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das wirkliche Glück (fm:Romantisch, 8323 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 07 2026 Gesehen / Gelesen: 5440 / 4523 [83%] Bewertung Geschichte: 9.61 (214 Stimmen)
Nach einer zerstörten Ehe findet er seine große Liebe und das wirkliche Glück.

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führen kann und daher als Hausmann angesehen werde, bin ich bestimmt erfolgreich genug, um meine Familie ein komfortables sorgenfreies Leben zu garantieren.

Davon wissen aber nur meine Frau und ich die Einzelheiten. Meine Schwiegereltern, die mich schon von Anfang an als Goldgräber ansahen, sollen nichts davon wissen. Ich muss nur noch kurz trainieren, meine Wut zu beherrschen. Es ist nicht einfach, immer ruhig zu bleiben, wenn die jungen Reichen, na auch die alten Reichen um meine wunderschöne Frau herumschwirren und meinen, sie wären viel besser für sie als ihr trotteliger älterer Mann.

Angel störte mich kurz bei meine Gedanken. Sie setzte sich auf meinen Schoß und drückte sich an mich.

„Dad, du denkst aber daran, das du uns versprochen hast, Morgen mit uns zum Wildwasserrennen zu fahren.“

„Schatz, wie könnte ich das vergessen. Hoffentlich bleibt das Wetter so gut. Dann wird es eine tolle Tour.“

Auch wenn Angel nicht meine leibliche Tochter ist, hat sie mich immer als ihren Vater erlebt, denn ich lernte ihre Mutter, meine Frau, kennen, da war sie noch nicht geboren und ich war wahrscheinlich der erste Mensch nach ihrer Mutter, den sie gesehen hat. Und ich liebt sie genau so wie meine Eigenen.

Ich lehnte mich noch mal zurück und dachte an meine Vergangenheit und an mein Glück.

Auch wenn mein Name nicht so toll ist, nun Sigurd ist nicht so Klasse, habe ich tolle Eltern, die leider weit entfernt wohnen und die wir daher nur selten sehen, Hinzu kommt noch, dass sie sich mit meinen Schwiegereltern nicht verstehen und daher nicht unbedingt motiviert sind, die lange Fahrt auf sich zu nehmen. Dazu kommt, dass mein Vater schon betagt ist und nur noch unbedingt notwendige längere Fahrten unternimmt und Mutter ihren geliebten Mann nie alleine lässt. Auch wenn meine Kinder daher ihre Großeltern wesentlich weniger sehen als die Eltern von Babsi, meiner Frau, lieben sie sie und es ist immer ein riesiges Fest, wenn wir Zeit finden und sie besuchen. Meine Eltern haben eine so liebevolle natürliche Art und die Freiheit auf dem kleinen Bauernhof mit den nur noch wenigen ausgesuchten Tieren ist ein Abenteuerspielplatz, der besser als jeder gestylter Spielplatz ist. Und es steht nicht ständig jemand daneben und achtet darauf, dass man sich nicht dreckig macht. Ich selbst habe es schon als Kind und auch als Jugendlicher genossen. Dieser Genuss wurde auch nicht durch die anfallende Arbeit geschmälert.

Meine Eltern sind nicht reich, aber wir drei Kinder haben nie etwas vermisst, sind ordentlich erzogen worden, habe die Liebe unserer Eltern als normal angesehen, eine gute schulische Ausbildung erhalten und mein großer Bruder sollte einmal die Bauernstelle übernehmen. Man muss sagen, dass er es auch wollte, aber es lohnte sich nicht, selbst, als wir, meine kleine Schwester und ich auf unseren Anteil verzichteten. Eine Teil des Landes haben wir gemeinsam verkauft und der Rest ist der kleine Bauernhof, den meine Eltern mit der Unterstützung meines Bruders, der zwar in der Landwirtschaft tätig ist, bewirtschaften. Reiner Nebenerwerb. Eigentlich mehr Hobby.

Meine Schwester ist leitenden Schwester in einem Pflegeheim der gehobenen Klasse. Sie hat sich dieser Aufgabe mit vollem Herzen verschrieben und gemeinsam mit ihrem Mann führen sie ein Haus, dass sich ein wenig abhebt von den bekannten Einrichtungen. Sie betont immer, dass es zwar ein wenig teurer ist, aber dort die älteren Menschen noch ein einigermaßen selbstbestimmtes Leben führen. Sie hofft, dass ihre beiden Kinder einmal ihren Weg fortsetzen.

Ich bin ein wenig aus der Art geschlagen. Schon in der Schule und besonders im Gymnasium haben ich mich neben dem Sport einem Hobby, einer mir zugefallenen Gabe gewidmet. Ich bin ein wirklicher Hacker, verstehe die gängigen Programmiersprachen gut und habe schon damals ein paar Schwierigkeiten mit den Gesetzeshütern gehabt. Nicht sehr schlimm, mehr der erhobene Zeigefinger und die Verwarnung durch einen strengen, aber nicht nachtragenden Richter. Mein Vater war da ganz anders. Die Ermahnungen und Strafen waren nicht von schlechten Eltern und haben auch gewirkt. Ich habe es gelassen, in Computer einzudringen und Dummheiten anzustellen.

Nach dem Abi habe ich gedient. War damals noch üblich. Und nicht nur 9 Monat sondern 4 Jahre. So war ich 22 Jahre, als ich mein Studium der Elektrotechnik/ Elektronik begann, das ich mit 26 Jahren abschloss. Im letzten Jahr lernte ich meine Frau, nein nicht Babsi, sondern Carla kennen. Wir kamen zusammen und heirateten mit meinem Abschluss. Carla war eine sehr schöne kurvige Frau, ein wenig wild und unkonventionell, aber ich liebte sie und es ging uns gut.

Beide waren wir berufstätig und konnten uns Einiges leisten. Nach fast vier Jahren einer nach meiner Meinung guten Ehe sprachen wir über Kinder und planten, na ich glaube heute, ich träumte und plante mehr als Carla. Aber abgelehnt hat sie meinen Wunsch nie.

Kurz vor unserem fünften Hochzeitstag konnte ich Karten für ein Freiluftkonzert einer aufstrebenden Band erhalten, die Musik spielte, die uns beiden sehr gefiel. Carla mehr als mir, aber ich war kein Gegner, nicht so ein unbedingter Fan, aber doch angetan. Nun gut, der Beginn des Endes meiner Ehe nahm seinen Lauf.

Wir waren pünktlich am Samstag um 16 Uhr auf der Freilichtbühne und es war voll, wirklich voll. Mit uns waren zwei Paare, mit denen wir befreundet waren. Die Stimmung war super, das Wetter auch. Die Vorband war so la la, aber nicht abschreckend. Die Hauptakteure bauten auf, ließen sich Zeit, um die Spannung hoch zu puschen und dann zogen sie ihr Konzert ab. Gute Musik und meine Frau flippte fast aus. Ich ging mit einem Freund an einen der Stände und holte für die Truppe Getränke. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es länger dauerte und das war der Zeitpunkt, an dem ich meine Frau zum letzten Mal an diesem und den nächsten Tagen sah.

