Karneval der Triebe (fm:Dominanter Mann, 8960 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Mar 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 3412 / 2644 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.22 (27 Stimmen) |
| Marion und Thomas lassen sich von Dieter dominieren. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Der Catsuit glänzte im Lampenlicht wie nasses Öl. Mein Arsch sah aus wie zwei pralle, hochgezogene Halbkugeln – rund, voll, ungeniert. Die Titten waren ein verdammtes Kunstwerk: hochgedrückt, zusammengepresst, das tiefe Tal dazwischen glänzend schwarz umrahmt. Der Bauch… ja, er war da. Eine weiche, ehrliche Wölbung. Aber in diesem Kostüm sah er nicht wie ein Makel aus. Er sah aus wie etwas, das man anfassen wollte. Etwas Echtes.
Und dann der Reißverschluss. Von Nacken bis runter. Unten ein zweiter Schlitz, der sich bis zwischen die Beine zog. Wenn man ihn aufmachte – alles frei. Muschi, Arsch, alles. Der String darunter war schon jetzt feucht – ein dunkler Fleck zeichnete sich ab.
Die Maske lag daneben. Schwarz, spitze Ohren, nur Augen und Mund frei. Ich zog sie über. Sofort fühlte ich mich… anders. Geschützter. Nicht mehr ganz ich. Mit der Maske war ich jemand anderes, jemand, den ich sein wollte. So wie mein Mann sich in letzter Zeit verändert hat. Einerseits kann ich mich nicht beschweren – wir hatten viel mehr Sex, intensiver, gieriger. Aber er hat sich verändert. Er nimmt immer öfter die devote Rolle ein und fantasiert ständig von einem zweiten Mann, der mich nimmt, während er zuschaut. Am Anfang war es für mich auch geil, ich ließ die strenge Frau raus, spielte die Domina. Aber innerlich war ich die, die nach Führung verlangte. Ein Mann, der sagt, wo es hingeht. Bin ich devot? Ich weiß es nicht. Aber wenn ich es mir selbst mache, sind meistens meine Fantasien genau die: dass ich etwas tun muss, was mir nicht gefällt – oder was mir verboten gefällt. Deshalb läuft gerade meine Muschi richtig aus in diesem Fetisch-Anzug. Ich bin trotzdem froh, dass er nicht aus purem Latex ist, obwohl ich jetzt schon schwitze.
Ich schaute auf die Uhr. Wir mussten los. Thomas’ Vorgesetzter hatte uns wieder eingeladen – Karneval in der Oper. Seine Eltern haben da eine kleine Vier-Mann-Loge. Letztes Jahr war noch seine Frau dabei, mit der verstand ich mich ganz gut. Er dagegen… Dieter mochte ich nicht so. Er hat so eine direkte Art an sich, teils vulgär. Ich nehme an, das ist bestimmt der Grund, warum sie weg ist.
Ich zog die High Heels an, die mein Mann dazu gelegt hatte. Ich weiß jetzt schon, ich werde barfuß nach Hause gehen.
Im Spiegel musterte ich mich ein letztes Mal. Ich muss eingestehen, es sieht einerseits verboten aus – eine Dicke in Presswurst. Aber ein Mann, der auf Fetisch und auf beleibte Frauen steht, hätte seine helle Freude daran.
Ich schritt die Treppe runter. Das Klack-Klack ließ meinen Mann aufschauen. Sein Blick sagte alles – pure Lust, gemischt mit etwas Unterwürfigem.
„Oh meine Marion…“, murmelte er leise.
Wie devot das klang. Okay, ich spiele wieder mit.
„Ja, du hast recht. Du hast mich nicht verdient, du Wurm.“
Ich sah, wie sein Schwanz unter dem Batman-Kostüm hart wurde. Im Gegensatz zu meinem Anzug war seiner wohl viel dicker Stoff, aber trotzdem zeichnete sich die Form seiner Eichel ab – deutlich, hart, sehnsüchtig.
„Oh Marion… du hast ja Unterwäsche an“, sagte er fast flehend.
Hätte er gesagt „Los, zieh aus“, wäre ich vor Geilheit gestorben. Aber so…
„Was interessiert dich das, du Wurm?“
Ich zog meine Jacke über und ging raus. Er trottete hinterher.
Das Auto ließen wir stehen – wir fuhren mit der Bahn in die Stadt. Nur wenige Haltestellen. Die Bahn war rappelvoll, so blieb nur Stehplatz. Ich stand Thomas direkt gegenüber, so nah, dass ich seinen harten Schwanz durch den Stoff spürte.
An der nächsten Haltestelle stieg Dieter zu. Als Robin verkleidet. Die beiden hatten sich verabredet. Er quetschte sich durch die Menge und stand direkt hinter mir. Thomas vor mir. So eng, dass ich Dieters Schwanz an meinem Arsch spürte.
Nach der Begrüßung – ein knappes „Hallo“ von beiden – kam Dieter sehr nah ran und redete mir leise ins Ohr.
„Mein Gott, du siehst verdammt gut aus.“
Da war wieder seine direkte Art, aber diesmal fand ich es gut. Plötzlich spürte ich seinen Schwanz noch deutlicher an meinem Arsch – er wurde immer härter, drückte sich genau zwischen meine Backen.
Über meine Schulter sprach er mit Thomas: „Du hattest recht, sie sieht so verdammt hot aus in diesem Gummiteil auch wenn ich nur ihre Beine sehe“ Seine Hand berührte meine Hüfte, genau da wo der String saß. „Aber habe ich nicht gesagt: keine Unterwäsche?“
Mein Mann schaute nach unten, rot im Gesicht. „Entschuldige… ich konnte es nicht verhindern.“
Was geht hier ab? Was haben die beiden hinter meinem Rücken abgemacht?
„Sonst geht’s euch noch gut oder?“, fragte ich scharf.
Dieter erhöhte den Druck mit seinem beachtlichen Schwanz. „Heute Nacht gehörst du mir. Haben wir uns verstanden?“
Sein Schwanz lag genau zwischen meinen Arschbacken, machte mich kirre. Ich sollte ihm eine runterhauen. Aber was mache ich? Ich drücke meinen Arsch an ihn und nicke nur.
„Wenn wir gleich in der Oper sind, gehst du zur Toilette und ziehst sie aus. Haben wir uns verstanden?“
Wieder nicke ich nur.
„Und wenn wir in der Loge sitzen, sitzt du zwischen uns. Und du lässt deine Fotze frei liegen.“
Die Bahn ruckelte. Sein Schwanz rieb sich an mir. Thomas schaute zu Boden, sein Atem ging schneller.
Ich sagte nichts. Aber zwischen meinen Beinen pochte es. Und ich wusste: Die Nacht hatte gerade erst angefangen.
Kapitel 2
Wie so hat er so eine Macht über ihn – und natürlich auch über mich?
Meine linke Hand hing oben in der Schlaufe zum Halten, die Finger fest um das kalte Metall geklammert. Der Jackenärmel war ein Stück nach unten gerutscht, gab ein glänzendes Stück Catsuit frei – schwarz, eng, schimmernd unter dem Neonlicht der Bahn. Dieter strich mit den Fingerspitzen darüber, langsam, fast zärtlich, als würde er die Oberfläche testen. Gleichzeitig drückte sein nun voll erigierter Schwanz gegen meinen Arsch – nein, er rieb ihn. Bewusst. Rhythmisch. Bei jedem Ruckeln der Bahn presste er sich fester an mich, die dicke Eichel zeichnete sich durch den Stoff seines Kostüms ab und bohrte sich genau zwischen meine Backen.
Ich spürte jeden Millimeter. Die Hitze. Die Härte. Die Größe. Mein Atem ging schneller, flacher. Der String war längst durchweicht, klebte an meinen Schamlippen, und bei jedem Reiben rutschte der Stoff ein bisschen zur Seite. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.
Nächster Halt: Heumarkt. Die Bahn wurde spürbar leerer. Viele stiegen aus, doch Dieter blieb genau so stehen – direkt hinter mir, Thomas mir gegenüber. Mein Göttergatte setzte sich sogar auf den freien Platz neben uns, die Beine leicht gespreizt, die Hände auf den Knien. Er schaute zu mir hoch, grinste dieses devot-verlegene Grinsen, das er in letzter Zeit so oft hatte. Kein Wort. Nur dieses stille Warten.
