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Nach unserem Urlaub - Grillhütte und Hobbydoc (fm:Sonstige, 11937 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 04 2026 Gesehen / Gelesen: 1267 / 1047 [83%] Bewertung Geschichte: 9.54 (26 Stimmen)
Nach Dianas und meinem Urlaub möchte meine Frau auch weiterhin von Zeit zu Zeit besondere, erotische Aufgaben erfüllen. So kommt es zu Erlebnissen in einer Grillütte und bei einem Hobbydoc. Kein hardcore Sex.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Markus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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an: „Und ich bin gespannt, was du jetzt vorhast!“ Meine Antwort bestand nur aus einem Grinsen, das ich ihr beim Aufstehen zuwarf. Wenig später saßen wir im Auto und ich fuhr los. Nach kurzer Zeit legte ich ihr meine Hand auf den Oberschenkel und spürte ihre Wärme durch den Stoff ihrer Jeans, die sie heute trug. Langsam wanderte meine Hand zu ihrem Schritt und ich sagte zu ihr: „Mach die Hose doch mal auf!“

Ohne Einwände öffnete Diana daraufhin den Knopf und Reißverschluss ihrer Jeans und ich streichelte mit meinen Fingern sanft über ihren unbehaarten Venushügel. Meine Finger tasteten sich weiter vor, bis ich das dünne Silikonband fand, der aus ihrer Spalte hervorragte, während sich die Kugeln in ihrer Vulva befanden. Am Ende desselben befand sich ein Schalter, den ich drückte. Kurz darauf konnte ich ein schwaches Leuchten durch den Stoff ihrer Hose sehen – die LED am Schalter signalisierte den eingeschalten Zustand der Kugeln.

Natürlich hauptsächlich auf den Verkehr achtend holte ich nun aus meiner Jackentasche eine Fernbedienung hervor und aktivierte die Kugeln, was meine Frau lustvoll aufstöhnen ließ. Langsam erhöhte ich die Intensität der Vibration. Schließlich bog ich an einer Ampelkreuzung von der vielbefahrenen Straße ab und wir näherten uns einem Gebiet mit Feldern und Wäldern. „Wo fährst du hin?“, fragte mich Diana neugierig und ich antwortete nur lächelnd: „Lass dich überraschen…!“, denn ich hatte die Gegend am Vortag ohne ihr Wissen bereits erkundet.

Ein schöner und recht warmer Frühlingstag ging zu Ende, es war bereits sehr dämmerig, aber noch nicht völlig dunkel. „Was hältst du davon, wenn du deine Hose mal ganz ausziehst?“, fragte ich sie und sah sie dabei aufmunternd an. Insgeheim rechnete ich mit etwas Protest, aber der kam nicht. Sie streifte stattdessen ihre Sneaker ab, hob ihren Po an und zog sich während der Fahrt die Hose aus. Nun saß meine Süße halb nackt neben mir, in ihrem Schoß leuchtete es etwas von der Diode der Liebeskugeln.

Mit einer Hand aktivierte ich die höchste Intensitätsstufe der Vibration. Dann legte ich die Fernbedienung zur Seite und legte meine Hand auf ihre Spalte. Sanft ertastete ich mit meinen Fingern ihren Kitzler und begann, diesen zu reiben. Wenig später wurde mein Schatz unruhig und stöhnte erregt auf. Mittlerweile hatten wir sämtliche Bebauung hinter uns gelassen und nach wenigen Kilometern bog ich auf einen Wanderparkplatz am Rand eines Waldes ein. Durch die Bäume war es noch etwas dunkler, kein anderes Auto war auf dem Parkplatz zu sehen. Nachdem ich den Motor abgestellt hatte, schnallten wir uns ab und ich beugte mich zu meiner Frau.

Meine Hand in ihren Nacken legend zog ich ihren Kopf zu mir und küsste sie. Erst sanft, dann immer leidenschaftlicher. Schließlich ließ ich von ihr ab und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Dann zog ich die Körbchen ihres BHs nach unten, wodurch ihre vollen Brüste nach oben gedrückt wurden. Lächelnd sah ich, dass ihre Nippel bereits ganz hart waren. Mit meiner linken Hand fasste ich ihre rechte Brust und massierte sie, während ich mit meinem Mund zu ihrem linken Nippel wanderte und diesen mit meinen Lippen und Zähnen verwöhnte.

Diana wuschelte mir durch die Haare und stöhnte lustvoll auf. Als sie richtig in Fahrt war, sagte ich zu ihr: „Fahre deinen Sitz ganz nach hinten!“ Schnell kam sie meinem Wunsch nach. Nun lautete der nächste Befehl: „Und jetzt stell deine Füße auf das Armaturenbrett und spreize deine Beine weit. Diana zog scharf die Luft ein, kam aber auch dieser Aufforderung nach. Ich sah meine Frau begehrlich an, wie sie dort mit nichts Weiterem als ihrer aufgeknöpften Bluse und ihrem BH mit den heruntergezogenen Körbchen bekleidet auf dem Beifahrersitz saß.

Ich fasste in ein Fach in meiner Tür, in welches ich vorher einen Dildo gelegt hatte. Ich hielt ihr den künstlichen Penis wortlos an die Lippen, die sie sofort öffnete und die Silikoneichel ableckte. Dann reichte ich ihn ihr, sah sie an und sagte: „Ich werde jetzt das Auto verlassen. Dabei schalte ich die Innenbeleuchtung ein und du wirst dich mit dem Dildo selbst befriedigen. Ich schaue dir dabei zu, ohne dass du mich sehen kannst. Vielleicht rufe ich dich an und gebe dir weitere Anweisungen, oder lasse sie dir per Nachricht zukommen!“

Diana riss die Augen auf und murmelte leise: „Jetzt echt?“. Ich nickte, schaltete die Beleuchtung ein, gab ihr noch einen Kuss und verließ das Auto. Es war draußen mittlerweile so dunkel, dass man aus dem erleuchteten Fahrzeuginnenraum heraus außen nichts mehr erkennen konnte. Ich entfernte mich ein paar Schritte in die Dunkelheit und drehte mich dann um. Das Bild, das sich mir darbot, ließ meinen Speer sofort anschwellen. Meine fast komplett nackte Frau saß in der höchst obszönen Pose mit weit gespreizten Beinen auf dem Beifahrersitz und führte gerade eben den lilanen Silikondildo zu ihrer Spalte.

Ich wechselte die Position etwas, um ihr Spalte sehen zu können. Grade eben zog sie die Liebeskugeln aus ihrer Pussy heraus und führte stattdessen die künstliche Eichel ein. Die Fahrzeuginnenbeleuchtung tauchte das Geschehen in ein diffuses Licht. Ich zückte mein Handy und begann, das sich mir bietende Bild zu filmen. Langsam führte Diana den Dildo ein. Ließ ihn dort einen Moment, gewöhnte sich an ihn und fing dann an, sich selbst zu penetrieren. Ich musste lächeln als ich sah, dass der Zeigefinger ihrer anderen Hand nach einer Weile zu ihrer Clit wanderte und sie sich dort streichelte.

Ich bemerkte, wie sich Dianas Wangen röteten und stoppte die Filmaufnahme. Dann schickte ich sie ihr per WhatsApp mit den Worten: „Ganz schön verrucht…!“ Ich bemerkte, wie Diana nur widerwillig ihre Selbstbefriedigung unterbrach und zum Handy griff. Kurz darauf schrieb sie zurück: „Du hast es so gewollt!“ und setzte dann ihre unterbrochene ‚Tätigkeit‘ fort. Ich bemerkte, wie sie immer erregter wurde und rief sie daraufhin an. „Du darfst noch nicht kommen!“ befahl ich ihr, was sie mit einem zaghaften: „Du bist gemein…“ beantwortete.

Dann sagte ich ihr: „Du kannst dir den BH ausziehen, wenn er dich stört und dir deine geöffnete Bluse dann wieder überziehen. Wenn es einfacher für dich ist, kannst du dich dazu normal hinsetzen.“ Ich beobachtete, wie meine Frau im Auto das Handy zur Seite legte, ohne aufzulegen, sich dann schnell die Bluse auszog, den BH öffnete und auszog und sich anschließend die Bluse wieder überzog. Aber nicht zuknöpfte, genauso, wie ich es ihr aufgetragen hatte.

Nun nahm sie das Handy wieder und ich forderte sie auf: „Zieh dir die Schuhe an!“ Ich konnte sehen, wie sie bei diesen Worten die Augen aufriss. „Was, was hast du vor?“, fragte sie zögerlich. „Das wirst du gleich erfahren, aber jetzt zieh dir die Schuhe an!“ Ich entfernte mich etwas vom Auto, ohne Diana jedoch aus den Augen zu lassen. Sie zögerte kurz, dann beugte sie sich vor und nestelte im Fußraum herum. Offenbar leistete sie meiner Aufforderung Folge.

Als sie wieder aufrecht saß, sagte ich ihr: „Nun schalte die Innenraumbeleuchtung aus. Dann steige aus und schließe die Autotür anschließend!“ Selbst auf die Entfernung, die zwischen uns lag, sah ich, wie sie errötete. Schließlich wanderte ihre Hand zum Fahrzeughimmel und die Beleuchtung erlosch. Nur um kurz darauf wieder anzugehen, als sie nämlich die Tür öffnete und ausstieg. Dann warf sie die Tür zögerlich zu, woraufhin ich per Fernbedienung das Auto verriegelte.

Unser Fahrzeug hat eine ‚Coming home‘ Funktion. Wenn man es verriegelt, leuchten die Scheinwerfer ca. 45 Sekunden auf, damit man den Weg zur Haustür im Dunkeln sehen kann, je nachdem wie man parkt. So auch jetzt – die hellen LED Lichter des Autos gingen an. Ich befahl ihr: „Stelle dich genau in den Lichtkegel, verschränke die Arme hinter dem Kopf und drehe dich langsam um die eigene Achse. So lange, bis die Scheinwerfer erlöschen!“ „Schatz, aber wenn mich jemand sieht…“, wand sie leise ein. „Siehst du denn irgendein anderes Auto hier?“, fragte ich zurück, woraufhin Diana sich wie befohlen ins Licht stellte, die Hände hinter dem Kopf hielt (und dabei natürlich auch das Handy noch festhielt) und sich langsam um sich selber drehte. Bei ihrem Anblick wäre es mir beinahe gekommen.