Als wir es endlich schafften, mit den Händen voll Bier zu unserem Stand zurück zu kommen, war meine Frau nicht mehr da. Sie war mit einer unseren Freundinnen nach vorne an die Absperrung vor der Bühne gegangen. Nun, ich machte mir keine großen Gedanken, trank mein Bier und lauschte der Musik. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte nicht die Absicht, mich auch in das Getümmel zu stürzen und mich durch die Massen nach vorne zu kämpfen. So vergingen die nächsten 60 Minuten, es wurde dunkel und die letzten Lieder der Band wurden gespielt und dann kamen die beiden Zugaben und das Konzert war vorbei. Und was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, meine Ehe auch.

Mein Freund und ich warteten und bewegten uns dabei langsam auf den Eingang der Freilichtbühne zu. Dann waren wir dort angelangt, suchten unsere Frauen, konnten sie nicht finden und warteten. Langsam waren die Besucher fast alle durch den Eingang geströmt und nun, sie waren immer noch nicht da.

Also wieder zurück zum Bühnenrand und weiter nach unseren Frauen gesucht. Nichts, wirklich Nichts. Mein Freund griff sich zwei der Ordner, die den Bereich noch mal kontrollierten und dann brach meine Welt zusammen.

Mein Freud beschrieb unsere Frauen und einer der beiden Ordner lächelte und meinte dann mit einem höhnischem Grinsen, dass sie wohl mit der Band und weiteren Girls zur großen Party gezogen seien. Der zweite Ordner meinte nur leise, dass es jedes mal der gleiche Scheiß sei. Schon während des Konzerts sucht sich die Band Mädchen, Frauen aus dem Publikum aus, die durch die Manager aufgefordert werden, der Band nach dem Konzert zu folgen und mit ihnen eine wilde Party zu feiern.

„Macht euch keine Sorgen, Morgen oder spätestens Übermorgen sind sie wieder bei euch. Ob sie allerdings noch unberührt sind, glaube ich nicht.“

Das Lachen der beiden Männer brachte mich so richtig auf Touren und ich zehrte meinen Freund zu meinem Wagen, fuhr ihn nach Hause und setzte ihn dort ab. Kurz bevor ich dort mit ihm ankam, zeigte sein Handy den Eingang einer Nachricht an. Seine Frau teilte ihm mit, dass sie zur Afterparty der Band mitgenommen waren und wohl noch ein bisschen bleiben würden. Er solle sich keine Sorgen machen. Tolle Nachricht.

Wie er reagieren wird, weiß ich nicht, wie ich schon. Welche ein Glück, dass ich nur zwei Bier getrunken hatte und mich der Schreck, die Wut und die sich aufbauende Traurigkeit total nüchtern machte.

Der Versuch, mit meiner Frau über ihr Handy Kontakt aufzunehmen, scheiterte jetzt total, da das Handy anscheinend abgeschaltet war. Auch ein klares Zeichen. Meine Ehe war am Ende, vorbei und zwar ohne irgendwelche Fragen.

Noch in der Nacht begann ich, meine Sachen zu packen. Ich konnte sogar in den Morgenstunden einigermaßen schlafen und setzte meine Arbeiten am Sonntag Nachmittag fort. Von meiner Frau immer noch keine Spur, noch kein Lebenszeichen. Nun gut.

Gegen 22 Uhr, nach einem Besuch einer Gaststätte, der Mensch muss ja mal was Anständiges essen, schrieb ich meiner Frau eine kurze Nachricht.

„Komm ja nicht nach Hause. Wir sind am Ende.“

Die Nachricht konnte nicht zugestellt werden, denn das Handy meiner Frau war immer noch ausgeschaltet.

Montag ging ich wie immer arbeiten, jedoch suchte ich gleich meinen Chef auf und bat ihn um einen Aufhebungsvertrag, den ich auch mit dem Verhalten meiner Frau begründete. Schon zur Mittagszeit war er zur Unterschrift bereit und zum eigentlichen Feierabend war ich frei. Der Termin bei einem Anwalt war bereits Dienstag um 10 Uhr, so dass ich genügend Zeit hatte, die Konten zu trennen, mit unserem Vermieter zu sprechen und dabei mit Freude festzustellen, dass der Mietvertrag meine Frau als Hauptmieterin auswies. Eine Sorge weniger.

Jetzt nur noch den Rest ins Auto laden. Nein, erst muss ich mit meinen Eltern reden. Fällt mir nicht leicht, denn sie mochten meine Frau und einen materiellen Beweis der Untreue hatte ich nicht. Nun gut, wer glaubt denn, dass eine schöne junge Frau zwei oder gar drei Tage mit ihren Traumboys zusammen ist und die Schenkel zusammen lässt. Wer das glaubt, lebt in einer Scheinwelt. Punkt.

Das Gespräch mit meinen Eltern war nicht so einfach und auch wenn sie mich wegen der Schnelligkeit meiner Entscheidungen tadelten, kann ich natürlich bei ihnen wohnen.

Der Termin beim Anwalt war, wie soll man es beschreiben, ernüchternd, aufwühlend und versetzte mich noch mal in Wut. Nun gut, ein Jahr Trennung von Tisch und Bett und dann Scheidung. Ich sagte ihnen zu, dass ich ihnen umgehend meine neue Anschrift und die Daten einer neuen Arbeit übersende.

Nach einem verspäteten Mittag fuhr ich das letzte Mal in meine Wohnung, lud den Rest ein, kontrollierte noch mal alle Räume, legte ein kurzes Schreiben auf den Wohnzimmertisch, gekrönt mit meinem Ehering und schloss die Tür. Ich verließ nicht nur die Wohnung sondern auch die Ehe.

Erst am Donnerstag, ich war schon in mein altes Zimmer bei meinen Eltern gezogen, erhielt ich den berühmt berüchtigten Anruf einer Nochfrau.

„Wir müssen reden!“

Meine sehr kurze Antwort war.

„Nein, müssen wir nicht. Sprich mit meinen Anwälten.“

Dann sperrte ich ihre Rufnummer. Als meine Eltern versuchten, ein Gespräch zu vermitteln, hatte ich den ersten wirklichen Streit mit ihnen. Gut, auch sie konnten mich nicht zwingen.

Ich wäre bald vom Glauben abgefallen, als mir meine Anwälte viel später mitteilten, dass meine Frau schwanger sei.

Auch hier war ich ziemlich klar.

„Nicht von mir. Machen sie alles, damit schnellstmöglich geklärt wird, wer der Vater des Kindes ist. Da das Kind wohl noch während des Bestehens der Ehe geboren wird, gehen sie gegen die Vaterschaft vor.“

Mama hat zwei Monate nicht mit mir gesprochen. Dann lag das Ergebnis des pränatalen Vaterschaftstests vor. Ergebnis ist, dass ich nicht der Vater bin. Wusste ich es doch. Wie kann man so blöd sein, mit einem Kerl während seiner fruchtbaren Tage zu schlafen, der nicht der Ehemann ist.

