Ein Gewinn der alles veränderte! (fm:Verführung, 3024 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Mar 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 679 / 552 [81%] | Bewertung Teil: 9.23 (13 Stimmen) |
| Happy End zwischen Val und Peter | ||
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erfolgreichen Tag gemeinsam mit Val bei einem Abendessen zu beschließen. Er rief sie im Auto an und teilte ihr mit, dass er aufgrund des erfolgreichen Tages gemeinsam mit ihr zu Abend essen wollte. Dabei bemerkte er mit einem Schmunzeln im Gesicht, dass sie dabei schon einen Grund hatte die neue Kleidung auszuführen. Schnell verabredeten sie sich an einem zentralen Platz wo er Val abholen wollte.
Val erkannte den Sportwagen von Peter schon früh als er am vereinbarten Platz um die Ecke bog. Sie erwischte sich dabei wie alleine das herannahende Auto bei ihr ein Glücksgefühl hervorrief und sie freute sich sichtlich auf den bevorstehenden gemeinsamen Abend. Peter stoppte das Auto und öffnete von Innen die Beifahrertür und Val stieg schnell ein um ihm sofort einen innigen Kuss zu geben. Peter war von dem zärtlichen Überfall sichtlich überrascht und erwiderte die Zärtlichkeit allzu gerne. Nach dieser Begrüßung fuhr er mit gekonnter Souveränität den schnellen Wagen in Richtung seines Penthouses. Als er den Wagen in der Tiefgarage abstellte, war sie sichtlich neugierig was der Abend noch an Überraschungen bieten würde. In der Wohnung angekommen beschlossen Val sich erst einmal etwas frisch zu machen und verschwand nach dem sie sich ihrer Kleidung entledigt hatte schnell im Bad. Schon nach einigen Sekunden konnte Peter das bekannte Geräusch der Dusche vernehmen und er beschloss sich erst einmal einen köstlichen Wein zu gönnen. Nach ca. 15 Minuten kam Val sichtlich erholt nur mit einem Bademantel bekleidet aus Bad heraus. Als Peter sie sah, konnte er nicht verhehlen, dass ihr Anblick ihn völlig in seinen Bann zog. Sie bewegte sich auf ihn zu und öffnete fast schon lasziv den Gürtel des Bademantels und wie von Geisterhand öffnete sich der Mantel und gab ihm einen direkten Blick auf ihre atemberaubende Nacktheit preis.
Peter bemerkte wie seine Manneskraft deutlich an Härte zunahm und als Val sich zu ihm herunterbeugte und ihm einen innigen Kuss gab, wollte er nur noch dieses Gefühl der Hingabe genießen. Doch sein Verstand gewann die Oberhand und er beschloss sich erst einmal selbst frisch zu machen. Fast schon entschuldigend stand er auf und gab ihr zu verstehen, dass er dringend eine Abkühlung benötigte. Doch bevor er im Bad verschwand kredenzte er der bezaubernden Val ein Glas des ausgesuchten Weißweines.
Als er aus der Dusche stieg, rief er Val zu, dass sie sich für das gemeinsame Abendessen schon einmal umziehen sollte. Dabei war er sich sicher, dass sie sich für das neue Bolero Kleid für den heutigen Abend entscheiden würde. Nur mit einem großen Duschhandtuch bekleidet verließ er das Badezimmer und musste augenblicklich schmunzeln. Val hatte sich wie er es geahnt hatte für das sinnliche Bolero Kleid entschieden und war gerade dabei ihre Lippen mit einem tiefroten Lippenstift zu verzieren.
Peter konnte nur zu deutlich an den durch das Kleid hervorstehenden aufgerichteten Brustwarzen erkennen, dass sie auf einen BH verzichtet hatte. Er rief sich zur Ordnung, denn wenn er jetzt seiner Libido folgen würde könnten sie das gemeinsame Abendessen vergessen. Schnell schlüpfte er in eine schwarze Leinenhose und verzichtete dabei bewusst auf Unterwäsche und komplettierte sein Outfit mit einem leicht weißen Leinenhemd welches seinen in Kroatien gewonnenen braunen Teint sichtlich unterstrich. Val entschied sich für ein paar geflochtene Plateausandalen die ihrer Meinung nach besonders zu dem Kleid passten, während Peter seine leichten Leinenschuhe vorzog.
