Das Fenster zum Garten (fm:Selbstbefriedigung, 4830 Wörter) | ||
| Autor: Valeria | ||
| Veröffentlicht: Mar 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1496 / 1266 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.54 (35 Stimmen) |
| Ein Sommer, zwei Versuchungen im gemeinsamen Urlaub mit der Nachbarstochter. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Ihr Blick glitt über meine Eltern, blieb bei Teresa hängen, musterte sie ausgiebig – und ruhte dann einen Moment zu lang auf mir. „Ich hoffe, ihr hattet eine gute Reise“.
„Ja, danke“, antwortete ich und versuchte, gelassen zu klingen.
Sie musterte mich offen, beinahe neugierig. „Die Fahrt bei dieser Hitze war sicher anstrengend“, sagte sie und lächelte wieder, diesmal nur für mich. Ihr Akzent machte jedes Wort weicher. Während sie uns durch den Garten führte, ging sie dicht neben mir. Ich nahm ihren Duft wahr – weich, mysteriös, etwas Orientalisches. Als sie sich leicht zu mir hinüberbeugte, um auf eine Stelle im Weg hinzuweisen, streifte ihr Arm ganz zufällig meinen.
„Vorsicht hier“, sagte sie leise direkt neben meinem Ohr.
Zufall, redete ich mir ein.
Teresa ging einen Schritt hinter uns. Als ich kurz zu ihr hinübersah, bemerkte ich ihren Blick. Nicht unsicher. Nicht verlegen. Sondern prüfend.
„Hier im Garten gibt es eine einfache Dusche. Natürlich nur kalt, aber nach der Gartenarbeit oder an besonders heißen Tagen dusche ich am Abend gerne hier und schaue mir die Sterne dabei an. Ihr dürft selbstverständlich auch den Garten nutzen. Fühlt euch bitte ganz wie zu Hause.“
Vorbei an Lavendelbüschen und knorrigen Obstbäumen gingen wir zu dem Seiteneingang, der zur Ferienwohnung gehörte. Die Luft stand schwer zwischen den Mauern. Selbst im Schatten war es warm. Im Erdgeschoss des Hauses befand sich eine gut eingerichtete Küche mit einer gemütlichen Sitzecke aus hellem Holz und einem kleinen Fenster zum Garten. Es roch nach Staub und Sommer.
„Hier gegenüber der Küche wohne ich. Wenn ihr etwas braucht oder Fragen habt, bitte einfach klopfen.“
Über eine schmale Treppe gelangten wir nach oben in einen langen, etwas dunklen Gang. Dort lagen ein Bad mit Dusche und eines der Gästezimmer. Am anderen Ende befand sich ein großes Schlafzimmer, das meine Eltern sofort für sich beanspruchten. Erst als wir die Türen öffneten, bemerkten wir das Problem. Es gab nur diese zwei Zimmer. Und in jedem stand ein Doppelbett.
Für einen Moment sagte niemand etwas. Man hörte nur das entfernte Summen der Grillen.
„Das … war so eigentlich nicht geplant“, murmelte meine Mutter und warf mir einen unsicheren Blick zu. Mein Vater fasste sich an die Stirn und räusperte sich. „Ursprünglich sollten die beiden Brüder hier schlafen. Das habe ich total vergessen.“
Teresa stand im Türrahmen unseres Zimmers und ließ den Blick langsam über das Bett wandern. Dann sah sie zu mir. Ein kurzes, kaum merkliches Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Also bitte“, sagte sie schließlich und zuckte mit den Schultern. „Wir sind doch keine Kinder mehr. Das ist doch wirklich kein Problem.“
Mir wurde heiß. Und das lag nicht nur am Wetter.
„Wenn es dir nichts ausmacht“, brachte ich hervor.
Sie trat an mir vorbei ins Zimmer, stellte ihre Tasche neben das Bett und ließ sich probeweise auf die Matratze fallen. „Solange du nicht schnarchst.“
„Eigentlich nicht“, erwiderte ich trocken.