Mama hat wieder mit mir gesprochen und sich entschuldigt.

Meine Scheidung verzögerte sich leider um zwei Monate, da ich beruflich einen angesetzten Termin nicht wahrnehmen konnte. Dann war aber auch dieses Problem gelöst. Bei dem Termin habe ich meine Ex das erste mal wieder gesehen. Sie sah schon wieder sehr gut aus. Die Schwangerschaft war ihr nicht mehr anzusehen, wenn man die etwas größeren Brüste vernachlässig. Übrigens hatte sie einen Begleiter, den ich nicht erwartet hätte. Nein, nicht der schon angegraute Sänger der Band war da, aber ein Aufpasser. Immerhin sollte sie ja in Kürze seine Frau werden. Ich würde ja sagen, hochgeschlafen, aber wer weiß.

Sie hat ihn wirklich geheiratet und nach dem Jungen auch noch ein Mädchen in dieser Ehe bekommen, aber nicht von ihm und danach war auch diese Ehe erledigt. Nicht nur durch ihre Untreue, nein, er war nicht einen Funken besser, aber was hatte sie denn erwartet.

Wie schon erzählt, war ich wieder bei meinen Eltern und einer meiner Bekannten aus der Studienzeit rief mich an und machte mir ein Angebot beruflicher Art, dass ich nicht ablehnen konnte. Er stellte mich an und ich konnte neben vielen anderen Kenntnissen auch ab und zu meine Fähigkeiten beim Hacken einsetzten und das auch noch mit Zustimmung des Gesetzes bzw der Gesetzeshüter, ob das immer durch das Gesetz gedeckt ist, wage ich zu bezweifeln.

Nach meiner Scheidung gründeten wir unsere eigene kleine Firma, die sich speziell mit der Sicherheit von IT-Anlagen und deren Programmen beschäftigt. Klein, aber fein und völlig unauffällig. Nein, wir haben uns nicht nur mit Aufträgen von staatlichen Organen beschäftigt, aber auch. Wie ihr vielleicht schon gehört habt, gibt es genügend schlimme Finger, die Netzwerke und Programme hacken, sie auch lahm legen und dann die Inhaber erpressen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, dies zu vermeiden bzw die Kosten klein zu halten.

Und auf diese zwei Möglichkeiten haben wir uns spezialisiert. Einmal prüfen wir Anlagen und Programme, Netzwerke auf ihre Sicherheit und machen Schwachstellen sichtbar, machen Vorschläge zur Beseitigung dieser Schwachstellen und verdienen damit schon gutes Geld.

Noch lukrativer ist jedoch das Aufspüren der Erpresser, ihre Liquidation in Zusammenarbeit mit den Gesetzeshütern und die Freischaltung der angegriffenen Anlagen und Netzwerke. Bei der Liquidation gibt es Grenzen, die das Gesetzt bzw die Grenzen der Länder ziehen. Aber ich will mal so sagen, es gibt genügend anders gepolte Menschen, Konkurrenten, Gegner und bekannte und befreundete Menschen, die helfen können.

Ich will nur so viel sagen, dass es Einnahmen und noch mehr Ausgaben in unserer kleinen Firma gibt, die vielleicht einer Tiefenprüfung nicht standhalten würden. Wird aber keine geben. Dafür sorgen schon einige staatliche Stellen. Wir verdienen sehr gut und wir haben unsere Gewinne auch sehr gut angelegt. Mein Partner und Freund und ich waren und sind, wohlhabend, nicht reich, aber wohlhabend und haben uns nicht nur geistig sondern auch körperlich gut gehalten. Ist ja in diesem Job auch nötig.

Bei einem wunderschönen Urlaub auf einer unser großen Inseln lernte ich eine junge Frau in einer etwas prekären Situation kennen. Ihr damaliger Freund war kein sehr ehrlicher und zuvorkommender Mensch. Er hatte sie wohl ein wenig zu sehr unter Alkohol und Drogen gesetzt und war dabei sie wirklich zu erniedrigen. Um es klar zu sagen, er wollte sie nicht nur in der Öffentlichkeit ficken sondern auch seine Freunde diese Vergnügen erleben lassen.

Ich saß in einer recht guten Bar, hatte einen schönen Drink vor mir und wurde leider von dieser jungen Frau sicher unbeabsichtigt angerempelt. Sie schwankte schon sehr und das mein Getränk dabei verschüttet wurde, war unbeabsichtigt und störte mich auch nicht so sehr. Nur das Getue ihres Freundes ging mir gewaltig auf die Ketten. Vielleicht war es dieser Tatsache zu verdanken, dass ich die Meute im Auge behielt.

Auch wenn Babsi, eigentlich Barbara, schon sehr daneben war, wollte sie die zur Schaustellung ihrer sicher vorhandenen Vorzüge körperlicher Art nicht bzw sie zeigte Abwehrhaltungen. Und ich fühlte mich genötigt, sie aus dieser Gesellschaft zu holen. Nein, ich habe mich nicht mit den Kerlen geprügelt. Hätte auch gegen die fünf Männer wohl keine wirkliche Möglichkeit des Sieges gegeben, aber ich habe sie ausgetrickst.

Ich kenne die Bar recht gut. Kenne die Notausgänge und die Wege zu meinem Bungalow. Die Kerle waren auch nicht mehr so nüchtern und sich ihres Sieges sicher. So beachteten sie nicht, dass ich nachdem die junge Frau auf die Toilette wankte, ebenfalls ein Bedürfnis hatte, ihr hinter her ging und sie beim Verlassen der Toilette etwas unsanft aus der Bar half, sie in meinen Bungalow schleppte und dort, nein, nicht benutzte sondern sie in mein Bett steckte und schlafen ließ.

Meine Eltern haben mich erzogen und ich glaube, gut erzogen. Also schlief ich in dem großen Sessel und wurde erst wieder wach, als mich ein Bedürfnis weckte. Babsi schlief immer noch mehr als fest. Auf Toilette, danach Zähne putzen und meinem Laster frönen. Kaffee schwarz und stark.

Es dauerte noch mehr als drei Stunden bis Babsi aufwachte und mehr als erschrocken war. Auch wenn ich nicht weiß, was sie gegessen hatte, es kam alles raus und leider schaffte sie es nicht bis zur Toilette. Nun gut, keine schöne Aufgabe, aber eine, die erledigt werden muss und sie war dazu noch nicht in der Lage.

Um es kurz zu machen. Babsi beruhigte sich, ließ sich erklären, wie sie zu mir gekommen ist und auch warum ich sie aus der Bar entführt hatte und dankte mir.

So begann meine Geschichte mit einer jungen sehr schönen Frau aus einem mehr als gutem Hause.