Eigentlich hätte ich mich beschweren müssen, dass er mir nicht den Vortritt ließ, dass er sich einfach setzte, während ich stand. Aber ich hätte dann Dieters Schwanz verloren – diesen Druck, diese Reibung, die mich langsam wahnsinnig machte.
Dieter rieb immer noch das kurze Stück freien Gummi an meinem Arm. Seine Stimme war leise, aber unmissverständlich.
„Zieh den Mantel aus.“
Ja, wir haben Karnevalszeit, aber noch nicht Straßenkarneval. Es laufen immer mal wieder Jecke rum, aber mein Kostüm ist kein Faschingsding. Es ist ein Fickmich-Kostüm. Wenn ich den Mantel abnehme, gebe ich alles preis: die prallen Titten, die harten Nippel, den weichen Bauch, den Arsch, der sich bei jedem Schritt bewegt, und den Reißverschluss, der schreit: Zieh mich auf.
Ich schaute zu Thomas runter. Er grinste nur. Keine Hilfe. Kein „Mach’s nicht“. Nur dieses stille, erregte Grinsen.
Also gab mein Körper die Antwort.
Ich löste mich ein wenig von Dieter – gerade so viel, dass ich den Mantel öffnen konnte. Ich zog ihn aus, reichte ihn Thomas. Der nahm ihn entgegen, faltete ihn sorgfältig über seinen Schoß – als wäre das das Normalste der Welt.
In dem Moment fuhr die Bahn an. Ich verlor das Gleichgewicht, fiel rückwärts in Dieters Arme. Er nutzte die Gelegenheit sofort: Beide Hände griffen nach meinen Titten, umfassten sie fest, kneteten sie durch den engen Stoff. Die Brustwarzen drückten sich hart in seine Handflächen.
„Oooh…“, stöhnte ich unfreiwillig auf – laut genug, dass ein paar Köpfe sich drehten.
„Meine Fresse, was für ein geiler Anblick“, murmelte Dieter heiser. „Dein Arsch… verboten schön.“
Seine Hände wanderten von den Titten runter zum Arsch. Er packte beide Backen, drückte sie zusammen, zog sie auseinander – alles direkt auf Höhe von Thomas’ Augen. Mein Mann saß da, starrte hin, atmete leise, kaum wahrnehmbar stöhnend. Sein Schwanz pochte sichtbar unter dem Batman-Stoff.
Ich drückte meinen Arsch wieder nach hinten. Spürte das Teil meiner unerfüllten Träume – dick, hart, lang. Es rieb genau da, wo ich es am meisten brauchte.
Neumarkt wurde aufgerufen. Wir wanderten zur Tür. Als sie aufging, standen junge Kerle davor, um einzusteigen. Ihre Blicke blieben an mir hängen – erst überrascht, dann gierig. Als ich durch die Menge ging, hörte ich nur:
„Wow, diese Alte würde ich den ganzen Tag knallen.“
„Jo, Bruder… schau dir den Arsch an.“
Ich hakte mich bei meinen Begleitern ein – links Thomas, rechts Dieter – und ging Richtung Oper. 99,9 % der Männer schauten mir hinterher. Ihre Blicke hingen regelrecht an meinem Po, der bei jedem Schritt wippte und quietschte.
Im Foyer der Oper fiel ich nicht ganz so auf – zu viele Kostümierte –, aber trotzdem: lüsterne Blicke überall. Männer drehten sich um, Frauen tuschelten. Thomas brachte unsere Mäntel und Jacken weg. Ich stand mitten unter den Leuten, Dieter ganz nah.
Er nahm mein Kinn, zwang mich, ihn anzuschauen. Seine Augen dunkel, fordernd.
„Ich frage dich nur einmal: Bist du bereit und willig, meine Schlampe für heute Nacht zu sein? Bis Thomas zurückkommt, kannst du Nein sagen. Danach sage ich, was du zu tun hast. Hast du das verstanden?“
Ich schaute nach unten. Die Hitze in meinem Gesicht brannte.
„Ja… habe ich.“
Thomas kam zurück. Ich sagte keinen Ton.
Dieter lächelte – triumphierend, zufrieden – und wandte sich an Thomas.
„Dein Traum wird wahr. Deine Schlampe – bzw. meine Schlampe – bekommt heute meinen Schwanz zu spüren, bis ihre Fotze glüht.“
Wieder dieses leise Stöhnen von Thomas. Kaum hörbar, aber da.
Spätestens jetzt gab es für mich kein moralisches Halten mehr. Ich fieberte danach, seinen Schwanz zu spüren. In mir. Tief. Hart.
Wir gingen nach oben zur Loge. Thomas holte Getränke. Dieter drückte mir ein Schweizer Taschenmesser in die Hand.
„Hier. Damit geht’s einfacher. Ohne dass du das geile Teil ausziehst.“
Er nickte in Richtung Toilette.
„Geh. Zieh Slip und BH aus. Schneid sie durch, wenn’s sein muss. Und komm zurück. Nackt drunter. Bereit für mich.“
Ich nahm das Messer. Meine Finger zitterten. Aber ich ging.
Die Nacht gehörte ihm.
Und mir.
Kapitel 3
Ich starrte das Messer an. Dann ihn. Dann Dieter. Beide schauten mich an – erwartungsvoll, erregt, geduldig. Kein Druck in ihren Blicken, nur diese stille, hungrige Gewissheit, dass ich es tun würde.
Ich drehte mich um und stürmte raus. Die Tür fiel hinter mir zu.
Auf dem Weg zur Toilette zitterten meine Beine so stark, dass ich mich an der Wand abstützen musste. Der Gang war voll mit verkleideten Menschen, Gelächter, Parfüm und dem süßlichen Geruch von verschüttetem Sekt. Niemand schien zu bemerken, wie nass ich zwischen den Beinen war, wie meine Schenkel schon glänzten. Oder vielleicht doch – ein paar Männer drehten sich um, musterten meinen Arsch, meine Titten, die ohne Mantel jetzt frei wippten.
In der Kabine schloss ich ab. Atmete tief durch. Der Raum war winzig. Ich zog den Reißverschluss hinten im Nacken ein Stück runter – gerade so weit, dass ich die BH-Träger freilegen konnte. Die Träger waren nur unter dem Stoff versteckt, kein Verschluss nötig. Ich öffnete den BH, zog ihn raus, schob die Brüste wieder rein. Der Catsuit presste sie sofort platt und runter – nein, hoch und zusammen, bis sie prall und überladen wirkten. Die Brustwarzen drückten sich hart durch den dünnen Stoff. Man sah alles. Die Form, die Größe, die harten Nippel. Kein Verstecken mehr.
Reißverschluss wieder zu.
Dann vorne. Von Bauchnabel abwärts. Langsam zog ich ihn runter, bis der Schlitz offen war. Der String klebte feucht an meiner Spalte. Ich nahm das Messer, schnitt links, rechts – einmal quer durch den Stoff. Zog den zerschnittenen Slip raus. Er war durchweicht, ein langer Faden meiner Feuchtigkeit hing noch dran. Ich warf ihn in die Ecke.
Und weil ich schon mal hier war… pinkelte ich. Ohne Slip war es so einfach. Der Strahl prasselte laut in die Schüssel. Ich spreizte die Beine weiter, spürte, wie meine Schamlippen sich öffneten, wie die letzten Tropfen an meinen Schenkeln runterliefen. Kein Slip mehr, der das auffing. Nur nackte, geschwollene Lippen, die bei jeder Bewegung aneinander rieben.
Ich stand auf. Zog den Reißverschluss wieder hoch – bis ganz oben. Beim Rausgehen schaute ich in den Spiegel.
Und blieb angewurzelt stehen.