Bestens gelaunt schlenderten sie die wenigen Meter zu der für Peter wohlbekannten Trattoria und als sie eintraten befanden sie sich augenblicklich in dem Gefühl Italien betreten zu haben. Leider waren alle Plätze besetzt und der Kellner schlug ihnen vor, erst einmal einen Aperitiva an der Bar einzunehmen und sicherte ihnen den nächsten freiwerdenden Tisch zu. Zu Peters Überraschung war Lucia nirgends zu sehen und auf seine Nachfrage erklärte ihm der Barmann, dass sie heute nicht kommen würde, da der Zustand ihres Vaters nicht so gut war und sie vorgezogen hatte bei ihm zu sein.
Sie bestellten sich dann in stillem Einvernehmen einen Limoncellospritz und genossen die Wartezeit mit einem Blick über die versammelten Gäste. Verschiedene Paare waren sichtlich, während sie die Köstlichkeiten verspeisten, in angeregten Gesprächen vertieft und Val war verwundert wie viele attraktive Frauen mit ihren Partnern das Lokal besuchten.
Als ihr Blick zu dem Tisch in einer der Nischen fiel, konnten sie ihre Augen von dem sich bietenden Schauspiel nicht abwenden. Die äußerst junge hübsche Frau hatte ein sinnliches Kleid an, welches durch den dünnen Stoff fast nichts von ihrem Körper verhüllte. Der dünne Stoff ließ deutlich erkennen, wie ihre nur von dem Kleid verhüllten Brüste deutlich erregt hervorstanden und an der Sitzposition konnte Val erkennen, dass sie schon fast lasziv die Beine leicht gespreizt hatte und ihrem Partner deutlich durch den hochgerutschten Kleidersaum ihr bestimmt unverhüllte Scham präsentierte. Was Val jedoch am meisten erstaunte war die Art und Weise, wie der Partner seine Begleitung dabei mit den kleinen Köstlichkeiten förmlich fütterte. Vals Beobachtungen ließen ihre eigene Erregung deutlich ansteigen und sie konnte förmlich spüren, wie sich ihre Körperflüssigkeiten verselbstständigten. Sie hatte das Gefühl, dass ihr Slip geradezu durchgetränkt von Lustflüssigkeit war.
Mit einer vorsichtigen Geste gab sie Peter zu verstehen seinen Blick in die Richtung des Paares zu lenken. Als er das Geschehen beobachtete, lächelte er wissend und verstand sofort die plötzliche Unruhe seiner geliebten Begleiterin. Nur zu deutlich war das erotische Spiel der ihnen unbekannten Gäste.
Leise flüsterte er in Vals Ohr, dass er sich wünschen würde, dass Val ebenso wie die unbekannte Frau auf jegliche Unterwäsche verzichten sollte. Wie in Trance erhob sie sich und ging mit leicht unsicherem Gang in Richtung der Toiletten. In der Kabine zog sie sich ihren Slip aus und roch wie beseelt an dem völlig durch ihre Lustflüssigkeit durchtränkten Dessous. Sie entschied sich zu ihrer eigenen Sicherheit nochmals dazu, sich mit dem Toilettenpapier ein wenig abzutrocknen. Dann verlies sie die Toilette und ging mit unsicheren Schritten in Richtung Bar. Peter konnte kaum die Augen von ihr abwenden als sie so voller Erotik zu ihrem Platz an der Bar kam. Er konnte deutlich die spitzen Brüste durch das Bolero Kleid leicht wippend erkennen und das zart errötete Gesicht von Val ließ für alle Beobachter nur zu deutlich erkennen welche Veränderung in ihr vorgegangen war.
Als sie sich wieder neben ihn auf dem Barhocker niederlies und in ihrer Erregung einen großen Schluck des Getränkes nahm, hatte sie das Gefühl, das sämtliche Augen der Gäste auf sie gerichtet waren. Natürlich entsprach dies nicht der Realität doch das Gefühl ohne jegliche Wäsche in einem öffentlichen Lokal zu sitzen war für sie eine unbeschreibliche Erfahrung. Peter schaute sie süffisant an und flüsterte ihr leise aber dominant ins Ohr, dass sie ihr Kleid so anheben sollte, dass ihr nackter Po ohne den schützenden Stoff des Kleides direkt in Kontakt mit dem Kunststoff des Barhockers kam. Ohne auch nur einen Moment nachzudenken befolgte sie seinen Wunsch und als sie feststellte wie das kalte Kunstleder in Kontakt mit ihrer heißen Vagina in Kontakt kam, musste sie feststellen, dass dieses Gefühl ihre Erregung noch anheizte. Sie spürte förmlich wie ihre Schamlippen sich an die kalte Oberfläche schmiegten und das Gefühl war für Val fast nicht auszuhalten.
