Vereinbarung mit einem Obdachlosen (fm:Verführung, 5321 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Feb 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 1076 / 941 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.39 (18 Stimmen) |
| Eine ziemlich anzügliche Vereinbarung! | ||
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Handelnde Personen:
Erik: obdachlos
Karla: schön, reich, auf der Suche.
Ich bin Erik. Seit ein paar Jahren lebe ich auf der Straße. Warum? Es spielt eigentlich keine Rolle. Aber ich habe ein paar schlechte Entscheidungen getroffen.
Mir ging es aber nicht schlecht. Ich hatte einen warmen und relativ sauberen Schlafplatz. Ich konnte regelmäßig duschen und meine Klamotten reinigen. Und ich hielt mich fit. Somit sah ich nicht so runtergekommen aus, wie die meisten meiner Mitstreiter. Eigentlich ging es mir sogar ganz gut.
Ich saß mal wieder in meiner Ecke, als eine Frau auf mich zutrat. Sie musterte mich eine Weile und holte dann tief Luft. Sie schien mit sich zu ringen. Ich ließ ihr Zeit. „Ich bin Karla.“, stellte sie sich irgendwann vor.
„Erik.“, sagte ich nur.
Da sie anscheinend zu einer Entscheidung gekommen war, musterte ich sie nun auch.
Karla war eine hübsche Frau. Sehr elegant und sehr gepflegt. Sportlich schlank und blaue Augen. Ihre Haare gingen bis zur Schulter und waren dunkelblond. Sie gefiel mir.
„Was kann ich für dich tun?“, fragte ich sie.
„Möchtest du dir etwas Geld verdienen?“
Ich schaute ihr in die Augen. Was diese Frau wohl von einem Obdachlosen mochte?
Sie schien meine Gedanken lesen zu können, denn sie beantwortete meine gedachte Frage. „Ich habe ein Problem und du könntest meine Lösung sein.“
„Ich mache nichts Illegales!“, gab ich ihr zu verstehen und wollte mich schon wieder abwenden.
„Es ist nichts Illegales. Es gibt ein warmes Bett und was zu Essen für dich. Du musst nur eine Weile jemanden spielen und bei mir wohnen. Mein Haus ist groß.“
Nun war ich doch interessiert. „Was soll ich tun?“
„Ich brauche für 6 Monate jemanden, der meinen Freund spielt. Mich einige Male zu verschiedenen Anlässen begleitet.“
Ich überlegte. Es hörte sich spannend an. Mal wieder in einem Haus, in einem Bett schlafen, jeden Tag ein vernünftiges Bad und gutes Essen. Das klang reizvoll. Auf der anderen Seite ging es mir auf der Straße ebenfalls nicht schlecht. Ob ich den Preis hochtreiben sollte? Was hatte ich zu verlieren?
„Ich glaube nicht, dass du meinen Preis bezahlen willst.“.
„Ich habe Geld. Viel Geld! Ich zahle dir 1000 Dollar pro Woche.“. Oh, das klang nach Verzweiflung. Es fing an mir Spaß zu machen. „Es geht nicht ums Geld. Da würden wir uns sicher einig.“ „Aber was willst du dann noch?“, nun hatte ich sie.
„Willst du es wirklich wissen?“
„Ja!“
Ich atmete tief durch und schaute ihr in die Augen. „Ok, dann wollen wir mal. Ich spiele nicht dein Freund. Ich werde dein Freund sein. Mit allem Drum und Dran. Wir werden im gleichen Bett schlafen und wir werden miteinander Ficken. …“
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