Erstes Date mit prickelndem Ende (fm:Romantisch, 6720 Wörter) | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: Mar 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 1016 / 805 [79%] | Bewertung Geschichte: 8.88 (16 Stimmen) |
| Gabi und ich treffen uns zum ersten Date. Wir haben uns auf einer Sex-Dating-Plattform kennengelernt und uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Alles, was wir bis dahin geschrieben hatten, war sehr eindeutig gewesen. Ich wusste also, was mich erwartete. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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an meinem Bein höher gewandert wird.
In meiner Hose wird mein Schwanz sofort steinhart und beult diese komplett aus. Gabis Fuß wandert geschickt höher und ich spreize meine Beine etwas für Sie, so dass der Fuß ungehinderten Zugang dazu erhält.
Die Zehen fühlen sich irre heiß an und in meinen Augen sieht Gabi pure Lust aufsteigen.
Plötzlich steht der verschreckte Kellner wieder an unserem Tisch und möchte die Bestellung aufnehmen.
Ihr Fuß bleibt in meinem Schritt und ich bleibe breitbeinig sitzen. Der junge Kerl ist sichtlich irritiert, gleichzeitig kann er auch den Blick aber in das einladende Dekolleté nicht zurückhalten.
„Ich hätte gern ein großes Steak, schön blutig, Sie haben ja schon gehört, warum!“, sage ich breit grinsend.
„Für mich das Gleiche, ich teile die Leidenschaft für pralles Fleisch,“ sagt Gabi nicht weniger grinsend und streckt Ihre Titten dabei noch etwas weiter heraus!
„Bringen Sie uns dazu noch eine Flasche Rosé,“ rufe ich ihm hinterher.
Als der Kellner den Tisch verlassen hat, beuge ich mich über den Tisch etwas nach vorn und sage zu Ihr: „Leidenschaft für pralles Fleisch, willst Du es denn gleich hier?“ Gabi antwortet ohne Worte, dafür aber mit einer festeren Massage meines Schwanzes mit Ihrem Fuß.
Ich lehne mich wieder zurück und Sie sieht meine Hände unter den Tisch verschwinden.
Als ich Ihr mit frechem Blick tief in die Augen sehe, streichele ich mit einer Hand über die zarte Haut des nackten Fußes. Mit der anderen Hand öffne ich geschickt meine Hose und ziehe den Reißverschluss herunter.
Da ich heute Abend auf Shorts verzichtet habe, kann ich meinen harten Schwanz unmittelbar befreien.
Ich genieße Gabis lüsterner werdenden Blick so sehr, ebenso wie Ihre Zehen, die nun den prallen harten Schaft erreichen.
Dank der großen und schweren weißen Tischdecke bleibt dem Kellner zumindest offensichtlich verborgen, was unter dem Tisch gerade passiert, als er uns den Wein serviert.
Gabis Reaktion auf meine ebenso ungenierte Art, meinen Schwanz hier im Restaurant unter dem Tisch zu befreien, versetzt Sie in noch einen noch größeren Zustand der Lust. Anhand Ihrer flink massierenden Zehen spüre ich, wie geil es Gabi macht, mich so in aller Öffentlichkeit zu verwöhnen.
Nun beugt sich Gabi über den Tisch: „Du hast keine Ahnung, wie geil es mich macht. Der Akt, also dass ich deinen Schwanz mit meinem Fuß verwöhne, ist eine Sache.
Das du nicht kneifst und hier mit ebensolch großer Lust am Tisch sitzt, kickt mich wirklich. Der Gedanke, später von dir mit deinem Prügel hemmungslos um den Verstand gefickt zu werden, lässt mich beinahe schon kommen.“
„Warum sollte ich denn kneifen, gibt es etwas geileres, als sich gegenseitig so schön aufzuheizen? Ich bin mir sicher, hier im Lokal sitzen etliche Leute, die den gleichen Wunsch haben, nur es fehlt Ihnen unser Mut, sich der puren Lebenslust hinzugeben.“
"Wenn ich jetzt mit einer Hand unter den Tisch greife, ahnst Du bestimmt, was ich mache. Ich trage nichts unter meinem Rock. Bin frisch rasiert. Und der Rock ist gut gewählt. Er sitzt perfekt, ich kann ihn mit meiner Hand problemlos hochziehen und darunter gleiten. Ich spüre an meinem Finger, wie nass ich bin. Möchtest Du kosten?"
Gabi spürt, das alles bleibt nicht ohne Wirkung bei mir. Als Sie mit Ihrem großen Zeh über meine Eichel reibt, ist die Spitze schon ordentlich nass.
"Ich liebe diese Glückstropfen. Es gibt kaum etwas besseres, als bei der Handarbeit zuzusehen, wie sie langsam hervortreten. Sie dann abzuschlecken. In solchen Situationen knie ich wirklich gern."
Gabi übt langsam etwas mehr Druck aus. Und natürlich, meine Augen werden größer. Ich atme nun sehr für die Nachbartische hörbar ein und aus. Die Hände klammern sich regelrecht an der Tischdecke fest.
Dann kommt der Kellner zurück mit dem Wein. Wir lehnen uns zurück und genießen einen Schluck vom Rotwein, nachdem wir die Gläser gefüllt bekommen haben.
Mit dem Fußballen drückt Gabi meinen harten Schwanz gegen meinen Bauch und gleitet dann immer auf und ab. Auf und ab. Mal mehr Druck, mal schneller. Sie sieht mir an, wie sehr ich mich beherrschen muss.
„Mal sehen, was Du jetzt noch verträgst,“ sagt Sie lüstern grinsend zu mir.
Entspannt gleiten Ihre Hände durch die langen Haare. Gabi weiß genau, wie sehr das Ihre großen Titten in der Bluse noch mehr zur Geltung bringt.