Zum Glück kam genau in diesem Augenblick der aufmerksame Kellner und teilte ihnen mit, dass ein schöner Platz frei geworden war. Mit unsicherem Schritt folgte sie ihrem geliebten Peter zu einem Tisch direkt an der großen Fensterfront und war sichtlich angenehm überrascht wie er ihr ganz Gentleman den Stuhl zum Platznehmen anbot. Peter bestellte nachdem sie sich gesetzt hatten eine Flasche, des wie er meinte, hervorragenden Lugana und eine Flasche Mineralwasser, die unverzüglich vom Kellner gebracht wurde. Sie prosteten sich zu und studierten dann, ihrem Hunger folgend, die üppige Speisekarte. Peter entschied sich gemeinsam mit Val für eine gemischte Vorspeisenplatte als Vorspeise und als Hauptgericht entschied sich Peter für Calca al Pepe, während Val´s Entscheidung zu Gunsten der Tortelloni in Zitronensauce mit Pecorino ausfiel. Der an den Tisch getretene Kellner nahm die Bestellung auf und eilte zur Küche um die Bestellung weiterzugeben. Peter widmete sich wieder seiner attraktiven Val zu und bat sie mit leisem aber bestimmenden Ton der in ihrer Wahrnehmung keinen Widerspruch duldete darum, dass sie ihre Beine leicht spreizen sollte. Val schaute ihn überrascht an und befolgte seinen Wunsch jedoch augenblicklich.
Bisher hatte sie bei sich noch keine devote Veranlagung gespürt. Doch die Dominanz mit der Peter sie führte ließ ihre Erregung deutlich steigen. Sie bemerkte wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und ihre Körpermitte ein lustvolles Eigenleben führte. Mit leicht verschämtem Blick nahm sie die Stoffserviette vom Tisch und schob sie vorsichtig zwischen Stuhl und ihrer feuchten ungeschützten Spalte. Sie wollte auf gar keinen Fall ihr neues Kleid ruinieren. Peter beobachtete leicht amüsiert das vor ihm ablaufende Geschehen und forderte Val auf den Saum des Kleides etwas höher zu schieben und die Beine noch etwas weiter zu spreizen. Val folgte seinem Wunsch sofort und ihr Oberkörper wurde durch die Haltung besonders betont. Val war sich nicht sicher, ob andere Gäste durch ihre Körperhaltung mehr zu sehen bekamen als ihr lieb war. Doch zu ihrer eigenen Überraschung genoss sie das gewisse Ausgeliefertsein ohne jegliche Scham und bei dem Gedanken, dass andere Gäste einen Blick auf ihre ungeschützte Vagina erhaschen konnten, empfand sie als besonders lustvoll.
Als der Kellner die Vorspeisenplatte mit zwei Tellern servierte, teilte ihm Peter zu seiner Überraschung mit, dass sie nur einen Teller benötigen würden. Val schaute ihn erstaunt an und als er begann sie mit den Köstlichkeiten zu füttern musste sie innerlich schmunzeln. Sie gab nun das gleiche Bild ab, wie das von ihr beobachtete Paar von vorhin. Zu ihrer eigenen Überraschung genoss sie die Ausgeliefertheit und lächelte Peter hingebungsvoll an.
Als dann die Hauptspeisen kamen, beendeten sie das lustvolle und erotische Spiel und machten sich mit deutlichem Appetit über die Hauptspeise her.
Als der Kellner die Teller abräumt und ihnen den obligatorischen Grappa aufs Haus gab, nahmen sie ihn dankend an. Sie prosteten sich zu und Peter zahlte die Rechnung mit seiner Kreditkarte, ohne jedoch nicht zu vergessen, ein gutes Trinkgeld zu geben.
Als er ganz Gentleman aufstand und Val half von ihrem Stuhl aufzustehen, konnte sie noch schnell die Serviette in ihrer Tasche verschwinden lassen.
Als sie in Richtung Ausgang gingen, kam ihnen der Gast entgegen, der die Situation ausgelöst hatte. Mit einem Lächeln bedankte er sich für die aus seiner Sicht einzigartige Show und gab Peter eine Visitenkarte mit dem Hinweis, dass er gerne gemeinsam mit ihnen ähnliche Erfahrungen wiederholen würde. Val errötete und Peter bedankte sich und nahm wie selbstverständlich die Visitenkarte und verabschiedete sich von dem Mann.
Als sie die Trattoria verließen empfanden die spätsommerliche Wärme als sehr angenehm. Besonders Val verspürte eine ungewohnte Freiheit, da der leichte Wind ihre unbedeckten Schamlippen umschmeichelte. Sie fühle sich begehrenswert wie noch nie und als sie schließlich Peters Haus erreichten war sie fast schon ein wenig enttäuscht.
