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Auf den zweiten Blick (fm:Romantisch, 4777 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 04 2026 Gesehen / Gelesen: 1898 / 1593 [84%] Bewertung Geschichte: 9.45 (51 Stimmen)
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, heißt es in dem Sprichwort. Manchmal betrifft dies auch das Verhältnis von Mann und Frau.

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© Achterlaub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Natürlich hatte sich auch der Körpergeruch verändert. Frauke roch bereits nach Frau. Besonders während der Periode war ihr Geruch kaum mehr durch Deodorants zu überdecken. Manch Junge nahm dann sichtbar Abstand von ihr.

Wie glücklich Vera da war, dass sie diesem Schicksal entging. Ein Parfüm genügte vollständig, einen unangenehmen Körpergeruch zu überdecken. Sie selbst allerdings beneidete die Freundin um deren Ausdünstungen. Das war vielleicht auch der Grund dafür, weshalb die beiden intim wurden, ohne sich damit allerdings dauerhaft auf das eigene Geschlecht zu konzentrieren.

Bei Frauke stand mal wieder die Periode an. Da konnte Vera nicht an sich halten, als die beiden eine gemeinsame Hausaufgabe bearbeiteten. Geküsst hatten sich die Freundinnen regelmäßig. An jenem Tag aber fuhr Vera mit der Hand sogar zwischen Fraukes Beine. Sie fühlte deren Feuchtigkeit durch den Schlüpfer hindurch. Frauke ließ es dann sogar zu, dass Vera ihre Unterhose zur Seite schob, den Finger in ihre Dose steckte und später daran roch. Ihre Augen begannen zu leuchten. Letztlich machte Vera nur dass, was sie regelmäßig vor dem Schlafengehen unter der Bettdecke trieb.

Sie genoss es. Immer heftiger bohrte sich Veras Finger in die Freundin. Die atmete bereits vernehmbar. Als dann der Zeigefinger über ihre Klitoris huschte, war es um Frauke geschehen. Ihr ganzer Unterleib zuckte, und sie sonderte jede Menge duftende Flüssigkeit ab, die zunächst in ihr Höschen und von dort auf den Bezug des Stuhls floss.

Das wollte natürlich auch Vera erleben. Sie griff sich Veras Hand und führte sie sich zwischen ihre schlanken Schenkel. Natürlich hatte auch sie sich schon das eine und andere Mal selbst befriedigt. Aber die Hand der Freundin versprach doch viel mehr Genuss.

Vera zögerte zunächst, fing dann aber doch an, vorsichtig in Veras Loch zu bohren. Die hatte ihre schlanken Beine weit gespreizt und war auf dem Stuhl nach unten gerutscht. So konnte Frauke viel tiefer in ihre Vagina eintauchen. Ihr Kitzler war zu großer Empfindlichkeit gewachsen. Fraukes Finger traf genau die richtige Stelle, und Vera kam es mit solcher Macht, dass sie vom Stuhl auf den Boden glitt.

So begann eine kurze Zeit gemeinsamer Intimität der beiden Freundinnen. Sie haben sich dann regelmäßig gegenseitig befriedigt. Allerdings blieb es bei Gefummel mit den Fingern und Geknutsche. An eine Befriedigung mit dem Mund oder andere Formen sexueller Befriedigung haben die beiden nie gedacht. Davor hätten sie sich wohl geekelt.

Als die beiden in die Oberstufe gewechselt waren, verlor die gegenseitige Befriedigung allmählich ihren Reiz. Nun suchten sie sich einen männlichen Partner. Dabei ging es nicht vorrangig um das Sexuelle. Sie spürten instinktiv, dass da etwas in ihrem Leben fehlte. Sie wollten von anderen Mädchen beneidet werden, sich ihnen gegenüber heraus stellen und hoffen, dass ein kräftiger junger Kerl ihnen zugleich Schutz und Zärtlichkeit geben könnte. Jungs sollten so möglicherweise Weise Ersatz für die verloren geglaubte Vertrautheit mit den Eltern sein.