„Gut“, sagte sie. „Sonst halte ich dir die Nase zu.“
Meine Eltern wirkten erleichtert. Das Thema war damit scheinbar erledigt. Sie verabschiedeten sich und bezogen ebenfalls ihr Zimmer.
Valeria erklärte uns beiden noch einige Details des Hauses mit ruhiger Selbstverständlichkeit. Dabei wandte sie sich auffallend oft an mich.
„Ich freue mich immer wenn Gäste da sind, denn ansonsten ist es hier viel zu ruhig und leer“, sagte sie.
Sie stellte sich neben mich, deutete auf das Fenster und legte dabei ihre Hand für einen Moment an meinen Unterarm.
„Wenn es zu warm wird, öffne einfach hier.“
Ihre Finger blieben einen Hauch zu lange liegen. Ich nickte, unfähig, etwas Schlaues zu sagen.
„Danke“, murmelte ich.
„Gern geschehen“, antwortete sie leise.
Teresa trat nun demonstrativ neben mich. „Und das Bad?“, fragte sie kühl. „Funktioniert die Dusche ordentlich?“
Valeria wandte sich ihr zu, musterte sie mit einem kaum merklichen Lächeln.
„Natürlich. Sehr ordentlich.“
Dann sah sie wieder mich an. „Aber kaltes Wasser ist bei dieser Hitze ja nichts Schlechtes.“
Ich schluckte.
Als sie uns schließlich allein ließ, blieb ihr Duft noch im Zimmer hängen. Einen Moment lang sagte niemand etwas.
„Valeria ist ja… freundlich“, bemerkte ich schließlich.
„Freundlich“, wiederholte Teresa trocken.
Sie trat ans Fenster und verschränkte die Arme. „Sie hat dich ja kaum aus den Augen gelassen.“
„Ach was“, sagte ich. „Du übertreibst.“
Teresa drehte sich zu mir um. „Nein. Tue ich nicht.“
Ein kleines, herausforderndes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. „Stehst du auf ältere Frauen?“
Die Frage traf mich unvorbereitet. „Was? Nein. Also… ich meine—“
Sie kam einen Schritt näher. „Du hast sie angestarrt.“
„Habe ich nicht.“
„Doch.“
Ein kurzer Moment Stille.
„Und wenn schon?“, sagte ich schließlich und hob das Kinn ein wenig. „Sie sieht gut aus.“
Teresas Augen blitzten auf. „Aha.“
Sie trat noch näher, sodass zwischen uns kaum Abstand blieb. Ihre Stimme war ruhig, aber darunter lag etwas Neues. Besitzanspruch. Herausforderung.
In einem kleinen Lokal im Dorf gingen wir zu Abend essen. Die Hitze hatte sich kaum gelegt. Teresa trug ein enges, helles Top und eine kurze Jeanshose. Ich betrachtete ihre langen schönen Beine. Immer wieder strich sie sich die Haare aus dem Nacken, als würde selbst die kleinste Berührung der warmen Luft sie stören. Ich versuchte, nicht allzu offensichtlich hinzusehen – und tat es doch. Meine Eltern waren zum Glück zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um etwas zu bemerken.
Unter dem Tisch berührten sich unsere Knie ein paar Mal zufällig. Oder vielleicht nicht ganz zufällig. Keiner von uns zog das Bein sofort zurück. Nach dem Essen machten wir noch einen Spaziergang durch das Dorf. Die Gassen waren eng, die Mauern speicherten die Hitze des Tages. Die Grillen zirpten laut, und über uns spannte sich ein jetzt fast wolkenloser Sternenhimmel. Der Mond schien hell.
Wir waren erschöpft von der Reise, aber die Bewegung tat gut. Trotzdem war da eine neue, ungewohnte Spannung zwischen Teresa und mir. Früher hatten wir nebeneinander her geredet. Jetzt schien jedes Wort bedacht, jedes Schweigen aufgeladen. Zurück im Zimmer empfing uns die stehende Hitze wie eine Wand. Es hatte immer noch nicht geregnet. Die Luft war dick und roch nach Holz und aufgeheiztem Mauerwerk.