Meine Titten hingen schwer, ohne BH tief und voll. Die Brustwarzen waren riesig, hart, drückten sich wie kleine Kirschen durch das Latex – 1:1 abgebildet. Ich versuchte, sie mit den Händen reinzudrücken. Nutzlos. Je mehr ich drückte, desto härter wurden sie. Aus lauter Wut kniff ich rein – fest in beide Nippel gleichzeitig.
Ich stöhnte laut auf. Ein tiefer, kehliger Laut hallte durch den Raum. Die Lust schoss direkt in meinen Schoß. Meine Möse zuckte, Saft lief mir die Innenseiten der Schenkel runter. Dicke, warme Tropfen. Kein Slip mehr da, um das zu stoppen.
Im großen Spiegel sah ich mich nochmal an. Eine reife Frau in glänzendem Schwarz, Titten frei und geil zur Schau gestellt, Nippel steif wie nie, und zwischen den Beinen… ein glänzender Film auf den Schenkeln.
Ich ging zurück zur Loge. Langsam. Jeder Schritt ließ meine Brüste wippen. Jeder Schritt rieb das Latex über meine nackte Klit – feucht, geschwollen, empfindlich.
Vorsichtig öffnete ich die Logentür. Vier Augen sahen mich erwartungsvoll an.
Thomas saß rechts. Dieter links. Der Stuhl in der Mitte – meiner.
Dieter pfiff leise durch die Zähne. „Das nenn ich geile Titten. Komm, dreh dich mal.“
Langsam trippelte ich herum. Nicht nur das – ich bückte mich auch, schob ihnen meinen Arsch entgegen. Der Catsuit spannte sich, quietschte leise. Dieter atmete scharf ein.
„Oh… was freue ich mich später, meinen harten in deine Fotze zu schieben.“
Seine Worte gingen vom Ohr direkt in meine Fotze, öffneten alle Schleusen. Mein Saft lief langsam zwischen dem engen Anzug und meiner Haut runter – warm, klebrig, unaufhaltsam.
Ich setzte mich zwischen die beiden. Natürlich griff mir Dieter grob an meine Fotze – durch den geschlossenen Reißverschluss, aber fest genug, dass ich spürte, wie seine Finger die Konturen meiner Schamlippen nachzeichneten. Ich hielt kurz inne, bevor ich mich komplett niederließ. Beide hatten ein Rohr in der Hose – dick, hart, pochend.
Ich wollte gerade Thomas küssen – ein Reflex, nach all den Jahren –, als Dieter mich stoppte.
„Stop. Du bist heute meine Schlampe.“
Und schob mir seine Zunge in den Hals. Seine Zunge nahm direkt die Oberhand, wirbelte gekonnt in meinem Mund herum, dominierte jeden Winkel. Ich wurde vor Lust kurzatmig. Als er sich zurückzog, japste ich nach Luft, Lippen geschwollen, Speichelfaden zwischen uns.
Unten im Saal wurde es laut – der Elferrat zog ein, unter lautem Tschingderassa-Bum-Bum und Trommelwirbel.
Ich schrie laut auf – Dieter hatte mir fest in die Nippel gegriffen, drehte sie hart.
„Haben wir nicht was vergessen? Fotze.“
Ich brauchte einen Moment. Dann griff ich zum Zipper. Hob meinen Arsch an. Öffnete den Reißverschluss. Mein Saft tropfte auf meinen Arm, auf den Sitz. Die beiden starrten ab jetzt nur noch auf mein nasses Loch – geschwollen, offen, glänzend.
Mein Hintern senkte sich in die Polster. Dieter schob mir direkt mehrere Finger ins Loch – obwohl ich pitschenass war, tat die plötzliche Dehnung ein wenig weh. „Uff… mmmh… hnng…“
„Ich muss dich für deine Nachlässigkeit bestrafen.“
Das soll eine Strafe sein? Dann möchte ich immer so bestraft werden.
Seine Finger – mindestens drei – fickten mich. Hart. Tief. Schmatzend.
„Rutsch nach vorne.“
Zeitgleich hörte er auf, mich zu ficken. Nein – noch schlimmer. Seine Finger krallten sich ein und zogen mich nach vorne. Mir blieb nichts anderes übrig, als nach vorne zu rutschen, bis meine Knie durch die Brüstung gestoppt wurden – die gleichzeitig ein Blick-Schutz war.
Er fickte mich weiter. Mit der anderen Hand griff er in seine Tasche und hielt mir plötzlich einen Analplug der größeren Sorte vors Gesicht. Ja, ich hatte schon öfters Thomas’ Schwanz im Arsch gehabt, aber das Teil war dicker. Das war eine Strafe.
„Ich weiß, dass Thomas deine Arschfotze fickte. Also stell dich nicht an, Schlampe. Mach mich stolz.“
Er hielt mir das Teil zum Nasslecken hin. Ob der schon in Monique’s Arsch war? Diese Ohnmacht, das hilflose Gefühl machte mich an. Er sah sauber und neu aus, aber weiß man’s? Im schwarzen Silikon waren zwei silberne Platten eingelassen – sieht nicht so langweilig aus, dachte ich.
Vorsichtig leckte ich dran. Das ging ihm wohl nicht schnell genug. Er schob ihn mir einfach in den Mund. Ich würgte, trotzdem leckte ich ihn nass – Speichel lief mir übers Kinn.
Die Finger in meiner Fotze verschwanden, um gleich drauf an mein Arschloch zu tanzen. Er schob erst einen, dann zwei, dann drei rein. Als er mich genug vorgedehnt hatte, zog er sie raus – und ersetzte sie durch den Plug.
Meine arme Rosette wurde aufs Äußerste gedehnt. Der Schmerz törnte mich an – scharf, heiß, geil.
Das Teil plöppte regelrecht rein. Ich hatte das Gefühl, der kommt niemals wieder raus.
„Jetzt setz dich wieder hin.“
Ich hob meinen Arsch und ließ mich nach hinten nieder. Ich stöhnte auf – der große Plug wurde tief in meinen Arsch gedrückt, presste gegen die Wände, füllte mich aus.
„Thomas, ich weiß, du möchtest nur zuschauen, wie ich deine Alte ficke. Aber später werden wir beide sie in Arsch und Fotze ficken. Also wag es nicht wieder zu wichsen.“
Die beiden redeten über mich, als wäre ich nicht da. Und was heißt „wieder“?
Dieter lehnte sich zurück, sah mich an. „Mein Schatz… gehst du bitte Getränke holen?“
Er sagte das mit einem Ton, der alle Alarmglocken läuten ließ bei mir.
Kapitel 4
Ich verschloss meinen Catsuit mit einem schnellen, entschlossenen Zug am Reißverschluss – das leise Ratschen hallte in meinen Ohren wie ein Startschuss. Sofort spürte ich, wie der Plug durch die Schwerkraft ein winziges Stück nach unten rutschte, nur um vom engen Gummi und meinem verkrampften Schließmuskel abrupt gestoppt zu werden. Ein scharfer, geiler Druck breitete sich aus, dehnte mich von innen, erinnerte mich bei jedem Atemzug daran, dass ich gefüllt war. Voll. Der Plug saß so tief, dass er bei jeder Bewegung gegen sensible Stellen drückte, die mich leise keuchen ließen.
Ich drehte mich Richtung meines Mannes, wollte an ihm vorbei zur Tür gehen. Thomas saß da, die Augen groß, der Mund leicht offen, sein Schwanz eine harte Beule unter dem Batman-Stoff. Doch bevor ich einen Schritt machen konnte, legte Dieter seine große Hand auf meinen Arsch – genau über dem Plug – und drückte fest zu.
„Na, Schlampe? Den Arsch voll?“
Da war wieder dieser typische Dieter-Ton: vulgär, direkt, besitzergreifend. Seine Finger gruben sich ins Latex, pressten den Plug noch tiefer rein. Ich keuchte auf, meine Knie wurden weich.
„Das Geile ist“, murmelte er heiser, „man kann ihn durch den Anzug sehen.“
Er hielt mir sein Handy hin. Auf dem Display lief ein Video – gerade erst aufgenommen. Mein Hintern in Großaufnahme, der Plug zeichnete sich deutlich ab: ein schwarzer, dicker Buckel unter dem glänzenden Stoff. Und dann… leuchtete er. Wechselnde Farben: Blau, Grün, Rot, Gelb – wie ein verdammter Discokugel-Plug.
