Dunkle Lust - Das Fanal der Schande (fm:Verführung, 1120 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. mit M. | ||
| Veröffentlicht: Mar 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 1940 / 1665 [86%] | Bewertung Teil: 8.85 (27 Stimmen) |
| Vom Mädchen von nebenan zur Sklavin: Ein harmloses Praktikum entfacht eine dunkle Obsession. Erlebe Manuela's systematische Unterwerfung zwischen Büroalltag, Beziehung, Karriere und der Wandlung zur Sexsklavin | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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sprach ich es an und fragte sie, ob das Outfit nicht etwas zu gewagt fürs Büro sei. Sie konterte mit einer Gegenfrage: „Findest du? Hmmm ... wenn es dir nicht gefällt oder unangenehm ist, können wir ja getrennt vom Parkplatz ins Büro gehen.“ Ich schluckte. Natürlich gefiel es mir, und es machte mich stolz, an ihrer Seite so das Gebäude zu betreten. Aber ich wusste auch, dass sich die anderen Damen – die selbst oft sexy gekleidet kamen – das Maul zerreißen würden.
An diesem Tag ertappte ich mich mehr als einmal dabei, wie ich ihr hinterherstarrte. In meiner Fantasie stellte ich mir vor, dass sie unter dem Rock halterlose Nylons trug, deren Spitzenbündchen beim Vorbeugen hervorblitzten. Ich versuchte, diese Gedanken beiseite zu fegen – schließlich war sie die Tochter der Nachbarn und durch das gemeinsame Aufwachsen mit meinen Söhnen fast wie eine eigene Tochter für mich. Doch oft genug erzeugten diese Vorstellungen eine deutliche Enge in meiner Hose. Erschwerend kam hinzu, dass sie zu mir immer besonders nett war. War das schon Flirten? Sie war definitiv ein kluges Köpfchen; sie erntete bei den Kollegen nicht nur Anerkennung für ihr Aussehen, sondern auch für ihr Können und ihren Wissensdurst.
Natürlich versuchten einige Männer in der Firma ihr Glück. Sie wurde ständig umgarnt oder direkt gefragt, ob man sich privat treffen wolle. Doch Manuela stellte jedes Mal sofort klar: „Ich bin vergeben, sorry!“ Das saß. So vergingen drei Monate des Praktikums, in denen die Spannung zwischen uns zwar spürbar war, aber nie offen ausgesprochen wurde.
Eines Tages saßen wir im Meeting. Es ging darum, ein Projekt in Budapest zu unterstützen, das etwas aus dem Ruder gelaufen war. Ein Kollege und ich sagten zu, und die Abreise war für die kommende Woche geplant. Doch ausgerechnet einen Tag vorher erkrankte mein Kollege. Manuela ergriff die Chance und fragte den Chef im Meeting, ob sie nicht mitfahren könne. Obwohl sie noch nicht über jedes Detail Bescheid wusste, nickte der Chef es ab, da sonst niemand aus dem Team für die nächsten vier Tage Zeit hatte. Ich schluckte. Einerseits freute mich eine Geschäftsreise mit einer so attraktiven Begleitung natürlich, andererseits war es eben Manuela. „Aber gut“, dachte ich mir, „das wird schon werden.“
„Dort stand sie nun, mit ihren Unterlagen in der Hand und diesem unschuldigen Lächeln, das so gar nicht zu den aufkeimenden Gedanken in meinem Kopf passen wollte. Aus der kleinen Nachbarstochter war eine Frau geworden, deren kompakte, weibliche Ausstrahlung die bürgerliche Ordnung meiner Welt ins Wanken brachte. Ich versprach, den Rest zu ‚managen‘ – ohne zu ahnen, dass ich damit nicht nur ihre Karriere, sondern unser beider Schicksal in eine Richtung lenkte, aus der es kein Zurück mehr gab. Der Pakt war geschlossen, die Akte Manuela eröffnet. Die Fassade der ruhigen Straße blieb stehen, doch dahinter hatte das Spiel bereits begonnen.“
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