Meine Eltern hatten es eilig in ihr Zimmer zu kommen. Sie verabschiedeten sich und wünschten uns eine gute Nacht. Ich zog den schweren Vorhang zur Seite und öffnete das Fenster so weit wie möglich. Ein lauer Luftzug streifte mein Gesicht, brachte aber kaum Erleichterung. Die Nacht war still. Nur das Zirpen der Grillen und das entfernte Rauschen des Windes in den Bäumen durchbrachen die Dunkelheit.
Zwischen den Lavendelbüschen, nahe der kleinen Außendusche, stand eine Gestalt im silbrigen Licht des Mondes. Mein Herz schlug schneller, als ich sie erkannte.
Valeria
Sie hatte ihr Haar geöffnet, es fiel dunkel über ihre Schultern. Langsam ließ sie den dünnen Bademantel von ihren Armen gleiten. Der Stoff sank lautlos zu Boden. Im Mondlicht wirkte ihre Haut beinahe schimmernd, weich und zugleich selbstbewusst. Sie schien sich der Stille vollkommen sicher zu sein – oder vielleicht genoss sie sie. Einen Moment lang stand sie einfach da, hob das Gesicht zum Himmel, als würde sie die kühle Nacht auf ihrer Haut spüren. Dann drehte sie den Wasserhahn auf.
Ein klarer Wasserstrahl ergoss sich über sie, glitt über ihre Schultern, über die Kurven ihres Körpers, fing das Mondlicht ein und ließ es in tausend kleinen Reflexen tanzen. Sie fuhr sich mit beiden Händen durchs Haar, strich es zurück, während das kühle Nass über sie hinwegfloss. Es war keine hastige Bewegung, nichts Heimliches. Eher etwas Ruhiges. Selbstverständliches. Als gehöre die Nacht ihr.
Ich wusste, dass ich nicht hinsehen sollte.
Doch ich konnte nicht wegsehen.
Ich spürte eine geradezu magische Anziehungskraft, die von Valeria ausging. Sie schloss die Augen, hob leicht das Kinn, ließ das Wasser über sich gleiten, als würde sie jede Berührung bewusst wahrnehmen. Ihre Silhouette zeichnete sich klar gegen das helle Pflaster ab – elegant, weiblich, faszinierend. Ihre Brüste waren voll und rund, die Brustwarzen waren hart vom kalten Wasser.
Ein Geräusch hinter mir ließ mich zusammenzucken.
„Was machst du da? Mach den Vorhang bitte nicht so weit auf“, sagte Teresa hinter mir. Sie stand mitten im Raum und zog gerade ihr Top über den Kopf. Darunter trug sie nur noch einen schlichten, hellen BH.
„Warum?“, fragte ich, bemüht ruhig zu klingen.
„Mit offenem Vorhang ist es viel zu hell. Ich kann nicht schlafen, wenn jeder reinschauen kann.“
„Hier schaut doch niemand rein“, entgegnete ich und drehte mich zu ihr um. Ich zwang mich, ihren Blick zu halten und nicht tiefer wandern zu lassen. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, was ihren Ausschnitt betonte. Ich blickte etwas zu lange auf ihre wundervollen Brüste, die etwas kleiner waren als die von Valeria.
„Dann mach wenigstens den Vorhang halb zu.“
„Dann kommt gar keine Luft mehr rein.“
Sie kam einen Schritt auf mich zu und Stand jetzt so nah, dass ich ihren Duft wahrnahm – eine Mischung aus Sonnencreme und etwas Süßlichem. „Du übertreibst.“
„Und du stellst dich an“, gab ich zurück.