Die beiden jungen Frauen waren keine Kinder von Traurigkeit, wie man so sagt. Vera wie auch Frauke verstanden es, ihre Reize geschickt einzusetzen. Vera stand mehr auf Jungs, die sich charmant und modisch chic gaben, während Frauke an eher handfesten Burschen Gefallen fand.

Doch leider wurde aus keinem der Kontakte etwas Längeres oder gar eine feste Beziehung. Veras Verehrer stellten sich entweder als Angeber und Blender oder als Kerle heraus, die sie nur ins Bett bekommen wollten. Bei Frauke war ohnehin klar, dass sie Liebhaber kräftiger Oberweiten anzog. Letztlich hatte auch sie das Problem, dass für die Burschen das Sexuelle im Vordergrund stand.

An diesem Punkt kam ich ins Spiel. Natürlich kannte ich Vera vom Sehen schon sehr lange. Sie war früher in der Parallelklasse. Zuletzt hatte ich nur noch den Mathe-Leistungskurs mit ihr gemeinsam. Mit körperlicher Ertüchtigung hatte in gewisser Weise auch unsere spätere Verbindung zu tun.

Als ich in der Sporthalle auf dem Weg zum Judotraining war, kam mir Vera entgegen. Wir blieben stehen. „Was machst du hier?“, war die Frage von uns beiden. So erfuhr ich, dass Vera seit Kurzem unmittelbar vor mir ihren Kurs rhythmische Gymnastik hatte. Zu weiterem Gedankenaustausch kam es an jenem Tag nicht.

Da wir uns nun regelmäßig ein bis zweimal die Woche sahen, machte ich eines Tages den Vorschlag, dass wir uns doch nach der Schule in der Cafeteria zusammen setzen könnten. So kam es, und so kamen wir uns schneller nahe als ich je gehofft hatte.

Für mich war bis dato Vera einfach nur eine Wunderfrau. Sie war ungemein attraktiv, sehr sportlich und im Übrigen bekannt dafür, mit besten Noten zu glänzen. Das Sportliche spielte zwar auch bei mir eine Rolle, dafür mangelte es vor allem an der schulischen Leistung. Da mein Elternhaus nicht gerade mit Reichtum gesegnet war, konnte ich in modischer Hinsicht auch nie mithalten.

Umso stolzer war ich, nun zu dem erlauchten Kreis von Vera zu gehören. Meine Freunde beneideten mich. Immer wieder versuchten sie, über mich an Vera und ihre Freundinnen zu kommen. Von nun an galt ich als richtiger Weiberheld.

Das war ich natürlich nicht. Mich zog nämlich nicht nur das Äußerliche von Vera an. Ich mochte ihre Eleganz ebenso wie ihre offene Mentalität. So manches Mal bin ich extra früher zum Judo gegangen, um Vera und die anderen jungen Frauen bei ihren anmutigen Bewegungen betrachten zu können. Unerwartetes Interesse zeigte aber auch Vera, die mich zuweilen still an der Seite sitzend beim Üben eines O-Goshi (Hüftwurf) beobachtete.

An manchen Tagen sind wir nachmittags spazieren gegangen, haben uns in ein Cafe gesetzt oder einfach über Gott und die Welt gesprochen oder über Mitschüler gelästert. Es wunderte mich angesichts dieser engen Verbundenheit denn auch nicht, als mich Vera fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr einen Tango-Tanzkurs zu besuchen. Nach einigem Überlegen - Tanzen war eigentlich nicht meine Sache – sagte ich dann doch zu.

Zu meiner Überraschung habe ich dann doch schnell Gefallen am Tango gefunden. Gewiss lag dies auch daran, dass enge, beinahe intime Berührungen für diesen Tanz charakteristisch sind. Ich spürte Veras Brust, fühlte ihren Herzschlag, unsere Beine berührten sich immer wieder, nicht nur wenn mir ein Fehltritt passierte.