Sie blickt sich kurz einmal um, alle anderen Gäste sind mit sich oder dem Essen beschäftigt. Also gönnt Sie sich einen kurzen festen Griff an Ihre Brüste. Danach kann ich sehen, die Nippel sind steinhart.
Eine Hand umfasst anschließend den Stiel vom Weinglas. Langsam gleitet sie auf und ab. So als wäre es ein dünner Schwanz. Die andere Hand gleitet unter den Tisch, direkt zwischen Ihre Beine. Zwei Finger lässt Gabi tief in die nasse Spalte gleiten. Dann trinkt Sie einen Schluck und legt den Kopf in den Nacken. So als würde Sie den Wein genießen.
Anschließend leckt Sie die Finger ab, die eben noch unbemerkt von den anderen Gästen das heiße Fötzchen gefingert haben
„Wein und mein Saft, eine so gute und leckere Mischung,“ haucht Gabi verführerisch in meine Richtung.
Mein Blick klebt förmlich an Ihren Fingern,
die Sie gerade quälend langsam aus dem sexy Mund gleiten lässt.
„Ich kann nur erahnen, wie gut der Geschmack von Rosé, vermischt mit Deiner eigenen scharfen, salzigen Feuchtigkeit, schmeckt,“ sage ich mit erregter Stimme zu Ihr.
Gabi atmet tief und entspannt, genau umgekehrt zu mir. Mein Brustkorb hebt und senkt sich stark, denn ich bin dank Ihrer lustvollen Fußbehandlung schon kurz davor, die Beherrschung zu verlieren.
Mein Schwanz zuckt heftig unter Ihrem Fußballen und lechzt so förmlich nach mehr und intensiverer Berührung. Die pralle Eichel ist schon glitschig vor Vorsaft. Jedes Mal, wenn der große Zeh darüberstreicht, quillt ein neuer, dicker, durchsichtiger Tropfen hervor, der sich warm an Ihrer Haut verteilt und langsam zwischen den Zehen hinabläuft.
Gabi lächelt mich an, frech und teuflisch, während Ihre Zehen den Schaft weiter fest massieren, nicht zu hart, aber genug, um mich spüren zu lassen, wer hier in diesem Moment das Tempo diktiert.
In langen, langsamen Zügen wandern die Zehen immer wieder auf und ab, dabei spürt Gabi jede pochende Vene, die unter Ihrer Fußsohle pulsiert.
Meine Hände greifen jetzt beide die Tischkante, die Knöchel schon weiß vor Anspannung, da ich mich festhalten muß, um nicht laut aufzustöhnen. Meine Lippen sind zu einem schmalen Strich gepresst, und kleine Schweißperlen glänzen auf meiner Stirn.
„Du siehst aus, als würdest Du gleich platzen“, flüsterst Gabi über den Tisch hinweg, leise genug, dass nur ich es höre, aber mit einem Unterton, der mich noch tiefer in die Erregung treibt. „Aber das wäre doch schade… so schnell… oder? Ich will Dich leiden sehen, André. Will spüren, wie Du Dich unter meinen Berührungen windest, bevor ich Dich erlöse.“
Gabi genießt es sichtlich, mit meiner prallen und harten Lust in aller Öffentlichkeit zu spielen. Und auch für mich ist alles gerade einfach nur irre geil. Meine Antwort ist daher ein raues, fast knurrendes Ausatmen, das in der Luft hängt wie ein Versprechen.
Meine Hüften zucken minimal nach oben, suchen mehr Druck, mehr Reibung. Frech wie Gabi ist, gibt Sie mir gerade genau das Gegenteil. Sie lässt locker, der Fuß streift nur noch federleicht über meine pralle Eichel, verteilt die Sperma-Perlen in kleinen, quälenden Kreisen.
Mein ganzer Körper spannt sich an, die Muskeln in den Oberschenkeln zittern unter jeder Berührung und Gabi spürt, wie mein Puls durch den erregten Schaft rast, als wollte er ausbrechen.
Genau in diesem Moment kommt der Kellner mit den Steaks zurück. Zwei riesige, dunkelrot glänzende Stücke Fleisch landen dampfend vor uns auf den Tellern, der Saft sammelt sich bereits in kleinen, roten Pfützen, die an Blut erinnern.
Er schaut uns abwechselnd an, spürt offensichtlich die knisternde Spannung in der Luft – seine Wangen sind gerötet, und sein Blick huscht kurz zu Gabis Brüsten, die sich bei jedem Atemzug heben und senken, bevor er schnell wieder wegkuckt, als hätte er sich verbrannt.
„Guten Appetit“, murmelt er mit einer Stimme, die ein bisschen zu hoch ist, und verschwindet eilig, ohne uns anzusehen.
Dank der frechen Unterbrechung durch den Kellner habe ich nun meine Beherrschung wieder etwas gefunden.
Ich nehme Messer und Gabel, schneide langsam ein Stück ab. Das Fleisch öffnet sich wie eine Wunde, rosa-roter Saft läuft heraus und vermischt sich mit dem Dampf. Ich führe es zum Mund, lasse die Zunge erst einmal drumherumkreisen, lecke den Saft ab, bevor ich zubeiße. Ein leises, genüssliches Stöhnen entweicht mir, nicht laut, aber absichtlich hörbar für Gabi, tief aus der Kehle kommend, als würde ich etwas ganz anderes schmecken. Ich kaue langsam, lasse den Geschmack auf der Zunge zergehen, während meine Augen die Ihren fixieren.
„Mmmh… genau so muss es sein“, sage ich und schaue Ihr direkt in die Augen, meine Stimme ein heiseres Flüstern. „Weich. Warm. Saftig. Und man schmeckt, wie viel Druck es vorher ausgehalten hat, wie es sich gewehrt hat, bevor es nachgibt.“
Während ich kaue, drückt Sie den Fußballen wieder fester gegen meinen Schaft, presst ihn flach gegen meinen Unterbauch und beginnt erneut, kleine, kreisende Bewegungen zu machen.
