spielten mit dem Saft, schmeckten alles zusammen. Bitter. Versaut. Unsere.
Kapitel 14
Ich war früh wach und durchlief den gestrigen Abend noch einmal – jeden Moment, jeden Stoß, jeden Schluck. Mein Gott, habe ich mich verändert. Aber Thomas auch. Wir beide sind tabuloser geworden, hemmungsloser. Ich bin gerne in der Rolle der Schlampe. Sie ist das andere Wesen in mir, das endlich raus darf. Auf einmal musste ich mich schütteln, als mir mehr oder weniger bewusst wurde, was ich gestern gemacht habe: Ich habe seinen Schwanz sauber geleckt, nachdem er in meinem Arsch war. Es war wirklich so – nur von meiner Lust getrieben, ohne Nachdenken, ohne Ekel. Nur Geilheit.
Ich wurde langsam wieder heiß. Früher wäre ich sofort unter die Dusche gegangen und hätte es mir selbst gemacht, heimlich, schamvoll. Aber nicht mit meiner neuen Freiheit. Ich schob die Decke runter, zog den Slip aus. Thomas schlief ruhig nebenan, bekam nichts mit. Ich griff zwischen meine Beine – erst nur streicheln, dann zwei Finger rein, tief. Die Bilder der Nacht fluteten zurück: Thomas Schwanz in meinem Arsch, Thomas’ Zunge, die mich sauber leckt, das Boot voller Pisse, das Sperma auf meiner Maske. Ich fickte mich schneller, der dritte Finger folgte, die Klit pochte gegen meine Handfläche. Ich dachte an Stefans Geschmack – bitter, salzig, verboten –, an Thomas’ Blick, als er seinen eigenen Saft schluckte. Meine Möse zog sich zusammen, ich keuchte leise, der Latexbody von gestern lag noch neben dem Bett und erinnerte mich an das Quietschen, an die Enge. Ich kam schnell, zitternd, leise stöhnend, ein kleiner Schwall lief über meine Finger.
Als ich die Augen öffnete, sah ich, dass Thomas mich beobachtete. Er schlug seine Decke zurück, griff in seinen Slip und holte seinen Harten raus. Die Viagra-Tablette schien noch zu wirken – steif, pochend, bereit.
Ich stand auf, beugte mich zu ihm runter und leckte seinen Schaft hoch Richtung Eichel – langsam, genüsslich.
„Oh ja… so möchte ich immer geweckt werden… ja ja ja… so… oh ist das schön.“
Ich nahm ihn ganz tief, bis zur Kehle. Dann waren seine Eier dran – ich lutschte sie einzeln, saugte sanft.
„Ja… lutsch sie…“
Wieder leckte ich den Schaft hoch, bohrte meine Zunge in seinen Bauchnabel – sehr salzig, nach Schweiß und Resten der Nacht. Dann seine Brustwarzen. Ich biss leicht rein.
„Autsch!“
„Mund auf“, flüsterte ich. Ich ließ ganz langsam ein wenig Spucke in seinen Mund laufen.
„Mehr… bitte gib mir mehr.“
Ich sammelte mehr Spucke und ließ sie diesmal alles auf einmal reinlaufen, direkt darauf meine Zunge. Unsere Zungen verhakten sich, als wollten sie sich niemals trennen.
„Schatz… ich werde jetzt deinen Schwanz komplett schlucken, und du wirst mir deine ganze Wichse in den Hals spritzen.“
Durch mein Vorspiel fing er ganz schnell an zu zucken. Er jagte seinen Saft direkt in meinen Magen – heiß, dick, viel. Bis auf die letzten Spritzer sammelte ich sie im Mund.
„Los, Mund auf. Fütterungszeit.“
Er öffnete gehorsam. Ich ließ seinen eigenen Saft reinlaufen. Er schluckte gierig. Mit vollem Mund:
„Küss mich.“
Wie mit der Spucke spielten wir wieder damit – Zungen, Saft, alles vermischt. Bitter, geil, unser.
Nach dem Frühstück beschlossen wir, wandern zu gehen. Stefan war tabu fürs Erste. Wir suchten uns einen kleinen Berg aus. Normalerweise trage ich Wandershorts, aber diesmal entschied ich mich für den kurzen Rock – ohne Slip. Ich war kurz am Überlegen, den BH wegzulassen, entschied mich aber dagegen; so lange mit schwingenden Titten wandern ist unangenehm.
Ich war gerade angezogen, als mir Stefans Worte in den Kopf kamen: „Gummi im Alltag tragen.“ Ich zog mich wieder aus, puderte mich ein und zog den roten Body an. Rock und T-Shirt drüber. Wir waren ein paar Meter unterwegs, als Thomas es feststellte.
„Scheiße… wie soll ich auf den Berg kommen, wo die Viagra noch wirkt?“
Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem harten Rohr.
„Vielleicht finden wir gleich eine ruhige Lichtung.“
Wir hatten schon ein ganzes Stück geschafft, der Weg wurde schmal und steil. Ich schaute mich um – kein Mensch.
„Schatz, warte mal kurz.“
Er blieb vor mir stehen. Ich raffte den Rock hoch, zog mit der rechten Hand den Gummibody zur Seite inklusive meiner Schamlippen, mit der linken die andere Lippe. Dann fing ich an zu pissen – direkt vor seinen Augen. Der Strahl spritzte auf den Waldboden, dampfte leicht in der kühlen Morgenluft.
Als ich fertig war:
„Wo ist mein Lecksklave?“
Er strahlte mich an, ging in die Hocke und leckte mich mit Genuss sauber – Zunge tief in die Spalte, saugte die letzten Tropfen raus. Ich stöhnte leise, hielt seinen Kopf fest.
Nach einer Stunde blieb ich stehen.
„Huch… jetzt habe ich in mein Gummihöschen gepisst… aber nur ein bisschen.“
„Hör bitte auf“, jammerte er. „Ich halt das nicht mehr aus.“
Ich lachte leise, zog ihn an mich und küsste ihn.
„Hoffentlich finden wir bald eine Lichtung. Oder ich lass dich hier und jetzt kommen.“
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