Die 45 Sekunden zogen sich gefühlt sehr in die Länge und ich saugte den Anblick meiner Süßen, die mit schamroten Wangen im Licht stand, in mir auf. Schließlich erloschen die Scheinwerfer und ich hörte meine Frau ins Handy sagen: „Und jetzt?“ Ich war zwischenzeitlich ohne dass sie es gesehen hätte, weitergegangen und hatte den Ort erreicht, an dem ich sie gleich auch haben wollte. Ca. 100 m von dem Parkplatz entfernt stand eine Grillhütte. Sie war an einer Seite offen, im Innern standen um eine gemauerte Feuerstelle herum vier massive Picknickgarnituren aus Holz, wie man sie von Rastplätzen kennt. In der Mitte ein Tisch, rechts und links davon jeweils eine fest mit dem Tisch verbundene Sitzbank.

Wie um diese Uhrzeit zu erwarten, war die Hütte komplett verlassen. Nachdem ich mich davon vergewissert hatte, ging ich leise den Weg wieder ein Stück zurück und versteckte mich hinter einer Gruppe von Büschen. „Schatz, was soll ich machen?“, hörte ich meine Frau mit angespannter Stimme in das Handy sagen. „Geh nach links, ungefähr 50 Meter weit. Dann zweigt ein Trampelpfad ab, den geh weitere 50 Meter entlang. Du kommst dann zu einer Grillhütte. Geh dort hinein und setze dich auf den Tisch einer der Picknickgarnituren, die du dort findest. Du kannst die Taschenlampe deines Handys anschalten.

„Aber wo bist du?“, fragte sie mich nervös. „Ich bin in der Nähe, sei ganz beruhigt!“ entgegnete ich ihr. Und jetzt geh los!“ Wenige Augenblicke später, sah ich den Lichtschein ihrer Handytaschenlampe. Sie bemerkte mich nicht, als sie in weniger als 5 Metern Entfernung an mir vorbeiging. Mich erregte die Situation ungemein. Ich ließ meine Frau an mir vorbeigehen und folgte dem Lichtschein ihrer Taschenlampe dann, ohne dass sie mich bemerkte.

Kurz darauf erreichte sie die verlassene Hütte und ich sah, wie sie zunächst im Licht der Lampe schaute, ob der Tisch sauber war. Dann setzte sie sich auf die Tischplatte und setzte ihre Füße auf die Bank der Garnitur. „Das hast du gut gemacht!“, flüsterte ich in das Handy und fügte dann an: „Und jetzt schalte die Taschenlampe aus, lege auf und lege das Handy auf die Sitzbank!“ Wenig später erlosch die Lampe und in der Hütte war es ganz dunkel. Nur im Licht des Mondes legte ich die restlichen Meter bis zur Hütte zurück. Dann sagte ich: „Willst du hier gefickt werden, Süße?“

Ich konnte förmlich Dianas Erleichterung darüber, dass sie meine Stimme in unmittelbarer Nähe hörte, aus ihrer Antwort heraushören: „Ja, bitte fick mich, Markus. Das ist hier so surreal, ich fiebere dir förmlich entgegen!“ „Wenn das so ist, dann sag mir, dass du mein Fickstück bist, dass jetzt hart genommen werden will!“ Sofort kam Dianas Antwort: „Ja, Schatz, ich bin dein Fickstück und will hart von dir genommen werden!“

„Dann setz dich auf die Kopfseite des Tisches!“, forderte ich sie auf. Wenig später erkannte ich, wie meine Frau an die entsprechende Position rutschte und ihre Beine dann in der Luft baumelten, da an der Stirnseite des Tisches keine Bank war. Jetzt endlich trat ich ganz zu ihr, spreizte ihre Beine und stellte mich dazwischen. Ich drückte ihren Oberkörper an mich und flüsterte ihr zu: „Ich bin sehr stolz auf dich, mein Liebling!“. Dann küsste ich sie leidenschaftlich.

Als nächstes drückte ich ihren Oberkörper nach hinten, sodass sie mit dem Rücken auf dem Tisch lag. Dann zog ich sie etwas nach vorne, um freien Zugang zu ihrer Spalte zu haben, öffnete meine Hose und holte meine harte Lanze hervor. Ich nahm meinen Speer in eine Hand, mit der anderen ertastete ich ihre Schamlippen und öffnete sie. Dabei spürte ich, wie feucht sie war. Nun fuhr ich mit meiner freigelegten Eichel durch ihre Spalte, brachte sie an den Eingang ihrer Liebeshöhle und drang nur mit der Eichel in sie ein.

Ich beugte mich etwas vor, legte meine Hände auf ihre zur Seite hängenden Brüste und sagte: „Willst du gefickt werden?“ „Oh ja mein Hengst, fick deine Stute!“ entgegnete Diana umgehend. „Wenn das so ist, dann stell dir vor, dass Heinz jetzt in dich eindringt!“ erwiderte ich ihr und spielte damit auf die Szene an dem FKK Strand in unserem Urlaub an, wo eine Aufgabe darin bestand, dass sie sich von einem korpulenten, älteren fremden Mann namens Heinz am ganzen Körper mit Sonnenmilch hatte eincremen lassen müssen. Im Nachgang hatte ich sie gefragt, ob sie sich von ihm hätte ficken lassen, wenn ich sie dazu aufgefordert hätte, was sie mir dann bejahte.

Als ich ihr also sagte, sie solle sich vorstellen, es sei Heinz Schwanz, der sich in ihr befinde, drückte ich weiter zu und drang komplett in sie ein. Diana stöhnte laut auf.

Nun fasste ich die Kniekehlen meiner Frau und legte mir ihre Beine über die Schultern. Dann legte ich meine Hände wieder fest auf ihre vollen Brüste, knete sie und begann, sie zu stoßen. Die ganze Situation hatte meinen Schatz so erregt, dass sie bereits nach wenigen Stößen mit einem erregten, schrillen Aufschrei zu ihrem Höhepunkt kam. Ich spürte, wie ihr ganzer Körper sich anspannte und sich ihre Scheidenmuskulatur um meine Lanze presste und genoss den Moment aus vollen Zügen.

Auch wenn Diana eben ihren Höhepunkt hatte, stieß ich weiter in sie. Meine Stöße wurden immer fester, laut klatschten meine Hoden gegen ihren Po. Diana stöhnte und keuchte, wand ihren Oberkörper auf dem Tisch. Immer wieder drang ich bis zum Anschlag in sie ein und ihr erschöpftes Wimmern und Stöhnen machte mich so an, dass es auch mir kam.

In mehreren Schüben pumpte ich meinen Lustsaft in die Vagina meiner Frau. Ein letztes Mal ihre Nippel zwirbelnd, was sie mit einem erregten Keuchen quittierte, zog ich mich aus ihr zurück und verstaute meine Lanze wieder in der Hose. Schwer atmend lag Diana noch einen Moment auf dem Tisch, dann richtete sie sich auf. Ich zog mich aus ihr zurück und nahm sie in den Arm. Drückte sie dicht vor ihr stehend an mich und Diana flüsterte: „Das war gigantisch, Schatz!“ Ihr einen Kuss auf die Haare gebend erwiderte ich leise: „Das war es, keine Frage!“

Nachdem wir etwas zur Ruhe gekommen waren, schaltete ich die Taschenlampe meines Handys an und hob Dianas Smartphone von der Sitzbank auf und gab es ihr. Dann reichte ich ihr die Hand und gemeinsam verließen wir die Hütte. Das Gefühl, meine nur mit der geöffneten, übergeworfenen Bluse bekleideten Frau quasi nackt durch den Wald zu führen, erregte mich nach wie vor extrem. Am Auto angekommen richtete ich das Licht auf meinen Schatz und sah, wie mein Sperma langsam aus ihrer Spalte tropfte und die Oberschenkel herabfloss. Ein unglaubliches Bild…

Vorsorglich hatte ich ein Handtuch in den Kofferraum gelegt, welches ich ihr kurz darauf reichte, damit sie sich säubern konnte. Dann holte sie ihre Hose aus dem Fußraum, zog sie sich an und knöpfte sich ihre Bluse zu. In dem Moment, als wir den Parkplatz verließen, kam ein anderes Fahrzeug, dass auf den Parkplatz fuhr. Meine Süße legte mir ihre Hand auf den Arm und sagte: „Schatz, stell dir mal vor, die wären zehn Minuten eher hierhergekommen…!“

Grinsend blickte ich zu ihr und sagte etwas provokant: „Hm, gar nicht so schlecht, die Vorstellung, was? Dann hätten sie deine Lustlaute in der Hütte gehört und hätten anschließend gesehen, wie ich meine fast nackte Frau durch den Wald führte…“. Ich machte eine kurze Pause und sagte: „Mich macht der Gedanke sehr an!“ Einen kurzen Moment später ergänzte ich: „Aber du hast schon Recht, ganz ohne Risiko wäre es nicht gewesen. Im schlimmsten Fall hätten wir Probleme wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses bekommen können…“. Nach einer nochmaligen Pause ergänzte ich weiter: „Aber die Vorstellung, meine süße Frau so intim völlig Fremden zu präsentieren, macht mich einfach nach wie vor extrem an.“

Ich nahm ihre Hand, führte sie an meine Lippen und drückte einen Kuss darauf. Diana schwieg und legte mir ihre warme Hand auf meinen Oberschenkel, während ich mich auf die Straße konzentrierte. Nach einigen Minuten sagte sie leise: „Dann tue es!“ Als ich ihr einen fragenden Blick zuwarf, bekräftigte sie ihre Aussage und sagte: „Dann zeige mich so Fremden. Wenn du mich dazu ‚zwingst‘, macht es mich auch an!“

Ich legte meine Hand auf ihre, drückte sie liebevoll und sagte mit einem schelmischen Unterton in der Stimme: „Wenn das so ist, dann werde ich mir wohl Gedanken für eine weitere Aufgabe machen müssen.“ Dianas Antwort bestand darin, dass sie sich zu mir beugte und mir einen Kuss auf die Wange gab.

In der nächsten Woche reifte eine Idee in meinen Gedanken und ich recherchierte öfters im Internet. Schließlich fand ich eine Seite, die in die richtige Richtung ging. Mein Gedanke war, meine Frau von einem Hobbydoc sehr intim untersuchen zu lassen. Der ihren Körper von Kopf bis Fuß inspizierte und besonderes Augenmerk auf den Intimbereich legen würde. Allerdings war für mich klar, sie nicht einfach blauäugig irgendjemandem auszuliefern, daher gestaltete es sich etwas schwierig, einen geeigneten ‚Spielpartner‘ zu finden.