Während mein Schwanz jetzt so stark pulsiert, dass Gabi jede Kontraktion spüren kann, als würde er atmen, sehe ich Sie tief und durchdringend weiter an.
Die Hitze meines so erregten Schwanzes strahlt auf Ihre Sohle und Gabi fühlt, wie meine Spermatropfen die Zehen mehr und mehr benetzen, sie glitschig machen.
Ich greife nach deinem Weinglas, trinke einen großen Schluck, um ein Stöhnen zu unterdrücken, das mir in der Kehle steckt. Als ich das Glas wieder abstelle, zittert meine Hand minimal, und ein Tropfen Wein läuft über den Rand, landet auf der Tischdecke.
„Du scharfes Luder“, beginne ich heiser, spreche aber nicht weiter, weil meine Stimme vor Erregung sonst zu laut werden würde.
Stattdessen schiebe ich den Teller ein Stück zur Seite, beuge mich leicht vor und flüstere, meine Augen dabei dunkel vor purem Verlangen:
„Wenn Du so weitermachst, spritze ich Dir gleich hemmungslos über die Zehen. Doch dann will ich, dass Du sie hier sauberleckst. Hier. Vor allen Leuten. Jede einzelne Perle, mit Deiner Zunge.“
Gabi lachst leise, kehlig, ein Geräusch, das tief aus Ihrem Bauch kommt und die großen Brüste regelrecht beben lässt.
„Versprich nichts, was Du nicht halten kannst, André. Aber ich würde es tun. Ich würde mich bücken, und sie ablecken, während meinetwegen alle hier zuschauen.“
Und dann tut Gabi etwas, das mich fast aus dem Stuhl kippen lässt. Sie hebt den anderen Fuß, der bis jetzt nur meine Wade gestreichelt hat. Auch hier streift Gabi gekonnt den Schuh aus und wandert damit ebenso zwischen meine Oberschenkel. Jetzt habe ich beide Füße an meinem Schwanz.
Der linke Fuß umschließt den Schaft von unten, hält ihn fest wie in einem Schraubstock, während der rechte Fuß mit dem Ballen über die Eichel reibt, die empfindliche Unterseite massiert. Geschickt beginnt Gabi, die Füße gegeneinander zu bewegen, wie bei einem langsamen, nassen Handjob – nur dass es jetzt nackte, warme Fußsohlen sind, die meinen Schwanz umhüllen. Die Reibung ist intensiv, glitschig von den vielen Spermatropfen und ich spüre, wie mein Schwanz zwischen ihnen anschwillt, härter wird, als ich es für möglich gehalten hätte.
Ich starre Gabi an, atme tief durch den offenen Mund, kleine, keuchende Laute entweichen mir nun. Ein dünner Schweißfilm glänzt auf meiner Stirn. Meine Hände ballen sich leicht zu Fäusten und Gabi spürt, wie meine Oberschenkel ganz leicht unter der Erregung zittern.
Ich schneide mir unter zuckender Erregung ein weiteres Stück Steak ab, tunke es in den austretenden Fleischsaft, der jetzt wie ein Symbol für unsere Erregung wirkt und führe es zum Mund. Kaue betont langsam, lasse den Saft über meine Lippen laufen, lecke ihn genüsslich ab und schlucke hörbar.
„Weißt du, was mich jetzt noch geiler machen würde?“, frage ich, meine Stimme hat dabei ein raues Knurren.
Meine Augen sind mittlerweile schwarz vor Lust, die Pupillen so geweitet, dass sie alles verschlingen.
„Sag’s mir“, antwortest Gabi, Ihre Stimme ist ebenso brüchig vor Lust.
„Öffne noch zwei Knöpfe Deiner Bluse und lasse mich Deine schönen Titten noch etwas mehr sehen. Während ich mir das hier,“ ich hebe das blutige Stück Fleisch hoch, lasse den Saft davon tropfen, „in den Mund schiebe. Ich will ebenso sehen, wie Du das nächste Stück Fleisch in Deinen Mund nimmst und so tust, als wäre es mein Schwanz. Als würdest Du mich tief in Deine Kehle aufnehmen, saugen, bis ich in Dir explodiere.“
Gabis Füße streicheln und massieren nun heftig, fast unkontrolliert nach oben, kneten heftig meinen pulsierenden Schwanz. Ich spüre, wie der Schaft zwischen ihnen weiter anschwillt, wie die Eichel zuckt, wie sich alles zusammenzieht. Meine prall gefüllten Eier ziehen sich hoch, die Muskeln spannen sich an.
Gabi grinst sehr breit, legt das Besteck zur Seite und gleitet mit den Händen langsam über Ihre Brüste zur Knopfleiste. Wir schauen uns dabei tief in die Augen, als die Fingerspitzen nacheinander die nächsten zwei Knöpfe der Bluse öffnen. Durch die prallen Titten rutscht der Stoff sofort zur Seite und mehr nackte Haut und der obere Rand des Spitzen-BHs kommt zum Vorschein. Sichtlich stolz präsentiert Gabi Ihre Reize und nimmt anschließend das Besteck wieder in die Hände. Währenddessen tobt ohne Unterlass der heftige Footjob unter dem Tisch, der mich mehr und mehr um den Verstand bringt.
Als Sie nun das nächste Stück Fleisch in den Mund schiebt, es langsam kaut, so als würde Gabi mich blasen, schaue ich Sie nochmals intensiver an. Als Gabi das saftige Stück Fleisch genüsslich heruntergeschluckt hat, sagt Gabi mit erregt zitternder Stimme: „Komm für mich. Jetzt. Lass es raus. Ich will fühlen, wie Du zwischen meinen Zehen pulsierst, wie Dein Saft heiß über meine Haut spritzt.“
Ich presse die Lippen zusammen, gebe ein ersticktes, animalisches Geräusch von mir. Es ist ein tiefes Grollen aus der Brust, gefolgt von stoßweisem Atmen, so passiert es und ich komme heftig.
