Nachbarschaftshilfe (fm:Ehebruch, 2678 Wörter) | ||
| Autor: Steffi1983 | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wenn die eigene Frau ihre Priortäten verliert und neues Verlangen spürt... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich bin seit fünfzehn Jahren mit meiner Frau Jessica verheiratet und wir führen eine vorzeigbare Ehe. Viele meiner Freunde können nicht verstehen, dass ich so eine hübsche Frau an meiner Seite habe. Sie ist eher der sportliche Typ, während ich mich am liebsten auf dem Sofa aufhalte. Beruflich bin ich übrigens als Immobilienmakler tätig und viele denken deshalb, dass Jessica nur meinen Reichtum liebt. Ich habe all das nie hinterfragt und konnte mich im Allgemeinen auch nicht über unsere Beziehung beschweren. Auch sexuell lief es sehr gut. Es war zwar nicht mehr so oft wie früher, aber dieses Problem haben wohl viele Paare.
Nach drei Jahren Beziehung hatten wir einen Kinderwunsch, der leider nie in Erfüllung ging. Zwei Jahre lang pumpte ich mein Sperma immer tief in sie hinein, aber ihr Bauch fing leider nie an zu wachsen. Letztendlich gingen wir aber auch nie zum Arzt, da wir nicht wissen wollten, wer daran schuld war. Wir wollten uns gegenseitig keine Vorwürfe machen.
Ungefähr genau zu diesem Zeitpunkt bekamen wir neue Nachbarn. Direkt neben uns zogen Maria und ihr neunjähriger Sohn Ajo ein. Wir erfuhren, dass sie mit einem afrikanischen Mann zusammen war, der sie während der Schwangerschaft sitzen gelassen hatte. Wir bemerkten aber sehr schnell, dass Maria mit dem Kind überfordert war und es alles andere als harmonisch lief. Meine Frau bot Jessica ihre Hilfe an, und daraus entwickelte sich eine gute Freundschaft. Dies war genau das Richtige für Jessica, um ihren Kinderwunsch für eine Weile zu vergessen.
Einige Jahre später bekam er bei uns ein eigenes Kinderzimmer. Nun konnte er sich aufhalten, wo er wollte. Maria hatte dadurch auch mal Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Ich glaube, dass dies die beste Lösung für alle war und dass Ajo dadurch doch noch eine schöne Kindheit hatte.
Doch als Ajo achtzehn Jahre alt wurde, begann meine Frau extrem an sich zu zweifeln, denn ganz langsam verlor sie den Kontakt zu ihm. Zwar ging Jessica noch mit ihm ins Gym, aber das war es dann auch schon. Sie vermutete, dass es an seiner Pubertät lag und er sich dem weiblichen Geschlecht entziehen wollte. Oft sah er sie beim Training, wie sie ein knappes Top und eine sehr enge Leggings trug. Gleich danach ging er immer in sein Zimmer und war für ein paar Stunden verschwunden. Wir ließen ihm dabei die Ruhe, die er brauchte, denn niemand wusste, was er in seiner Kindheit wirklich erlebt hatte.
Im Großen und Ganzen lief es mit Ajo trotz kleiner Probleme sehr gut. Doch als er achtzehn Jahre alt wurde, veränderte sich einiges. Meine Frau befand sich gerade unter der Dusche, als ich ihn in seinem Zimmer dabei erwischte, wie er sich in aller Ruhe einen Joint drehte. Da ich selbst keine Erfahrungen mit Drogen hatte, war ich tief enttäuscht von ihm und schrie ihn an: „Ich möchte einfach nicht, dass du diese Scheiße hier in unserer Wohnung rauchst! Lass die Finger von so einem Dreck!”, wütete ich und knallte die Tür zu.
In diesem Moment kam Jessica aus dem Badezimmer. Sie war nur in einen Bademantel gehüllt und fragte nervös: „Was ist denn hier los?“.
Ich erklärte ihr die Situation und es war wie immer. Meine Frau ging in sein Zimmer und schimpfte mit ihm über das gleiche Thema. Im Wohnzimmer bemerkte ich dann, dass ich zu aufbrausend gewesen war und irgendwie hat es mir leid getan. Schließlich sind wir nicht seine Eltern und haben nur ein freundliches Verhältnis zu ihm.
Doch genau in diesem Moment rannte meine Frau plötzlich weinend durch das Wohnzimmer und verschwand im Schlafzimmer. Ajo lief ihr hinterher und die Tür flog zu. „Was ist denn jetzt passiert?“, fragte ich mich. Ich stellte mich dann gleich vor die Schlafzimmertür, um zu lauschen und benutzte etwas später das Schlüsselloch, um einen besseren Überblick zu erhaschen.
„Du hast mir heute das Herz gebrochen, Ajo. Du magst mich nicht. Du bist ein Idiot, wie fast alle Männer“, schluchzte meine Frau und schlug ihm mehrmals mit der flachen Hand gegen seinen Brustkorb. Er war genervt von ihrem kindischen Verhalten und schubste sie einfach auf das Ehebett. Sofort legte er sich auf sie und hielt ihre Arme fest. Mit ihren 50 Kilogramm hatte sie keine Chance gegen ihn, denn er war ihr deutlich überlegen.
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