Babsi blieb noch drei Tage bei mir und wir hatten genug Zeit, um uns ein bisschen kennen zu lernen. Da ich immer ein logisch denkender Mensch bin, sorgte ich dafür, dass sie sich bewusst wurde, dass ihr „Freund“ ein böser Mensch ist und sie eigentlich prostituieren wollte. Wie soll man es sonst nennen, wenn man seine Freundin anderen Männern zur Verfügung stellt. Es dauerte ein wenig, bis sie über die Erkenntnis hinweg war. Mit dazu beigetragen hat, dass die Barkeeperin sehr direkte Worte über den Abend fand, aus dem ich sie befreit habe.

Und nun denkt nicht, dass sich Babsi an ihrem Freund rächte, indem sie in mein Bett sprang. Ich hätte sicher nichts dagegen gehabt, aber es passierte nicht. Wir waren zu diesem Zeitpunkt nur gute Freunde, die an den Tagen viel zusammen unternommen und viel über alles Mögliche gesprochen haben. Ich wusste, dass sie aus einem reichen Elternhaus stammt, zur Zeit studiert und nach Abschluss des Studiums in die elterliche Firma einsteigen und später die Führung übernehmen soll.

Da mein Urlaub zu Ende ging, nahm ich Babsi mit zu ihrer Studienwohnung und wir versprachen uns, in Verbindung zu bleiben. Ein nicht gerade einfacher Auftrag hinderte mich dann kurz nach Urlaubsende fast einen Monat an einer Pflege der Verbindung mit Babsi.

Nachdem ich aus der Türkei zurück war, grinste mich meine Freund und Partner an und fragte mich, ob ich im Urlaub jemanden geschwängert hätte.

„Junge, dazu muss man nach meinem Wissen sein Sperma in eine empfangsbereite Vagina versenken. Beim besten Willen kann ich mich nicht daran erinnern, so etwas in diesem Urlaub getan zu haben. Also muss ich jede Beteiligung verneinen.“

„Na, an diese würdest du dich sicher erinnern. So eine junge wunderschöne Frau, nicht nur Vagina, würde sich dir fest einprägen. Hast du mir nicht erzählt, du hättest eine junge Frau aus einer schlimmen Situation gerettet? Wie hieß sie doch gleich? Oh, ja, Barbara. Sie war hier und ich soll dich grüßen. Das Bäuchen wölbt sich schon.“

Eine Woche später sah ich einer jungen immer noch wunderschönen Frau entgegen, die mit schnellen Schritten auf mich zu kam und mich mit allem was sie hat, umarmte. Der Kuss ging diesmal nicht auf die Wange sondern direkt und fest auf den Mund.

„Ich hab dich so vermisst. Halt mich ganz fest.“

Auch an diesem Tag bzw Abend landeten wir nicht im Bett oder auf einem anderen Liegemöbel. Nein, wir gingen lange spazieren und sie nahm meine Hand und lies sie nicht los. Und ja, sie war schwanger und sie brauchte meinen Rat, meine Hilfe. Ja, sie war sich sicher, dass das Kind, das sie erwartet, von ihrem damaligen Freund ist. Aber sie will mit diesem Menschen nichts zu tun haben und hat auch noch nicht mit ihm gesprochen.

Sie hat zwei wesentliche Probleme. Erstens wird sie dieses neue Leben nicht abtreiben, auf keinen Fall töten. Das verbietet ihr schon ihre Einstellung und zweitens benötigt sie einen guten Mann, der sie heiratet und das Kind als seines anerkennt. Das sind die strengen Vorgaben ihrer Eltern. Wenn nicht, wird sie aus der Familie ausgestoßen und ein entfernter Verwandter wird ihren Platz in der Familie und dem Betrieb einnehmen. Als sie mir das erzählte, sah sie mich an, mit einem Blick an, der einen schmelzen lies. Und ich schmolz.

„Sigi (sie nannten mich immer Sigi), ich habe dich ein wenig näher kennen gelernt und lange über uns nachgedacht. Du bist ein guter Mann, ein sehr guter Mann. Siehst gut aus, hast einen guten Job und bist frei. Ich mag dich sehr, glaube, dass es schon mehr ist als nur mögen und ich hätte dich gerne an meiner Seite. Eins kann ich dir schon jetzt versprechen. Wenn wir ein Paar werden, wenn du mir meinen Wunsch erfüllst, werde ich dich immer ehren, dich nie verletzen.“

„Mädchen, du bist eine wunderschöne und junge Frau und heutzutage ist ein Kind ohne einen Vater kein Hindernis. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Eltern so hart herzig sind und dich wegen eines Kindes verstoßen. Und zweitens, Mädchen, ich bin fast 10 Jahre älter und habe eine nicht so schöne Vergangenheit. Ja, ich mag dich sehr. Aber reicht das für eine Ehe?“

„Sigi, wir Beide sind eigentlich doch vernünftige Leute. Ich mag dich sehr, du lehnst mich nicht ab und wir stimmen in vielen Dingen überein. Ich mache dir einen Vorschlag, lerne meine Eltern kennen und mache dir ein Bild von meiner Lage, von dem Druck, den sie auf mich ausüben. Und eins will ich auf den Tot nicht, eine Ehe mit diesem Schleimbolzen, der sich mein Freund nannte und mich verkuppeln wollte.“

Wir haben noch eine Weile hin und her diskutiert und dann machte sie mir einen Vorschlag. Wir versuchen es, auch gegen den Widerstand der Eltern und wir schließen eine Ehevertrag, eine Ehevertrag über den Ehevertrag, den ihre Eltern sicher fordern würden, in dem ich für jedes Ehejahr, dass ich mit ihr verbringen würde 10.000 EUR und zusätzlich eine Grundbetrag von 20.000 EUR erhalte. Außerdem erfolgt eine Verdoppelung, wenn sie mich betrügt.

Das Wochenende war mehr als anstrengend, da wir kaum genug Zeit hatten, andere Dinge als ihren Wunsch zu besprechen und ich wirklich nicht restlos überzeugt war. Mein Gott, sicher war sie ein bezaubernde junge Frau, sexy und klug, anschmiegsam und ich konnte mir vorstellen, dass sie eine wahre Pracht im Bett ist, aber reicht das Alles. Eins weiß ich sicher, eine Ehe nur so auf dem Papier wollte ich nicht führen und das besonders nach meinen Erfahrungen.

Ich bat mir Bedenkzeit aus und sie gewährte sie mir ohne zu überlegen. Beim Abschied küsste sie mich so, dass sich mein Blutdruck sekundenschnell auf einen gefährlichen Wert erhöhte. Andere hätten vielleicht geschrieben, ein Kuss, der einen die Fußnägel anhob oder kräuselte. Nun mein erhöhter Blutdruck reichte mir.

Ich war wirklich im Zwiespalt, richtig im Zwiespalt. So fand mich mein Freund und er kennt mich nur zu gut. Es dauerte eine Weile und dann hatte er mich geknackt und ich beichtete. Er saß da und überlegte. Ich kenne ihn und weiß, dass er nachdenken muss und nicht zu vorschnellen Urteilen neigt.