In ersten, schriftlichen Kontaktaufnahmen schilderte ich meine Vorstellungen und Wünsche und war etwas überrascht, dass der Großteil der ‚Anbieter‘ einem vorherigen Kennenlernen total abneigend gegenüberstand. Schließlich fand ich ein Inserat von einem Ehepaar Mitte 50, das genau meiner Idee entsprach. Der Mann stellte sich darin als Hobbydoc vor, der von seiner Frau als Krankenschwester, bzw. Praxisassistentin unterstützt wurde. Nach einer ausführlichen Schilderung der Vorstellungen, die ich hatte, waren sie zu einem Treffen mit mir bereit. Sie bestätigten mir, dass sie diesen Fetisch schon seit Jahren ausleben würden und im Souterrain ihres Hauses eine kleine, diskrete Hobbypraxis eingerichtet hätten.

Der Ort lag ungefähr eine Autostunde von unserem Wohnort entfernt und nachdem ich einen Termin mit ihnen vereinbart hatte, trafen wir uns an einem schönen Frühlingstag auf einem Parkplatz an einem See. Sie machten auf mich auf Anhieb einen sympathischen Eindruck. Nach der Begrüßung gingen wir zu zwei Sitzbänken am Wasser und begannen, uns ohne fremde Zuhörer zu unterhalten. Sie stellten sich als Bernd und Silke vor und erzählten etwas von ihren Erfahrungen.

Natürlich berichtete ich auch ausführlich von unseren Erlebnissen in den letzten Monaten und sagte auch, dass meine Frau zunehmend eine devote Ader auslebe. Und dass es sie insbesondere errege, von mir an ihre Grenzen getrieben zu werden – und darüber hinaus. Ich erzählte detailliert unser jüngstes Erlebnis auf dem Wanderparkplatz und wie sie anschließend bestätigte, dass ich sie erneut Fremden intim präsentiere. „Und was gibt es intimeres, als eine gynäkologische Untersuchung?“, meinte ich lächelnd. Wir klärten weitere Dinge wie beidseitige Grenzen und Tabus und die beiden baten darum, dass ich meine Frau zeige.

Ich nahm mein Handy und rief ein paar normale Fotos auf. „Sie ist hübsch!“, sagte Silke und Bernd stimmte ein. Schließlich zeigte ich Diana im Bikini und Bernd meinte lachend: „Da freuen wir uns noch mehr auf die Untersuchung!“ Schließlich boten die beiden mir an, mir ihre ‚Praxis‘ zu zeigen. Gerne sagte ich zu und folgte ihnen kurz darauf mit dem Auto.

Wir mussten nur knapp 10 Minuten fahren und hielten vor einem unscheinbaren Einfamilienhaus. Von der Straße führte ein gepflasterter Weg am Haus seitlich vorbei, es ging ein paar Stufen herab, da das Haus etwas am Hang gebaut war und dann kam man zu einem von der Straße und Nachbargrundstücken nicht einsehbaren separaten Eingang. Silke deutete auf eine Stelle an der Hauswand neben der Eingangstür und meinte: „Hier befestigen wir vor einer Session ein Schild mit dem Hinweis, dass es sich um eine private Frauenarztpraxis handelt, um dem Ganzen einen so realistischen Touch zu geben, wie möglich.“

Zwischenzeitlich hatte Bernd die Tür aufgeschlossen und führte mich in das Gebäude. Ich betrat einen Raum, dessen Boden mit weißen Fliesen belegt war. Im Hintergrund befand sich ein weißer Tresen mit einem Schreibtisch dahinter, rechts davon befanden sich drei Stühle, die den Wartebereich darstellten. Linkerhand gab es zwei Türen. Die hintere führte in ein kleines Bad, welches mit Dusche, Waschbecken und Toilette ausgestattet war. Von dem Bad zweigte eine weitere Tür ab. „Die führt in den ‚Behandlungsraum‘“, meinte Bernd und ging zurück in den Eingangsbereich.

Nun öffnete er die vordere Tür, an der ein großen Schild mit der Aufschrift ‚Behandlungsraum 1‘ befestigt war und ließ mich in den eigentlichen Hauptraum eintreten. Auch hier war der Boden weiß gefliest, was dem Raum einen sterilen Charakter verlieh. An der linken Wand befand sich ein großes Fenster, vor dem Lamellenvorhänge hingen. Durch die Lamellen hindurch konnte ich in den Garten sehen. Silke folgte meinem Blick und meinte: „Dieser Teil des Gartens ist übrigens uneinsehbar, so, wie der Eingang auch.“ Lächelnd nickte ich.

Dann fiel mein Blick auf das Haupt-Möbelstück. Ein gynäkologischer Stuhl, dessen Sitzfläche und Armlehnen mit weißem Kunstleder bezogen waren. Rechts davon befand sich eine Liege. Dann gab es an der rechten Wand eine Tür. Silke sagte: „Von hier gelangt man in das Bad, das du eben gesehen hast. Bernd hatte mittlerweile die Tür geschlossen, die sich fast genau gegenüber des Behandlungsstuhls befand und ich stellte fest, dass sie über einen großen, verspiegelten Einsatz verfügte. „So können sich die Patientinnen während der Untersuchung selbst sehen…“, sagte Silke grinsend und Bernd fügte an: „Und es hat noch einen weiteren Vorteil, schau mal…“. Er bedeutete mir, noch einmal mit ihm in den Vorraum zu treten und schob dann das Schild mit der Behandlungsraum Aufschrift zur Seite.

Dahinter kam ein Fenster zum Vorschein und lächelnd sagte er: „Von hier können Zuschauer völlig unbemerkt das Geschehen im Zimmer beobachten. Wäre das für dich interessant?“ „Und wie!“ antwortete ich wie aus der Pistole geschossen und trat vor das Fenster. Es bot einen hervorragenden Blick, sowohl auf den Behandlungsstuhl, als auch auf die Liege.

„Eure Einrichtung ist echt beeindruckend!“, sagte ich bewundernd zu den beiden. Nachdem wir noch ein paar Details geklärt hatten, tauschten wir unsere Handynummern und schauten nach Terminoptionen. Nachdem wir drei mögliche Termine gefunden hatten, verabschiedeten wir uns voneinander und ich fuhr nach Hause.

Nach dem Abendessen musste ich noch mit unserer Tochter Emma Mathe üben, da am nächsten Tag eine Klassenarbeit anstand. Anschließend brachte Diana sie zu Bett und setzte sich dann zu mir ins Sofa. Ich versuchte beiläufig zu klingen, als ich sagte: „Ach, übrigens, Schatz… hättest du Interesse an einem weiteren erotischen Abenteuer?“

Freudig überrascht legte meine Frau ihr Smartphone zur Seite und sah mich an: „Aber sicher doch, Liebling. Was stellst du dir vor?“ Ich sah in ihre neugierig blickenden Augen und antwortete lächelnd: „Du hast nach unserem jüngsten Erlebnis in der Grillhütte gesagt, dass ich dich Fremden präsentieren könne…“. Diana nickte zustimmend und lächelte ebenfalls. Ich fuhr daher fort: „Ich habe da eine sehr konkrete Vorstellung, die allerdings wirklich herausfordernd wird. Es wird dir nichts passieren“, meinte ich und fügte an: „Aber es wird mehr als eine Präsentation sein. Du wirst alles preisgeben und es wird vermutlich auch etwas demütigend sein. Willst du das?“

Ich beobachtete, wie meine Frau errötete und sich bei meinen Worten nervös und aufgeregt eine imaginäre Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Dann grinste sie und antwortete: „Ja, das will ich. Wenn du mir die Aufgabe gibst, dann will ich sie erfüllen. Bedingungslos!“ Diana stand auf und setzte sich auf meinen Schoß. Nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und küsste mich erregt und leidenschaftlich! „Es wird ‚wild‘ werden…“, meinte ich und spielte damit auf ihre Aussage aus unserem letzten Urlaub an, wo sie mir gesagt hatte, dass die erotischen Aufgaben, die sie bis dahin bekommen hatte, ruhig etwas ‚wilder‘ sein könnten.

Daraufhin presste mir Diana wieder ihre Lippen auf meinen Mund und küsste mich leidenschaftlich. Es wird sicher keinen Leser überraschen, dass wir anschließend im Bett landeten und uns leidenschaftlich liebten.

Am nächsten Morgen meinte ich beim Aufstehen: „Ach, Schatz, wir sind gestern gar nicht mehr dazu gekommen, einen Termin abzustimmen.“ Ich nahm mein Handy und nannte die drei Optionen. „Was hast du geplant, Markus?“, fragte Diana mich aufgeregt und neugierig zugleich. „Lass dich überraschen, Süße!“, meinte ich grinsend. Schnell hatten wir einen passenden Termin gefunden, an dem auch unsere Tochter Emma versorgt war. Im Laufe des Vormittags bestätigte ich Bernd den Termin und er antwortete: „Sehr schön. Dann sehen wir uns nächsten Samstagnachmittag in der Praxis.“

Ich schrieb meiner Frau eine Nachricht, in der ich ihr mitteilte, dass ihre nächste ‚Aufgabe‘ am Samstagnachmittag stattfinden würde. Sie antwortete mit einem Herzchen Smiley und den Worten: „Bin sooo aufgeregt!“.

Der Samstag rückte heran und als wir nach dem Aufwachen morgens einander zugewandt im Bett lagen, fragte meine Frau mich: „Was soll ich anziehen, Schatz? Und bitte, bitte verrate mir doch noch etwas. Ich bin so gespannt!“ Ich war innerlich hin und hergerissen, ob ich ihr im Vorhinein etwas verraten solle, oder nicht. Entschied mich dann dazu, den Vorhang etwas zu lüften, denn falls ihr die Aufgabe völlig gegen den Strich gehen sollte, sollte sie natürlich die Freiheit haben, ablehnen zu können.