„Ich schalte jetzt aus“, sagte er und drückte einen Knopf.
Nichts passierte. Ich war erleichtert – für zwei Sekunden.
„Was wollt ihr trinken?“
„Drei große Kölsch bitte. Und schau mal hier.“
Er hielt mir das Handy nochmal hin. Das Video zoomte ran: Der Plug pulsierte in Farben, als wäre er lebendig. „Er ist jetzt aus… um ihn gleich irgendwann wieder einzuschalten. Wenn du draußen bist. Oder auch nicht.“
Mir lief ein Schauer über den Rücken. Nicht nur der Plug machte mich breitbeinig gehen – die Angst, bloßgestellt zu werden, ließ meinen Saft unaufhaltsam an den Innenseiten der Schenkel runterlaufen. Fotze, du Verräterin.
Ich ging. Angespannt. Jeder Schritt ein Kampf gegen die Dehnung, gegen das Vibrieren, das jeden Moment kommen konnte. Meine Nippel ragten wie harte Knöpfe durch den Stoff – riesig, empfindlich, bei jedem Atemzug reibend. Ich versuchte, normal zu gehen. Vergeblich.
Gottseidank war wenig los am Tresen. Nur einer vor mir, ein weiterer kam nach mir. Der hinter mir schaute unverhohlen – von oben bis unten. Seine Augen blieben an meinen Titten hängen, dann am Arsch, dann… am Plug.
Ich wollte gerade bestellen: „Drei große Kölsch bitte –“
„Oooooh… mmmhhh… oooh…“
Der Plug erwachte. Erst Vibrieren – tief, summend, geil. Dann Elektro-Impulse, genau wie bei einem TENS-Gerät: scharfe, prickelnde Stöße, die durch meinen Ringmuskel jagten, in meine Nervenbahnen schossen, mich zucken ließen. Der Schmerz war schwach, aber so süß, dass ich mir wünschte, er wäre stärker. Mein Schließmuskel krampfte um den Plug, melkte ihn unwillkürlich. Meine Möse zuckte synchron, Saft floss in dicken Bahnen runter.
Ich krümmte mich, hielt mich am Tresen fest.
Der Barkeeper: „Alles in Ordnung mit Ihnen?“
„Ähm… ohhh… ich… ich hatte heute oooh Nachmittag Kirschen mit zu viel Wasser gegessen… geht… mmmh… geht gleich wieder…“
Der Mann hinter mir lachte leise. „Oh, ein Kirsche leuchtet gerade blau… nein, gelb. Wie geil ist das denn? So einen kaufe ich meiner Alten auch.“
Der Barkeeper grinste über beide Ohren. „Bitte schön. Und noch viel Spaß beim…“
Genau in diesem Moment hörte es auf. Ich nahm die drei Kölsch mit zitternden Händen, drehte mich um und wollte schnell weg.
„Nicht so schnell, sonst flutscht der Analplug raus!“, rief der Mann hinter mir her.
Mein Kopf glühte wie eine Tomate. Ich stolperte fast zur Logentür, trat mit dem Fuß dagegen.
Thomas machte auf. Ich drückte ihm die Gläser in die Hand, stützte mich an der Wand ab, um durchzuatmen.
In dem Moment erwachte der Plug wieder. Vibrieren. Stromstöße. Intensiver als zuvor.
„Ooooooh… ooooh… du… oh… Sau!“, schrie ich Dieter an.
Da war wieder dieser Schmerz – gerade spürbar, genau an der Grenze, die mich killermäßig geil machte.
„Oooh… mehr… mehr… bitte mehr… oooooooohh…“
Wieder Stopp.
Ich war komplett außer Atem, Schweiß perlte unter dem Catsuit, lief mir den Rücken runter. Beide lachten laut – Gott sei Dank war die gediegene Musik unten sehr laut, übertönte alles.
Als ich mich setzte, drückte Dieter den Plug wieder tief rein – mit der flachen Hand, fest, bis ich aufstöhnte.
Ich saß vielleicht gerade fünf Minuten, als ein heftiger Schmerz durch meinen Arsch jagte – nicht der Plug, sondern etwas anderes. Ein scharfer, stechender Impuls, der mich zusammenzucken ließ. Ich zog direkt den Reißverschluss auf. Mein Fotzensaft lief nur so raus – dick, warm, in Strömen.
Beide fummelten sofort an mir rum: Thomas streichelte sanft meine Schenkel, Dieter fingerte grob meine Klit, schob zwei Finger rein, zog sie raus, neckte mich. Aber immer nur so, dass ich nicht kam. Ich stand kurz vor der Explosion – kein Dynamit, nein, eine Atombombe. Jeder Nerv in meinem Unterleib schrie nach Erlösung.
Dann kam die Pause. Die Show unten ging in eine längere Musikpause. Die Lichter in der Oper wurden etwas heller.
Dieter stand auf. Sammelte die leeren Gläser ein. Stellte sich hinter uns beide, bückte sich runter. Sein Mund nah an Thomas’ Ohr – aber laut genug, dass ich es hörte.
„Thomas… hast du meiner geilen Schlampe schon erzählt, wie devot du auf der Arbeit bist?“
Dann ging er. Einfach so. Mit den Gläsern in der Hand. Die Tür fiel leise ins Schloss.
Zuerst hallte mir dieses „meiner geilen Schlampe“ durch den Kopf. Besitzergreifend. Arrogant. Geil. Aber dann sah ich Thomas’ Gesicht. Knallrot. Die Augen gesenkt. Die Hände zitterten leicht.
„Du bist devot auf der Arbeit?“, fragte ich leise. „Wie soll ich das verstehen?“
Thomas schluckte schwer. Stotterte. Es fiel ihm sichtlich schwer, anzufangen.
„Schatz… es war so…“ Er atmete tief ein. „Ich saß in meinem Büro und war für… für diese Kostüme am Raussuchen. Meine Gedanken gingen so weit, dass ich mir vorstellte… du wärst in diesem Catsuit meine Domina.“
Ich wollte ihn unterbrechen, aber er hob die Hand. Flehend.
„Lass mich bitte dir erst alles erzählen.“
Er redete weiter, die Stimme leise, brüchig.
„Ich war gefesselt – in meiner Fantasie – und du hast mich dominiert und erniedrigt. Da Dieter und ich alleine im Gebäude waren und Dieter unten im Keller war… holte ich meinen Schwanz raus und fing an zu wichsen. Ich hatte die Augen zu, stellte mir vor, was du mit einem anderen Mann machst… nein, es war Dieter, der dich fickt. Ich spritzte ab. Und als ich die Augen öffnete… stand Dieter da. Und hatte sein Handy in der Hand.“
„Er erpresst dich?“
„Ämm… nein.“ Thomas schaute auf seine Hände. „Ich saß da, die Wichse lief an den Händen runter. Und Dieter… ‚Mein kleiner Wichser schaut sich Gummikleidung an und wichst dabei. An wen hast du gedacht, als du die Augen geschlossen hattest?‘ ‚An niemanden.‘ ‚Das soll ich glauben? An wen?‘ Du kennst seine dominante Art. Er zeigte mir das Video. ‚Soll ich es ins Internet setzen? Erzähl.‘ Mir blieb nichts anderes übrig… und ich erzählte ihm von meiner Fantasie.“
Thomas atmete zitternd ein.
„So so… ich soll deine geile Schlampe ficken und du schaust zu? Nein, du schaust in ihre Augen und siehst die Lust, die ich ihr schenke mit meinem dicken Schwanz. Er holte seinen Schwanz raus – der schon hart war – und fing an vor mir zu wichsen. Seine dominante Art machte mich wieder geil und mein Schwanz stand und wichste auch. Er beschrieb, wie er dich ficken will. Und als er abspritzte… kam auch ich erneut. Dann sagte er, ich soll auf sein Handy das Video löschen – inclusive Papierkorb. Ich sagte ihm, dass ich ihn vertraue… und dass ich es geil finde, in seiner Hand zu sein.“
Ich starrte ihn an. Mein Herz hämmerte.