Erst als wir in der von uns bevorzugten Gaststätte hinten an einem etwas separaten Tisch saßen und uns das Mittag serviert war, kam er zu einem Ergebnis. Immerhin fast eine Tag nach meiner Beichte.

„Sigurd, mach es, mach es mit der Absicherung des zusätzlichen Ehevertrages. Ich habe deine Kleine erst einmal gesehen und muss dir sagen, sie ist schon eine Sünde wert und so wie du sie geschildert hast, nicht nur körperlich eine Wucht. Wenn du absagst, wirst du dir immer wieder die Frage stellen, hätte es nicht klappen können. Wenn es schief geht, hast du zwar Zeit verplempert, aber wer weiß, ob dir so eine Sahneschnitte noch mal über den Weg läuft und der Strafbetrag ist nicht ohne.“

Eine große Diskussion gab es nicht, denn im Grunde bin ich zu dem gleichen Ergebnis gekommen. Und so stand ich am Samstag danach im Anzug und mit einem großen Blumenstrauß vor dem Tor zu der nach meiner Meinung protzigen Villa der Eltern und war wieder nervös wie ein Pennäler. Ich ein fast 36 Jahre alter Mann mit nun wirklich ausreichender Erfahrung.

Babsi war eine Wucht, das Kleid, die Frisur, das Make-up und besonders ihr Lächeln war umwerfend. Auch wenn der Kuss nur angedeutet war, war ihre Hand, die meine Wange, meine Hals streichelte, so was von zärtlich.

Der Empfang durch ihre Eltern war zurückhaltend, man könnte auch sagen, eisig. Aber darauf war ich schon vorbereitet. So sehr ich mich auch bemühte, sie waren und sind es bis heute der Meinung, dass ich ein Goldgräber bin, der die Schwangerschaft ihrer Tochter ausnützt. Geschenkt. Das ich Inhaber einer Firma bin, wurde mit einer Handbewegung weggewischt. Nun gut, wir haben diesen Abend überstanden und ich weiß heute, dass es Babsi am nächsten Tag schwer hatte, aber sie kann auch sehr dickköpfig sein.

Auf jeden Fall wurde ich kurz darauf zu einem Fest, einer der berühmten Party eingeladen und lernt dort einige der Männer kennen, die sie sich wohl eher als Schwiegersohn vorstellen konnten. Und ich lernte eine Babsi kennen, die mit einem Lächeln die Angriffe der Männer abwehrte, ihnen die Grenzen aufzeigte und jedem klar zu erkennen gab, dass ich ihr Traummann bin.

Da ich an diesem Abend das erste Mal in der Villa der Eltern übernachtete, erlebte ich auch das erste Mal eine Wildkatze, die ihre Paarungsschreie nicht zurückhielt.

Ich war gerade aus dem Bad in mein mir zugewiesenes Zimmer zurück und wollte mich ins Bett legen, als die Tür aufging, eine nur in einen Bademantel gehüllte Babsi eintrat, mich anlächelte und den Mantel von den Schultern gleiten lies. Eine wunderschöne, schon etwas von der Schwangerschaft gezeichnete Frau stand da, drehte sich einmal um die eigene Achse und sah mich dann an. Ich habe sie nicht warten lassen, glitt in meinem Bett und hielt die Decke hoch. Babsi schlich auf mich zu, kniete vor mir vor dem Bett und zog mir die Schlafhose mit einem Ruck runter.

Ja, denken konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so richtig, zu wenig Blut im Kopf, aber Babsi fand das wohl nicht schlimm, denn sie sah sich den schon fast vollständig ausgefahrenen Stamm mit eine lüsternen Grinsen an, griff beherzt zu.

„Der gehört aber nur mir, versprich mir das.“

Dann senkte sich ihr Kopf und sie küsste ihn und begann ihn zu verschlingen. Bevor ich explodierte, zog ich sie aufs Bett, drehte sie in die Rückenlage und nach ein paar herzhaften tiefen Küssen begann ich ihren Körper zu verwöhnen. Ihren Hals, ihren Brüsten und besonders ihrem schon deutlichen Bauch widmete ich die ersten längeren Aufmerksamkeiten. Dann rutschte ich tiefer und mein Mund, meine Zunge und meine Hände taten ihr wohl sehr gut, denn sie wurde sehr laut und das, bis sie mit einem spitzen Schrei und einem zur Brücke gebogenen Körper zum wievieltem? Mal kam. Als sie sich wieder ein wenig erholt hatte, drehte sie sich auf die Hände und Knie und wackelte mit ihren sensationellen Po.

„Nimm mich richtig, mach mich zu deiner Frau. Tobe dich richtig aus. Ich liebe dich und brauche dich so sehr.“

Es war eine lange Nacht und ein viel zu kurzer Morgen. Auch wenn ihre Eltern sicher von uns gehört hatten, änderte sich kaum etwas in ihrer Einstellung. Wir habe es uns nie anmerken lassen, aber es war schon ein wenig seltsam. Sie sahen doch die Zärtlichkeiten, die wir austauschten und später auch die Zärtlichkeiten, die mir Babsi angedeihen ließ, auch wenn andere Menschen dabei waren. Nicht nur während der Schwangerschaft sondern auch später, als sie wieder eine schlanke wunderschöne Frau und Mutter war.

Die Verlobung war noch vor der Entbindung und wurde nur im kleinen Kreis vollzogen. Uns war es so was von egal. Wir wussten schon da, dass wir uns liebten und ja, ich hatte die absolute Gewissheit, dass Babsi mich liebt.

Verurteilt mich, aber ich habe ihr Smartphone und ihren Computer gehackt und ihre Nachrichten mit ihren Freundinnen gelesen. Manchmal hätte ich rot werden können, so hob sie mich in den Himmel.

Nun gut, natürlich habe ich keine Spuren hinterlassen und mich bemüht, nicht überheblich zu werden.

Dann war sie da. Unsere kleine Tochter Angelina, kurz Angel. Ja, ich war mit im Kreißsaal, habe die Hand meiner Geliebten gehalten und versucht, nicht in Ohnmacht zu fallen. Ja, ja, das starke Geschlecht. Wer glaubt denn daran. Und dann hielt ich diese kleine Bündel Mensch, dieses wunderschöne Kind in den Armen und es wäre bald wieder schief gegangen. Auch wenn ich es schon davon gehört hatte, war ich einfach total von den Socken.

Ein halbes Jahr später haben wir geheiratet und vorher habe wir zwei Eheverträge unterzeichnet. Na, ihr wisst schon, den von ihren Eltern entworfenen und den von unseren Anwälten sauber abgestimmten und von meiner Frau bestimmten Ehevertrag, der den von ihren Eltern Bestimmten in vielen Dingen nicht nur ergänzte sondern auch ersetzte.