Der erste harte Schub trifft Gabis rechten Fußballen, warm und dick, spritzt hoch bis zu Ihrem Knöchel. Dann der zweite, der dritte, jeder stärker als der vorige, verteilt sich klebrig zwischen den Zehen, läuft langsam den Fuß herunter. Sie hält den Druck aufrecht, melkst mich weiter mit kreisenden Bewegungen, presst dabei die Sohlen zusammen, bis nichts mehr kommt und mein Schwanz nur noch zuckend, erschöpft zwischen ihnen liegt.
Mein Atem geht noch immer stoßweise, rau und unregelmäßig, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen, so heftig bin ich wegen Gabi gerade hier im Restaurant gekommen.
Langsam zieht Sie die Füße zurück, hebt einen davon hoch, unauffällig unter der Tischkante, aber so, dass ich es sehe. Ihre Zunge gleitet über den Zeh, sammelt meinen Saft auf, mischt ihn mit Ihrem Speichel.
Was für ein irre geiler Anblick für mich, wie Sie, hier im Restaurant, mein Sperma von Ihren eigenen Zehen leckt. Meine Erregung wird trotz des gerade erst abgeebbten Orgasmus schon wieder unermesslich.
Dann schließt Sie die Augen für einen Sekundenbruchteil, ein leises Seufzen entweicht Ihr, das nur ich höre. Gabi schmeckt mich: salzig, intensiv, vermischt mit dem leichten Schweiß Ihres Fußes und dem Rest meines Vorsafts.
Ein Schauer läuft durch Ihren Körper, macht die erregten Nippel noch härter, lässt Ihre eigene Feuchtigkeit zwischen den Beinen stärker pochen.
Dann lehnt Sie sich etwas zurück, nimmt das Weinglas, trinkt einen Schluck und schaut mich an, die Augen voller Versprechen.
„Guten Appetit, André“, sagt Gabi jetzt zuckersüß, mit einem Unterton, der pure Verführung ist. „Jetzt bist du dran… mich zu füttern. Aber nicht mit dem Steak. Mit Dir. Später, bei Dir zu Hause. Auf allen vieren. Mit Blick in den Spiegel. Damit Du siehst, wie tief Du in mir steckst, wie meine Wände Dich umklammern, während ich schreie und komme.“
Mein Blick sagt Ihr, Wir sind noch lange nicht fertig. Mein Schwanz zuckt schon wieder, er will mehr.
Ihr Blick haftet an mir wie ein Magnet, während Sie den Fuß, diesen einen, der noch warm und klebrig von meinem Saft ist, quälend langsam unter der Tischdecke zurückzieht. Ich spüre die Feuchtigkeit nachhallen, jeder Tropfen, den ich abgespritzt habe, hat sich auf Ihrer Haut verteilt, läuft jetzt vielleicht zwischen den Zehen hindurch, mischt sich mit dem leichten Schweißfilm von der Anstrengung. Mein Schwanz zuckt schon wieder heftiger, nicht mehr nur in Nachwehen, es ist ein pulsierendes Echo der Explosion, die Gabi aus mir herausgekitzelt hast.
Die Wärme und Intensität der Füße, die glitschige Reibung der Sohlen, die Art, wie Sie den Druck variiert hat, mal fest wie eine Umklammerung, die mich atemlos macht, mal federleicht, quälend, als wollte Sie mich an den Rand des Wahnsinns treiben. Es war pure Folter, pure Ekstase. Und jetzt sitze ich hier, die Hose immer noch halb offen, mein Schwanz halb erschlafft, pocht bei jeder Berührung des Stoffs, feucht von meinem eigenen Saft.
Mein Atem geht nun wieder langsamer, aber mein Herz hämmert weiter in meiner Brust wie ein Trommelwirbel, so laut, dass ich schwören könnte, Gabi hört es über den gedämpften Restaurantlärm hinweg.
Das Klirren von Besteck, das Murmeln der anderen Gäste, das ferne Lachen einer Gruppe am Nebentisch, all das kommt erst langsam wieder zurück in meine Sinne. Schweiß perlt noch immer auf meiner Stirn, läuft mir sogar etwas den Nacken hinunter, kühlt ab in dem klimatisierten Raum, und ich schmecke Salz auf meiner Oberlippe, als ich mir mit der Zunge darüberfahre, um mich zu fassen.
„Verdammt, Du hast mich gerade in einem vollen Restaurant so heftig zum Kommen gebracht – mit nichts als Deinen nackten, geschickten Füßen, die meinen Schaft umklammert haben wie Deine Hände, die genau wussten, wo sie drücken mussten.“ Ich spüre immer noch die Phantomberührung, wie Gabis großer Zeh über meine Eichel gestrichen ist, die ersten Spermatropfen in Kreisen verteilt hat, bis ich dachte, ich explodiere vor Spannung. Wie der Ballen den Schaft gegen meinen Bauch gedrückt hat, auf und ab, auf und ab, mal schneller, mal langsamer, bis meine Eier sich hochgezogen haben, die Muskeln in meinem Unterleib gezittert haben wie vor einem Erdbeben.
Und dann der Moment des Loslassens, es war wie ein Dammbruch. Der Druck, der sich aufbaut, die Eichel, die anschwillt, pulsierend, und dann der erste Stoß, der mich durchzuckt, von den Zehen bis in die Fingerspitzen, ein Rauschen in meinem Kopf, das alles andere ausblendet.