Als Peter die Tür aufschloss und sie die Wohnung betraten, wollten sie den angebrochenen Abend noch auf der Dachterrasse genießen. Zu Peters Überraschung zog sich Val komplett aus und ging wie eine Nymphe völlig nackt auf die Terrasse um sich mit leicht gespreizten Oberschenkeln auf der Couch niederzulassen. Sie bot Peter einen ungehinderten Blick auf ihre geöffnete Mitte und bat ihn mit einem süffisanten Gesichtsausdruck um ein Glas des vorzügliche Luganer. Schnell ging Peter in die Küche und schenkte ihnen zwei Gläser ein und kam dann schnell auf die Terrasse. Zu Vals Überraschung war er komplett bekleidet und setzte sich ihr gegenüber.
Als Peter den erstaunten Blick wahrnahm musste er lächeln. Er prostete Val zu und nahm einen tiefen Schluck und begann mit leiser aber bestimmender Stimme sie aufzufordern ihre Beine weiter zu spreizen und sich selbst zu berühren. Val war durch die Ereignisse des gemeinsamen Abends so gefangen, dass sie ohne darüber nachzudenken begann sich selbst zu stimulieren. Sie begann damit ihre zarten Brustknospen zwischen ihren Fingern zu zwirbeln. Durch die Behandlung standen sie hart von ihrem Körper ab und als sie dann begann mit ihren Fingern durch ihre vor Lustflüssigkeit überlaufende Schamlippen zu fahren entrann ihr ein lustvolles Stöhnen. Mit dem Zeigefinger massierte sie ihre Klitoris und ohne fremdes Zutun kam sie zitternd zu einem gewaltigen Orgasmus. Peter schaute ihr angeregt zu und musste sich beherrschen, nicht über sie herzufallen. Am liebsten hätte er sich seine Kleider von Körper gerissen und wäre in der aufgestauten Lust über sie hergefallen. Doch er wollte wissen welche devote Ader in Val verborgen war. Als Val wieder aus ihren Höhen zurückkam, wurde ihr bewusst welches Schauspiel sie ihrem geliebten Peter gerade geboten hatte. Nicht, dass es ihr peinlich war, doch die Art sich so auszuliefern und den Wünschen ihres Geliebten zu folgen war eine völlig neue Erfahrung für sie.
Als Peter sie anschaute und sie aufforderte zu ihm zu kommen, folgte sie seinem Wunsch und stand erwartungsvoll in völliger Nacktheit vor ihm. Er foderte sie mit bestimmtem Ton auf vor ihm auf die Knie zu gehen und sie folgte augenblicklich seinem Wunsch.
Er öffnete fast bedächtig seine Leinenhose und sein steil aufgerichtetes Glied verließ sein Gefängnis. Als er einen Schritt auf sie zukam öffnete sie bereitwillig und fast schon wollüstig ihren Mund und nahm seinen Freudenspender dankbar in ihrer Mundhöhle auf. Doch zu ihrer Überraschung begann er mit einer ihre unbekannten Härte sie förmlich in den Mund zu ficken. Als sein Penis ihr Zäpfchen erreichte musste sie leicht würgen, doch ihre neue devote Ader wollte es ihm recht machen und so gab sie sich die größte Mühe den Penis ganz in sich aufzunehmen. Als sich sein nahender Höhepunkt ankündigte wollte sie nur noch seinen Nektar empfangen und intensivierte ihre Blaskünste. Als er kam schluckte sie mit einer Inbrunst seinen Samen und schluckte den salzigen schmeckenden Nektar mit einem Selbstverständnis herunter. Danach leckte sie seinen Schwanz sauber und erhob sich und gab ihrem Geliebten einen intensiven Kuss. Peter machte es in dieser Situation nichts aus seinen eigenen Samen zu schmecken.
Als sie sich wieder beruhigt hatten, beschlossen sie die Dachterrasse zu verlassen und die Nacht gemeinsam im Bett zu verbringen. Als sie so nackt und eng umschlungen im Bett lagen, war ihnen beiden klar, dass ein Leben ohne den Anderen in der Zukunft nicht mehr möglich war.
Am nächsten Morgen sprachen sie über das erlebte und Val gestand Peter ihre große Liebe. Auch Peter hatte sich über alles in seine kleine Studentin verliebt und sie beschlossen von nun an die Reise mit vielen neuen Erfahrungen gemeinsam zu gehen.
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