Noch heute lachen wir oft darüber und ich denke, dass wir ihn nie benötigen. Babsi ist nicht nur eine wunderschöne Frau und Mutter, nein auch eine zutiefst liebende Ehefrau und wilde Geliebte.

Anderthalb Jahre nach unserer pompösen Hochzeit, wie von den Alten gewünscht, überraschte mich meine Frau mit unserem Sohn und etwas über ein Jahr später mit unserer zweiten Tochter. Nun ich glaube, eigentlich ist es genug, aber ob ich in diesem Fall mit meiner Frau übereinstimme, wage ich zu bezweifeln.

So weit war ich gekommen mit meinen Gedanken, mit meinen Träumen, Jetzt wurde es aber Zeit. Barbara müsste gleich zurück sein und die Kinder brauchen noch einige Minuten mit ihrem Vater. Und sie verlangen nach dieser Zeit, die ich ihnen gerne gebe. Ein paar Minuten mit den Drei, liebevolle Umarmungen und das Geplapper über ihren Tag und die Erlebnisse mit ihren Freunden. Wir haben uns geschworen, immer Zeit für die Kinder zu haben, ihre Bedürfnisse immer vorne an zu stellen und dabei auch mal, den Job zu vernachlässigen. Das letzte klappt nicht immer und heute ist so ein Tag. Ich hoffe nur, dass meine Schwiegermutter nicht wieder mit ihren Wünschen anfängt.

Aber da ist sie schon, meine Lieblingsfrau. Noch trägt sie ihre Abendrobe nicht, also kann ich sie noch mal in den Arm nehmen, ihre Brüste küssen und über ihren festen Po streichen. Auch wenn ich ihre Frisur und das Make-up nicht zerstören soll, drückt sie sich an mich und flüstert mir kleine Zärtlichkeiten ins Ohr. Eine Verlockung und ein Versprechen, das sie sicher heute Nacht halten wird. Ich kenne sie sehr genau.

Eine Stunde später haben wir uns von den Kinder verabschiedet und der Wagen bringt uns zur Villa ihrer Eltern. Sie ist erleuchtet und die davor parkenden Wagen verraten, dass heute wieder eine Vielzahl von Gästen aus der Oberschicht zu gegen ist.

Babsi drückt meinen Arm und wir schreiten möglichst stilvoll die Rampe hoch und betreten den großen Festsaal, in dem sich die Damen und Herren tummeln. Natürlich begrüßen wir zunächst ihre Eltern und dann ein paar der Anwesenden. Dabei kann Babsi so herrlich unterscheiden, wer ihrer Aufmerksamkeit würdig ist. Zu meinen großen Vergnügen lässt sie einige der jungen Herren der „besseren“ Gesellschaft so völlig links liegen, dass ihre Mutter, die uns mit Argusaugen beobachtet, bald zur Weißglut bringt. Als sie sich uns nähert, hat meine Frau doch auch noch die „Frechheit“ ihren Ehemann nicht nur fest an sich zu ziehen sondern auch noch zart auf die Wange zu küssen. Eine kleine Spur ihres Lippenstiftes bleibt auf meiner Wange zu sehen. Später wird sie diesen kleinen Fleck demonstrativ und sehr zärtlich abwischen, genau so, dass es alle sehen und dabei wird sie mir lange und tief in die Augen sehen und wir werden leise lächeln. Ja, wir spielen dieses Spiel sehr gerne, sehr zur Freude unserer engeren Freunde und zum Ärger ihrer Mutter und einiger der Hofdamen.

Ich gebe meinem Schatz zu verstehen, dass wir uns zurück halten müssen und ihr Luftausstoßen verrät, dass sie heute in Spiellaune ist. Kurz nach unserer Ankunft wird die Tafel eröffnet und schon die Platzierung verrät mir, dass wir heute noch so unseren Spaß haben werden.

Ihre Mutter kann doch ihren Traum von einer standesgemäßen Verbindung ihrer Tochter nicht wirklich aufgeben. Babsi und ich sind umgeben von den Herren in guten Positionen und aus gutem Haus. Darunter sind auch ein paar Herren, die ich nur zu gerne mal verprügelt hätte. Darf ich nur nicht. Na, vielleicht ist mal wieder einer frech und versucht mich zur Seite zu drängen. Wäre mal wieder ein Spaß.

Aber ich glaube, heute wird Babsi noch Spaß haben. Sie ist neben vielem auch eine hervorragende Tänzerin, außerordentlich beweglich und schnell in den Drehungen. Ja, auch sehr anschmiegsam, was sie mir bei unserem ersten gemeinsamen Tanz sicher beweisen wird. Auch wenn ich zuerst geflucht habe, der Tanzkurs mit ihrer besten, wirklich besten Freundin zahlt sich da aus. Ich glaube, wir könnten bei etwas Übung Turniere tanzen.

Aber darum geht es ja nicht. Babsi kann Männer, die ihr zu nahe kommen und insbesondere den Abstand beim Tanzen und die Hände nicht ruhig halten können, ziemlich blamieren. Es ist auch schon passiert, dass ein Herr stolpert. Keine wirklich schöne Szene. Ganz zu Anfang unserer gemeinsamen Auftritte hat mich ihr Blick und auch eine kleine Geste vor einem Ausbruch bewahrt. Ich bin eben doch eifersüchtig und rotes Blut habe ich auch. Sollte es einmal nicht reichen, sie sich nicht erwehren können, weis sie, dass ich schnell und kompromisslos zur Stelle bin. Bisher ist das nur einmal vorgekommen und nicht auf einer der Partys. Nur in einem eigentlich sehr guten Hotel mit einem angeschlossenen Club, in dem wir tanzen waren. Der Junge aus den USA war leider anders nicht zu stoppen. Trotz seines Reichtums flog er erst durch mich und dann durch das Management raus. Und seine Eltern waren so gut erzogen und haben sich bei uns entschuldigt.

Heute Abend wird es aber wohl gut gehen. Wir haben natürlich mit ihren Eltern den Tanz nach dem guten Essen eröffnet und wir konnten es nicht lassen, ein bisschen anzugeben. Da ich meine Frau genau kenne, weiß ich, dass nach einer kleine Runde etwas schnellerer Tänze ein Schmusesong kommt, habe ich mich weit zurück gehalten und mich auf diesen konzentriert. Wenn ich die Blicke und Gesten der beiden jungen Paare aus unserem Freundeskreis richtig verstehe, waren wir gut. Ich musste mich danach kurz zurückziehen und die Lage richten. Babsi lächelte und warf mir eine Kusshand zu. Natürlich hat sie es gespürt. Ist ja auch eine heiße Frau und so dicht an meinem Körper hat eine solche Frau, meine Frau auch eine Wirkung. Wie gesagt, ich habe rotes Blut und bin gewiss noch nicht zu alt. Kann ich bei dieser Frau auch nicht werden.

Hoffentlich bekommt Schwiegermama nicht irgendwann eine Kreislaufkollaps. Ob sie nicht begreift oder nicht begreifen will, dass sie uns nicht trennen kann. Schwiegervater ist der Erkenntnis wohl schon näher, aber noch nicht angekommen.