Gabi lehnt sich langsam zurück in Ihren Stuhl, nimmt das Weinglas mit dieser lässigen Eleganz, die mich wahnsinnig macht und in den Bann zieht. Die Finger umschließen den Stiel, streichen auf und ab, als würde Sie etwas ganz anderes halten, und ich stelle mir vor, wie sie stattdessen um meinen Schwanz greifen würde, ihn melken, bis ich wieder hart bin. Sie trinkt einen Schluck, lässt den Wein über der Zunge rollen, und ich sehe, wie Ihre Kehle sich bewegt beim Schlucken. Ein Anblick, der mich sofort wieder erregt.
Ihre Brüste heben sich bei jedem Atemzug, diese verdammten Riesen-Körbchen, die aus dem Dekolleté quellen wie eine Einladung zum Greifen, die Nippel hart und spitz durch den dünnen Stoff gedrückt, als wollten sie den Stoff durchbohren.
Alle Ihre Gesten und Worte sickern in mich ein wie ein langsames Gift, süßes, erregendes Gift, das meine Fantasie jedesmal mehr entzündet.
Ich stelle es mir vor, in allen Details. Wie Sie nachher auf allen vieren auf meinem Bett kniet, den runden Arsch hochgereckt, die Kurven Ihres Rückens ein perfekter Bogen, die prallen Titten hängend und wippend bei jeder Bewegung, der Spiegel an der Wand, der alles reflektiert. ich sehe Ihr schönes Gesicht, verzerrt vor Lust, die Lippen geöffnet in einem stummen Schrei.
Ich werde hinter Ihr knien, meine Hände auf den runden Arschbacken, die ich genüsslich weit spreize, während ich meinen harten Schwanz an Ihrer nassen Spalte reibe, den Eingang des nasses Fötzchen necke, bis Sie mich anbetteln wird, Sie endlich zu ficken.
Dann der erste Stoß: langsam, Zentimeter für Zentimeter, spüren, wie die Schamlippen mich umschließen, heiß und eng wie ein Schraubstock, pulsierend vor Geilheit, Ihr Saft, der meinen Schaft benetzt und so schön glitschig macht.
Das Stöhnen, das lauter wird, je tiefer ich in eindringe, ein kehliges Grollen, das zu Schreien wird. Die Finger, die sich in das Laken krallen.
Und dann werde ich Sie ficken, hart und tief, meine prallen Eier, die bei jedem Stoß gegen die erregte Klit klatschen. Zusätzlich das flutschende Geräusch, feucht und rhythmisch, während Sie zittert, sich Ihre Muskeln mehr und mehr anspannen, das Stöhnen aus der tiefen Kehle lauter und unkontrollierter wird.
Und dann zu spüren, wie Gabi kommt, ein Zucken, das mich mitreißt, Ihr Saft, der über meinen Schaft läuft, während ich ebenso in Ihr explodiere, Schub um Schub, bis wir beide keuchend zusammenbrechen.
Aber jetzt? Jetzt muss ich mich hier und jetzt erst einmal wieder zusammenreißen, die Fassade wahren.
Der Kellner wirft uns schon wieder Blicke zu, dieser arme, junge Kerl, dessen Wangen immer noch gerötet sind, der vorhin fast über seine eigenen Füße gestolpert wäre, als er in Gabis nun noch tieferes Dekolleté gestarrt hat, wahrscheinlich mit einem Ständer in der Hose, den er zu verbergen versuchte.
Die anderen Gäste essen ahnungslos weiter, plaudern, lachen, während unter unserer schweren, weißen Tischdecke der Beweis meiner puren Gier und Lust nach Gabi klebt. Ihr Fuß, der immer noch feucht ist, der Geruch von Sex, der schwach in der Luft hängt, gemischt mit dem Duft des Steaks.
Ich schließe unauffällig meinen Reißverschluss, spüre dabei die Feuchtigkeit in meiner Hose, die klebrige Wärme, die mich erinnert, an das, was Sie gerade mit mir gemacht hast.
Mein Schwanz ist immer noch empfindlich, jede Bewegung des Stoffs lässt mich leise zusammenzucken.
Ich greife nach meiner Gabel, schneide ein großes Stück von meinem Steak ab. Es ist blutig, saftig, genau wie auch Gabi es mag, der Saft quillt heraus wie aus einer Wunde –, und ich halte es Ihr hin, über den Tisch, nah an deinen Lippen. „Genieße es“, sage ich heiser, meine Stimme noch rau von der Anstrengung, nicht laut aufzustöhnen. Ein Vibrieren darin, das meine noch immer große Erregung verrät. „Zeig mir noch einmal, es wäre mein dicker, spermaverschmierter Schwanz, den Du wieder bekommst. Nimm es in den Mund, sauge daran, bis der Saft läuft. Leck es ab, als würdest Du meine Eichel lecken, den Vorsaft schmecken.“
Gabi öffnet den Mund langsam, lässt die Zunge herausgleiten – rosa, feucht, einladend –, und als Sie sanft zubeißt, spüre ich es regelrecht in meinem Unterleib, als würde Sie sanft mich beißen, lecken, verschlingen.
Die Zähne graben sich in das zarte Fleisch, der Saft läuft über die Lippen. Sie leckt ihn ab mit einer Bewegung, die pure Provokation ist. Ihre Augen halten meine gefangen, voller hemmungsloser Versprechen, und ich weiß, der Abend ist noch lange nicht vorbei. Er hat gerade erst angefangen, mit all der aufgestauten Lust, die noch explodieren wird.
Anschließend hebe ich mein Glas, stoße es gegen Gabis, das Klirren ein leises, intimes Geräusch. „Auf den Nachtisch“, flüstere ich, mein Grinsen nahezu wolfshungrig, hungrig nach Ihr.
Dabei streift Ihr Fuß wieder meine Wade, eine Warnung, eine Einladung, die Haut warm und glatt. Und ich spüre, wie sich die Erregung schon wieder aufbaut, ein langsames Brennen in meinen Adern.