Ich hatte meine Gefühle überraschend gut unter Kontrolle. Eigentlich hätte ich bei so viel körperlicher Nähe die ganze Zeit mit Zelt in der Hose herum laufen müssen. Gleichwohl war ich innerlich angespannt. Das brach dann einmal am Ende einer Tanzstunde aus mir heraus. Ich küsste Vera einfach auf den Mund. Sie nahm es mit einem Lächeln hin, erklärte dann aber: „Das ist lieb. Ich möchte das aber jetzt noch nicht.“

Meine Enttäuschung war verständlicherweise groß. Aber ich ließ mir nichts anmerken. Nur wenige Tage später fragte mich Vera, ob ich sie nicht zum Geburtstag ihrer besten Freundin Frauke begleiten wolle. Die kannte ich bis dahin eher vom Sehen. Ihre Oberweite war schulbekannt. Sehr viel mehr wusste ich von ihr nicht.

Vera hatte sich an jenem Tag wieder ganz besonders hübsch gemacht. Ihr Rock endete kurz über dem Schlüpfer. Der Ausschnitt ihrer Bluse zeigte mehr als vorhanden war. Da hatten wohl etliche Klebestreifen nachgeholfen, die Haut nach oben zu drücken. Selbstredend war Vera wieder aufs Beste geschminkt. Ihre blaue Augen gaben Feuer, ihr Mund strahlte in sattem Rot, und die Augen hatte sie mit dunklem Kajal besonders hervor gehoben.

Das Geburtstagskind, die Gastgeberin, hatte sich wenig heraus geputzt. Sie trug eine hoch geschlossene weiße Bluse, deren Schnitt ihre Oberweite nicht allzu sehr betonte. Die schwarze Hose ließ sie insgesamt eher wie eine Kellnerin erscheinen.

Eines war mir bald aufgefallen. Vera war fast ausschließlich von Mädchen umgeben. Die tuschelten und lästerten und schnatterten umher. Da war eine hübscher, aber auch eingebildeter als die andere. Aber keine von ihnen sagte mir zu. Etwas gedanklicher Inhalt sollte schon sein. Zwei Burschen hatten sich der Gruppe angeschlossen. Sie versuchten krampfhaft im Gespräch mitzuhalten, wurden von den jungen Frauen allerdings kaum beachtet.

Ganz anders war es mit Frauke. Um die hatte sich eine Gruppe junger Kerle versammelt. Die unterhielt sie mit allerlei Anekdötchen, erzählte von ihren Radtouren und hinterließ auch den einen oder anderen schlüpfrigen Witz zur großen Freude der Anwesenden. Es war mit anderen Worten ein vergnügter Haufen, dem ich mich bald anschloss.

Frauke fühlte sich im Kreis der Burschen sichtlich wohl. Die zeigten leider vor allem Interesse an ihren heraus ragenden körperlichen Merkmalen. Sobald sie keine Witze erzählte, sondern ernsthafte Themen ansprach, blieb sie allein zurück. Das nahm ich zur Gelegenheit, einmal einige Worte mit ihr zu wechseln. Dabei stellte ich schnell fest, dass Frauke ungemein humorvoll war. Ich konnte verstehen, weshalb Vera sie mochte.

Als wir uns einige Tage später in der Sporthalle trafen, fiel mir Vera überraschend um den Hals und küsste mich. Ich war verdutzt. Vera klärte mich auf. „Ich habe dich beim Geburtstag von Frauke beobachtet. Du hattest wirklich kein Auge auf die anderen hübschen Mädels geworfen. Ich kann dir vertrauen.“

Von diesem Moment an wechselte unsere oberflächliche Freundschaft in eine Beziehung mit intimen Momenten. Dabei war mir zunächst nicht klar, ob es sich um echte Liebe oder nur um sogenannte Freundschaft Plus handelte.

Es geschah an einem Wochenende im April. Veras Eltern waren für eine Woche nach Mallorca in Kurzurlaub gefahren. Da Vera keine Geschwister besaß, hatte sie sturmfreie Bude.