„Also anziehen kannst du dich ganz normal, wie sonst auch…“, setzte ich an und machte eine Pause. Dann fuhr ich fort: „Ich werde dich selber heute zwar niemandem präsentieren, aber du wirst vermutlich so genau und intim inspiziert werden, wie kaum jemals zuvor!“

Diana riss die Augen auf und sah mich fragend an. „Und was bedeutet das?“, fragte sie mit vor Aufregung vibrierender Stimme. „Ich habe einen Untersuchungstermin für dich vereinbart!“, antwortete ich und fuhr fort: „Allerdings keinen rein medizinischen, sondern einen sehr erotischen. Ich habe in den letzten Tagen ein Ehepaar kennengelernt, das als Hobbygynäkologen in einer eigens dafür eingerichteten Praxis entsprechende Untersuchungen anbieten. Ich habe sie letzte Woche persönlich kennengelernt und sie machen einen absolut vertrauenswürdigen Eindruck.“

Wieder setzte ich kurz aus, dann fügte ich an: „Ich möchte, dass du dich entsprechend untersuchen lässt. Und… sie werden dich bei den ‚Untersuchungen‘ an deine Belastungsgrenzen bringen.“ Wieder unterbrach ich mich kurz, während Diana an meinen Lippen hing. Ich räusperte mich und sagte: „Wenn du dazu nicht bereit bist, dann kannst du das natürlich sagen und wir sagen den Termin ab. Aber ich glaube, dass es schon etwas ist, was genau deinen Neigungen entspricht!“

Ich bemerkte, dass Diana gerötete Wangen bekommen hatte und sich in ihren Augen Neugierde, Aufregung und auch Respekt vor der Aufgabe widerspiegelten. „Das, das hört sich krass an…!“ erwiderte Diana und ich streichelte sie sanft über den Arm und spürte, wie sich eine feine Gänsehaut darauf ausbreitete. Dann setzte sie wieder an: „Wird…, wird es dabei zu mehr, als einer Untersuchung kommen?“

Bewusst mit meiner Antwort etwas zögernd ließ ich die Spannung weiter steigen. Dann fragte ich: „Wie meinst du das?“ Diana errötete weiter und fragte dann: „Ja, also… wird es zu Sex kommen?“ Gespielt überrascht zog ich die Augenbrauen hoch und sagte: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass du einen Orgasmus bekommst. Vielleicht sogar mehrere, wenn es gut läuft…“. Wieder pausierte ich kurz und fragte dann: „Würdest du denn von einem wildfremden Hobby Gynäkologen gefickt werden wollen?“

Diana sog scharf die Luft ein und flüsterte: „Ich, ich weiß es nicht…“, stotterte sie und machte eine kurze Pause, bevor sie fortfuhr: „Wenn du es mir auftragen würdest…“, ihre Stimme erstarb. Ich hatte bei der Planung nicht die Absicht gehabt, einen Fremdfick herbeizuführen und wollte es auch jetzt nicht. Allerdings beschloss ich, meine Frau darüber im Unklaren zu lassen. Stattdessen fuhr ich mit meiner Hand von ihrem Arm zu ihrem Bauch, unter ihr Shirt und schob es hoch.

Sanft drehte ich Diana auf den Rücken, beugte mich über sie und schob ihr Oberteil mit beiden Händen über ihre Brüste. Dabei sah ich, dass ihre Nippel ganz hart waren und sogar ihre Vorhöfe sich kräuselten. Offenbar machte sie die Vorstellung an das, was heute Nachmittag passieren würde, sehr an. Ich knabberte liebevoll am Nippel ihrer linken Brust, blickte ihr dann ins Gesicht und fragte grinsend: „Ich nehme an, deine Antwort, ob du die Aufgabe annehmen möchtest, ist ja?“

Dianas Antwort bestand darin, dass sie meinen Kopf zwischen ihre Hände nahm und ihn wieder fest auf ihre linke Brust presste. Dabei stöhnte sie „Oh Schatz…!“ Mit einer Hand wanderte ich nach unten in ihre Pyjamahose und zwischen ihre Beine. Als ich über ihre Schamlippen strich, fühlte ich, dass sie feucht waren. Mich etwas aufrichtend fasste ich das Bündchen ihrer Hose mit beiden Händen und zog es nach unten. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine, nahm meine steife Lanze in die Hand und setzte sie an ihren Eingang. Ich führte nur die Eichel in sie ein und wurde warm und willig empfangen.

„Nimmst du die Aufgabe an?“, fragte ich noch einmal und als meine Süße ein fast schon schreiendes „Jaaaa!“ als Antwort gab, drang ich komplett in sie ein und sagte ihr: „Dann mache mich dabei stolz!“. Wir liebten uns anschließend wild und stürmisch.

Ich hatte den Termin für 16:00 Uhr vereinbart und um nicht das Risiko einzugehen, zu spät zu kommen, machten wir uns um 14:45 Uhr bereits auf den Weg. Meine Frau hatte sich zunächst einen Rock anziehen wollen, ich hatte sie jedoch gebeten, wie sonst auch häufig eine Jeans anzuziehen. Ich wollte ihr das Entkleiden nicht zu leicht machen. Da es ein recht warmer Tag war, saß sie nun mit einer hellblauen Jeanshose und einem beigen, dünnen Pullover neben mir im Auto. An den gepflegten Füßen trug sie – passend zum Pullover – beige Sandalen, die Haare hatte sie locker zu einem Pferdeschwanz gebunden.

„Du siehst toll aus!“, meinte ich während der Fahrt zu ihr und streichelte ihr über die dezent geschminkte Wange. Diana lächelte mich wortlos an und nahm meine Hand zwischen ihre Hände. Ich spürte, dass ihre Handflächen vor Aufregung etwas feucht waren. Während der Fahrt redete meine Süße über alles mögliche – ein typisches Zeichen dafür, dass sie aufgeregt war. Auch die längste Fahrt hat ja bekanntlich ein Ende und so langten auch wir schließlich an unserem Ziel in der ruhigen Wohngegend an. Wir bekamen problemlos einen Parkplatz und bevor wir ausstiegen, drückte ich Diana noch einmal wortlos einen Kuss auf die Stirn.

Dann nahm ich sie bei der Hand und ging mit ihr an dem Haus vorbei den gepflasterten Weg zur Souterrainwohnung hinab. Neben der Tür hing nun ein Schild mit der Aufschrift ‚Gynäkologische Privatpraxis Dr. Krebs‘. Ich drückte die Hand meines Schatzes und bedeutete ihr dann, die Klingel zu betätigen. Ihre Hand zitterte leicht, als sie auf die Taste drückte. Wenig später ertönte ein Summer. Ich nickte ihr auffordernd zu und dann öffnete Diana die Tür und trat gefolgt von mir ein.

Silke, die Frau des Hobbydocs saß hinter dem Empfangstresen, erhob sich, als wir eintraten und sagte: „Guten Tag, Sie müssen Frau Niller sein, richtig?“ Diana blickte mich kurz von der Seite an, als sie mit Namen begrüßt wurde und sagte dann: „Ja, das ist richtig!“ und trat langsam und etwas verunsichert an den Tresen. Die wie eine medizinische Fachangestellte ganz in weiß gekleidete Dame sagte daraufhin: „Mein Name ist Krebs, ich assistiere dem Arzt, der Sie behandeln wird. Herzlich willkommen in unserer Privatpraxis.“

Sie holte ein Klemmbrett aus einer Schublade des Schreibtisches hervor, befestigte ein Blatt darauf und reichte es meiner Frau dann zusammen mit einem Kugelschreiber. Dann sagte sie, auf die drei Stühle an der Wand deutend: „Sie können dort drüben Platz nehmen und den Anamnesebogen ganz in Ruhe ausfüllen. Wenn Sie fertig sind, geben Sie ihn mir zurück, dann wird sich der Doktor im Anschluss um Sie kümmern!“. Bei diesen Worten glich en Lächeln über das Gesicht der ‚Arzthelferin‘.

Diana nahm den Bogen entgegen und setzt sich dann neben mich auf einen der Stühle. Aus den Augenwinkeln schielte ich auf den Bogen und sah neben einigen allgemeinen Fragen wie Alter, Größe, Gewicht, etc. auch sehr intime Fragen. Etwa wann sie das letzte Mal Geschlechtsverkehr gehabt hatte, was die bevorzugte Stellung sei und ähnliches. Ich merkte, wie mein Schatz tief Luft holte und etwas errötete, als sie die Fragen las. „Muss ich die Fragen wirklich alle beantworten?“, fragte sie leise und die ‚Arzthelferin‘ antwortete: „Aber natürlich. Schließlich muss der Doktor ja ein genaues Bild von Ihnen haben, wenn er sie untersuchen soll.“

Mit roten Wangen machte sich mein Schatz nun daran, das Formular auszufüllen. Einige Minuten später gab sie es dann wieder an Frau Krebs. „Na wunderbar!“ meinte diese und warf einen kontrollierenden Blick auf das Blatt. Als sie sah, dass keine Frage unbeantwortet geblieben war, nickte sie lächelnd und meinte dann: „Dann bringe ich es dem Doktor ins Behandlungszimmer, er wird sicher gleich Zeit für sie haben!“ Daraufhin verschwand sie im Behandlungszimmer. Wenige Augenblicke später öffnete sich die Tür wieder und Bernd, alias ‚Dr. Krebs‘, kam heraus.

Auch er war ganz in weiß gekleidet. Weiße Crocs, lange, weiße Hose und ein weißes T-Shirt, das seinen trainierten Oberkörper betonte. Freundlich nickte er mir zu, dann ging er auf meine Frau zu, streckte ihr die Hand entgegen und sagte: „Krebs mein Name, guten Tag Frau Niller. Sie können direkt mit ins Behandlungszimmer kommen.“ Ich streichelte meiner Frau kurz über den Oberschenkel und sah sie aufmunternd an. Mit geröteten Wangen stand sie auf, folgte dem Arzt in den Behandlungsraum und schloss die Tür hinter sich.

Wenig später kam Silke aus dem Bad und meinte: „Bernd führt jetzt erstmal ein Gespräch mit deiner Frau und geht den ‚Anamnesebogen‘ mit ihr durch. Das wird ihr sicher etwas unangenehm sein, denn wie du vielleicht bemerkt hast, handelt es sich um sehr intime Fragen…“. Sie zwinkerte mir ein Auge zu und schaltete dann das Licht im Empfangsbereich aus. „Damit man es nicht durch das Sichtfenster der Tür scheinen sieht“, erklärte Silke mir. Dann ging sie zu der Tür des Behandlungsraums und schob lautlos das Schild zur Seite, wodurch das Sichtfenster frei wurde. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht wandte sie sich zu mir, deutete auf das Fenster und sagte: „Nur zu!“

Gerne kam ich ihrer Aufforderung nach und sah meine Frau auf einem normalen Stuhl sitzen, der ‚Arzt‘ saß ihr mit dem ausgefüllten Fragebogen in der Hand auf einem rollbaren Hocker gegenüber. Ich konnte die Stimmen nicht klar verstehen, an Dianas Körperhaltung und der Tatsache, dass ihre Wangen stark gerötet waren und daran, dass sie sich immer wieder nervös durch die Haare fuhr konnte ich erkennen, dass ihr die Fragen des Arztes durchaus unangenehm waren.

Nach einer Weile sah ich, wie der Hobbydoktor mit seinem Hocker etwas zurückrollte, dann auf ein in einer Ecke des Raumes stehendes Paravent deutete und meine Frau anschließend aufstand und in die betreffende Ecke ging. In dem Moment kam Silke zu mir und reichte mir ein paar Kopfhörer. „Das ist eine Übertragung aus dem Behandlungsraum“, sagte sie. „Keine Sorge, nur eine Tonübertragung, es wird kein Video aufgezeichnet. Wieder durch das Fenster blickend sah ich, dass meine Frau sich bereits den Pullover und die Sandalen ausgezogen hatte und eben im Begriff stand, die Jeans auszuziehen.