Noch immer berauscht von unserer Lust genießen wir jeden Moment.
Grinsend beuge ich mich über den Tisch und sage laut, auch für unseren Nachbartisch deutlich hörbar: „Das Dessert gibt es gleich Zuhause. Und es wird sehr, sehr spritzig werden.“ Mit frechem Blick antwortet Sie mir: „So wie ich es brauche!“ und leckt sich dabei genüsslich über die vollen roten Lippen.
Unser junger Kellner ist noch immer völlig verunsichert, kann jedoch nicht umhin, jedesmal fast in den tiefen Ausschnitt zu fallen, wenn er an unseren Tisch tritt.
Ich verlange nun die Rechnung und als ich diese begleiche, sieht uns das etwas ältere Paar vom Nebentisch mit großen Augen an.
Ich schaue die Beiden nun sehr eindringlich an und sage zu den Beiden: „So neugierig, wie sie immer zu unserem Tisch geschaut haben, ja, das Steak ist sehr zu empfehlen, schön saftig!“ Dabei steht Sie dicht neben mir, legt ungeniert eine Hand in meinen Schritt und greift meinen noch immer halbsteifen Schwanz durch den Stoff der Hose und ergänzt mit erotischer Stimme: „Beim spritzigen Nachtisch könnt ihr leider nicht dabei sein!“
Danach helfe ich Gabi in die Jacke, wobei Sie Ihre schönen prallen Titten noch einmal herrlich herausstreckt und sie dem ganzen Restaurant wie einem gierigen Publikum stolz präsentierst. Applaus gab es von den Gästen nicht, aber von mir dafür einen umso intensiveren Kuss!
Kaum draußen vor dem Restaurant, ziehe ich Sie ganz fest an mich, um Ihr einen hemmungslosen Kuss zu geben. Willig öffnet Sie Ihre schönen Lippen und wir genießen das wollüstige Zungenspiel. Dann rufe ich uns ein Taxi, welches auch nach kurzer Zeit erscheint.
Wir steigen beide hinten ein, ich nenne dem Taxifahrer meine Adresse und schon beginnt die Heimfahrt.
Der Weg nach Hause ist eine einzige Qual der Vorfreude. Sie sitzt neben mir, die Beine leicht gespreizt, den Rock hochgeschoben, sodass ich im Schein der Straßenlaternen immer wieder einen Blick auf die glänzende, geschwollene Spalte erhaschen kann. Gabi hat einen Ihrer Pumps abgestreift, so dass der Fuß, der noch immer noch leicht klebrig von meinem Saft ist, provokant auf meinem Oberschenkel ruht. Ich nehme den Fuß sanft in meine Hände und hebe ihn etwas an. Ich sehe Gabi tief in die Augen, erkenne diese pure Wollust und gierige Vorfreude, als ich die Zehen langsam zu meinem Mund führe. Sie stöhnt leise auf und Ihr Blick wird verräterisch starr, als ich genüsslich an den Zehen lecke und leicht lutsche. Der Geschmack von Sperma, gepaart mit Ihrem leichten Schweißduft des Fußes sind eine teuflisch heiße Mischung.
Dann führe ich den Fuß zurück in meinen Schritt. Sofort beginnt Gabi, mit den Zehen über den Stoff meiner Hose zu gleiten, wo sich mein Schwanz schon wieder hart und pochend gegen den Reißverschluss drängt.
Sie genießt dieses freche Spiel so sehr, grinst mich dabei mit erotischem Blick an und ich streichele sanft über die nackte Haut Ihrer Oberschenkel. Wir sprechen nicht, nur Ihr leises, kehliges Lachen ist zu hören, wenn ich meine Hüfte nach vorn schiebe und gegen deine Sohle drücke.
Auch dem Taxifahrer fällt natürlich unsere aufgeheizte Stimmung und die Bewegung auf der Rückbank deutlich auf. Wir sehen seine Blicke im Rückspiegel, was die Lust zwischen uns nur zusätzlich steigert.
Gabi öffnet langsam Ihre Jacke, was sofort wieder einen herrlichen Blick auf die schon ziemlich offene Bluse und die prallen Titten zulässt. Ich beuge mich zu Ihr herüber und wir küssen uns erneut innig. Der Fuß massiert dabei etwas fester meinen schon wieder mächtig harten Schwanz in der Hose.
Meine Hände gleiten in Ihre Jacke und mit festem Griff knete ich die prallen Brüste und spüre die harten Nippel. Es fühlt sich einfach so geil an. „Du weißt, wie sehr ich Deine großen Titten liebe,“ stöhne ich im Kuss. Ich kann nicht anders, knöpfe die Bluse weiter auf und ziehe den Stoff des BHs etwas runter und so befreie ich endlich die fleischigen Nippel, um sofort sanft an Ihnen zu ziehen.
Gabi stöhnst wieder leise auf, als ich das tue und während des leidenschaftlichen Vorspiels vergessen wir dabei vollkommen die Zeit, bis uns der Taxifahrer aus dem Moment reißt.
Wir stehen bereits vor meiner Haustür. Ich gebe ihm das Geld plus eines üppigen Trinkgeldes und dann steige ich als Erster aus. Gabi folgt mir, doch schaut Sie dem Fahrer durch den Rückspiegel nochmal tief in die Augen. Dabei gewährt Sie Ihm auch noch einen schönen Blick auf die prallen, freigelegten Titten, was er mit einem lauten „Geil“ beantwortet.
Als Sie dann draußen ist, gebe ich Ihr einen weiteren hemmungslosen Kuss und sage, „bleib genau so. Lass sie schön draußen.“ Danach beuge ich mich herunter und sauge die großen Nippel nacheinander zwischen meine Lippen und knabbere sanft noch einmal etwas an Ihnen. Ich weiß, dass Gabi dadurch sofort noch nasser zwischen den Schenkeln wird. Sie stöhnt unter den Küssen und dann greift Sie mit einer Hand meinen Hinterkopf, um meinen Mund noch fester auf die Titten zu pressen.