„Sag mir bitte: Habt ihr Sex miteinander? Und wie oft habt ihr schon?“
„Nein… wir haben keinen Sex. Wir wichsen nur zusammen. Meistens freitags. Ist so eine Art Ritual geworden. Nur einmal war mal was mehr. Er hatte mir befohlen, Dessous von dir zu tragen. Ich zog morgens deine Korsage, Slip und Strümpfe an. Ich war den ganzen Bürotag spitz wie Lumpi. Als alle ins Wochenende waren, kam eine WhatsApp: Ich soll mich ausziehen und in sein Büro kommen. Mit Block und Stift. Ich bin dann in deinen Dessous über den Flur gelaufen. Es war der Wahnsinn – die Angst, erwischt zu werden. Ich klopfte. ‚Herein bitte.‘ Dieter saß hinter seinem Schreibtisch. ‚Da sind Sie ja endlich. Setzen Sie sich.‘ Er klopfte auf die Schreibtischkante. Ich setzte mich also auf den Tisch und er fing an zu diktieren. Und ich schrieb mit. Er beschrieb mal wieder, was er mit dir machen würde. Dich dominieren. Und das wurde von Satz zu Satz bizarrer. Mein Schwanz schaute schon aus dem Slip. ‚Los, wichs auch.‘ Was ich dann auch tat. Er stand auf, kam näher. ‚Eine gute Sekretärin kann auch Schwänze wichsen.‘ Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Wir beide kamen gleichzeitig. Seine Wichse lief an mein Hand runter… und was ich dann tat, verstehe ich bis heute nicht: Ich probierte sein Sperma. Er sah das. ‚Was sind wir doch geile Säue.‘“
Thomas schaute mir in die Augen. Tränen glitzerten darin – nicht vor Scham, sondern vor Erleichterung, es endlich gesagt zu haben.
„Ich schwöre dir, Marion… mehr war nicht.“
Ich zog ihn an mich. Nahm ihn fest in den Arm. Hielt ihn. Spürte, wie er zitterte. Wie er sich an mich drückte. Wie ein Junge, der endlich sein Geheimnis losgeworden ist.
Nach einer Weile flüsterte er: „Was ist jetzt mit uns? Ich meine… zwischen uns beiden?“
Ich strich ihm über den Rücken, über das glänzende Latex. Spürte seinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel pochen.
„Ganz einfach“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Wir werden uns von ihm dominieren lassen. Und ich bekomme seinen Schwanz in die Fotze.“
Thomas atmete scharf ein. Dann lächelte er – dieses warme, liebevolle, devot-glückliche Lächeln.
„Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“
Die Tür ging auf.
Dieter kam zurück – drei frische Kölsch in den Händen, ein triumphierendes Grinsen im Gesicht. Er stellte die Gläser ab, setzte sich nicht sofort, sondern blieb stehen, groß, dominant, die Augen auf mich gerichtet.
„Na? Habt ihr euch ausgesprochen?“
Ich nickte langsam. Thomas nickte auch.
Dieter beugte sich vor, packte mein Kinn – sanft, aber unnachgiebig. Zwang mich, ihm in die Augen zu schauen.
„Dann ist die Sache klar. Heute Nacht gehört ihr beide mir. Und jetzt… trinkt aus. Wir haben noch eine lange Nacht vor uns.“
Er ließ los. Drückte auf die Fernbedienung.
Der Plug erwachte wieder – diesmal stärker. Vibrieren. Stromstöße. Tief. Unerbittlich.
Ich keuchte auf, spreizte unwillkürlich die Beine.
Die Show unten ging weiter.
Aber für uns begann gerade erst die wahre Vorstellung.
Kapitel 5
Dieter lehnte sich zurück, die Arme verschränkt, und sah Thomas an. „Thomas, bestellst du bitte ein Uber? Schau mal, ob du Heinrich bekommst – der ist sehr diskret.“
Thomas nickte gehorsam, zog sein Handy raus und tippte. Ich saß da, immer noch leicht zitternd vom letzten Impuls, der Plug tief in meinem Arsch wie ein stummer Befehlshaber. Meine Fotze pochte, nass und leer – oder besser: hungrig. Der Reißverschluss war wieder zu, aber der Saft sickerte trotzdem durch, machte den Stoff zwischen meinen Beinen dunkel und klebrig.
Als wir ausgetrunken hatten, verließen wir die Loge. Ich hakte mich bei beiden ein – links Thomas, rechts Dieter. Seine Hand lag sofort wieder auf meinem Arsch, drückte leicht, als wollte er mich daran erinnern, wem ich gehörte.
„Soll ich ausschalten?“, fragte Dieter mit diesem dunklen, spöttischen Unterton.
„Nein… lass so, wie er ist an“, flüsterte ich. „Kennst du das: Du kratzt dich und willst immer mehr, härter kratzen? Ich kann nicht beschreiben, was es mir macht, aber so ähnlich ist es.“
Er lachte leise, zufrieden. „Gut. Dann bleibt er an.“
Die große Treppe kam näher. Dieter drückte den Plug tiefer und hielt ihn fest – mit der flachen Hand, als wollte er ihn für immer in mir verankern.
„Ohhh ja… das ist gut…“, entwich es mir unwillkürlich. Meine Knie wurden weich, ich lehnte mich an ihn.
Unten an der Straße empfing uns eine Menge geiler Blicke – Männer, Frauen, alle drehten sich um. Mein Catsuit glänzte unter den Straßenlaternen, meine Titten wippten bei jedem Schritt, die Nippel wie harte Knöpfe sichtbar. Der Plug zeichnete sich ab – ein deutlicher Buckel, der bei jedem Schritt leicht vibrierte. Ich spürte die Blicke wie Berührungen.
Da kam schon das Uber. Schwarz, unauffällig. Heinrich – ein älterer Herr mit grauem Bart und ruhiger Stimme – nickte nur kurz.
„Ah, Heinrich. Thomas, du gehst nach vorne. Und wag es dir, dich umzudrehen.“
Thomas gehorchte stumm, stieg vorne ein. Dieter hielt mir die Tür auf. Ich rückte durch, der Plug drückte bei jeder Bewegung tiefer. Dieter stieg hinter mir ein, zog die Tür zu.
Er nannte dem Fahrer die Adresse – ruhig, als wäre das alles normal. Dann, ohne ein Wort, zog er seine Robin-Kostüm-Hose runter. Sein harter Schwanz sprang raus – dick, lang, die Eichel groß und dunkelrot, glänzend vor Vorsaft. Eine Anaconda. Ich saß da wie das Kaninchen vor der Schlange.
„Los. Blas meinen Schwanz.“
Ich zögerte. Wir waren nicht alleine. Der Fahrer schaute stur nach vorne, aber er hörte alles.
„Auau… ooooh… mmmmmmh…“
Wieder der Plug – ganz kurz heftig, dann wieder schwach. Stromstöße jagten durch meinen Arsch, ließen meinen Schließmuskel krampfen. Thomas wollte sich umdrehen, zuckte nur – Dieters Worte saßen tief.
Ich nahm seinen Schwanz in die Hand. Seit über 30 Jahren hatte ich nur Thomas’ Schwanz in der Hand gehalten. Dieser hier war fremd. Heiß. Dick. Pulsierend. Ich beugte mich runter. Leckte an der Naht entlang – es schmeckte männlich, geil, salzig, nach Schweiß und Erregung. Ich bohrte kurz meine Zunge in seine Harnröhre, schmeckte den Vorsaft, dann nahm ich ihn so tief wie möglich.
„Oh Schlampe… das ist gut… mmmmmmh… ja… tiefer…“
Er drückte meinen Kopf immer ein wenig tiefer. Ich würgte, Speichel lief mir übers Kinn. Er zog mich an den Haaren hoch – nur um mich gleich wieder runterzudrücken. Ich schaffte ihn nicht ganz, aber sein Stöhnen wurde lauter, animalischer.