Einen Moment lang standen wir uns gegenüber, nur einen Schritt voneinander entfernt. Die Luft zwischen uns fühlte sich plötzlich aufgeladen und schwer an. „Also gut“, sagte sie leise. „Wir können ihn einen Spalt offen lassen. Aber wenn ich morgen früh wach werde, weil die Sonne mich blendet, dann bist du schuld.“
„Damit kann ich leben.“ Ich zog den Vorhang ein Stück zu. Nicht ganz. Gerade so, dass noch ein schmaler Streifen Nacht sichtbar blieb. Unten stellte Valeria das Wasser ab, griff nach ihrem Mantel und ließ ihn wieder über ihre Schultern gleiten. Noch einmal blickte sie in Richtung Haus. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, sie sähe direkt zu mir herauf. Als wüsste sie es.
„Ist es draußen endlich kühler?“, fragte Teresa.
Ich schluckte. „Ein bisschen.“
„Und was gibt's da so spannendes zu sehen?“
Teresa trat neben mich und versuchte jetzt auch aus dem Fenster zu schauen. Ihre Schulter berührte meinen Arm. Ich spürte die Wärme ihres Körpers. Ich hatte immer noch das Bild der nackten Valeria im Mondlicht vor Augen. Unten war der Garten jedoch wieder leer.
Die Nacht fühlte sich plötzlich alles andere als ruhig an.
Teresa löste den Zopf, ihre Haare streiften über meine Schulter während sie sich zum Bett drehte. „Und wehe, du nimmst dir zu viel Platz.“
„Ich bleibe ganz auf meiner Seite“, sagte ich. „Versprochen.“
Sie lächelte schief. „Das will ich auch hoffen.“
Als wir uns schließlich ins Bett legten, war zwischen uns nur ein halber Meter Abstand – und doch schien dieser kleine Raum elektrisch aufgeladen. Was für ein Urlaub, dachte ich, während ich in die Dunkelheit starrte.
Es dauerte einen Moment, bis meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Ich hörte wie Teresa unter der Bettdecke ihre Shorts und dann den BH auszog. Jetzt wurde mir klar, warum sie im Dunkeln schlafen wollte. Mir ging der Gedanke durch den Kopf, dass Teresa jetzt nur mit ihrem Slip bekleidet neben mir im Bett lag. Ich stellte mir vor, wie das dünne Laken ihre warme seidenweiche Haut bedeckte. Meine Müdigkeit war endgültig verschwunden. Die Hitze tat ihr übriges und so wälzte ich mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Bettseite hin und her und versuchte mich abzulenken. Meine Gedanken wirbelten wild abwechselnd um Teresa im Bett neben mir und um Valeria.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wachte ich aus dem Halbschlaf auf und hörte wie Teresa ganz leise die Nachttischschublade öffnete und offenbar etwas heraus kramte. Anscheinend konnte sie auch nicht schlafen. Ich versuchte gleichmäßig tief ein und aus zu atmen, damit es sich so anhörte als würde ich schlafen. Vorsichtig öffnete ich die Augen, konnte aber nicht erkennen was sie da suchte. Neben dem Vorhang viel ein leichter Mondschein herein, der das Zimmer geradeso ausreichend erhellte. Sie holte einen Gegenstand aus der Schublade. Kurz darauf verschwand ihre Hand mitsamt dem Gegenstand unter ihrem Laken.
Eine Zeit lang passierte gar nichts, dann bildete ich mir ein, dass sie jetzt schneller atmete. Sie drehte sich auf den Rücken und bewegte ihre Arme ganz langsam unter der dünnen Decke. Mir stockte der Atem. Sie hat doch jetzt nicht vor ... neben mir—? Mein Herz begann wie verrückt zu schlagen. Im Mondlicht konnte ich erkennen, dass sie jetzt mit der linken Hand ihre Brüste fest hielt und die andere Hand behutsam zwischen ihren Beinen bewegte. Jedes Detail ihres Körpers zeichnete sich durch das dünne Laken ab und ließ keinen Zweifel offen. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, als ihr ein zartes leises Stöhnen von den Lippen glitt. Sie atmete jetzt eindeutig schneller, winkelte ein Bein an und hob in rhythmischen Bewegungen ihren Bauch und ihre Hüfte, was dazu führte, dass das Laken langsam herunter rutschte.
