FKK und seine Folgen (fm:Das Erste Mal, 4747 Wörter) | ||
| Autor: alt_07 | ||
| Veröffentlicht: Feb 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 1121 / 605 [54%] | Bewertung Geschichte: 5.50 (6 Stimmen) |
| Ich lerne am FKK-Strand einen Mann kennen und durch Zufall kommen wir uns näher - ich habe zum erstenmal Sex mit ihm | ||
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Ein heißer Sommertag in München. Anfang Juni und schon morgens waren es 23 Grad und jetzt um 13:00 Uhr steht das Quecksilber auf 32 Grad. Was macht man da am besten? Richtig: ab ins Wasser! Und wo? Am liebsten dort, wo man nackt baden kann.
Also T-Shirt an, rein in den kleinen String-Tanga, ne kurze Hose, ein Badetuch und ab aufs Rad. 20 Minuten radeln bei dieser Hitze können ganz schön anstrengend sein. Aber dann ist es geschafft – ich bin am Baggersee am Nacktbadestrand. Herrlich viel nackte Haut hier – gleich ob Frauen oder Männer. Und was mir besonders gut gefällt ist, dass viele von denen untenrum glatt rasiert sind. Bin ich übrigens auch – bis auf meine Kopfhaare (und auch die sind kurz) bin ich am ganzen Körper glatt rasiert. Ein herrlich geiles Gefühl – aber dazu ein andermal.
Ich also rein in das Getümmel und nach einem freien Platz suchen. Viel Auswahl ist nicht mehr, aber ich finde noch ein paar freie Quadratmeter für mich. Rechts von mir ein junges Paar, die viel zu sehr miteinander beschäftigt sind, als dass sie mich bemerken und links ein etwa 50 – 55 jähriger Mann.
Er liegt auf dem Rücken und liest in einem Taschenbuch. Als ich mein Badetuch ausbreite, unterbricht er sein Lesen und sieht mir zu wie ich mich ausziehe. Als ich nur noch mit meinem kleinen Stringhöschen da stehe, sehe ich aus dem Augenwinkel wie er grinst und sich die Lippen leckt. Ich denke mir „davon kannst du mehr haben“ und drehe ihm den Rücken zu. Dann bücke ich mich und richte noch einmal mein Handtuch. Jetzt kann er mir zwischen die Beine gucken – und ich fühle praktisch seinen gierigen Blick. Dann hockele ich mich und lege mein T-Shirt und meine Hose sorgfältig zusammen. Jetzt kann er den String auch zwischen meinen Arschbacken sehen – ich werde richtig geil bei dem Gedanken.
Nun bekommt er auch den Rest zu sehen und ich ziehe nun auch den String-Tanga runter. Mein Schwanz ist zwar nicht hart, aber der Strip von eben unter Beobachtung hat ihn angeregt.
Ich lege mich auf den Rücken. Meine derart angeregten Eier und mein Schwanz sind deutlich sichtbar. Ich sehe wie zufällig nach links. Auch er ist rasiert und sein Schwengel hat Form angenommen und liegt nun nach rechts geneigt auf seinem Oberschenkel. Er grinst mich an, hebt die Augenbrauen leicht an und nickt. Ich grinse zurück. Wir haben uns verstanden. Er hat gerne gesehen, was ich ihm gezeigt habe und ich habe es genossen mich zu zeigen.
Da ich sehr hellhäutig bin, muss ich mich immer eincremen, wenn ich in die Sonne gehe, sonst bin ich im nu rot wie ein Krebs. Also beginne ich mich einzucremen und auch hierbei habe ich einen interessierten Zuschauer. Nachdem Gesicht, Nacken und Arme gut eingecremt sind, beginne ich mit der Vorderseite. Meine beiden Brüste bekommen eine gute Ladung und glänzen anschließend. Die Nippel hat’s gefreut und sie stehen hart ab. „das macht ihn bestimmt an“ denke ich mir und spiele wie zufällig ein wenig damit. Dann zum Bauch und ab in die unteren Regionen. Zuerst die Ober- und dann die Unterschenkel und schließlich eine fette Ladung Sonnencreme auf die Eier und den Schwanz. Und dann gut verreiben – es darf ruhig was länger sein als notwendig – man weiß ja, was man seinem Publikum schuldig ist. Jetzt noch rumdrehen und die Arschbacken und zum Schluss das schwierigste – der Rücken. Kaum habe ich mich hingekniet und damit angefangen, kommt aus der Richtung meiner Zuschauers die Frage: „Soll ich Dir helfen?“
Ich tue verwundert, als wenn ich erst jetzt von seiner Anwesenheit richtig Kenntnis nehme und antworte zögerlich: „Ja, wäre nicht schlecht – ist halt immer was schwierig zu erreichen.“
Schwupp schon ist er da, kniet sich neben mich und hat sich die Flasche mit der Sonnenmilch gegriffen. Er riecht gut, dass ist das erste was ich von ihm registriere. Ich bin nämlich sehr geruchsempfindlich und mag keine aufdringlichen Gerüche, die womöglich noch in Massen in Form von Parfüms, intensiven Deos, Rasierwasser et cetera aufgebracht werden.
„Na, dann mach mal ‘nen Buckel“ sagt er und spritzt mir schon ein gute Ladung auf den Rücken. Dann fängt er an mit beiden Händen die Sonnenmilch zu verteilen. Auch die Schultern und die Seiten unter den Armen lässt er nicht aus und kommt dabei immer tiefer, kommt jetzt auf
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