„Thomas, nimm dein Handy und film, wie die Schlampe meinen Schwanz schluckt.“
Mein Mann drehte sich nach hinten. Sein Blick zeigte nur Geilheit – keine Eifersucht, nur pure, devote Erregung. Er filmte, wie mein Mund immer wieder auf Dieters Schwanz gedrückt wurde, wie ich würgte, sabberte, lutschte.
„Schlampe… es reicht. Jetzt setzt dich auf meinen Schwanz und fick dich.“
Mir war mittlerweile alles egal – solange ich gleich kam. Ich zog erneut den Reißverschluss auf. Mein Fotzensaft tropfte auf den Sitz – dicke Tropfen. Ich schwang mich auf Dieter. Jetzt gleich ficke ich fremd. Zum ersten Mal seit 35 Jahren ein anderer Mann.
Ich dirigierte seine Eichel an meine Möse – heiß, prall, fordernd. Ließ mich langsam nieder. Die Dehnung war der Hammer. Ich keuchte, hob mich wieder, ließ mich tiefer sinken. Zentimeter für Zentimeter füllte er mich aus – bis er komplett in mir war.
„Ooooh du Hengst… du bist so groß… ich spüre dich ganz tief… jaaa… ja… stoß rein…“
Ich küsste ihn wild und nass, Zungen verschmolzen. Er flüsterte mir ins Ohr: „Entschuldige… du bist so heiß… ich kann nicht mehr lange aushalten…“
„Schalt den Plug höher.“
Da war der süße Schmerz wieder – intensiver, tiefer. Stromstöße jagten durch meinen Arsch, trafen seinen Schwanz von innen. Dieter stöhnte lauter auf.
„Das gibt’s nicht… ich spüre die Impulse von deiner Arschfotze bis an meinen Schwanz… oh… ich komme gleich…“
Auch ich trieb dem Höhepunkt entgegen – schnell, unaufhaltsam. Wir stöhnten mit voller Inbrunst, synchron, animalisch. Er kam zuerst – heiße Schübe tief in mir, die mich über die Kante rissen. Ich kam mit ihm, krampfte um seinen Schwanz, melkte ihn leer, schrie leise auf.
Ich schaute zu meinem Mann, der immer noch filmte. Ich gab ihm einen Luftkuss. Seine Lippen formten lautlos: „Ich liebe dich.“
Dieter keuchte: „Wenn du gleich absteigst, schließe direkt den Reißverschluss“. Ich will nicht, dass mein Freudenspender mich verlässt.“
Ich hob mich langsam. Sein Saft blieb in mir – warm, dick, tropfte nur leicht raus. Ich zog den Reißverschluss zu – fest, abgedichtet.
Wir näherten uns dem Ziel. Dieter bezahlte mit dem Handy, gab 50 € Trinkgeld. „Danke für die Diskretion, Heinrich.“
„Gern geschehen. Einen schönen Abend noch.“
Im Flur sagte Dieter: „Wir gehen gleich in mein Spielzimmer im Keller. Aber vorher nehmen wir noch Getränke mit nach unten.“
Thomas nahm den Sektkühler mit Eis. Ich drei Gläser. Dieter den Champagner.
Wir stiegen die Treppe runter. Der Keller war kühl, aber nicht kalt. Dieter öffnete eine schwere Tür.
Ich staunte nicht schlecht.
In der Mitte hing eine Art Schaukel – eine lederne Schale, an dicken Ketten von der Decke. Man konnte bestimmt gemütlich drin liegen und
sich ficken lassen. An der Wand das obligatorische Andreaskreuz – schwarz, mit Ledermanschetten. Ein breites Bett, bezogen mit rotem Lackstoff, zwei schwarze Lackkissen. Am Fußende eine Art Pranger – nein, wirklich ein Pranger, mit Löchern für Kopf und Hände. Ein riesiger Bildschirm an der Wand. Zwei Schränke mit Schubladen – bestimmt voll mit Sexspielzeug. Indirekte Beleuchtung tauchte alles in warmes, rotes Licht.
Plöpp – der Verschluss flog weg. Dieter füllte die Gläser.
„Auf einen geilen Abend, meine Sexsklaven.“
Wir stießen an. Das Klirren der Gläser hallte im Raum wider.
Dieter stellte sein Glas ab.
Meine Finger zitterten vor Erregung.
Die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Kapitel 6 – korrigierte und überarbeitete Version
Da standen wir – Batman, Robin und Catwoman. Nur dass Catwoman in den Säften von Robin und sich selbst schwamm. Mein Catsuit war innen glitschig, klebrig, der Reißverschluss zugezogen. Mein Saft mischte sich mit Dieters Sperma, lief unaufhaltsam an meinen Schenkeln runter. Die Luft roch nach Sex – schwer, salzig, süßlich. Meine Fotze konnte nicht alles halten; bei jedem Atemzug quoll mehr raus, ein warmer, dicker Faden, der sich zwischen meinen Beinen entlangschlängelte.
Dieter trat einen Schritt näher, sein Schwanz noch halbhart, glänzend von uns beiden. Er packte mich am Kinn, zwang mich, ihm in die Augen zu sehen.
„Ich werde keine Gnade zeigen und dich in Grund und Boden ficken. Denn du bist mein persönliches Fickstück.“
Jetzt ertrank meine Fotze endgültig. Ja. Heute Nacht würde ich sein Fickstück sein. Und ich würde es genießen. Jede Sekunde.
„Und du, kleiner Wichser“, wandte er sich an Thomas, „wirst ihr zeigen, wie du abspritzt, wenn ich es dir befehle. Hast du ihr schon gesagt, dass du mein Sperma magst?“
Thomas schaute zum Boden, die Wangen knallrot. „Ja… habe ich… aber ich ha…“
Weiter kam er nicht. Dieter hob drohend die Hand – nicht zum Schlag, nur zur Warnung. Thomas zuckte zusammen, verstummte sofort.
„Fickstück – leg dich auf die Liebesschaukel.“
Liebesschaukel. Verharmlosender Name. Das Ding war rein zum Penetrieren da – eine breite Lederliege, an vier dicken Ketten von der Decke hängend, mit Beinschlaufen und Griffen. Perfekt, um eine Frau offen, zugänglich und hilflos zu halten. Genau das brauchte ich jetzt.
Ich setzte mich mit dem Arsch aufs Leder. Es fühlte sich kühl und glatt an gegen meine erhitzte Haut. Ich griff nach den Ketten, ließ mich nach hinten fallen. Die Schaukel schwang leicht. Dieter hakte zwei Ketten mit Manschetten ein und befestigte sie an meinen Fußgelenken. Er zog sie straff – meine Beine spreizten sich weit, fast schmerzhaft weit. Wäre der Catsuit offen gewesen, hätte meine Fotze komplett bloßgelegen und sich von allein geöffnet – Schamlippen geschwollen, nass, einladend.
„Kleiner Wichser – öffne ihren Reißverschluss und leck sie für mich sauber.“
Thomas schaute entsetzt auf, zögerte. „Aber…“
„Was fällt dir ein? Du bist mein Sexsklave. Was erwartest du? Bisschen Ringelpietz mit Anfassen?“
Seine Stimme war in diesem Moment sehr autoritär, einschüchternd – sogar ich zuckte zusammen.
„Ok, du hast es nicht anders gewollt… zieh dein Kostüm aus.“
Mein Mann bekam eine rote Bombe. „Äh… du hast gesagt, ich könnte den Anzug die ganze Zeit tragen…“
„Ok, es reicht. Beide raus. Es reicht mir.“
„Schatz… egal was es ist, mach es. Ich will endlich gefickt werden.“
Thomas öffnete sein Batman-Kostüm, zog es runter. Darunter kam eine weiße Korsage zum Vorschein – zart, eng geschnürt, mit feiner Spitze, die seine weichen Rundungen betonte. An den Strapsen hingen hauchdünne Nylonstrümpfe – schwarz, glänzend, bis hoch zu den Oberschenkeln gezogen. Sein Schwanz ragte steif heraus, die Eichel glänzend, ein Tropfen Vorsaft am Schlitz. Was für eine bizarre, geile Situation: Ich liege in meinem und Dieters Saft, mein Mann als Transvestit in meiner weißen Korsage und Strümpfen, und Dieter wichst sich leicht, während er zusieht.
