Heiße Frau auf Abwegen (fm:Schlampen, 1836 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Feb 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 128 / 76 [59%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Teil: 7 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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hinten unsere Polin hörten: „Los wer hat noch Lust!! Meine Hurenfotze könnte noch ein paar Schwänze vertragen!! Nutzt es aus das mein Mann heute nicht hier ist, da könnt ihr mich ohne Hemmungen benutzen!!“ Der Aufruf schein gewirkt zu haben, denn ich höre sie kurz darauf wieder intensiv und geil Stöhnen, während Moni und ich, nun etwas Sekt mit Martina tranken, die immer noch geil aussah. Es war der absolute Hammer, was hier an diesem Abend los war, und so was fand hier wohl regelmäßig statt, und dass keine 10 Minuten von mir entfernt. Ich hatte an dem Abend noch dreimal geilen und intensiven Sex, mit zwei verschiedenen Typen, bevor ich mit Moni wieder nach Hause ging. Wir hatten beide reichlich Sex gehabt, dementsprechend „Seltsam“ gingen wir auch nach Hause, aber beide wissend, dass dieses Gefühl, in spätestens 48 Stunden wieder weg war und wir dann auch wieder aufnahmefähig wären. Ich brauchte gerade mal 24 Stunden dafür.
Am Samstag, ich hatte meinen Haus- / Wohnungsputz erledigt und saß gerade mit einem Kaffee auf meinem Sofa. Da fiel mir siedend heiß ein, dass ich nichts fürs Wochenende eingekauft hatte und so trank ich den Kaffee aus und machte mich auf den Weg zum Supermarkt. Unterwegs fiel mir dann auf, dass ich perfekt angezogen war, keine Unterwäsche, eine ¾ Leggins und ein ziemlich enges Shirt. Ich überlegte kurz ob ich nochmal zurückfahren sollte, doch dann dachte ich mir nur: „Egal, ist ja nur kurz einkaufen!!“ Gut was ich nicht bedacht hatte, meine dicken Möpse schwangen wunderbar unter dem Shirt, und so waren meine dicken Nippel, die natürlich wunderbar standen, bestens zu sehen. Meine dicke Fotze, war dank der Leggins auch für jedermann deutlich sichtbar und zu erkennen, okay 10 Minuten und ich bin fertig. Okay aus 10 Minuten wurden 20 Minuten plus eines Typen, der direkt mitkam. Und das kam so.
Ich stehe an dem Fleisch- und Wursttheke und kaufe ein, natürlich stehen meine dicken Nippel hart hervor und der Typ neben mir starrt sie auch die ganze Zeit über an. Als ich fertig bin, gehe ich zu den nächsten Regalen, zugegeben die Blicke haben mich schon etwas angemacht, aber ich kaufe erst einmal weiter ein. Als ich dann durch die Kasse bin und wieder herauskomme, steht der Typ draußen, lächelt mich geil und auffordernd an und meint dann: „Du hast einen verdammt geilen und heißen Körper!! Inkl. deiner geilen Titten und deiner geilen Fotze!! Hast du nicht Bock auf einen geilen Fick??“ Mich trifft der Schlag, von so viel Überheblichkeit, und dann schau ich ihn mir genauer an und stelle fest, dass er eigentlich genau mein Beuteschema ist. Groß – trainiert – und ziemlich frech, und so schaue ich ihn grinsend an und meine dann: „Woher willst du das denn wissen??“ Nun grinst er sehr frech und antwortet: „Wer mit solch geilen Eutern ohne BH einkaufen, geht, der sucht einen Stecher!! Und wer dann noch eine derart geile und hautenge Leggins trägt, die einem die komplette Fotze präsentiert!! Dann braucht man es richtig!! Und wenn man dann auch noch, nur bei den Gedanken feucht wird, dann ist man eine Schwanzgeile Schlampe!!!“
Erst in dem Moment fällt mir auf, dass sich zwischen meinen Beinen eine feuchte Stelle gebildet hat und ich nicht mehr leugnen kann, dass es mir egal ist. So schaue ich ihn noch einmal intensiv an und meine dann: „Na los, dann fahre mir jetzt hinterher und ich hoffe das deine Anmache nicht nur heiße Luft ist!!“ Er grinst nur, geht dann zu seinem Wagen und folgt mir zu mir nach Hause, als ich aussteige, sehe ich erst einmal wie groß der Fleck schon geworden ist und als bei mir grinst er nur frech. Ich gehe vor, mit meinen wippenden Titten und meiner feuchten Leggins, als wir in meiner Wohnung sind, stelle ich den Einkauf ab und gehe ins Schlafzimmer vor. Als ich mich dort umdrehe, steht er schon nackt und mit einem Riesenständer hinter mir, sodass ich schlagartig noch geiler werde.
Ich reiße mir die Leggins runter, knie mich aufs Bett und dann spüre ich schon, wie er in meine heiße Fotze eindringt, ich schrei und stöhne laut dazu, um nach maximal drei Stößen zu kommen. Er hat nicht nur einen der geilsten Schwänze, die mich je gefickt haben, sondern auch noch eine begnadete Technik beim Ficken. Ich schmelze im wahrsten Sinn des Wortes dahin, ich habe keine Ahnung wie oft ich gekommen bin, als er seinen Schwanz aus meiner Fotze herauszieht und meint: „Los komm her und hol dir nun deine Belohnung ab!!“ So schnell ich derart gefickt konnte, drehte ich mich herum, um nun seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich lutschte – saugte und fickte ihn nun mit meinem Mund, bis er kam, und mir nun eine unfassbar geile Portion Sperma in meinen Mund und Rachen spritzte und pumpte. Langsam und genussvoll schluckte ich die komplette Portion, um ihm anschließend seinen geilen Schwanz perfekt sauber zu lutschen und zu saugen.
Als ich fertig war und nun nackt und breitbeinig vor ihm lag, schaute er mich geil an und meinte: „Du bist echt eine richtig geile Schlampe!! Wenn du willst, dann komme ich ab jetzt 2-3mal in der Woche vorbei, um dich geiles Luder ordentlich durchzuficken!!“ So hatte noch nie jemand mit mir gesprochen und doch oder darum machte es mich vielleicht derart an das ich antwortete: „Gerne so oft du willst!! Für dich bin ich jederzeit bereit!!“ Er grinste nun überheblich und meinte: „Dann gib mir deine Nummer, ich rufe dich dann immer eine halbe Stunde vorher an!!!“ Ich gab sie ihm, dann zog er sich an, küsste mich noch einmal geil und dann war er weg, und ich lag geil und extremgut gefickt auf dem Bett, und überlegte, was das gerade war. Auf alle Fälle geil.
Noch nie hatte mich ein Kerl so geil und hemmungslos genommen, aber vor allem noch nie war er anschließend einfach gegangen. Ich kam mir irgendwie benutzt vor, und irgendwie machte mich das alles unglaublich an, sodass ich immer noch geil auf meinem Bett lag. Irgendwann stand ich auf, räumte meinen Einkauf weg und ging dann unter die Dusche, um am Ende festzustellen, dass ich immer noch geil war. Also, eine Serie im Fernseher anmachen, meinen Lieblingsdildo herausholen, um es mir dann herrlich selbst zu besorgen.
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