Gespannt starrte ich in ihre Richtung und hoffte sie würde sich jetzt nicht zu mir umdrehen. Sonst würde sie mir direkt in die Augen schauen. Die Decke rutschte weiter runter und offenbarte jetzt allmählich ihre zarten wohlgeformten Brüste. Sie waren genauso wunderschön und sogar etwas größer als ich sie mir vorgestellt hatte. Ihre Nippel standen hart nach oben und ihre glatte weiche Haut glänzte sanft im Mondlicht. Sie streichelte zärtlich um die Brustwarzen, bevor sie die Hand auf die linke Brust legte und anfing sie zu kneten.
Die Decke rutschte immer weiter über ihren flachen Bauch nach unten. Ihre Bauchmuskeln bewegten sich jedes mal, wenn sie ihre Hüfte nach oben drückte. Ich tat weiterhin so als würde ich schlafen, während sie neben mir die Beine ausstreckte und das Laken nun endgültig den Blick auf ihren Venushügel frei gab. Langsam schob sie den Slip zur Seite und ließ einen Finger durch ihre glatt rasierte Spalte gleiten. Sie verteilte ein wenig von ihrem Saft auf ihren äußeren Schamlippen, die bereits leicht angeschwollen waren und jetzt nass im Mondlicht glänzten.
Ein leises Stöhnen konnte sie jetzt nicht mehr unterdrücken. Die rhythmischen Bewegungen wurden schneller und ihr zartes Stöhnen entwickelte sich zunehmend zu einem Schluchzen. Sie zitterte jetzt am ganzen Körper, als sie ihre rechte Hand zum Mund führte um ihre Finger abzulecken, bevor ihre Hand wieder zwischen ihren Beinen verschwand. Sie schien nun alles um sich herum zu vergessen. Sie setzte den Gegenstand zwischen ihren Beinen an ihre glänzende Vulva.
Mein Schwanz war bereits steinhart. Ich wäre jetzt am liebsten aufgesprungen, hätte sie an der Hüfte gepackt und zu mir her gezogen, um meinen pulsierenden Schwanz in ihrer engen Spalte zu versenken, aber das hätte jetzt alles ruiniert. Mit der linken Hand knetete sie energischer ihre Brüste, als sie plötzlich zuckend die Beine zusammen schlug, sich aufbäumte und wimmernd zum Orgasmus kam. Ich konnte nicht glauben, was ich gerade erlebt hatte.
Kurze Zeit später erkannte ich den Gegenstand aus der Schublade, den sie zwischen ihren Beinen so wirkungsvoll eingesetzt hatte. Ihre rechte Hand kam damit zwischen ihren Beinen hervor. Sie hielt ihre Haarbürste fest. Den gummierten dicken Plastikgriff leckte sie noch sauber, bevor sie die Bürste leise zurück in die Schublade legte.
Teresa stand nun vorsichtig auf und schlich auf Zehenspitzen in Richtung Bad. Ich erschrak beim Gedanken daran, dass sich mein steifer Schwanz deutlich sichtbar abzeichnen musste. Ich hoffte sie würde ihn auf dem Weg zur Tür nicht sehen. Als ich die Badezimmertür hörte, atmete ich tief durch und konnte mich nun nicht mehr bremsen. Ich warf das Laken zurück, streifte hastig die Unterhose ab und befreite endlich meinen stattlichen Schwanz vollständig. Mit der rechten Hand bearbeitete ich meinen knüppelharten Schaft. Meine Hoden zogen sich zusammen. Ich schloss die Augen und dachte an das gerade erlebte.
Der Gedanke an ihr heißes Stöhnen und ihre Haarbürste in ihrer nassen Spalte machte mich wahnsinnig. Ein großer Lusttropfen bildete sich und verteilte sich auf meiner prallen Eichel und dann in meiner Hand. Jede Bewegung gab ein eindeutiges Geräusch von sich. Ich war so erregt, dass ich nicht hätte aufhören können, selbst wenn Teresa jetzt zurück gekommen wäre. Auch nicht wenn Valeria jetzt plötzlich zur Tür herein kommen würde. Ich musste wieder an Valerias bezaubernde Blicke und ihren reizvollen Körper unter der nächtlichen Dusche im Garten denken.