Der Taxifahrer beobachtet uns dabei noch weiter, doch dann sagt Gabi: „Komm, lass uns endlich reingehen, ich brauche jetzt einfach alles von Dir!“
Ich nehme Ihre Hand und ziehe Sie schnell hinter mir her ins Haus und die Treppe in die 1. Etage hinauf.
Kaum fällt die Wohnungstür hinter uns ins Schloss, reiße ich Gabi an mich. Unsere Münder prallen aufeinander, die Zungen verschlingen sich gierig, während meine Hände nun grob die prallen Titten komplett aus der Bluse befreien.
Die letzten drei noch geschlossenen Knöpfe springen ab, rollen über den Boden. Gabis Nippel sind so steinhart, ich zwirble sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis Sie noch lauter aufstöhnt und sich an meinem Hals festbeißt.
„Ins Schlafzimmer“, knurre ich heiser. „Genau wie du es wolltest.“ Sie geht vor und ich genieße den Anblick, wie die Bluse nun weit geöffnet die wahnsinnig schönen großen Titten nochmal mehr betont. Ich folge und meine Lust ist mindestens so groß wie die dicke Beule in meiner Hose.
Dank der Tatsache, dass Sie mich eben im Restaurant schon einmal so geil mit den Füßen abgewichst hat, bin ich nun erst recht so erregt, dass ich Gabi nun sehr sehr hemmungslos ficken will.
Das Licht im Schlafzimmer lasse ich bewusst an. Die großen Fenster zum Innenhof sind weit offen, die schweren Vorhänge zurückgezogen. Der Raum spiegelt sich in den Scheiben und was können wir hindurch sehen? Gegenüber, im dritten Stock des Nachbarhauses, brennt noch Licht.
Es ist die Wohnung von Frau Berger, die alleinstehende, attraktive Endvierzigerin mit den langen dunklen Haaren und der drallen Figur. Sie ist deutlich zu erkennen, wie Sie nur noch mit einem Bademantel hinter dem Fenster steht.
„Wir haben uns bisher im Innenhof nur immer flüchtig unterhalten, aber Ihren scharfen Blick, der mir schon öfter auf dem Arsch oder Schwanz gehaftet hat, ist mir hier im Schlafzimmer schon einige Male aufgefallen. Mir gefällt es, wenn Sie mich beobachtet und ich hab mir nicht nur einmal vorgestellt, wie Sie sich anschließend Ihre nasses Fötzchen verwöhnt und sich vorstellt, von mit gefickt zu werden.“ Mit diesen Worten berichte ich Gabi von Frau Berger, was diese mit einem sehr geilen Grinsen zur Kenntnis nimmt.
„Dann wird Sie heute Abend noch viel mehr zu sehen bekommen als je zuvor,“ ist Ihre lüsterne Antwort.
Gabis Augen funkeln vor teuflischer Lust, als Sie sich langsam auszieht, Stück für Stück, bis Sie nur noch in schwarzen Strümpfen und High Heels vor mir stehst.
Die schweren G-Körbchen wippen so schön bei jeder Bewegung, die Nippel dunkel und steil aufgerichtet. Jetzt dreht Sie sich um, geht auf allen Vieren zum Bett, direkt vor den großen Spiegel an der Wand und genau in die Sichtachse des gegenüberliegenden Fensters.
„Schau hin“, flüstere ich und stelle mich hinter Sie, die Hose dabei jetzt schon offen, mein dicker, praller Schwanz ragt steil nach oben.
Meine Eichel ist schon wieder so glänzend prall und feucht von ersten Spermatropfen, die dank des geilen Striptease schon wieder deutlich hervorquillen.
„Sie sieht uns. Sie sieht alles.“
Gabi blickt in den Spiegel, sieht mich hinter Ihr, sieht den eigenen geilen Arsch hochgereckt, die geschwollenen Schamlippen nass und offen, den Saft, der bereits in langen Fäden an deinen Innenschenkeln herunterläuft.
Dann wandert Ihr Blick weiter zum Fenster, zum Schattenriss gegenüber. Sie kann erkennen, wie meine Nachbarin näher an die Scheibe getreten ist, um uns so noch besser beobachten zu können.
Ich bin mir jetzt sicher, dass auch Sie gesehen werden will. Gabi sieht Sie im Spiegel, während ich nun direkt zu Ihr schaue.
Unsere Blicke erregen Sie, denn eine Hand wandert in den jetzt offenen Bademantel, wo Sie sanft Ihre ebenfalls ziemlich üppige Brust hebt und augenscheinlich massiert. Die andere Hand lässt Sie langsam zwischen ihre Beine gleiten.
„Fick mich endlich“, haucht Gabi jetzt zu mir, die Stimme zitternd vor Geilheit. „Lass die geile Sau zuschauen, wie Du mich durchfickst, bis ich schreie.“
Lüsternd grinsend knie ich mich hinter Gabi, packe die Hüften fest mit beiden Händen und ziehe die prallen Arschbacken schön auseinander. Ein so herrlicher Anblick, die beiden Ficklöcher so gespreizt vor mir zu haben. Während ich mich langsam herunterbeuge, sehen wir Beide im Spiegel Frau Berger, die sich nun sichtlich intensiv selbst verwöhnt. Genüsslich lecke ich über das nasse Fötzchen und Gabi ist schon so nass, dass direkt meine Lippen komplett benetzt sind von Ihrem Saft. Stöhnend quittiert Sie mein Zungenspiel und wackelt dabei mit Ihrem Arsch. Mit flinker Zungenspitze lecke ich nun auch nach oben, um Ihrer Rosette mit sanftem Druck einen ersten kleinen Zungenarschfick zu gönnen.
