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Der nächste Vierer mit meiner Schlampe (fm:Romantisch, 2403 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 07 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Der zweite Vierer kam nur sechs Wochen nach dem ersten mit Lisa und Marc – die Erinnerung an jenes sanfte, überwältigende Erwachen saß noch tief in dir und hatte dich verändert.

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Der nächste Vierer

Danke für as umwerfende Feedback an meine Mail-Adresse, war echt überrascht und habe gestern abend mit meiner lieben Schlampe gesprochen und den zeiten Vierer beschrieben, sie hat es mit ihren Erinnerungen noch angepasst und hier unser 2. Vierer am Beginn unserer geilen Reise, die Schlampe und ihr Lude. Und Spoiler, in der Geschichte geht es auch um einen weiteren Vierer!

Wenn man diese Geschichte und die aktuellen Erlebnisse nebeneinander stellt, glaube ich es manchmal nicht, wie weit so etwas gehen kann, einfach umwerfend…

Der zweite Vierer kam nur sechs Wochen nach dem ersten mit Lisa und Marc – die Erinnerung an jenes sanfte, überwältigende Erwachen saß noch tief in dir und hatte dich verändert: Deine Berührungen waren fordernder geworden, deine Fantasien lauter, dein Blick mutiger. Als wir über die App Simone und Patrick kennenlernten – sie mit weichen Kurven, einem schelmischen Lachen und Sommersprossen über den Schultern, er athletisch, ruhig, mit einer dominanten, aber geduldigen Ausstrahlung –, sagtest du ohne langes Zögern: „Lass uns sie treffen. Ich will das wieder spüren. Mit dir.“

Sie luden uns in ihre moderne Altbauwohnung ein – hohe Decken, große Fenster, ein riesiges Bett mitten im Wohnzimmer, das sie extra freigeräumt hatten. Kerzen brannten, eine sanfte Jazz-Playlist summte im Hintergrund. Sekt und Erdbeeren standen bereit. Simone umarmte dich zuerst – länger als nötig, ihre vollen Brüste drückten sich weich gegen deine, ihr Parfum (süß-warm, Karamell und Moschus) blieb an deiner Haut haften. Patrick schüttelte mir die Hand, musterte dich mit einem anerkennenden, ruhigen Blick: „Ihr seht aus, als wärt ihr schon ein paar Mal zusammen unterwegs gewesen.“ Du lächeltest schüchtern, aber stolz: „Einmal. Aber der hat uns hungrig gemacht.“

Wir setzten uns aufs Sofa, Gläser in der Hand. Das Gespräch floss leicht – über den Alltag, über Fantasien, über was uns beim ersten Mal so elektrisiert hatte. Du erzähltest offen von deinem ersten Vierer: Wie du gezittert hattest, wie das Zuschauen dich erst unsicher, dann wahnsinnig erregt gemacht hatte. Simone hörte zu, ihre Hand lag auf deinem Knie, streichelte sanft. „Das klingt wunderschön. Wir lieben es, wenn es langsam geht. Kein Druck. Nur fühlen.“

Nach dem zweiten Glas wurde die Luft schwerer. Patrick stand auf, reichte Simone die Hand. „Sollen wir’s uns bequemer machen?“ Kein Befehl, nur eine Einladung. Wir zogen uns aus – diesmal schneller als beim ersten Mal, aber immer noch mit diesem rituellen Gefühl. Dein Kleid fiel, enthüllte die neue schwarze Spitzenwäsche, die du extra für heute gekauft hattest. Deine Brustwarzen drückten sich hart durch den Stoff, bevor du den BH abstreiftest. Simone war nackt zuerst – blasse Haut, Sommersprossen über den Schultern, volle Brüste mit großen, rosigen Warzen. Patrick hart und bereit, aber er wartete.

Wir sanken auf den dicken Teppich vor dem Sofa, Kissen im Rücken. Simone rutschte zu dir, ihre Finger strichen über deinen Arm, dann über deine Brust – federleicht, kreisend um deine Nippel, bis sie sich noch steifer aufrichteten. Du keuchtest leise, lehntest dich zurück gegen mich. Ich küsste deinen Nacken, während meine Hand zwischen deine Beine glitt – du warst schon feucht, deine Schamlippen geschwollen, glitschig. Patrick berührte Simone ähnlich, aber sein Blick wanderte immer wieder zu dir.

Bald lagen wir alle ineinander. Simone küsste dich zuerst – tief, Zungen tanzend, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch. Du erwidertest hungrig, deine Hand wanderte zu ihrer Brust, knetete sie sanft. Patrick kam näher, küsste deinen Hals, saugte an der empfindlichen Stelle unter deinem Ohr. Du wimmertest, deine Hüften zuckten. Ich sah zu – sah, wie deine Lippen sich um Simones Zunge schlossen, wie Patricks Hand über deinen Bauch tiefer glitt. Und du schautest mich an, immer wieder, suchtest den Blickkontakt: „Du bist da. Alles gut.“

Simone rutschte tiefer, ihre Zunge fand deine Klit – leckte erst flach, dann kreisend, saugte sanft. Du bogst den Rücken durch, ein lautes „Oh fuck…“ entwich dir. Patrick kniete sich neben dich, sein Schwanz nah an deinem Gesicht. Du schautest mich an – fragend. Ich nickte lächelnd. Du nahmst ihn in den Mund – langsam, erst nur die Eichel, dann tiefer.

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