Ich wichste meinen Schwanz immer heftiger, als ich das Wasser im Bad hörte. Teresa könnte nun jeden Moment herein kommen. Der Gedanke daran machte mich allerdings nur noch geiler und so bemerkte ich nicht wie die Tür, die Teresa angelehnt hatte, einen kleinen Spalt weit geöffnet wurde. Draußen auf dem Gang stand Teresa, nur mit ihrem Slip bekleidet blickte sie vorsichtig durch den Türspalt in das Zimmer hinein. Bei dem Anblick erschrak sie, musste dann aber schmunzeln. Anscheinend konnte er auch nicht schlafen und scheinbar hatte ihm die kleine Show gefallen.
Für mich schien die Zeit in diesem Moment still zu stehen, während ich spürte wie mein Höhepunkt langsam immer näher kam. Teresa beobachtete gespannt jedes Detail, während ihre Finger erneut in ihren Slip glitten und begannen ihre Klitoris zu umkreisen. Sie war immer noch so nass, dass ihr Saft in einem langen Faden am durchnässte Slip zwischen ihren Beinen herunter auf den Boden tropfte. Ich wichste derweil unbeirrt und erbarmungslos meinen beachtlichen Schwanz und spürte wie der Höhepunkt stetig immer näher kam. Eine Welle rollte tief aus dem Inneren unaufhaltsam heran. Meine Hoden zogen sich zusammen.
Mein Blick schweifte durch die Dunkelheit und blieb an der Tür hängen. Ich wusste nicht ob es Wirklichkeit war, oder nur ein Traum, aber ich blickte direkt in Teresas lüsterne grüne Augen. Sie stützte sich leicht nach vorne gebeugt mit der linken Hand am Türrahmen ab. Die rechte Hand vergraben zwischen ihren Beinen. Ihr Slip hing als kleiner nasser Fetzen Stoff zwischen ihren Knien. Und dann kam mein Orgasmus unaufhaltsam näher. Ich hörte ein lautes Stöhnen, bevor mir bewusst wurde, dass es mein eigenes Stöhnen war. Mit dem ersten Schwall schoss eine gewaltige Menge an heißem Sperma über mich hinweg und landete an der Wand hinter dem Bett, dann an meinem Kinn. Unzählige weitere Schübe bedeckten erst meine Brust, meinen Bauch, meine Hand, die letzten Schübe liefen an meinem Schaft herunter. Ich lag völlig benebelt da und ließ diesen gigantischen Höhepunkt ausklingen.
Die Spülung im Bad wurde vor einer gefühlten Ewigkeit betätigt, schoss es mir durch den Kopf. Teresa könnte jeden Moment herein kommen. Ich hatte nichts vorbereitet, um mein Sperma wegzuwischen. Hastig angelte ich nach einem stück Stoff, das am Bett hing. Ich könnte es am nächsten Tag immer noch waschen. Schnell wischte ich damit über meine Brust, den Bauch und knetete noch einmal meinen Schwanz in dem stück Stoff. Ich hatte es gerade wieder zurück geworfen und mich mit dem Laken halbwegs bedeckt, als sich die Tür auch schon öffnete und Teresa herein kam. Hoffentlich hatte sie mich nicht gesehen. Sie huschte leise auf ihren kleinen nackten Füßen durchs Zimmer, schnappte sich im vorbeigehen noch ihr Top und kuschelte sich dann neben mir ins Bett. Müde und zufrieden tat ich zunächst wieder so, als würde ich schlafen, bis ich kurze Zeit später tatsächlich einschlief.