Kurz darauf stand sie in weißen Spitzen Dessous da und trat hinter dem Paravent hervor. „Dann können wir ja beginnen!“, hörte ich den ‚Arzt‘ sagen und gleichzeitig nach seiner Frau rufen. Ich trat zur Seite und Silke schlüpfte durch die nur einen Spalt weit geöffnete Tür in das Zimmer und schloss die Tür sofort wieder hinter sich. „Da es sich um eine vollumfängliche Untersuchung handelt, beginnen wir erstmal mit der Aufnahme der Körperdaten“, meinte der Arzt und seine ‚Assistentin‘ führte meine Frau zu einer Messvorrichtung an der Wand.

„Bitte stellen sie sich mit dem Rücken gegen diese Leiste“, sagte ‚Frau Krebs‘ zu Diana und deutete auf die Messlatte. Dann drückte sie von oben einen im rechten Winkel zu der Latte befindlichen, beweglichen Steg, der sich oberhalb des Kopfes meiner Frau befand, nach unten. „Stehen Sie ganz entspannt, die Schultern bitte nach hinten“, sagte Silke freundlich zu meiner Frau. Dann drückte sie den beweglichen Steg locker auf Dianas Haare und las an der Skala ihre Größe ab. „1,72 Meter“, sagte sie laut und ‚Dr. Krebs‘ verglich diesen Wert mit dem auf dem ‚Anamnesebogen‘ und hakte ihn ab.

„Gut, dann kommen wir zum Brustumfang!“ meinte er nun und sagte zu meiner Frau: „Treten Sie doch bitte zwei Schritte vor und ziehen Ihren BH aus.“ Seine Frau holte aus einem Schrank ein Maßband und reichte es ihm, während Diana, noch etwas mehr errötend den Verschluss ihres BHs öffnete und diesen dann abstreifte. „Sie können ihn mir geben, ich lege ihn zu ihren anderen Sachen“, sagte die ‚Assistentin‘, während ihr Mann anschießend zu meiner Frau sagte: „Verschränken Sie bitte die Arme hinter dem Kopf!“

Mir schoss das Blut in die Lenden, als ich meine Frau nun mit hinter dem Kopf verschränkten Händen barbusig vor dem fremden Mann stehen sah. Durch die Haltung wurden ihre vollen Brüste nach vorne gedrückt – sie sah einfach umwerfend aus, wie sie dort nur mit ihrem weißen, leicht transparenten Slip bekleidet stand. Silke reichte dem ‚Arzt‘, der nun vor meiner Frau stand, das Maßband und er legte es hinter ihrem Rücken her um ihre Brüste und führte die beiden Enden vorne zusammen.

Dabei arrangierte er es so, dass die Zusammenführung genau auf der rechten Brustwarze meiner Frau erfolgte, die bei der Berührung schnell hart wurde. Er tat so, als müsse er sich die Zahlen auf dem Maßband ganz aus der Nähe ansehen und hauchte dabei gegen ihre Brust. Ich konnte sehen, wie sich dabei sogar ihre Vorhöfe kräuselten. „92 cm“ sagte der ‚Arzt‘ und warf einen Blick auf den ‚Anamnesebogen‘. „Na, da hat jemand aber wohl geschummelt, was?“, sagte er grinsend und fügte an: „Das ist ja schon ein deutlicher Unterschied zu den hier angegebenen 89 cm. Sind Ihnen ihre Brüste etwa unangenehm?“

Diana nickte errötend und ‚Dr. Krebs‘ antwortete: „Ich kann Ihnen versichern, dass es dazu keinen Anlass gibt. Ich werde mich Ihren Brüsten später noch intensiver widmen. Jetzt werden wir aber zunächst ihr Gewicht überprüfen. Um hier einen korrekten Wert zu ermitteln sollten sie sich aber besser noch Ihres Höschens entledigen!“ Abwartend sah er meine Frau an und errötend zog sie langsam ihr Höschen aus und hielt dann ihre Hände schamhaft vor ihre Spalte.

Die ‚Arzthelferin‘ nahm ihr den Slip ab und legte ihn auch zu Dianas anderen Sachen. Dann nahm sie Diana sacht an ihrem linken Arm und führte sie zu einer Waage. Ganz entkleidet stellte sich mein Schatz auf die Waage und nach einigen Sekunden las sie ab: „62,3 kg!“ ‚Dr. Krebs‘ nickte und hakte das angegebene Gewicht auf dem Formular ab. „Das stimmt überein“, sagte er und legte den ‚Anamnesebogen‘ zur Seite.

Nun wandte er sich wieder meinem Schatz zu und sagte: „Dann werde ich mir jetzt zunächst ihre Brüste genauer ansehen.“ Der ‚Arzt‘ stellte sich vor meine nackte Frau und begann, ihre linke Brust mit seinen Händen abzutasten. Genüsslich ließ er seine Hände über die wundervollen Hügel meines Schatzes wandern. Drückte an verschiedenen Stellen etwas zu, hob sie an und begann dann, mit seinem Daumen über ihren Nippel zu streichen.

Zu der ‚Arzthelferin‘, die sich zwischenzeitlich an einen kleinen Schreibtisch, auf dem ein Laptop stand, gesetzt hatte, sagte er so, als würde er einen Bericht diktieren: „Linkes Brustgewebe ohne Befund, Brust voll, weich und ohne Knoten.“ Währenddessen streichelte er immer wieder über den Nippel meines Schatzes, der mittlerweile ganz hart geworden war.

Lächelnd fragte er sie: „Haben Sie in der letzten Zeit Auffälligkeiten an ihren Brüsten festgestellt?“ Errötend schüttelte meine Frau den Kopf und sagte: „Nein, es ist alles in Ordnung.“ Dann fragte ‚Dr. Krebs‘: „Werden ihre Brüste beim Sex aktiv ins Vorspiel eingebunden?“ Diana errötete noch weiter und nickte. Dann sagte sie leise: „Ja, ich bin an meinen Brüsten sehr empfindlich und mag es sehr, dort stimuliert zu werden.“

Der ‚Arzt‘ nickte und meinte. „Das kann ich nur bestätigen! Wir werden später noch einen expliziten Test durchführen, um festzustellen, wie empfänglich ihre Brustspitzen für verschiedene Reize sind!“ Während mein Schatz bei dieser Ankündigung überrascht die Augenbrauchen hochzog, wandte er sich ihrer rechten Brust zu, um dort die Untersuchung zu wiederholen. Schließlich stellte ‚Dr. Krebs‘ sich hinter meine Frau. „Und nun heben Sie ihre Arme nach oben, verschränken bitte Ihre Hände dabei erneut hinter dem Kopf und drücken die Ellenbogen nach hinten!“, forderte er sie als nächstes auf. Ich konnte sehen, wie Dianas Hände etwas zitterten, als sie seiner Aufforderung nachkam.

Der ‚Arzt‘ legte meiner Frau seine Hände auf die Hüften und drehte sie ein wenig zur Seite, sodass sie nun genau in Richtung der Tür schaute, durch die ich sie ohne ihr Wissen beobachten konnte, da sie von der Innenseite komplett verspiegelt war. Sie konnte sich somit in dem Spiegel selber sehen. Dann fasste er ihre Ellenbogen und zog sie noch etwas weiter nach hinten, wodurch ihre vollen Brüste noch besser zur Geltung kamen. Schließlich fasste er um sie herum und legte seine Hände auf ihre Brüste. Das Bild gefiel mir ungemein gut – die Hände eines fremden Mannes, die sich begehrlich auf die wunderschönen Lusthügel meiner Frau legten.

Ich konnte genau sehen, wie der ‚Arzt‘ begann, seine Finger zu bewegen und die Titten meiner Frau zu kneten. Diese ‚Behandlung‘ blieb nicht ohne Folgen bei meinem Schatz. Ich sah an ihrem Brustkorb, wie sich ihr Atem beschleunigte. Als er dann auf jeder Seite noch Daumen und Zeigefinger an ihre Nippel legte und begann, diese zu zwirbeln und in die Länge zu ziehen, konnte ich ein keuchendes Aufstöhnen meiner Süßen hören. „Vorhöfe und Brustwarzen reagieren auf manuelle Stimulation sehr empfänglich!“, sagte er zu seiner ‚Assistentin‘. Dann forderte er diese auf: „Schwester, überprüfen Sie doch bitte, ob die Stimulation auch Auswirkungen im Genitalbereich der Patientin hervorruft!“

Silke erhob sich weg vom Laptop und ging langsam vor meiner Frau in die Hocke. „Spreizen sie bitte die Beine etwas mehr!“, forderte ‚Dr. Krebs‘ meine Frau auf, während er ihre Brustwarzen weiter stimulierte. Leise aufstöhnend kam mein Schatz seiner Aufforderung nach. Nun verfolgte ich, wie die ‚Arzthelferin‘ mit einer Hand die Schamlippen meines Schatzes etwas auseinanderzog und dann mit zwei Fingern zwischen ihnen her zu streichen. Dann sah sie auf ihre Finger und ich konnte sogar auf die Entfernung hin erkennen, dass diese feucht glänzten.

Lächelnd blickte Silke auf und sagte: „Die Patientin reagiert durch reichliche Absonderung von Lustsaft!“ „Sehr gut!“ antwortete der ‚Arzt‘, kniff meiner Frau dabei etwas fester in die Nippel, beugte dann seinen Kopf vor und sagte leise und überhaupt nicht medizinisch: „Damit werden wir noch viel Freude haben. Was bist du doch für ein geiles Stück!“ Dianas Reaktion darauf war, dass sie die Augen schloss und scharf die Luft einsog.

Als nächstes führte Diana zu der Untersuchungsliege, die neben dem gynäkologischen Stuhl im Raum stand. Dort positionierte er Diana etwa einen halben Meter vor dem Fußende der Liege. „Bitte beugen Sie sich vor und stützen Sie sich mit durchgestreckten Armen auf der Liege ab!“, forderte Diana dann auf. Sie kam dieser Anweisung nach, wodurch ihre schönen Brüste wie reife Früchte nach unten gingen. Ihren Anblick förmlich aufsaugend ging der ‚Arzt‘ langsam um sie herum. Dann stellte er sich hinter sie, fasste Diana bei den Hüften und fing an, sie stoßweise leicht nach vorne zu drücken und wieder zurück zu ziehen. Dadurch gerieten ihre Brüste ins Schwingen – ein traumhaftes Bild.

