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Festival der Sünden (fm:Verführung, 23907 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 13 2026 Gesehen / Gelesen: 3865 / 3063 [79%] Bewertung Geschichte: 9.52 (23 Stimmen)
Kleine Nina fährt zum ersten Mal auf ein Elektro-Festival und lernt eine ganz neue Welt kennen... Eine Welt, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. (Schreib-Experiment, freue mich über Feedback!)

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© Nina-Domina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich wollte mal was neues ausprobieren, mit frischen Charakteren, es ein wenig übertreiben. Ich hoffe es gefällt euch!

<3

Prolog

Am Donnerstag kamen wir endlich auf dem Elektronik-Musikfestival an, und schon der erste Moment fühlte sich an wie der Einstieg in eine völlig neue Welt. Ich, Nina, die ewige Planerin, die in ihrem Alltag immer alles unter Kontrolle haben musste, mit meiner Vorliebe für strukturierte Wochenenden, war total überfordert, aber auf die beste Weise. Ihr müsst euch mich vorstellen wie eine Mischung aus einem ewigen Festival-Kobold und einer Goth-Fee, die durch eine Glitzerbombe gerollt ist. Ich bin an guten Tagen 1,60 m groß (klein, aber oho), habe schwarzes Haar, das normalerweise wild zerzaust ist oder, wenn ich mich besonders chaotisch fühle, mit Neonbändern zu kleinen Zöpfen zusammengebunden ist. Stellt euch zerrissene schwarze Jeans, übergroße Band-T-Shirts mit Totenköpfen oder obskuren Techno-Prints, klobige Stiefel, die schon zu viele Moshpits gesehen haben, und genug Silberketten und Ringe vor, um Metalldetektoren auszulösen. Ich habe Sommersprossen auf der Nase von all den Sonnenuntergängen und ständig verschmierten Eyeliner, denn wer hat schon Zeit, ihn mitten in einem Rave nachzuziehen? Oh, und die Hälfte der Zeit leuchte ich im Dunkeln von Glitzerpartikeln, die sich nie abwaschen lassen. Wenn du also eine verschwitzte Waschbärin siehst, die tanzt, als wäre sie besessen, dann bin ich das. Meine Freunde Valentin und Mika hatten mich monatelang bearbeitet, bis ich endlich nachgegeben hatte. Valentin, unser chaotischer Optimist mit den wilden Locken und dem unerschütterlichen Grinsen, war der Typ, der immer den Spaß im Vordergrund hatte; er arbeitete als Barista in einem Hipster-Café und konnte aus dem Nichts Partys zaubern, aber vergaß regelmäßig, wo er seine Schlüssel hingelegt hatte. Mika, die coole, selbstbewusste Künstlerin mit den tätowierten Armen und dem scharfen Humor, war unsere Anführerin, sie malte abstrakte Street-Art und lebte für Abenteuer, immer mit einem Hauch von Rebellion, die uns alle mitriss. Zusammen waren wir ein unschlagbares Trio: Ich die Vernünftige; Valentin der Clown; und Mika die Draufgängerin, die uns aus unserer Komfortzone holte. Unsere Dynamik war wie ein perfekt abgestimmter Track, ich hielt uns am Boden, Valentin sorgte für die Höhen, und Mika für die unerwarteten Drops.

Der Weg zum Festivalgelände war schon ein Abenteuer für sich. Wir hatten uns in Mikas altem Van gequetscht, beladen mit Zelten, Schlafsäcken, unzähligen Snacks und einer Playlist, die uns die ganze Fahrt über mit pulsierenden Beats versorgt hatte. Die Autobahn war verstopft mit anderen Festivalgängern, Autos mit Aufklebern von vergangenen Events, Leuten, die aus den Fenstern hingen und lachten, und dem gelegentlichen Hupen als Gruß. Als wir endlich ankamen, war die Sonne schon hoch am Himmel, und die Hitze des Nachmittags schlug uns entgegen wie eine Welle. Der Parkplatz war ein Chaos aus Schlamm und improvisierten Pfaden, und wir schleppten unser Gepäck über unebenes Gelände, wobei Valentin ständig stolperte und fluchte, was Mika nur zum Kichern brachte. "Komm schon, Val, du bist doch unser Abenteurer!", neckte sie ihn, während sie ihm half, seinen Rucksack wieder aufzunehmen. Ich lachte mit, aber innerlich notierte ich mir, nächstes Mal bessere Schuhe mitzunehmen, meine Sneakers waren schon nach den ersten Metern mit Staub bedeckt.

Das Ankommen dauerte ewig, oder zumindest fühlte es sich so an, in dieser Mischung aus Aufregung und Erschöpfung. Wir checkten ein, bekamen unsere Armbänder – neonfarben und leuchtend, als Symbol für die Freiheit der nächsten Tage und suchten uns einen Platz auf dem Campinggelände. Es war ein Meer aus Zelten in allen Farben und Formen, umgeben von Gruppen lachender Menschen, die schon früh am Tag Musik spielten oder Grillen anzündeten. Der Boden war weich und uneben, eine Mischung aus Gras und Erde, die unter unseren Schritten nachgab. Valentin übernahm die Führung beim Zeltaufbau, was natürlich in ein Desaster mündete: Er vergaß die Heringe, und das Zelt kippte mehrmals um, was Mika dazu brachte, die Augen zu verdrehen und einzugreifen. "Lass mich mal, du Chaot", sagte sie lachend, und gemeinsam bekamen wir es hin, ich hielt die Stangen, Mika hämmerte die Heringe ein, und Valentin kommentierte alles mit dummen Witzen. "Sieht aus wie ein Kunstwerk, oder? Unser eigenes Festival-Monument!" Es war chaotisch, schmutzig, ich war von Kopf bis Fuß voller Staub und irgendwelchem Glitzer, der definitiv nicht von mir stammte, als hätte das Festival

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