Jetzt sollte es geschehen. Sie hatte es mir bei der Einladung bereits gesagt. Ich sollte Gummis mitbringen. Schließlich fühlte sich Vera noch weit entfernt von einer Mutterschaft. Ich war das erste Mal bei ihr zu Hause. Die Wohnung, selbstverständlich im Eigentum der Eltern, war recht geräumig mit vier Zimmern. Alles war hell möbliert. Ein riesiger Fernseher stand im Wohnzimmer. Veras Raum zeigte noch Reste vom Kinderzimmer. An den Wänden konnte man Poster von Disney-Filmen sehen.

Es begann damit, dass wir uns aufs Bett setzten und uns küssten. Aus einer Salve von Küssen wurde bald wildes Geknutsche. Unserer beider Hände machten sich selbständig. Wir sollten uns entkleiden, schlug ich vor. Da riss sich Vera schon ihr Shirt über den Kopf. Der Rock folgte. Ich tat es ihr gleich.

Jetzt konnte ich endlich ihren nackten Leib berühren. Wie fest Veras Haut war, wie wenig ihre kleinen Brüste meinem Griff nachgaben. Eine starke Erregung durchzog mich. Mein Schwanz lag nun wie eine dicke Bockwurst in meiner Unterhose.

Vera hatte so wunderbar zarte Hände. Mit denen strich sie sanft über meine Brust, über meinen Rücken und zuletzt sogar über meinen Oberschenkel. Und als sie dann damit begann, mit ihren langen Fingernägeln über meinen Körper zu fahren, bildete sich bei mir Gänsehaut, verbunden mit einem Gefühl starker Erregung.

Da musste ich meinen Slip ausziehen. Vera tat es mir gleich. Denn auch sie hatten offensichtlich starke Gefühle gepackt. Schon ging ihre Hand an mein stark geschwollenes Glied. Das stellte sich sogleich zur steifen Latte auf. Als mein Zeigefinger durch Veras schon leicht geöffnete Schamlippen in ihre Vagina vordrang, war es um uns geschehen.

Wir rollten übereinander. Unsere Hände glitten fahrig über den Körper des Gegenübers. Vera begann meine Latte zu wichsen, während ich in ihrer Dose herum fummelte. Jetzt musste es sein.

Vera löste sich von mir, drehte sich auf den Rücken und klappte mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auf. Sie war recht eng noch. Das spürte ich sofort an meinem Pint. Ich musste langsam vorrücken. Meine dicke Eichel brauchte einige Momente, bis sie die Enge überwunden hatte. Endlich schaffte ich es, in voller Länge in Vera einzutauchen. Sie schlang sofort ihre Beine um meine Hüften und presste mich mit großer Kraft an ihren Unterleib.

Ich konnte mich kaum mehr bewegen und musste erhebliche Kraft aufwenden, um den richtigen Takt zu finden. Es machte uns beiden große Freude. Vera juchzte. Ich spürte, wie sie innerlich jubelte, wie sie meinen Schwanz in ihrer nassen Dose genoss. „Bitte nicht reinspritzen! Ich möchte es sehen!“, rief sie mir entgegen, während sie ihre Beine von meiner Hüfte nahm. Schon schoss meine Sahne über ihren schlanken Leib bis unter ihr Kinn. Selten zuvor hatte ich so viel von mir gegeben.

Es wurde das vielleicht schönste Wochenende meines bisherigen Lebens. Wir haben uns stundenlang gestreichelt, haben die Körper aneinander gerieben, unsere Leiber mit unzähligen Küssen versehen und unsere Zungen überall spielen lassen.

Am nächsten Tag kam es zu mehrfachem Austausch von Körperflüssigkeit. Die enorme Gelenkigkeit von Vera spielte dabei eine große Rolle. Ich konnte sie von allen Seiten in vielen Stellungen bedienen. Am liebsten hatte sie es, wenn ich sie von Hinten nahm, mich an ihren Hüften festkrallte und dazu ihre kleine Erbse mit dem Zeigefinger stimulierte. Dann explodierte sie und warf mich sogar ab, so dass ich aus dem Bett kullerte.