Schließlich ließ er von ihr ab, forderte sie aber auf, in dieser Position zu bleiben. Dann sagte er: „Bevor wir uns dem nächsten Untersuchungsschritt zuwenden, sollten wir die Gelegenheit nutzen, Ihr Rektum zu reinigen!“ Diana verzog bei seinen Worten das Gesicht, sagte aber nichts. ‚Dr. Krebs‘ wandte sich an die ‚Assistentin‘ und sagte: „Würden Sie bitte die Klistierspritze vorbereiten?“ „Aber sicher doch!“ entgegnete Silke sofort, ging zu einem Schrank, holte eine entspr. Spritze daraus hervor und verschwand kurz im Bad. Kurz darauf hörte man das Plätschern von Wasser.

Der ‚Arzt‘ war derweil zu meiner Frau getreten und streichelte ihr sacht über den durch die vorgegebene Position dargebotenen Po. Schließlich kam die ‚Arzthelferin‘ zurück in das Behandlungszimmer. Die Klistierspritze in die Höhe haltend sagte sie: „Sie ist mit warmem Wasser vorbereitet.“ ‚Dr. Krebs‘ beugte sich etwas vor und legte die Hände auf die Pobacken meiner Frau. Dann zog er sie auseinander und legte so ihre Rosette frei. „Dann können Sie das Klistier verabreichen“, forderte er seine Frau auf.

Diese nahm eine Tube mit Creme, drückte etwas davon auf den Anus meines Schatzes und setzte dann die Kunststoffspitze der Kanüle an und drückte sie langsam in Dianas Darm. Als sie komplett eingeführt war und nur noch der mit dem Wasser gefüllte ‚Ballon‘ aus ihrem Po ragte, drückte sie diesen langsam zusammen und die Flüssigkeit entleerte sich in meiner Frau. Dann zog Silke die Spritze wieder heraus. Der ‚Arzt‘ ließ Dianas Pobacken los und meinte: „Sie können sich wieder aufrichten, aber es ist wichtig, dass Sie die Flüssigkeit in sich behalten und nichts davon verlieren!“

Mein Schatz richtete sich auf und während Bernd tat, als würde er etwas am Laptop erledigen, verließ seine Frau mit der Klistierspritze in der Hand das Zimmer wieder in Richtung Bad. Als sie das Behandlungszimmer wieder betrat, sagte meine Frau: „Ich müsste jetzt mal zur Toilette!“ „Das scheint sehr schnell zu wirken!“, sagte ‚Dr. Krebs von seinem Laptop aufschauend. Dann nickte er und meinte: „Nur zu! Es ist die Tür, durch die die Schwester eben gegangen ist.“ Mit Erleichterung im Blick verließ meine Frau den Raum und kehrte kurze Zeit später wieder zurück.

Der ‚Arzt‘ stand auf und sagte dann: „Es ist besser, den Vorgang noch einmal zu wiederholen, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. Bitte, nehmen Sie die Position von eben noch einmal ein.“ Etwas zögerlich stellte sich mein Schatz wieder vor das Fußende der Liege und beugte sich vor. Erneut drückte Silke den Inhalt der Spritze in Dianas Po, während ‚Dr. Krebs‘ ihre Pobacken auseinandergezogen hielt. Als die ‚Assistentin‘ die Spritze wieder entfernt hatte, hielt er die Backen so auseinander und sagte dann: „Es ist von Vorteil, die Flüssigkeit diesmal etwas länger im Darm zu halten. Schwester, reichen sie mir doch bitte einen Plug und cremen ihn vorher etwas ein!“

Diana atmete bei seinen Worten scharf ein, während Silke zu einem Schrank ging und einen schwarzen Silikonplug mit einem Ring am unteren Ende hervorholte. Sie drückte etwas von der Creme, die sie zuvor auf Dianas Rosette verteilt hatte, auf den Plug und verteilte sie darauf. Dann reichte sie ihn ihrem Mann. „Lassen Sie locker und entspannen Sie sich!“, forderte der Hobbydoc meine Frau auf und fügte an: „Es dient auch gleichzeitig zur Vorbereitung einer weiteren Untersuchung!“

Dann setzte er die Spitze des Plugs an Dianas Rosette an und drückte sachte zu. Den Plug leicht hin und her drehend erhöhte er den Druck und Diana keuchte etwas auf. Als die dickste Stelle des Eindringlings den Schließmuskel meiner Süßen weitete hielt er lächelnd etwas inne, dann drückte er noch einmal zu und der Plug rutschte an seinen Platz. Nun wies der ‚Arzt‘ meine Frau wieder an: „Sie können sich wieder aufrichten, Frau Niller!“ Ich beobachtete, wie meine Frau sich auf Grund des Plugs in ihrem Anus etwas angespannt aufrichtete und vor den Arzt stellte.

Der wandte sich nun erneut an seine Assistentin und sagte: „Für die weitere Brustuntersuchung sollten wir schonmal die Brustwarzen von Frau Niller vorbereiten. Schwester, können Sie mir bitte den Nippelsauger mit Ringen reichen?“ Gespannt, was nun folgen würde, verfolgte ich das Geschehen. Aus einer Schublade holte Silke einige Utensilien und legte sie auf ein kleines Tablett. Ich stellte fest, dass es sich tatsächlich um Nippelsauger aus transparentem Kunststoff und ein paar Gummiringe handelte.

‚Dr. Krebs‘ nahm das Tablett entgegen, griff den Sauger, der am hinteren Ende einen kleinen Silikonballon hatte und legte über den zylinderförmigen vorderen Teil des Saugers einen der Gummiringe, den er dafür stark weiten musste. Dann wandte er sich wieder an seine Frau und sagte: „Schwester, würden Sie bitte die linke Brust der Patientin etwas anheben?“ Die ‚Arzthelferin‘ trat daraufhin neben meine Frau und legte ihre Hand unter ihre Brust. Dann meinte der Arzt, mit einem Blick auf den noch nicht ganz steifen Nippel meiner Frau zu Silke: „Schwester, es wäre von Vorteil, wenn der Nippel ganz hart wäre. Außerdem funktioniert der Sauger besser, wenn der Vorhof etwas angefeuchtet ist. Können Sie sich wohl darum kümmern?“

Ich traute meinen Augen kaum, als ich sah, wie sich Silke nun vorbeugte und ihren Mund auf Dianas linke Brust legte. Sanft saugte sie ihre Vorhöfe ein und stimulierte Dianas Brustwarze. Meine Frau bekam rot-weiße Flecken am Hals, ein deutliches Zeichen für ihre Anspannung und Erregung. Offenbar beherrschte Silke, das, was sie tat, denn kurze Zeit später ging Dianas Atem schneller. Dann ließ die ‚Assistentin‘ von ihr ab und meinte grinsend zu dem ‚Arzt‘: „Ich glaube, die Nippel sind so weit…“. Lächelnd sah ‚Dr. Krebs‘ auf den steif aufragenden Nippel meiner Frau und sagte: „In der Tat, hervorragende Arbeit, Schwester!“

Nun setzte er den Nippelsauger auf die von Silkes Speichel benetzte, harte Brustwarze meiner Frau. Er drückte den Silikonballon zusammen, führte dann den Zylinder bündig auf Dianas Vorhöfe und ließ anschließend den Silikonballon los. Auf Grund des dadurch entstehenden Unterdrucks wurde der Nippel meiner Frau eingesogen. Diana stöhnte auf. Der ‚Arzt‘ warf einen prüfenden Blick auf den transparenten Zylinder des Nippelsaugers, nickte zufrieden und rollte dann den elastischen Gummiring von dem Sauger in Richtung Brust. Der Ring rutschte von dem Zylinder und sich etwas zusammenziehend legte er sich fest hinter die Brustwarze meiner Frau. Daraufhin zog ‚Dr. Krebs‘ den Sauger von der Brust meiner Süßen ab, was diese kurz aufkeuchen ließ.

Jetzt wandte er sich der rechten Brust meiner Frau zu. Er betrachtete sie ausgiebig, meinte dann zu der ‚Arzthelferin‘: „Auch wenn die Brustwarze schon schön hart ist, wäre es nicht schlecht, wenn sie noch angefeuchtet würde.“ „Aber gerne!“, antwortete die ‚Assistentin‘ lächelnd und verwöhnte umgehend auch Dianas rechten Nippel. Nachdem sie fertig war, platzierte der ‚Arzt‘ auch an Dianas rechten Nippel einen Gummiring, zog den Nippelsauger anschließend ab und trat zurück.

Mir gefiel der Anblick, der sich mir nun bot, ausgesprochen gut. Die Brustwarzen meiner Frau wurden durch die Gummiringe etwas abgebunden und standen wie rote, reife Beeren hervor. „Sie werden mit der Zeit immer empfindlicher“, meinte ‚Dr. Krebs‘ grinsend zu meiner Frau und fügte an: „Das wird der Untersuchung später dienlich sein!“ Plötzlich sagte Diana etwas gepresst: „Es tut mir leid, aber ich muss dringend zur Toilette…“. Einen Blick auf seine Uhr werfend, nickte der Hobbydoc und sagte: „Das ist in Ordnung. Sie können sich den Plug dann selbst entfernen und ins Waschbecken legen.“

Errötend verließ meine Frau den Raum erneut in Richtung Bad. Ein paar Minuten später betrat sie, sichtlich entspannter, wieder den Behandlungsraum. „Kommen wir zum nächsten Teil der Untersuchung. Dafür möchte ich Sie bitten, im Behandlungsstuhl Platz zu nehmen“, sagte der ‚Arzt‘ zu meiner Frau. Er fasste sie leicht am linken Arm und führte sie zu dem gynäkologischen Stuhl, auf den sie sich setzte. Die ‚Arzthelferin‘ half meiner Frau dabei, ihre Beine in die dafür vorgesehenen Halterungen zu legen und forderte sie dann auf, mit dem Po bis ganz zur vorderen Kante der Sitzfläche zu rutschen.

‚Dr. Krebs‘ hatte sich auf den Hocker gesetzt und rollte damit zwischen die gespreizten Beine meiner Frau, während seine ‚Assistentin‘ einige Instrumente aus einem Schrank holte und auf ein Tablett legte. Er legte seine Hände auf die Innenseite der Oberschenkel meiner Frau und streichelte sanft darüber. Dann wanderten seine Hände weiter in Richtung der Scheide meiner Süßen. Ich konnte sehen, wie sich eine Gänsehaut auf ihrer Haut ausbreitete. Als seine Finger schließlich ihre Labien berührten, stöhnte sie auf. Zwischen ihren Beinen sitzend blickte er lächelnd zu ihrem Gesicht auf und diktierte seiner ‚Assistentin‘: „Patientin auch im Vaginalbereich sehr empfänglich bereits für leichteste Stimulation!“

Diana errötete bei seinen Worten noch mehr. Dann konnte ich sehen, wie der Hobbydoc die Schamlippen meiner Frau öffnete und mit seinem Zeigefinger ihre Clitoris umfuhr. Diana biss sich dabei auf die Unterlippe und versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken, was ihr allerdings nicht recht gelang. Nun führte der ‚Arzt‘ zwei Finger in die Scheide meiner Frau ein. Offenbar ertastete er Dianas G-Punkt, denn ihr entwich ein nicht mehr zu unterdrückendes, lautes Geräusch.