Heute fand die Party zu Ehren eines Jahrestages der Firma statt. Tut mir leid, aber welcher, ist mir entfallen. Babsi ist zwar schon seit zwei Jahren Geschäftsführerin. Aber langsam nähern wir uns dem Punkt, an dem ihre Eltern sich zurückziehen oder der große Knall vor der Tür steht. Ich halte mich zwar total zurück, weiß aber, dass Babsi langsam die Geduld verliert und sich die ständigen Einmischungen nicht mehr gefallen lassen wird. Und so richtig böse möchte ich meinen kleinen Wirbelwind nicht erleben.

Ich stehe grade mit einem Freund an der Bar und trinke mal wieder alkoholfreies Bier, als dieser mich leise anstößt und auf ihre Eltern hinweist. Babsi steht dabei und das wundert mich ein wenig. Eigentlich sollte sie Tanzen. Einer der Auserwählten, Mamas Auserwählten hatte sie aufgefordert. Übrigens war er höflich und hat mich gefragt. Ist nicht immer so. Und jetzt steht sie bei den Eltern und das Gespräch scheint nicht sehr angenehm zu sein.

„Entschuldige bitte, aber ich glaube, da sollte ich mich einmischen.“

Ich gehe so auf die kleine Gruppe zu, dass mich meine Frau sehen kann und mich, wenn sie es will, fernhalten kann, aber es sieht eher so aus, dass sie es begrüßt. Also gehe ich neben sie und reiche ihr eine Hand. Als sie sie auch noch fest umfasst, weis ich, dass es kriselt.

„Mama, ich sage es dir jetzt zum letzten mal. Versuche nicht, eine Keil zwischen mich und meinem Mann zu treiben und Blödsinn über unser Verhältnis zu verbreiten. Sigi ist und bleibt mein geliebter Mann. Er ist der einzige Mann in meinem Leben. Meinen Sohn mal außen vor und wenn mich noch einmal einer deiner Herren dumm anquatscht, gehe ich mit meiner Familie weit weg. Macht dann euren Scheiß alleine und viel Glück dabei. Hast du mich jetzt deutlich verstanden. Was auch immer du denkst, einen besseren Mann kann ich nicht finden und werde ich auch nicht finden, denn ich suche nicht. Ich habe ihn und ich behalte ihn.“

Oh, irgendwas muss sie sehr in Rage gebracht haben, denn einige Ausdrücke sind nicht ihre Standardwortauswahl. Und es muss nicht nur um das ewige Thema unsere Ehe gegangen sein, es muss auch um die Firma gegangen sein. Nun ja, ich werde es spätestens Morgen erfahren.

Babsi drehte sich um und zog mich auf die Tanzfläche. Mein lieber Scholli, so wie sie mich an sich zog, muss ihre Mutter den Bogen überzogen haben. Babsi war nie schüchtern, auch nicht in ihrem Zeigen unserer gegenseitigen Liebe, aber so dicht an mich gepresst und dann noch der volle Kuss auf die Lippen. Nun ich beklage mich nicht. Aber so weit fortgeschritten ist der Abend noch nicht. Geduld, Geduld. Und kein Alkohol mehr, ich meine für mich. Babsi ist in dieser Situation sehr liebesbedürftig und fordernd. Man sei vorbereitet und einsatzfähig.

Eine Stunde später war der Rauch verzogen und wir freuten uns des Lebens. Natürlich waren wir mit die Letzten und verabschiedeten die Gäste. Nur zwischen ihr und ihrer Mutter war immer noch ziemlich Eiszeit. Höflichkeiten, aber keine Zuneigung.

Schon auf der Fahrt nach Hause lag sie in meinen Armen und war die kleine Frau, die geliebt werden wollte. Habe ich nicht abgelehnt und sie hat sich mehr als schnell fertig gemacht und mich dann umgehauen. Und diesmal kein großes Vorspiel, direkter und starker Sex mit einem langen und zärtlichen Nachglühen.

Ich war natürlich früh auf, habe für die Familie Frühstück vorbereitet, meine Frau zärtlich geweckt und dann die Kinder aus den Betten geholt. Dauert alles seine Zeit. Auch wenn es nicht immer so ist, aber heute saß Babsi eine Zeit auf meinem Schoß und lies sich verwöhnen.

„Süßer, du willst doch heute mit den Kindern zum Wildwasserrennen. Schaffst du das alleine? Angel, unsere Große wird dir sicher helfen. Ich muss mit meiner Mutter ein paar Dinge klären. Keine Angst, ich bin wieder friedlich und du weist doch, welchen Wert du und meine Familie für mich haben. Aber gestern hat Mutter übertrieben. Können wir heute Abend ausführlich darüber reden?“

Ich hatte einen super Tag mit den Kindern, gutes Wetter und richtig wildes Wasser. Leider wurde es ein wenig später mit der Rückkehr zum geliebten Familienheim. Ist nun mal so, hier ein paar Pommes mit viel Soße, hier ein Eis und zum Abschluss noch mal richtig McDonalds. So sahen meine Kinder auch aus, als ich endlich mit ihrem zu Hause ankam. Aber eins waren sie, restlos glücklich, genau wie ich. Meine Frau lachte herzhaft, als sie unsere Kinder auszog und sie in die Wanne jagte. Da stand sie nun über den Rand gebeugt und streckte mir ihren süßen Hintern entgegen. Verurteilt mich, aber ich konnte nicht anders und presste mich gegen diese beiden Hügelchen. Babsi drehte ihren Kopf zu mir und grinste mich schelmisch an. Das leichte Reiben verstärkte meine Empfindungen und beschleunigte das Wachstum. Sicher hat sie es genau gespürt.

Nur gut, dass die Kinder satt waren und nach dem notwendigen Bad in ihre Zimmer und ihre Betten gehen konnten und es auch ohne Murren taten. Noch ein schneller Abschied und ein Küsschen für jeden und dann standen wir auf dem Flur und für die nächsten Minuten war kein Wort zu hören.

Ich mochte schon immer die Leidenschaft, mit der meine Frau das Liebesspiel begann, ihre Rechte forderte und als Beginn einer Ziehung erst einmal animalischen Sex nicht nur wünschte sondern auch durchsetzte. Bis zu unserem Schlafzimmer hatten wir fast alle Kleidungsstücke verloren und die beiden Höschen waren schnell auch Geschichte. Sie lag mit weit gespreizten Beinen auf dem großen Bett.

„Nimm mich sofort wie eine Hure. Spieß mich auf, ich brauche dich jetzt sofort.“

Widerspruch nicht erlaubt und auch nicht vorgesehen. Wir kamen fast gleichzeitig und dann lagen wir auf dem Bett nebeneinander und verwöhnten uns mit Zärtlichkeiten. Ich bin mir bewusst, dass es nicht jedermanns ist, aber ich liebe meine Frau und ich liebe jedes Fleckchen ihres Körpers. Genau wie sie mit meinem verschmierten Penis habe ich kein Problem damit, auch ihre auslaufende Muschi zu kosten, zu lieben und sie in den siebten Himmel zu jagen. Nur eins sollte klar sein, nur ich war davor mit ihr intim.