Wie schnell die arbeitsreiche Vorbereitung für das Abitur vorbei ging. Vera und ich waren ein Paar. Vieles unternahmen wir nun gemeinsam mit ihrer besten Freundin Frauke. Die mochte ich bald immer mehr. Denn sie versprühte stets Witz. In ihrer Gegenwart lachte ich viel. So manches Mal wunderte sich Vera und blieb mit offenem Mund stehen, wenn sie eine Andeutung von Frauke nicht oder missverstanden hatte.

Bald hatten wir die schriftliche und die mündliche Abiturprüfung hinter uns gelassen. Die Allgemeine Hochschulreife war erreicht. Nun stand nur noch der Abiball als letzter Akt der Schulzeit an. Zu unserer Überraschung sind Vera und ich zum Traumpaar des Gymnasiums gewählt worden. Wir durften Festlichkeiten eröffnen.

Die Eltern waren sehr stolz darauf. Mein Vater fuhr mit mir sogar in ein Outlet, um dort günstig einen Anzug für mich zu erwerben. Es wurde ein wirklich tolles Teil von Joop, das wie angeschneidert auf den Leib saß. Das helle Blau gab einen wunderbaren Kontrast zu dem rosa Pastell von Veras langem Chiffonkleid.

Vera sah wirklich atemberaubend aus. Sie hatte sich eine Hochsteckfrisur machen lassen. Leichte Sommerhandschuhe bedeckten ihre wundervollen Hände und ihre mit hellem Rot bestrichenen Fingernägel. Dazu trug sie halbhohe Riemchenschuhe in hellem Beige.

Das Vorbereitungskomitee hatte ein Lokal ausgesucht mit einer Freitreppe in den Garten, wo die eigentlichen Festivitäten statt finden sollten. Jubel brandete auf, als wir – das Traumpaar der Schule – die wenigen Schritte die Freitreppe hinab schritten.

So nach und nach folgten die anderen Pärchen. Frauke hatte sich Uwe ausgewählt. Der war recht schüchtern, so dass Frauke wenig Mühe hatte, ihn zu überreden. Uwe war aber auch einer der wenigen Burschen, der sich bislang wenig aufdringlich verhalten hatte. Mit ihm würde sie eine unbeschwerte und vor allem unbehelligte Zeit verbringen können.

Als Frauke die Treppe langsam hinab stieg, blieb mir beinahe der Atem stehen. War das wirklich Frauke? Ich sah eine wunderhübsche Frau mit weiblichen Formen. Das schwarze Haar lag perfekt um ihren Kopf. Keine Zottel waren zu sehen. Die Lippen hatte sie dunkel rot gefärbt. Ihre Wangen zeigten einen Schimmer von Rouge und die Augen hatte sie mit heller Farbe auf den Lidern hervor gehoben.

Das konnte nicht Frauke sein. Diese Frau trug ein weißes Kleid mit bunten Sommerblumen. Es erinnerte mich an Fotos der Verwandtschaft aus unserem Familienalbum. Ihre ausgeprägte Hüftpartie war ebenso unübersehbar wie ihr voller Busen, der ihre Weiblichkeit allerbest betonte. Zu all dem passten die halbhohen weißen Pumps. Gerade Zehen ragten kaum sichtbar hervor. Deren Nägel waren mit dunkelrotem Lack bestrichen worden.

Mein Blick blieb auf dem Paar haften, bis es über die Wiese hinter den anderen Mitschülern verschwunden war. Merkwürdig. Eigentlich hätte ich angesichts dieses (Weibs-)Bildes mit einem geschwollenen Glied dastehen müssen. Tatsächlich war mir aber irgendwie flau im Magen geworden. Dieses merkwürdige Gefühl kannte ich nicht. Zugleich durchfuhr mich immer wieder ein merkwürdiges innerliches Zittern.

Das hörte auch nicht auf, als das Programm beendet war und wir an einem Vierertisch mit den beiden zusammen standen. Als sozusagen letzter Akt als Traumpaar blieb nicht aus, dass wir aufgefordert wurden, einige Tangoschritte vorzuführen. Veras Beweglichkeit in der Hüfte und mit den Füßen sowie ihre Theatralik waren in der Tat außergewöhnlich. Ich konnte allenfalls mit sicherem Stand in jeder Position glänzen. Lauter Beifall der Mitschüler folgte unserem Abgang.

