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Mach einfach weiter (fm:Sonstige, 4282 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1612 / 1436 [89%] Bewertung Geschichte: 9.59 (88 Stimmen)
Er findet heraus, dass seine Frau ihn betrügt, verlässt sie und findet noch mal sein Glück. Passt teilweise in Ehebruch und teilweise in Romantik.


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Leise zog ich die Tür zu, ging, nein schlich die Treppe nach unten, den Flur entlang, schloss die Haustür leise und lies sie unverschlossen. Sollten sie doch auf zufällige Besucher aufpassen.

Mit Schwung warf ich meine Jacke in meinen Wagen, schwang mich hinein und fuhr langsam los und erhöhte erst in einiger Entfernung zu meinem Haus die Geschwindigkeit.

Ich glaube, dass mich nicht viele Menschen erkannt hätten und sehr viele eine riesige Angst gehabt hätten, wenn sie mein von Emotionen geprägtes Gesicht und meine Hände gesehen hätten. Wut, Enttäuschung, rasende Eifersucht und auch riesige Verlustängste prägten meinen Geisteszustand. Das, was ich bei meinem verfrühten Kommen in meinem Haus gesehen und gehört hatte, hat meine Welt nicht nur zerstört sondern in eine Staublawine verwandelt.

Kurz vor dem Stadtrand wurde ich wieder etwas ruhiger und ich konnte den ersten klaren Gedanken. Wohin? Was soll ich machen?

Ich nahm die Straße zur Autobahn und für in Richtung Norden auf die Autobahn. Eigentlich die Richtung, aus der ich gerade gekommen war. Die Geschwindigkeit erhöhte sich fast automatisch und erst, als ich das Schild, die Vorankündigung für den Rastplatz sah, merkte ich, dass sich der Tacho der 180 km/h Marke mehr als nur näherte. Abbremsen, rechts einordnen und dann die Ausfahrt zum Rastplatz nehmen. Auch wenn der Preis für Super an der Autobahntankstelle mal wieder unverschämt war, tankte ich den Wagen voll und fuhr dann mit einem belegtem Brötchen und einem großen Kaffee auf den Parkplatz.

Das Essen und der mal wieder schlimme Kaffee brachten mich langsam runter und ich gratulierte mir selber, dass ich es bis hier her ohne Unfall und ohne eine Straftat geschafft hatte. Eigentlich war mein erster Impuls, als ich meine Ehefrau mit ihrem Abteilungsleiter in unseren Ehebetten sah, zu mindestens ihn zu erschlagen und es wäre mir auch egal, wenn ich sie mit erwischt hätte. Aber mein analytischer Verstand siegte und ich verschwand.

Vielleicht hätte ich ja auf Unzurechnungsfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit plädieren können, aber waren sie das überhaupt wert. Und was würde dann mit meinen beiden noch kleinen Kindern geschehen. Beide noch nicht mal im Schulalter. Wo waren sie denn eigentlich? Sicher noch im Kindergarten der Firma. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass sie gleich abgeholt werden müssen. Ob es meine „Schlampe“ noch schaffen würde, sich zu säubern und anzuziehen. Wohin Gedanken doch abschweifen können. Und dann traf es mich wie eine großer schwerer Hammer. Waren sie überhaupt meine? Oder ging das Ficken mit fremden Männern schon länger und war ihr Chef der einzige? Ja, einem Hahnrei kommen schon so einige Fragen und Gedanken.

Es ist schon schlimm, wenn man seine geliebte Ehefrau mit einem anderen Mann in dem Ehebett in einer nicht zu verkennenden Situation erwischt. Das Fickgespräch zwischen den Beiden und die wirklich erniedrigenden Worte der Frau, der man immer vertraut hat, die man geliebt hat und von der man annahm, dass sie beim Liebesspiel mit einem immer zufrieden war, war dann noch eine ganze Stufe höher und ja, man fühlte sich nicht nur betrogen sondern auch unzulänglich, nicht Manns genug, als Schwächling, Versager. So wie sie mich darstellte, beschrieb, beschimpfte.

Und das alles nach nunmehr 6 Jahren Ehe, nach einer schon fast 8 Jahre alten Beziehung zu dieser Frau. Eigentlich dachte ich nicht mehr an Marlies als meine Frau sondern nur noch mit einem anderen Ausdruck an sie, Schlampe war da einer dieser Begriffe.

Langsam kam ich runter, begann über meine nächsten Schritte nachzudenken. Ich brauchte Zeit, um alles genau zu überlegen, zu Entschlüssen zu kommen und deren Umsetzung zu planen.

Erst einmal die Zeit schaffen. Ein Blick auf die Uhr machte mir klar, dass ich meinen Chef noch in der Firma erreichen kann. Also anrufen und ich hatte Pech. Was hatte ich an diesem Tag denn erwartet?

Auch wenn ich es nicht gerne mache, rief ich bei ihm zu Hause an. Ja, wir kennen uns schon lange. Nicht nur von der Arbeit sondern schon viel länger. Meine Eltern und er waren gute Bekannte. Man konnte fast sagen

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