„Komm her und zeig dem Fickstück, wie du meinen Schwanz gewichst hast.“
Thomas nahm seinen harten in die Hand und wichste ihn – langsam erst, dann schneller.
„Oh, das ist fein… wichs meinen Schwanz, damit ich deine Ehefotze ficken kann.“
Thomas’ Hand flog über den Schaft. Mit jedem Auf und Ab wurde ich geiler – die Szene vor mir war so verboten, so heiß.
„Genug jetzt. Öffne den Anzug und leck sie für mich sauber.“
Thomas kniete sich zwischen meine Beine. Er zog den Reißverschluss nur ein Stückchen runter – gerade so weit, dass mein Venushügel frei war. Dann fing er an, die Säfte abzulecken – gierig, schlürfend. „Ohhh… mmmmmmh… tiefer…“
Ritsch – plötzlich lag meine Fotze komplett frei. Wir drei hörten die Tropfen auf den Boden niederrasseln – dick, weiß vermischt mit meinem klaren Saft. Thomas hielt kurz inne (wie er mir später sagte, quoll gerade eine große Menge Sperma raus). Dann steckte er seine Zunge direkt in mein Loch, saugte, leckte. Als er über meinen Kitzler leckte, war es um mich geschehen.
„Ja… du Wichser… leck… ohhh meine… Fotze…“
Die ganze Schaukel bewegte sich, als ich laut kam – ein Beben, das durch meinen ganzen Körper jagte. Sterne explodierten hinter meinen Lidern. Ich schrie es raus, bog mich durch, die Ketten klirrten.
Dieter beobachtete die Szene, wichste sich dabei. „Was ist deine Lieblingsstellung?“
Noch außer Atem: „Doggy.“
Er half mir aus der Schaukel. Mein Mann kniete noch vor mir, sein Gesicht voll+ mit meinem und Dieters Saft, und lächelte – devot, glücklich. Ich gab ihm einen Kuss, schmeckte mich selbst, aber auch Dieters Sperma. Salzig. Fremd. Geil.
„Zieh dich aus.“
Ich streifte den Catsuit von oben runter. Mein ganzer Körper war nass – Schweiß, Saft, Sperma. Glänzend. Dieter zog sich auch aus – sein Schwanz stand knüppelhart ab, Adern pulsierend.
„Ab in den Pranger.“
Da er das Klappteil hochhielt, war mir klar, was er vorhatte. Ich legte meinen Hals in die halbe Öffnung, dann meine Hände rechts und links. Dieter klappte das Oberteil runter – klick. Ich war fixiert. Noch nicht ganz wehrlos – bis er meine Beine rechts und links in Ledermanschetten spreizte. Jetzt war ich komplett ausgeliefert. Mein Saft lief langsam und unaufhaltsam an den Oberschenkeln runter.
Dieter streichelte mit den Fingerspitzen die Innenseiten meiner Arschbacken – langsam, quälend, Richtung Fotze. Ich fing an zu zittern. Dann schob er mir grob mehrere Finger rein und fickte mich – hart, tief. Als ein Finger der anderen Hand den Plug griff fickte er mein Arschloch, stöhnte und schrie ich nur noch.
„Mmmmmmh… ja… ohhh… fick meine Löcher… tiefer… ohhh… ja… das brauche ich…“
Mein Mann schaute mir immer noch in die Augen – kniend, devot, sein Schwanz tropfend.
Dieter kniete sich hinter mir, zog seinen Schwanz durch meine schmatzende Fotze. „Schau ihr in die Augen. Ich werde jetzt deine Ehestute besteigen und hart ficken. Und danach werde ich sie besamen.“
Thomas wollte nach seinem harten Schwanz greifen (der oben aus dem weißen Spitzenslip ragte), traute sich aber doch nicht.
Plötzlich spürte ich Dieters Eichel in mich dringen. Von Anfang an war da diese Dehnung – kein Schmerz, reines Lustgefühl. Er schob ihn immer tiefer, ohne Rücksicht auf meine Fotze. Dann fing er an zu ficken. Es war unbeschreiblich – hart, tief, rhythmisch. Jeder Stoß traf genau da, wo ich es brauchte.
Aber trotzdem hatte ich das Gefühl, es war nicht alles. Er fickte schnell, genauso schnell stand ich vorm Höhepunkt. Als er meine schwer nach unten hängenden Titten griff, knetete, zog, war es um mich geschehen.
Der Höhepunkt war eine Naturgewalt. Ich schrie ihn raus – laut, animalisch. Er wollte nicht enden. Gefühlt nach Stunden sackte ich in mich zusammen. Trotzdem fickte er mich weiter – unbarmherzig.
„Wichser – steh auf und zeig meinem Fickstück, was du für ein Wichser bist.“
Thomas stand direkt vor meinem Kopf, holte seinen Schwanz aus dem Slip und fing an zu wichsen – schnell, verzweifelt.
„Ohhh… was bist du für ein geiles Fickstück…“, knurrte Dieter.
Durch sein Dirty Talk wurde ich immer heißer. „Oh… du bist ein Hengst… tiefer mit deinem Pferdeschwanz…“, schrie ich.
„Ich werde jetzt die Stute besamen… werde alles in ihre Gebärmutter spritzen…“
Plötzlich drückte er seinen Schwanz komplett in mich – ich spürte, wie seine Eichel an meinen Muttermund stieß. Er spritzte – heiß, pulsierend, tief. Genau in diesem Moment verlor ich die Kontrolle über meine Blase. Ein warmer, starker Strahl schoss aus mir heraus – unkontrolliert, unaufhaltsam, mischte sich mit unserem Saft, lief über Dieters Schwanz, über meine Schenkel, aufs Bett. Ich reagierte nicht darauf – ich konnte nicht. Der Orgasmus war zu mächtig, zu überwältigend. Ich schrie weiter, bog mich in den Fesseln, spürte nur noch die Wellen, die mich durchfluteten.
Von vorne spritzte Thomas mir sein Wichse ins Gesicht. Da ich am Stöhnen war, bekam ich auch einen Teil in den Mund. Eigentlich hasse ich das – aber heute genoss ich seinen Schleim auf meiner Zunge und schluckte.
Ich hing im Pranger – erschöpft, leer, vollgespritzt, nass von allem. Dieter holte sein Handy und fotografierte mein vollgerotztes Gesicht.
„So müssen Schlampen aussehen.“
Ich leckte um meinen Mund herum das Sperma auf – gierig, ohne Scham.
Die Nacht war noch lange nicht zu Ende.
Kapitel 7
Dieter hielt mir seinen verschmierten Schwanz hin – noch halbhart, glänzend von unserem gemischten Saft, Sperma und meiner Pisse. Ohne zu zögern öffnete ich den Mund. Ich lutschte ihn sauber, nahm ihn tief rein, ließ die Zunge kreisen. Es war keine Wohltat. Er schmeckte nach ihm – herb, männlich –, natürlich nach mir, salzig-süß, und leider auch nach Pisse. Scharf, bitter, unangenehm. Trotzdem war ich seine Sexsklavin. Ich tat, was mir befohlen wurde. Das Ganze wurde mir versüßt durch meinen Mann: Thomas kniete hinter mir, leckte meine Fotze sauber – gierig, schlürfend, als wäre es sein Lebenselixier. Anscheinend liebte er Sperma wirklich.
Danach wurde ich befreit. Die Manschetten klickten auf. Ich kniete in meinem eigenen Saft – beziehungsweise in meiner Pisse. Das Bett war nass, kalt, glitschig. Ich schaute hoch.
„Dieter… hast du einen feuchten Aufnehmer?“
„Eigentlich müsste ich dich als meine Sklavin befehlen, es sauber zu lecken.“ Er grinste dreckig. „War verdammt geil, deine heiße Pisse am Schwanz zu spüren. Ich hole gleich ein Tuch.“
Da der Geschmack in meinem Mund eh schon übel war, beugte ich mich runter und saugte die kalte Pisse auf – mit den Lippen, mit der Zunge. Ein Schwall nach dem anderen. Dann drehte ich mich zu Dieter, spuckte alles auf seinen Schwanz – ein dicker Strahl.