Ich sah, wie ‚Dr. Krebs‘ fickende Bewegungen mit seinen Fingern in Dianas Lustkanal vollführte und gleichzeitig den Daumen seiner anderen Hand auf ihre Clit legte und rieb. Das blieb nicht folgenlos bei Diana. Sie keuchte erregt auf und wand sich auf dem Stuhl. „Ich glaube, für die weiteren Untersuchungen wird es besser sein, die Patientin zu fixieren…“, meinte er zu der ‚Arzthelferin, die daraufhin die Handgelenke meiner Frau mit breiten Klettbändern an den Armlehnen des Behandlungsstuhls befestigte. Der Hobbydoc unterbrach seine ‚Behandlung‘ und befestigte ebenfalls mit breiten Klettbändern die Unterschenkel meiner hübschen Frau an den Beinschalen.

Nun lag sie völlig hilflos und alles preisgebend vor dem fremden Mann und der fremden Frau. Wieder führte er zwei Finger in die Scheide meiner Frau und penetrierte sie damit. Dann nahm er einen Dildo von dem Tablett, welches seine ‚Assistentin‘ bereitgestellt hatte, verteilte etwas Gleitgel darauf und setzte es dann am Eingang ihrer Liebeshöhle an. Gekonnt führte er den Dildo bis zum Anschlag ein, beließ ihn kurz dort. Dann begann er, meine Süße damit zu penetrieren.

Nach einigen Fickbewegungen tauschte er den Dildo gegen einen anderen aus. „Wir werden nun die Elastizität des Gewebes testen“, meint er zu meiner Frau und befestigt am unteren Ende des Dildos einen Schlauch, der wiederum mit einer Art ‚Blasebalg‘ verbunden war. Mit einer Hand begann er, den ‚Ballon‘ zusammenzudrücken und wieder loszulassen. Das wiederholte er einige Male und ich bemerkte, wie mein Liebling immer hektischer begann, zu atmen. „6 cm Durchmesser“, meinte der ‚Arzt‘ und lächelte meine Frau an. „Ich denke, da geht noch etwas, meinen Sie nicht auch?“, sagte er grinsend zu ihr und pumpte den elastischen Dildo weiter auf.

„Aaahhh“, entwich es meiner Frau, was ‚Dr. Krebs‘ aber nicht abhielt, weiter zu pumpen. „7 cm“, sagte er einen Augenblick sptäer und verschloss ein Ventil am unteren Ende des Dildos. Dann entfernte er den Schlauch und legte den ‚Blasebalg‘ zur Seite. „Ich werde jetzt überprüfen, inwieweit Sie mit der Aufnahme eines sehr großen Phallus klarkommen!“ Er stand von seinem Hocker auf, beugte sich – immer noch zwischen Dianas Beinen stehend – zu ihrem Oberkörper vor und streichelte mit seiner linken Hand über ihren abstehenden, mittlerweile dunkelroten Nippel, der durch den Gummiring nach vorne gepresst wurde.

Ich konnte sehen, wie Diana zusammenzuckte, als er ihre nun besonders empfindliche Brustwarze streifte. Mit der anderen Hand begann er, den Dildo mit dem nun wirklich sehr beachtlichen Durchmesser langsam aus meinem Schatz herauszuziehen, allerdings nicht komplett. „Schwester, können Sie sich etwas um die Brüste unserer Patientin kümmern?“, fragte er nun seine Frau, woraufhin diese sich neben Diana stellte. Als ich sah, wie Silke sich vorbeugte, ihre Zunge hervorstreckte und damit über Dianas rechten Nippel fuhr, während sie die linke Brustwarze meiner Frau mit ihren Fingerkuppen streichelte, wäre es mir fast gekommen.

Zeitgleich drückte ‚Dr. Krebs‘ den riesigen Dildo wieder ganz in ihre Vagina. „Er ist so riesig…“, stöhnte mein Schatz auf und stöhnte erregt auf. Der Hobbydoc ließ sich davon nicht irritieren und begann, ihn wieder aus ihr herauszuziehen. Nur, um ihn kurz darauf wieder bestimmt in sie einzuführen. Nach ein paar Fickbewegungen stellte er fest, dass es immer leichter ging. „Körpereigene Produktion von Vaginalsekret funktioniert tadellos!“, meinte er gespielt sachlich und erhöhte die Geschwindigkeit seiner Penetrationsbewegung mit dem großen Dildo.

„Eine wesentliche Untersuchung, um die Ihr Mann bei der Vereinbarung des Termins gebeten hat, ist die Feststellung der sexuellen Belastbarkeit!“, meinte der ‚Arzt‘ zu meiner Frau gewandt, während seine Hand den riesigen Dildo immer schneller in der Vagina meiner Frau bewegte. Sie hob den Kopf, atmete stoßweise und als Silke nun auch noch leicht in ihren extrem empfindlichen, linken Nippel kniff, schrie sie laut auf. Ich konnte trotz ihrer Fixierung an dem Gynstuhl sehen, dass sie am ganzen Körper verkrampfte und zu einem gewaltigen Orgasmus kam. ‚Dr. Krebs‘ fickte sie noch einen kleinen Moment mit dem Dildo weiter, dann hielt er inne und ließ Diana etwas zur Ruhe kommen. Auch seine Frau hatte ihre Nippel losgelassen und blickte lächelnd auf die atemlos daliegende Patientin.

Nachdem Diana sich etwas beruhigt hatte, sagte der ‚Arzt‘ zu seiner ‚Assistentin‘: „Patientin nimmt nach kurzer Gewöhnungsphase einen überdurchschnittlichen Phallus problemlos auf!“ Silke ging zu dem Laptop und gab diese Feststellung ein. Nun setzte sich der ‚Arzt‘ wieder auf den Hocker zwischen die Beine meiner Frau und zog langsam den großen Dildo heraus. Mit einem schmatzenden Geräusch glitt schließlich die künstliche Eichel aus Dianas Scheide. Lächelnd hielt ‚Dr. Krebs‘ den Lustspender in der Hand und meinte wieder zu seiner ‚Assistentin‘: „Die Produktion von erregungsbedingtem Ejakulat funktioniert bei der Patientin ebenfalls tadellos!“

Natürlich errötete Diana bei diesen betont sachlichen Worten wieder, während der ‚Arzt‘ den Dildo beiseitelegte. Dann wandte er sich an die ‚Arzthelferin‘: „Nachdem wir jetzt die Erregbarkeit durch vaginale Penetration überprüft haben, sollten wir die Empfänglichkeit für andere Stimulation testen. Kommen Sie doch bitte her und nehmen meinen Platz ein!“ „Aber gerne doch!“, entgegnete seine als ‚Assistentin‘ fungierende Frau und tauschte mit ihrem Mann den Platz. Nun saß Silke auf dem Hocker zwischen Dianas Beinen und legte sanft, fast schon zärtlich ihre Handflächen auf die Oberschenkel meines Schatzes.

‚Dr. Krebs‘ hatte zwischenzeitlich eine Augenbinde, wie man sie von Langstreckenflügen kennt, aus einer Schublade geholt und trat neben den Kopf meiner Frau. Dann sagte er: „Damit Sie sich voll auf die folgende, sanfte Stimulation konzentrieren können, werde ich Ihnen diese Augenbinde anlegen, Frau Niller. So werden Sie nicht durch das, was um Sie herum geschieht, abgelenkt.“ Ohne die Reaktion meiner Frau abzuwarten, legte er die weiche Stoffmaske auf Dianas Augen und führte das elastische Band, das daran befestigt war, hinter ihren Kopf. Nun konnte mein Schatz nichts mehr sehen.

„Bevor Sie beginnen, Schwester“, sagte der ‚Arzt‘ nun, „werde ich die Ringe von den Brustwarzen der Patientin entfernen, um sie für eine andere Behandlung vorzubereiten.“ Dann beugte er sich über Dianas Oberkörper und entfernte langsam den Gummiring von dem rechten Nippel meines Schatzes, was diese mit einem wohligen Seufzer quittierte, dann von ihrem linken Nippel. Dabei streichelte er die Nippel, durch die nun wieder ungehindert das Blut floss, sanft und ich konnte beobachten, wie sich wieder eine feine Gänsehaut über ihr ausbreitete.

‚Dr. Krebs‘ nickte seiner zwischen Dianas Beinen sitzenden Frau zu, die daraufhin ihre Hände zärtlich zu der Spalte meiner Frau bewegte. Mit ganz leichten Berührungen fihr sie ihr über die noch etwas offen stehenden Schamlippen und legte den Kitzler frei. Sie drückte das Vorhäutchen zurück, pustete leicht über den hervorschauenden Lustknopf, was Diana ein Stöhnen entlockte. Dann beugte die ‚Arzthelferin‘ ihren Kopf vor. Ich sah, wie sie die Zunge ausstreckte und schließlich extrem sanft mit ihrer Zungenspitze über Dianas Clit fuhr.

Meine Frau zuckte in ihrer Fixierung bei dieser zärtlichen Berührung zusammen. Immer wieder stupste Silke Dianas Clit mit ihrer Zunge an. Als sie dann kräftig mit ihrer Zunge über den Lustknopf meiner Frau fuhr, stieß diese einen erregten, spitzen Schrei aus. „Sehr gut, weiter so!“, kommentierte der ‚Arzt‘ wohlwollend und fügte einen Augenblick später an: „Und beginnen Sie doch bitte zusätzlich mit der analen Stimulation der Patientin, Schwester!“

Seine Frau warf ihm einen lächelnden Blick zu und nahm mit ihrem Zeigefinger etwas von Dianas sehr reichlich strömenden Liebessaft auf. Dann setzte sie ihre Fingerkuppe an ihrer Rosette an. Sanft, aber bestimmt drückte sie ihren Finger in den gereinigten Anus meiner Frau. Deren Atem ging nun sehr hektisch und als die ‚Arzthelferin‘ ihren Finger anschließend kreisen ließ und dabei weiter mit ihrer Zunge den Kitzler meiner Süßen umfuhr, wurde mein Schatz immer erregter. „Die Patientin reagiert auch auf diese Art der Stimulation sehr empfänglich!“, meinte der ‚Arzt‘ in sachlichem Tonfall und ging zu einem Schrank.