Die ganze Zeit spüren wir dabei die gierigen Blicke der Nachbarin. Ich sehe Gabi im Spiegel an, die Augen mal geschlossen, dann wieder weit aufgerissen und die ganze Zeit über wollüstig stöhnend.
Nach einer Weile richte ich mich wieder auf, beuge mich etwas nach vorn und ziehe dabei Gabis Kopf an den Haaren etwas zurück. Sie bekommst einen nassen Zungenkuss und ich spucke etwas des Fotzensaftes hemmungslos in Ihren geöffneten Mund.
Meine pralle und nasse Eichel reibt dabei unweigerlich durch die nasse Spalte. Einmal, zweimal, verteile ich Gabis Saft nun auf meiner ganzen Länge, bis alles schön glitschig ist.
Danach drücke ich die dicke Schwanzspitze langsam zwischen die geschwollenen Schamlippen und dann stoße ich langsam zu. Langsam, tief, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz bis zum Anschlag in Gabis heißer Fotze stecke. Die Wände umklammern meinen Schwanz heiß, eng, pulsierend und saugend.
Sie stöhnt so laut auf, wirft den Kopf in den Nacken. Im Spiegel sehe ich alles: wie der Arsch bei jedem Stoß wackelt, wie die dicken Titten schwer hin und her schwingen, wie Gabis Gesicht sich vor Lust verzieht. Und ich sehe sie ganz deutlich, Frau Berger. Sie hat jetzt beide Hände zwischen Ihren leicht gespreizten Beinen, der Bademantel weit offen, ebenso Ihr Mund und die Augen starr auf uns gerichtet. Sie wichst die nasse Fotze ganz offensichtlich, während sie uns gierig zusieht.
Davon zusätzlich aufgegeilt, ficke ich noch heftiger. Harte, tiefe Stöße, bei denen meine Eier rhythmisch gegen die Klit klatschen, das nasse Schmatzen des nassen Fötzchens erfüllt den Raum. Gabi schreit bei jedem Eindringen, drückt den Arsch zurück und will mich so noch tiefer. „Ja… komm, fick mich fester… lass sie sehen, wie du mich ausfüllst…, benutz mich richtig hart.“
Die Finger krallen sich wieder in die Laken, der Rücken biegt sich weiter durch. Ich greife wieder in Gabis Haare, ziehe den Kopf hoch, damit auch Sie direkt in den Spiegel schaut und damit auch Frau Berger Ihr Gesicht sehen kann, wenn Sie kommt. Mit der anderen Hand schlage ich nun zusätzlich leicht auf den Arsch, das Klatschen hallt ebenfalls schön laut durch das Schlafzimmer.
„Sie wichst sich gerade zu uns“, keuche ich. „Sie sieht, wie mein dicker Schwanz in Deiner engen, nassen Fotze verschwindet… wie Du für mich tropfst und Dein geiler Fotzensaft in Fäden an Deinen Schenkeln herunterläuft.“
Gabis Stöhnen wird jetzt noch höher, unkontrollierter. Ich spüre Ihre Muskeln in der Spalte mehr und mehr zucken, ziehen sich enger und enger um meinen Schaft zusammen.
„Ich… ich komme… André… schau hin… Sie soll es sehen…“
Und dann explodiert Gabi regelrecht. Ihr ganzer Körper bebt, das zuckende Fickloch melkt mich in wilden Kontraktionen und Ihr heißer Saft läuft in Strömen über meine Eier, tropft auf das Laken. Gabi schreit hemmungslos meinen Namen, laut, hemmungslos, während sich Ihr Spiegelbild vor Ekstase verzerrt.
Ich kann auch nicht mehr anders, all das reicht mir!!!
Mit einem tiefen, animalischen Grollen ramme ich mich ein letztes Mal bis zum Anschlag in die immernoch pulsierende Spalte, halte Gabi ganz fest an den Hüften und pumpe mein heißes Sperma tief in die zuckende Fotze.
Schub um Schub, dick und cremig, fülle ich Gabis enge und noch immer zuckende Spalte aus, läuft bei jedem weiteren Stoß etwas des Saftes wieder aus Ihr heraus und tropft an den Schenkeln herunter.
Ich stöhne heftig laut, die Adern an meinem Hals treten hervor, während ich Sie so hemmungslos vollspritze, bis nichts mehr kommt und mein Schwanz nur noch zuckend in Ihr steckt.
Schwer atmend bleiben wir so, Gabi auf allen vieren kniend, ich tief in Ihr, wir beide schweißnass, die Blicke im Spiegel verschränkt.
Gegenüber steht Frau Berger noch immer am Fenster. Ihre Hand bewegt sich jetzt langsamer, sie scheint ebenfalls gekommen zu sein, das sehen wir an ihrem zittrigen Körper und dem verklärten Gesicht.
Sie lächelt schwach, hebt die Hand zum Mund und leckt sich die Finger ab, genau wie Gabi vorhin, als Sie im Lokal mein Sperma von den Zehen geleckt hat.
Dann dreht Sie den Kopf, schaut mich über die Schulter an, die Augen noch glasig vor Lust.
„Nächstes Mal…“, flüstert Gabi mit einem teuflischen Grinsen, „laden wir Deine Frau Berger ein. Aber heute… gehörst du noch mir.“
Mit lüsternem Grinsen ziehe ich mich langsam aus Ihr zurück, sehe zu, wie mein Saft in dicken weißen Strömen aus der weit offenen Fotze quillt und auf das Laken tropft. Dann beuge ich mich vor, küsse Gabis verschwitzten Rücken und flüstere:
„Glaub nicht, dass der Abend schon vorbei ist, Du geiles Luder. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir… und sie darf weiter zuschauen.“
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