Nach einer oralen Interpretation der körperlichen Liebe und der danach notwendigen Ruhephase haben wir eine lange, sehr zärtliche Vereinigung genossen, die uns nicht nur wundervoll körperlich vereinigte sondern auch ein sehr emotionaler Ausdruck unserer Liebe war.

Babsi lag dicht an mich gepresst mit dem Kopf auf meiner Brust und kam langsam zur Ruhe. Ich kenne meine Frau sehr gut und weis, dass sie gleich einschlafen wird und natürlich hatte ich Recht. Ihre Atemzüge wurden langsamer, flacher, gleichmäßig und der Druck an meiner Seite wurde leichter. Meine Frau schlief, schlief in meinen Armen und ich lächelte glücklich, bevor ich mich anschloss.

Auch wenn ich mich vorher noch gefragt habe, was mit ihren Eltern zu besprechen war, wusste ich, dass ich es noch früh genug erfahren werde. Wirkliche Sorgen machte ich mir nicht.

Selbstverständlich war ich vor den Kindern wach, geduscht und machte das Frühstück, als meine Frau, nur mit meinem Hemd bekleidet, zu mir kam und es sich nicht nehmen ließ, mich fast umzustoßen und zu versuchen, meine Mandeln zu prüfen. Angel stürmte in die Küche. Nun sie hat uns sicher schon küssen gesehen und auch ein wenig mehr, aber heute war das Hemd schon sehr kurz. Ich rettete die Situation, klapste auf den Po meiner geliebten Frau.

„So ihr Beiden. Schatz, du beeilst dich, duschen, Zähne putzen und du, meine geliebte Tochter, nach oben, Haare bürsten, Zähne putzen und Gesicht waschen. Dann wecke deine Geschwister. Es gibt gleich Frühstück.“

Ich zog Babsi kurz an mich und flüsterte.

„Du riechst so gut nach Sex.“

Das sie mir die Zunge raus steckte, sah unsere Tochter und ihre Bemerkung dazu wurde von Babsi mit einer wilden Jagd beantwortet.

Eine halbe Stunde später saß die Familie gesittet am Frühstückstisch und die Kinder erzählten von ihrem Ausflug und den Erlebnissen. Auch wenn ich mich wundert, blieb Babsi ruhig sitzen, stellte Fragen und beteiligte sich an den Gesprächen. Eigentlich hätte sie schon zur Arbeit gemusst. Mir war nicht bekannt, dass sie heute frei hat, wenn eine Geschäftsführerin überhaupt frei hat, aber sie war immer pünktlich im Büro. Heute anscheinend nicht.

„Schatz, ich bringe die Kinder zur Schule und in den Kindergarten und komme dann wieder her. Du hast doch hoffentlich ein Stündchen für deine Geliebte. Wir müssen reden.“

Eigentlich haben diese drei Worte ja einen schlechten Ruf, aber mir erschütterten sie nicht.

Ich saß in meinen Homeoffice Büro, als meine Frau von ihrer kurzen Rundreise zurück kam. Mit einem Lächeln setzte sie sich auf meine Schoß, umarmte mich und begann.

„Schatz, liebst du mich?“

„Sicher, aber das weißt du doch.“

„Betrügst du mich mit einer andern Frau, mit deiner neuen Mitarbeiterin in der Firma?“

„Nein, ein kategorisches Nein und schon gar nicht mit Lola, meiner bzw unserer neuen Mitarbeiterin. Nur zu deiner Kenntnis, sie ist eine wunderschöne junge Frau, aber sie spielt in der anderen Mannschaft. Du weißt, was ich meine und werde ich auf keinen Fall, erstens dich betrügen und zweitens mich mit der Frau Staatsanwältin anlegen.“

„Ich liebe dich auch sehr, viel mehr als du mich. Meine Mutter hat auf der Party oder schon früher verbreitet, dass unsere Ehe am Ende ist, weil du mich mit dieser Lola betrügst und so hat mich der blöde Ehemalige auf der Party angemacht und sich als Ersatz angeboten, als ob der dich auch nur im Kleinsten ersetzten könnte. Aber egal, er ist ja eine großer Blödmann.“

Sie lachte und als ich sie mit Unverständnis ansah, küsste sie mich zart.

„Stellt dir mal vor, er und unserer drei wütenden Kinder. Ein Bild für Götter. Ich sehe direkt, wie er wegläuft. Aber egal. Ich war so was von wütend und habe meine Mutter auf der Party Maß genommen. Teilweise hast du es ja mitbekommen. Und heute Morgen habe ich den beiden, also meinen Eltern, die Pistole auf die Brust gesetzt. Erstens hören sie auf, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen und zweitens ziehen sie sich bis zum Jahresende total aus der Firma zurück. Dafür wird bis Ende der Woche ein Notar den Vertrag aufsetzten. Wenn nicht, bin ich raus und sie können den Rest allein machen. Deshalb habe ich frei. Gehe erst wieder dort arbeiten, wenn der Notar gearbeitet hat. Was sagst du?“

„Erstens ist die Firma deine Sache. Wir brauchen sie nicht und ganz raus wärst du ja doch nicht, denn ein Teil gehört dir ja schon. Und zweitens finde ich es gut, wenn wir beide noch mehr Zeit haben, um uns zu lieben und außerdem brauchst du mich in der nächsten Zeit ja doch mehr, kennen wir doch von den vorherigen Schwangerschaften. Aber bitte, versprich mir eins, nur noch ein Kind. Ich bin doch schon so alt.“

„Woher weißt du es? Und in einem Punkt kann ich dir nicht zustimmen, alt bist du sicher noch nicht. So und nun schalte deine Computer aus und lass uns nach oben gehen. Ich brauche deine Liebe, aber nicht nur, weil ich schwanger bin, die brauche ich immer.“

Nur zur Abrundung. Ihre Eltern haben sich noch eine Woche länger gewehrt und dann knurrend aufgegeben und Babsi hat das Gleichgewicht bei den Kindern hergestellt und mir noch einem Jungen geschenkt. Wir haben dann den einfachen Weg gewählt und ich hatte einen kleinen Eingriff. Babsi braucht keine Pille mehr und ich kein Kondom. Nur einmal habe ich wirklich herzhaft gelacht. Als Fred ein Jahr alt wurde, hat meine Frau ein Kindermädchen ein gestellt. Sie hat die als Kindermädchen angekündigt, es war aber eine Kinderfrau. Eine sehr nette und auch sehr kompetente Dame.

Natürlich habe ich nicht in deren Gegenwart gelacht, aber als wir alleine waren und sich Babsi an mich schmiegte und leise sagte.

„Schatz, ich bin doch so eifersüchtig.“



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