Als mich später Frauke zum Tanz aufforderte, blinzelte mir Vera zustimmend zu. Es wurde ein Desaster. Ich verhedderte mich unentwegt, als ob ich mich noch nie im Paartanz geübt hätte. Auch Frauke stellte sich irgendwie blöde an. Sobald ich ihr körperlich ganz nah kam, grummelte es im Magen, meine Beine folgten anderen Gedanken. Wir mussten daher auf das offene Tanzen wechseln. Leider musste ich dann bald abbrechen, weil mir übel geworden war und ich mich übergeben musste.

Nach einigen Minuten der Ruhe ging es mir wieder besser. Es wurde dann noch ein sehr netter Abend. Selbst Mitschüler, die in der Vergangenheit mit Neid oder Verachtung auf uns blickten, verhielten sich zahm. Vielleicht war einfach nur die Anspannung, die Sorge um das rechte Prüfungsergebnis von ihnen gewichen.

Vera hatte zum Abitur eine eigene Wohnung geschenkt bekommen. Sie lag nur wenige Fußminuten von der Universität entfernt. Pädagogik war ihr Wunschstudium. Später würde sie vielleicht ein Sportstudium hinzufügen. Frauke hingegen wollte Lehrerin mit den Fächern Deutsch und Geschichte studieren. Beide hatten bald die Zusage und konnten deshalb ihre Freundschaft in der Nähe fortsetzen. Auch ich blieb in der Heimat und setzte meine Ausbildung mit einem Ingenieurstudium fort. Meine bisherigen Kontakte blieben erhalten.

Ich konnte weiterhin mit Vera und Frauke zusammen sein. Meist trafen wir uns auf dem Campus, mal bei Vera, dann wieder bei Frauke oder auch bei mir. Anfangs standen die neuen Erfahrungen des Unibetriebs im Vordergrund unserer Gespräche. Später konnten wir uns über den Studienfortschritt bis hin zu Vorstellungen über unsere berufliche Zukunft unterhalten.

Immer wieder brachte Frauke einen Freund mit. Sie hatte zu oft gewechselt, meinte ich. Mir waren alle Burschen unangenehm. Ich meinte immer, sie hätte einen besseren verdient. Dabei hielt ich nicht das Aussehen für entscheidend. Immerhin, Frauke konnte sich mit ihrer Figur durchaus sehen lassen. Meist gingen mir das Dummschwätzen, die Angeberei oder einfach die Dummheit auf den Geist. Diese Kerle habe ich dann sofort nieder gemacht, so dass Frauke mich gelegentlich bat, mit ihren Verehrern gnädiger umzugehen.

Sobald so ein Bursche dabei war, spürte ich Aggressivität in mir aufsteigen. Keinem gönnte ich Frauke, die ich mehr und mehr wie eine unbefleckte Jungfrau auf ein Podest setzte. Manchmal schämte ich mich sogar, einen netten Kerl verbal in die Wüste geschickt zu haben. Aber ich bekam meine negativen Gefühle einfach nicht in den Griff.

Frauke hatte ihre Abneigung gegen gepflegte Bekleidung natürlich nicht abgelegt. Weiterhin bestand ihr modischer Stil aus T-Shirts mit rundem Halsausschnitt und Hosen, zuweilen auch Röcken, die allerdings stets über dem Knie endeten, obgleich ihre Beine doch sehenswert waren.

Schminke hatte Frauke das letzte Mal anlässlich des Abiballs aufgetragen. Obwohl Vera sie hin und wieder aufmerksam darauf machte, dass sie die positiven Seiten ihres Äußeren doch betonen solle, ließ sie sich nicht beirren. Ich hörte bei diesem Thema meist nur zu. Einmal allerdings erklärte ich beiläufig, dass aus meiner Sicht Vera durchaus im Recht sei. Am nächsten Tag erschien Frauke zu unserer Überraschung dann mit Farbe im Gesicht. Unser Lob nahm sie strahlend entgegen; eine dauerhafte Änderung war damit nicht verbunden.