Als er zurückkam, hielt er etwas in der Hand, was ich zunächst nicht erkennen konnte. Dann sehe ich, dass es zwei Klemmen waren, an denen sich Kabel befanden. Langsam öffnete ‚Dr. Krebs‘ eine der Klemmen und setzte sie dann auf den steifen, rechten Nippel meiner Frau. Sie zuckte dabei erneut zusammen und atmete tief ein. Den gleichen Vorgang wiederholte er anschließend an ihrer anderen Brust. Schließlich verband er die Kabel mit einem kleinen Gerät neben dem Behandlungsstuhl und legte einen Schalter um. Meine Frau reagierte mit einem erregten Aufschrei. „Wir stimulieren ihre Brüste jetzt zusätzlich mit etwas Reizstrom, Frau Niller!“, erklärte er ihr und sagte leise auflachend: „Keine Sorge, es tut nicht weh, sondern ist höchst angenehm, wie Sie grade selbst merken…!“

„Ich, ich komme gleich noch einmal…“, stöhnte meine Frau. ‚Dr. Krebs‘ trat neben sie und tätschelte ihr leicht die Wange: „Genau das ist das Ziel der Untersuchung…“, sagte er leise und fügte an: „Ihr Mann hat uns explizit darum gebeten, ihre maximale sexuelle Belastungsgrenze auszutesten.“ Meine Frau konnte nur noch mit erregten, stöhnenden Geräuschen reagieren, während der ‚Arzt‘ fortfuhr: „Für den letzten Teil der Untersuchung werden wir dann ihren Mann hereinbitten!“ Er winkte mir zu und ich betrat den Raum. Hatte allerdings den Eindruck, dass Diana das gar nicht realisierte, da sie so in ihrer Erregung gefangen war und auf Grund der Augenmaske nichts sehen konnte.

In dem Moment kam es meiner Frau zum zweiten Mal während der Untersuchung. Sie begann zu hecheln und erreichte dann mit einem langgezogenen Aufschrei ihren Höhepunkt. Als dieser gerade eben abebbte, sagte ‚Dr. Krebs‘: „Wir werden die Stimulation in einer angepassten Form aufrechterhalten, denn nur so testen wir ihre Belastungsgrenze aus! Schwester, besorgen sie doch bitte den Analvibrator und führen ihn unserer Patientin ein!“ Die ‚Arzthelferin‘ verließ ihren Platz zwischen den Beinen meiner Frau, holte das gewünschte Utensil und verteilte etwas Gleitgel darauf.

„Wir werden jetzt die Reize an ihren Brüsten etwas intensivieren!“, sagte ‚Dr. Krebs‘ zu meinem Schatz und drehte einen Regler an dem Trafo etwas hoch. „Ich, ich kann nicht mehr…“, stöhnte meine von ihrem zweiten Orgasmus innerhalb von kurzer Zeit erschöpfte Frau. „Sie werden sich wundern, was Sie noch können!“, entgegnete der ‚Arzt‘ ungerührt. In dem Moment führte seie ‚Assistentin‘ meiner Frau den Analdildo ein, was Diana erneut aufkeuchen ließ.

Die ‚Arzthelferin‘ gab Diana einen kurzen Moment Zeit, um sich an den Fremdkörper in ihrem Po zu gewöhnen, dann schaltete sie auf ein Nicken ihres Mannes hin die Vibrationsfunktion ein. "Bitte, ich kann nicht mehr...", flüsterte meine Frau, aber wieder ließ sich ‚Dr. Krebs‘ davon nicht beirren. Er hielt ihr seinerseits zusätzlich einen Auflegevibrator auf ihren Kitzler und ein Zucken ging durch Dianas Körper, als er ihn anschaltete.

„Der letzte Teil der Untersuchung besteht im Test der Empfänglichkeit für doppelte Penetration, Frau Niller!“, sagte er zu ihr. Dann wandte er sich zu mir und meinte: „Herr Niller, sie können natürlich selbst entscheiden, ob Sie die Vagina ihrer Frau mit einem weiteren Dildo penetrieren möchten, oder ob Sie das mit ihrem Penis tun wollen.“ Und mit einem grinsenden Blick auf meine Körpermitte fügte er an: „Einsatzbereit wären Sie ja…“.

Wortlos öffnete ich meine Hose und befreite meinen steifen Speer. Als nächstes trat ich zwischen die Beine meiner Frau. Silke war auf eine Position neben Dianas Bein ausgewichen und hielt dort den Analvibrator fest. Ich drückte einen Kuss auf Dianas frei liegenden Kitzler und fragte sie: „Dir ist ein echter Luststab doch sicher auch lieber, als ein künstlicher, oder?“ „Oh Schatz…“, flüsterte sie nur zurück. Daraufhin fuhr ich mit meiner Eichel durch ihre nasse Spalte und fragte: „Willst du von mir genommen werden, Liebling? Soll ich dich ficken?“

Sacht schlug ich dabei mit meiner prallen Eichel auf ihren Kitzler, was sie erregt aufstöhnen ließ. Schweiß rann zwischen ihren Brüsten herab, sie begann sich zu winden und flüsterte: „Ja, bitte fick mich!“ „Aber gerne!“ entgegne ich ihr, führte meine Eichel in sie ein und hielt dann inne, während der ‚Arzt‘ immer noch den Vibrator auf ihre Clit drückte. Ich fragte ihn: „Können Sie meiner Frau wohl die Augenbinde abnehmen, Dr. Krebs?“ „Aber sicher doch!“ antwortete er sofort und ging zu ihrem Kopf, wobei er den Vib zur Seite legte.

Mein Schatz blinzelte kurz, dann suchte ich ihren Blick. Bewegte mich dabei nur wenige Millimeter in ihr und wurde selber fast verrückt von dem Gefühl, das der vibrierende Dildo in ihrem Anus bei mir auslöste. „Willst du einen dritten Orgasmus erleben, weil du ein nimmersattes Fickstück bist, Süße?“ fragte ich sie leise und legte dabei meinen Daumen auf ihren Kitzler und rieb ihn sanft. Diana schoß die Röte ins Gesicht und aufstöhnend sagte sie: „Ja, ich bin ein Fickstück, das es braucht. Bitte gib es mir!“

Ich beugte mich vor, streichelte ihr sanft über die Brüste, die nach wie vor durch den leichten Reizstrom stimuliert wuden und beschloß dann zu schauen, ob sie bereit sei, sich noch einen Schritt weiter treiben zu lassen. Während ich meinen Speer wie in Zeitlupe weiter in ihr versenkte, fragte ich weiter: „Aber du weißt schon, dass ein Fickstück drei Löcher hat, nicht wahr?“ Ihre Antwort bestand darin, dass sie mich mit überrascht aufgerissenen Augen ansah und leise fragte: „Was…was meinst du?“ Nun rieb ich fester über ihre Clit, in dem Wissen, was das bei ihr auslöst.

„Ich frage dich, ob du ‚Dr. Krebs‘ nicht bitten möchtest, deinen Blasmund einem Praxistest zu unterziehen und dich so bei ihm für die anstrengende Untersuchung zu revanchieren.“ Gleichzeitig löste ich die Fixierungen ihrer Arme und Beine an dem Stuhl und fügte an: „Aber natürlich nur, wenn du das auch möchtest. Du würdest mich jedenfalls sehr stolz machen damit!“ Ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln sich bei meinen Worten zusammenzogen und sich noch fester um meine Lanze legten.

Sie zögerte kurz, dann wandte sie ihren Blick dem ‚Arzt‘ zu und sagte leise, aber fast schon vulgär und aufs höchste erregt: „Dr. Krebs, bitte ficken Sie mich in den Mund!“ Ein breites Grinsen ging über das Gesicht des ‚Arztes‘ und sofort entgegnete er: „Na so eine Bitte kann ich ja nicht ignorieren!“ Er drückte umgehend ein paar Knöpfe an dem Stuhl, woraufhin sich die Rückenlehne in die Horizontale bewegte und entfernte dann die Kopfstütze, sodass der Kopf meiner Frau nach hinten hing.

Dann holte er seinen Luststab, der ebenfalls angeschwollen war hervor und hielt ihn meiner Süßen vor die Lippen, die sie bereitwillig öffnete. Als ich dann sah, wie sich zunächst ihre Wangen ausbeulten, als er in sie stieß und ich dann an ihrem Hals sehen konnte, wie tief er seinen Speer in dem Mund meiner Süßen drückte und sie dabei begann, zu würgen, fing ich an, meine Frau schnell und hart zu ficken. Der Anblick war einfach überwältigend!

Hinzu kam die besondere Enge in ihrer Liebeshöhle, die durch den Dildo in ihrem Po hervorgerufen wurde. Ich spürte, wie sich bei mir ein gewaltiger Orgasmus anbahnte. Als dann der ‚Arzt‘ nach einigen Fickstößen im Mund meiner Frau seine Lanze aus ihrem Mund zog und kurz darauf in ihr Gesicht spritzte, kam es auch mir. In mehreren Stößen pumpte ich meine Sahne gegen ihren Gebärmuttermund. Kurz darauf schrie Diana fast animalisch auf und erlebte ihren dritten Höhepunkt an diesem Nachmittag.

Unfassbar erfüllt von dem eben erlebten zog ich mich aus ihr zurück und richtete meine Hose wieder. Gleiches tat der ‚Arzt‘, der zuvor die Elektrostimulation ausgeschaltet die Klemmen von den Nippeln meines Schatzes entfernt hattee. Seine Frau, die zwischenzeitlich den Analdildo entfernt hatte, trat neben meine erschöpft da liegende Frau und reinigte sanft ihr Gesicht mit Kosmetiktüchern. „Sie waren unglaublich, Frau Niller!“ meinte sie leise zu ihr. Dann half sie Diana dabei, sich aufzurichten und führte sie ins Badezimmer.

Wenig später hören wir das Wasser der Dusche rauschen, während ‚Dr. Krebs‘ und seine Assistentin das Behandlungszimmer wieder aufräumten. Nach einigen Minuten kam mein Schatz mit einem um den Körper gewickelten Badetuch zurück. Sie trat zu mir, legte ihre Hände in meinen Nacken und sagt leise: „So etwas habe ich noch nie erlebt, Schatz. Du hast mich wirklich über meine Grenzen gebracht heute und…“, sie zögerte kurz und fügte an: „…es war unfassbar geil!“ Dann zog sie meinen Kopf zu sich und presste ihre Lippen auf meine.

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wie immer freue ich mich über Rückmeldungen und niveauvolle Kritik. Hoffe, auch diese Geschichte hat euch gefallen.

Viele Grüße Markus



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