Teresa hatte das ganze Spektakel aufgeregt durch den Türspalt beobachtet. Vorsichtig zog sie mein Laken etwas zur Seite und beäugte mich aus der Nähe. Fasziniert ließ sie ihre Fingerspitzen über meinen immer noch steifen Penis gleiten, bevor sie ihn behutsam in die Hand nahm und den männlichen Duft aufsog, der den Raum erfüllte. Beim Gedanken an die kommenden drei Wochen gab sie ein leises Quietschen vor Freude von sich. Sie würde noch eine Menge Spaß mit diesem Mann haben, der jetzt neben ihr nackt im Bett lag und schlief, während sie seinen warmen prallen Penis in ihrer kleinen Hand hielt.
Sie hatte früher schon bemerkt, dass er ihr manchmal zusah, wenn sie sich im Garten in die Sonne legte. Dann hatte sie davon geträumt, wie er mit seinen kräftigen Händen ihren Rücken eincremte oder ihre zarten Füße massierte. Sie hatte mit dem Gedanken gespielt, ihren grünen Bikini einfach auszuziehen und sich nackt in die Sonne zu legen, damit er rüber kommen und sie ohne viele Worte packen würde. Wenn sie sich vorstellte, wie sie auf dem Rasen ihrer Eltern hemmungslos vögelten, wurde sie ganz wuschig und feucht. Dann schaltete sie die Rasensprenger ein, damit man die nasse Stelle an ihrem Slip nicht so eindeutig zuordnen konnte. Später in ihrem Zimmer verschaffte sie sich dann Erleichterung.
Während sie darüber nachdachte schob sie ihr Laken mit den Füßen runter. Das brauchte sie jetzt nicht mehr. In der Hand hielt sie ihr mit Sperma bedecktes Top. Genüsslich begann sie erneut ihre noch nassen Schamlippen zu streicheln. Sie warf den Slip aus dem Bett und drang mit zwei Fingern in ihre enge jugendliche Spalte ein, um anschließend den Saft genüsslich auf dem Venushügel zu verteilen. Mit der anderen Hand verstrich sie etwas Sperma von ihrem Top auf ihren prallen Brüsten. Draußen war es endlich etwas abgekühlt, aber ihre Haut glänzte jetzt verschwitzt und mit Sperma bedeckt im Mondlicht. Aus dem Nebenzimmer hörte sie das leise rhythmische Knarzen eines alten Ehebettes, dumpf drangen klatschende und stöhnende Laute durch die Wand. Seine Eltern konnten anscheinend auch nicht schlafen. Sie spreizte die Beine, teilte mit den Fingern ihre äußeren Schamlippen und fuhr mit ihren kleinen Fingern um ihre Knospe. Sie mochte das Gefühl, wenn ihre Klitoris frei lag und die kühle Luft vom Fenster sanft darüber strich.
Ein tiefes Stöhnen verließ ihre Lippen. Es war ihr egal ob er jetzt aufwachen würde. Insgeheim wünschte sie es sich sogar, denn dann würde er seinen heißen Schwanz an ihren Eingang ansetzen und langsam und erbarmungslos in sie eindringen. So wie sie es sich immer im zu Hause im Garten und ihrem Zimmer gewünscht hatte. Er würde sich über sie beugen, ihre Hüfte fest greifen und sie zu sich her ziehen um tiefer in sie einzudringen. Sie würde seinen Atem am Hals spüren, während sie ihn mit den Armen umklammerte und sein dicker Schwanz sie komplett ausfüllte.
Die Gedanken daran machten sie wahnsinnig. Sie griff erneut nach der Haarbürste und ließ sich wieder ins Bett fallen. Ihre Finger spreizten die Schamlippen. Dann setzte sie den breiten Griff der Bürste an ihr enges Loch und schob ihn langsam und behutsam rein. Sein Penis war sogar noch etwas dicker als der Griff und musste sich gigantisch anfühlen.
Im richtigen Winkel drückte der Griff angenehm auf den oberen Bereich ihrer Vagina. Sie spürte, wie ihr cremiger weißlicher Saft aus ihr herunter lief, sich unterhalb sammelte und drohte auf das Laken zu tropfen. Sie ließ rechtzeitig zwei Finger an ihrer Spalte hinunter gleiten, um es aufzufangen. Ohne groß darüber nachzudenken griff sie rüber zu meinem Schwanz und verteilte ihren Saft darauf. Ob es ihm wohl schmecken würde? Sie stellte sich vor wie er zwischen ihren Schenkeln liegend seine Zunge über ihre geschwollenen Schamlippen gleiten ließ. Neugierig wie er eigentlich schmeckte, kostete sie etwas von dem Sperma, das an ihrem Top klebte, denn er hatte sich vorhin im Eifer des Gefechts mit ihrem Top sauber gemacht.