Kevin hieß ein Neuer von Frauke. Er war sportlich. Sie kannten sich vom Radfahren. Richtig ertragen konnte ich auch den nicht, obwohl er eigentlich recht nett war. An diesem Tag hatte sich der Sommer mit höchsten Temperaturen gemeldet. Wir beschlossen deshalb einen Besuch im Freibad.

Es fühlte sich für mich wie damals bei Abiball an, als ich Frauke in ihrem Körper betonten schwarzen Badeanzug auf unseren Liegeplatz zukommen sah. Mein Herz pochte, mein Magen grummelte. Ich hätte Frauke am liebsten sofort in die Arme genommen. Kevin existierte in diesem Moment für mich nicht. Er war aus meinem Gedächtnis gestrichen. Das war zunächst nur mein Gefühl. Tatsächlich musste er dann wegen eines Notfalls in der Familie kurze Zeit später unsere Runde verlassen.

Von da an war mir, als ob ich mit Frauke allein unterwegs war, obgleich doch Vera noch neben mir saß in ihrem schicken weißen Bikini. Wenn ich es recht bedenke, habe ich damals tatsächlich die ganze Badezeit nur mit Frauke verbracht. Vera schwamm alleine herum und hat sich später sogar einer Gruppe aus ihrem Seminar angeschlossen.

Einige Tage später lud uns Vera bereits für die Mittagszeit zu sich. Es war Freitag. Sie wollte am Nachmittag für ein verlängertes Wochenende nach London fliegen. Ich war ein wenig irritiert. Denn sie hätte mich schon fragen können, ob ich sie nicht begleiten wollte.

Kaum hatten wir uns vor einer Cola und Wasser in ihrem Wohnzimmer niedergelassen, begann Vera einen Monolog, der Frauke und mich ins Visier nahm.

„Ihr Lieben“, begann sie, „ich schaue mir das mit euch beiden nicht mehr länger an.“ Wir müssen beide irritiert drein geschaut haben. Dann folgte: „Ich beobachte euch schon einige Zeit und weiß, dass ihr euch selbst und mir gegenüber nicht ehrlich seid.

Du – dabei schaute mich Vera mit ihren bildhübschen Augen scharf an – hast schon so lange ein Auge auf Frauke geworfen. Und du, Frauke, traust dich nicht, dir deine tiefen Gefühle für ihn einzugestehen

Spätestens als ihr beiden beim Tanzen auf dem Abiball herumgestolpert wart, wusste ich sicher, dass zwischen euch mehr ist als Freundschaft. Du – dabei zeigte sie mit dem Zeigefinger auf mich – hast keinen Moment den Blick von Frauke lassen können. Du hast jeden ihrer Freunde madig gemacht, auch wenn sie freundlich waren. Es blieb mir nicht verborgen, dass es dir schlecht ging, wenn du Frauke ganz nahe kamst. Das war bestes Erkennungszeichen für deinen Selbstbetrug.

Frauke, deine verliebten Blicke, deine Fahrigkeit haben dich schon lange verraten. Deine Selbstbeherrschung war schlecht gespielt. Deine innere Erregung stand dir ins Gesicht geschrieben.“

Es war ganz ruhig im Raum geworden. Wir beide schauten betroffen zu Boden. Als ich in meiner Verzweiflung ansetzte, einen Schluck Cola zu trinken, fuhr Vera fort.

„In einer halben Stunde kommt mein Taxi. Ihr werdet bis zu meiner Rückkehr am Montag hier in meiner Wohnung bleiben. Ich erwarte – dabei lachte sie auf -, dass ihr miteinander tut, was ein Paar ausmacht. Vera, wenn ich wiederkomme, will ich hören, dass du kaum mehr laufen kannst, weil deine Muschi brennt. Und dein Schwanz soll geschwollen sein, weil du ihn unablässig in Frauke versenkt hast.“

Vera hatte mit ihrer Ansprache so recht. Es gab da vor Kurzem einen Moment. Als ich morgens aufwachte, dachte ich, Frauke liege neben mir. Die ihrerseits hatte sich aus Respekt vor ihrer Freundin ungemein zurückhalten müssen. Sonst wäre sie mir schon vor Wochen um den Hals gefallen und hätte mich abgeknutscht.

