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Eine als Pyjama-Party geplante Feier endet im DarkRoom (fm:Gruppensex, 6551 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 04 2026 Gesehen / Gelesen: 154 / 88 [57%] Bewertung Geschichte: 9.00 (2 Stimmen)
Nach der Frankreichfahrt treffen wir uns zu einer Nachfeier in einem Ferienhaus. Ein Gewitter verändert alles!

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>>> Eine als Pyjama-Party geplante Feier endet im DarkRoom <<<

Nach unserer Rückkehr vom Besuch unserer Handballmannschaft in Frankreich war diese Reise natürlich DAS Thema. Jeder erzählte, was er oder sie erlebt hatte und wie gut es allen gefallen hatte. Die Frauen- und die Männermannschaft waren von der Reise begeistert, und viele standen noch in Kontakt mit den Freunden oder Freundinnen, die sie dort kennengelernt hatten, und der Verein plante schon den nächsten Besuch.

Daß sich die schönen Erinnerungen nicht auf den Sport beschränkten, war klar. So mancher hatte sich verliebt und betrauerte den Abschied. „Ich weiß bis heute nicht, wer besser küßt: Die französischen oder die deutschen Frauen!“ erinnerte einer grinsend an den ‚Kußtest‘, den sie während der Zeit gemacht hatten. „Ich auch nicht!“ kam von einem eher schüchtern wirkenden Mädchen der Gruppe. Als einer der Jungs behauptete, jetzt müsse er sich wieder mit hausbackenen Küssen begnügen, wurde er fast gelyncht, und alle Mädels waren sich plötzlich einig, dass die Franzosen besser küssen würden.

Aber das Ganze war natürlich Spaß und endete in einer wilden Knutscherei, weil sie sich gegenseitig beweisen wollten, dass sie die besseren seien. In den Gesprächen kam dann auch raus, was wir schon vermutet hatten: Fast niemand hatte nur in seinem Zelt übernachtet, sondern so manche Nacht auch in anderen verbracht. Einige hätten sogar mit den Franzosen die Zelte verlost und hätten einen mehr oder weniger unbekannten Besuch gehabt. Solche ‚Ausschweifungen‘ hätten wir als ‚Begleiter‘ wohl eigentlich unterbinden sollen, aber: 1. Alle waren erwachsen und 2. Wenn der Verein den Bock zum Gärtner macht, …..

Auch unsere heißen Nächte waren niemandem verborgen geblieben. Zelte sind eben nicht schalldicht, und wir waren wahrlich nicht leise. Vermutlich waren wir für die anderen sogar noch Ansporn, es uns nachzumachen, denn so mancher grinste, wenn er oder sie uns an unsere Feiern in unserer ‚Burg‘ erinnerte, die wir aus drei Zelten zusammen gestellt hatten und weitgehend blick- aber eben nicht schalldicht mit Planen umgeben hatten.

Da der sehr freizügige Umgang miteinander allen gut gefallen hatte, war es nicht verwunderlich, dass Nino und Lissy eines Abends zu uns kamen und berichteten, dass die beiden Mannschaften, also Männer und Frauen, beschlossen hätten, noch eine gemeinsame ‚Erinnerungsparty‘ feiern zu wollen. Alle waren mit einer ‚Pyjamaparty‘ einverstanden, und dazu hatten sie sich auch schon Gedanken gemacht.

„Wir haben ein Ferienhaus gefunden, das für uns alle groß genug wäre. Das war gar nicht so einfach für über 20 Leute! Es gibt zwar nur zwei Schlafzimmer mit Doppelstockbetten, aber unter dem Dach ist Platz genug für ein Matratzenlager. Das Haus liegt direkt am Strand ohne Nachbarn, und wir können dort auch noch Zelte aufstellen, falls wir das wollen.“ berichteten Nino und Lissy. „Ihr beiden als unsere ehemaligen ‚Betreuer‘ sollt natürlich auch kommen!“ luden sie uns ein. „Wenn ihr wollt, bekommt ihr ‚Alten‘ auch ein eigenes Schlafzimmer!“ feixten sie.

Im weiteren Verlauf der Überlegungen klang ihr Vorhaben fast schon wie eine geplante Orgie, zu der es während der Fahrt nie gekommen war. Uns würde das nicht stören, aber das gemeinsame Matratzenlager stieß bei zwei Paaren, die sich auf der Reise gefunden hatten, auf Skepsis, denn sie hatten auch an den Tauschaktionen in Frankreich nicht teilgenommen. Aber die Mehrheit fand gerade das Matratzenlager reizvoll und wollte ein erotisches Abenteuer zumindest nicht ausschließen.

Mary und ich hielten uns aus der Planung weitgehend raus, konnten die Bedenken aber gut verstehen. Es war aber ihre Feier, und sie sollten es so planen, wie sie es wollten. Wir würden zwar mitfahren, uns aber nur soweit an den Aktivitäten beteiligen, wie wir es für richtig hielten. Da Lissy, Nino, Georg, Sonja, Nils und Silke auch mitfahren würden, und die auch gewisse Bedenken hatten, konnten wir uns ja mit denen auf bekanntes Terrain zurückziehen.

Um allen die Möglichkeit zu geben, doch mitzufahren, griff ich Nino’s Vorschlag auf, Zelte mitzunehmen. Ich bot mein 6-Mann-Zelt an, das wir schon in Frankreich dabei hatten, und auch andere hatten Zelte, die sie mitnehmen könnten. So wäre niemand gezwungen, mit ins Matratzenlager zu ziehen und konnte trotzdem mit den anderen feiern. Unter diesen

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