Das Stöhnen aus dem Nachbarzimmer wurde jetzt eindeutig lauter, während Teresas kleine Finger in kreisenden Bewegungen ihre Klitoris streichelten und sie sich mit der anderen Hand den Bürstengriff in die glitschige Vagina schob. Sie stellte sich vor, es wäre sein Schwanz, der ihr enges Loch spreizte. Sie drehte sich auf die Seite mit dem Rücken zu ihm und schob den Griff der Bürste etwas tiefer. So war der Winkel noch besser. Mit der anderen Hand griff sie von hinten nach ihren strammen jugendlichen Pobacken. Ihr Zeigefinger glitt plötzlich wie aus Versehen in die Tiefe der Kerbe, wo er zärtlich den Muschisaft von ihrem Damm über ihren Anus verstrich.
Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihrer Kehle, als ihr Finger den Widerstand ihres Ringmuskels überwand und sich in ihren Anus bohrte, wo er zunächst für einen Moment verweilte, um kurz darauf mit zarten Bewegungen durch die glitschig benetzte Öffnung ein- und aus zu gleiten. Vorsichtig tiefer und tiefer tastete sie sich vor, während die Geräusche aus dem Nachbarzimmer verstummten. Sie japste nach Luft, ihr Stöhnen klang jetzt mehr wie ein Wimmern. Mit rhythmischen Bewegungen bereitete der Finger in ihrer empfindsamen Rosette ihr Lustgefühle, von deren Existenz sie bislang nicht im Entferntesten auch nur geträumt hatte. In Gedanken lag er jetzt direkt hinter ihr und versenkte seinen Schwanz in ihrem Anus, um diese unfassbare menge an Sperma tief in sie hinein zu pumpen.
"Ohjaa, gibs mir!", hörte sie eine verlangende Stimme, als ihr bewusst wurde, dass es ihre eigene war. Mit der einen Hand umspielte sie wild ihre geschwollene und klatsch nasse Klitoris. Die andere Hand zwischen ihren knackigen Pobacken mit einem Finger im Anus den G-Punkt massierend, während der Griff der Haarbürste in ihrer Vagina steckte und von der anderen Seite einen angenehmen Druck auf ihren G-Punkt ausübte. Der Höhepunkt rollte unaufhaltsam heran und überkam sie. Ein Schwall an klarer Flüssigkeit ergoss sich. Es spritzte regelrecht aus ihr heraus, als der Griff der Haarbürste aus ihrer Vagina flutschte. Mit dem Finger in ihrem Anus spürte sie jede Kontraktion ihrer Muskulatur und jedes Zucken während sie zitternd diesen unfassbar intensiven Orgasmus genoss.
Nach einer Weile drehte sie sich um und betrachtete was sie angerichtet hatte. Das Bett, sein Laken, seine Scham und sein Bauch glänzten nass im Mondlicht. "Tja das haste jetzt davon, wenn du mein Lieblings Top so voll spritzt" murmelte sie.
So fühlte es sich also an. Eine ihrer Freundinnen hatte mal behauptet, dass Frauen auch abspritzen können, woraufhin Teresa zuhause skeptisch im Internet danach gesucht hatte. Jetzt wusste sie wie es sich anfühlte. Umwerfend! Erleichtert, völlig erschöpft und glücklich wickelte sie sich in ihr Laken ein. Schmunzelnd dachte sie beim Einschlafen: "Mal schauen welche Überraschungen dieser Urlaub noch so bringt."
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Valeria hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Valeria, inkl. aller Geschichten Email: vali36@mail.de | |
|
Ihre Name: |
|