„Du bist so eine Sau“, murmelte er, fast zärtlich. „Werde ich mir merken. Bei der nächsten Session.“
Am liebsten hätte ich einen Freudensprung gemacht. Es geht weiter mit uns. Das war kein One-Night-Ding.
Was jetzt folgte, war überraschend. Dieter zog mich hoch, küsste mich – innig, tief, fast liebevoll. Seine Zunge tanzte mit meiner, ohne Ekel.
„Du schmeckst nicht“, sagte er danach.
Wir mussten lachen – alle drei.
Wir gingen nackt nach oben. Die Männer nahmen jeder ein Bier. Ich ging unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf mich nieder. Ich fand zur Ruhe, horchte in mich hinein. Meine Fotze war beansprucht – wund, geschwollen, aber sie fühlte sich schön an. Voll. Lebendig. Ich musste morgen unbedingt mit meinem Thomas reden. Aber für heute hatte ich noch Rachegelüste gegen meinen Mann. Er hatte alles eingefädelt. Ich wusste auch schon, wie.
Ich ging zu den Männern. Sie reichten mir Sekt. Wir redeten über das Geschehene – offen, ehrlich. Wir kamen zum Fazit: Wir alle hofften auf eine Wiederholung. Bald. Sehr bald.
Ich kniete mich vor beide hin. Nahm abwechselnd ihre Schwänze in den Mund – erst Thomas, dann Dieter. Lutschte, saugte, leckte, bis beide wieder standen – hart, pochend, bereit.
Dieter: „Im Normalfall würde ich sagen, lass uns nach unten gehen. Aber du hast ja das Bett voll gepisst. Komm, wir gehen nach oben. In der Hoffnung, dass du nicht wieder an Inkontinenz leidest.“
Ich boxte ihn spielerisch in die Seite.
Wir legten uns auf sein breites Bett – ich in der Mitte. Beide lutschten an meinen Titten – links Thomas, rechts Dieter. Ihre Hände streichelten meinen ganzen Körper – sanft, fordernd, überall. Ich war wie Wachs unter ihren Fingern. Weich. Willig.
Ich rollte mich auf Dieter, führte seinen Schwanz an mein Loch und ließ mich nieder – spießte mich selbst auf. „Oh… ich reite jetzt deinen Schwanz…“
Thomas stand auf, hielt mir seinen hin. Ich nahm ihn ganz tief – nicht nur das: Es war mir möglich, meine Zunge rauszustrecken und seine Eier zu lecken. „Oh ja… ist das gut… oh gleich… ich halte… mmmh… nicht lange… oooh… aus…“, stöhnte er.
Jetzt war es Zeit für meine Rache.
Ich hörte auf zu blasen. „Dieter… dein Schwanz ist nicht mehr richtig hart… soll mein Mann deinen Schwanz nicht mal hart blasen?“
Thomas schaute mich ungläubig an.
Dieter grinste breit. „Ja, gute Idee. Los, kleiner Wichser. Fang an.“
Thomas ging hinter mir. Dann spürte ich seinen Kopf an meinem Arsch – auf und ab reibend.
„Oh ja… das ist geil… komm… oooh… du kannst noch tiefer… mmmh… ja… fester…“
„Jetzt steck ihn wieder in meine Fotze.“
Jetzt war ich wieder die Stöhnende.
Dieter: „Das müssen wir uns für Freitags merken. Und dann werde ich dir den Saft direkt oral verabreichen.“
„Ich muss wohl euch mal freitags besuchen. Schatz… nimm meinen Arsch. Ich will euch beide spüren.“
Thomas schmierte mein Arschloch mit Gel ein – kühl, glitschig. Fingerte mich erst sanft, dann mit zwei, dann drei Fingern. Dehnte mich. Bereitete mich vor.
„Ooooh… jaaa… leck meine Eier…“
„Du sollst nicht seine Eier lutschen, sondern mein Arsch ficken.“
Thomas zog seine Finger raus. Setzte seinen Schwanz an. Drückte langsam rein. Zentimeter für Zentimeter. Ich keuchte – die Dehnung war intensiv, aber geil. Als er ganz drin war, begann er zu stoßen – langsam erst, dann schneller. Gleichzeitig ritt ich Dieters Schwanz in meiner Fotze – tief, rhythmisch. Ich war das Sandwich – gefüllt von beiden Seiten, ausgefüllt, genommen. Jeder Stoß von hinten trieb Dieters Schwanz tiefer in mich, jeder Stoß von unten ließ Thomas’ Schwanz in meinem Arsch pochen.
Die Reibung war überwältigend. Vorne und hinten gleichzeitig – zwei Schwänze, zwei Rhythmen, die sich abwechselten. Ich schrie vor Lust – laut, hemmungslos. Meine Titten wippten, meine Nägel krallten sich in Dieters Brust. Thomas griff um mich herum, knetete meine Brüste, zwirbelte die Nippel.
„Oh Gott… ja… fickt mich… beide… tiefer… härter…“
Wir wechselten. Dieter zog. Dieter setzte sich hinter mich, schmierte seinen Schwanz mit Gel ein. Thomas legte sich unter mich, führte seinen Schwanz in meine Fotze. Dieter setzte seine Eichel an meinem Arsch an.
Langsam. Sehr langsam. Sein dicker Schwanz dehnte meinen Ringmuskel – Millimeter für Millimeter. Es brannte, es dehnte, es war fast zu viel. Ich biss die Zähne zusammen, atmete tief.
„Langsam… ohhh… ja… tiefer… gib mir alles…“
Als er endlich ganz drin war – tief, voll, unerbittlich –, begann Thomas von unten zu stoßen. Dieter folgte dem Rhythmus. Beide fickten mich jetzt synchron – vorne und hinten, rein und raus, ein perfektes, brutales Sandwich. Jeder Stoß traf genau die richtigen Stellen. Meine Möse krampfte um Thomas, mein Arsch melkte Dieter. Die Reibung war so intensiv, dass ich Sterne sah
„Ohhh… ja… fickt mich… beide… ich komme… ich komme gleich…“
Wir kamen gleichzeitig. Thomas zuerst – tief in meiner Fotze, heiße Schübe. Dieter folgte – in meinem Arsch, pulsierend, füllend. Der Orgasmus traf mich wie ein Blitz – ich schrie, bebte, krampfte um beide Schwänze. Meine Möse zuckte, mein Arsch melkte, mein ganzer Körper explodierte. Ich sackte zusammen, hing zwischen ihnen, voll, besamt, überwältigt.
Danach tranken wir noch was – Champagner, Bier, Wasser. Wir redeten leise, lachten, kuschelten. Keine Scham. Nur Zufriedenheit. Es wurde Zeit und Thomas bestellte ein Uber.
Diesmal stieg ich vorne ein. Zu meiner Überraschung war es unser Fahrer von der Hinfahrt – Heinrich.
„Hallo… da sind wir wieder.“
„Ich hoffe, Sie hatten einen besinnlichen Abend?“
„Besinnlich nein… aber einen verdammt geilen Abend. Meine Fotze glüht jetzt noch.“
Der Fahrer schaute mich an – überrascht, aber nicht schockiert. „Danke… wie soll ich jetzt die Nacht überleben? Ich kann doch nicht die ganze Zeit mit einer Latte fahren.“
Ich griff rüber, öffnete seinen Hosenstall und zog seinen Schwanz raus. Er war nicht ganz steif. Ich fing an, ihn zu wichsen – langsam, fest, mit etwas Speichel.
„Weißt du, Heinrich… ich bin eben gefesselt worden und hart gefickt worden. Und zum Schluss wurde ich in beide Öffnungen gefickt.“
Sein Schwanz wurde hart in meiner Hand. Er stöhnte leise. Ich wichste schneller. Plötzlich spritzte er ab – nein, eher floss sein Saft aus – warm, dick, über meine Hand.
„Danke… wunderschöne Frau.“
Ich leckte meine Finger sauber – genüsslich.
Wir standen vor unserem Haus.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Rubberduck hat 10 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Rubberduck, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|