Als Vera dann weg war, haben wir ihren Rat sofort befolgt. Kaum dass wir uns gegenüber standen, habe ich Frauke das Shirt über den Kopf gezogen. Sie drehte sich um, dass ich ihren Büstenhalter öffnen konnte. Der Anblick ihrer vollen Brüste ließ mich für einen Moment erstarren.

Dann folgten der Rock und ihr Slip. Frauke wies einen wundervollen lockigen Bären auf, der ihr bald bis zum Bauchnabel reichte. Dazu kam der frauliche Duft, der zwischen ihren runden Schenkeln hervor waberte.

Frauke half auch mir aus den Kleidern. Mein Glied war bereits heftig geschwollen. Sie griff mit sanfter Hand zu und zog mich daran in die Dusche. Minutenlang ließen wir eng aneinander gedrängt das Wasser auf uns nieder prasseln. Wir küssten uns. Wir schnäbelten. Wir leckten Hals, Nacken und Ohren entlang. Unsere Hände und Finger fanden keine Ruhe.

Dann schäumten wir uns ein. Es war für mich das erste Mal, Fraukes üppige Brüste zu greifen, darüber mit fester Hand zu fahren, an ihren harten Nippeln zu spielen und mit den Fingern durch ihren Busch zu gleiten.

Frauke war so zärtlich. Ihre Hände fuhren leicht über meine Brust, strichen die Arme entlang und packten schließlich fest meinen Po. Als sie einmal mehr zufällig über an mein Glied kam, richtete es sich sofort auf. Meine Eichel ragte rot glühend und befreit von der Vorhaut hervor.

Es war Veras Wille, dass ihr Bett unseres sein sollte. Frauke legte sich sofort breitbeinig auf den Rücken. Für sie war die Zeit gekommen, sich mit mir zu vereinigen. Sie musste mich endlich spüren. Fraukes Scheide war bereits pitschenass, nicht von der Dusche, sondern vor Erregung. Mein Schwanz konnte so ganz leicht ohne nennenswerten Widerstand in sie eindringen. Ihre Muskeln begannen zu arbeiten. Immer wieder schob ich langsam meinen Harten vor und zurück. Da begannen ihre Säfte schon die Poritze entlang auf das Betttuch zu laufen.

Frauke beugte mir ihren Kopf entgegen. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Mach mir ein Kind.“ Ich nickte nur kurz und setzte sogleich zum Endspurt an. Meine Liebe zitterte am ganzen Körper. Ihr Unterleib ging auf und nieder. Dann explodierte ich und schoss mehrere Saftfontänen in ihren Leib.

Ich wusste, dass die Sache mit dem Kind ein nicht ernst gemeinter Wunsch war. Denn sie hatte mir vor einiger Zeit gesagt, dass sie die Pille nahm. Ihre Worte unterstützten erkennbar ihren Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Ich sollte mich hinlegen. Frauke verstand es, meinen angemolkenen Schwanz flott wieder auf Höhe zu bringen. Dann ritt sie auf meinem Unterleib herum, dass mir bald die Luft weg blieb. Wie herrlich es sich anfühlte, in das Fleisch ihrer Hüften zu greifen. Ihre festen Brüste ließen sich wunderbar massieren. Und wenn sie dann ihren Oberkörper senkte, lutschte ich ihre harten Nippel, bis sie ihr weh taten.

Wir haben dann tatsächlich durchgehalten. Als Vera am Montag zurück kehrte, fand sie ihre Wohnung aufgeräumt vor. Das Bett war abgezogen, die Räume vom Liebesmief befreit. Vera hatte Recht. Der Unterleib schmerzte uns heftig.

Auf dem Küchentisch haben wir einen Zettel mit zwei Handschriften hinterlassen: Danke. Wir lieben uns.



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